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  • FC St. Pauli: Nach vier Pleiten! Herr Blessin, warum

    FC St. Pauli: Nach vier Pleiten! Herr Blessin, warum


    Er kommt auf den Punkt.

    St. Paulis Trainer Alexander Blessin (51) ist nach vier Niederlagen am Stück nicht gerade auf dem höchsten Zufriedenheits-Level. Aber: Ihn zeichnet kaum zu erschütternder Optimismus aus.

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    So auch vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr, Sky) beim VfL Wolfsburg. Der Trainer weiß, wie er die Nummer angehen will.

    Herr Blessin, warum gewinnt St. Pauli beim VfL?

    Auf die Frage, warum es endlich mit einem Dreier klappt, gibt Blessin eine klare Antwort: „Weil die Zeit reif ist. Wir waren jetzt viele Spiele nah dran und wollen jetzt diesen Bock umstoßen.“

    Blessin führt weiter aus: „Ich will nicht alles schönreden. Wir haben genügend Fehler gemacht, das haben wir auch schon zur Genüge besprochen. Aber es geht darum, gegenzuhalten und zu gucken, was gut lief und an diesen Punkten festzuhalten. Es bringt ja nichts, wenn ein bisschen Gegenwind kommt, wieder alles über den Haufen zu schmeißen.“

    Er nimmt seine Spieler in die Pflicht: „Wir wissen genau, dass wir am Wochenende wieder 100 Prozent abrufen müssen. Und das dann aber auch über 90 Minuten und nicht 45 oder 50. Es waren zuletzt einfach dumme Gegentore, bei denen wir sehr inaktiv waren. Und diese Inaktivität darf uns so nicht mehr passieren.“



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  • Fußball: Warum Gladbach und Union (k)eine

    Fußball: Warum Gladbach und Union (k)eine


    Fußball
    –

    Warum die Fans von Gladbach und Union keinesfalls unbedingt befreundet sind


    Di 24.09.24 | 11:52 Uhr | Von Ilja Behnisch

    Ultas von Borussia Mönchengladbach (imago images)
    Bild: imago images

    Wenn Borussia Mönchengladbach und Union Berlin aufeinander treffen, heißt es oft, die Fans seien befreundet. Stimmt nicht. Eine besondere Verbindung zwischen beiden Klubs gibt es aber – auch wenn niemand genau weiß, warum. Von Ilja Behnisch

    Wenn Thomas Weinmann, den wirklich alle immer nur “Tower” nennen, Recht behält, wird der kommende Samstag für die Polizei von Mönchengladbach ein eher ruhiger Arbeitstag. Zumindest für den Teil, der sich um die Sicherheit rund um das Bundesliga-Spiel zwischen der heimischen Borussia und dem 1. FC Union Berlin kümmern muss (Samstag, 28.9., 15:30 Uhr). “Keiner hat groß was zu tun”, sagt “Tower”, Fan-Beauftragter der Borussia. “Das kann dann mal wirklich schön sein, dass man mal nicht gucken muss, ob es irgendwo irgendwelche Aufeinandertreffen gibt.”

    Von einer Fan-Freundschaft zwischen Gladbachern und Unionern kann man hier und da lesen. Dass das falsch ist, macht “Tower” im Gespräch recht deutlich: “Wir haben mit gar keinem eine Fan-Freundschaft. Das ist schonmal ganz einfach”, sagt er, “es gibt immer nur einzelne Gruppierungen, Fan-Clubs oder einzelne Fans, die in irgendeiner Form eine Freundschaft mit anderen haben.”

    Auf der anderen Seite sieht man das offenbar ähnlich: Schaut man im sogenannten Union-Forum [unionforum.de], gibt es eine schöne Wortmeldung zum Thema – von einem User namens “Ente”, der aufgrund seiner insgesamt über 4.800 Beiträge in diesem Forum den ehrenvollen Titel “Erleuchter” trägt. Ente also schreibt am 27. März 2023 auf die Frage, ob der 1. FC Union Berlin denn Fan-Freundschaften zu anderen Vereinen pflege würde: “Es gibt keine Fan-Freundschaften zu anderen Vereinen. Es gibt nur Kontakte einzelner Gruppen.”

    “Sottocultura” und die “Hammerhearts”

    Dass zuweilen trotzdem von einer Fan-Freundschaft zwischen Gladbach und Union gesprochen wird, liegt an der innigen Verbindung, die zwei recht prominente Gruppen zueinander pflegen. Die Rede ist von “Sottocultura”, einer Ultra-Gruppierung der Borussia, und den “Hammerhearts”, einer Ultra-Gruppierung der Köpenicker. Woher genau die freundschaftliche Bande rührt, weiß wohl niemand mehr so genau.

    Als Startpunkt wird immer mal wieder das Jahr 2008 genannt, als Hooligan-Gruppen beider Vereine rund um ein Berliner Gastspiel in Düsseldorf ihre Zuneigung füreinander entdeckt haben sollen. Düsseldorf ist seit jeher schon aufgrund der geographischen Nähe ein Erzrivale der Gladbacher. Und im Fußball wie im Leben gilt nicht selten: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

    Union-Ultras bauen Gladbach-Choreo ab

    Im Schatten der Hooligans sollen sich dann, so Kenner der Szene, auch die besagten Ultra-Gruppierungen miteinander solidarisiert haben, ehe die Bande im August 2018 auch ganz offiziell gemacht wurde. Bei einem Union-Gastspiel in Köln hing erstmals ein “Sottocultura-Fahne” über jener der “Hammerhearts”. In der rigoros durchdeklinierten Szene ein untrügerisches Zeichen für: Ja, es ist Liebe.

    Eine Liebe, die immer wieder auch zu gemeinsamen Auswärtsfahrten genutzt wurde – zumindest solange Gladbacher und Unioner noch international spielten. Was bei den Gladbachern inzwischen auch schon wieder eine halbe Ultra-Generation her ist. Und eine Liebe, die auch immer mal wieder mit Tatkraft erneut wird: so etwa im April dieses Jahres, als Union-Ultras eine geplante, dann aber unterbundene Choreographie der Gladbach-Ultras “bis in die Morgenstunde” abbauten, weil diese gerade in Polizei-Gewahrsam weilten [faszination-fankurve.de].

    Gladbachs Fanprojekt kaufte ein Union-Stadionaktie

    Es ist aber auch eine Liebe, die zumindest bei Außenstehenden durchaus für Verstimmung gesorgt hat. So äußerten sich vor allem im Sommer 2018 immer wieder Teile der Unioner Fan-Szene kritisch. Grund dafür waren Vorwürfe, Gladbachs “Sottocultura” pflege Kontakte zu rechtsextremen Fangruppierungen, insbesondere zu solchen des rumänischen Klubs Poli Timisoara. Aber auch den “Hammerhearts” werden immer wieder rechte Tendenzen nachgesagt. In offiziellen Statements weisen die Ultras jegliche dieser Vorwürfe von sich [hh04.de].

    Nicht von der Hand zu weisen sind die sogenannten “Doppel-Leute”, wie “Tower”, der Gladbacher Fan-Beauftragte, sie nennt – also Fußball-Fans, deren Sympathien sowohl den Gladbachern als auch den Unionern gelten. “In Berlin gibt es die ja wirklich zuhauf”, sagt er und erinnert sich daran, dass das Fan-Projekt Mönchengladbach einst sogar eine Stadion-Aktie kaufte, als der 1. FC Union so Geld für den Um- und Ausbau der Spielstätte an der Alten Försterei sammelte. “Einer von diesen Doppel-Leuten hatte keine Kohle, aber die Aktie. Dann haben wir das quasi stellvertretend für ihn übernommen.”

    Von einer Fan-Freundschaft würde er natürlich trotzdem niemals sprechen. Dass am Samstag, wenn Gladbach auf Union trifft, “keiner groß was zu tun hat”, reicht ja auch vollkommen aus.

    Sendung: rbb24, 23.09.2024, 22 Uhr

    Beitrag von Ilja Behnisch




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    FAQ: Fußball – Warum Gladbach und Union (k)eine)

    Frage 1: Warum haben Borussia Mönchengladbach und Union Berlin unterschiedliche Ansätze in ihrer Vereinsphilosophie?

    Antwort: Borussia Mönchengladbach hat eine lange Tradition und setzt auf eine Kombination aus Nachwuchsförderung und teuren Neuzugängen. Union Berlin hingegen ist bekannt für seine pragmatische und bodenständige Herangehensweise, die oft auf finanzieller Stabilität und gezielten Transfers basiert. Beide Vereine verfolgen ihre eigenen Stärken und Strategien im Wettbewerb.

    Frage 2: Welche Rolle spielt die Fanbasis bei Gladbach und Union?

    Antwort: Beide Vereine haben eine treue Fanbasis. Gladbach kann auf eine breite Anhängerschaft und eine historische Rivalität mit anderen großen Clubs zurückblicken. Union hingegen hat sich in den letzten Jahren als die „Underdog“-Mannschaft positioniert, was zu einer noch stärkeren Identifikation der Fans mit dem Verein führt. Die Fans beider Clubs spielen eine entscheidende Rolle in der Identität und Kultur des jeweiligen Vereins.

    Frage 3: Welche Erfolge haben die beiden Vereine in der Vergangenheit erzielt?

    Antwort: Borussia Mönchengladbach zählt zu den erfolg-reicheren Clubs der Bundesliga, mit mehreren Meisterschaften und Pokalsiegen in der Vergangenheit. Union Berlin hat in den letzten Jahren sowohl in der 2. Bundesliga als auch in der Bundesliga beachtliche Erfolge erzielt, darunter den Aufstieg in die höchste Liga und eine Qualifikation für europäische Wettbewerbe.

    Frage 4: Wie wirken sich finanzielle Aspekte auf die beiden Vereine aus?

    Antwort: Gladbach hat durch seine erfolgreiche Geschichte und große Fangemeinde eine bessere finanzielle Basis, was zu höheren Investitionen in den Kader führt. Union Berlin hingegen hat eine vorsichtige Finanzpolitik, die darauf abzielt, den Club langfristig stabil zu halten. Diese unterschiedlichen Ansätze spiegeln sich in der Spielweise und den Transfers beider Teams wider.

    Frage 5: Was sind die Unterschiede im Spielstil von Gladbach und Union?

    Antwort: Gladbach ist bekannt für offensiven, attraktiven Fußball, während Union Berlin häufig effektive, defensiv orientierte Taktiken anwendet. Union ist in der Lage, defensiv starke Leistungen zu zeigen und dann mit konterstarken Angriffen die Spiele zu gewinnen. Diese Unterschiede im Spielstil machen die Begegnungen zwischen beiden Teams oft spannend und unvorhersehbar.

    Frage 6: Wie sehen die Zukunftsaussichten für Gladbach und Union aus?

    Antwort: Borussia Mönchengladbach wird darauf abzielen, in den nächsten Jahren um die oberen Tabellenplätze mitzuspielen, möglicherweise sogar um Europa. Union Berlin könnte weiterhin auf Stabilität und den Ausbau ihren Kaders setzen, um sich in der Bundesliga und möglicherweise in europäischen Wettbewerben zu etablieren. Die Zukunft beider Clubs wird stark von den jeweiligen strategischen Entscheidungen und der Fähigkeit, Talente zu entwickeln, abhängen.

    Frage 7: Gibt es Unterschiede im Umgang mit Trainern bei beiden Vereinen?

    Antwort: Ja, Gladbach hat eine Geschichte, die oft von Trainerwechseln geprägt ist, besonders wenn die Teamleistung nicht den Erwartungen entspricht. Union hingegen hat in den letzten Jahren dafür bekannt, ihre Trainer längerfristig zu halten, was mehr Stabilität und Kontinuität im Team fördert. Dies kann sich positiv auf die Spielerentwicklung und Teamintegration auswirken.

    Diese FAQs bieten einen Überblick über die Unterschiede zwischen Borussia Mönchengladbach und Union Berlin sowie einige der Herausforderungen und Chancen, die die beiden Vereine in der aktuellen Fußballlandschaft sehen könnten.

  • Drei Gründe, warum Eintracht-Fans eine magische Nacht

    Drei Gründe, warum Eintracht-Fans eine magische Nacht


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    Eintracht Frankfurt trifft in Amsterdam auf Ajax. Die Fans sind bereit für eine magische Nacht. Gelingt der Stimmungsumschwung?

    Frankfurt/Amsterdam – Eintracht Frankfurt und die Europa League – allein der Gedanke daran sorgt bei den Fans für Gänsehaut. Seit 2019 reisen die Anhänger aus Hessen durch die bedeutendsten Stadien der Welt. Namen wie Camp Nou, San Siro, Stamford Bridge, Estádio da Luz und Emirates Stadium stehen auf ihrer Liste der besuchten Arenen.

    Die Eintrachtfans lieben den Europapokal
    Die Eintrachtfans lieben den Europapokal © IMAGO/Charlotte Wilson / Offside

    Am Donnerstagabend kommt ein weiteres Highlight hinzu: die Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam. Nach den jüngsten Niederlagen gegen Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) muss die Mannschaft schnell wieder in die Spur finden. fussball.news, das Fußballportal von IPPEN.MEDIA, nennt drei Gründe, warum die Fans optimistisch bleiben können.

    1.) Das Wetter sorgt für gute Laune bei Eintracht-Fans

    Zunächst weckt das Wetter in Amsterdam Erinnerungen an Sevilla. Im März 2022 war der Winter in Deutschland grau und von Pandemie-Maßnahmen geprägt. Doch in Andalusien, rund 2.300 Kilometer entfernt, herrschten am 17. März bereits frühsommerliche Temperaturen. Die Fans feierten im Estadio Benito Villamarin von Real Betis einen 2:1-Auswärtssieg im Achtelfinale.

    Dieser Erfolg legte den Grundstein für den Triumph am 18. Mai 2022 im Estadio Ramón Pizjuán des FC Sevilla gegen die Glasgow Rangers. In Amsterdam erwarten die Anhänger frühlingshafte 15 bis 16 Grad, einen klaren Himmel und gute Stimmung. Kann die Eintracht die angespannte Atmosphäre im Umfeld durch einen Sieg gegen Ajax (Donnerstag, 21 Uhr, alle TV-Infos) vertreiben und den Grundstein in Richtung Triumph legen?

    2.) Eintracht haben in der Europa League besondere Widerstandsfähigkeit entwickelt

    Ein weiterer Grund für Optimismus ist die besondere Beziehung der Eintracht zur Europa League. Die letzte Saison in der Conference League war nicht besonders erfreulich. Die Gegner hatten verhältnismäßig kleine Namen, und der Wettbewerb passte in Summe nicht ganz zur Eintracht. Das frühe Ausscheiden gegen Union Saint-Gilloise (2:2/1:2) war enttäuschend.

    Doch die Eintracht hat in der Europa League oft gezeigt, dass sie in Spielen gegen Teams wie Besiktas, Prag, Lyon oder Rom über sich hinauswachsen kann. Warum sollte das nicht auch im Hexenkessel vor rund 50.000 Ajax-Fans gelingen? Die Frankfurter haben in diesem Wettbewerb eine besondere Widerstandsfähigkeit entwickelt und gezeigt, dass sie für Stille in der Heimkurve sorgen kann..

    3.) Eintrachtfans sind bei Europa League-Touren stets kreativ

    Nicht zu vergessen ist die Kreativität der Eintracht-Fans. Der EFC Adler in Europa rief 2019 die „See-Adler in Lissabon“ ins Leben. Diese Gemeinschaft ist seit 2024 ein offizieller Eintracht-Fanclub. Ob in London, Sevilla, Barcelona, Helsinki oder Amsterdam: Die „See-Adler“ sind dabei – diesmal mit 110 Insassen und zwei Schiffen. „Von Fans für Fans“ lautet das Motto, bei dem Atmosphäre und friedliches Beisammensein im Vordergrund stehen.

    Halvor, einer der Organisatoren, sagte im Fanmagazin „Fan geht vor“ im Januar: „Bisher waren wir überrascht, wo man überall so schön Boot fahren kann. Aber Bilbao im Mai soll etwas ganz Besonderes sein …“ Dort findet am 21. Mai im San Mamés Stadion das Endspiel statt.

    Die beeindruckenden Choreografien der Fans haben in den letzten Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt. Rund 3.000 Fans sind mit nach Amsterdam gereist, und im Liedtext heißt es: „Ob mit Bus oder Bahn oder Flugzeug sch****-egal – Eintracht Frankfurt international!“ Auch wenn nur knapp 2.500 Fans im Stadion zugelassen sind, wären viele mehr gerne dabei gewesen. Die Anhänger sind bereit – kann die Mannschaft ihre Erwartungen erfüllen?



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    FAQ: Drei Gründe, warum Eintracht-Fans eine magische Nacht erleben

    Frage 1: Warum ist die Atmosphäre bei Eintracht-Spielen so besonders?
    Antwort: Die Atmosphäre bei Eintracht-Spielen wird von der leidenschaftlichen Unterstützung der Fans geprägt. Die Eintracht-Fans sind bekannt für ihre eindrucksvollen Choreografien, eindringlichen Gesänge und die unermüdliche Unterstützung ihrer Mannschaft, egal ob bei Heim- oder Auswärtsspielen. Diese enge Verbindung zwischen Fans und Mannschaft schafft eine einzigartige, emotionale Atmosphäre, die jede Nacht magisch macht.


    Frage 2: Was macht die Reise der Eintracht-Fans so besonders?
    Antwort: Die Reise der Eintracht-Fans zu Auswärtsspielen trägt zur Magie der Nacht bei. Die Schar von Anhängern, die zusammenzieht, um ihre Mannschaft zu unterstützen, schafft ein Gemeinschaftsgefühl. Die gemeinsamen Erlebnisse, die oft mit Vorfeierlichkeiten, gemeinsamen Essen und Feiern kombiniert werden, stärken die Bindungen zwischen den Fans und machen jede Auswärtsfahrt zu einem unvergesslichen Abenteuer.


    Frage 3: Was ist das Besondere an den Spielen im Stadion?
    Antwort: Spiele im Stadion sind der Höhepunkt der Fußballleidenschaft für die Eintracht-Fans. Der Nervenkitzel, die spannenden Momente auf dem Spielfeld und die Möglichkeit, die Mannschaft live zu unterstützen, schaffen eine unbeschreibliche Energie. Die Fans erleben die Höhen und Tiefen eines Spiels hautnah, und wenn es zu einem entscheidenden Tor kommt, gibt es kaum etwas Vergleichbares. Die kollektive Freude und der Jubel der Fans tragen zu einer magischen Nacht bei, die noch lange im Gedächtnis bleibt.


    Diese drei Gründe verdeutlichen, warum Eintracht-Fans jede Nacht in der Gesellschaft ihrer Mannschaft und anderer Anhänger als magisch empfinden.

  • Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum

    Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum


    Plötzlich standen die Fans auf dem Platz. Schon in den letzten Minuten des Trainings waren sie immer näher an den Spielfeldrand gerückt, irgendwann gab es kein Halten mehr. Gut 100 meist junge Fans schauten bei der öffentlichen Einheit des FC Augsburg am Mittwochvormittag zu, sie nutzten die Schulferien zu einem Besuch beim Fußball-Bundesligisten. Fotos und Autogramme der Spieler waren ihr Ziel.



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    Gerne! Um welche Themen handelt es sich? Je nach Thema kann ich Ihnen spezifische FAQs erstellen.

  • Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum

    Warum Elvis Rexhbecaj beim FCA derzeit nicht zum


    Plötzlich standen die Fans auf dem Platz. Schon in den letzten Minuten des Trainings waren sie immer näher an den Spielfeldrand gerückt, irgendwann gab es kein Halten mehr. Gut 100 meist junge Fans schauten bei der öffentlichen Einheit des FC Augsburg am Mittwochvormittag zu, sie nutzten die Schulferien zu einem Besuch beim Fußball-Bundesligisten. Fotos und Autogramme der Spieler waren ihr Ziel.



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    Gerne! Bitte gib mir ein spezifisches Thema, zu dem ich die FAQs erstellen soll.

  • Warum die EM in Dortmund kein Sommermärchen war:

    Warum die EM in Dortmund kein Sommermärchen war:


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  • Warum Wolfsburg-Torwart Marius Müller mit Fingerkondom

    Warum Wolfsburg-Torwart Marius Müller mit Fingerkondom


    Bremen. Der 31-Jährige Keeper von Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg rettet sein Team beim 2:1-Sieg bei Werder Bremen mehrfach – trotz Handicap.



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  • Unverständnis bei Dortmund-Profi: Warum keine Ballon

    Unverständnis bei Dortmund-Profi: Warum keine Ballon


    Der BVB-Star hinterfragt angesichts seiner nationalen und internationalen Leistungen die Nicht-Nominierung für die prestigeträchtige Verleihung.

    Serhou Guirassy kann “nicht verstehen”, dass sein Name auf der Nominierten-Liste des Ballon d’Or fehlte. Auch nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund hatte er die Bundesliga und Champions League ordentlich aufgemischt.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Warum spielt Karim Adeyemi nicht immer so?

    Warum spielt Karim Adeyemi nicht immer so?


    Um die Geschichte des Fußballprofis Karim Adeyemi zu verstehen, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und aus der Ferne nach Dortmund zu blicken, zum Beispiel aus dem süditalienischen Neapel. Zu sehen ist dann ein Sportler, der Phantasien weckt. Einer dieser seltenen und sehr begehrten Flügelspieler, die nicht nur rasend schnell rennen, sondern auch geschickt Haken schlagen können.

    Ein Mann, der an guten Tagen kaum zu stoppen ist, der Tore schießt, dessen technische Brillanz fasziniert, der sogar köpfen kann. Aus der Ferne sieht Karim Adeyemi aus wie ein Spieler, für den ein ambitionierter Klub auch mal 40 oder 50 Millionen Euro ausgeben kann, weil er das Potential hat, Spiele zu entscheiden.

    Sogar in den größten Wettbewerben, in der Bundesliga, in der Champions League, wo Adeyemi mit seinem BVB am Dienstagabend (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prima Video) im Hinspiel des Achtelfinales auf den OSC Lille trifft. Er mag diesen Wettbewerb.

    Er hatte den Titel auf dem Fuß

    Beinahe hätte der 23 Jahre alte Dortmunder schon dem verlorenen Cham­pions-League-Endspiel des BVB gegen Real Madrid im vergangenen Jahr mit einem oder zwei Toren eine ganz andere Richtung gegeben. Er hatte den Titel sozusagen auf dem Fuß.

    Und auch in der laufenden Saison hat Adeyemi in seinen sechs absolvierten Partien in der Champions League bereits vier Tore erzielt und ein weiteres vorbereitet. Kein Wunder also, dass dieser Typ ambitionierte Manager in Italien, Spanien und England reizt.

    DSGVO Platzhalter

    Das Aufspüren von stagnierenden oder hadernden Großtalenten, die nur ins richtige Umfeld überführt werden müssen, um dort aufzublühen, ist eine Art Königsdisziplin in der Kaderplanung. So erklärt sich, dass der Transfermarktinsider Fabrizio Romano im Januar behauptete, dass die SSC Neapel im Winter eine Ablösesumme zwischen 40 und 50 Millionen Euro für Adeyemi geboten habe, und das passende Zitat von dem neapolitanischen Sportchef Giovanni Manna gleich mitlieferte: „Ich kann bestätigen, dass wir uns mit Borussia Dortmund einig waren. Ich habe Karim in Deutschland getroffen, aber der Deal platzte, weil er nicht zu uns wechseln wollte.“

    Dort, wo viele Leute Adeyemi in jedem seiner Spiele sehen, wo sie die Geschichten von seiner nicht immer ganz professionellen Lebensweise kennen, wurde gestaunt über diese angebliche Offerte, von der Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sagte, dass es sie nie gegeben habe.

    „Dann ist er schwer zu bremsen“

    In jedem Fall ist Adeyemi immer noch beim BVB, wo der neue Trainer Niko Kovac klug genug ist, den Problemspieler gelöst von der Vorgeschichte zu betrachten. „Karim kriegt von mir das Vertrauen, das jeder Spieler braucht“, sagte Kovac schon vor seinem ersten Spiel als Trainer in Dortmund: „Ich wünsche mir für ihn und für uns, dass er die Fähigkeiten, die er hat, voll reinwirft, denn dann ist er schwer zu bremsen und dann ist auch der BVB schwer zu bremsen.“

    Kovac beobachtet Adeyemi seit Jahren, er kennt das Potential und die großartigen Momente dieses Fußballers. Zum Beispiel sein atemraubendes 1:0-Siegtor im Achtelfinale der Champions League vor zwei Jahren gegen den FC Chelsea. Alle in Dortmund wollen mehr davon.

    Demgegenüber stehen jedoch Verletzungen, seine Neigung, mit Schwalben Elfmeter schinden zu wollen, und mitunter lustlos wirkende Auftritte, die in einer ohnehin nicht stabilen Mannschaft besonders destruktiv aussehen. Adeyemi produziert wirre Aktionen, denen mehr gedankliche Klarheit guttäte. Er ist ein Spieler, der nicht in allen Phasen seiner Dortmunder Zeit so professionell lebte, wie es von einem Angestellten mit Millionengehalt erwartet wird, der sich schwer tat mit der Fleißarbeit in der Defensive.

    Im Umfeld des BVB zweifeln inzwischen viele Beobachter, dass Adeyemi irgendwann die Konstanz und die Reife entwickelt, die er braucht, um zu einer prägenden Figur bei einem der besten Klubs der Welt und vielleicht auch wieder in der deutschen Nationalmannschaft zu werden.

    „Jetzt zählt es für ihn“

    Am Samstag nach dem Dortmunder Sieg beim FC St. Pauli wurde Adeyemi im Sky-Interview nach seiner Wechseloption im Winter befragt, seine Antwort war so unsortiert wie seine Zeit in Dortmund bisher: „Das ist, glaube ich, wie man in den Medien lesen kann, was jetzt, ich habe, glaub ich, was gelesen jetzt vor Kurzem, dass da was klipp und klar stand – und dazu stehe ich.“ Verstanden hat das niemand.

    Auf dem Platz zuvor hatte er sich allerdings von seiner besten Seite gezeigt und später seinem Trainer gedankt. „Er vertraut mir“, sagte Adeyemi über Kovac, nachdem er seinen Auftritt mit einem Treffer und einer Torvorlage veredelt hatte, und wieder einmal stellte sich diese große Frage, die noch niemand beantworten konnte: Warum nicht immer so?

    DSGVO Platzhalter

    Kehl berichtete von vielen „Einzelgesprächen“, die er mit Adeyemi geführt habe, bisher ohne den erhofften Durchbruch zu bewirken, und Abwehrchef Nico Schlotterbeck sagte: „Mit seiner Geschwindigkeit kann er so viel rausholen. Jetzt zählt es für ihn, das nicht ein- bis zweimal pro Monat zu machen, sondern jeden Tag.“

    Womöglich haben die Dortmunder auch an Adeyemi gedacht, als sie beschlossen, das Team nach den Jahren mit den eher antiautoritär arbeitenden Trainern Edin Terzic sowie Nuri Sahin nun in die Hände eines Mannes zu legen, der eine gewisse väterliche Strenge ausstrahlt. Auf jeden Fall scheint es zu passen mit Kovac, der Adeyemi in seinen ersten Partien beim BVB trotz damals noch schwacher Leistungen viel Spielzeit gewährte.

    Das vergangene Wochenende lieferte Argumente für alle, die trotz der vielen Enttäuschungen weiter an diesen Hochbegabten glauben, die Erfahrung hingegen sagt: Vertrauen kann man diesen Eindrücken nicht, weil das Gesamtbild eine andere Geschichte erzählt. Vorerst bleibt Karim Adeyemi ein Rätsel.



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  • Warum das Achtelfinale für Borussia Dortmund so wichtig ist

    Warum das Achtelfinale für Borussia Dortmund so wichtig ist


    Der Aufschwung kommt zur rechten Zeit. Nicht nur, weil Borussia Dortmund nach erstmals zwei Siegen in Folge in dieser Saison der Fußball-Bundesliga wieder Hoffnung schöpft, doch noch in den Kampf um die Champions-League-Ränge eingreifen zu können: Auf das 6:0 gegen Union Berlin vom vorvergangenen Wochenende folgte das 2:0 beim FC St. Pauli. Sondern auch, weil durch die Siege das Selbstvertrauen beim Team von Trainer Niko Kovač gestiegen ist. Für die Ambitionen der Borussia in der Königsklasse sind das ebenfalls keine schlechten Voraussetzungen.

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    „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem jüngsten Erfolg am Hamburger Millerntor.

    Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.

    Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.

    Diese Stabilität wird es brauchen, wenn an diesem Dienstag (21 Uhr, Amazon Prime Video) das Hinspiel im Achtelfinale gegen den französischen Vertreter OSC Lille ansteht.

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    Gelddruckmaschine Champions League

    Das Weiterkommen bietet allein aus ökonomischer Sicht einen enormen Anreiz – gerade in Anbetracht der zwar mittlerweile etwas verbesserten, jedoch immer noch komplizierten Lage im Liga-Alltag. Von der Qualifikation für die Champions League – mindestens Rang vier ist dafür notwendig – trennen die Dortmunder aktuell sechs Punkte und sechs Plätze. Umso wichtiger ist es, in der laufenden Saison möglichst hohe Erlöse aus dem internationalen Geschäft einzuspielen. Stichwort: Gelddruckmaschine Champions League. Durch den Finaleinzug im Vorjahr verdiente der BVB insgesamt 120 Millionen Euro. Diese Summe setzt sich aus Einnahmen vom Marketingpool und Prämien der Uefa zusammen, die der europäische Fußballverband an die Klubs ausschüttet.

    Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, sind die Einnahmen im reformierten Modus der Königsklasse schon jetzt in ähnlichen Dimensionen zu verorten. Die Uefa schüttet nun insgesamt 2,4 Milliarden Euro aus. Der BVB profitierte von der Erhöhung der Preisgelder und hat schon jetzt die Marke von 100 Millionen Euro geknackt.

    Allein durch den Einzug ins Achtelfinale nach den erfolgreich bestrittenen Play-offs gegen Sporting Lissabon hatten die Schwarz-Gelben elf Millionen Euro als weitere Prämie erhalten. 12,5 Millionen Euro würden mit dem Sprung unter die besten acht Teams Europas hinzukommen, exklusive zusätzlicher Einnahmen durch das Ticketing. Zum Vergleich: Eintracht Frankfurt kassierte in der Europa League für den Einzug ins Achtelfinale bisher 30 Millionen Euro.

    Mögliche Einnahmen durch einen Erfolg gegen Lille würden also das ökonomische Gerüst der Dortmunder stabilisieren, sollte die erneute Qualifikation für die Champions League verpasst werden.

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    „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus.“

    Hans-Joachim Watzke

    Neun Jahre in Folge spielte der Revierklub im höchsten und mit Abstand lukrativsten Klubwettbewerb. Damit etablierte sich Dortmund weit oben im Koeffizienten-Ranking, ist dort derzeit Siebter. Auch um diese Stellung zu festigen, kämpft die Kovac-Elf in den Achtelfinal-Duellen gegen die Franzosen.

    Das Selbstvertrauen durch ein Weiterkommen in der Champions League könnte im Umkehrschluss positive Effekte für die restliche Bundesliga-Saison haben. Diese könnten dann im erneuten Umkehrschluss die Leistungen des BVB in weiteren Duellen mit europäischen Spitzenteams wie dem von Ex-Bundestrainer Hansi Flick trainierten FC Barcelona befeuern.

    Und die weitere Zukunft? „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus“, hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor vier Wochen beim Branchentreff Spobis in Hamburg erklärt. Das sagt der erfahrene BVB-Boss auch, weil er weiß, dass die Teilnahme der Dortmunder an der erstmalig in dieser Form ausgetragenen Klub-Weltmeisterschaft im Sommer weiteres Geld in die Taschen spülen wird. Kolportiert wird eine Startgebühr in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro. Der Sieger des Wettbewerbs soll rund 100 Millionen Euro kassieren.



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