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  • Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es

    Borussia Dortmund: ER wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet es


    Eigentlich dürfte die Welt bei Borussia Dortmund aktuell wieder in Ordnung sein. Erstmals konnte der BVB nämlich in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren. Erst gab es die 6:0-Gala gegen Union Berlin, dann folgte der souveräne 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli am vergangenen Wochenende.

    Doch vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den LOSC Lille (4. März, 21 Uhr) gibt es jetzt wieder schlechte Nachrichten bei Borussia Dortmund. Cheftrainer Niko Kovac verkündete sie auf der Pressekonferenz.

    Borussia Dortmund: Neuzugang wird zum Sorgenkind

    Er ist gerade einmal seit etwas mehr als einem Monat da und bereitet Borussia Dortmund große Sorgen. Die Rede ist von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka. Vor dem Duell gegen Lille in der Champions League bangt der BVB um den Einsatz des Mittelfeldspielers.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star größter Verlierer unter Kovac? Kehl lässt aufhorchen


    So hatte Chukwuemeka beim Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli (2:0) am Samstag „einen kleinen Zwischenfall“, wie Niko Kovac auf der PK vor der Königsklassen-Begegnung erklärte. „Er ist mit jemanden zusammengerasselt und hatte nach dem Spiel leichte Probleme im Oberschenkel.“

    Am Montag trainierte Chukwuemeka deshalb erstmal individuell. Ob der 21-Jährige dann am Dienstag in der Champions League ran kann, wird sich erst kurzfristig zeigen. „Wir werden schauen, wie sich das über die Nacht entwickelt“, erklärte Kovac.

    Zitterpartie für Chukwuemeka

    Dabei hatte Chukwuemeka schon einen denkbar schlechten Start bei Borussia Dortmund. Kurz nach seiner Verpflichtung erklärte der BVB, dass er im Training einen Schlag aufs Knie bekommen hat und daher aussetzen musste. Seit seiner Ankunft kommt er auf nur drei Kurzeinsätze mit 40 Minuten auf dem Spielfeld.

    Bleibt beim Revierklub bloß zu hoffen, dass sich die Ausfälle bei Chukwuemeka nicht vermehren und er zu einem Transfer-Flop wird. Schließlich waren die Hoffnungen und Erwartungen groß, als der Deal mit dem FC Chelsea verkündet wurde.


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    Gute Nachrichten gibt es dafür bei Julian Ryerson, der in Hamburg krankheitsbedingt fehlte. Gegen Lille steht er Kovac wieder zur Verfügung,



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  • Dieses Problem wird Kovac nicht lösen können

    Dieses Problem wird Kovac nicht lösen können


    Wegen eines Leistungsabfalls in der zweiten Hälfte kommt Borussia Dortmund im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille nicht über ein Remis hinaus. Das Problem ist offensichtlich. Doch es zu lösen, scheint schier unmöglich zu sein.

    Nach dem Schlusspfiff waren sich alle Beteiligten einig: Die erste Hälfte des Achtelfinal-Hinspiels gegen Lille gehörte klar dem BVB. Die Dortmunder waren griffiger, stark in den Zweikämpfen und dominant. Folgerichtig gingen sie in Führung. Doch die zweite Halbzeit war wie abgeschnitten. „Wir waren passiv“, bilanzierte Sportdirektor Sebastian Kehl. Auch Nico Schlotterbeck und Trainer Niko Kovac waren dieser Meinung. „Uns hat die Aggressivität gefehlt. Wir haben wenige zweite Bälle gewonnen“, beschwerte sich Torhüter Kobel.

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    Es ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass der BVB innerhalb eines Spiels zwei verschiedene Gesichter zeigt. Vielmehr ist es schon fast zur Regel geworden. Doch wie kommt es dazu?

    BVB zeigt innerhalb eines Spiels zwei Gesichter

    Auch wenn es niemand so richtig zugeben will. Der Grund scheint offensichtlich zu sein: Der BVB kämpft mit mangelnder Fitness. Gerade in den vielen englischen Wochen, in denen alle drei, vier Tage gespielt wird, wird der Zustand der Mannschaft sichtbar. So auch gegen Lille.

    Die Folgen: Die zweite Hälfte war bestimmt von Ungenauigkeiten, falschem Stellungsspiel und Zuspätkommen in Zweikämpfen.

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    „In der ersten Halbzeit haben wir deutlich mehr getan. In der zweiten Halbzeit hat Lille mehr Ballbesitz und mehr Spielanteile gehabt. Wir waren passiv, wir haben insgesamt nicht mehr die Spielkontrolle gehabt“, bemerkte auch Kehl.

    Mangelnde Fitness? BVB-Spieler weichen aus

    Die Daten belegen: In der Bundesliga gehört der BVB in den Statistiken zu den zurückgelegten Kilometern, intensiven Läufen und Sprints jeweils zum unteren Mittelfeld.

    Die BVB-Spieler wollten die Kraftfrage nicht richtig beantworten. „Das weiß ich nicht. Das ist sehr schwierig für mich als Torwart zu sagen“, sagte Kobel schmallippig.

    „Keine Kraftfrage. Wir sind Profisportler, Leistungssportler. Du musst alle drei, vier Tage Leistung bringen, sonst bist du falsch im Beruf. Das ist auf keinen Fall eine Kraftfrage“, legte sich Schlotterbeck fest, schob dann aber doch noch hinterher: „Vielleicht sah das von außen so aus, aber ich kann von mir sagen, dass ist absolut keine Kraftfrage.“

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    Auf Schlotterbeck selbst trifft diese Annahme nicht zu. Der Innenverteidiger gehört, genauso wie Emre Can, in den vergangenen Wochen zu den verlässlichsten Dortmundern. Doch gerade in der laufintensiveren Schaltzentrale im Mittelfeld sowie in der Kreativabteilung fehlen offenbar die Reserven.

    Die Folgen daraus wiegen schwer.

    Kobel: „Da kommst du in eine Unzufriedenheit rein“

    „Wenn du nur hinterherläufst, fehlt dir dann auch die Konzentration und die Kraft“, meinte Kovac auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Kehl pflichtete dem Trainer bei: „Die [Anm. d. Red.] Sicherheit geht flöten.“ Auch dass der BVB in Folge wenige zweite Bälle gewann, nicht mal die, laut Kobel, „50:50-Duelle“, zeugt von ein paar Prozent, die den Dortmunder fehlten. „Da kommst du in eine Unzufriedenheit rein“, so Kobel. Die Rechnung ist eigentlich einfach: Fitnessdefizite führen zu schwankenden Leistungen.

    Der Trainer selbst wich der Frage nach dem Leistungszustand der Mannschaft in der Vergangenheit des Öfteren aus. Ein Nachtreten in Richtung Nuri Sahin kommt für ihn nicht in Frage. Das wäre nicht seine Art.

    Stattdessen lobte Kovac den Willen und die Bereitschaft des Teams und wies auf Schlussphasen hin, in denen der BVB sehr wohl noch einen Gang hochschalten konnte. Doch eine konstante Leistung über 90 Minuten riefen die Spieler bislang nicht ab.

    Kovacs Herangehensweise birgt ein Risiko

    Fakt ist: Kovac brachte beim BVB eine gewisse Portion Stabilität rein. Sein Plan, so oft es geht auf dieselbe Elf zu setzen und einen Stamm zu bilden, ging dahingegen auf.

    Doch genau diese Herangehensweise birgt auch das Risiko, dass die etablierten Kräfte überspielt sind und ihnen schneller der Saft ausgeht.

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    Kovac, der ohnehin einen großen Wert auf Datenanalyse legt, hat dieses Problem ganz oben auf die Prioritätenliste gesetzt. Schon in der vergangenen Woche ordnete der 53-Jährige einen Laktattest an – ohne die Spieler voll zu belasten. Das kann er auch gar nicht. Denn Gelegenheit, hart und intensiv zu trainieren, hat er aufgrund des eng getakteten Terminkalenders nicht. Ihm sind die Hände gebunden.

    Nun ist es am Trainerteam, so viele Prozent-Pünktchen wie möglich aus dieser BVB-Mannschaft zu kitzeln. Doch gerade zu diesem Zeitpunkt der Saison scheinen große Sprünge nach vorne nicht drin zu sein. Dieses Fitness-Problem dürfte für Kovac eine unlösbare Aufgabe sein.



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  • Eintracht-Flirt mit Doan wird wohl heißer ➤ Aktuelles von

    Eintracht-Flirt mit Doan wird wohl heißer ➤ Aktuelles von


    Trapp: “Mannschaft ist konzentriert”

    Trotz der zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen in der Bundesliga geht Eintracht-Keeper Kevin Trapp zuversichtlich in die Partie gegen Ajax Amsterdam. “Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt, ist das nicht schön. Das muss man aber danach einordnen. Wir haben gegen die zwei besten deutschen Mannschaften gespielt”, so Trapp. An der generellen Eignung der Mannschaft ändere das aber nichts. “Ich merke, wie die Mannschaft konzentriert ist, wie wir arbeiten, wie positiv die Stimmung ist. Wir werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse besser werden”, so Trapp.



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  • Wolfsburg verliert auch gegen Augsburg – wird es eng

    Wolfsburg verliert auch gegen Augsburg – wird es eng


    Stand: 16.03.2024 19:24 Uhr

    Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am Sonnabend auf bittere Weise zu Hause mit 1:3 (1:1) gegen den FC Augsburg verloren. Es war das elfte sieglose Spiel in Serie. Zur tragischen Figur bei den “Wölfen” wurde Torschütze Patrick Wimmer. Er hatte beim Stand von 1:0 kurz vor der Pause zu Unrecht die Rote Karte gesehen.

    von Christian Görtzen

    “Es ist aus meiner Sicht eine klare Fehlentscheidung”, sagte VfL-Trainer Niko Kovac im Interview mit dem NDR. “Bis kurz vor der Strafraumlinie rempelt Patrick, das ist ein Körpereinsatz. Und in dem Moment, in dem er seinen Gegenspieler hält, ist Maxence Lacroix schon auf drei Meter dran. Er hätte eingreifen können.”

    Geschäftsführer Marcel Schäfer sagte: “Die Art und Weise, wie wir in der ersten Halbzeit aufgetreten sind, die Einsatzbereitschaft und wie Fußball gespielt wurde, das war mehr als in Ordnung. Wir müssen selbstkritisch mit uns sein, dass wir es nicht geschafft haben nachzulegen.”

    Schäfer vermeidet Bekenntnis zu Kovac

    Es bleibt abzuwarten, wie die Vereinsführung des VfL in der nun anstehenden Spielpause in der Bundesliga reagieren wird. Einerseits spricht die Bilanz natürlich nicht für Kovac. Sein Team, mit dem es in den Europapokal gehen sollte, findet sich nach dem 26. Spieltag in der Tabelle nur auf Rang 14 wieder. Eine längere Negativserie gab es für Wolfsburg während einer Saison noch nie. Gegen Augsburg setzte es die dritte Pleite in Folge.

    “Man sollte uns die Möglichkeit geben, das intern zu besprechen.”
    VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer

    Die Leistung des Teams bis zur Roten Karte könnte den 52-Jährigen aber vor der Entlassung bewahren. Erst danach kippte die Partie. Es war insgesamt auch kein Wolfsburger Team zu sehen, das gegen seinen Coach spielte. “Ich habe nur gesehen, dass die Mannschaft jede Woche und auch heute richtig Gas gibt, richtig gut eingestellt ist”, sagte Kovac.

    Wolfsburg-Trainer Niko Kovac gestikuliert am Spielfeldrand. © picture alliance/dpa | Swen Pförtner

    AUDIO: VfL-Trainer Kovac: “Klare Fehlentscheidung, müssen nicht diskutieren” (2 Min)

    Sein Vorgesetzter blieb jedoch eine richtige Antwort auf die Frage nach der Zukunft des Trainers im NDR Interview schuldig: “Zehn Minuten nach dem Spiel eine Personaldiskussion öffentlich zu führen – ich glaube, das ist nicht angebracht”, sagte Schäfer. “Man sollte uns auch die Möglichkeit geben, das intern zu besprechen und das Spiel aufzuarbeiten.” In den Wochen zuvor hatten sich Schäfer und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz allerdings stets umgehend hinter Kovac gestellt.

    Wimmer bringt spielfreudige “Wölfe” in Führung

    So bitter das Ende, so furios war der Auftakt in die Partie gewesen. Chipbälle mit dem Außenrist, Absatzkicks, Seitfallzieher, fulminante Schüsse aus der zweiten Reihe, dazu schnelle Kombinationen – ja, das alles war tatsächlich der VfL Wolfsburg in der Anfangsviertelstunde. Für eine Mannschaft, die zehn Spiele in Folge keinen Sieg errungen hatte, war es ein ganz erstaunlicher Beginn. Die “Wölfe” strahlten Spielfreude aus im Duell mit den Fuggerstädtern, die zuvor drei Spiele in Folge gewonnen hatten.

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

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    Und das Beste aus Sicht der Niedersachsen – ihr Engagement wurde belohnt, und das sehr früh. Nachdem Joakim Maehle mit dem Ball am Fuß auf der rechten Außenbahn Tempo aufgenommen und das Spielgerät zu Maxence Lacroix gepasst hatte, leitete dieser die Kugel sofort zu Patrick Wimmer weiter. Und der Österreicher machte es dann richtig gut. Aus der Drehung heraus zog er ab und traf mit Innenpfostenkontakt zum 1:0 (9.).

    Danach hatten Mattias Svanberg (10.), Maximilian Arnold (13.) und Jonas Wind (15.) allesamt gute Chancen, die Führung auszubauen. Gemeinsam hatten sie auch, dass ihnen das nicht gelang.

    Rote Karte für Torschütze Wimmer…

    Dieses hohe Pensum hielten die Norddeutschen in der Folgezeit zwar nicht durch, dennoch hatten sie die Partie komplett im Griff – bis Torschütze Wimmer in der 45. Minute im Aufbauspiel den Ball an Ex-“Wolf” Kevin Mbabu verlor. Er rannte dem Schweizer daraufhin hinterher, zog ihn am rechten Arm und brachte ihn kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall.

    Schiedsrichter Timo Gerach zückte sofort die Rote Karte. Dies aber war ein Fehler, da Mbabu keine klare Torchance hatte. Lacroix und wohl auch Arnold hätten noch eingreifen können. Es wurde diskutiert und offenbar gab es auch noch Kontakt mit dem VAR, doch Gerach sah sich die Szene nicht noch einmal an. Er blieb bei seiner Entscheidung, dass es eine Notbremse gewesen sei.

    “Das ist keine Rote Karte.”
    VfL-Kapitän Maximilian Arnold

    “Mit dieser Aktion wurde das Spiel entschieden”, sagte Arnold dem NDR. “Das hat nichts damit zu tun, dass wir verloren haben. Ich bin sehr enttäuscht darüber. Ich bewerte das so gut es geht neutral – das ist für mich keine Rote Karte.” So sah das auch Geschäftsführer Schäfer: “Ich glaube, da sind wir uns alle einig, selbst der Gegner hat es so gesehen, dass es keine Rote Karte war.”

    …und Gegentor per Freistoß

    Wimmer stapfte wütend in die Kabine. Auf dem Weg durch die Katakomben dürfte er noch den Jubel der Augsburger Fans vernommen haben. Arne Maier hatte den Freistoß zum 1:1 genutzt – seinen Schuss fälschte VfL-Kapitän Maximilian Arnold unhaltbar für Keeper Pavao Pervan mit dem Oberarm ins eigene Tor ab (45.+2). Der Pausenstand war für die Wolfsburger angesichts der eigenen Darbietung in der ersten Hälfte extrem bitter.

    Jakic wird für Augsburg zum Matchwinner

    Nach Wiederbeginn drängte Augsburg – und kam zum Erfolg. Kristijan Jakic traf zum 2:1 für den FCA (61.). Da sich aber der VAR meldete und darauf hinwies, dass es im Vorfeld des Tores eine überprüfenswerte Situation gegeben habe, sah sich Schiedsrichter Gerach am Spielfeldrand besagte Szene noch einmal an. Er entschied aber nicht auf Handspiel von Philipp Tietz – der Arm sei angelegt gewesen. Es lief wirklich nicht für Kovac und sein dezimiertes Team.

    Jakic war es dann auch, der mit dem 3:1 (79.) für die Vorentscheidung sorgte. Bei seinem Flachschuss aus 20 Metern machte Pervan aber keine gute Figur, der Ball war haltbar. Den in Unterzahl spielenden Gastgebern gelang es nicht mehr, die Partie noch einmal spannend zu machen. Nach dem Schlusspfiff gab es Pfiffe von den VfL-Fans und auch “Kovac raus”-Rufe.

    26.Spieltag, 16.03.2024 15:30 Uhr

    VfL Wolfsburg

    1

    FC Augsburg

    3

    Tore:

    VfL Wolfsburg:
    Pervan – Baku (78. Majer), Lacroix, Zesiger, Maehle – Svanberg (87. Vranckx), Arnold – Tomás (67. A. Sarr), Wimmer, Paredes (86. Rogério) – Wind

    FC Augsburg:
    Dahmen – Mbabu, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago – Jakic – F. Jensen (65. Biel), A. Maier (76. Engels) – Vargas (76. M. Pedersen) – Tietz (83. S. Michel), Demirovic (82. Beljo)

    Zuschauer:
    21735

    Weitere Daten zum Spiel


    Weitere Informationen

    Sveindis Jane Jonsdottir (Wolfsburg, 23), Lena Sophie Oberdorf (Wolfsburg, 5), Spielerinnen vom VfL Wolfsburg, enttäuscht nach der Niederlage bei der TSG Hoffenheim © imago / foto 2 press

    Herber Dämpfer für den VfL: Die Niedersächsinnen unterlagen im Kraichgau 1:2. Immerhin: Kapitänin Alexandra Popp verletzte sich nicht schwer.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    16.03.2024 | 18:17 Uhr

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  • Eintracht-Torwart vor Ajax-Duell: «Niemand wird nervös»

    Eintracht-Torwart vor Ajax-Duell: «Niemand wird nervös»


    Eintracht Frankfurts Torwart Kevin Trapp befürchtet keine Auswirkungen der jüngsten Bundesliga-Pleiten auf die K.-o.-Duelle in der Europa League gegen Ajax Amsterdam. «Ich weiß nicht, was es zu zweifeln gibt. Niemand wird nervös oder hat Angst, dass wir einbrechen könnten», sagte der Eintracht-Kapitän vor dem Hinspiel im Achtelfinale beim niederländischen Rekordmeister am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL).

    Die deftigen Niederlagen gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) seien aufgearbeitet und abgehakt worden. «Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt und klar verliert, ist das für das Gefühl nicht schön. Aber wir haben gegen die beiden besten Mannschaften in Deutschland gespielt, die in einer Topverfassung sind», relativierte Trapp die Ergebnisse und versicherte: «Die Stimmung ist nach wie vor positiv.»

    Er erlebe die Mannschaft «sehr fokussiert und konzentriert», berichtete der 34-Jährige. «Wir wissen alle, um was es geht und werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse stimmen», sagte Trapp.

    Verzichten müssen die Frankfurter auf Abwehrchef Robin Koch, der wegen einer Gehirnerschütterung ausfällt. «Der Ausfall von Robin ist natürlich bitter für uns, weil er ein wichtiger Baustein in unserer Abwehr ist», sagte Frankfurts Trainer Dino Toppmöller zum Fehlen des Nationalspielers. Die Vorfreude und das Kribbeln könnten dennoch kaum größer sein. «Wir haben extreme Lust auf dieses Spiel», sagte der 44-Jährige.



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    FAQ: Eintracht-Torwart vor Ajax-Duell: «Niemand wird nervös»

    1. Wer hat die Aussage gemacht, dass «niemand nervös wird»?

    • Die Aussage stammt vom Torwart der Eintracht Frankfurt, der vor dem anstehenden Duell gegen Ajax Amsterdam interviewt wurde.

    2. In welchem Kontext wurde diese Aussage geäußert?

    • Der Torwart sprach in Vorbereitung auf das wichtige Spiel gegen Ajax über den Umgang mit Drucksituationen und die mentale Verfassung der Mannschaft.

    3. Was bedeutet die Aussage für die Mannschaft?

    • Die Aussage deutet darauf hin, dass die Spieler der Eintracht gelassen und fokussiert sind, was von einer starken Teamchemie und Erfahrung zeugt.

    4. Wie hat sich die Eintracht Frankfurt auf das Duell gegen Ajax vorbereitet?

    • Die Mannschaft hat intensive Trainingseinheiten absolviert und an ihrer Taktik gearbeitet, um sich bestmöglich auf den Gegner einzustellen.

    5. Welche Bedeutung hat das Spiel gegen Ajax für die Eintracht?

    • Das Duell gegen Ajax ist nicht nur sportlich wichtig, sondern auch für das Ansehen und die Perspektive in internationalen Wettbewerben von großer Bedeutung.

    6. Gibt es spezielle Spieler, auf die man im Ajax-Team achten sollte?

    • Ajax hat mehrere talentierte Spieler, die für ihre Schnelligkeit und Technik bekannt sind. Es wird empfohlen, sich auf ihre Offensivspieler zu konzentrieren.

    7. Wie ist die aktuelle Form der Eintracht Frankfurt?

    • Die Eintracht hat in den letzten Spielen eine solide Leistung gezeigt, was für einen positiven Schwung in die Partie gegen Ajax sorgt.

    8. Wann findet das Duell gegen Ajax statt?

    • Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels sollten auf der offiziellen Website der Eintracht Frankfurt oder bei anderen Sportnachrichtenquellen überprüft werden.

    9. Wo wird das Spiel ausgetragen?

    • Informationen über den Spielort (ob Heimspiel oder Auswärtsspiel) sind ebenfalls auf der offiziellen Website der Eintracht Frankfurt zu finden.

    10. Wie können Fans die Eintracht im Spiel unterstützen?

    • Fans können das Team durch den Besuch des Spiels, das Tragen von Vereinsfarben oder durch das Teilen von Unterstützung in sozialen Medien unterstützen.

    Für weitere Informationen und Updates zum Spiel bleibt es ratsam, die offiziellen sozialen Medien und die Website von Eintracht Frankfurt zu verfolgen.

  • „Er wird der beste Spieler der Welt sein“

    „Er wird der beste Spieler der Welt sein“


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Mit nur 16 Jahren hatte er bereits das Talent, andere zu begeistern. Deswegen ist Peter Bosz sich sicher, dass Florian Wirtz bald ganz oben stehen wird.

    Leverkusen – Große Worte von einem früheren Bundesliga-Trainer: Peter Bosz sieht in seinem ehemaligen Schützling Florian Wirtz ein enormes Potenzial. „Weil Flo so fußballintelligent ist, wird er sich in den nächsten Jahren immer weiter steigern. Schon jetzt in so jungen Jahren hat er ein unglaubliches Niveau. Deshalb denke ich, dass er seinen Traum, der beste Spieler der Welt zu werden, erreichen wird. Eines Tages wird er der beste Spieler der Welt sein, da bin ich mir sicher“, äußerte sich Bosz gegenüber dem kicker.

    Ex-BVB-Trainer Peter Bosz sicher: „Er wird der beste Spieler der Welt sein“

    Bereits 2020 debütierte Wirtz unter Bosz bei Bayer Leverkusen in der Bundesliga. Der heute 21-Jährige sei „das größte Talent, das ich je trainiert habe“, betonte der 61-Jährige, der einst auch bei Borussia Dortmund das Traineramt innehatte und inzwischen bei der PSV Eindhoven tätig ist. Bei ihrem ersten Gespräch fragte Bosz Wirtz nach seinen Zielen. „Und ich habe erwartet, dass er sagt, er hoffe, mal in der 1. Mannschaft von Leverkusen zu spielen. Oder dass er vielleicht sagt, dass er mal Nationalspieler werden wolle. Aber das hat er nicht gesagt. Flo meinte: Ich will der beste Spieler der Welt werden. Damals war er 16“, so Bosz.

    Schon mit 16 Jahren verlor Wirtz im Training „gar keinen Ball verloren, wirklich keinen. Da habe ich gewusst: Er ist etwas Besonderes“, erinnerte sich der Niederländer. Er habe ihm „nicht viel sagen müssen. Er hat gesagt, er will der beste Spieler der Welt werden, und das habe ich im Training gesehen.“

    Peter Bosz war 2017 Trainer in Dortmund.
    Peter Bosz war 2017 Trainer in Dortmund. © Revierfoto / Imago

    Peter Bosz: „Es gibt nur einen Florian Wirtz“

    Bosz vermied es, Wirtz mit Lionel Messi zu vergleichen: „Ich mag es nicht, Spieler miteinander zu vergleichen. Es gibt nur einen Lionel Messi, es gibt nur einen Kylian Mbappé, aber es gibt auch nur einen Florian Wirtz. Und wenn dieser Florian Wirtz sich weiterhin entwickelt, wird man sich nachher bei den nächsten großen Talenten fragen, ob sie vielleicht mal so gut werden wie Florian Wirtz.“

    Auch Reiner Calmund, der langjährige Manager von Leverkusen, stellte Wirtz auf eine Stufe mit den größten Legenden des deutschen Fußballs. Der junge Spieler gehöre „in die Kategorie von Uwe Seeler, Franz Beckenbauer und Lothar Matthäus“, erklärte Calmund der Sport Bild. Wirtz sei „eines der größten Talente, das Deutschland je hervorgebracht hat“. Der Nationalspieler sei „ein Weltstar“.

    Florian Wirtz eines Tages beim FC Bayern München?

    Karl-Heinz Rummenigge, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Bayern München, bezeichnete Wirtz vor dem Champions-League-Achtelfinale zwischen dem Rekordmeister und der Werkself als „besten Spieler in Deutschland“. Die Bayern hätten großes Interesse daran, das außergewöhnliche Talent zu verpflichten.



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  • Europa-League-Spiel der Eintracht wird live übertragen – mit

    Europa-League-Spiel der Eintracht wird live übertragen – mit


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    Für Eintracht Frankfurt geht es am Donnerstag in der UEFA Europa League gegen Ajax Amsterdam. Hier finden Sie alle Infos zur Live-Übertragung:

    Nach den klaren Niederlagen gegen den FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen ist Eintracht Frankfurt nun in der UEFA Europa League gefordert. Am Donnerstag (6. März) findet das Achtelfinal-Hinspiel bei Ajax Amsterdam statt.

    Ajax Amsterdam gegen Eintracht Frankfurt: SÜDWEST24 verrät Ihnen, warum es bei der Live-Übertragung eine kuriose Besonderheit gibt.

    Anstoß in Amsterdam ist am Donnerstag um 21 Uhr. Das Rückspiel findet eine Woche später im Deutsche Bank Park statt. (nwo)

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  • Der BVB wird gegen Lille von alten Dämonen heimgesucht

    Der BVB wird gegen Lille von alten Dämonen heimgesucht


    Auf seltsame Art war die Stunde nach dem Abpfiff eine passende Fortsetzung der zweiten Halbzeit des enttäuschenden 1:1 (1:0) von Borussia Dortmund gegen den OSC Lille, über das sich wirklich ambitionierte Spieler mächtig geärgert hätten. So ein Achtelfinale in der Champions League ist ja kein Alltagsspiel, womöglich werden die Dortmunder sehr lange warten müssen, bis sie das nächste Mal so weit kommen auf dieser besonderen Bühne.

    Doch die leblose und fehlerhafte zweite Hälfte wurde nüchtern hingenommen wie ein verlorener Trainingskick. „Ich fand, es war im zweiten Abschnitt ein bisschen wenig von uns“, sagte Nico Schlotterbeck lapidar, und Trainer Niko Kovac verkündete mit Blick auf das Rückspiel knapp: „Es ist 1:1, es ist Halbzeit.“

    Womöglich wird dieser Abend intern in einer etwas anderen Tonlage aufgearbeitet, denn es gibt einiges aufzuarbeiten. Nach einer guten ersten Halbzeit und einem sehr schönen Fernschusstor von Karim Adeyemi (22.) sind die Dortmunder nämlich von alten Dämonen heimgesucht worden, die zuletzt an Einfluss verloren hatten. Das ist ein Rückschlag. In den Analysen wirkte das erstmal harmlos: „Zu passiv“ sei die Mannschaft geworden, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl, das Team habe „zu wenig Intensität gegen den Ball“ entwickelt, ergänzte Kapitän Emre Can, die zweifelhafte Botschaft lautete: Kann ja mal passieren.

    Die zwei Gesichter des BVB gegen Lille

    Warum einige Spieler aber in solch einer besonderen Europapokalnacht, in der die allermeisten Fußballprofis des Planeten gerne bereit wären, an Grenzen zu gehen, derart nachlässig wurden, bleibt ein riesengroßes Rätsel. Zum Beispiel Karim Adeyemi, der zwar ein kompliziertes Tor geschossen hatte, nach der Pause aber nur noch in einzelnen Momenten beim Verteidigen helfen mochte.

    Ganz konkret wäre seine Unterstützung beim 1:1 hilfreich gewesen, das Hakan Haraldsson schoss (68), weil Julian Ryerson in Adeyemis Rücken plötzlich zwei Gegenspieler hatte und sich zu spät auf den Torschützen konzentrierte. Inmitten einer sich anbahnenden Gefahrenlage war Adeyemi gemütlich nach vorne spaziert, als habe er mit dem Verteidigen nichts zu tun. Wer in dieser Szene den Außenstürmer beobachtete, konnte nur staunen.

    DSGVO Platzhalter

    Zuvor hatte Marcel Sabitzer sich im Zentrum viel zu einfach ausspielen lassen, große Spieler helfen sich in solchen Momenten, sind maximal aufmerksam. Funktionierende Mannschaften reparieren solche Fehler im Kollektiv. Nicht so der BVB, bei dem in etlichen Momenten die Schärfe verloren ging. „Wir sind nicht da hingegangen, wo es weh tut“, sagte Can.

    Das war umso erstaunlicher, weil genau diese Solidarität und die erforderliche Intensität in der ersten Hälfte noch vorhanden waren. Jenseits der weiterhin sichtbaren Verunsicherung von Julian Brandt und der immer noch nicht behobenen Formschwäche von Jamie Gittens hatte das Team 45 Minuten lang eine würdige Europapokalleistung hinbekommen. „Wir waren griffig, waren in den Zweikämpfen stark, hatten eine gute Ballzirkulation“, sagte Kovac.

    Dortmunder Symtome und ihre Ursache

    Das Zentrum mit den Innenverteidigern Can und Schlotterbeck sowie den Sechsern Pascal Groß und Marcel Sabitzer strahlte Sicherheit aus, und der junge Linksverteidiger Daniel Svensson spielte mutig und energisch. Der im Winter verpflichtete Schwede ist ohnehin eine echte Bereicherung, musste allerdings zehn Minuten vor dem Ende aufgrund einer Knieverletzung ausgewechselt werden und droht länger auszufallen.

    Mit einer ähnlich seriösen zweiten Spielhälfte hätten die Dortmunder sich nicht nur eine hervorragende Ausgangslage fürs Rückspiel herausarbeiten, sondern den ganzen emotional gebeutelten Klub mit frischen Energien aufladen können. So blieb jedoch der Eindruck, dass Kovac zuletzt zwar ein paar Symptome des schwarz-gelben Gebrechens behandeln konnte, aber keinesfalls die eigentliche Ursache.

    Unter Experten aus dem Umfeld des Klubs wurde nach der Partie darüber diskutiert, ob die Spieler mit körperlichen Defiziten zu kämpfen haben, weil das Team nicht zum ersten Mal derart abgebaut hat. Ein Verdacht lautete, dass der junge und im Januar entlassene Trainer Nuri Sahin Fehler bei der Arbeit an den Grundlagen gemacht hat, Schotterbeck jedoch widersprach: „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage.“

    Aber dieses Thema wird bleiben, weil es Indizien gibt, die eben doch auf physische Schwächen hindeuten. So ist in der Bundesliga nur der VfL Bochum noch weniger gelaufen. Die in der Regel gut informierten „Ruhr Nachrichten“ wollen sogar erfahren haben, dass Kovac am Fitnesszustand seiner Spieler „verzweifelt“. Dagegen spricht, dass der Trainer drei seiner vier Auswechslungen erst in der 83. Minute vorgenommen hat. Irgendwie bleibt der BVB ein Team der Widersprüche. Und es wäre nicht verwunderlich, wenn diese Mannschaft auch ihrem Trainer noch ein Rätsel wäre.



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