Schlagwort: Wolfsburg

  • Besonders die Kreisliga Wolfsburg ist betroffen

    Besonders die Kreisliga Wolfsburg ist betroffen


    Wolfsburg/Gifhorn. Das Wochenende hat noch nicht mal begonnen – und schon gibt‘s die ersten Absagen im Amateurfußball. Die Witterung und die davon abhängigen Platzverhältnisse lassen wieder nur ein abgespecktes Programm zu. Es ist davon auszugehen, dass sich die Ausfall-Liste bis Sonntag noch verlängert.

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    Besonders betroffen ist die Kreisliga Wolfsburg, in der die Partien in Sandkamp, Wendschott, Barnstorf sowie bei Sport Union Wolfsburg bereits abgesagt sind. Angesetzt sind somit nur noch die Spiele auf Kunstrasen beim TV Jahn Wolfsburg (gegen die FSG Neindorf/Almke), ETSV Wolfsburg (gegen den TSV Hehlingen II) sowie TSV Heiligendorf (gegen den SSV Vorsfelde III).

    Nur noch ein Bezirksliga-Spiel ist angesetzt

    Der WSV Wendschott musste sein für Sonntag geplantes Heim-Nachholspiel in der Bezirksliga gegen die SV Gifhorn absagen. Noch hoffen darf hingegen Ligakonkurrent MTV Isenbüttel, der am Sonntag (14 Uhr) auf Rasen im heimischen Relog-Stadion auf den FC Brome treffen soll.

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    Noch keine Absagen gibt‘s in der Kreisliga Gifhorn, in der sieben Partien auf der Agenda stehen. Auch die Partien der beiden hiesigen Oberligisten sind noch angesetzt. Lupo/Martini Wolfsburg ist am Samstag (15 Uhr) zu Gast beim SC Spelle-Venhaus, der SSV Vorsfelde trifft am Sonntag (15 Uhr) auf den FC Verden 04. Beide Begegnungen steigen nach aktuellem Stand auf Rasenplätzen.

    Der MTV Gifhorn testet auf Kunstrasen

    Der MTV Gifhorn, Spitzenreiter der Bezirksliga 1, hofft auf eine Austragung seines Vorbereitungsduells am Sonntag (14.30 Uhr) beim BV Germania Wolfenbüttel. Die Partie beim Tabellenführer der Bezirksliga 3 soll auf Kunstrasen über die Bühne gehen. Ebenfalls auf Kunstrasenplätzen testen die beiden hiesigen Landesligisten: Der SSV Kästorf tritt am Freitagabend (19 Uhr) beim Goslarer SC sowie am Sonntag (13.30 Uhr) im Mörser Herzbergstadion gegen den TSV Hehlingen an, der VfB Fallersleben trifft am Samstag (11 Uhr) auf den SV Plate.

    Die Spielausfälle in der Übersicht:

    Oberliga:

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    FSV Schöningen – VfL Oldenburg

    SV Arminia Hannover – HSC Hannover

    Bezirksliga:

    WSV Wendschott – SV Gifhorn

    Kreisliga Wolfsburg:

    SV Sandkamp – VfB Fallersleben II

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    WSV Wendschott II – TSV Sülfeld

    Sport Union Wolfsburg – VfR Eintracht Nord Wolfsburg

    SV Barnstorf – TSG Mörse

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg: Hasenhüttl macht diesen Bundesliga-Star

    VfL Wolfsburg: Hasenhüttl macht diesen Bundesliga-Star


    Dieser Bessermacher ist gut für das Klub-Konto!

    Der VfL Wolfsburg möchte diese Saison in die Top 6 der Bundesliga. Derzeit sind die Niedersachsen auf einem guten Weg. Nur zwei Pünktchen beträgt der Abstand auf den Sechstplatzierten Mainz. Und das nach den Knaller-Wochen mit Kracher-Duellen u.a. gegen Bayern (2:3), Frankfurt (1:1), Leverkusen (0:0) und Stuttgart (2:1).

    Ein Garant für den Erfolg ist Cheftrainer Ralph Hasenhüttl (57), der den Wölfen wieder Bissigkeit, Abwehrarbeit und (teilweise) attraktiven Fußball einimpfte. Nebenbei macht er die Profis noch besser. Denn ein Erfolgsbringer auf dem Rasen ist der seit Wochen formstarke Patrick Wimmer (23). Samstag soll er gegen Bochum (15.30 Uhr/Sky) erneut wirbeln.



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  • 23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL

    23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL


    Spieltag 23: VfL Wolfsburg – VfL Bochum

    Nach den letzten fünf Spielen, darunter vier gegen eine Top 5 Mannschaft und daraus resultierenden sechs Punkten und seit vier Spielen ungeschlagen, geht es nun zu Hause gegen Bochum, aktuell Platz 17.
    Die Punkte gegen Leverkusen und Frankfurt nehmen wir mit.
    Der Punkt gegen Kiel war ärgerlich und wird uns ggfs. am Ende fehlen.
    Die Punkte in Stuttgart, wenn auch dreckig, hatte ich nicht eingerechnet, lassen uns aber mit Selbstvertrauen und Nähe zu den internationalen Plätzen ins heimische Stadion zurückkehren.

    Bochum, nun Platz 17 und punktgleich mit dem Relegationsplatz, schnuppert unter Hecking wieder am Nichtabstieg bzw. der erneuten Relegation.
    Wir haben drei Punkte auf einen internationalen Platz, vier Punkte auf einen CL-Platz.

    Laut Kicker startet Bochum so:
    T. Horn – Masovic, Ordets, Bernardo – Oermann, Sissoko, Holtmann – Bero, Krauß – P. Hofmann, Masouras
    Trainer für uns kein Unbekannter und wünsche ihm, außer am Samstag, alles Gute: Hecking.

    Bei uns könnte Arnold zurückkehren, Grabara fällt weiterhin aus, so wie auch Bialek, Nmecha, Rogerio und Majer.
    Fischer fehlt aufgrund der fünften gelben Karte.
    Dafür kehrt Maehle nach der Gelbsperre wieder zurück.

    Wenn du dich für die internationalen Spiele qualifizieren willst, dann musst du (bei allem Respekt) ein Heimspiel gegen Bochum gewinnen.
    Unterschätzen sollte man Bochum jedoch auf keinen Fall, die eine starke Rückrunde bis jetzt spielen und nach dem Heimsieg gegen Dortmund auch mit breiter Brust anreisen werden.

    Im Tor wird Müller für Grabara starten.
    In der Abwehr wünsche ich mir Roerslev für den gesperrten Fischer, links Maehle und in der Mitte haben sich Koulierakis und Vavro bewährt.
    Wenn Arnold weiter ausfallen sollte, dann gerne wieder mit Vranckx und Svanberg starten.
    Vorne hoffe ich, dass Amoura und Tomas ihre Schnelligkeit ausspielen und Wind gern mal mit ner Vorlage füttern werden.

    In der Hoffnung auf ein gut gefülltes Stadion bei 16 Grad und Sonne und einer stark spielenden Wolfsburger Mannschaft, die auch nach Rückstand nie aufgibt und ein gefülltes Stadion verdient hat.

    Gutes Spiel!
    Tipp: 3:1 Heimsieg



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  • 23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL

    23. Spieltag: VfL Wolfsburg – VfL Bochum – VfL


    Spieltag 23: VfL Wolfsburg – VfL Bochum

    Nach den letzten fünf Spielen, darunter vier gegen eine Top 5 Mannschaft und daraus resultierenden sechs Punkten und seit vier Spielen ungeschlagen, geht es nun zu Hause gegen Bochum, aktuell Platz 17.
    Die Punkte gegen Leverkusen und Frankfurt nehmen wir mit.
    Der Punkt gegen Kiel war ärgerlich und wird uns ggfs. am Ende fehlen.
    Die Punkte in Stuttgart, wenn auch dreckig, hatte ich nicht eingerechnet, lassen uns aber mit Selbstvertrauen und Nähe zu den internationalen Plätzen ins heimische Stadion zurückkehren.

    Bochum, nun Platz 17 und punktgleich mit dem Relegationsplatz, schnuppert unter Hecking wieder am Nichtabstieg bzw. der erneuten Relegation.
    Wir haben drei Punkte auf einen internationalen Platz, vier Punkte auf einen CL-Platz.

    Laut Kicker startet Bochum so:
    T. Horn – Masovic, Ordets, Bernardo – Oermann, Sissoko, Holtmann – Bero, Krauß – P. Hofmann, Masouras
    Trainer für uns kein Unbekannter und wünsche ihm, außer am Samstag, alles Gute: Hecking.

    Bei uns könnte Arnold zurückkehren, Grabara fällt weiterhin aus, so wie auch Bialek, Nmecha, Rogerio und Majer.
    Fischer fehlt aufgrund der fünften gelben Karte.
    Dafür kehrt Maehle nach der Gelbsperre wieder zurück.

    Wenn du dich für die internationalen Spiele qualifizieren willst, dann musst du (bei allem Respekt) ein Heimspiel gegen Bochum gewinnen.
    Unterschätzen sollte man Bochum jedoch auf keinen Fall, die eine starke Rückrunde bis jetzt spielen und nach dem Heimsieg gegen Dortmund auch mit breiter Brust anreisen werden.

    Im Tor wird Müller für Grabara starten.
    In der Abwehr wünsche ich mir Roerslev für den gesperrten Fischer, links Maehle und in der Mitte haben sich Koulierakis und Vavro bewährt.
    Wenn Arnold weiter ausfallen sollte, dann gerne wieder mit Vranckx und Svanberg starten.
    Vorne hoffe ich, dass Amoura und Tomas ihre Schnelligkeit ausspielen und Wind gern mal mit ner Vorlage füttern werden.

    In der Hoffnung auf ein gut gefülltes Stadion bei 16 Grad und Sonne und einer stark spielenden Wolfsburger Mannschaft, die auch nach Rückstand nie aufgibt und ein gefülltes Stadion verdient hat.

    Gutes Spiel!
    Tipp: 3:1 Heimsieg



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  • Pokal-Ansage an Wolfsburg von Orban, Baumgartner und

    Pokal-Ansage an Wolfsburg von Orban, Baumgartner und


    Leipzig/msc – Noch eine knappe Woche ist es bis zum Aufeinandertreffen von RB Leipzig und VfL Wolfsburg im Viertelfinale des DFB-Pokals (Mittwoch, 26. Februar um 20.45 Uhr). Die drei RB-Profis Christoph Baumgartner, Willi Orban und Amadou Haidara äußerten sich bereits zum K.o.-Spiel, das seine Schatten vorauswirft.

    RB hat “mehrere Rechnungen” mit Wolfsburg offen

    RB Leipzig hat den Pokal zweimal gewinnen können, musste in der letzten Saison aber Bayer Leverkusen auf dem Siegertreppchen den Vortritt lassen, nachdem zuvor ausgerechnet gegen den VfL Wolfsburg schon in der 2. Runde Schluss war. 

    „Klar wird es nicht einfach“, aber RB habe „mehrere Rechnungen offen“, sagt Baumgartner, denn Leipzig hat auch das Heimspiel im November 2024 schmerzhaft verloren. 1:5 stand es am Ende der bitteren Niederlage.

    Orban vertraut auf Fans

    Auch im Pokal spielt RB jetzt zu Hause und setzt aus das eigene Publikum. „Wir haben im Achtelfinale gegen Frankfurt gesehen, welche Dynamik und Power wir gemeinsam mit unseren Fans im Rücken entfalten können“, sagt Willi Orban.

    Wie man die Wölfe schlägt, weiß er: In 15 Spielen war er dabei, acht Siege sprangen heraus. Zuletzt besorgte er das einzige Leipziger Tor. Insgesamt dreimal traf er selbst, nur gegen die Hertha gelangen dem Innenverteidiger noch mehr Tore.

    Haidara will den Titel zurück

    Haidara war in seinen sechs Jahren bei RB elfmal mit dabei, steuerte zwei Assists hinzu. Den Malier packt der Ehrgeiz eines erneuten Titelgewinns. „Wir sind jetzt unter den letzten acht Mannschaften und wollen wieder nach Berlin. Wir waren schon viermal dort, haben zweimal gewonnen. Wir wollen den Pokal zum 3. Mal nach Leipzig holen“, sagt er.

    Genau wie sein Teamkollege Baumgartner. „Es ist keine Überraschung, wenn ich sage, dass wir den Titel gewinnen wollen.“



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  • Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.

    Aufstellung | VfL Wolfsburg – VfL Bochum : | 23.


    VfL WolfsburgWolfsburg

    Voraussichtliche Aufstellung
    M. Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Vranckx, Wimmer – Tiago Tomas, Amoura – Wind

    Trainer
    Hasenhüttl

    Reservebank
    Klinger, Pervan, Angely, Bornauw, Odogu, Bröger, B. Dardai, Gerhardt, Kaminski, K. Behrens, Skov Olsen

    Es fehlen
    Arnold (Innenbandverletzung), Bialek (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Fischer (5. Gelbe Karte), Grabara (Muskelverletzung im Oberschenkel), Majer (Aufbautraining nach Sprunggelenk-OP), L. Nmecha (Adduktorenverletzung), Paredes (Aufbautraining nach Mittelfuß-OP), Rogerio (Aufbautraining nach Knie-OP)

    Sperren drohen
    Svanberg (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Maehle kehrt nach Gelbsperre ins Team zurück, rechts ist Roerslev der logische Vertreter für den nun gesperrten Fischer. Option im Sturm: Wenn Amoura ins Zentrum rückt und Tiago Tomas nach links, würde Skov Olsen beginnen und Wind auf die Bank müssen



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  • Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg

    Der SSV Vorsfelde unterliegt der U19 des VfL Wolfsburg


    Wolfsburg. Trainer Leon Schroeder sprach vom „besten Vorbereitungsspiel“ überhaupt: Dennoch verlor Fußball-Oberligist SSV Vorsfelde am Mittwochabend mit 2:3 (1:1) bei der U19 des VfL Wolfsburg. Zwei Rückstände konnten die Eberstädter noch egalisieren, sich danach allerdings nicht mehr mit einem Remis belohnen.

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    Die Partie begann laut Schroeder mit 20 Einwürfen, „wir sind somit nicht in den Spielfluss gekommen“. Auf unglückliche Art und Weise kassierte der SSV ein frühes Gegentor in Person von Karlo Mijo Simic. „Danach sind wir jedoch aufgewacht“, erklärte Vorsfeldes Coach. Nach guter Vorarbeit von Kevin Schulze ging Finn Hoffmann volles Risiko und markierte den Ausgleich. „Das war auch der Hallo-Wach-Effekt für unser Spiel“, sagte Schroeder. Niklas Richter traf nach einer ähnlichen Situation den Pfosten, auf der Gegenseite retteten jedoch auch einmal die Latte sowie mehrfach SSV-Torhüter Justin Kick.

    Nach der Pause noch mutiger aufgetreten

    „Nach der Pause sind wir etwas mutiger geworden und gut in die Umschaltmomente gekommen“, erklärte Vorsfelder Trainer. Die Seinen konnten den Gegner nun mehr unter Druck setzen, kassierten jedoch unnötigerweise das 1:2 durch Michael John. Mit hoher Risikobereitschaft machte der Oberligist jedoch weiter und schlug durch einen 16-Meter-Schuss von Marlon Gangloff erneut zurück – 2:2. Den Schlusspunkt setzte die spielstarke VfL-U19 in Person von Elijas Anastasios Aslanidis. Allerdings verbuchte auch Vorsfelde noch mehrere hochkarätige Chancen, scheiterte mehrfach im Eins-gegen-Eins am gegnerischen Schlussmann. Dennoch: „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

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    „Dieses Spiel hat uns noch mal gutgetan.“

    Leon Schroeder

    Trainer des SSV Vorsfelde

    Die Eberstädter treffen am Sonntag (15 Uhr) in der Liga auf den FC Verden 04. Schroeder: „Wenn wir uns gegen Verden so verkaufen und die Fehler abstellen, bin ich guter Dinge. Der Gegner lauert auf Umschaltmomente, sodass wir uns nicht viele Fehler erlauben dürfen. Wir müssen eine Mischung aus Kampf, Härte und spielerischer Qualität auf den Platz bringen – dann kann es etwas werden.“

    SSV: J. Kick – Gangloff (67. Cinquino), Palanis, Gerloff (75. Topsakal), Karmanski (67. Ohk) – Dallali (60. Gartner), Funk – Hoffmann (67. Mokry), Schulze (60. Moretti), Richter (80. Chaaban) – Neuner (60. Friedrich).

    Tore: 1:0 (8.) Simic, 1:1 (18.) Hoffmann, 2:1 (47.) John, 2:2 (56.) Gangloff, 3:2 (73.) Aslanidis.

    Eigentlich sollte auch Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg am Mittwochabend beim Landesligisten SV Lengede testen, doch aufgrund einer Platzsperre fiel die Partie aus. „Wir haben überlegt, das Heimrecht kurzfristig zu tauschen, doch die Verletzungsgefahr wäre aufgrund des Frosts auf unserem Kunstrasenplatz zu groß gewesen“, erklärte Lupo-Trainer Ludger Tusch. „Vielleicht ist so eine kleine Pause nach einer intensiven Vorbereitung gar nicht so schlecht. So können die Langzeitverletzten den Trainingsrückstand noch besser aufholen“, sagte Tusch. Er ist davon überzeugt, dass die Ligapartie am Samstag (15 Uhr) beim SC Spelle-Venhaus stattfindet. „Wir sind gut vorbereitet und wissen, dass wir auf einen starken Gegner treffen, der die Spitze im Auge hat. Es wird ein harter Fight, doch wir fahren dorthin, um etwas mitzunehmen“, betonte Wolfsburgs Coach.

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    Kästorfs Testspiel wurde auf Freitag verlegt

    Von Mittwoch wurde die Vorbereitungspartie des Landesligisten SSV Kästorf beim Goslarer SC, Rangzweiter der Bezirksliga 3, auf Freitag (19 Uhr) verlegt. „Da in Goslar bis zu minus zehn Grad erwartet werden und es bis Freitag milder werden soll, haben wir uns kurzfristig auf eine Verlegung geeinigt“, verriet SSV-Trainer Heinz-Günter Scheil. „Es könnte sein, dass dann zwei Herzen aufeinandertreffen“, drückte Scheil mit einem Schmunzeln seinen Wunsch in Worten aus, endlich mal wieder eine Vorbereitungspartie bestreiten zu dürfen. „Auch bei den Jungs ist die Vorfreude zu spüren, endlich mal wieder 90 Minuten auf dem Platz stehen zu dürfen. Wir werden in taktischer Hinsicht noch an einigen Dingen feilen“, erklärte Kästorfs Coach, der trotz einer kleinen Grippewelle in seinen Reihen hofft, einen schlagkräftigen Kader in Goslar auffahren zu dürfen. Die Rot-Weißen, die zuletzt ausschließlich in der Braunschweiger Aloha-Halle trainierten, spielen zudem am Sonntag (13.30 Uhr) im Mörser Herzbergstadion gegen den Bezirksligisten TSV Hehlingen.

    Ligakonkurrent VfB Fallersleben testet bereits am Samstag (11 Uhr) gegen den SV Plate, Spitzenreiter der Landesliga West in Mecklenburg-Vorpommern.

    AZ/WAZ



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  • VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für

    VfL Wolfsburg kann bis zu 50 Millionen Euro für


    Wolfsburg. Am Samstag erst hatte Mohammed Amoura bewiesen, dass er ein Unterschiedspieler ist. Beim 2:1-Big-Point-Sieg des VfL beim VfB Stuttgart waren ihm ein Tor und eine Torvorlage gelungen. Zwei Tage hatten der algerische Nationalspieler und seine Teamkollegen danach frei bekommen. Als die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nun mit der Vorbereitung fürs Bochum-Heimspiel am Samstag loslegten, brauchte es nicht lange, bis Amoura wieder in Torlaune war. Beim öffentlichen Training knipste er per spektakulärem Flugkopfball und setzte zu mehreren Fallrückziehern an. Sogar mit dem Hinterkopf versuchte er zu treffen – ein bisschen so wie die einstige deutsche Sturm-Legende Uwe Seeler bei der WM 1970. „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr“, lobte VfL-Kapitän Maximilian Arnold seinen Teamkollegen Amoura bei der At-Broski-Fußball-Talkshow. Amoura hat sich in die Notizblöcke europäischer Top-Klubs geballert, in der Berater-Szene geht man längst davon aus, dass der VfL im Sommer einen dicken Deal mit Amoura machen kann – und vielleicht auch wird.

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    Arsenal, Liverpool und die Manchester-Klubs haben ihn im Visier

    Amouras Vertrag läuft zwar noch bis 2029, das ist fast eine Ewigkeit. Das bedeutet allerdings wenig bis gar nichts, wenn ein europäischer Top-Klub seine Angel auswirft. Manager Peter Christiansen hat im letzten AZ/WAZ-Interview den Spieler als unverkäuflich markiert. „Wir wollen mit Mohammed hier in Wolfsburg gemeinsam etwas aufbauen.“ Aber er wird auch ahnen, dass es Super-Angebote für Amoura geben wird …

    Was ist er wert? Wenn man sich in der Spielerberater-Szene umhört, auf jeden Fall deutlich mehr als die 22 Millionen Euro, auf die ihn transfermarkt.de beim Marktwert gerade taxiert. Transfer-Experten rechnen mit 50 Millionen Euro bei einem Wechsel im Sommer – was auch daran liegt, dass die gehandelten Interessenten wirtschaftlich besonders potent sind. Neben dem FC Arsenal sollen auch der FC Liverpool und die beiden Manchester-Klubs United und City den pfeilschnellen Offensivmann für die neue Saison im Visier haben.

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    „Wenn er Richtung Sechzehner und Strafraum loszieht, sieht er meistens keinen mehr.“

    Maximilian Arnold

    VfL-Kapitän

    Klar ist: Der Marktwert wird steigen, je häufiger Amoura glänzt und je mehr Interessenten es gibt. Für die Wolfsburger würde dies die Verhandlungsposition bei den Gesprächen mit einem potenziellen neuen Klub des Algeriers gehörig verbessern – zumal sie ihn nicht verkaufen müssen. Beim VfL sind die Bosse um Manager Christiansen und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz darum noch tiefenentspannt, wenn es um die Zukunft der 1,70-Meter-Rakete geht. Zum einen ist zu hören, dass sie sich natürlich mit einem entsprechenden Angebot für den Stürmer beschäftigen würden – allein schon aus Respekt dem Spieler gegenüber. Zum anderen ist VfL-intern aber auch klar: Sollten Klubs mit Angeboten von 20, 30 Millionen Euro kommen, wird das die Verantwortlichen eher kaltlassen. Die AZ/WAZ weiß: Geht‘s in Richtung der von Spielerberatern realistisch eingeschätzten 50 Millionen, ändert sich das. Eine Ausstiegsklausel hat Amoura nicht in seinem Kontrakt.

    Auch bei Eintracht Frankfurt könnte Amoura ein Thema werden

    Amoura selbst schaut aktuell nur auf den VfL. Der Mann, der im Sommer für 17 Millionen Euro von Union Saint-Gilloise kam, will mit dem Klub einen internationalen Wettbewerb erreichen. Das erhöht sicher die Chance auf einen VfL-Verbleib des Torjägers über den Sommer hinaus. Sollte Wolfsburg die internationalen Plätze jedoch nicht erreichen, wird er schwer zu halten sein. Laut der Schweizer Ausgabe von Sky hat auch Eintracht Frankfurt Amoura ins Visier genommen, um die durch Omar Marmoush (wechselte im Winter für bis zu 80 Millionen Euro zu Manchester City) entstandene Lücke zu füllen. Mit seinen 24 Jahren passe Amoura ideal in die Transferstrategie der Hessen, die auf junge Talente mit hohem Wiederverkaufswert setzen. Allerdings: Ein Transfer nach Frankfurt wäre nur möglich, wenn sich die Eintracht für die Champions League qualifiziert.

    Noch denkt Amoura selbst nicht an einen Abschied. Die Nummer 9 des VfL fühlt sich wohl in der Stadt. Er hat schon einige Freunde gefunden. „Hier leben viele Tunesier. Ich treffe mich gern mit einigen von ihnen“, sagte er jüngst. Bei Instagram postete er gerade ein Foto von einem Friseurbesuch in der Wolfsburger Innenstadt. Beim VfL genießt er viel Wertschätzung. „Er ist brutal, ich weiß manchmal selbst nicht, was man von ihm bekommt, da er so ein Flummi ist. Seine Statistiken sprechen für sich, das hätte ihm wahrscheinlich keiner so zugetraut“, sagt Kapitän Arnold.

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    Amoura kann knapp 36 km/h schnell laufen

    Amoura habe in seiner Zeit beim VfL gelernt, „mehr defensiv mitzuarbeiten, er macht es generell richtig gut und ist für uns im Moment unverzichtbar. Er kann knapp 36 km/h laufen. Heutzutage wird viel auf Schnelligkeit und Athletik geschaut, diese Attribute werden immer wichtiger“, sagt Arnold und fügt lachend hinzu: „Da bin ich froh, dass ich jetzt schon Fußballer bin, denn ich würde sonst durch jedes Raster fallen.“

    AZ/WAZ



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  • So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten

    So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten



    Der Übergang aus dem Nachwuchs des VfL Wolfsburg zu den Profis verlief in den zurückliegenden Jahren schlecht. Das soll sich unter dem neuen Boss Peter Christiansen ändern. Im kicker erläutert der Däne seine Pläne mit den Top-Talenten.

    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.


    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.

    IMAGO/Brauer-Fotoagentur


    Der VfL Wolfsburg will auf den eigenen Nachwuchs setzen. Das heißt es zwar schon seit ewigen Zeiten, nach Maximilian Arnold und Robin Knoche (jetzt Nürnberg) hat es aber kein Talent aus der eigenen Akademie geschafft, sich dauerhaft bei den Profis durchzusetzen. Ändern will dies Peter Christiansen. Der Däne kam im Sommer als neuer Geschäftsführer vom FC Kopenhagen, wo er demonstriert hat, dass er keine Scheu davor hat, junge und hochtalentierte Fußballer bei einem Champions-League-Teilnehmer zu integrieren. Wie soll das künftig beim VfL funktionieren? Dem kicker erläutert der 50-Jährige ausführlich seine Pläne.

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    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



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  • VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und

    VfL Bochum: Hecking über Hoffenheim-Sieg, Wolfsburg und


    Der VfL Bochum reist am Wochenende nach Niedersachsen. Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) steht das Spiel beim VfL Wolfsburg auf dem Programm.

    Nach dem 2:0-Erfolg über Borussia Dortmund will der VfL Bochum den Derby-Dreier vergolden. Im Bestfall mit einem weiteren Sieg beim VfL Wolfsburg.

    Am Samstag (22. Februar, 15.30 Uhr) tritt Dieter Hecking mit seiner Mannschaft bei den Wölfen an. Diese sind eines von Heckings Ex-Teams.

    Der VfL-Trainer war vom 1. Januar 2013 bis zum 17. Oktober 2016 in Wolfsburg beschäftigt und trainierte später Borussia Mönchengladbach, den Hamburger SV und den 1. FC Nürnberg, bevor er am 4. November 2024 beim VfL Bochum unterschrieb.

    Mit dem VfL will der 60-Jährige natürlich unbedingt den Klassenerhalt feiern. Dafür wären Punkte in Wolfsburg sehr wertvoll. Der VfL Bochum steht nach 22 Spieltagen mit 16 Punkten auf dem 16. Tabellenplatz und liegt jeweils fünf Zähler hinter Rang 15 und 14.

    Wir haben mit Hecking vor dem Gang zum VfL Wolfsburg gesprochen.

    Dieter Hecking über…

    … den Hoffenheimer Sieg in Bremen, wo Hecking vor Ort war: “Ich bin mit einem gutem Gefühl aus Bremen zurückgekommen. Wir wissen doch, dass Mannschaften, die unten stehen, auch punkten werden. Kiel hat gegen Dortmund gewonnen, wir gegen Dortmund und nun hat auch Hoffenheim in Bremen gewonnen. Das werden wir in den nächsten Wochen immer wieder erleben.”

    … den Gegner: “Der VfL Wolfsburg spielt für mich in den letzten Wochen sehr gut. Sie können sich berechtigte Chancen ausrechnen, in der nächsten Saison in Europa dabei zu sein. Vielleicht auch in der Champions League. Uns erwartet da ein spielerisch sehr guter Gegner in Wolfsburg.”

    … das Personal: “Bis auf Myron Boadu, der mit einem Muskelfaserriss ausfallen wird und Felix Passlack, der eine Augenverletzung hat, werden alle Mann dabei sein. Ich freue mich natürlich, wenn viele Spieler zur Auswahl stehen. Wir hatten am Wochenende einige Ausfälle. Aber Maximilian Wittek und Patrick Drewes kehren zurück. Es ist gut, dass der Konkurrenzkampf angeheizt wird.” mit gp



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