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  • SV Meppen – SV Werder Bremen II: Meppen im Negativtrend

    SV Meppen – SV Werder Bremen II: Meppen im Negativtrend


    Der SVM will im Spiel gegen die Reserve von Bremen nach sechs Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen.

    Am letzten Spieltag nahm der SV Meppen gegen den SSV Jeddeloh die siebte Niederlage in dieser Spielzeit hin. Werder II musste sich im vorigen Spiel dem VfB Oldenburg mit 1:2 beugen. Im Hinspiel fuhr der SV Werder Bremen II gegen Meppen die Punkte bereits durch einen 4:1-Erfolg ein. Ein gutes Omen für das anstehende Rückspiel?

    Wer den SVM besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst 24 Gegentreffer kassierten die Gastgeber. Die Leistungskurve des SV Meppen zeigt steil nach unten und so wartet man nun schon seit sechs Spielen auf den nächsten Sieg.

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    Erfolgsgarant von Bremen II ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 54 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Die Grün-Weißen tritt mit einer positiven Bilanz von zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen an.

    Beeindruckend ist die Abschlussstärke der Gäste. Durchschnittlich trifft Werder II mehr als zweimal pro Begegnung. Trumpft Meppen auch diesmal wieder mit Heimstärke (7-4-2) auf? Bessere Chancen werden auf jeden Fall dem SV Werder Bremen II (5-0-5) eingeräumt. Hier spielen zwei enge Konkurrenten gegeneinander. Bremen II nimmt mit 35 Punkten den vierten Platz ein. Der SVM liegt aber mit nur einem Punkt weniger auf Platz sechs knapp dahinter und kann mit einem Sieg an Werder II vorbeiziehen. Zehnmal ging der SV Werder Bremen II bislang komplett leer aus. Hingegen wurde elfmal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen zwei Punkteteilungen.

    Gegen Bremen II rechnet sich der SV Meppen insgeheim etwas aus – gleichwohl geht Werder II leicht favorisiert ins Spiel.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

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  • Liveticker | Arminia Bielefeld – Werder Bremen 2:1 |

    Liveticker | Arminia Bielefeld – Werder Bremen 2:1 |



    90′
    Die Auslosung für das Halbfinale im DFB-Pokal findet am Sonntag (2. März, ab 18.45 Uhr in der ARD) statt.


    90′
    In den Schlussminuten brannte es nach dem revidierten 3:1 für Arminia noch einmal lichterloh, nun ist Schluss: Drittligist Arminia Bielefeld schaltet nach Union und Freiburg mit Bremen den dritten Bundesligisten in Serie aus und steht nun keineswegs unverdient im Halbfinale.


    Abpfiff


    90′ +8
    Weiser kommt im Strafraum nach der fälligen Standardsituation mit links zum Schuss, schlenzt aber knapp am linken Toreck vorbei.


    Das Tor wird revidiert. Grodowski hatte Agu vor dem Konter zu Fall gebracht.


    Gab es in der Entstehung ein Foul?


    Sam Schreck


    Ein Konter bringt die Entscheidung. Grodowski erobert mit resolutem Einsatz den Ball, rennt bis zum gegnerischen Strafraum und legt zu Schreck ins Zentrum, der ins Tor einschiebt.


    90′ +6
    Pieper trifft im Luftduell mit Großer per Kopf den Ball, erwischt aber auch die Stirn des Bielefelders.


    90′ +5
    Russo versucht es aus großer Distanz, schießt aber sehr weit über das Tor.


    90′ +2
    Aluminiumtreffer: Pieper kommt nach Flanke von rechts aus vier Metern frei zum Kopfball, doch die Querlatte rettet für die Arminia.


    90′
    Sieben Minuten Nachspielzeit sind angezeigt – insbesondere nach der langen Verletzungspause von Uldrikis.


    Grodowski kommt für Wörl


    Pieper kommt für Malatini


    86′
    Agu hat auf der linken Seite am Strafraumrand einigen Platz, sein hoher Ball an den Fünfmeterraum landet aber genau in den Armen von Kersken.


    85′
    Unverändertes Bild: Bremen probiert es, kommt aber nicht mehr richtig in Abschlusspositionen.


    82′
    Kersken kommt bei einem langen Ball in Richtung Burke aus seinem Tor und klärt am Rand des Sechzehners per Flugparade. Dabei wird er von Burke leicht mit dem Fuß am rechten Arm getroffen. Es gibt Freistoß. Anschließend lässt sich der Keeper behandeln.


    79′
    Kann Werder noch einmal so viel Druck erzeugen wie in der Anfangsphase der zweiten Hälfte? Im Moment hält Bielefeld das Spiel weitgehend vom eigenen Strafraum fern.


    76′
    Großer klärt nach einem durchgerutschten Ball rechts im Sechzehner gerade noch ins Toraus.


    75′
    Das Geschehen präsentiert sich im Moment wieder ausgeglichen, ähnlich der ersten halben Stunde der ersten Hälfte.


    72′
    Bittencourt leitet rechts in den Strafraum in den Lauf von Njinmah. Dessen Abschluss blockt Schneider aber ins Toraus.


    70′
    Nach der längeren Verletzungspause ist nun Bielefeld wieder ein wenig besser drin im Spiel. Die ganz große Bremer Angriffswucht


    Julian Malatini


    Der Argentinier spielt im Zweikampf mit viel Risiko viel Ball, trifft aber auch Schreck ein wenig.


    Großer kommt für L. Kunze


    Sarenren Bazee kommt für Uldrikis


    65′
    Uldrikis muss mit der Trage vom Feld gebracht werden.


    63′
    Uldrikis knickt beim Aufkommen mit dem rechten Bein ein wenig nach innen und hat sofort Schmerzen. Er wird behandelt.


    62′
    Werder hat nun immer wieder Platz. Njinmah kommt aus rund 13 Metern in halbrechter Position zu einer Volleyabnahme. Der Schuss rauscht nur knapp rechts am Pfosten vorbei.


    60′
    Der bereits gelbverwarnte Bittencourt kommt gegen Wörl nahe der Mittellinie etwas zu spät und reagiert dann erzürnt über den Freistoßpfiff zugunsten der Hausherren.


    59′
    Konter der Bielefelder. Lannert wird nach einem schnell vorgetragenem Angriff halbrechts angespielt. Obwohl er etwas nach außen getrieben wird kommt er noch zum Abschluss. Zetterer rettet mit dem rechten Fuß.


    Oliver Burke


    Uldrikis unterläuft mit seinem ersten Ballkontakt ein Fehlpass an der Mittelinie. Bittencourt schaltet sofort um, macht sich Richtung Strafraum auch und bedient dann halblinks den freistehenden Burke mustergültig, der halbhoch im Sprung per Dropkick wuchtig an Kersken vorbei ins Tor vollstreckt.


    Uldrikis kommt für Kania


    Leonardo Bittencourt


    Der Bremer Joker trifft im Laufduell erst Wörl mit einem Schlag an den Hals, anschließend versucht er den am Boden liegenden Gegenspieler an dessen Trikot wieder hochzuziehen.


    51′
    Oppie wird auf dem Rasen behandelt, er war in der Luft mit Teamkollege Felix zusammengeprallt.


    51′
    Werder ist durchaus mit viel Schwung aus der Kabine gekommen.


    48′
    Das war knapp! Stage schickt Njinmah zentral steil, der sich im Strafraum den Ball an Kersken vorbeilegt. Der Keeper geht mit viel Risiko in den Zweikampf mit dem Angreifer, der ins Straucheln kommt. Am Ende packt sich der Torhüter aber das Spielgerät.


    47′
    Nicht ungefährlich: Joker Burke kommt nach der fälligen Freistoßflanke zum Kopfballaufsetzer, der nur knapp am rechten Pfosten vorbeitrudelt.


    Joel Felix


    Nach Halten auf der linken Abwehrseite gegen Njinmah.


    Bittencourt kommt für Grüll


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Pech zudem für die Gäste: Nach einer halben Stunden musste Ducksch bereits Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden.


    45′
    Unter großem Applaus wird die Arminia von ihren Fans in die Kabine begleitet. Gegen indisponierte Bremer, die nach vorne kaum Druck erzeugten und hinten nach einer halben Stunde auch anfällig in der Defensive wurden, führt der Außenseiter zur Pause mit 2:0.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Zwei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt und es spielt im Moment weiter nur Bielefeld. Kunze dringt halbrechts in den Strafraum ein, bleibt dann aber hängen.


    Julian Malatini


    Was ist denn hier los? Bremen hat weiter Probleme. Nach einer vor das Tor geschlenzten Hereingabe von Russo will Malatini im Fünfmeterraum vor Corboz mit langem Bein klären. So aber wird der Ball zur Bogenlampe und befindet sich nahe des linken Pfostens bereits hinter der Torlinie, als Weiser noch zu klären versucht, was ohnehin misslingt.


    37′
    Da fehlte nicht viel! Russo dreht einen Freistoß mit Effet über die Mauer und genau Richtung rechtes oberes Kreuzeck. Doch Zetterer wehrt mit einer spektakulären Flugparade gerade noch ab.


    Marius Wörl


    Malatini vertändelt den Ball auf der rechten defensiven Seite gegen Wörl, der dann sofort mit Elan nach innen zieht – und aus halblinker Position vor dem Strafraum mit rechts abzieht. Der Ball dreht sich mit Effet Richtung rechtes Toreck und prallt dann vom Innenpfosten in die Maschen.


    33′
    Die erste gute Chance im Spiel hat die Arminia: Nach Flanke aus dem rechten Halbfeld kommt Felix aus abseitsverdächtiger Position frei zum Kopfball. Die Kugel trudelt gut einen Meter am rechten Kreuzeck vorbei ins Aus.


    32′
    Oppie kommt nach einem hohen Ball in den Bremer Strafraum aus dem Hintergrund zum Schuss, der aber komplett misslingt. Von Stage prallt die Kugel anschließend ins Toraus.


    Mitchell Weiser


    Nachträglich nach Halten gegen Wörl, der sich zum Konter aufmachte.


    Njinmah kommt für Ducksch


    29′
    Ducksch greift sich nach einem kurzen Antritt ohne gegnerische Einwirkung in den hinteren Bereich des rechten Oberschenkel und kommuniziert mit der Bremer Bank. Er zeigt an, ausgewechselt werden zu müssen.


    28′
    Mit viel Engagement geht der DSC weiterhin zu Werke, Bremen zeigt sich bis jetzt durchaus beeindruckt.


    25′
    Die früh störenden und aggressiv anlaufenden Hausherren machen dem Favoriten das Leben weiterhin schwer. Eine klare Torchance lässt in der Partie weiter auf sich warten.


    21′
    Malatini kommt noch in der Bielefelder Hälfte zu spät gegen Wörl. Es folgt eine eindringliche Ermahnung des Bremers durch Schiedsrichter Hartmann.


    20′
    Eine Ecke von links bringt nichts ein für die Gäste, Bielefeld klärt.


    17′
    Köhn hat links ein wenig und gibt in den Strafraum. Dort fängt Kersken den Ball im Zentrum mühelos ab.


    16′
    Weiterhin fehlt Bremen bei seinen gelegentlichen Vorstößen die letzte Genauigkeit.


    13′
    Ducksch versucht sich mit einem Schlenzer aus halblinker Position vor dem Strafraum. Der Ball trudelt deutlich rechts am Tor vorbei.


    11′
    Nach der folgenden Freistoßflanke aus dem Halbfeld, kommt Felix einen Schritt zu spät. Danach geht die Fahne hoch, weil ein Bielefelder weiter außen im Abseits stand und schließlich eingreift.


    10′
    Silva steigt im Mittelfeld voll auf den Fuß von Schreck. Es gibt Freistoß für die Arminia, aber keine Gelbe Karte.


    6′
    Bielefeld gestaltet das Geschehen bis dato ausgeglichen. Nun aber kommt Silva zu einem Distanzschuss, der allerdings deutlich über das Tor rauscht.


    3′
    Die Arminia kommt mit direktem Spiel über die linke Seite erstmals in den Bremer Strafraum. Die Abwehr der Gäste klärt aber zweimal.


    1′
    Mit Anstoß für Bremen hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Referee der Partie ist Robert Hartmann, als VAR fungiert Guido Winkmann.


    Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams ist knapp vier Jahre her: Am 10. März 2021 trat Werder im Rahmen des 20. Bundesliga-Spieltags 2020/21 auf der Alm an und gewann durch Tore von Sargent und Möhwald mit 2:0.


    Auf seinem Weg in Viertelfinale schaltete Bielefeld mit Hannover 96 (2:0) einen Zweitligisten und anschließend mit Union Berlin (2:0) und dem SC Freiburg (3:1) sogar zwei Bundesligisten aus. Bremen stieß durch zwei Auswärtssiege bei Drittligist Energie Cottbus (3:1) und Zweitligist SC Paderborn (1:0) sowie einem Heimsieg gegen Zweitligist Darmstadt 98 (1:0) unter die letzten Acht vor.


    Bei Werder stehen Ducksch und Winterneuzugang Silva (Leihgabe aus Leipzig) damit erstmals gemeinsam in der Startelf.


    Auch der Bremer Trainer Ole Werner nimmt nach dem 0:5 beim SC Freiburg vier Umstellungen vor: Statt Pieper, Bittencourt, Njinmah (alle Bank) sowie Schmid (erkrankt) spielen Malatini, Stage, Grüll und Ducksch.


    Mit einer Ausnahme – Felix spielt statt Großer (Bank) – ist es damit die gleiche Anfangsformation wie bei der 3:1-Überraschung im Achtelfinale gegen den SC Freiburg.


    Bei der Arminia tauscht Coach Mitch Kniat auf vier Positionen: Statt Hagmann, Sarenen Bazee, Grodowski und Uldrikis (alle Bank) beginnen Oppie, Schreck, Kunze und Kania.


    Der VfB Stuttgart (1:0 gegen Augsburg) und Titelverteidiger Bayer Leverkusen (3:2 n.V. gegen Köln) stehen nach ihren Viertelfinals bereits vor drei Wochen als Halbfinalisten im DFB-Pokal fest. Das dritte Viertelfinale findet am heutigen Dienstag (20.45 Uhr) statt: Drittligist Arminia Bielefeld empfängt den Bundesligisten Werder Bremen.



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  • SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis


    Letzter in Formtabelle 

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    ©IMAGO

    Der sportliche Negativtrend des SV Werder wirkt sich auf die geplante Verlängerung mit Trainer Ole Werner aus. Laut der „Sport Bild“ wurde diese vorerst auf Eis gelegt. Die Bremer Bilanz in 2025 ist verheerend: Das 1:0 gegen Mainz am 20. Spieltag ist der einzige Sieg in den letzten zehn Partien, unter denen sieben Niederlagen zu finden sich, darunter auch das Aus im Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld (1:2).

    Bis zur Winterpause schielten die Bremer Richtung Europa, ehe sie von Rang sieben auf zwölf abstürzten. In der Formtabelle seit dem 16. Spieltag bedeutet dies den letzten Platz, Heidenheim holte ebenfalls nur fünf Zähler. Die Bremer Verantwortlichen stehen dem Bericht zufolge weiterhin mit Werner und dessen Berater im Austausch, legen aber die aktuelle sportliche Situation in den Fokus und erwarten einen Umschwung.

    Rückendeckung für Werner gibt es nach wie vor, wie jüngste Aussagen von Werders Geschäftsführer Clemens Fritz bei der „Bild“ zeigen: „Wir sind von Ole und seiner Arbeit zu hundert Prozent überzeugt. Es ist bekannt, dass wir über 2026 hinaus mit ihm weitermachen wollen. Daran hat sich nichts geändert. Wir werden wie geplant regelmäßig, aber ohne Zeitdruck Zukunfts-Gespräche führen. Er ist für uns weiter der absolut passende Trainer.“ Durch die Hinrunde seien aber sowohl im Verein als auch drumherum Erwartungen geschnürt worden, „denen wir aktuell nicht gerecht werden“.

    Werner ist seit November 2021 beim SVW und holte aus 118 Partien im Schnitt 1,38 Punkte. Unter ihm verbesserten sich die Grün-Weißen, kehrten zuerst in die Bundesliga zurück, ehe die Plätze 13 und neun im Oberhaus folgten. Mit einer Zugehörigkeit von über 1.100 Tagen ist Werner schon jetzt der Trainer mit der sechstlängsten Amtszeit in der Geschichte des Klubs. In der Bundesliga überbieten ihn derzeit nur Heidenheims Frank Schmidt und Kiels Marcel Rapp. Mit 36 Jahren ist er zudem im Vergleich von Europas Top-Ligen drittjüngster Trainer hinter Fabian Hürzeler (32; Brighton) und Will Still (32;  Lens).



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  • Wo Werder Bremens Torhüter Zetterer schwächelt

    Wo Werder Bremens Torhüter Zetterer schwächelt



    Michael Zetterer führt die Patzer-Liste der Bundesliga an, “gerettete Punkte” haben aktuell Seltenheitswert: Werder-Torwarttrainer Christian Vander spricht über die Rolle des Bremer Keepers, “die er so noch nicht hatte”.

    Werders Schlussmann Michael Zetterer


    Werders Schlussmann Michael Zetterer

    IMAGO/Sven Simon


    Eigentlich wusste Michael Zetterer ja Bescheid, was passieren würde bei dieser Wolfsburger Ecke von der rechten Seite: Ganz Ähnliches hatte gerade in der Vorwoche erst Bochum-Keeper Timo Horn erfahren müssen; im letzten Bundesligaspiel des Jahres 2024 wurde auch BVB-Torwart Gregor Kobel auf diese Weise überwunden – genauso wie Zetterer selbst im Übrigen, nämlich bereits in der Hinrunde beim VfL.

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  • VfB Stuttgart: Bei Werder! Mitspieler boten Woltemade

    VfB Stuttgart: Bei Werder! Mitspieler boten Woltemade


    In dieser Spielzeit ist Nick Woltemade (23) mit elf Treffern der beste Knipser beim VfB Stuttgart. Es gibt im Moment also viel zu feiern, bald vielleicht sogar die Nominierung für die DFB-Elf?

    Dabei ist „Big Nick” überhaupt kein Feierbiest, lässt’s privat eher ruhiger angehen. Und das, obwohl der Blondschopf eine Wohnung mitten in der Stuttgarter Innenstadt hat. Clubs und Bars gehören seit jeher nicht unbedingt zu seinen Stammlokalitäten.

    So war Woltemade im Alter von 17 Jahren noch nie im Club und hatte keinen Tropfen Alkohol getrunken. Bei seinem Jugendverein Werder Bremen, von wo Woltemade im Sommer ablösefrei zum VfB gewechselt ist, war das natürlich ein großes Thema.

    Im Trainingslager mit Werder im Winter 2020 war Woltemade sogar das Gesprächsthema Nummer eins. „Wenn du als 17-Jähriger da dann am Tisch sitzt und trinkst keinen Tropfen Alkohol, dann kannst du dir vorstellen, wie es mit den alten Hasen läuft“, erzählt Woltemade im Podcast Copa TS von Moderator Tommi Schmitt (36).

    Ein Werder-Star hat besonderes Druck gemacht, dass Woltemade zum Glas greift: Stürmerlegende Claudio Pizzaro (46). Woltemade: „Da wurden mir einige Geldsummen geboten. Ich habe als Jugendspieler ja keine Kohle verdient und dann stehst du da und die geben ihre Angebote ab.” Wie gut, dass Woltemade standhaft geblieben ist – und nach dem schwierigen Start beim VfB die Kurve gekriegt hat. Ende gut, alles gut? Nicht ganz!



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  • Werder Bremen offenbar an Top-Talent dran

    Werder Bremen offenbar an Top-Talent dran


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    Werder Bremen offenbar an Top-Talent dran

    2. Bundesliga

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  • Werder Bremen verkauft Sonder-Trikot zum Diego-Abschied

    Werder Bremen verkauft Sonder-Trikot zum Diego-Abschied


    1. DeichStube
    2. News

    Zum Abschiedsspiel von Legende Diego verkauft der SV Werder Bremen ein neues Sonder-Trikot.
    Zum Abschiedsspiel von Legende Diego verkauft der SV Werder Bremen ein neues Sonder-Trikot. © Hummel

    Zum Abschiedsspiel von Diego präsentieren Werder Bremen und Hummel ein Sonder-Trikot. Zum Verkaufsstart gibt es einen großen Ansturm auf den Online-Shop.

    Bremen – Nicht selten steckt die Liebe ja im Detail – und in dieser Hinsicht ist den Schöpfern des Trikots wahrlich ein besonderer Coup gelungen. Am Mittwochmorgen hat der SV Werder Bremen gemeinsam mit Ausrüster Hummel jenes Shirt der Öffentlichkeit präsentiert, mit dem der legendäre Mittelfeldspieler Diego am 22. März (18 Uhr) im Weserstadion sein Abschiedsspiel bestreiten wird. Schon jetzt ist das Hemd im Fanshop erhältlich, wer online zuschlagen wollte, musste sich direkt in eine lange Warteschlange einreihen. Besonderer Clou des Trikots, das an Diegos Dress aus der Saison 2006/2007 angelehnt ist, ist der innere Nackenbereich, in dem das legendäre Weitschusstor des Brasilianers dargestellt wird. Der Publikumsliebling hatte einst bekanntlich aus 62,5 Metern Entfernung ein unvergessenes Traumtor gegen Alemannia Aachen erzielt.

    Werder Bremen präsentiert Trikot zu Diego-Abschiedsspiel: Ausrüster Hummel stolz auf „bleibende Hommage“

    „Diegos Einfluss bei Werder Bremen ist zeitlos, und wir freuen uns, sein Vermächtnis mit diesem besonderen Trikot zu feiern“, wird Morten Lund, Marketing Director des Sportartikelherstellers Hummel, in einer Mitteilung zitiert. „Inspiriert von seiner ersten Saison im Verein, spiegelt das Design die unvergesslichen Momente wider, die er den Fans geschenkt hat – Momente der Brillanz, Kreativität und Leidenschaft.“ Und Lund schwärmt weiter: „Es ist ein Privileg, Teil dieses historischen Abschieds zu sein, und wir sind stolz darauf, mit Werder Bremen zusammenzuarbeiten, um den Fans eine bleibende Hommage an einen der größten Spieler aller Zeiten zu bieten.“

    Trikot zum Abschiedsspiel von Diego und mehr: Werder Bremen bringt Sonder-Kollektion heraus

    Unter dem Motto „Obrigado Magico“ wird der letzte große Auftritt des 40-Jährigen mit einer ganzen Sonder-Kollektion zelebriert, so gehen neben dem Trikot auch Schals, Caps, ein sogenannter Bucket Hat und ein T-Shirt zum Verkauf. Auf dem Trikot sind zudem über dem Herzen noch einmal die Meilensteine des ehemaligen Werder-Stars aufgelistet. So ist dort voller Stolz und Anerkennung zu lesen: „Diego Ribas da Cunha – Werder Bremen 2006-2009 – 132 Spiele, 54 Tore – Deutscher Pokalsieger 2009“ – und als Rückennummer gibt es natürlich die legendäre 10. Kostenpunkt: ab 84,95 Euro. (mbü)



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  • Werder Bremen-Ex Nick Woltemade über Kabinen-Eklat &

    Werder Bremen-Ex Nick Woltemade über Kabinen-Eklat &


    1. DeichStube
    2. News

    Beim VfB Stuttgart läuft es hervorragend für Nick Woltemade. Nun hat der Ex-Spieler vom SV Werder Bremen interessante Anekdoten aus seiner Zeit an der Weser verraten – unter anderem über ein unmoralisches Angebot seines früheren Teamkollegen Claudio Pizarro.
    Beim VfB Stuttgart läuft es hervorragend für Nick Woltemade. Nun hat der Ex-Spieler vom SV Werder Bremen interessante Anekdoten aus seiner Zeit an der Weser verraten – unter anderem über ein unmoralisches Angebot seines früheren Teamkollegen Claudio Pizarro. © IMAGO / Eibner, gumzmedia

    Für Nick Woltemade läuft es großartig beim VfB Stuttgart. Nun war der ehemalige Profi des SV Werder Bremen im Podcast „Copa TS“ zu Gast – und erzählte dort unterhaltsame Anekdoten.

    Stuttgart/Bremen – Wenn man sich die Entwicklung von Nick Woltemade beim VfB Stuttgart so anschaut, dürfte mancher Fan des SV Werder Bremen dessen Wechsel von der Weser an den Neckar auch noch ein halbes Jahr später bedauern. Schließlich darf der 23-Jährige auch wegen seiner elf Tore und zwei Vorlagen in 22 Pflichtspielen anders als der SVW auf die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb hoffen. Bald könnte er dann ein Lied anstimmen, mit dem er bereits als Jugendspieler im Werder-Trikot für Furore gesorgt hatte.

    Nick Woltemade und ein verbotener VfB-Stuttgart-Fangesang bei Werder Bremen

    „Zu früheren internationalen Zeiten von Stuttgart gab es einen Fangesang: ‚Stuttgart international kann man nur besoffen sehen‘ oder sowas“, erinnert sich Nick Woltemade, dessen Vater bekanntlich großer VfB-Fan ist, im Fußball-Podcast „Copa TS“ und verrät eine amüsante Anekdote aus seiner Zeit im Werder-Nachwuchs: „Ich war ein elfjähriger Butschi in der Kabine bei Werder Bremen und habe das Lied immer angestimmt. Und weil ich das so oft gemacht habe, haben das alle mitgesungen.“ Mit Folgen: „Dann gab es ein VfB-Stuttgart-Verbot. Die Coaches kamen rein und haben gesagt: ‚Wir sind hier bei Werder Bremen, hört auf Stuttgart-Lieder zu singen!‘“

    Claudio Pizarro und Co. mit unmoralischem Angebot: Stuttgart-Profi Nick Woltemade über ein Trainingslager mit Werder Bremen

    Der gut gelaunte Nick Woltemade hat in der knapp 90-minütigen Podcast-Episode aber noch weitere Geschichten parat. Unter anderem aus dem Jahr 2020, als er als gerade einmal 17-Jähriger mit der Profi-Mannschaft des SV Werder Bremen im Winter-Trainingslager auf Mallorca weilte. „Ich hatte bis dahin keinen Alkohol getrunken und kannte das auch von meinen Eltern gar nicht. Dann tauchst du da als 17-Jähriger auf und sitzt am Tisch mit den ganzen alten Hasen. Da kannst du dir natürlich vorstellen, wie das läuft“, blickt Woltemade zurück auf gemeinsame Abende mit erfahrenen Spielern wie Ömer Toprak, Nuri Sahin, Fin Bartels und Claudio Pizarro.

    Vor allem Letzterer zeigte sich laut Woltemade am Glas ähnlich schlitzohrig wie auf dem Fußballplatz und forderte: „Ey, Nick, trink auch mal einen.“ Und nicht nur das. Pizarro und Co. versuchten sogar, Nick Woltemade das ein oder andere Getränk anderweitig schmackhaft zu machen. „Da wurden dir schon einige Geldsummen geboten. Ich habe damals ja noch keine Kohle verdient, und dann stehst du da und die geben dir die Angebote“, berichtet Woltemade, der sich auf diese allerdings nicht eingelassen und die Zeit zudem in guter Erinnerung behalten habe: „Das war das geilste Winter-Trainingslager, was ich je hatte.“

    Fieser Spitzname: Was Nick Woltemade zu Beginn seiner Zeit bei Werder Bremen verletzt hat

    Kurze Zeit später, im Februar 2020, feierte Woltemade unter Trainer Florian Kohfeldt als immer noch erst 17-Jähriger dann sein Debüt für die Profis des SV Werder Bremen und erhielt auch in der Folge immer wieder seine Einsatzzeit. Überzeugen konnte er damals aber längst nicht alle Fans. „Da haben sie immer ‚Stolpermade‘ gesagt“, nennt Woltemade erste schlechte Erfahrungen in den sozialen Medien. „Das hat mich damals schon ein bisschen verletzt, weil ich das so nicht kannte. Ich dachte mir: ‚Junge, ich bin gerade 17 Jahre alt, gehe noch zur Schule und mache meine ersten Spiele.‘“ Mittlerweile ist der unliebsame Spitzname, der für Nick Woltemade schon damals nicht zu seinem Spielstil gepasst habe, jedoch ganz weit weg. Denn längst verzückt er mit seinen starken Dribblings die VfB-Anhänger – und lässt Werder-Fans seinen Abgang bedauern. (tos)



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  • SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis


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    SV Werder legt Verlängerung mit Werner vorerst auf Eis

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    Der sportliche Negativtrend des SV Werder wirkt sich auf die geplante Verlängerung mit Trainer Ole Werner aus. Laut der „Sport Bild“ wurde diese vorerst auf Eis gelegt. Die Bremer Bilanz in 2025 ist verheerend: Das 1:0 gegen Mainz am 20. Spieltag ist der einzige Sieg in den letzten zehn Partien, unter denen sieben Niederlagen zu finden sich, darunter auch das Aus im Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld (1:2).

    Bis zur Winterpause schielten die Bremer Richtung Europa, ehe sie von Rang sieben auf zwölf abstürzten. In der Formtabelle seit dem 16. Spieltag bedeutet dies den letzten Platz, Heidenheim holte ebenfalls nur fünf Zähler. Die Bremer Verantwortlichen stehen dem Bericht zufolge weiterhin mit Werner und dessen Berater im Austausch, legen aber die aktuelle sportliche Situation in den Fokus und erwarten einen Umschwung.

    Rückendeckung für Werner gibt es nach wie vor, wie jüngste Aussagen von Werders Geschäftsführer Clemens Fritz bei der „Bild“ zeigen: „Wir sind von Ole und seiner Arbeit zu hundert Prozent überzeugt. Es ist bekannt, dass wir über 2026 hinaus mit ihm weitermachen wollen. Daran hat sich nichts geändert. Wir werden wie geplant regelmäßig, aber ohne Zeitdruck Zukunfts-Gespräche führen. Er ist für uns weiter der absolut passende Trainer.“ Durch die Hinrunde seien aber sowohl im Verein als auch drumherum Erwartungen geschnürt worden, „denen wir aktuell nicht gerecht werden“.

    Werner ist seit November 2021 beim SVW und holte aus 118 Partien im Schnitt 1,38 Punkte. Unter ihm verbesserten sich die Grün-Weißen, kehrten zuerst in die Bundesliga zurück, ehe die Plätze 13 und neun im Oberhaus folgten. Mit einer Zugehörigkeit von über 1.100 Tagen ist Werner schon jetzt der Trainer mit der sechstlängsten Amtszeit in der Geschichte des Klubs. In der Bundesliga überbieten ihn derzeit nur Heidenheims Frank Schmidt und Kiels Marcel Rapp. Mit 36 Jahren ist er zudem im Vergleich von Europas Top-Ligen drittjüngster Trainer hinter Fabian Hürzeler (32; Brighton) und Will Still (32;  Lens).



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  • Werder Bremen: Senne Lynen hat Tor-Frust! Null Treffer,

    Werder Bremen: Senne Lynen hat Tor-Frust! Null Treffer,


    In Werders Startelf ist Senne Lynen (26) gesetzt – der Profi bildet mit Jens Stage (28) das Abräum-Duo im Mittelfeld, das in der Hinrunde maßgeblich für den Erfolg war.

    Seit Jahresbeginn hapert es beim ganzen Team. Werder steckt in der Krise und verlor zuletzt fünf Pflichtspiele in Folge.

    Den Belgier persönlich stört aber noch eine andere Statistik. Denn hinter 22 Lynen-Einsätzen in dieser Bundesliga-Saison (24 mögliche) stehen null (!) Scorerpunkte. Dem Profi gelangen weder Tor noch Vorlage – und das passt ihm nicht.

    Er ist völlig geschockt: Spieler rammt Flick-Star fast Speer in den Fuß

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD/ X @angrygavi04.03.2025

    „Ich will das so schnell wie möglich ändern“, sagt Lynen vor dem Kracher in Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr). „Es gab schon Chancen, die normalerweise ein Tor hätten sein können. Ich arbeite daran, das ärgert mich persönlich.“

    Werder Bremen: Torlos-Frust bei Lynen

    So geht es aktuell nicht nur ihm, sondern dem ganzen Team. Auch beim 1:2 gegen Wolfsburg vergab Werder zu viele Möglichkeiten.

    Lynen: „Ich glaube, dass alle gespürt haben, dass wir normalerweise zu 100 Prozent öfter getroffen hätten. Daran können wir weiterarbeiten. Wir hatten die Möglichkeiten, wir müssen uns jetzt nur noch belohnen.“

    Dafür ist in den Augen des Trainerteams aber nicht unbedingt Lynen verantwortlich. Von Coach Ole Werner (36) gibt’s keinen Baller-Befehl. Der Sechser: „Bei mir sind eigentlich eher die zweiten Bälle Thema, dabei noch aggressiver zu sein und nach vorne zu schauen.“



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