Es herrscht Gewissheit: Der BVB geht den Weg mit Verteidiger Almugera Kabar weiter. Der Spieler bekommt einen langfristigen Vertrag.
Update, Donnerstag (20. Februar), 17.10 Uhr: Plötzlich geht alles ganz schnell. Almugera Kabar bekommt einen Profivertrag beim BVB. Das teilte der Verein am Donnerstag (20. Februar) mit.
BVB-Entscheidung ist gefallen: Verteidiger bekommt neuen Vertrag
Die Schwarz-Gelben planen langfristig mit dem 18-Jährigen: Das neue Arbeitspapier hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl lässt sich in der Mitteilung zitieren: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat.“
Er bringe körperlich, fußballerisch und charakterlich „ganz viel“ mit. Man wolle seine Entwicklung vorantreiben. Kabar, der seit 2019 beim BVB aufläuft, sagt: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“
BVB verhandelt mit Alumgera Kabar
Erstmeldung: Bei Borussia Dortmund zeichnet sich im Sommer ein größerer Umbruch ab. Sollte der BVB die internationalen Wettbewerbe verpassen, dürften mehrere Stars gehen. Ein Spieler, der erst im vergangenen Sommer zu den Profis befördert wurde, soll aber langfristig bleiben.
BVB verhandelt mit Verteidiger über neuen Vertrag: Entscheidung noch im Frühjahr
Damals reagierte der BVB auf den Abgang von Tom Rothe zu Union Berlin mit einer internen Lösung. Almugera Kabar rückte überraschend aus der U19 in die Bundesligamannschaft auf. Er sollte auf der Linksverteidiger-Position als Back-up für Ramy Bensebaini fungieren.
Wirklich aufgegangen ist dieser Plan noch nicht. Im deutschen Oberhaus kam Kabar bislang erst viermal zum Einsatz, konnte trotz guter Ansätze nicht vollumfänglich überzeugen. Man merkt dem 18-Jährigen an, dass er auf diesem Niveau noch etwas Zeit benötigt.
Auch deshalb verpflichtete der BVB im Winter Daniel Svensson. Mit der Verpflichtung des Schweden wollte der Revierklub die Tür für Kabar aber nicht schließen. Im Gegenteil: Gegenwärtig verhandelt Borussia Dortmund mit dem Defensivspieler nach Informationen der Ruhr Nachrichten über einen neuen Vertrag.
BVB-Vertrag von Kabar läuft noch bis Sommer 2026
Aktuell besitzt Kabar beim BVB noch einen Fördervertrag, der im Sommer 2026 ausläuft. Dieser soll zeitnah in einen Profivertrag umgewandelt werden. Laut Fabrizio Romano winkt ihm dann ein Arbeitspapier bis 2028.
Zuletzt soll es bereits Vorstöße von anderen Klubs gegeben haben. Auch RUHR24 berichtete von einem Interesse der AC Mailand an Kabar. Ein Wechsel scheint allerdings eher unwahrscheinlich.
Für BVB-Verteidiger Kabar spielt die sportliche Perspektive in Dortmund eine große Rolle
Sowohl der Verein als auch der Spieler seien an einer Vertragsverlängerung interessiert. Auf beiden Seiten gibt es jedoch noch offene Fragen, die im Zuge der Verhandlungen geklärt werden sollen.
Für Kabar sei dabei vor allem die sportliche Perspektive das entscheidende Kriterium. Er selbst sehe sich als fester Bestandteil des Profikaders und nicht als Spieler der U23.
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BVB-Zukunft von Kabar: Borussia Dortmund denkt über Leihtransfer wie bei Tom Rothe nach
Mit Bensebaini und Svensson hat er nun aber gleich zwei Konkurrenten vor der Nase. Trotzdem sind die Verantwortlichen von ihm überzeugt und trauen ihm auf Sicht einiges zu.
Denkbar ist daher eine Vertragsverlängerung in Kombination mit einer Leihe, ähnlich wie es die Dortmunder schon bei Tom Rothe praktiziert haben. Eine Entscheidung wird noch in diesem Frühjahr erwartet.
El Manchester City comenzará una reestructuración y existen tres jugadores que están más fuera que dentro.
Informa Mirror qué Kevin De Bruyne, Bernando Silva y Jack Grealish saldrán del Manchester City en el próximo mercado de fichajes de verano, debido a que Pep Guardiola ha pedido su salida, ya que considera que necesita reestructurar la plantilla y no entran en planes.
Estos tres futbolistas ya saben que están fuera del equipo, por lo que sus agentes han comenzado a ofrecerlos a diferentes clubes de Europa y de Arabia Saudí.
Mit guten Leistungen auf internationaler Bühne und jeweils einem Finalisten in der Champions und Europa League sicherte sich die Bundesliga im letzten Jahr einen fünften Platz in der Königsklasse. Dies wird sich aller Voraussicht nach vorerst nicht wiederholen. Denn in der UEFA-Jahreswertung 2024/25 belegt Deutschlands höchste Spielklasse vor den Starts der Achtelfinals nur den fünften Platz.
Mit 16,046 Punkten – Stand 21. Februar – liegt die Bundesliga knapp hinter Portugal (16,050). Die davor platzierten Italien (18,187), Spanien (19,035) und England (20,892) sind schon weiter entfernt, insbesondere LaLiga und Premier League, die auch noch stark in den drei Wettbewerben vertreten sind. Nur die ersten beiden bekommen einen zusätzlichen Startplatz für die Königsklasse in der nächsten Saison. Deutschland war in der zurückliegenden Spielzeit mit 19,357 Zählern Zweiter hinter Italien (21,000) geworden, wodurch Borussia Dortmund als Liga-Fünfter noch in die Champions League rutschte. Für die Serie A war dies der FC Bologna.
Vorjahresfinalist BVB ist auch weiterhin im Rennen in der Königsklasse und trifft nun auf LOSC Lille, wie auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen, die es nun in einem deutschen Duell miteinander zu tun bekommen – einzig die Werkself qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben und die Münchner hatten zwischenzeitlich Ausreißer nach unten, wie Bayerns Niederlagen bei Aston Villa und Feyenoord Rotterdam, wo Punkte liegen gelassen wurden. Noch schwerer ins Kontor schlug jedoch das Ausscheiden des VfB Stuttgart und vor allem von RB Leipzig mit nur einem Sieg.
In der Europa League qualifizierte sich Eintracht Frankfurt direkt für die Runde der letzten 16, wo nun Ajax Amsterdam wartet. Für die kriselnde TSG Hoffenheim war hingegen vorzeitig Schluss. Und mit dem ebenfalls in der Liga strauchelnden 1. FC Heidenheim musste am Donnerstagabend in den Achtelfinal-Playoffs der einzige deutsche Vertreter in der Conference League Abschied nehmen.
Nach Champions-League-Reform: Vier weitere Startplätze
Die Champions League war vor dieser Saison grundlegend umgestaltet worden. Die Gruppenphase wurde durch eine Liga ersetzt – mit 36 statt 32 Mannschaften. Zwei dieser neugeschaffenen Plätze werden, wie bereits beschrieben, über die aktuellen Verbands-Koeffizienten vergeben, die zwei weiteren wie folgt: Startplatz drei geht an den Verein, der der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient wird, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht. Startplatz vier bekommt ein nationaler Titelträger einer kleineren Liga über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation.
Für Deutschland bleibt es somit in der Saison 2025/26 aller Voraussicht nach bei sieben Vertretern im Europapokal. Die ersten vier aus der Bundesliga treten in der Champions League an, der DFB-Pokalsieger und der Liga-Fünfter in der Europa League und der Liga-Sechste in der Conference League. Wobei es aber noch zu Verschiebungen kommen kann, falls der Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat (Zum Regelwerk: So wird die Verbandsklubkoeffizienten-Rangliste berechnet).
Dortmund hat im Achtelfinale der Königsklasse einen machbaren Gegner erwischt. Es kommt zum Wiedersehen mit einem früheren BVB-Profi.
Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.
Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.“
Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.
Auf Bayer Leverkusen könnten demnächst einige Ausfälle im Abwehrbereich zukommen. Drei Verteidiger stehen in dieser Bundesliga-Saison bei vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung für ein Spiel gesperrt. Trainer Xabi Alonso beteuert unterdessen, dass dieser Umstand bei seinen Aufstellungsüberlegungen keine Rolle spielt.
Namentlich betroffen sind Edmond Tapsoba, Piero Hincapié und Nordi Mukiele. Sollten sie, wie vergangenes Wochenende beim 0:0 gegen Bayern (Gelbe Karten für Tapsoba und Hincapié), alle gemeinsam auflaufen, wäre die Gefahr höher, dass es fürs darauffolgende Spiel in Frankfurt mehrere Akteure auf einmal erwischt.
Alonso will davon nichts wissen. „Es ist kein Faktor“, behauptete er am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei der KSV Holstein. Für den Fall von Sperren habe Leverkusen andere Spieler, die eingesetzt werden können. „Das Niveau von allen ist im Moment gut.“
Hermoso bietet sich als Option an
In puncto Fitness gibt es ohnehin wenig Grund für Wechsel. Die Werkself hat derzeit keine Englischen Wochen und kaum Verletzungsprobleme. „Wir können mit allen, die wir zur Verfügung haben, Vollgas gehen“, um nach zwei Auswärtsremis am späten Samstagnachmittag wieder das „Gefühl zu haben, auswärts zu gewinnen.“
Alonsos Aussagen müssen gewiss dennoch nicht zwingend bedeuten, dass das gefährdete Trio in seiner Gesamtheit aufläuft. Wie von Alonso angemerkt, hat er gute Alternativen, auf die er jetzt schon zurückgreifen kann, und nicht erst bei der Sperre eines anderen Abwehrspielers.
Als erster Anwärter kommt Winter-Neuzugang Mario Hermoso in Betracht, der gegen Wolfsburg (0:0) ein gutes Startelfdebüt hinlegte, ehe er erkrankt ausfiel. Inzwischen ist der 29-jährige Linksfuß wieder genesen. In Anbetracht der Gemengelage ist durchaus wahrscheinlich, dass er nun wieder in die erste Elf rutscht – an die Stelle von Hincapié auf der linken Seite.
Und da Leverkusen in Kiel die personelle Besetzung vermutlich nicht so defensiv wählen wird wie gegen Bayern, kann es gut sein, dass auf der rechten Seite nur einer aus dem Duo Edmond Tapsoba/Nordi Mukiele gebraucht wird. Dann hieße es für die von einer Sperre bedrohten Profis in der Startelf letztlich doch: nur einer aus drei.
Sieben Spiele ist das Jahr 2025 inzwischen alt – und in sechs dieser Partien ist der SV Werder Bremen weniger gelaufen als der Gegner. Das geht aus der offiziellen Statistik hervor, die Spieltag für Spieltag die Gesamtlaufleistungen der Mannschaften in Kilometer angibt. Für Werders Cheftrainer Ole Werner sind diese Zahlen allerdings wenig aussagekräftig. Warum? Das hat der 36-Jährige im Vorfeld des Auswärtsspiels beim SC Freiburg (Freitag, 20.30 Uhr) erklärt.
Trainer sieht keine Verbindung zu mangelnder Kondition
„Darauf gebe ich grundsätzlich nicht viel“, sagte Werner zum Thema Gesamtlaufleistung, „denn es liegt ein Stück weit an der Art und Weise, wie wir spielen und wie es andere Mannschaften machen“. Lediglich während des 2:2 bei Borussia Dortmund hat Werder im Jahr 2025 mehr Kilometer auf dem Platz abgerissen als der Gegner (110,44 im Vergleich zu 106,07), während des 1:3 gegen Hoffenheim sprach das Verhältnis zuletzt deutlich gegen die Bremer (122,91 im Vergleich zu 116,15). Was für den Chefcoach aber nichts mit mangelnder Einsatzfreude oder Kondition zu tun hat.
„Wir sind so organisiert, dass wir sehr genau wissen, wer wann wo und wie hinzulaufen hat, gerade im Spiel gegen den Ball. Da haben wir eine klare Verantwortlichkeit“, betonte Werner – und hielt fest: „Dadurch sind viele Wege im Anlaufen kürzer, als wenn du eher Dinge aus dem Raum heraus löst oder dein Spiel mit Ball auf zweite Bälle anlegst und nachgehst. Da ist das Laufverhalten einfach anders.“ Demnach liegt es also an der Spielstruktur, dass Werder (meistens) weniger Meter macht als der Gegner. „In dem Vergleich stehen wir wahrscheinlich schon seit Jahren eher im unteren Drittel“, sagte Werner, für den das Ganze aber „kein signifikantes Thema ist“.
Nimmt man die Gesamtlaufleistung aller Bundesligisten nach bisher 22 Spieltagen in den Blick, bestätigt sich die Einschätzung des Trainers. Mit 2533,50 Kilometern rangiert Werder auf dem 13. Platz. Spitzenreiter ist der FC St. Pauli (2668,14), Schlusslicht der VfL Bochum (2494,25). Der SC Freiburg als kommender Gegner der Bremer belegt Rang vier (2637,24), dürfte also auch am Freitagabend die Nase im Laufduell vorn haben. Für Werner kein Problem. Er hat für sich festgestellt: „Wenn wir weniger laufen als der Gegner, macht es unser Spiel nicht automatisch schlechter, und wenn wir viel mehr gelaufen sind, haben wir nicht unbedingt besser gespielt.“
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Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. Nun soll ein weiterer Top-Klub an ihm interessiert sein.
Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Nachdem es zuletzt hieß, dass sich Klubs aus der englischen Premier League offenbar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB liefern, soll nun ein weiterer Interessent in den Poker einsteigen wollen.
Mit guten Leistungen auf internationaler Bühne und jeweils einem Finalisten in der Champions und Europa League sicherte sich die Bundesliga im letzten Jahr einen fünften Platz in der Königsklasse. Dies wird sich aller Voraussicht nach vorerst nicht wiederholen. Denn in der UEFA-Jahreswertung 2024/25 belegt Deutschlands höchste Spielklasse vor den Starts der Achtelfinals nur den fünften Platz.
Mit 16,046 Punkten – Stand 21. Februar – liegt die Bundesliga knapp hinter Portugal (16,050). Die davor platzierten Italien (18,187), Spanien (19,035) und England (20,892) sind schon weiter entfernt, insbesondere LaLiga und Premier League, die auch noch stark in den drei Wettbewerben vertreten sind. Nur die ersten beiden bekommen einen zusätzlichen Startplatz für die Königsklasse in der nächsten Saison. Deutschland war in der zurückliegenden Spielzeit mit 19,357 Zählern Zweiter hinter Italien (21,000) geworden, wodurch Borussia Dortmund als Liga-Fünfter noch in die Champions League rutschte. Für die Serie A war dies der FC Bologna.
Vorjahresfinalist BVB ist auch weiterhin im Rennen in der Königsklasse und trifft nun auf LOSC Lille, wie auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen, die es nun in einem deutschen Duell miteinander zu tun bekommen – einzig die Werkself qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben und die Münchner hatten zwischenzeitlich Ausreißer nach unten, wie Bayerns Niederlagen bei Aston Villa und Feyenoord Rotterdam, wo Punkte liegen gelassen wurden. Noch schwerer ins Kontor schlug jedoch das Ausscheiden des VfB Stuttgart und vor allem von RB Leipzig mit nur einem Sieg.
In der Europa League qualifizierte sich Eintracht Frankfurt direkt für die Runde der letzten 16, wo nun Ajax Amsterdam wartet. Für die kriselnde TSG Hoffenheim war hingegen vorzeitig Schluss. Und mit dem ebenfalls in der Liga strauchelnden 1. FC Heidenheim musste am Donnerstagabend in den Achtelfinal-Playoffs der einzige deutsche Vertreter in der Conference League Abschied nehmen.
Nach Champions-League-Reform: Vier weitere Startplätze
Die Champions League war vor dieser Saison grundlegend umgestaltet worden. Die Gruppenphase wurde durch eine Liga ersetzt – mit 36 statt 32 Mannschaften. Zwei dieser neugeschaffenen Plätze werden, wie bereits beschrieben, über die aktuellen Verbands-Koeffizienten vergeben, die zwei weiteren wie folgt: Startplatz drei geht an den Verein, der der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient wird, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht. Startplatz vier bekommt ein nationaler Titelträger einer kleineren Liga über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation.
Für Deutschland bleibt es somit in der Saison 2025/26 aller Voraussicht nach bei sieben Vertretern im Europapokal. Die ersten vier aus der Bundesliga treten in der Champions League an, der DFB-Pokalsieger und der Liga-Fünfter in der Europa League und der Liga-Sechste in der Conference League. Wobei es aber noch zu Verschiebungen kommen kann, falls der Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat (Zum Regelwerk: So wird die Verbandsklubkoeffizienten-Rangliste berechnet).
Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. «Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren», sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.
Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. «Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag», sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als «eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.»
Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.