Monat: Februar 2025

  • Besonders die Kreisliga Wolfsburg ist betroffen

    Besonders die Kreisliga Wolfsburg ist betroffen


    Wolfsburg/Gifhorn. Das Wochenende hat noch nicht mal begonnen – und schon gibt‘s die ersten Absagen im Amateurfußball. Die Witterung und die davon abhängigen Platzverhältnisse lassen wieder nur ein abgespecktes Programm zu. Es ist davon auszugehen, dass sich die Ausfall-Liste bis Sonntag noch verlängert.

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    Besonders betroffen ist die Kreisliga Wolfsburg, in der die Partien in Sandkamp, Wendschott, Barnstorf sowie bei Sport Union Wolfsburg bereits abgesagt sind. Angesetzt sind somit nur noch die Spiele auf Kunstrasen beim TV Jahn Wolfsburg (gegen die FSG Neindorf/Almke), ETSV Wolfsburg (gegen den TSV Hehlingen II) sowie TSV Heiligendorf (gegen den SSV Vorsfelde III).

    Nur noch ein Bezirksliga-Spiel ist angesetzt

    Der WSV Wendschott musste sein für Sonntag geplantes Heim-Nachholspiel in der Bezirksliga gegen die SV Gifhorn absagen. Noch hoffen darf hingegen Ligakonkurrent MTV Isenbüttel, der am Sonntag (14 Uhr) auf Rasen im heimischen Relog-Stadion auf den FC Brome treffen soll.

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    Noch keine Absagen gibt‘s in der Kreisliga Gifhorn, in der sieben Partien auf der Agenda stehen. Auch die Partien der beiden hiesigen Oberligisten sind noch angesetzt. Lupo/Martini Wolfsburg ist am Samstag (15 Uhr) zu Gast beim SC Spelle-Venhaus, der SSV Vorsfelde trifft am Sonntag (15 Uhr) auf den FC Verden 04. Beide Begegnungen steigen nach aktuellem Stand auf Rasenplätzen.

    Der MTV Gifhorn testet auf Kunstrasen

    Der MTV Gifhorn, Spitzenreiter der Bezirksliga 1, hofft auf eine Austragung seines Vorbereitungsduells am Sonntag (14.30 Uhr) beim BV Germania Wolfenbüttel. Die Partie beim Tabellenführer der Bezirksliga 3 soll auf Kunstrasen über die Bühne gehen. Ebenfalls auf Kunstrasenplätzen testen die beiden hiesigen Landesligisten: Der SSV Kästorf tritt am Freitagabend (19 Uhr) beim Goslarer SC sowie am Sonntag (13.30 Uhr) im Mörser Herzbergstadion gegen den TSV Hehlingen an, der VfB Fallersleben trifft am Samstag (11 Uhr) auf den SV Plate.

    Die Spielausfälle in der Übersicht:

    Oberliga:

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    FSV Schöningen – VfL Oldenburg

    SV Arminia Hannover – HSC Hannover

    Bezirksliga:

    WSV Wendschott – SV Gifhorn

    Kreisliga Wolfsburg:

    SV Sandkamp – VfB Fallersleben II

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    WSV Wendschott II – TSV Sülfeld

    Sport Union Wolfsburg – VfR Eintracht Nord Wolfsburg

    SV Barnstorf – TSG Mörse

    AZ/WAZ



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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • Real Madrid scheitert mit Einsprache gegen Bellingham-Sperre

    Real Madrid scheitert mit Einsprache gegen Bellingham-Sperre


    Jude Bellingham muss nach seinem Platzverweise gegen Osasuna am vergangenen Wochenende für zwei Partien gesperrt. Ein Rekurs war nicht erfolgreich.

    Die spanische Liga hat diesen abgewiesen. Bellingham hatte sich gegen Osasuna zu einem unflätigen “Fuck off” hinreissen lassen und wurde deshalb vom Schiedsrichter des Platzes verwiesen. Zwischenzeitlich stand sogar eine deutlich längere Sperre im Raum, da der Unparteiische die Worte zunächst dahingehend interpretierte, dass sie direkt ihm galten und sogar aus “Fuck you” bestanden.

    So wurde jedoch nicht geurteilt. Auch gegen die eher glimpflichen zwei Spielsperren legte Real Rekurs ein, war damit aber nicht erfolgreich. Bellingham wird somit die Ligaspiele gegen Girona und Betis verpassen.

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  • Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer


    Wieder Bayern-Schreck Alonso 

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer Leverkusen zur Auslosung

    ©IMAGO

    Auf dem Weg ins Finale dahoam steht der FC Bayern gegen Bayer Leverkusen vor einem Gipfeltreffen mit riesiger Fallhöhe – und Xabi Alonso kann seinen Ruf als München-Schreck zementieren. Nach dem K.o. im DFB-Pokal muss der deutsche Rekordmeister ein besonders schmerzhaftes Ende aller Titelträume in der Champions League fürchten. Der Bundesliga-Tabellenführer gegen den Meister mit dem gegen Bayern noch ungeschlagenen Alonso: Das Königsklassen-Achtelfinale wird auch zur brisanten Standortbestimmung im deutschen Fußball.

    99 Tage vor dem Endspiel am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena schaute Bayern-Legende Giovane Élber regungslos, als ausgerechnet er bei der Achtelfinal-Auslosung das deutsche Duell zog. Der Bundesliga-Tabellenführer trägt zuerst am 4. oder 5. März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. Dass Borussia Dortmund es mit LOSC Lille aus Frankreich zu tun bekommt, ging angesichts des deutschen Dauerbrenners ziemlich unter.

    „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl, der an „spannende Duelle“ erinnerte. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    „München oder Madrid, Hauptsache Italien“

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes quittierte die Auslosung mit einem verschmitzten Lächeln. „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, meinte der Bayer-Manager in Anlehnung an die gerne benutzte und mit Möller in Verbindung gebrachte Fußball-Weisheit „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“.

    „Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen“, so Rolfes weiter. „Die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Real Madrid um Superstar Kylian Mbappé wäre die andere Variante für die Werkself gewesen. Eine Woche nach dem fast perfekten Werkself-Auftritt, als dem Ensemble um Florian Wirtz nach einer dominanten Vorstellung gegen Jamal Musialas Bayern beim 0:0 nur ein Tor zur Krönung fehlte, löste das Los Leverkusen an der Säbener Straße keine Jubelstürme aus. 

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen.

    Leverkusen-Trainer Alonso gegen FC Bayern noch ungeschlagen

    Der einstige Publikumsliebling Élber selbst hätte es aus deutscher Sicht „schöner“ gefunden, wenn Atlético Madrid der nächste Gegner gewesen wäre. Lothar Matthäus findet die Paarung „schade“. „Einen Vorteil hat es, eine deutsche Mannschaft geht sicher ins Viertelfinale“, sagte der Rekordnationalspieler bei „Sky“.

    Neben dem nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Klub FC Bayern ungeschlagen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, meinte Verteidiger Alphonso Davies, der die Bayern im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow gerettet hatte.

    Es ist das erste deutsche Königsklassen-Duell für die Münchner seit dem legendären Endspiel 2013 im Londoner Wembley-Stadion, als der BVB mit 2:1 bezwungen wurde. Diesmal könnte Dortmund Ende April im Halbfinale der Gegner sein. Dazu müssten Bayern oder Bayer in einem möglichen Viertelfinale Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam bezwingen. Dortmund bekäme es auf dem Weg dahin im Viertelfinale am 8./9. und 15./16. April mit Benfica Lissabon oder Hansi Flicks FC Barcelona zu tun. 

    BVB will ins Viertelfinale – Kovac warnt vor Lille

    „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl. In einer Form wie zuletzt in der Bundesliga wird ein Weiterkommen aber schwer.

    „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, ergänzte Kehl. Er beschrieb das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Mbappés jüngeren Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert“.

    Auch Neu-Trainer Niko Kovac, der während seiner Zeit in Monaco in drei Duellen gegen Lille sieglos blieb, betonte: „Ich weiß, welche Qualitäten in diesem Klub stecken.“ Es gebe sicherlich „den ein oder anderen, der sagt, dass Lille nicht attraktiv sei. Das sehe ich genau umgekehrt.“ Der Klub habe schon „immer sehr gute Spieler und mit Bruno Génésio einen sehr guten Trainer, der Großartiges leistet“, sagte Kovac. „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt, das wird ein schwerer Brocken.“ Sowohl gegen Real als auch Atlético konnte Lille jubeln. Kovac warnt entsprechend: „Wir dürfen nicht denken, dass das zwei leichte Spiele werden, nur weil wir die Bundesliga-Mannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“



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  • Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson

    Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson


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  • „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso

    „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso


    Seit inzwischen vier Pflichtpartien hat Jonas Hofmann keine Einsatzminuten mehr erhalten. Der Offensivmann kam generell in der laufenden Rückrunde erst auf drei Kurzeinsätze, was aber nicht bedeutet, dass sich das nicht auch wieder ändern kann. Trainer Xabi Alonso äußerte sich zur Situation.


    „Er ist bereit“, hielt Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag vor dem Duell bei der KSV Holstein zunächst mal fest. „Es ist meine Entscheidung. Er ist gut in Stellung, hat gut trainiert“, beteuerte Alonso, der dem 32-Jährigen weiterhin Chancen einräumte. „Es gibt einen Moment. Vielleicht nicht jetzt. Aber es sind noch drei Monate in der Saison. Sicher wird er seinen Moment haben.“

    Hofmann selbst scheint mit der aktuellen Situation aber recht gut klarzukommen, wie Alonso durchblicken ließ. „Ich verstehe, dass er mehr spielen will. Aber er ist in einem guten Mood, hat ein gutes Mindset.“

    Was Hofmann hinsichtlich der anstehenden Partie in Kiel etwas in die Karten spielen könnte, ist die Tatsache, dass mit Nathan Tella einer seiner Konkurrenten fraglich ist. Der Nigerianer laboriert an muskulären Problemen in der Hüfte.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Analysis | Bayer Leverkusen face Bayern Munich and Borussia Dortmund draw Lille in the Champions League round of 16

    Analysis | Bayer Leverkusen face Bayern Munich and Borussia Dortmund draw Lille in the Champions League round of 16


    Let’s analyse the ties:

    From a German football perspective, the biggest tie is Bayer Leverkusen vs Bayern Munich. This will be the fourth and fifth time the teams will meet this season following the two league games, which ended in draws and the DFB Pokal round of 16 games which Leverkusen won 1-0. According to Opta Franz, this is the fourth time that an all-German fixture will take place in the Champions League. In 1997-98, Borussia Dortmund beat Bayern Munich 1-0 in the quarter-finals. A year later on their way to the final in 1998/1999, Bayern beat Kaiserslautern 6-0 in the quarter-finals. Dortmund and Bayern met once again in the 2013 final, which was one by Bayern.

    If the games earlier this season are anything to go by, this tie will be a tense affair. In both of the league meetings, the home team dominated the other in a draw. While the Pokal game was a strange one due to Manuel Neuer’s early red card. For Leverkusen, it will be interesting if they maintain the style of play that allowed them to dominate Bayern last weekend or revert to the style they used earlier on in the season. While Bayern will have to find a way to beat Leverkusen as they have yet to beat Leverkusen since Xabi Alonso has been in charge. On top of this, Bayern have not looked 100% convincing in any of their games following the turn of the year and apart from a win against PSG have struggled against teams of equal quality to them.

    With the final being at the Allianz Arena, the pressure will greatly be on Bayern to get a result, while the high-intensity games could also affect their league form if the form following games against Celtic is anything to go by. The same can be said for Leverkusen who face a tough run of league fixtures sandwiching these Bayern games.

    Whoever progresses from this round, you would think they have a good chance of reaching the semi-finals and even the final.

    Dortmund were always going to avoid one of the big boys in the draw as they were set to face either Lille or Club Brugge.

    On paper, these games against Lille are winnable, but who knows what iteration of Dortmund will turn up during these ties. If they play like they do in the league, they will easily be eliminated. If they perform like they have done in Europe at times, such as the second 45 minutes against Sporting in the first leg of the playoff, they will set themselves up for a quarter-final against Barcelona or Benfica.

    However, Lille are no pushover. They finished in the top eight for a reason only losing twice (to Liverpool and Sporting) whilst drawing with Juventus and beating Real Madrid and Atletico Madrid.

    At the moment, it is fair to say that Lille are the favourites for this tie, but if Dortmund actually turn up, they can book themselves a quarter-final ticket.



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  • Rapid trifft im Achtelfinale der Conference League auf Borac

    Rapid trifft im Achtelfinale der Conference League auf Borac


    Fußball-Bundesligist Rapid trifft im Achtelfinale der Conference League auf FK Borac Banja Luka. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon. Borac belegt in der bosnischen Meisterschaft aktuell den zweiten Platz. Spieltermine sind der 6. und 13. März, Rapid bestreitet das Rückspiel im eigenen Stadion. Die Grün-Weißen hatten die Ligaphase als viertbestes Team beendet und sind daher in der K.-o.-Phase als Nummer vier gesetzt.



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  • BVB: Kovacs Sonderlob für Svensson

    BVB: Kovacs Sonderlob für Svensson


    Niko Kovac hat sich anerkennend über die bisherigen Leistungen von Winterneuzgang Daniel Svensson geäußert. „Er spielt drei sensationell gute Spiele. Er macht wenig Fehler, ist immer anspielbar. Er kommt aus Dänemark, spricht kein Wort Deutsch und ist sofort eingefügt. Das war top“, lobte der Trainer von Borussia Dortmund den schwedischen Linksverteidiger auf der heutigen Pressekonferenz.

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    Auf Leihbasis samt einer Kaufoption, die sich nach Erfüllungen bislang unbekannter Kriterien zur Kaufpflicht wandeln könnte, kam Svensson im Januar vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland in den Signal Iduna Park. Insgesamt vier Partien stehen seitdem auf dem Konto des 23-Jährigen, drei davon bestritt er über die vollen 90 Minuten und wusste dabei über weite Strecken zu überzeugen.



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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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