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  • BVB – Lille: Knallharte Entscheidung – ER wird komplett fehlen

    BVB – Lille: Knallharte Entscheidung – ER wird komplett fehlen


    Jetzt wird es für Niko Kovac und Schwarz-Gelb so richtig heiß. Nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage und ohne Gegentor empfängt Borussia Dortmund OSC Lille zum Achtelfinalhinspiel der Champions League. Im Hinspiel BVB – Lille geht es für die Kovac-Elf vor allem um eine starke Ausgangslage für das Rückspiel in Frankreich.

    Vor der Partie BVB – Lille gibt es rund um einen Boss des Revierklubs jedoch einmal mehr große Aufregung. Denn passend zum nächsten Champions-League-Spiel der Borussen rückt Berater Matthias Sammer erneut in den Vordergrund.

    BVB – Lille: Sammer wohl gar nicht im Stadion

    In den vergangenen Wochen ist enorm viel über die Rolle von Sammer bei Schwarz-Gelb gesprochen worden. Der Berater der Geschäftsführung ist zuletzt mehr und mehr in die Kritik gerückt – allen voran wegen seiner Aussagen als Experte bei BVB-Spielen. So zum Beispiel nach der 1:2-Niederlage der Borussen in Bologna, als er dem Team sämtliche Qualitäten absprechen wollte. Dabei trägt er selbst eine gewisse Verantwortung für die BVB-Mannschaft.

    In der Folge gab es laut „Bild“ eine interne Aussprache zwischen Sammer, Sportchef Lars Ricken und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke. Das Ergebnis: Der Ex-Profi wird in Zukunft nicht mehr als Experte bei Amazon Prime auftreten, wenn die Westfalen spielen sollten.

    ++ Dortmund – Lille: Bittere Gewissheit! BVB-Star hat sich getäuscht ++

    Das Champions-League-Spiel des BVB bei Sporting Lissabon (3:0) ließ Sammer daraufhin aus, offiziell aus „privaten Gründen“. Dort fehlte der 57-Jährige also. So wird es auch gegen Lille sein – das kommt durchaus überraschend!

    Sammer erneut nicht dabei

    Nach Informationen von „RTL/ntv“ und „sport.de“ soll er auch nicht als Zuschauer im Signal-Iduna-Park sein – er soll dem Westfalenstadion heute Abend fernbleiben. Womöglich ein Hinweis darauf, dass die Dortmunder Führung ihn tatsächlich dazu aufgefordert hat, sich für eine der beiden Aufgaben zu entscheiden.


    Weitere News:


    Sammer, der normalerweise bei BVB-Spielen stets neben Watzke, Ricken und den anderen Bossen Platz nimmt, wird gegen Lille also nicht mit dabei sein. Es ist die nächste Wende in der Causa Sammer. Statt Sammer werden für Amazon die Ex-Profis Shkodran Mustafi, Christoph Kramer und Tabea Kemme im Einsatz sein.



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  • VfL Wolfsburg wird Eigentümer der Volkswagen Arena

    VfL Wolfsburg wird Eigentümer der Volkswagen Arena


    Seit der VfL Wolfsburg 2002 in seine Heimspielstätte einzog, war er dort zwar Pächter und auch Betreiber, allerdings nicht Eigentümer der Volkswagen Arena. Das ändert sich nun, der VfL hat die Immobilie von der Wolfsburg AG erworben.

    Über 25 Jahre spielt der VfL Wolfsburg mittlerweile ununterbrochen in der Fußball-Bundesliga, seit der Rückrunde 2002/03 in der Volkswagen Arena. Diese gehörte bis dato der Wolfsburg AG, einer gemeinsamen Tochter der Volkswagen AG und der Stadt Wolfsburg (zu jeweils 50 %), die sich nun einer strategischen Neuausrichtung unterzieht. Von einer ihrer Liegenschaften, dem AOK Stadion, der Volkswagen Arena und dem VfL-Center, wollte sich die Wolfsburg AG trennen, zur aktuellen Saison hat der Bundesligaclub diese nun erworben.

    Fortan Eigentümer seiner Heimspielstätte: der VfL Wolfsburg.

    Fortan Eigentümer seiner Heimspielstätte: der VfL Wolfsburg. Bild: VfL Wolfsburg

    Die Grün-Weißen erhoffen sich davon „eine weitere Optimierung des Betriebes der Liegenschaften für die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, die bereits seit 2002 (Volkswagen Arena) bzw. 2014/15 (AOK Stadion und VfL-Center) langjährige Pächterin und Betreiberin ist“. Im Alltag dürfte sich für den Club entsprechend nicht viel ändern, für künftige Modernisierungspläne ist es aber sicherlich förderlich, alles in einer Hand zu haben. Der VfL ist damit der neunte Bundesligist, der sowohl Betreiber als auch Eigentümer seiner Heimspielstätte ist, er reiht sich ein zum 1. FC Heidenheim, 1. FC Union Berlin, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, FC Augsburg, FC Bayern München und dem FC St. Pauli. (Stadionwelt, 29.08.2024)

    Bilder der Volkswagen Arena finden Sie hier



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  • Diego-Abschied im Weserstadion wird ein Kontrast

    Diego-Abschied im Weserstadion wird ein Kontrast


    Knapp drei Wochen sind es noch, dann ist das Weserstadion wieder ein Ort der großen und schönen Gefühle. Wenn Diego hier seinen Abschied feiert, wird sich das jedoch ein wenig surreal anfühlen. Ausgerechnet an dem Ort, der schon lange keinen genialen Zauberfußball mehr gesehen hat, verabschiedet sich einer der besten Mittelfeldspieler der Werder-Geschichte. Diego ist einer von der Sorte, nach denen sich die Fans heute beim x-ten Quer- und Rückpass im Spielaufbau sehnen.

    Bei Diegos Abschiedsspiel werden die Fans noch einmal Werders schöne Vergangenheit feiern. Dass ein Spieler aus Werders Gegenwart mal eine solche Ehre erfährt, ist nach jetzigem Stand nicht zu erwarten. Ob es in Zukunft noch einmal so großartige Spieler in Bremen geben wird, ist fraglich und hängt in gewisser Weise auch vom Ausgang der laufenden Saison ab.

    Wie weit rutscht Werder noch ab? Und wie viele Punkte holen die Kellerklubs noch? Beides wird darüber entscheiden, ob Werder am Ende auf einem Platz zwischen 11 und 14 einläuft und damit wenigstens sicher die Klasse hält, oder ob es noch einmal eine verschärfte Krisenlage am Osterdeich gibt.

    Auf dem Feld fällt etwas auf

    Nur bei oberflächlicher Betrachtung geht es für Werder nun allein um die Ehre und das Fernsehgeld, auch wenn sich beides durchaus auch an der Endplatzierung nach dem 34. Spieltag orientiert. Schon nach den ersten schwächeren Spielen in diesem Jahr war auf dem Feld eine Entwicklung zu sehen, die eine andere Sorge aufkommen lässt: Durch Werders Negativ-Spirale steht so mancher Spieler nicht mehr im schönen Rampenlicht, und das nagt an den Nerven, weil persönliche Ziele und Träume oft eng mit einem möglichst positiven Saisonverlauf verbunden sind.

    Manch einer, wie Romano Schmid, durfte vor wenigen Monaten noch von einem millionenschweren Wechsel träumen. So langsam aber verblassen die Erinnerungen an seine starke Europameisterschaft mit Österreich. Und so sehr Werder sich seit Wochen auch bemüht, jede gute Aktion von Schmid gleich zu einer sehr, sehr guten aufzuhübschen – wer gibt außergewöhnlich viel Geld aus für den Stammspieler eines Krisenklubs, der zudem noch trotz offensiver Rolle so gut wie keine Torgefahr ausstrahlt?

    Dass Schmid ein großartiger Fußballer sein kann, an guten Tagen fast schon eine Art Mini-Diego, das wurde auch an dieser Stelle häufiger gewürdigt. Im Februar fiel er aber auch dadurch auf, dass er Mitspieler anpflaumte und wie ein Rumpelstilzchen auftrat, wenn ein Kollege ihm nicht den Ball zuspielte. Ja natürlich: Nicht alle haben einen so feinen Fuß wie er, aber man darf den anderen ja trotzdem mal den Ball geben.

    Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Romano Schmid ist nicht der einzige Profi, bei dem die Nerven etwas angespannt scheinen. Zuletzt stand er ja gar nicht zur Verfügung. Es ist eher so: Die Körpersprache vieler Bremer Spieler ist irgendwo zwischen genervt und frustriert einzuordnen. Und das hat Gründe. Die einen träumten vor gar nicht langer Zeit noch von der Nationalmannschaft, andere hofften auf einen neuen Vertrag, wieder andere auf den Absprung zu einem reicheren Verein oder – wie bei den Leihspielern im Werder-Trikot – auf einen Neustart ihrer ins Stocken geratenen Karrieren. Jetzt haben sie alle gemeinsam, dass sie auf dem vorletzten Platz der Rückrundentabelle stehen, zwischen den potenziellen Absteigern Kiel und Heidenheim.

    Einige Verträge teuer verlängert

    Da kommt keine Freude auf, aber das gilt auch für die Laune der Entscheider im Verein. Denn die haben, nicht zuletzt dank der 38-Millionen-Spritze der regionalen Investoren, vor dieser Saison einige Spielerverträge mit deutlich höheren Gehältern versehen und diese verlängert – in dem Glauben, eine Mannschaft zu formen, die ernsthaft um die internationalen Plätze mitspielen kann, jetzt oder in naher Zukunft. Um Vorletzter der Rückrundentabelle zu werden, hätten man keine Investorengelder einsetzen müssen.

    Ob wenigstens der zweite Gedanke bei diesen Vertragsverlängerungen aufgeht, wird sich im Sommer zeigen: Denn natürlich wurden die Verträge auch deshalb verlängert, um sich die Werte zu sichern und bei Verkäufen gutes Geld zu machen. Zu den Akteuren mit einem verbessert dotierten Vertrag gehören Spieler wie Jens Stage, Justin Njinmah, Michael Zetterer und Mitchell Weiser.

    Das Problem: Einerseits ist Werder auf Transfererlöse angewiesen, um wirtschaftlich über die Runden zu kommen. Andererseits purzelt der Wert jedes Werder-Spielers gerade bedenklich. Nachdem die Marktwerte in der guten Hinrunde ständig stiegen, werden sie schon bald niedriger sein. Dann machen sich die (bisher) acht nicht gewonnenen Spiele im Jahr 2025 auch hier bemerkbar. Ob Werder dann noch glücklich wird auf dem Transfermarkt?

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  • „Er wird der beste Spieler der Welt sein“

    „Er wird der beste Spieler der Welt sein“


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    Schon mit 16 Jahren hatte er die Fähigkeit, seine Mitmenschen zu beeindrucken. Deshalb ist sich Peter Bosz sicher, dass Florian Wirtz schon bald zur Welt-Elite zählen wird.

    Leverkusen – Große Worte von einem früheren Bundesliga-Trainer: Peter Bosz sieht in seinem ehemaligen Schützling Florian Wirtz ein enormes Potenzial. „Weil Flo so fußballintelligent ist, wird er sich in den nächsten Jahren immer weiter steigern. Schon jetzt in so jungen Jahren hat er ein unglaubliches Niveau. Deshalb denke ich, dass er seinen Traum, der beste Spieler der Welt zu werden, erreichen wird. Eines Tages wird er der beste Spieler der Welt sein, da bin ich mir sicher“, äußerte sich Bosz gegenüber dem kicker.

    Ex-BVB-Trainer Peter Bosz sicher: „Er wird der beste Spieler der Welt sein“

    Bereits 2020 debütierte Wirtz unter Bosz bei Bayer Leverkusen in der Bundesliga. Der heute 21-Jährige sei „das größte Talent, das ich je trainiert habe“, betonte der 61-Jährige, der einst auch bei Borussia Dortmund das Traineramt innehatte und inzwischen bei der PSV Eindhoven tätig ist. Bei ihrem ersten Gespräch fragte Bosz Wirtz nach seinen Zielen. „Und ich habe erwartet, dass er sagt, er hoffe, mal in der 1. Mannschaft von Leverkusen zu spielen. Oder dass er vielleicht sagt, dass er mal Nationalspieler werden wolle. Aber das hat er nicht gesagt. Flo meinte: Ich will der beste Spieler der Welt werden. Damals war er 16“, so Bosz.

    Schon mit 16 Jahren verlor Wirtz im Training „gar keinen Ball verloren, wirklich keinen. Da habe ich gewusst: Er ist etwas Besonderes“, erinnerte sich der Niederländer. Er habe ihm „nicht viel sagen müssen. Er hat gesagt, er will der beste Spieler der Welt werden, und das habe ich im Training gesehen.“

    Peter Bosz war 2017 Trainer in Dortmund.
    Peter Bosz war 2017 Trainer in Dortmund. © Revierfoto / Imago

    Peter Bosz: „Es gibt nur einen Florian Wirtz“

    Bosz vermied es, Wirtz mit Lionel Messi zu vergleichen: „Ich mag es nicht, Spieler miteinander zu vergleichen. Es gibt nur einen Lionel Messi, es gibt nur einen Kylian Mbappé, aber es gibt auch nur einen Florian Wirtz. Und wenn dieser Florian Wirtz sich weiterhin entwickelt, wird man sich nachher bei den nächsten großen Talenten fragen, ob sie vielleicht mal so gut werden wie Florian Wirtz.“

    Auch Reiner Calmund, der langjährige Manager von Leverkusen, stellte Wirtz auf eine Stufe mit den größten Legenden des deutschen Fußballs. Der junge Spieler gehöre „in die Kategorie von Uwe Seeler, Franz Beckenbauer und Lothar Matthäus“, erklärte Calmund der Sport Bild. Wirtz sei „eines der größten Talente, das Deutschland je hervorgebracht hat“. Der Nationalspieler sei „ein Weltstar“.

    Florian Wirtz eines Tages beim FC Bayern München?

    Karl-Heinz Rummenigge, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Bayern München, bezeichnete Wirtz vor dem Champions-League-Achtelfinale zwischen dem Rekordmeister und der Werkself als „besten Spieler in Deutschland“. Die Bayern hätten großes Interesse daran, das außergewöhnliche Talent zu verpflichten.



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  • «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»

    «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»


    Champions League

    “Riesenchance” für BVB: “Stadion wird brennen”

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 15:49 UhrLesedauer: 3 Min.

    Pressekonferenz Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Niko Kovac wirkt langsam als BVB-Trainer. In der Liga schrumpft der Rückstand auf den Europapokal – und in der Champions League besteht eine echte Möglichkeit aufs Viertelfinale. Doch der Coach warnt.

    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. “Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag”, sagte Kovac am Montag. “Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.”

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. “Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele”, sagte Kovac.

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer “Riesenchance”.

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. “Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen”, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. “Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen”, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. “Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.”

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. “Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut”, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. “Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.”

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus”, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. “Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.”

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: “Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.” Ricken sieht das ähnlich: “Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.”



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  • Champions League: „Riesenchance“ für BVB: „Stadion wird brennen“

    Champions League: „Riesenchance“ für BVB: „Stadion wird brennen“


    Dortmund – Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele“, sagte Kovac.

    Premiere in der Königsklasse

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer „Riesenchance“.

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. „Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen“, sagte Ricken.

    Adeyemi deutlich forscher als der neue BVB-Coach

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen“, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. „Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser“

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.“ Ricken sieht das ähnlich: „Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.“

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  • Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es

    Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es


    Eigentlich dürfte die Welt bei Borussia Dortmund aktuell wieder in Ordnung sein. Erstmals konnte der BVB nämlich in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren. Erst gab es die 6:0-Gala gegen Union Berlin, dann folgte der souveräne 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende.

    Doch vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den LOSC Lille (4. März, 21 Uhr) gibt es jetzt wieder schlechte Nachrichten bei Borussia Dortmund. Cheftrainer Niko Kovac verkündete sie auf der Pressekonferenz.

    Borussia Dortmund: Neuzugang wird zum Sorgenkind

    Er ist gerade einmal seit etwas mehr als einem Monat da und bereitet Borussia Dortmund große Sorgen. Die Rede ist von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka. Vor dem Duell gegen Lille in der Champions League bangt der BVB um den Einsatz des Mittelfeldspielers.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen


    So hatte Chukwuemeka beim Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli (2:0) am Samstag „einen kleinen Zwischenfall“, wie Niko Kovac auf der PK vor der Königsklassen-Begegnung erklärte. „Er ist mit jemanden zusammengerasselt und hatte nach dem Spiel leichte Probleme im Oberschenkel.“

    Am Montag trainierte Chukwuemeka deshalb erstmal individuell. Ob der 21-Jährige dann am Dienstag in der Champions League ran kann, wird sich erst kurzfristig zeigen. „Wir werden schauen, wie sich das über die Nacht entwickelt“, erklärte Kovac.

    Zitterpartie für Chukwuemeka

    Dabei hatte Chukwuemeka schon einen denkbar schlechten Start bei Borussia Dortmund. Kurz nach seiner Verpflichtung erklärte der BVB, dass er im Training einen Schlag aufs Knie bekommen hat und daher aussetzen musste. Seit seiner Ankunft kommt er auf nur drei Kurzeinsätze mit 40 Minuten auf dem Spielfeld.

    Bleibt beim Revierklub bloß zu hoffen, dass sich die Ausfälle bei Chukwuemeka nicht vermehren und er zu einem Transfer-Flop wird. Schließlich waren die Hoffnungen und Erwartungen groß, als der Deal mit dem FC Chelsea verkündet wurde.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Gute Nachrichten gibt es dafür bei Julian Ryerson, der in Hamburg krankheitsbedingt fehlte. Gegen Lille steht er Kovac wieder zur Verfügung,



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  • Borussia Dortmund: Trendwende beim BVB? Ricken wird deutlich!

    Borussia Dortmund: Trendwende beim BVB? Ricken wird deutlich!


    Drei Spiele in Folge ungeschlagen – und das ohne ein einziges Gegentor. Borussia Dortmund könnte nach einer verkorksten Hinrunde vor der lang ersehnten Trendwende stehen. Die europäischen Plätze sind wieder in Sichtweite.

    Kommt beim BVB jetzt so etwas wie Euphorie auf? Klub-Boss Lars Ricken spricht nach dem jüngsten Sieg gegen St. Pauli nun Klartext. Er fordert von Borussia Dortmund jetzt vor allem eins – und das dürfen sich seine Spieler jetzt hinter die Ohren schreiben!

    Borussia Dortmund: Ricken deutlich – „Das ist harte Arbeit“

    Es war alles andere als eine Glanzvorstellung des BVB im Hamburger Millerntor-Stadion, doch am Ende standen drei Punkte für Borussia Dortmund gegen St. Pauli zu Buche. Lars Ricken zeigte sich gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ hoch erfreut über den zweiten Sieg in Serie: „Wir haben abgeliefert. Es ist wichtig, dass wir jetzt das Selbstbewusstsein wieder haben“.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Rayan Cherki


    Der 48-Jährige betont aber auch: „Wir sind nicht in der Phase, wo alles leicht von der Hand geht, du musst dir alles hart erarbeiten. Wir brauchen Leichtigkeit, Selbstbewusstsein. Das ist harte Arbeit. Tabellarisch hat sich nichts geändert, aber wir pirschen uns heran“. Von Euphorie will Ricken also noch nicht sprechen. Dennoch weiß auch der BVB-Boss, dass derzeit jeder Punkt zählt – und die Mannschaft von Niko Kovac nur stärker macht.

    BVB setzt den Fokus auf die Champions League

    Viel Zeit zum Feiern bleibt dem Revierklub nach dem Sieg gegen St. Pauli ohnehin nicht. Schon am Dienstag (4. März) wartet das Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen den OSC Lille. Für das Duell gegen den vermeintlichen dankbaren Gegner hat Ricken indes eine klare Botschaft parat.



    „Das ist eine richtig gute französische Mannschaft. Wir wissen alle, was für Spieler aus Frankreich kommen. Wir nehmen Lille extrem ernst und müssen jetzt nicht komplett in Euphorie verfallen. Es geht darum, den Tunnelblick zu haben, die Scheuklappen aufzusetzen und auf uns zu schauen.“



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  • In Augsburg wird der internationale Nachwuchs und der

    In Augsburg wird der internationale Nachwuchs und der


    Fußballtraining, Deutschstunden und Kulturprogramm. Für 25 Jugendliche aus dem Vereinigten Königreich, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark und von der Isle of Man stand in der dritten Februar-Woche reichlich Abwechslung auf dem Stundenplan. Die 13 Mädchen und zwölf Jungs im Alter von 14 bis 16 Jahren kamen in Augsburg für ein internationales Fußballcamp zusammen. Ziel des Camps sei es gewesen, den interkulturellen Austausch durch den Sport zu fördern und die Jugendlichen über die Ländergrenzen hinaus zu verbinden, sagte Charles Wilson, einer der Organisatoren.

    Fast täglich trainierte die Gruppe unter Betreuung der Augsburger Fußballschule AuxPro auf einer Indoor-Sportanlage im Augsburger Norden. In zwei Gruppen aufgeteilt verbesserten die Jugendlichen vor allem ihre Technik im Eins gegen Eins sowie das Verteidigungsverhalten, wie die Gründer und Trainer der Fußballschule Danijel Kristic und Nikola Kaprasov erklärten. Das Training zahlte sich in zwei Freundschaftsspielen gegen lokale Jungs- und Mädchenmannschaften aus, die beide gewonnen wurden und der Gruppe den Austausch mit deutschen Jugendlichen ermöglichten.

    Neben Fußballtraining standen intensive Deutschstunden auf dem Programm

    Doch nicht nur im Training stand der Fußball im Fokus. Auch bei den zahlreichen Programmpunkten abseits des Platzes war der Sport allgegenwärtig. In den täglichen Deutschstunden, die von einer Lehrkraft des Goethe-Instituts geleitet wurden, beschäftigten sich die Teilnehmenden unter anderem mit der Erfolgsgeschichte der deutschen Frauen Nationalmannschaft.

    Darüber hinaus erwartete die Jugendlichen neben dem Unterricht und Training auch kulturelle Programmpunkte. Während des Camps erhielt die Gruppe eine Führung durch die Fuggerei sowie das Fugger- und Welser-Museum, wo sie auch den ehemaligen FCA-Profi Tobias Werner trafen. Zudem gab es Stadionbesuche der Allianz – und WWK-Arena. Nach einer Pokal- und Urkundenvergabe im Brechthaus kam die Reisegruppe am Freitag zu einem gemeinsamen Abschlussessen im Augsburger Ratskeller zusammen, bevor die Heimreise angetreten wurde.

    Weitere Fußballcamps in Augsburg sollen folgen

    Organisiert wurde das Fußball- und Sprachcamp durch die Zusammenarbeit der Regio Augsburg Tourismus GmbH sowie den britischen Reisebüros Travel without borders und CWS Travel. Gefördert wurde es durch das Goethe-Institut, das den Jugendlichen die Teilnahme durch ein Vollstipendium ermöglichte.

    Die Organisatoren zogen ein positives Fazit und planen weitere Camps in der Fuggerstadt. Savita Seth, Geschäftsführerin von Travel without borders, zeigte sich begeistert von der Organisation und den Gegebenheiten in Augsburg. Das Camp sei ein voller Erfolg gewesen. Ihr Plan sei es, das Camp nun jedes Jahr stattfinden zu lassen. Auch Tourismusdirektor Götz Beck gab sich zufrieden: „Es ist uns gelungen, für Augsburg ein ganz neues Reisesegment zu entwickeln – nämlich das der internationalen Sportreisen.“



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    Natürlich! Damit ich Ihnen besser helfen kann, benötige ich das spezifische Thema, zu dem Sie die FAQs erstellen möchten. Bitte geben Sie mir mehr Informationen!

  • Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet

    Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet


    Der Wechsel in den Red Bull Konzern, wo er seit Januar 2025 als Global Head of Soccer tätig ist, wurde Jürgen Klopp von vielen Anhängern seiner ehemaligen Klubs 1. FSV Mainz 05, Borussia Dortmund und FC Liverpool sehr krumm genommen. Jetzt findet er sich als Reaktion auf sein Engagement bei dem Energydrink-Riesen auch in der Mainzer Fastnacht wieder.

    Jürgen Klopp wird nämlich in Übergröße als Pappfigur auf einem der Motivwagen für den diesjährigen Rosenmontagsumzug dargestellt – Hohn und Spott für seine neue Aufgabe beim ungeliebten Red-Bull-Konzern inklusive. Der Wagen wurde am Dienstag offiziell vom Mainzer Carneval-Verein (MCV) vorgestellt.

    Jürgen Klopp wird dabei breit grinsend mit einer Dose Red Bull “(Red Bapp”) in der Hand haltend nachgebildet. Als Pappfigur sind der Trainerlegende außerdem Flügel bestehend aus Geldscheinen gewachsen, er trägt zudem eine Kappe mit dem Euro-Symbol. 

    Er wird fallend von einem Sockel dargestellt, auf dem die Vereinslogos seiner bisherigen Stationen 1. FSV Mainz 05, Borussia Dortmund und FC Liverpool angebracht sind. 

    Klopp-Wagen wird beim Rosenmontagsumzug zu sehen sein

    Bei allen drei Vereinen hatten es ihm zahlreiche Anhänger übel genommen, statt der angekündigten Auszeit vom Profi-Fußball nur wenige Monate nach seinem Aus als Teammanager in Liverpool nun beim Red-Bull-Konzern angeheuert zu haben.

    Das Unternehmen, welches unter anderem die Fußballklubs RB Leipzig und Red Bull Salzburg in wenigen Jahren aus dem Boden gestampft und zu großem sportlichen Aufstieg verholfen hatte, ist insbesondere bei Fußball-Traditionalisten äußerst unbeliebt.

    Der Motivwagen mit Jürgen Klopp wird Bestandteil des Rosenmontagsumzugs sein, der in Mainz in diesem Jahr unter dem Motto “In Meenz zu feiern, des ist nett, but don’t forget se Zugplakett!” unterwegs ist.

    Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt gilt seit Jahrhunderten als Hochburg des Karnevals in Deutschland, die “Meenzer Fassenacht” wird jährlich von hunderttausenden Besuchern gefeiert. 



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    Hier ist eine FAQ im Yoast-Stil zum Thema „Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet“:

    FAQ zu Jürgen Klopp und dem Karneval

    Frage 1: Warum wird Jürgen Klopp beim Karneval verspottet?
    Antwort: Jürgen Klopp wird beim Karneval oft verspottet, weil er eine bekannte Persönlichkeit im Fußball ist. Karneval ist eine Zeit des Humors und der Parodie, und Prominente sind häufig Ziel von Spott und Satire. Klopp’s markante Persönlichkeit und seine leidenschaftliche Art machen ihn zu einem beliebten Thema für Karnevalsjecken.

    Frage 2: Was sind typische Karnevalswitze über Jürgen Klopp?
    Antwort: Typische Witze über Jürgen Klopp beziehen sich oft auf seine auffälligen Haarstylings, seine Emotionen am Spielfeldrand oder seine ikonischen Zitate. Karnevalisten nutzen oft Übertreibungen und Wortspiele, um humorvolle Darstellungen seiner Person zu schaffen.

    Frage 3: Wie reagiert Jürgen Klopp auf den Karnevalsspott?
    Antwort: Jürgen Klopp hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er Humor hat und oft selbst über sich lachen kann. Er nimmt die Karnevalsaktivitäten mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern, was seine Sympathie bei den Fans erhöht.

    Frage 4: Ist das Verspotten von Jürgen Klopp beim Karneval verletzend?
    Antwort: In der Regel ist der Spott beim Karneval humorvoll und nicht ernst gemeint. Karneval ist eine Zeit der Übertreibung und des Lachens, und die meisten Personen, die Jürgen Klopp verspotten, schätzen ihn und seinen Beitrag zum Fußball.

    Frage 5: Wie geht der Fußballer mit öffentlicher Wahrnehmung und Spott um?
    Antwort: Jürgen Klopp ist bekannt dafür, authentisch und bodenständig zu sein. Er nimmt die öffentliche Wahrnehmung gelassen und zeigt, dass er sowohl in guten als auch in schwierigen Zeiten ein Mensch bleibt. Sein Umgang mit Spott zeigt seine Stärke und seinen Humor.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über die Thematik und zeigt, wie Jürgen Klopp im Kontext des Karnevals wahrgenommen wird.

    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, der das Thema “Jürgen Klopp wird beim Karneval verspottet” behandelt, könnten wir die folgenden Schritte auflisten. Bitte beachten Sie, dass dies eine fiktive Anleitung ist und keinen realen Inhalt darstellt.

    ### Title: Jürgen Klopp beim Karneval verspotten – So machen Sie mit!

    #### Schritt 1: Verkleidung wählen
    – Wählen Sie ein Kostüm, das Jürgen Klopp repräsentiert. Dazu könnten eine Trainerjacke, eine Baseballkappe und eine Brille gehören.
    – Fügen Sie witzige Details hinzu, wie ein plüschiges Mikrofon oder eine nachgemachte Taktiktafel.

    #### Schritt 2: Lustige Sprüche vorbereiten
    – Überlegen Sie sich witzige Sprüche oder Zitate, die Klopp typischerweise sagt. Diese können ironisch oder übertrieben dargestellt werden.
    – Beispiele könnten sein: „Mensch, da muss ich nochmal drüber nachdenken!“ oder „Das sind die geilsten Fans der Welt!“

    #### Schritt 3: Jürgen Klopp-Gesten einüben
    – Studieren Sie Klopps typische Handbewegungen und Gesichtsausdrücke.
    – Üben Sie seine charakteristischen Gesten, um Ihre Darbietung authentisch zu gestalten.

    #### Schritt 4: Auftritte planen
    – Überlegen Sie, wann und wo Sie Ihre Performance zeigen möchten, z.B. beim Umzug oder in einer Lokalität während des Karnevals.
    – Planen Sie kleine Auftritte, um die Menschen zum Lachen zu bringen.

    #### Schritt 5: Interaktion mit dem Publikum
    – Sprechen Sie das Publikum an und beziehen Sie sie in Ihre Darbietung ein.
    – Stellen Sie Fragen oder fordern Sie sie auf, mitzumachen. Dies kann die Stimmung auflockern.

    #### Schritt 6: Spaß haben!
    – Genießen Sie den Moment und haben Sie Spaß! Der Karneval ist eine Zeit des Feierns und der Freude.
    – Denken Sie daran, dass es bei der Verkleidung um Humor geht, also bringen Sie die Menschen zum Lachen und nicht zur Verärgerung.

    ### Fazit:
    Das Verspotten von Jürgen Klopp beim Karneval sollte immer mit einem Augenzwinkern und in einem respektvollen Rahmen geschehen. Der Spaß steht im Vordergrund, also viel Freude beim Feiern!

    ### Hinweis:
    Denken Sie daran, dass Humor subjektiv ist. Es ist wichtig, dass Ihr Auftritt niemanden beleidigt und alle in guter Stimmung verbleiben.