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  • Borussia Dortmund II – Rot-Weiss Essen: Essen will weiter Boden gutmachen – 3. Liga

    Borussia Dortmund II – Rot-Weiss Essen: Essen will weiter Boden gutmachen – 3. Liga


    Setzt die Reserve von Borussia Dortmund der Erfolgswelle von Rot-Weiss Essen ein Ende? Die jüngsten Auftritte des Gasts brachten eine starke Ausbeute ein.

    Dortmund II trennte sich im vorigen Match 2:2 von Alemannia Aachen. Letzte Woche gewann der RWE gegen den FC Ingolstadt 04 mit 2:0. Somit belegt Essen mit 30 Punkten den 14. Tabellenplatz. Rot-Weiss Essen verbuchte im Hinspiel einen Erfolg und brachte einen 3:1-Sieg zustande.

    Beim BVB II präsentierte sich die Abwehr angesichts 40 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (40). Wer die Heimmannschaft als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 65 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Die Bilanz von Borussia Dortmund II nach 25 Begegnungen setzt sich aus neun Erfolgen, sechs Remis und zehn Pleiten zusammen. Dortmund II verlor mit den letzten Spielen etwas an Boden. Zwar steht man noch immer im Mittelfeld der Tabelle, doch sammelte man in den vorherigen fünf Begegnungen nur vier Punkte ein.

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    Die Trendkurve von Essen geht insgesamt nach oben. Nach der ersten Hälfte des Fußballjahres stand man noch auf Rang 18, mittlerweile hat man Platz zwei der Rückrundentabelle inne. Mangelnde Aggressivität scheint nicht das Problem des RWE zu sein, wie die Kartenbilanz (69-2-2) der vorangegangenen Spiele zeigt. Acht Siege, sechs Unentschieden und elf Niederlagen stehen bis dato für Rot-Weiss Essen zu Buche. Mit vier Siegen und einem Unentschieden zeigte sich Essen in den letzten fünf Spielen von der starken Seite.

    Die Mannschaften sind mit nur drei Punkten Unterschied aktuell in gleichen tabellarischen Gefilden unterwegs.

    Wer ist Favorit und wer Außenseiter? Angesichts vergleichbarer Leistungsvermögen ist der Ausgang der Partie völlig offen.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

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  • Werder scheitert: Pokal-Reise der Arminia geht weiter

    Werder scheitert: Pokal-Reise der Arminia geht weiter


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  • BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel
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    BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel | Bundesligen | Top-Sport | myTischtennis.de


    TTBL: BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel

    Yongyin Li und der BVB besiegten den TTC Zugbrücke Grenzau. (©Verein)

    25.02.2025 – Borussia Dortmund hat in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) am Montagabend einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau eingefahren und sich damit weiter von den Abstiegsrängen abgesetzt. Während der BVB in seiner Premierensaison bereits den siebten Saisonsieg feiert, spitzt sich die Krise bei Grenzau weiter zu. Die Westerwälder kassierten ihre zehnte Niederlage in Folge und bleiben mit 6:30 Punkten Tabellenletzter.

    Der Abend begann vielversprechend für die Hausherren. Yongyin Li, der sich in den vergangenen Wochen als zuverlässiger Dortmunder Punktegarant erwiesen hat, diktierte das Spiel von Beginn an. Gegen den jungen Taiwanesen Feng Yi-Hsin agierte Li souverän und entschied die Partie mit 3:0 für sich.

    Mladenovic bringt Grenzau zurück ins Spiel

    Doch Grenzau zeigte Kampfgeist. Luka Mladenovic erwischte Anders Lind auf dem falschen Fuß und spielte mutig auf. Während der Däne phasenweise sein Potenzial aufblitzen ließ, hatte Mladenovic in den entscheidenden Momenten die besseren Antworten. Der Luxemburger dominierte mit cleveren Platzierungen und setzte Lind immer wieder mit seinem Anti-Top Belag unter Druck. Nach vier intensiven Sätzen stand es 3:1 für Mladenovic – Grenzau war zurück im Spiel.

    Mit dem Zwischenstand von 1:1 wurde es nun richtig spannend. Simon Berglund und Samuel Walker lieferten sich ein hochklassiges Duell, das erst im Entscheidungssatz einen Sieger fand. Berglund startete furios und sicherte sich den ersten Satz mit 11:6, doch Walker schlug prompt mit 11:7 zurück. Nach einem einseitigen dritten Durchgang (11:4 für Berglund) bewies Walker erneut Comeback-Qualitäten und glich mit 11:9 aus. Doch im entscheidenden fünften Satz ließ Berglund nichts mehr anbrennen. Mit einem explosiven Start setzte er sich früh auf 7:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zum 11:4-Endstand. Damit stand Dortmund wieder mit einem Punkt Vorsprung vorne.

    Li glänzt doppelt

    Im letzten Einzel des Abends hatte Yongyin Li die Chance, seinen zweiten Sieg des Tages einzufahren und den BVB endgültig auf die Siegerstraße zu bringen. Gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Luka Mladenovic war der Linkshänder bestens eingestellt und siegte – wie bereits im Hinspiel – souverän mit 3:0.

    Dortmund mit positiver Formkurve – Grenzau braucht die Trendwende

    Mit diesem Erfolg unterstreicht der BVB die aufsteigende Formkurve in seiner Premierensaison in der TTBL. In der aktuellen Tabelle rangiert Dortmund mit 14:22 Punkten auf dem neunten Platz und hält die Abstiegsränge auf Distanz. Für den TTC Zugbrücke Grenzau hingegen wird die Situation immer prekärer: Mit 6:30 Punkten bleibt das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz. Wenn sich in den kommenden Wochen keine Wende einstellt, droht der Traditionsverein den Anschluss endgültig zu verlieren.

    Der 18. Spieltag in der Übersicht:

    Borussia Dortmund – TTC Zugbrücke Grenzau 3:1
    Yongyin Li – Feng Yi-Hsin 3:0 (11:8, 11;5, 11:9)
    Anders Lind – Luka Mladenovic 1:3 (8:11, 11:8 , 7:11, 9:11)
    Simon Berglund – Samuel Walker 3:2 (11:6, 7.11, 11:4, 9:11, 11:4)
    Yongyin Li – Luka Mladenovic 3:0 (11:3, 11:3, 11:6)

    TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – 1. FC Saarbrücken TT, Dienstag 18.30 Uhr
    ASC Grünwettersbach – Borussia Düsseldorf, Dienstag 19 Uhr
    Post SV Mühlhausen – TTC Schwalbe Bergneustadt, Mittwoch 19 Uhr
    TTF Liebherr Ochsenhausen – TSV Bad Königshofen, Donnerstag 19 Uhr
    SV Werder Bremen – TTC OE Bad Homburg, Donnerstag 19 Uhr

    Zur Tabelle
    Alle Partien der TTBL werden live und auf Abruf bei Dyn übertragen.

    (TTBL)



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  • Borussia Dortmund siegt souverän – Grenzau weiter im Abwärtsstrudel

    Borussia Dortmund siegt souverän – Grenzau weiter im Abwärtsstrudel


    Borussia Dortmund hat in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau eingefahren und sich damit weiter von den Abstiegsrängen abgesetzt. Während der BVB in seiner Premierensaison bereits den siebten Saisonsieg feiert, spitzt sich die Krise bei Grenzau weiter zu. Die Westerwälder kassierten ihre zehnte Niederlage in Folge und bleiben mit 6:30 Punkten Tabellenletzter.

    Der Abend begann vielversprechend für die Hausherren. Yongyin Li, der sich in den vergangenen Wochen als zuverlässiger Punktegarant erwiesen hat, diktierte das Spiel von Beginn an. Gegen den jungen Taiwanesen Yi-Hsin Feng agierte Li souverän und entschied die Partie mit 3:0 (11:8, 11:5, 11:9) für sich.

    Mladenovic bringt Grenzau zurück ins Spiel

    Doch Grenzau zeigte Kampfgeist. Luka Mladenovic erwischte Anders Lind auf dem falschen Fuß und spielte mutig auf. Während Lind phasenweise sein Potenzial aufblitzen ließ, hatte Mladenovic in den entscheidenden Momenten die besseren Antworten. Der Luxemburger dominierte mit cleveren Platzierungen und setzte Lind immer wieder mit seinem Anti-Top Belag unter Druck. Nach vier intensiven Sätzen stand es 3:1 für Mladenovic (8:11, 11:8, 7:11, 9:11) – Grenzau war zurück im Spiel.

    Mit dem Zwischenstand von 1:1 wurde es nun richtig spannend. Simon Berglund und Samuel Walker lieferten sich ein hochklassiges Duell, das erst im Entscheidungssatz einen Sieger fand. Berglund startete furios und sicherte sich den ersten Satz mit 11:6, doch Walker schlug prompt mit 11:7 zurück. Nach einem einseitigen dritten Durchgang (11:4 für Berglund) bewies Walker erneut Comeback-Qualitäten und glich mit 11:9 aus. Doch im entscheidenden fünften Satz ließ Berglund nichts mehr anbrennen. Mit einem explosiven Start setzte er sich früh auf 7:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zum 11:4-Endstand. Damit stand Dortmund wieder mit einem Punkt Vorsprung vorne.

    Li glänzt doppelt

    Im letzten Einzel des Abends hatte Yongyin Li die Chance, seinen zweiten Sieg des Tages einzufahren und den BVB endgültig auf die Siegerstraße zu bringen. Gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Luka Mladenovic war der Linkshänder bestens eingestellt und siegte – wie bereits im Hinspiel – souverän mit 3:0 (11:3, 11:3, 11:6).

    Dortmund mit positiver Formkurve – Grenzau braucht die Trendwende

    Mit diesem Erfolg unterstreicht der BVB seine aufsteigende Formkurve in seiner Premierensaison in der TTBL. In der aktuellen Tabelle rangiert Dortmund mit 14:22 Punkten auf dem neunten Platz und hält die Abstiegsränge auf Distanz. Für den TTC Zugbrücke Grenzau hingegen wird die Situation immer prekärer: Mit 6:30 Punkten bleibt das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz. Wenn sich in den kommenden Wochen keine Wende einstellt, droht der Traditionsverein den Anschluss endgültig zu verlieren.

    Hier geht es zur aktuellen Tabelle: https://www.ttbl.de/bundesliga/table/

     Der 18. Spieltag in der Übersicht

    Borussia Dortmund – TTC Zugbrücke Grenzau 3:1
    Yongyin Li – Yi-Hsin Feng 3:0 (11:8, 11;5, 11:9)
    Anders Lind – Luka Mladenovic 1:3 (8:11, 11:8 , 7:11, 9:11)
    Simon Berglund – Samuel Walker 3:2 (11:6, 7.11, 11:4, 9:11, 11:4)
    Yongyin Li – Luka Mladenovic 3:0 (11:3, 11:3, 11:6)

    Dienstag, 25. Februar
    18.30 Uhr: TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – 1. FC Saarbrücken TT
    19 Uhr: ASC Grünwettersbach – Borussia Düsseldorf

    Mittwoch, 26. Februar
    19 Uhr: Post SV Mühlhausen – TTC Schwalbe Bergneustadt

    Donnerstag, 27. Februar
    19 Uhr: TTF Liebherr Ochsenhausen – TSV Bad Königshofen
    19 Uhr: SV Werder Bremen – TTC OE Bad Homburg

    Alle Partien werden live und auf Abruf bei Dyn übertragen.



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  • BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…

    BVB kommt in der Champions League weiter, wenn…


    Vor dem entscheidenden Achtelfinal-Duell gegen Lille setzt Lothar Matthäus große Hoffnungen in Borussia Dortmund. Mit einer starken Mentalität und dem entscheidenden Faktor Serhou Guirassy könnte der BVB ins Viertelfinale einziehen.

    Lothar Matthäus setzt große Hoffnungen auf Borussia Dortmund im bevorstehenden Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille. Der ehemalige Nationalspieler glaubt fest an das Weiterkommen der Borussia und sieht den BVB als Favoriten in der Partie.

    „Es ist eine Frage der Mentalität“, sagte Matthäus gegenüber Bild am Sonntag. „Wenn die Dortmunder die Leistung bringen, die sie in dieser Champions-League-Saison schon einige Male gezeigt haben, kommen sie weiter.“ Der 63-Jährige ist sich sicher, dass der BVB das nötige Potenzial hat, um die französische Mannschaft zu besiegen und ins Viertelfinale einzuziehen.

    Matthäus, der den BVB mit einem 2:1-Heimsieg im Hinspiel gegen Lille und einem 1:1 im Rückspiel in Frankreich tippt, lobte besonders die Offensive der Dortmunder. „Dortmund hat den mit zehn Treffern Führenden der Torschützenliste: Serhou Guirassy, der in diesem Duell ein Faktor sein wird.“ Der Angreifer ist in herausragender Form und könnte der entscheidende Spieler im Achtelfinale sein.

    Matthäus warnt BVB vor Lille

    Trotz der positiven Einschätzung warnt der TV-Experte jedoch auch vor den Stärken des Gegners. „Lille hat in der Vorrunde drei von vier Achtelfinalisten geschlagen, nämlich Real, Atlético und Feyenoord“, erklärte Matthäus. Doch der BVB habe die nötige Stärke, sich auch gegen diesen Gegner durchzusetzen, sofern die Mannschaft die gute Form der bisherigen Saison erneut abrufen kann.

    Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg sieht Matthäus in der Konstanz der Mannschaft. „Niko Kovac muss dringend Konstanz reinbringen in die Mannschaft“, so der ehemalige Weltmeister von 1990. Nur wenn der BVB seine Leistung kontinuierlich abruft, kann der Einzug ins Viertelfinale gelingen.

    Während Lothar Matthäus das Weiterkommen des BVB optimistisch sieht, tippt er auch den Ausgang der Duelle von Bayern München und Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League. Der Rekordnationalspieler tippt dort auf einen spannenden Krimi, der im Rückspiel in Leverkusen in die Verlängerung geht, jedoch mit einem 2:0-Sieg für die Werkself enden wird.



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  • Conference-League-Reise geht weiter: Lugano trifft im Achtel

    Conference-League-Reise geht weiter: Lugano trifft im Achtel




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  • Boss-Beben beim BVB: Macht Watzke doch weiter?

    Boss-Beben beim BVB: Macht Watzke doch weiter?


    Häppchenweise sollte bei Borussia Dortmund die neue Ära beginnen. Michael Zorc gab 2022 seinen Posten als Sportdirektor auf, im vergangenen Sommer übernahm mit Lars Ricken ein neuer Geschäftsführer Sport. Hans-Joachim Watzke verabschiedete sich aus dem sportlichen Scheinwerferlicht, leitet den Konzern weiter als Vorstandsvorsitzender.

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    Sportliches und Wirtschaftliches sollte beim BVB stärker getrennt werden. Und wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, gelang die Trennung bislang. Zumindest drückte Ricken die Entlassungen von Nuri Sahin und Sven Mislintat – beides Watzke-Verpflichtungen – ohne Zustimmung des Padrons und nur in Absprache mit Sportdirektor Sebastian Kehl durch.

    Ricken genießt alle Freiheiten

    Watzke wurde erst nach den Entscheidungen informiert. Ricken soll bewusst in Dortmund über alle Freiheiten verfügen. Für das Jahresende ist dann der letzte Akt des Wandels geplant, Watzke wird als Vorsitzender der Geschäftsführung zurücktreten und fortan als Präsident ein eher repräsentatives Amt übernehmen. Aber kommt es wirklich dazu?

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    Laut der ‚Sport Bild‘ mehren sich die Zweifel, dass dieses Drehbuch wirklich so über die Bühne geht. Demnach ist es „in der Klubspitze ein realistisches Gedankenspiel“, dass die Uhr im Sommer wieder komplett zurückgedreht wird. Das würde bedeuten, dass Watzke doch noch weitermacht und in einer Hauruckaktion den kompletten Austausch der sportlichen Führungsebene orchestriert.

    Tabula rasa?

    Eine Weiterbeschäftigung von Ricken, Kehl und Trainer Niko Kovac, dessen mögliche Entlassung ohnehin bereits mit eingeplant ist, wäre in diesem Szenario undenkbar, heißt es in dem Bericht. Die ‚Sport Bild‘ spricht in diesem Zusammenhang von „Tabula rasa“ und einem „kompletten Neustart auf allen Ebenen“.

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    Folgerichtig wären dabei neue Köpfe vonnöten. Das Fachmagazin bringt einmal mehr Markus Krösche und Ralf Rangnick ins Spiel, die tragende Führungspositionen unter Watzke übernehmen könnten. Ob es tatsächlich so weit kommt, ist jedoch fraglich. Aber eines ist klar: Am Ende hebt oder senkt Watzke allein den Daumen.



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  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Kursbeobachtungen weiter erforderlich

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Kursbeobachtungen weiter erforderlich


    Die BVB-Aktie verzeichnete am Donnerstag deutliche Verluste im XETRA-Handel. Der Anteilsschein des Bundesligisten fiel am Nachmittag um 1,4 Prozent auf 3,21 Euro, nachdem er bereits bei 3,19 Euro seinen Tagestiefstkurs markiert hatte. Seit dem 52-Wochen-Hoch von 4,36 Euro im Mai 2024 hat das Papier damit erheblich an Wert eingebüßt. Dennoch zeigen sich positive Entwicklungen in den Geschäftszahlen: Im jüngsten Quartal konnte der Konzern seinen Umsatz um beachtliche 34,16 Prozent auf 137,19 Millionen Euro steigern. Der Gewinn je Aktie stabilisierte sich bei 0,06 Euro, während Analysten für das Gesamtjahr 2025 mit einem Ergebnis von 0,213 Euro je Aktie rechnen.

    Dividendenaussichten und Analystenbewertung<

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    Die Experten sehen trotz der aktuellen Kursschwäche erhebliches Potenzial für die BVB-Aktie und haben ein mittleres Kursziel von 6,00 Euro ausgegeben. Für die Aktionäre zeichnet sich zudem eine positive Entwicklung bei der Dividende ab: Nach einer Ausschüttung von 0,060 Euro je Aktie im Jahr 2024 wird für das laufende Geschäftsjahr eine Erhöhung auf 0,070 Euro erwartet. Die nächsten Quartalszahlen werden mit Spannung für den 15. Mai 2025 erwartet und könnten neue Impulse für den Aktienkurs liefern.

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  • Novum: So geht es für Frankfurt in der Europa League weiter

    Novum: So geht es für Frankfurt in der Europa League weiter



    Frankfurt konnte die Play-offs entspannt von der Couch aus begutachten. Auf zwei Paarungen, in denen es um die potenziellen Achtelfinal-Gegner ging, lag jedoch der Fokus. Allerdings musste die SGE viel Geduld aufbringen, bis mit Ajax ihr zweiter möglicher Gegner feststand.

    Dino Toppmöller und Frankfurt treffen im Achtelfinale entweder auf Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest.


    Dino Toppmöller und Frankfurt treffen im Achtelfinale entweder auf Ajax Amsterdam oder FCSB Bukarest.

    IMAGO/osnapix


    Es dürften sich wohl ein paar Frankfurt-Anhänger schon zum Ende der vergangenen und zu Beginn der aktuellen Woche nach Unterkünften in Amsterdam erkundigt haben. Denn nach dem 2:0 von Ajax bei Royale Union Saint-Gilloise hatte der niederländische Rekordmeister schon fast sicher wie einer von zwei möglichen Achtelfinal-Gegnern ausgesehen.


    Da der Spitzenreiter der Eredivisie jedoch schon in den ersten 28 Minuten den Vorsprung verspielte und sich in Unterzahl in die Verlängerung kämpfte, musste die SGE länger als erwartet warten. Genauer gesagt, ging es in der Johan Cruijff ArenA um das letzte Achtelfinal-Ticket. Letztlich erkundigten sich die Frankfurter Fans jedoch nicht umsonst: Kenneth Taylor rettete Amsterdam in die nächste Runde (3:2 nach Hin- und Rückspiel). Dadurch wird es zu einem Novum kommen. Die Eintracht duellierte sich noch nie in einem Pflichtspiel mit Ajax.

    Trifft Bukarest auch auf den zweiten deutschen Vertreter?


    Sollte es nicht nach Amsterdam gehen, reist Frankfurt in die rumänische Hauptstadt: FCSB Bukarest (11. der Ligaphase) setzte sich nach dem 2:1 im Hinspiel auch im Rückspiel gegen PAOK Saloniki durch (2:0). Die Bukarester, die ebenfalls noch nie gegen die Eintracht spielten, könnten dadurch auf beide deutsche Vertreter in der Europa League treffen. Schon am 6. Spieltag der Ligaphase entführten sie beim torlosen Remis einen Punkt aus Sinsheim.


    Gegen wen die Frankfurter im Achtelfinale antreten, entscheidet sich am Freitag (ab 13 Uhr) bei der Auslosung in Nyon.


    In einem potenziellen Viertelfinale drohen der Elf von Dino Toppmöller derweil Hochkaräter: Es würde einer aus dem Quartett Manchester United, Tottenham, Real Sociedad oder Alkmaar auf sie warten.



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  • «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    «Nicht mehr als nötig»: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter


    Champions League

    “Nicht mehr als nötig”: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter

    Aktualisiert am 19.02.2025 – 21:04 UhrLesedauer: 3 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Euphorie sieht anders aus: Emre Can und seine Teamkollegen. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Der BVB darf noch etwas Champions-League-Luft schnuppern. Gegen das komplett harmlose Sporting Lissabon gelingt der ungefährdete Achtelfinal-Einzug. Die Verunsicherung scheint riesig.

    Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine. Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.

    Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.



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