Autor: Stre

  • Liveticker | AS Rom – FC Porto 3:2 | Play-offs | Europa

    Liveticker | AS Rom – FC Porto 3:2 | Play-offs | Europa


    Dank eines verdienten 3:2-Erfolgs steht die AS Rom nach einer Partie mit einigen harten Zweikämpfen im Achtelfinale der Europa League. Mann des Abends war Dybala, der erst mehrfach hart angegangen wurde, Glück bei einem Tritt gegen Otavia hatte – und schließlich zwei Tore zur Wende im Spiel zugunsten der Römer erzielte.


    Abpfiff


    Devyne Rensch


    Nach Flanke von rechts von Goncalo Borges will Rensch in Bedrängnis im Zentrum klären, bugsiert den Ball aber irgendwie an Svilar vorbei ins eigene Tor. Der angezeigte Nachspielzeit war bereits abgelaufen.


    Abdulhamid kommt für Celik


    William Gomes


    Nach Tritt auf den Fuß von Rensch.


    90′
    Fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt.


    Rensch kommt für El Shaarawy


    Baldanzi kommt für Dybala


    Tomas Perez


    Nach Foul an Pisilli im Mittelfeld.


    Niccolo Pisilli


    Dybala leitet bei einem Angriff der Römer auf die linke Seite zu Angelino weiter. Dessen Hereingabe in den Sechzehner verpasst zwar Dybala erst knapp, aber der dahinter stehende Joker Pisilli vollstreckt anschließend per Direktabnahme ins rechte Toreck.


    Danny Namaso kommt für Moura


    William Gomes kommt für Fabio Vieira


    Soulé kommt für Shomurodov


    Pisilli kommt für Lo. Pellegrini


    76′
    Die Roma ist einem weiteren Treffer im Moment näher als das dezimierte Porto dem Ausgleich, der die Partie wieder offen machen würde.


    70′
    Letexier zeigt einem Portugiesen auf der Spielerbank die Rote Karte.


    69′
    Aluminiumtreffer. Plötzlich taucht Samu nach Fehler und Laufduell mit Ndicka allein aufs Tor zu. Im Fallen spitzelt der Stürmer den Ball am Ende an Svilar vorbei, doch vom rechten Pfosten prallt der Ball zurück. Glück für die Roma.


    Rodrigo Mora kommt für Otavio


    64′
    Porto ist trotz Unterzahl um Offensive bemüht, entwickelt aber kaum Durchschlagskraft.


    59′
    Dybala steckt auf Shomurodov durch, der anschließend ins Tor einschießt. Aber die Fahne geht hoch. Abseits beim Zuspiel.


    Goncalo Borges kommt für Pepê


    55′
    Da fehlte nicht viel: Dybala lässt nach Hereingabe von links im Strafraum zu Shomurodov abtropfen, der frei vor dem Tor aus kurzer Distanz aber über die Querlatte abschließt.


    Leandro Paredes


    Der Mittelfeldspieler ging nach dem Schlag von Eustaquio recht theatralisch zu Boden.


    Stephen Eustaquio


    Tätlichkeit


    Paredes geht abseits des Balles ein wenig mit dem Arm gegen Eustaquio zu Werke, Letzterer wehrt sich mit einem Schlag in Richtung des Gegenspielers.


    47′
    Wieder das Duell zwischen Dybala und Otavio: Diesmal wird der Abwehrspieler vom gelbverwarnten Doppeltorschützen im Gesicht erwischt.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Erst wurde er gleich zweimal sehr hart von Otavio angegangen, dann leistete er sich ein Revanchefoul an dem Innenverteidiger, das durchaus mit Rot hätte gewertet können. Danach trat Dybala zweimal entscheidend als Torschütze auf und drehte die Partie nach 0:1-Rückstand zugunsten der auch feldüberlegenen Römer.


    Halbzeitpfiff


    42′
    Nach einer Standardsituation kommt Ndicka gleich zweimal aus kurzer Distanz zum Abschluss, aber Otavio blockt gleich zweimal vor der Torlinie ab. Schon zuvor hatte Diogo Costa gegen Mancini gehalten.


    Martin Anselmi


    Der Porto-Coach sieht wegen Meckerns die Gelbe Karte.


    Paulo Dybala


    Spiel gedreht! Koné spielt Dybala halbrechts im Strafraum an, der umzingelt von Gegenspielern ist, aber nach einem schnellen Schritt nach innen unvermittelt abschließt – und Diogo Costa mit einem Schuss ins kurze rechte Toreck trifft.


    37′
    Die Partie wird zunehmend nickeliger. Viele Unterbrechungen prägen das Bild.


    Paulo Dybala


    Ein einfacher Doppelpass beschert der Roma den Ausgleich: Dybala spielt Shomurodov am Strafraumrand an, der sofort wieder zum in den Strafraum laufenden Argentinier zurück gibt. Mit dem linken Außenrist bugsiert Dybala den Ball anschließend aus sieben Metern an Diogo Costa vorbei ins Tor.


    Nehuen Perez


    Nachträglich, nach Beinstellen gegen El Shaarawy in Nähe des portugiesischen Strafraums.


    Paulo Dybala


    Nach einem Zweikampf tritt Dybala noch gegen den am Boden liegenden Otavio nach, der im Rippenbereich getroffen wird. Das hätte Letexier auch anders werten können.


    Samu


    Ein sehenswerter Treffer, der allerdings von einem Abspielfehler von Svilar im eigenen Strafraum beginnt. Fabio Vieira kommt dann aus 15 Metern zum Schuss. Dieser wird geblockt, aber Vieira kommt zum Kopfball, der zur Vorlage für Samu wird. Der Spanier steigt zentral mit dem Rücken zum Tor zum Fallrückzieher hoch – und trifft unter die Querlatte ins linke Toreck.


    Otavio


    Der Abwehrspieler steigt an der Mittellinie hart gegen Dybala ein, der Ball war bereits weg.


    21′
    Rom hat weiter Vorteile, aber die ganz klaren Abschlüsse kommen meist nicht dabei heraus. Porto lauert auf schnelle Umschaltmomente.


    17′
    Pellegrini hat Schmerzen, rappelt sich aber wieder auf und macht erst einmal humpelnd weiter.


    14′
    Diesmal flankt Pellegrini selbst von links nach innen, Shomurodov kommt im Zentrum zum Kopfball, trifft den Ball aber nicht ideal, der so rund eineinhalb Meter links am Tor vorbeitrudelt.


    11′
    Pepe kommt nach hohem Zuspiel vor dem Strafraum an den Ball, kann ihn gegen zwei Gegenspieler aber nicht ganz unter Kontrolle bringen, die Roma klärt zur Ecke.


    9′
    Die Hausherren hatten in den letzten Minuten etwas mehr vom Spiel. Angelino schlägt eine Flanke von links ins Zentrum, die Porto-Abwehr klärt.


    5′
    Pellegrini hat nach einer Flanke aus dem Halbfeld die erste Chance im Spiel: Der Kopfball des Roma-Kapitäns trudelt knapp über die Querlatte.


    3′
    Beide Teams beginnen mit offenem Visier und sind um Offensive bemüht.


    Anpfiff


    Beide Teams habe für die Europa-League-Hymne auf dem Rasen Aufstellung genommen.


    Referee der Partie ist Francois Letexier (Frankreich), als VAR fungiert sein Landsmann Willy Delajod.


    Bei Porto tauscht Coach Martin Anselmi im Vergleich zum Hinspiel zweimal: In der Offensive beginnen Fabio Vieira und Pepe statt Goncalo Borges und Rodrigo Mora.


    Bei den Römern sitzt Hummels zum vierten Mal in Folge auf der Bank. Im Vergleich zum Hinspiel nimmt Claudio Ranieri drei Änderungen vor: Statt Saelemaekers (Gelb-Sperre), Cristante (Gelb-Rot-Sperre) sowie Dovbyk, der sich gestern im Training verletzte, beginnen Paredes, El Shaarawy und Shomurodov.


    Die Roma oder Porto – wer schafft den Einzug ins Achtelfinale der Europa League? Nach dem 1:1 im Hinspiel im Dragao-Stadion steht um 18.45 Uhr nun das Rückspiel im Olympiasstadion in der italienischen Hauptstadt an.



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  • Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für

    Ausland: Eigentor, Elfer verballert – bitterer Abend für


    Die AC Mailand kämpft um den Europapokal – und mit ihr zwei im Ruhrpott bestens bekannte Gesichter. Beide hatten allerdings ihre Anteile an der jüngsten Niederlage.

    Eigentlich wollte die AC Mailand mit einem Sieg über den FC Turin, eine graue Maus der Serie A, in die Europapokal-Plätze vorstoßen. Eigentlich. Denn mit dem ehemaligen Schalker Malick Thiaw und dem ehemaligen Dortmunder Christian Pulisic in der Startelf setzte es eine 1:2-Niederlage.

    Thiaw leitete die selbst unglücklich ein. Der in der Regel gesetzte Innenverteidiger wetzte nach fünf Minuten einem langen Ball der Turiner hinterher. Keeper Mike Maignan kam aber auch aus seinem Tor, wollte klären, schoss Thiaw ab und die Kugel flog ins eigene Netz. Was für ein bitterer Slapstick-Start.

    Nach 31 Minuten dann aber die große Ausgleichschance: Handelfmeter. Pulisic trat an. Mit rechts visierte er die aus seiner Sicht linke Ecke an. Der Ball kam zwar hart, aber nicht platziert, sodass Torino-Keeper Vanja Milinkovic-Savic die Kugel abwehrte. Chance vertan.

    In der 74. Minute dann aber doch noch das Happy-End, so schien es zumindest. Tijjani Reijnders glich aus für die AC Milan, die so also einen Punkt auf der Haben-Seite hatte.

    Nur zwei Minuten später setzte dann aber Gvidas Gineitis den Schlusspunkt zu Gunsten der Gastgeber. Die AC Milan hätte mit einem Sieg auf Platz sechs vorstoßen und den AC Florenz überholen können. So bleibt nur ein bitterer Abend, an dem Thiaw und Pulisic ihren Anteil haben.

    Pulisic brachte Borussia Dortmund über 60 Millionen Euro

    Bei Borussia Dortmund dürften die Erinnerungen an Christian Pulisic durchaus positiv sein. Der US-Amerikaner kam als Youngster in die Jugend des BVB, arbeitete sich durch die U17 und U19 bis zu den Profis hoch und wurde dort zum Stammspieler.

    Insgesamt 127-mal lief er für die Borussia auf (19 Tore, 26 Vorlagen), ehe er den nächsten Schritt wagte. Im Winter 2019 wurde der FC Chelsea auf den damals 20-Jährigen aufmerksam – und legte stolze 64 Millionen Euro auf den Tisch.

    Die “Blues” verliehen Pulisic für die Rückrunde gleich wieder zurück an den BVB. Ab Sommer 2019 trug Pulisic dann endgültig das Trikot der Londoner. In vier Jahren machte Pulisic 145 Spiele für Chelsea, erzielte 26 Tore und gab 19 Vorlagen.

    Im Sommer 2023 legte die AC Mailand dann noch einmal 20 Millionen Euro auf den Tisch und sicherte sich Pulisics Dienste. Bisher steht der mittlerweile 26-Jährige bei 84 Spielen, 20 Vorlagen und 27 Toren. In Mailand ist er absolut gesetzt.



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  • Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit

    Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit


    1. ruhr24
    2. BVB
    Roman Weidenfeller und BVB-Kapitän Emre Can
    Roman Weidenfeller hat BVB-Kapitän Emre Can scharf kritisiert. © HMB-Media/Imago, Maximilian Koch/Imago, Collage: RUHR24

    Eine Aussage von BVB-Kapitän Emre Can wird heiß diskutiert. Roman Weidenfeller findet ungewöhnlich klare Worte.

    Dortmund – Am Mittwochabend (19. Februar) kam der BVB gegen Sporting Lissabon nicht über ein 0:0 hinaus. Das torlose Remis reichte zwar für das Weiterkommen in das Champions-League-Achtelfinale. Beobachter im Stadion kritisierten aber trotzdem die Leistung der Mannschaft.

    Roman Weidenfeller demontiert BVB-Kapitän Emre Can in aller Öffentlichkeit

    Zumal der Gegner aus Portugal nicht mit seiner Top-Elf antrat und angesichts der 0:3-Hypothek aus dem Hinspiel gar nicht ernsthaft versuchte, das Spiel zu gewinnen. Nach dem Schlusspfiff sagte Emre Can, auch der BVB habe „nicht mehr gemacht als nötig.“

    Diese Aussage sorgte bei Roman Weidenfeller für Unmut. Im Schüttflix-Talk auf Sky schimpfte Dortmunds langjähriger Stammtorwart: „Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug.‘ Was ist denn das für ein Ansatz? An einem Champions-League-Abend in Dortmund müssen Luft und Rasen brennen!“

    BVB um Kapitän Emre Can zu wenig mitreißend? „Funke nicht übergesprungen“

    Die BVB-Legende bemängelte außerdem, dass es der Mannschaft nicht gelungen sei, die schwarz-gelben Anhänger im Stadion mitzunehmen: „Gegen Stuttgart war die Unterstützung der Fans voll da. Heute hat man gemerkt, dass der Funke nicht übergesprungen ist.“ Ungewöhnlich heftige Worte des Klub-Repräsentanten. Und das vor laufenden Kameras.

    Roman Weidenfeller weiß, wovon er spricht. Der heute 44-Jährige stand 453-mal für Borussia Dortmund auf dem Platz, gewann mit dem BVB zwei Meistertitel und zweimal den DFB-Pokal. 2013 stand er außerdem mit dem Verein im Champions-League-Finale. Von derlei Triumphen ist die aktuelle Mannschaft weit entfernt.

    BVB jetzt gegen Union Berlin: „Das Nötigste“ wird wohl nicht reichen

    Zur Wahrheit gehört bei aller berechtigten Kritik: Die Statistiken weisen gar nicht so schlechte Zahlen auf: Dank einer Leistungssteigerung in Halbzeit zwei kam der BVB gegen Sporting Lissabon auf 19:7 Torschüsse und einen Expected-Goals-Wert von 1,86 zu 0,34. In der Abwehr zeigten Emre Can und Innenverteidiger-Kollege Nico Schlotterbeck eine gute Leistung.

    Jetzt steht in der Bundesliga das wichtige Spiel gegen Union Berlin an. Sicher ist schon jetzt: Der Tabellendreizehnte der Bundesliga wird sich deutlich giftiger in den Zweikämpfen präsentieren, als es Sporting Lissabon getan hat.

    „Das Nötigste“ wird dem BVB dann wohl nicht reichen, um den Rückstand auf die internationalen Plätze zu verkürzen. Dieser beträgt aktuell sechs Punkte auf einen Platz, der zur Teilnahme an der UEFA Conference League berechtigt.



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  • Chelsea-Trainerin Bompastor liebt ihre Assistentin: „13

    Chelsea-Trainerin Bompastor liebt ihre Assistentin: „13


    Das hat wohl niemand geahnt.

    Die Französin Sonia Bompastor (44) zählt zu den erfolgreichsten Fußballerinnen der Welt. Jetzt erschien ihre Biografie („Ein Leben für den Fußball“) und darin machte sie ein überraschendes Geständnis.



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  • BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:

    BVB in Aachen erst im Tiefschlaf, dann hellwach:


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  • FC Bayern – Leverkusen im TV: Wer zeigt das

    FC Bayern – Leverkusen im TV: Wer zeigt das


    Deutschland-Kracher!

    In der Champions League kommt es zum deutschen Duell zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Die Achtelfinal-Partien finden am 4./5. März und 11./12. März statt. BILD weiß, wie Sie das Duell im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Champions League im TV: FC Bayern – Bayer Leverkusen

    Das Hinspiel zwischen Bayern und Leverkusen steigt am 5. März (Mittwoch) in München, der Streaminganbieter DAZN (Anzeige) überträgt live. Anstoß ist um 21 Uhr.

    Das Rückspiel steigt dann eine Woche später in Leverkusen (11. März, 21 Uhr), dieses Mal zeigt Amazon Prime (Anzeige) den deutschen Königsklassen-Kracher im TV.

    Alternativ können Sie die Spiele auch mit unserem BILD.de-Liveticker verfolgen.



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  • RB Leipzig: “Viel Luft nach oben” – Frust statt

    RB Leipzig: “Viel Luft nach oben” – Frust statt


    Rose: “Wir sind zu unpräzise”

    Hinzu kommen die zahlreichen Fehlpässe beim Herausspielen aus der eigenen Hälfte und vor allem im letzten Drittel. “Das Thema Unsauberkeit begleitet uns schon die ganze Saison, wir sind zu unpräzise”, meinte der 48 Jahre alte Rose, dem die Enttäuschung im Gesicht stand. Dennoch bemerkte er: “Ich habe ein Gefühl für meine Mannschaft, ich habe nicht das Gefühl, dass wir verunsichert sind. Das würde ich erkennen.”

    So bleibt RB statt im Fortschritts-Modus weiter im Kampf-Modus, “so wie ich es schon am 1. oder 2. Januar gesagt habe”. Nun wolle Rose “gegen Wolfsburg Lösungen finden, um ins Pokal-Halbfinale einzuziehen”, denn er glaube an sein Team. Torwart Peter Gulácsi sieht “insgesamt noch sehr viel Luft nach oben. Ich finde, dass die Richtung nicht schlecht ist, wir müssen Spiele gewinnen und in den Flow kommen”.

    Orban bemängelt Torgefahr

    Kapitän Orban, der als Abwehrchef Teil des Defensiv-Problems und auch Verursacher des Strafstoßes zum 0:2 war, sieht das Problem in der Offensive: “In der letzten halben Stunde waren wir zu ungenau und haben zu wenig Torgefahr ausgestrahlt. Gerade in den letzten 20 Minuten hätte ich mir hier zuhause etwas mehr erhofft.”



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  • Moritz Nicolas fällt bis Saisonende aus

    Moritz Nicolas fällt bis Saisonende aus


    Er galt als Kandidat für die Nationalelf

    Nach OP: Bundesliga-Torwart fällt bis Saisonende aus


    17.02.2025Lesedauer: 2 Min.

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    Moritz Nicolas: Der Gladbach-Keeper hat sich am Wochenende in Berlin verletzt. (Quelle: IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent/imago)

    Borussia Mönchengladbach kämpft um die Teilnahme am europäischen Geschäft. Der Klub muss jetzt aber lange auf einen Stammspieler verzichten.

    Bittere Nachrichten für Borussia Mönchengladbach: Wie der Bundesligist am Montagnachmittag mitteilte, fällt Torhüter Moritz Nicolas wohl bis Saisonende aus. Der 27-Jährige hatte sich am Samstag beim 2:1-Erfolg der “Fohlen” gegen Union Berlin eine Adduktorenverletzung zugezogen.

    Am Montag sei Nicolas nun erfolgreich operiert worden, hieß es im Klubstatement. Gladbachs Geschäftsführer Sport Roland Virkus betonte: “Moritz hat sich toll entwickelt und eine überragende Saison gespielt. Natürlich tut uns allen leid für ihn, dass er nun durch eine Verletzung gestoppt wird. Mo weiß, dass der ganze Klub hinter ihm steht und wir ihn dabei unterstützen, wo wir können, damit er gestärkt aus dieser Phase zurückkommt.”

    Nicolas war erst im Laufe der Saison zur Nummer eins im Gladbacher Tor avanciert. Er hatte dank seiner starken Leistungen Kapitän Jonas Omlin verdrängt, der nach der Verletzung seines Konkurrenten nun wieder zwischen die Pfosten rücken dürfte. Möglicherweise ist der Kampf um das Borussia-Tor damit neu eröffnet. Gladbach ist aktuell Tabellenachter in der Bundesliga. Die internationalen Ränge sind in Schlagdistanz.

    Ärgerlich ist der Ausfall für Nicolas derweil nicht nur auf Vereinsebene. In der vergangenen Woche machten Gerüchte die Runde, der Keeper werde vom DFB intensiv beobachtet. Das berichtete beispielsweise die “Bild”.

    Nicolas galt demzufolge als Kandidat für die Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft im März gegen Italien. Doch daraus wird aufgrund seiner Verletzung nun definitiv nichts. Bundestrainer Julian Nagelsmann wird sich auf drei andere Torhüter für das Viertelfinale der Nations League festlegen müssen.



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    FAQ: Moritz Nicolas fällt bis Saisonende aus

    Frage 1: Was ist der Grund für Moritz Nicolas’ Ausfall?
    Antwort: Moritz Nicolas fällt bis zum Ende der Saison aus gesundheitlichen Gründen, die in einer offiziellen Mitteilung des Clubs erläutert wurden. Genauer gesagt handelt es sich um eine Verletzung, die eine längere Genesungszeit erfordert.

    Frage 2: Wie lange wird Moritz Nicolas voraussichtlich nicht spielen können?
    Antwort: Laut den aktuellen Informationen des medizinischen Teams wird Moritz Nicolas bis zum Saisonende ausfallen. Dies bedeutet, dass er in der restlichen Saison nicht auf dem Spielfeld stehen wird.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat sein Ausfall auf das Team?
    Antwort: Der Ausfall von Moritz Nicolas ist ein Verlust für das Team, da er als Schlüsselspieler angesehen wird. Der Trainer und das Management müssen möglicherweise Anpassungen in der Aufstellung vornehmen und auf andere Torhüter zurückgreifen.

    Frage 4: Wer wird Moritz Nicolas im Tor ersetzen?
    Antwort: Der Trainer hat angekündigt, dass [Name des Ersatzspielers] als erster Torwart in die Startelf rücken wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Entscheidung auf die Leistung der Mannschaft auswirkt.

    Frage 5: Gibt es einen Zeitplan für Moritz Nicolas’ Rückkehr?
    Antwort: Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keinen konkreten Zeitrahmen für Moritz Nicolas’ Rückkehr. Das medizinische Team wird seine Fortschritte regelmäßig überwachen und Updates geben, sobald weitere Informationen vorliegen.

    Frage 6: Wie reagiert die Fangemeinde auf die Nachricht?
    Antwort: Die Fangemeinde ist verständlicherweise besorgt über die Situation, hat jedoch ihre Unterstützung für Moritz nach wie vor bekundet. Viele Fans wünschen ihm eine schnelle Genesung und drücken ihre Hoffnung aus, ihn in der nächsten Saison wieder auf dem Platz zu sehen.

    Frage 7: Gibt es Pläne für Moritz Nicolas, die Mannschaft während seiner Auszeit zu unterstützen?
    Antwort: Obwohl Moritz Nicolas nicht spielen kann, plant das Team, ihn in den Trainings- und Spielabläufen einzubeziehen, soweit es seine Genesung zulässt. Seine Erfahrung und Führung könnten für die Mannschaft auch in seiner Abwesenheit von Wert sein.

    Frage 8: Wo kann ich Updates über Moritz Nicolas’ Genesung finden?
    Antwort: Offizielle Updates über Moritz Nicolas’ Gesundheitszustand und Rückkehrverlauf werden über die Club-Website und die Social-Media-Kanäle des Clubs veröffentlicht. Fans sollten diese Quellen regelmäßig überprüfen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    Ende der FAQ

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  • Abstiegskampf? Lothar Matthäus macht dem 1. FC Union Mut!

    Abstiegskampf? Lothar Matthäus macht dem 1. FC Union Mut!


    Der 1. FC Union erlebt bei Borussia Dortmund einen Abend zum Vergessen. Das 0:6 beim BVB, besonders die vier Gegentore in den letzten 15 Minuten, machen Trainer Steffen Baumgart (53) für Bauchschmerzen. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (63) sieht die Köpenicker trotz des Debakels von Dortmund auf dem Weg in Richtung Klassenerhalt.

    Mund abputzen, weiter geht’s! So könnte man die Analyse von Sky-Experte Matthäus kurz und knapp zusammenfassen. Der einstige Weltfußballer legt in einigen Szenen zwar den Finger in die eiserne Wunde, sieht den 1. FC Union allerdings trotz der schwachen Leistung beim BVB nicht in Not: „Die Dortmunder dürfen das Ergebnis nicht überbewerten, die Unioner dürfen nicht draufhauen.“

    Baumgart tat das auch nicht – zumindest nicht direkt nach dem Spiel. Dafür war der Cheftrainer auch zu bedient: „Es kann sich jeder vorstellen, dass ich an diesem Ergebnis zu knabbern habe.“

    1. FC Union: Baumgart-Bilanz fällt dürftig aus

    Matthäus sieht aber gerade in Baumgart den Garant dafür, dass Union schnell wieder zurück in die Spur findet. „Er hat die Mannschaft für die ersten 75 Minuten in Schutz genommen. Sie müssen sich jetzt an ihre Stärken zurückerinnern.“ Gleichzeitig fordert Matthäus, dass Union das Debakel nicht schönreden darf: „Man muss aber ansprechen, was da gelaufen ist, vor allem in der zweiten Halbzeit, nicht nur die letzte Viertelstunde. Denn Dortmund hatte vorher auch schon einige gute Aktionen, die sie nicht gut zu Ende gespielt haben.“

    Lothar Matthäus ist als Sky-Experte immer wieder auch beim 1. FC Union zu Gas, zuletzt Anfang Februar beim 0:0 gegen RB Leipzig.

    Lothar Matthäus ist als Sky-Experte immer wieder auch beim 1. FC Union zu Gas, zuletzt Anfang Februar beim 0:0 gegen RB Leipzig.Matthias Koch/imago

    Tatsächlich wähnte man sich beim 1. FC Union auf dem richtigen Weg, nachdem der berühmte Trainereffekt nach dem Rauswurf von Bo Svensson (45) unter Baumgart zunächst ausblieb. Doch das 4:0 in Hoffenheim machte vielen Hoffnung, dass die Eisernen unter dem ehemaligen Stürmer doch noch in die Gänge kommen. Trotz des 1:2 gegen Gladbach war die Stimmung bei Union positiv.

    1. FC Union: Matthäus glaubt an Klassenerhalt

    Matthäus appelliert daran, dass das auch trotz des 0:6 in Dortmund so bleiben sollte: „Es gehört dazu, auch mal sowas zu erleben. Das darf man aber nicht zu lange mit sich rumtragen, sondern man muss sich an die Stärken erinnern. Ich habe Union schon besser spielen sehen, gegen Leipzig war ich auch im Stadion. Und Leipzig ist jetzt keine Mannschaft, die schlechter ist als Dortmund, sondern tabellarisch viel besser da steht und Champions League gespielt hat.“

    Klar ist aber auch: Die Baumgart-Bilanz fällt nach acht Spielen und sieben Punkten sowie einem Torverhältnis von 7:16 eher dürftig aus.

    Ein paar Punkte braucht Union in dieser Saison definitiv noch, um den Klassenerhalt auch im sechsten Bundesliga-Jahr klarzumachen. Matthäus glaubt trotz des anspruchsvollen Restprogramms – Union spielt noch in Frankfurt, gegen den FC Bayern, in Leverkusen und gegen den VfB Stuttgart – an einen vorzeitigen Klassenerhalt der Köpenicker: „Sie werden ihre Spiele gewinnen und einen sicheren Platz in der Bundesliga haben, mit dem Abstieg werden sie nichts zu tun haben.“ ■ 



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