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  • Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…

    Fußball-Bundesliga – Zagadou ist weiter entfernt von…


    Stuttgart (dpa) – Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. „Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung“, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt. 

    Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung. 

    Hoeneß nennt den Verlauf „ordentlich“

    Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. „Der Verlauf ist ordentlich“, sagte Hoeneß nun.

    Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können. 

    El Bilal Touré schuftet für sein Comeback beim VfB Stuttgart. (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

    Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-374907/1



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  • Fußball-Bundesliga: Zagadou ist weiter entfernt von…

    Fußball-Bundesliga: Zagadou ist weiter entfernt von…


    Fußball-Bundesliga

    Zagadou ist weiter entfernt von VfB-Comeback als Touré

    Der VfB Stuttgart wartet auf die Rückkehr der verletzten Spieler Dan-Axel Zagadou und El Bilal Touré. Trainer Sebastian Hoeneß gibt Auskunft über den aktuellen Stand.

    Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. “Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung”, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt. 

    Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung. 

    Hoeneß nennt den Verlauf “ordentlich”

    Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. “Der Verlauf ist ordentlich”, sagte Hoeneß nun.

    Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können. 

    Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.

    dpa



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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