„Wir versuchen, aus dem Hinspiel Mut zu schöpfen, in dem wie eine sehr gute Leistung gezeigt haben.“
Trotz der fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Folge im Rücken fährt Werder mit positiver Einstellung nach Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr). Trainer Ole Werner (36) und sein Team erinnern sich an das 2:2 aus der Hinrunde, das den 161 Tage langen Torlos-Frust im Weserstadion beendet hatte und ein Spiel auf Augenhöhe zeigte.
Dass die Leverkusener nach der Achtelfinal-Enttäuschung gegen Bayern (0:3) in der Champions League angeknackst auflaufen könnten, spielt für Werner keine Rolle.
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Quelle: DYN07.03.2025
„Natürlich ist jetzt ein halbes Jahr vergangen, die Mannschaften sind an unterschiedlichen Punkten, es haben sich Dinge verändert“, sagt der Coach. „Aber das Hinspiel ist eher das, worauf wir uns konzentrieren. Der Ansatz aus dem Champions-League-Spiel wird uns wahrscheinlich nicht am Samstag erwarten.“
Werner muss Werder aus der Krise holen – ausgerechnet beim Deutschen Meister. Aber der Coach weiß, wie man eine Chance gegen den Favoriten hat.
Zwei Schlüssel: So will Werner die Werder-Krise stoppen
„Das alles Entscheidende ist, dass du gut verteidigst. Als Mannschaft vor allem zentrale Räume gut schützt, dich da nicht zu früh rausziehen lässt. Das ist etwas, was uns im Hinspiel gut gelungen ist“, nennt der Trainer einen wichtigen Punkt.
Auch im Hinspiel verteidigte Werders Dreierkette äußerst konzentriert, ließ nur 13 Torschüsse zu. Zu ebenso vielen kam die eigene Werder-Offensive im Leverkusener Strafraum – der zweite Schlüssel.
„Und dann geht es darum, es auch gutzumachen, wenn du dann Bälle gewinnst. Leverkusen hat sehr gutes Gegenpressing, da ist es schwierig, überhaupt im Ballbesitz zu bleiben“, sagt Werner.
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Die Personallage entspannt sich etwas bei Werder Bremen. Drei wichtige Spieler fehlen aber weiterhin.
Werder Bremen muss im Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen weiter auf ein wichtiges Trio verzichten. Kapitän Marco Friedl, sein Verteidiger-Kollege Niklas Stark und Torjäger Marvin Ducksch fallen für die Partie beim deutschen Meister am Samstag (15.30 Uhr/Sky) verletzt aus. Dafür stehen die Offensivkräfte Romano Schmid, Justin Njinmah und Marco Grüll nach ihren Erkrankungen wieder zur Verfügung.
Werder steht nach nur einem Sieg aus den vergangenen neun Bundesligaspielen im Niemandsland der Tabelle. Der Traum vom Einzug ins internationale Geschäft ist nahezu geplatzt.
Dennoch wollen die Grün-Weißen in Leverkusen, das in der Champions League ein empfindliches 0:3 gegen Bayern München hinnehmen musste, punkten. Mut macht dabei das 2:2 aus dem Hinspiel. “Weil wir da ein sehr gutes Spiel gemacht haben”, sagte Werder-Coach Ole Werner. Daran gelte es anzuknüpfen.
Eigentlich ist die Ausgangslage hoffnungslos. Die Form fehlt, drei wichtige Spieler sind verletzt. Was Werder Bremen vor dem Gang nach Leverkusen trotzdem Mut macht.
Das Hinspiel ist nur etwas mehr als vier Monate her und doch wirkt es wie aus einer anderen Zeit. Das 2:2 im Weserstadion war ein spektakulärer Kick, bei dem sich Werder Bremen und Bayer Leverkusen auf Augenhöhe begegneten.
Doch vor dem Rückspiel an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) haben sich die Wege beider Teams getrennt. Bayer Leverkusen ist immer noch Bayern-Jäger Nummer eins, auch wenn der Abstand in der Tabelle bereits acht Punkte beträgt und der deutsche Meister in der Champions League am Mittwoch ein empfindliches 0:3 gegen die Münchner kassierte. Fußballerisch halten viele Experten die Werkself sogar für die beste deutsche Mannschaft.
Bei Werder Bremen ist vom Glanz aus dem Herbst dagegen nicht viel geblieben. Bis zur Winterpause waren die Grün-Weißen ein heißer Europapokal-Anwärter. Seitdem läuft nichts mehr zusammen, 2025 ist Werder sogar das schlechteste Team der Liga. Von den vergangenen neun Punktspielen haben die Bremer nur eins gewonnen. In der Tabelle ging es runter auf Platz zwölf. Niemandsland statt internationales Geschäft heißt die Gegenwart an der Weser.
Noch immer können sie sich in Bremen nicht ganz erklären, wie es zu diesem dramatischen Leistungsabfall kommen konnte. Immerhin zeigte die Formkurve trotz des 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuletzt nach oben. Mut schöpft Trainer Ole Werner aber eben besonders aus dem Hinspiel. «Weil wir da ein sehr gutes Spiel gemacht haben», sagte Werner. Daran gelte es anzuknüpfen.
Allerdings muss der Werder-Coach erneut auf drei wichtige Spieler verzichten. Kapitän Marco Friedl, sein Verteidiger-Kollege Niklas Stark und Torjäger Marvin Ducksch fallen für die Partie in der BayArena verletzt aus. Bei allen Dreien hofft der Bremer Trainer auf eine Rückkehr nach der Länderspielpause Ende März. Bei Ducksch und Stark könnte es eventuell bereits in einer Woche gegen Gladbach wieder reichen.
Zurück im Kader in Leverkusen sind dagegen nach ihren Erkrankungen die Offensivkräfte Romano Schmid, Justin Njinmah und Marco Grüll. Somit hat Werner immerhin ein paar Möglichkeiten mehr als zuletzt.
Im Training habe die Mannschaft in dieser Woche einen guten Eindruck gemacht. «Die Intensität war gut. Wir müssen uns aus dieser Situation herausarbeiten», sagte Werner, der trotz der sportlichen Talfahrt weiter nicht zur Diskussion steht.
Das Leverkusener Debakel in München verfolgte der Werder-Coach vor dem Fernseher. Welche Ableitungen sich daraus ziehen lassen, darüber war sich Werner aber nicht im Klaren. Ob Bayer niedergeschlagen oder mit Wut im Bauch antreten werde, sei schwer zu beurteilen. «Sicher ist nur, dass sie gegen uns einen anderen Ansatz wählen werden», sagte Werner. Also deutlich offensiver als in München.
Kapitän Marco Friedl wird am Samstag auswärts bei Bayer 04 Leverkusen bereits zum viertel Mal in Folge fehlen. Mit Niklas Stark fällt ein weiterer Innenverteidiger aus.
Wenn die Bremer in Leverkusen antreten, muss Coach Ole Werner ohne einige seiner Stammspieler auskommen, denn Kapitän Marco Friedl, Innenverteidiger Niklas Stark und Stürmer Marvin Ducksch sind verletzt.
“Bei Duckschi ist es immer noch so, dass es muskuläre Oberschenkelprobleme gibt”, berichtete Werner. Aufgrund dieser musste Werders gefährlichster Torjäger bereits am vergangenen Wochenende beim 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuschauen. Aktuell ist offen, wann Ducksch auf den Platz zurückkehren wird.
Es wird besser. Es ist aber noch nicht absehbar, ob es für Gladbach reicht.
Ole Werner über Marvin Ducksch
Werner hofft auf Friedls und Starks Rückkehr gegen Gladbach
Stark kann aufgrund von Knieproblemen nicht mitmischen. Bei ihm soll laut Werner aber keine strukturelle Verletzung vorliegen. Vielmehr handele es sich um eine Reizung im Knie. Gehofft wird, dass er am nächsten Wochenende gegen die Gladbacher wieder dabei sein kann.
Friedl musste schon in den vergangenen drei Partien aufgrund einer Innenbandzerrung aussetzen. “Marco hat sich in dieser Woche einmal mit der Mannschaft erwärmt und einen Passwettkampf absolviert”, so Werner. Zu prognostizieren, ob Friedl gegen Gladbach wieder dabei sein kann, sei “nicht seriös”.
Werner über Zetterer: “Wissen, dass er es besser kann”
Mit Friedl und Stark fehlen gleich zwei Stammspieler aus der Dreierkette. Keine optimalen Vorzeichen, zumal Werder mit 17 Gegentreffern in sieben Spielen in der Rückrunde die schlechteste Defensive der Liga stellt. Zuletzt zeigte sich Torwart Michael Zetterer verunsichtert. “Es gilt, sich aus schwierigen Phasen herauszuarbeiten””, sagte Werner mit Blick auf Zetterer. “Wir wissen, dass er es besser kann. Das weiß er selber.”
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Dieses Thema im Programm:
Sportblitz, 6. März 2025, 18:06 Uhr
Das Hinspiel ist nur etwas mehr als vier Monate her und doch wirkt es wie aus einer anderen Zeit. Das 2:2 im Weserstadion war ein spektakulärer Kick, bei dem sich Werder Bremen und Bayer Leverkusen auf Augenhöhe begegneten.
Doch vor dem Rückspiel an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) haben sich die Wege beider Teams getrennt. Bayer Leverkusen ist immer noch Bayern-Jäger Nummer eins, auch wenn der Abstand in der Tabelle bereits acht Punkte beträgt und der deutsche Meister in der Champions League am Mittwoch ein empfindliches 0:3 gegen die Münchner kassierte. Fußballerisch halten viele Experten die Werkself sogar für die beste deutsche Mannschaft.
Werder-Talfahrt hält an
Bei Werder Bremen ist vom Glanz aus dem Herbst dagegen nicht viel geblieben. Bis zur Winterpause waren die Grün-Weißen ein heißer Europapokal-Anwärter. Seitdem läuft nichts mehr zusammen, 2025 ist Werder sogar das schlechteste Team der Liga. Von den vergangenen neun Punktspielen haben die Bremer nur eins gewonnen. In der Tabelle ging es runter auf Platz zwölf. Niemandsland statt internationales Geschäft heißt die Gegenwart an der Weser.
Noch immer können sie sich in Bremen nicht ganz erklären, wie es zu diesem dramatischen Leistungsabfall kommen konnte. Immerhin zeigte die Formkurve trotz des 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zuletzt nach oben. Mut schöpft Trainer Ole Werner aber eben besonders aus dem Hinspiel. «Weil wir da ein sehr gutes Spiel gemacht haben», sagte Werner. Daran gelte es anzuknüpfen.
Wichtiges Trio fehlt
Allerdings muss der Werder-Coach erneut auf drei wichtige Spieler verzichten. Kapitän Marco Friedl, sein Verteidiger-Kollege Niklas Stark und Torjäger Marvin Ducksch fallen für die Partie in der BayArena verletzt aus. Bei allen Dreien hofft der Bremer Trainer auf eine Rückkehr nach der Länderspielpause Ende März. Bei Ducksch und Stark könnte es eventuell bereits in einer Woche gegen Gladbach wieder reichen.
Zurück im Kader in Leverkusen sind dagegen nach ihren Erkrankungen die Offensivkräfte Romano Schmid, Justin Njinmah und Marco Grüll. Somit hat Werner immerhin ein paar Möglichkeiten mehr als zuletzt.
Wie reagiert Bayer?
Im Training habe die Mannschaft in dieser Woche einen guten Eindruck gemacht. «Die Intensität war gut. Wir müssen uns aus dieser Situation herausarbeiten», sagte Werner, der trotz der sportlichen Talfahrt weiter nicht zur Diskussion steht.
Das Leverkusener Debakel in München verfolgte der Werder-Coach vor dem Fernseher. Welche Ableitungen sich daraus ziehen lassen, darüber war sich Werner aber nicht im Klaren. Ob Bayer niedergeschlagen oder mit Wut im Bauch antreten werde, sei schwer zu beurteilen. «Sicher ist nur, dass sie gegen uns einen anderen Ansatz wählen werden», sagte Werner. Also deutlich offensiver als in München.
Werder muss in Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr, Sky) auf drei wichtige Spieler verzichten.
Wie befürchtet kommt das Spiel für Kapitän Marco Friedl (26), aber auch für Stürmer Marvin Ducksch (30) und Innenverteidiger Niklas Stark (29) zu früh.
Nach DIESEM Mega-Ausraster: Monster-Strafe für Aggro-Trainer!
Quelle: DAZN06.03.2025
Werner: „Duckschi hat immer noch muskuläre Probleme im Oberschenkel. Es wird besser, ist aber nicht absehbar, ob es für ihn bis zum Gladbach-Spiel reicht.“ Die Heim-Partie gegen die Borussia ist die letzte vor der anstehenden Länderspielpause.
Werder Bremen ohne drei Stars zum Double-Sieger!
Ähnlich der Fall bei Innenverteidiger Stark, der gegen Wolfsburg (1:3) zur Pause rausmusste. Werner: „Starki hat eine Reizung im Knie, die Probleme bereitet. Gegen Gladbach ist er noch nicht raus, aber für Leverkusen wird es nicht reichen.“