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  • Mega-Ablöse: Wird ein Ex-BVB-Star zweitteuerster Spieler

    Mega-Ablöse: Wird ein Ex-BVB-Star zweitteuerster Spieler


    Der Kohle-Wahnsinn in England nimmt scheinbar kein Ende …

    Jetzt fordert Newcastle angeblich eine irre Ablöse für einen ehemaligen BVB-Star. Es geht um Alexander Isak (25), den der FC Arsenal gern verpflichten würde. Weil Newcastle den Stürmer aber halten möchte, bekommt er ein XXL-Preisschild: Der Schwede soll laut einem Bericht der „Sun“ 200 Millionen Euro kosten!

    Das würde Isak (Vertrag bis 2028) zum zweitteuersten Spieler aller Zeiten machen! Nach Neymars 222-Millionen-Euro-Transfer zu Paris Saint-Germain 2017 und vor Kylian Mbappés 180-Millionen-Euro-Wechsel zu PSG 2018.



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  • Eintracht Frankfurt: So wird intern über Torwart Kevin

    Eintracht Frankfurt: So wird intern über Torwart Kevin


    Kevin Trapp (34) sorgt bei Eintracht Frankfurt für Diskussionen. Seine Leistungen stehen intern kritisch zur Debatte. Trotz seiner Erfolge und Comeback-Qualitäten gibt es Zweifel an seiner aktuellen Form. Wie denkt der Verein wirklich über Trapp? Und welche Rolle spielt Nachwuchstalent Kaua Santos (21)? Die brisanten Einblicke und Zukunftspläne – exklusiv mit BILDplus.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Intern über Torwart Kevin

    1. Wie ist die aktuelle Leistung von Torwart Kevin?

    Kevin hat in den letzten Spielen durchweg solide Leistungen gezeigt. Seine Reaktionen und seine Fähigkeit, den Ball zu lesen, erfreuen sowohl die Trainer als auch die Mitspieler.

    2. Welche Rolle spielt Kevin im Team?

    Kevin ist nicht nur ein wichtiger Rückhalt im Tor, sondern fungiert auch als kommunikativer Anker in der Defensive. Er hat ein gutes Verhältnis zu seiner Abwehrreihe und gibt entscheidende Anweisungen.

    3. Wie steht es um Kevins Entwicklung?

    Die Vereinsführung ist sehr zufrieden mit Kevins Fortschritt. Er hat in den letzten Monaten an seiner Technik und Spielintelligenz gearbeitet, was sich positiv auf seine Leistung auswirkt.

    4. Gibt es Konkurrenz im Torwartbereich?

    Ja, die Position ist hart umkämpft. Kevin muss sich gegen andere talentierte Torwarte im Kader behaupten, was ihn motiviert und zu Höchstleistungen anspornt.

    5. Wie wird Kevins Trainingsarbeit wahrgenommen?

    Die Trainer schätzen Kevins Einstellung im Training. Er zeigt Engagement und ist immer bereit, an sich zu arbeiten, was auch die jüngeren Torhüter im Team inspiriert.

    6. Welche Stärken bringt Kevin mit?

    Kevin zeichnet sich durch seine Schnelligkeit, Reflexe und hervorragende Stellungsspiel aus. Zudem ist er mit dem Ball am Fuß sicher und trägt zur Aufbauspielbewegung des Teams bei.

    7. Gibt es Verbesserungspotenzial?

    Wie jeder Spieler hat auch Kevin Bereiche, in denen er sich weiterentwickeln kann. Das Coaching-Team arbeitet daran, seine Entscheidungsfindung in bestimmten Spielsituationen zu optimieren.

    8. Wie groß ist die Unterstützung des Vereins für Kevin?

    Eintracht Frankfurt setzt auf eine ganzheitliche Förderung seiner Spieler. Kevin erhält die nötige Unterstützung durch individuelles Training und mentale Betreuung, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

    9. Was sagen die Mitspieler über Kevin?

    Die Mannschaft schätzt Kevins Zuverlässigkeit und seinen Teamgeist. Viele Spieler betonen, dass sie ihm voll vertrauen und sich auf seine Fähigkeiten verlassen können.

    10. Wie sieht die Zukunft von Kevin bei Eintracht Frankfurt aus?

    Die Vereinsführung hat hohe Erwartungen an Kevin und sieht in ihm einen Schlüsselspieler für die kommenden Saisons. Der Fokus liegt darauf, ihn kontinuierlich zu fördern und in seiner Entwicklung zu unterstützen.

    Diese FAQs geben einen Überblick über die interne Wahrnehmung von Torwart Kevin bei Eintracht Frankfurt und seine Bedeutung für das Team.

  • Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“

    Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“


    Beim Kantersieg gegen Union Berlin platzte für Borussia Dortmund ein großer Knoten. Nach vielen schwachen Vorstellungen in den vergangenen Wochen bescherte der BVB seinen Fans am Samstagabend endlich mal wieder eine Gala-Vorstellung.

    Mit 6:0 fegte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die „Eisernen“ aus dem Westfalenstadion. Bei Borussia Dortmund gab es am Samstag eigentlich nur Gewinner. Sollte man meinen.

    Borussia Dortmund: Sorge um Julian Brandt

    Ein möglicher „Verlierer“ des eindrucksvollen BVB-Sieges könnte Julian Brandt sein. Der 28-Jährige stand bei der Partie gegen Union Berlin überraschend nicht im Kader. Wie sich später herausstellte, litt Brandt wohl an einer Muskelverhärtung.

    Stefan Effenberg hat nun Zweifel an der Zukunft von Brandt bei Borussia Dortmund geäußert. Im „Doppelpass“ bei Sport1 sagte der TV-Experte am Sonntag (23. Februar): „Was jetzt bei Dortmund entscheidend wird: Was wird aus Julian Brandt?“

    +++ Nach BVB-Kantersieg gegen Union Berlin – Kovac überrascht mit Maßnahme +++

    „Kein gutes Spiel für Julian“

    Effenberg weiter über Julian Brandt: „Er stand nicht im Kader, es wurde viel gerätselt: Warum ist er nicht dabei, warum ist er nicht im Kader? Wir haben viel diskutiert über Julian. Er bringt Top-Leistung, aber nicht konstant, nicht auf Strecke.“

    Über den beeindruckenden Auftritt von Borussia Dortmund gegen Union Berlin sagte Effenberg: „Gestern war so ein Spiel, das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt.“



    Julian Brandt beim BVB

    Julian Brandt war 2019 für 25 Millionen Euro von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund gewechselt. Seitdem ließ der Offensiv-Spieler sein Talent in verschiedenen Phasen immer mal wieder aufblitzen. Doch in mindestens genauso vielen Phasen ließen die Leistungen des Nationalspielers deutlich zu wünschen übrig.

    Der Vertrag von Brandt beim BVB läuft im Juni 2026 aus. Ob das Arbeitspapier bei Borussia Dortmund verlängert wird, ist derzeit noch nicht klar.



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  • BVB: Kovac überschüttet Star mit Lob – wird er nun zum Faktor X?

    BVB: Kovac überschüttet Star mit Lob – wird er nun zum Faktor X?


    Borussia Dortmund verschafft sich etwas Luft! Mit einem furiosen 6:0-Erfolg gegen Union Berlin hat sich der BVB mächtig Frust von der Seele geschossen. Allen voran Serhou Guirassy, der gleich vier Tore erzielte und Pascal Groß, der vier Tore aufgelegt hatte, glänzten bei dieser Gala-Vorstellung.

    Die beiden BVB-Stars bekamen nach dem Spiel viel Lob von Trainer Niko Kovac. Doch ein Spieler hat den 53-Jährigen wohl am meisten beeindruckt: Neuzugang Carney Chukwuemeka.

    BVB: Chelsea-Leihgabe Chukwuemeka beeindruckt bei Bundesliga-Debüt

    Als „sensationell gut“ bezeichnete Kovac den Auftritt des Mittelfeldakteurs nach seiner Einwechslung. In der 70. Minute ist der Brite eingewechselt worden – in diesen 20 Minuten zeigte er gleich seine ganze Klasse. Er riss das Spiel an sich, spielte direkt den Taktgeber im Mittelfeld und hatte einen großen Anteil an dem Schützenfest des BVB.

    Mit ihm auf dem Platz explodierte die Offensive, erhöhte von 2:0 auf 6:0. Chukwuemeka war bei zwei Toren der kreative Ausgangspunkt. Der 21-Jährige setzt ein echtes Statement und spielte sich gleich ins Herz der Fans – und wohl auch seines Trainers.

    ++ Borussia Dortmund: Bankfrust und kein Ende in Sicht – zwei BVB-Stars drohen bittere Wochen ++

    „Wir haben gesehen, welche Fähigkeiten er hat. Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in Spielrichtung dreht – das ist schon einzigartig. Er hat eine gute Beschleunigung und Technik. Er wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, legte Kovac nach. Der Neu-Coach schwärmte von seinem Schützling. Einmal mehr ist ein Winter-Neuzugang Hoffnungsträger Nummer eins bei Schwarz-Gelb.

    Chukwuemeka auf den Spuren von Maatsen

    Ein junger Leihspieler vom FC Chelsea? Damit hat Schwarz-Gelb in der letzten Saison gute Erfahrung gemacht. Denn mit Ian Maatsen kam ein Akteur, der sich mit seinem Verhalten auf und neben dem Platz tief in die Herzen der Fans gespielt hat. Gleiches könnte nun auch bei Chukwuemeka passieren. Maatsen konnte man im Anschluss nicht halten – dieses Szenario soll bei der diesjährigen Chelsea-Leihgabe anders enden.


    Weitere News:


    Die Kaufoption für den Mittelfeld-Allrounder soll bei rund 35 Millionen Euro liegen. Dieses Paket wird der BVB wohl nur schnüren können, wenn man sich für das internationale Geschäft qualifiziert. Chukwuemeka spielt also auch darum, dass er langfristig in Dortmund bleiben kann.



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  • “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird

    “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird


    Wer könnte Harry Kane irgendwann beim FC Bayern beerben? Stefan Effenberg bringt einen Bundesliga-Stürmer ins Gespräch.

    Nach der Saison erreicht Harry Kane bereits das Alter von 32 Jahren (28. Juli). Muss sich der FC Bayern München also schon nach einem Nachfolger für den Superstar umschauen? Ex-Profi Stefan Effenberg traut das Erbe einem Stürmer aus der Bundesliga jedenfalls zu.



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  • Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“

    Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“


    Beim Kantersieg gegen Union Berlin platzte für Borussia Dortmund ein großer Knoten. Nach vielen schwachen Vorstellungen in den vergangenen Wochen bescherte der BVB seinen Fans am Samstagabend endlich mal wieder eine Gala-Vorstellung.

    Mit 6:0 fegte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die „Eisernen“ aus dem Westfalenstadion. Bei Borussia Dortmund gab es am Samstag eigentlich nur Gewinner. Sollte man meinen.

    Borussia Dortmund: Sorge um Julian Brandt

    Ein möglicher „Verlierer“ des eindrucksvollen BVB-Sieges könnte Julian Brandt sein. Der 28-Jährige stand bei der Partie gegen Union Berlin überraschend nicht im Kader. Wie sich später herausstellte, litt Brandt wohl an einer Muskelverhärtung.

    Stefan Effenberg hat nun Zweifel an der Zukunft von Brandt bei Borussia Dortmund geäußert. Im „Doppelpass“ bei Sport1 sagte der TV-Experte am Sonntag (23. Februar): „Was jetzt bei Dortmund entscheidend wird: Was wird aus Julian Brandt?“

    +++ Nach BVB-Kantersieg gegen Union Berlin – Kovac überrascht mit Maßnahme +++

    „Kein gutes Spiel für Julian“

    Effenberg weiter über Julian Brandt: „Er stand nicht im Kader, es wurde viel gerätselt: Warum ist er nicht dabei, warum ist er nicht im Kader? Wir haben viel diskutiert über Julian. Er bringt Top-Leistung, aber nicht konstant, nicht auf Strecke.“

    Über den beeindruckenden Auftritt von Borussia Dortmund gegen Union Berlin sagte Effenberg: „Gestern war so ein Spiel, das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt.“



    Julian Brandt beim BVB

    Julian Brandt war 2019 für 25 Millionen Euro von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund gewechselt. Seitdem ließ der Offensiv-Spieler sein Talent in verschiedenen Phasen immer mal wieder aufblitzen. Doch in mindestens genauso vielen Phasen ließen die Leistungen des Nationalspielers deutlich zu wünschen übrig.

    Der Vertrag von Brandt beim BVB läuft im Juni 2026 aus. Ob das Arbeitspapier bei Borussia Dortmund verlängert wird, ist derzeit noch nicht klar.



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  • Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal

    Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal


    Bochum. Die Aufgabe gegen den Abstiegs-Kontrahenten wird schwer genug. Danach aber geht es gegen die derzeit drei besten deutschen Teams und dazu gegen Stuttgart und Augsburg. Ein Kommentar.



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  • „Der Junge wird kommen“: Dreht Beier beim BVB jetzt auf? –

    „Der Junge wird kommen“: Dreht Beier beim BVB jetzt auf? –


    1. „Der Junge wird kommen“: Dreht Beier beim BVB jetzt auf?  WAZ News
    2. Borussia Dortmund: Lob für Maximilian Beier – Daumendrücken für Energie Cottbus  Lausitzer Rundschau
    3. Maximilian Beier beim BVB: Darum läuft es für den teuren Neuzugang nicht rund  BVBWLD.DE
    4. BVB-Boss gibt Versprechen ab: Es geht um Maximilian Beier  RUHR24



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  • 1. FC Union Berlin wird zum sportlichen Aufbaugegner für Borussia Dortmund

    1. FC Union Berlin wird zum sportlichen Aufbaugegner für Borussia Dortmund


    Beim Blick auf die Anzeigetafel nach Spielende konnte man aus Sicht des 1. FC Union Berlin nichts Positives erkennen. Was im sechsten Bundesliga-Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund gut begann, endete in einer 0:6 (0:2)-Klatsche, die am Ende nur noch schmerzte und bei der die Eisernen zum Aufbaugegner für zuvor einen angeschlagenen Gegner wurden. Im Kampf um den Klassenerhalt wird das beim Blick auf die bislang gute Tordifferenz doppelt bitter. Doch erst einmal muss dieses 0:6 schnell aus den Köpfen der Spieler.

    Steffen Baumgart und Niko Kovac erst seit wenigen Wochen im Amt

    Von diesem Ergebnis war im Vorfeld nicht auszugehen: Dortmunds Geschäftsführer tippte im Vorfeld auf einen knappen 2:1-Sieg. Im Duell Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin stand eher das Aufeinandertreffen zweier Trainer, die die jeweiligen Vereine noch gar nicht so lange betreuen, im Fokus. Steffen Baumgart ist im Vergleich zu als Niko Kovac, der erst Anfang Februar in Dortmund von Nuri Sahin übernommen hat, immerhin seit Jahresbeginn in Köpenick schon etwas länger für seine Mannschaft verantwortlich. Beide eint, über das Spiel vom Samstagabend hinaus, die Aufgabe, an ihren jeweiligen Standorten die Vorgaben zu erfüllen.

    Hier wie dort fehlte den Verantwortlichen unter den vorherigen Trainern die Stabilität über die Saison hinweg, vor allem aber stimmten die Ergebnisse nicht. Bei den Eisernen war die Welt nach dem 2:1-Hinspielsieg gegen den BVB noch in Ordnung, ehe sich dreieinhalb Wochen später die sportliche Lage drehte. Aus Sicht der damals unterlegenen Borussen kristallisierte sich hingegen diese Niederlage keineswegs als Ausrutscher heraus, sondern war nur eine von vor der Partie insgesamt neun Pleiten, welche die Dortmunder nach den anderen Ergebnissen vom Nachmittag vor dem Anpfiff auf den zwölften Platz der Bundesliga abrutschen ließen.

    Fünfmal hatten die Eisernen bislang in der Bundesliga in Dortmund gespielt – noch nie hatten sie dort gewinnen, nicht mal ein Unentschieden erzielen können. Der Zeitpunkt, diese Null-Punkt-Statistik etwas aufzuhübschen, schien bei all den Problemen, die die Gastgeber in den vergangenen Wochen und Monaten zeigten, so gut wie nie zu sein. Das schien auch Steffen Baumgart so zu sehen, weshalb er gegenüber den Vorwochen personell wenig änderte. Drei positionsgetreue Wechsel nahm der Union-Trainer im Vergleich zur Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach vor: Der Ex-Dortmunder Tom Rothe rückte für den verletzten Robert Skov in die Startelf, Lucas Tousart kam für Janik Haberer und András Schäfer für Tim Skarke.

    Andrej Ilic (l.) stand zum zweiten Mal in Folge in der Startelf des 1. FC Union Berlin.

    Andrej Ilic (l.) stand zum zweiten Mal in Folge in der Startelf des 1. FC Union Berlin.Moritz Eden/City-Press

    Das hieß auch, dass Andrej Ilic zum zweiten Mal in Folge im Sturm von Beginn an auf dem Platz stand. „Ich glaube, dass er, was Fleiß und Intensität angeht, viel mitgebracht hat. Viele Sachen, die wir erwarten, gerade das Anlaufen, macht er gut. Wenn du jemanden suchst, der trifft, dann hat er die letzten beiden Spiele getroffen. Und daran werden Stürmer gemessen“, sagte der Trainer vor der Partie zu seiner Entscheidung am Mikrofon von Sky.

    Der Fokus der Unioner, das war schnell zu erkennen, lag aber nicht primär auf der Offensive, sondern auf der defensiven Stabilität, die in der Vorwoche in der ersten Hälfte gegen die Borussia aus Mönchengladbach punktuell nicht zu sehen war und für die Gegentore sorgte. So nutzte Baumgart also die Anlauffähigkeiten von Ilic und Sturmpartner Benedict Hollerbach, wenn sich der Ball in der Dortmunder Hälfte befand. War die Kugel über die Mittellinie gelangt, positionierten sich die Mittelfeld- und Abwehrreihen kompakt vor dem eigenen Strafraum und ließen praktisch keine Räume zu.

    Ein zentraler Torschuss von Pascal Groß nach Flanke des Ex-Unioners Julian Ryerson, der für Frederik Rönnow kein Problem war, geriet so in der siebten Minute im Prinzip zur ersten und lange Zeit einzigen Chance. Das Konzept der Köpenicker ging auf: Serhou Guirassy, der praktisch nicht in das Spiel eingebunden wurde, zog sich in der 20. Minute sogar bis in den Mittelkreis zurück, um mal überhaupt den Ball zu berühren. Die Unzufriedenheit des Dortmunder Stürmers war in dessen Gesten in Richtung seiner Mitspieler deutlich zu erkennen.

    Steffen Baumgart und die in Rot und Weiß gekleideten 3000 mitgereisten Union-Fans konnten im Prinzip zufrieden sein. Es brauchte einen Fehler oder in diesem Fall eher eine Fehlerkette, als die Eisernen in der 25. Minute mehrfach die Chance hatten, einen harmlosen Angriff konsequenter zu klären, aber den Ball immer wieder einem Dortmunder in den Fuß spielten. Am Ende landete das Spielgerät bei Ryerson, der auf der rechten Seite ein paar Meter lief, danach auf das Tor schoss und somit Diogo Leite ins Spiel brachte: Der Union Verteidiger wollte den im Prinzip ungefährlichen Schuss klären, fälschte den Ball aber ins eigene Tor unhaltbar für Rönnow ab.

    Auf Pech in dieser Szene folgt nur vier Minuten später etwas Glück, als Maximilian Beier auf Vorlage von Karim Adeyemi die Latte traf. Der BVB wirkte kurzzeitig zielstrebiger, aber die Eisernen ließen sich davon nur kurz beeindrucken und kehrten schnell zur erfolgreichen Linie vor dem 0:1 zurück. Das wirkte optisch nicht sonderlich schön, aber stellte die Dortmunder in einer schwierigen Phase vor eine schwierige Aufgabe. Und in der bekamen die Gastgeber vor der Pause ein zweites Mal Unterstützung der Gäste. Eine Flanke wurde eigentlich geklärt, weil aber Wooyeong Jeong den Ball im Zweikampf an der rechten Außenlinie prompt wieder herschenkte, konnte Pascal Groß flanken und Guirassy, der in der ersten Hälfte nur 15 Ballkontakte hatte, aus Nahdistanz locker zum 2:0 einköpfen (40.).

    Serhou Guirassy (r.) köpft aus kurzer Distanz zum 2:0 für Borussia Dortmund ein.

    Serhou Guirassy (r.) köpft aus kurzer Distanz zum 2:0 für Borussia Dortmund ein.Moritz Eden/City-Press

    Defensiv zwei Fehler, die zu Gegentoren führten, stand in der ersten Hälfte offensiv im Prinzip nur ein Torschuss von Hollerbach gegenüber. Das aber war für Steffen Baumgart kein Grund, um personelle und taktische Änderungen vorzunehmen. Und dieses Vertrauen schien sich erst einmal positiv auf die Leistung seiner Spieler auszuwirken. Die probierten direkt nach dem Seitenwechsel offensiv etwas mehr, konnten dabei aber keine gefährlichen Abschlüsse kreieren.

    Borussia Dortmund macht es nach der Pause deutlich

    Das optische Mini-Hoch aber war im einsetzenden Regen von Dortmund schnell verflogen. Der BVB erlangte mehr und mehr die Kontrolle über Gegner und Spiel. Nach dem eingangs erwähnten Spielstand aber sah es dennoch lange nicht aus. Bis zur 74. Minute hielten die Unioner das 0:2, doch in der Schlussphase ging die Mannschaft von Steffen Baumgart unter. Dann aber traf Guirassy noch dreimal und Beier schraubte das Ergebnis gar auf 6:0 für die Dortmunder.

    Durch eigene Fehler hatten die Köpenicker den BVB in der ersten Hälfte auf die Siegerstraße gebracht und in der Schlussphase dafür gesorgt, dass sich die Dortmunder den Frust der Vorwochen von der Seele schossen. Frustriert und konsterniert gingen stattdessen die Eisernen erst zu ihren Fans und anschließend in die Kabine. Die Niederlage jedoch muss schnell aus den Köpfen. Denn: Im Kampf um den Klassenerhalt muss der Fokus mit Beginn der neuen Woche auf das Heimspiel gegen Holstein Kiel gerichtet werden.



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