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  • Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt

    Klatsche im Topspiel – Wolfsburg demontiert Frankfurt


    Dicke Überraschung

    Klatsche im Topspiel: Wolfsburg nimmt Frankfurt auseinander

    16.02.2025 – 22:36 UhrLesedauer: 1 Min.

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen.Vergrößern des Bildes

    Gefühlswelten: Jubel bei den Wolfsburgerinnen, Trauer bei den Frankfurterinnen. (Quelle: IMAGO/Ines Hähnel/imago-images-bilder)

    Das Duell mit den “Wölfinnen” endet für die SGE in einem Debakel. Schon in der ersten Halbzeit nimmt das Unglück seinen Lauf.

    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. “Oh, wie ist das schön”, sangen die VfL-Fans vergnügt.

    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.



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  • Frankfurterinnen gehen im Topspiel in Wolfsburg unter

    Frankfurterinnen gehen im Topspiel in Wolfsburg unter


    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Doorsoun verletzt ausgewechselt

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. „Oh, wie ist das schön“, sangen die VfL-Fans vergnügt.

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    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377173/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Fußball-Bundesliga: Wolfsburg dreht Spiel beim VfB und kommt…

    Fußball-Bundesliga: Wolfsburg dreht Spiel beim VfB und kommt…


    Nach dem Erfolg bei seinem Ex-Club VfB Stuttgart glaubt Torschütze Tiago Tomás, dass der VfL Wolfsburg seinem Saisonziel ein gutes Stück nähergekommen ist. «Diese Punkte waren sehr wichtig, weil wir jetzt näher an den europäischen Plätzen dran sind», sagte der Portugiese nach dem 2:1-Auswärtserfolg. «Das ist unser Ziel als Team. Und natürlich haben wir die Punkte gebraucht.»

    Zuletzt hatten die Niedersachsen dreimal in Serie unentschieden gespielt und sogar viermal nacheinander nicht gewonnen. Dieser Negativlauf ist nun zu Ende. «Wir sind sehr, sehr happy. Denn man sieht ja, dass die Mannschaften um uns herum gewinnen. Das schiebt sich alles so zusammen. Gewinnst du zwei Wochen nicht, bist du vielleicht Elfter und gewinnst du zweimal, bist du Fünfter oder Vierter», sagte Trainer Ralph Hasenhüttl, der mit der Leistung und der Moral seiner Schützlinge zufrieden war. «Wir können auch was, wir sind schon in der Lage, dem Gegner wehzutun.»

    Allerdings müssen die Wolfsburger nun endlich auch vor heimischer Kulisse in der Fußball-Bundesliga konstant punkten. Bisher überzeugten sie vor allem in der Fremde. «Ich weiß nicht, woran das liegt. Wir haben auch schon zu Hause gute Spiele gemacht und das wollen wir auch am nächsten Wochenende schaffen», sagte Tomás mit Blick auf das Duell mit dem VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376580/1



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  • Bundesliga – 22. Spieltag: BVB unterliegt erneut, St. Pauli verliert durch Eigentor

    Bundesliga – 22. Spieltag: BVB unterliegt erneut, St. Pauli verliert durch Eigentor


    VfL Bochum – Borussia Dortmund 0:2 (0:2)

    Auch unter Trainer Niko Kovač fährt Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga erneut eine Niederlage ein. Der BVB verlor mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum das zweite Ligaspiel infolge unter dem neuen Coach. Er liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore. Der VfL hielt von Beginn an mit hoher Einsatzbereitschaft gegen die Dortmunder und kam gut in die Partie. Dortmund hatte hingegen früh Probleme. Mit zunehmender Spieldauer erhöhte der BVB zwar den Druck, größere Chancen hatten sei gegen die sortierte Bochumer Abwehr aber keine. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit.

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (o:0)

    Der VfB Stuttgart hat erneut eine Heimniederlage und damit einen Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für die Champions League hinnehmen müssen. Die Schwaben spielten 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Letztere konnten damit ihre Serie ohne Sieg im fünften Anlauf beenden, sie bleiben weiter im Tabellenmittelfeld.

    Nach der Pause brachte Woltemade die Gastgeber in Führung (72.), ehe der ehemalige Stuttgarter Tiago Tomás nur fünf Minuten später ausglich und Mohamed Amoura die Partie per verwandeltem Handelfmeter drehte (87.).

    Der VfB rannte häufig hinterher und wagte erst nach einer Viertelstunde erste zaghafte Angriffsversuche über die sonst so gefährliche linke Seite mit den beiden Nationalspielern Chris Führich und Maximilian Mittelstädt. Doch immer wieder fehlte den Mitspielern bei Hereingaben die entscheidenden Zentimeter oder eine saubere Ballannahme.

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0)

    Durch ein Eigentor kurz vor Schluss hat der FC St. Pauli das Bundesliga-Heimspiel verloren. Er unterlag dem Aufsteiger SC Freiburg mit 0:1 (0:0). Das Tor für den Tabellensechsten der Fußball-Bundesliga fiel erst in der 89. Minute, weil Philipp Treu einen Schuss von Christian Günter ins eigene Netz lenkte.

    Die Partie war umkämpft und selten hochklassig. St. Pauli suchte vor allem über die linke Seite mit Dribbler Elias Saad den Weg in den Freiburger Strafraum, doch die erste große Chance gehörte den Gästen. Auch nach der Halbzeitpause spielte Freiburg den aggressiveren Fußball.

    Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 1:2 (0:2)

    Der Positiv-Trend des 1. FC Union Berlin ist wieder gestoppt. Die Eisernen verloren im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei mit 1:2 (0:2) gegen Europapokal-Anwärter Borussia Mönchengladbach. Mit schnellem und direktem Spiel legten die Gäste die Schwächen der Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart offen, die Tore für Gladbach erzielten Lukas Ullrich (10.) und Tim Kleindienst (26.).

    Lukas Ullrich mit seinem ersten Bundesliga-Tor (10.) und Nationalspieler Kleindienst (26.) trafen für die Gladbacher. Das Team ist damit seit vier Spielen ungeschlagen. Union zeigte sich von Beginn an jedoch aufmerksam, die ersten Offensivaktionen ging von den Gastgebern aus. Die Mönchengladbacher präsentierten sich hingegen effizient und setzten sich damit durch.



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  • Bundesliga aktuell: Wolfsburg besiegt Stuttgart, Gladbach…

    Bundesliga aktuell: Wolfsburg besiegt Stuttgart, Gladbach…


    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (0:0), Tore: 1:0 Nick Woltemade (72.), 1:1 Tiago Tomas (77.), 1:2 Mohamed Amoura (87.)

    Der VfL ist gerade sowas wie der Favoritenschreck der Liga, einen Punkt haben sie in Frankfurt geholt, einen Zähler gegen Leverkusen ergattert. Auch am Neckar funktionierte das Konzept von Trainer Ralph Hasenhüttl, der dem legendär spannungsarmen Konzernklub eine gesunde Wettkampfhärte verpasst hat. In einer torchancenarmen ersten Halbzeit hatte Atakan Karazor per Kopf in der 44. Minute noch die beste Gelegenheit.

    Erst nach der Pause fand der VfB ein bisschen besser ins Passspiel, doch die Partie blieb auf Umgebungstemperatur (0 °C), bis Nick Woltemade einmal kurz den Rasen anzündete. Der Schlaks (1,98 Meter) verwandelte sich mal kurz in einen Tempodribbler: Haken links, Haken rechts, Haken wieder links, Haken wieder rechts, Abschluss mit rechts, Tor. Und während die Fans im Stadion sich noch fragten, ob sie das gerade wirklich gesehen hatten, traf der ehemalige Stuttgarter Tiago Tomas quasi im Gegenzug zum 1:1. Tja.

    Was dann folgte, war die ganze Härte des Ergebnissports Fußball. Josha Vagnoman hielt bei einem Schuss von Patrick Wimmer den Arm zu weit raus. Handelfmeter, Mohammed Amoura trat an, Alexander Nübel kam nur mit den Fingerspitzen dran, 2:1. Der VfL Wolfsburg hatte aus zwei Torchancen zwei Tore gemacht.

    SZ PlusVertrag von Jamal Musiala beim FC Bayern

    :Zeit für Hymnen

    Stolz verkündet der FC Bayern die Vertragsverlängerung von Jamal Musiala, der 21-Jährige dürfte in die Gehaltsspitzenklasse des Weltfußballs aufsteigen. Für den Wunschkader der Zukunft fehlt den Münchnern nur noch eine Unterschrift.

    1. FC Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 1:2 (0:2), Tore: 0:1 Lukas Ullrich (10.), 0:2 Tim Kleindienst (26.), 1:2 Andrej Ilic (63., Foulelfmeter)

    Nach 26 Minuten traf die neue Nummer eins im Sturm der deutschen Nationalmannschaft. Es war kein schwieriges Tor, zugegeben, aber es gehört nun einmal zum Jobprofil eines Angreifers, auch die einfachen Treffer mitzunehmen und völlig unbedrängt den Fuß hinzuhalten, wenn der Fuß hingehalten werden muss. Das tat Kleindienst nach einer Vorlage des ebenfalls viel zu freien Nathan Ngoumou zu seinem 14. Saisontor. Kleindienst wurde unter der Woche ohne eigenes Zutun befördert, denn nach Niclas Füllkrug meldete sich auch Kai Havertz längerfristig verletzt ab; das reduziert die Zahl der Bewerber bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für die Angriffsmitte drastisch.

    Das muss kein Nachteil sein, der Gladbacher Aufschwung (Platz sieben) hat viel mit Kleindienst zu tun, am Samstag aber auch mit Union Berlin, die Mannschaft ließ nicht nur bei Kleindiensts Treffer die eigentlich vereinsprägende Abwehrhärte vermissen. Nach zehn Minuten hatte Lukas Ullrich bereits mit einem Schuss ins kurze Eck getroffen. Der 20-Jährige ist noch so ein Spieler, der Gladbach Hoffnung macht, weil er die chronisch schwache Außenverteidigerposition bei der Borussia aufwerten könnte. Da machte es sogar nichts aus, dass Trainer Gerardo Seoane nach 20 Minuten den Torhüter tauschen musste: Der zuletzt starke Moritz Nicolas konnte nach einer Verletzung ohne Gegnereinwirkung nicht weiterspielen, Jonas Omlin ersetzte ihn.

    Die beste Nachricht aus Köpenicker Sicht war noch der 0:2-Rückstand zur Pause, es hätte schlimmer kommen können. Erst ein umstrittener Elfmeter brachte Union ins Spiel zurück, Kleindienst hatte Tom Rothe geschubst. Eine harte Entscheidung, Andrej Ilic, unter Steffen Baumgart die Nummer neun, verwandelte entschlossen. Union startete eine Schlussoffensive, die dem neuen Trainer gefallen haben dürfte, erfolgreich war sie aber nicht mehr.

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0), Tor: 0:1 Philipp Treu (Eigentor, 89.)

    Die beste Torchance des Fußballs ist für Freiburg fast wertlos: Statistisch gesehen sind vier von fünf Elfmeter drin, aber der Sportclub und speziell Vincenzo Grifo drehen die Zahlen um. Von sechs Versuchen in dieser Saison hat der Sportclub fünf verschossen. Grifo hat seine drei Elfmeter in der Liga alle versemmelt, nur im DFB-Pokal war er einmal erfolgreich, Lucas Höler und Florent Muslija durften zwischenzeitlich auch noch verschießen.

    Dass Grifo am Millerntor einen Lupfer in die wartenden Hände von Torhüter Nikola Vasilj hob, macht die Sache nicht besser – Grifo, der Anti-Kane. Der lasche Fehlschuss dürfte die Empörung bei St. Pauli gedämpft haben, denn der Strafstoßpfiff war nicht unumstritten, vorsichtig formuliert. Kapitän Jackson Irvine traf Ritsu Doan zwar mit dem Ellbogen am Kopf, doch der Australier tat es im Zuge einer normalen Kopfballsprungbewegung. Kann man auch anders entscheiden.

    Und als das Spiel auf das eigentlich logische Ergebnis beim Aufeinandertreffen einer starken Abwehr (St. Pauli) und eines schwachen Angriffs (Freiburg) zusteuerte, dribbelte Eren Dinkci erfolgreich im Zentrum, fand außen Christian Günter, der mit seinem altbekannten, platzierten Linksschuss aufs lange Eck feuerte. Philipp Treu fälschte noch so eindeutig ab, dass der Treffer als Eigentor gewertet wurde. Den Freiburgern wird es egal sein, sie können in Sichtweite der Champions-League-Plätze erstmal in Ruhe Elfmeter üben.



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  • Einzelkritik VfL Wolfsburg gegen Bayer Leverkusen: Die

    Einzelkritik VfL Wolfsburg gegen Bayer Leverkusen: Die


    Victor Boniface

    Verursachte in der 6. und 15. Minute jeweils sehr ungestüm Freistöße in der eigenen Hälfte. Aus dem ersten resultierte das nach VAR aberkannte 1:0 der Wölfe, nach dem zweiten sah er bereits Gelb. Hatte später aber auch gute Aktionen gegen den Ball. Agierte in seinem eigentlichen Hauptbetätigungsfeld dagegen zu selten als Anspielstation im Sturmzentrum, weil er woanders unterwegs war, oder verlor dort die Bälle. Kam in der 69. Minute unverhofft zum ersten Torschuss, den er verzog. Es blieb sein einziger Versuch, in der 75. Minute war Schluss.

    Note: 4-



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  • Bundesliga heute: VfB Stuttgart – Wolfsburg LIVE im TV,…

    Bundesliga heute: VfB Stuttgart – Wolfsburg LIVE im TV,…


    Der VfB Stuttgart empfängt heute den VfL Wolfsburg. Der Anstoß ist um 15:30 Uhr in der MHPArena. SPORT1 erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Liveticker verfolgen können.

    Der VfB Stuttgart geht mit einer beeindruckenden Serie gegen den VfL Wolfsburg in das heutige Duell in der MHPArena. Unter der Leitung von Trainer Sebastian Hoeneß blieb Stuttgart in den letzten drei Bundesliga-Duellen gegen die Wölfe ungeschlagen. Besonders bemerkenswert war die Vorsaison, in der der VfB Stuttgart beide Spiele gegen Wolfsburg für sich entscheiden konnte – ein Erfolg, der zuletzt in der Spielzeit 2005/06 gelang. Das Hinspiel dieser Saison endete mit einem 2:2-Unentschieden, was die Ambitionen der Stuttgarter unterstreicht, ihre positive Bilanz gegen Wolfsburg weiter auszubauen.

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    Bundesliga: So verfolgen Sie VfB Stuttgart – Wolfsburg LIVE im TV, Livestream, Ticker

    • TV: Sky
    • Livestream: Sky
    • Liveticker: SPORT1

    Der VfL Wolfsburg muss heute auf Joakim Maehle verzichten, der aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist. Der dänische Nationalspieler war in dieser Saison mit sechs direkten Torbeteiligungen ein wichtiger Faktor im Wolfsburger Spiel. Trotz dieser Herausforderung möchte das Team von Ralph Hasenhüttl die Negativserie von vier sieglosen Spielen in der Bundesliga beenden. Mit 30 Punkten nach 21 Spielen steht Wolfsburg besser da als in der Vorsaison, was Hoffnung auf eine Trendwende gibt.

    Stuttgarts Comeback-Qualitäten und Wolfsburgs Führungsprobleme

    Der VfB Stuttgart hat in dieser Saison bereits neun Punkte nach Rückständen geholt, was die Comeback-Qualitäten der Mannschaft unterstreicht. Im Gegensatz dazu hat der VfL Wolfsburg bereits 15 Punkte nach Führungen verspielt, was den Ligahöchstwert darstellt. Diese Kontraste könnten im heutigen Spiel entscheidend sein, insbesondere wenn man die Fähigkeit der Stuttgarter berücksichtigt, in der zweiten Halbzeit zuzulegen. Beide Teams haben in dieser Saison jeweils 25 Tore in den zweiten Halbzeiten erzielt, was auf ein spannendes Duell in der Schlussphase hindeutet.

    Standardstärke als Schlüssel zum Erfolg

    Sowohl der VfB Stuttgart als auch der VfL Wolfsburg zählen zu den stärksten Teams bei Standardsituationen in dieser Bundesliga-Saison. Wolfsburg hat mit 16 Standardtoren die zweithöchste Ausbeute hinter dem FC Bayern München, während Stuttgart mit 14 Treffern ebenfalls stark ist. Besonders bei Ecken sind die Wölfe mit acht Toren führend, gefolgt von Stuttgart mit sieben. Allerdings hat Wolfsburg auch die meisten Gegentore nach Ecken kassiert, was Stuttgart die Möglichkeit bietet, diese Schwäche auszunutzen. Beide Teams haben zudem mit 15 verschiedenen Torschützen eine breite Offensivvielfalt, die heute entscheidend sein könnte.

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    Wird VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg heute im Free-TV übertragen?

    Nein, das Spiel wird nicht im Free-TV zu sehen sein.

    Bundesliga heute: Wo wird VFB gegen WOB im TV & Stream übertragen?

    Das Spiel kann live bei Sky im TV und Stream verfolgt werden.

    Bundesliga: VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg im Liveticker bei SPORT1 verfolgen

    Sie können das Spiel im Liveticker auf SPORT1 verfolgen. Klicken Sie auf den Link, um zum Liveticker zu gelangen: VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg im Liveticker bei SPORT1

    Möchten Sie auch andere Bundesliga-Partien im Ticker verfolgen, können Sie in unserer Liveticker-Übersicht fündig werden.

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    Highlights auf den digitalen SPORT1 Plattformen

    SPORT1 bietet neben dem Topspiel der 2. Bundesliga im Free-TV auch eine umfangreiche Highlight-Berichterstattung zur Bundesliga!

    Fans können auf den digitalen Kanälen von SPORT1 jeweils ab Montag, 0:00 Uhr, on-demand alle Highlights des jeweiligen Spieltags in Videoclips erleben.

    Die Highlight-Videos stehen anschließend bis zum Saisonende zur freien Verfügung auf Abruf.



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  • VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg heute live sehen: Wer zeigt…

    VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg heute live sehen: Wer zeigt…


    Wer überträgt das Bundesliga-Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg am Samstag? Alle Infos zur Übertragung im TV und Livestream.

    Am heutigen Samstag (15. Februar) stehen sich der VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg in der Bundesliga gegenüber. Die Partie des 22. Spieltags wird um 15.30 Uhr angepfiffen.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr das Duell heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Bundesliga Samstagsspiel im TV und Livestream?

    Es gibt keine Möglichkeit, die Partie zwischen dem VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg heute live im Free-TV zu sehen. Stattdessen benötigt Ihr ein kostenpflichtiges Abonnement.

    Abhilfe schafft heute Sky. Der Pay-TV-Sender besitzt in dieser Saison die Übertragungsrechte für alle Samstagsspiele der Bundesliga und zeigt somit auch dieses Duell live in voller Länge. Dabei könnt Ihr zwischen zwei Optionen wählen:

    • Einzelspiel: Sky Sport Bundesliga 3
    • Konferenz: Sky Sport Bundesliga 1 und Sky Sport Top Event

    Um auf den Livestream des Bezahlsenders zugreifen zu können, könnt Ihr SkyGo oder WOW nutzen. Beide Dienste sind ebenfalls nicht kostenlos.

    VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Bundesliga Samstagsspiel im TV und Livestream? Liveticker bei SPOX

    Für das Heimspiel des VfB Stuttgart gegen den VfL Wolfsburg wird es keinen Liveticker bei SPOX geben. Stattdessen bilden wir das Duell zwischen dem VfB Bochum und BVB in einem ausführlichen Rahmen ab.

    Ihr wollt auf die Liveticker von SPOX zugreifen? Dann schaut hier vorbei.

    VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Bundesliga Samstagsspiel im TV und Livestream? Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg
    • Wettbewerb: Bundesliga
    • Spieltag: 22
    • Datum: 15. Februar
    • Uhrzeit: 15.30 Uhr
    • Ort: MHP-Arena (Stuttgart)
    • TV & Livestream: Sky, SkyGo, WOW

    VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Bundesliga Samstagsspiel im TV und Livestream? Die Tabelle vor dem 22. Spieltag

    Platz

    Mannschaft

    Sp.

    S

    U

    N

    Tore

    Diff.

    Pkt.

    1

    FC Bayern München

    21

    17

    3

    1

    65:19

    46

    54

    2

    Bayer Leverkusen

    21

    13

    7

    1

    49:27

    22

    46

    3

    Eintracht Frankfurt

    21

    11

    6

    4

    46:28

    18

    39

    4

    RB Leipzig

    21

    10

    6

    5

    36:29

    7

    36

    5

    VfB Stuttgart

    21

    10

    5

    6

    39:31

    8

    35

    6

    SC Freiburg

    21

    10

    3

    8

    28:36

    -8

    33

    7

    1. FSV Mainz 05

    21

    9

    5

    7

    33:24

    9

    32

    8

    Bor. Mönchengladbach

    21

    9

    4

    8

    33:31

    2

    31

    9

    VfL Wolfsburg

    21

    8

    6

    7

    43:35

    8

    30

    10

    SV Werder Bremen

    21

    8

    6

    7

    34:39

    -5

    30

    11

    Borussia Dortmund

    21

    8

    5

    8

    37:36

    1

    29

    12

    FC Augsburg

    21

    7

    6

    8

    24:35

    -11

    27

    13

    1. FC Union Berlin

    21

    6

    6

    9

    20:27

    -7

    24

    14

    FC St. Pauli

    21

    6

    3

    12

    18:24

    -6

    21

    15

    TSG Hoffenheim

    21

    4

    6

    11

    26:44

    -18

    18

    16

    1. FC Heidenheim 1846

    21

    4

    2

    15

    25:43

    -18

    14

    17

    Holstein Kiel

    21

    3

    4

    14

    33:54

    -21

    13

    18

    VfL Bochum

    21

    2

    5

    14

    19:46

    -27

    11



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  • Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg

    Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Lesen Sie auch: Entscheidung gefallen: Bayern-Star Jamal Musiala verlängert langfristig

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).



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  • Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…

    Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. «Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen», sagte der RB-Coach. 

    Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. «Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns», befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. «Wir sind nicht torgefährlich genug», sagte der Nationalspieler.

    Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. 

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf. 

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen. 

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.). 

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. «Darauf können wir aufbauen», sagte der Außenbahnspieler.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375873/2



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