Jamies Gittens von Borussia Dortmund ist offenbar ins Visier von Real Madrid gerückt. Zieht es den Offensivspieler nach Spanien?
Update vom 22. Februar, 19.11 Uhr: Laut des spanischen Portals Relevo zeigt Real Madrid Interesse an Jamie Gittens von Borussia Dortmund. Der Engländer stehe demnach bei den Königlichen ganz oben auf der Liste der Wunschspieler. Sollte Gittens im nächsten Sommer auf dem Transfermarkt verfügbar sein, plane der Verein aus Madrid, sich intensiv mit einer möglichen Verpflichtung zu beschäftigen, wird berichtet.
Erstmeldung: Dortmund – Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin findet am Samstag, 22. Februar 2025, in Dortmund statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Free-TV?
Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin wird nichtlive und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Pay-TV bei Sky
Die Partie Borussia Dortmund gegen Union Berlin wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 22. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga im Live-Stream von Sky Go
Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das SpielEintracht Borussia Dortmund gegen Union Berlin ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wer holt sich den Sieg?
Der 23. Spieltag der Bundesliga steht bevor, und Borussia Dortmund trifft auf Union Berlin. Obwohl die Gastgeber als Favoriten gelten, verspricht das Spiel Spannung und Intensität. In der Liga zeigte der BVB zuletzt schwache Leistungen, was den Gästen aus der Hauptstadt durchaus Chancen eröffnet.
Am vorherigen Spieltag erlitt Borussia Dortmund eine herbe Niederlage gegen den VfL Bochum. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac war dem abstiegsbedrohten Team klar unterlegen und verlor mit 0:2. Dadurch vergrößerte sich der Abstand zu den Champions-League-Plätzen, und die Teilnahme an der Königsklasse ist gefährdet.
Union Berlin trat im eigenen Stadion gegen Borussia Mönchengladbach an, musste jedoch ebenfalls eine ganz bittere Niederlage hinnehmen. Das Team von Trainer Steffen Baumgart verlor mit 1:2 und bleibt im unteren Mittelfeld der Bundesliga – und muss weiter nach unten schauen. (smr)
Emre Can ist bei Borussia Dortmund eine viel diskutierte Personalie. Vor allem bei den Fans hat der BVB-Kapitän keinen leichten Stand – auch wenn die Formkurve des 31-Jährigen zuletzt klar nach oben zeigte.
Nun gerät der deutsche Nationalspieler jedoch erneut ins Fadenkreuz der Kritik. Eine Klub-Legende von Borussia Dortmund knöpft sich Can nun so richtig vor – er nimmt kein Blatt vor dem Mund!
Borussia Dortmund: Nach Can-Aussagen – Weidenfeller tobt
Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. Der Mannschaft von Niko Kovac reichte im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon ein glanzloses 0:0-Unentschieden. Emre Can zeigte sich nach dem Spiel trotz der eher mauen Leistung zufrieden: „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Wir sind weiter gekommen, das zählt“. Worte, die dem 31-Jährigen nun auf die Füße fallen.
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Beim „Sky“-Fußballtalk „Triple“ zeigte sich der langjährige BVB-Torwart Roman Weidenfeller nun irritiert von Cans Aussagen: „Was ist denn das für ein Ansatz? Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug’“. Die Ansage des 44-Jährigen: „An einem Champions-League-Abend in Dortmund müssen Luft und Rasen brennen“.
Losglück für den BVB?
Klar dürfte indes sein: Will Borussia Dortmund an seinen starken Champions-League-Lauf aus dem vergangenen Jahr anknüpfen, bedarf es einer Leistungssteigerung. Angesichts der jüngsten Formkurve erscheint es derzeit jedoch fraglich, ob der BVB innerhalb kürzester Zeit den Turnaround schaffen kann.
Ein Hoffnungsschimmer dürfte jedoch das vergleichsweise machbare Achtelfinallos sein. Während Bayern München schon zu Beginn der K.O.-Phase mit Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen ein echtes Hammer-Los droht, hat der BVB mit Aston Villa oder LOSC Lille vergleichsweise machbare Gegner zu befürchten.
Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.
Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!
Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?
Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.
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Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.
Hoeneß beim BVB im Gespräch?
Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.
Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.
Wenn Kevin Trapp dem FC Bayern gegenübersteht, läuft der Torhüter von Eintracht Frankfurt gerne mal zur Hochform auf. Soll am Sonntag etwas Zählbares rausspringen für die Hessen, wird das erneut nötig sein.
Zu Beginn ein kleines Gedanken-Experiment: Man lasse also folgende drei Begriffe durchs Oberstübchen rauschen – Eintracht Frankfurt, Bayern München, Kevin Trapp – und achte gezielt darauf, was einem als Erstes in den Sinn kommt: Selbstverständlich wird die Antwort nicht immer gleich ausfallen, womöglich aber doch in vielen Fälle ähnlich. Sie könnte sich mit einem Fußballspiel im Herbst 2021 beschäftigen.
Damals nämlich zeigte Eintracht-Torwart Trapp eine seiner besten Karriere-Leistungen ausgerechnet beim FC Bayern. Mit 2:1 setzten sich die Hessen in der Münchner Arena durch, dank der Tore von Martin Hinteregger und Filip Kostic, vor allem aber dank Trapp. Zwölf Paraden verteilte er über 90 Minuten, darunter eine besonders spektakuläre mit dem Fuß gegen Robert Lewandowski, die es in jeden Jahresrückblick schaffte (Siehe Artikelbild).
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“Toller Zeitpunkt” fürs Kräftemessen
Das Spiel beim FC Bayern war ein Meilenstein in der Laufbahn des Torwarts, anschließend gewann er an Selbstvertrauen und lief zur Hochform auf, spielte seine stärkste Saison überhaupt, die gekrönt werden sollte mit dem Europa-League-Triumph von Sevilla – inklusive, irgendwie logisch in dieser Genese, einer Last-Minute-Heldentat von Trapp.
Wenn die Eintracht am Sonntag (17.30 Uhr) beim FC Bayern um Bundesliga-Punkte spielt, befindet sich der 34-Jährige zwar nicht mehr auf seinem Leistungs-Peak, sehr wohl aber ist er weiterhin ein wichtiger Spieler für den hessischen Bundesligisten. Von ungefähr kam es daher wohl nicht, dass der Torhüter am Donnerstag einen seiner wenigen ausführlichen Auftritte vor versammelter Presse gab, wo er doch ansonsten meist exklusiv den TV-Anstalten zur Kurzanalyse parat steht.
Und wie wird’s also diesmal gegen die Bayern, Herr Trapp? “Es ist ein tolles Spiel, immer etwas Besonderes. Sie sind aktuell die beste Mannschaft Deutschlands. Aber auch wir sind in einer Phase, in der wir gut drauf sind. Es ist ein toller Zeitpunkt, in München auflaufen zu können.” Es sei ein Spiel, in dem man sehen könne, “wie weit man schon ist”.
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Trapp: “Haben mit die talentierteste Mannschaft”
Ganz grundsätzlich ist Trapp, der noch bis Sommer 2026 in Frankfurt unter Vertrag steht (plus Option auf ein weiteres Jahr) und einer Verlängerung nicht abgeneigt gegenübersteht, davon überzeugt, die “stabile Saison” bis zum Ende durchziehen zu können. Die aktuelle Eintracht-Mannschaft hält der erfahrene Profi für “mit die talentierteste seit längerer Zeit”. Das Team habe einen guten Mix. “Es wurde ein sehr erfolgreicher Kader zusammengestellt, der sicher einiges erreichen kann.” Auch den Champions-League-Einzug, das klang zwischen den Zeilen durch.
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Trapp denkt (fast) nicht über DFB-Rückkehr nach
Trotz verletzungsbedingter Ausfälle von deutschen Torhütern verschwendet Kevin Trapp offenbar kaum einen Gedanken mehr an eine Rückkehr zur DFB-Auswahl. “Solange ich meine Leistung bringe, kann ich mir nichts vorwerfen”, sagte der 34-Jährige, der letztmals im November 2023 zum Kader von Julian Nagelsmann gehörte. “Was bezüglich Nationalmannschaft im März ist”, wenn der nächste Lehrgang ansteht, “wird man dann sehen”, so Trapp. Und weiter, das nun sehr deutlich: “Es ist nicht nur so dahingesagt, sondern mein Hauptaugenmerk liegt einfach auf dem Verein.”
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Trapp sieht keine Bayern-Krise
Die Bilanz von Trapp gegen die Bayern lässt sich derweil auf zwei Arten lesen. Zum einen auf die schlechte: In 18 Duellen kassierte er 14 Niederlagen, musste zudem 48 Mal den Ball aus dem Netz fischen, erst ein Spiel gewann er in München. Zum anderen aber auch auf die gute: Seit 2020 nämlich ist die Statistik recht ausgeglichen. Acht Spiele, drei Siege, ein Remis, vier Niederlagen. Mit Blick auf die gesamte Eintracht kommt zudem ein Unentschieden in dieser Saison dazu, als die Frankfurter den Münchnern im Hinspiel ein 3:3 abtrotzten, damals mit dem überragenden Trapp-Vertreter Kaua Santos zwischen den Pfosten.
Trotz ihrer zuletzt schwächeren Leistungen gegen Leverkusen (0:0) und Celtic Glasgow (1:1) sind die Bayern aber nicht nur für Trapp der “klare Favorit”. Denn: “Sie sind 13 Punkte vor uns, das spricht schon Bände. Da werden die zwei Spiele jetzt nicht dafür sorgen, dass in München eine Krise aufgerufen wird.” Es brauche schon eine eigene Leistung “nah an der Perfektion”, um etwas Zählbares mitzunehmen aus dem Süden der Republik. Und, so schob Trapp hinterher: “Auch einen Torwart, der ab und zu mal einen Ball hält.” Vermutlich eher zwölf, wie vor viereinhalb Jahren.
Die Highlights des Hinspiels
Videobeitrag
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06:28 Min.|07.10.24|hr
Highlights: Eintracht Frankfurt – FC Bayern München
FAQ: Vor dem Topspiel beim FC Bayern – Eintracht-Torwart
1. Wann findet das Topspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern München statt?
Das Spiel findet am [Datum einfügen] um [Uhrzeit einfügen] statt.
2. Wo wird das Spiel ausgetragen?
Das Spiel wird in der Allianz Arena in München ausgetragen.
3. Wie bereitet sich der Eintracht-Torwart auf das Spiel vor?
Der Torwart hat einen speziellen Trainingsplan, der sowohl technische Übungen als auch mentale Vorbereitungen beinhaltet. Er analysiert Videoaufzeichnungen der Bayern-Spiele, um sich auf deren Spielweise einzustellen.
4. Gibt es besondere Herausforderungen, die der Eintracht-Torwart erwarten kann?
Ja, die Offensive des FC Bayern ist für ihre Kreativität und Schnelligkeit bekannt. Der Torwart muss darauf vorbereitet sein, in jeder Spielsituation schnell zu reagieren.
5. Welche Spieler des FC Bayern sollten besonders im Auge behalten werden?
Spieler wie [Namen der Schlüsselspieler einfügen], die für ihre Torgefahr bekannt sind, sollten besonders beachtet werden.
6. Wie wichtig ist die Unterstützung der Fans für den Torwart?
Die Unterstützung der Fans ist für jeden Spieler, einschließlich des Torwarts, äußerst wichtig. Sie gibt Rückhalt und Motivation, insbesondere in einem bedeutenden Spiel wie diesem.
7. Gibt es spezielle Strategien, die der Eintracht-Torwart anwenden wird?
Der Torwart wird versuchen, den Strafraum gut zu organisieren, mit seinen Verteidigern zu kommunizieren und eine offensivere Spielweise zu unterstützen, um Ballgewinne zu fördern.
8. Wie geht der Torwart mit dem Druck um, in einem so wichtigen Spiel zu spielen?
Der Torwart setzt auf mentale Techniken, um ruhig und fokussiert zu bleiben. Er versucht, sich auf das Spiel selbst zu konzentrieren, anstatt sich von der Drucksituation ablenken zu lassen.
9. Wie sieht die aktuelle Form des Eintracht-Torwarts aus?
Der Torwart hat in den letzten Spielen gute Leistungen gezeigt, was Selbstvertrauen gibt. [Hier können Statistiken oder wichtige Spiele eingefügt werden.]
10. Gibt es vorgesehene Auswechslungen oder Rotation im Team?
Das Trainerteam wird die Aufstellung je nach Spielverlauf und Fitness der Spieler anpassen. Es werden jedoch keine spezifischen Wechsel vorab kommuniziert.
Wenn Sie weitere Fragen haben oder Informationen benötigen, lassen Sie es uns wissen!
Endlich raus aus der Krise – nach dem Tiefschlag in Bochum (0:2) und dem Gruselkick gegen Sporting Lissabon (0:0) will Borussia Dortmund gegen Union Berlin den Bock umstoßen und den zweiten Bundesliga-Sieg des Jahres einfahren.
Eine Entscheidung ist nun gefallen. Wie der DFB verkündet, wird Bastian Dankert die Partie Borussia Dortmund – Union Berlin pfeifen. Eine Seltenheit, denn keinen Bundesligisten pfiff der Schweriner so selten wie den BVB. Warum das so ist? Der Schiedsrichter-Sprecher gibt Auskunft.
Borussia Dortmund – Union Berlin: Seltener Dankert-Auftritt beim BVB
Fußballfans wissen: Nicht jeder Fußballer pfeift jeden Verein. Sven Jablonski wird als Bremer nie ein Spiel des SV Werder leiten. Und Felix Zwayer bekommt seit dem Skandalspiel zwischen BVB und Bayern aus Schutz (vorerst) keine Partie der Dortmunder mehr zugeteilt. Bastian Dankert hat Borussia Dortmund schon gepfiffen. Der Blick in die Statistik zeigt aber: sehr selten.
++ Borussia Dortmund: Hammer-Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich ++
Erst zehnmal war er Schiedsrichter eines BVB-Spiels. Keinen Bundesligisten pfiff er so selten. Mit der geballten Erfahrung von 363 Profi-Spielen, davon 169 im deutschen Oberhaus, erstaunlich wenig. Zum Vergleich: Auf Bayern München und den FC Augsburg traf er bereits 26 Mal, auf St. Pauli 24 Mal, es folgen Mainz, Wolfsburg (beide 23) und Stuttgart (22). Selbst die schon vor sechs Jahren abgestiegenen Hannoveraner pfiff er in der 1. Liga häufiger.
DFB-Sprecher klärt auf
Was steckt dahinter? Nichts, verrät Alex Feuerherdt. Der Sprecher der DFB-Schiedsrichter erklärt auf Anfrage von DER WESTEN: „Es hat keinen konkreten oder besonderen Grund, dass Bastian Dankert den BVB bislang seltener gepfiffen hat als manch anderen Klub.“
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Und so sah der DFB auch keinen Grund, warum am Wochenende nicht Dankerts elfter BVB-Einsatz folgen sollte. Der 44-Jährige leitet Borussia Dortmund – Union Berlin. Hier mehr zum Spiel.
Natürlich spielt die Erinnerung an den vergangenen 6. Oktober mit, wenn Eintracht Frankfurt an diesem Sonntag (17.30 Uhr) zum Bundesliga-Topspiel beim FC Bayern antritt. An jenem milden Herbstabend kam eine der spektakulärsten Partien dieser Saison zur Aufführung: Am Ende leuchtete ein 3:3 vom Videowürfel, mit dem die Frankfurter viel glücklicher waren als die Münchner. Stürmer Omar Marmoush hatte gegen die Bayern eine Show geboten, die weit über die Türme der Bankenstadt wirkte. Inzwischen ist der Ägypter zu Manchester City weitergezogen, doch erstaunlicherweise hat die Eintracht die Lücke ohne viel Aufsehen geschlossen, obwohl die als Ersatz verpflichteten Angreifer Elye Wahi (Olympique Marseille) und Michy Batshuayi (Galatasaray Istanbul) noch keinen wirklichen Fußabdruck hinterlassen haben.
Beide waren auch nie als Soforthilfe gedacht. Dass jedoch insbesondere der mehr als 20 Millionen Euro teure Wahi nicht für die Bank gekauft wurde, versteht sich von selbst. Wenn dieser Wahi, 22, und der Routinier Batshuayi, 31, mal im Rhythmus seien, „mit uns ein bisschen länger trainiert haben und die Intensität mitgehen können“, erklärt Trainer Dino Toppmöller, „dann wird es sehr häufig vorkommen, dass wir mit zwei Spitzen spielen“. Der Coach favorisiert grundsätzlich ein System mit zwei Stürmern, in dem er wie schon seine Vorgänger Oliver Glasner und Adi Hütter ohne echte Außenstürmer auskommt.
Weil aber der Belgier Batshuayi bei seinem ersten Startelfeinsatz in Mönchengladbach (1:1) enttäuschte und der Franzose Wahi noch Nachholbedarf hat, agierte zuletzt Hugo Ekitiké, 22, bei der Eintracht allein in vorderer Linie, unterstützt von zwei Spielern in den Halbpositionen: Can Uzun, 19, und Mario Götze, 32. Und so unterschiedlich deren Vita sein mag: Der aus Regensburg stammende türkische Nationalspieler Uzun und der deutsche WM-Held von 2014 konnten zuletzt gegen Holstein Kiel (3:1) mit ihrer sich ähnelnden Veranlagung glänzen.
„Wir sind Dritter und Bayern ist 13 Punkte vor uns“, sagt Torwart Kevin Trapp
Dummerweise ist nun ausgerechnet der frühere Münchner Götze erkrankt, ein Einsatz des Ballverteilers gegen seinen früheren Klub ist eher unwahrscheinlich. Umso wichtiger, dass Uzun funktioniert, der am vergangenen Sonntag sein viertes Bundesligator erzielt hat. Toppmöller beschreibt dessen entscheidenden Entwicklungsschritt so: „Nach vorn ist er sowieso gut. Aber wenn er defensiv die Dinge erledigt, ist er noch mal wertvoller.“ Das Toptalent Uzun, im vergangenen Sommer für zehn Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg geholt, besticht durch eine Spielintelligenz, die unter den vielen jungen Spielern bei Frankfurt besonders hell strahlt. Die Liste der Eintracht-Profis mit prächtiger Perspektive ist lang, von Hugo Larsson, Oscar Hojlund, Nnmadi Collins bis zum Uzun-Kumpel und früheren Nürnberg-Kollegen Nathaniel Brown.
Aus vielerlei Gründen also ist die Eintracht seit sieben Bundesligaspielen ungeschlagen. Trotzdem käme Torwart Kevin Trapp nicht auf die Idee, sich in München zum Favoriten zu erklären: „Wir sind Dritter, Bayern ist 13 Punkte vor uns, das spricht schon Bände.“ Durch das Aus im DFB-Pokal und die Direktqualifikation fürs Achtelfinale der Europa League waren die Frankfurter zuletzt von englischen Wochen weitgehend befreit.
Nun aber geht’s im Achtelfinale bald zweimal gegen Ajax Amsterdam (6. und 13. März), worauf sich Toppmöller nach der Auslosung am Freitag riesig freute: „Das ist ein sehr klangvolles Duell gegen eine Mannschaft, die auch Fußball spielt.“ Doch erst einmal wartet der Härtetest bei den Bayern, für die der Eintracht-Coach unter Julian Nagelsmann bis März 2023 als Assistenztrainer arbeitete. Toppmöller weiß: „Wir brauchen eine hohe Frustrationstoleranz. Wir müssen Phasen überstehen, die im Fußball nicht so viel Spaß machen. Wenn wir diese Komponenten auf den Platz bringen, rechnen wir uns schon aus, etwas mitzunehmen.“
Viele sprechen in Frankfurt bereits vom spannendsten Kader aller Zeiten, was angesichts der bewegten Klubhistorie etwas heißen muss. Vorstandschef Axel Hellmann rief auf der Mitgliederversammlung aus: „Wir haben eine herausragend gute Mannschaft, die herausragend Fußball spielen kann.“ Deren Marktwert hat der Klubboss mal locker bei 300 Millionen Euro veranschlagt. Nur den Satz aus der Vergangenheit vom „besten Kader ever“ hat der Jurist zuletzt nicht mehr verwendet. Das würde der großen Eintracht-Generation um Anthony Yeboah, Uwe Bein, Maurizio Gaudino oder Andreas Möller auch nicht gerecht, die an guten Tagen sogar die Bayern schwindlig spielte. Die alte Anzeigetafel im Waldstadion wies damals noch ganz andere Ergebnisse aus als ein 3:3.
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FAQ: Eintracht Frankfurt vor dem Spiel gegen Bayern München
1. Wann findet das Spiel statt?
Das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München findet am [Datum und Uhrzeit einfügen] statt.
2. Wo wird das Spiel ausgetragen?
Das Spiel findet in der [Name des Stadions einfügen, z.B. Deutsche Bank Park] in Frankfurt statt.
3. Wo kann ich Tickets kaufen?
Tickets sind erhältlich auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt oder an den Ticketpoints im Stadion. Es wird empfohlen, die Tickets im Voraus zu kaufen, da sie schnell ausverkauft sein können.
4. Gibt es eine Live-Übertragung des Spiels?
Ja, das Spiel wird live im Fernsehen übertragen. Die Sender [Sendernamen einfügen, z.B. Sky, DAZN] werden das Spiel ausstrahlen. Außerdem gibt es Live-Ticker auf verschiedenen Sport-Webseiten.
5. Welche Spieler werden voraussichtlich spielen?
Die Startaufstellung wird normalerweise einige Stunden vor dem Spiel bekannt gegeben. Einige der Schlüsselspieler von Eintracht Frankfurt sind [Namen der Schlüsselspieler einfügen].
6.Welche Bedingungen gelten für den Stadionbesuch?
Bitte beachten Sie die aktuellen Hygieneregeln und Zutrittsbedingungen aufgrund von [Covid-19 oder anderen relevanten Faktoren]. Informationen dazu finden Sie auf der Website des Vereins.
7. Wie sind die bisherigen Leistungen der beiden Mannschaften?
Eintracht Frankfurt und Bayern München haben in den letzten Begegnungen [Kurze Zusammenfassung der letzten Spiele und Statistiken].
8. Gibt es spezielle Veranstaltungen rund um das Spiel?
Vor dem Spiel gibt es oft Fanaktionen und Veranstaltungen rund um das Stadion. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website von Eintracht Frankfurt oder in den sozialen Medien.
9. Wo kann ich nach dem Spiel schöne Restaurants oder Bars finden?
In der Nähe des Stadions gibt es zahlreiche Restaurants und Bars, die nach dem Spiel geöffnet sind. Besonders empfehlenswert sind [Namen von Restaurants und Bars einfügen].
10. Was sind die Erwartungen für das Spiel?
Die Erwartungen sind hoch, da beide Mannschaften eine starke Leistung zeigen wollen. Eintracht Frankfurt hofft auf einen Sieg vor heimischem Publikum und wird alles daran setzen, um gegen Bayern München zu bestehen.
11. Gibt es Fanartikel zu kaufen?
Ja, im Stadion und online gibt es eine Vielzahl von Fanartikeln von Eintracht Frankfurt, die Sie erwerben können, um Ihre Mannschaft zu unterstützen.
12. Wie kann ich den Verein unterstützen?
Abonnieren Sie die Mitgliedschaft, kaufen Sie Merchandising-Artikel oder kommen Sie einfach ins Stadion und unterstützen Sie die Mannschaft im Stadion!
Für weitere Informationen und aktuelle Updates besuchen Sie bitte die offizielle Website von Eintracht Frankfurt: [Webadresse einfügen].
Wir hoffen, dass Sie das Spiel genießen werden! Forza Eintracht!
Frust bei Julian Weigl in der Mainzer Mewa Arena am 25. Oktober 2024.
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Gibt es endlich eine Dauerlösung für die Fohlen? Die Hierarchie könnte hier noch einmal durchgewirbelt werden.
Mit 34 Zählern aus 22 absolvierten Partien steht Borussia Mönchengladbach aktuell auf dem achten Tabellenplatz der Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane (46) muss sich derzeit mit einer Reihe von Verletzungen auseinandersetzen, aber auch auf dem Platz haben die Fohlen ihre Probleme. In einer ganz bestimmten Kategorie des Fußballgeschehens hat Borussia noch Verbesserungsbedarf.
Gladbach ohne klaren Elferschützen – Sommer-Transfer als Lösung?
Vom Punkt könnte die Erfolgsquote aus Gladbacher Sicht noch deutlich besser sein! Und das bei Elfmetern auf beiden Seiten. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass noch Luft nach oben ist.
So bekam Borussia in der laufenden Bundesliga-Spielzeit sieben Elfmeter gegen sich gepfiffen. Sechsmal führte der Strafstoß dann zu einem Gegentreffer aus Fohlenperspektive. Lediglich am 1. Spieltag parierte Kapitän Jonas Omlin (31) in der Nachspielzeit gegen Bayer 04 Leverkusen – den Nachschuss verwandelte Schütze Florian Wirtz (21) dann aber zum 2:3-Endstand.
Nachdem der Schweizer Keeper im Zuge seiner Verletzung durch Ersatzmann Moritz Nicolas (27) verdrängt wurde, gab es fünf Elfer gegen Gladbach. Nicolas hielt keinen davon.
Nach dessen Verletzung im jüngsten Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin (2:1) hatte wiederum Omlin nach Einwechslung die Chance, es besser zu machen als sein Kollege. Doch der Strafstoß der Köpenicker fand auch gegen Omlin seinen Weg in die Maschen.
Etwas besser fällt die Bilanz bei den geschossenen Elfmetern aus. Von insgesamt vier dem VfL zugesprochenen Strafstößen wurden zwei direkt verwandelt. Bedenkt man, dass der sogenannte xGoals-Wert, also die Wahrscheinlichkeit auf einen Treffer, in der Bundesliga vom Punkt bei 77 Prozent liegt, sicher keine Horror-Ausbeute, aber eben auch nicht gänzlich zufriedenstellend.
Dabei muss auch anerkannt werden, dass der verschossene Elfmeter von Stürmer Tim Kleindienst (29) beim 3:0-Heimsieg gegen den VfL Bochum durch den Knipser im Nachschuss noch in einen Treffer umgemünzt werden konnte. Die weiteren Versuche entfielen auf Vizekapitän Julian Weigl (29), der gleich im ersten Pflichtspiel der Saison vergab (3:1 gegen Erzgebirge Aue) und danach nicht mehr ran durfte, sowie Kevin Stöger (31).
Der stramme Schuss des Österreichers sicherte Borussia im Duell mit dem BVB einen Punkt (1:1). Das Problem bei Stöger: anders als Weigl und Kleindienst fällt der offensive Mittelfeldspieler schon eher mal der Rotation zum Opfer, steht nicht immer parat. Wie genau die Elferhierarchie unter Seoane geregelt ist, bleibt ungewiss. Nun könnte ein Sommer-Zugang für Klarheit sorgen.
Im Anschluss an die laufende Saison kommt Verteidiger Kevin Diks (28) vom FC Kopenhagen an den Niederrhein. Der ablösefreie Transfer wird schon jetzt von den Fohlenfans mit Spannung erwartet. Am Donnerstagabend (20. Februar 2025) konnte man den Indonesier in der Conference League gegen den 1. FC Heidenheim in Aktion sehen.
Und Diks überragte! Mit einer Vorlage und einem Tor verhalf er dem Traditionsverein aus der dänischen Hauptstadt beim 3:1-Auswärtssieg zum Weiterkommen. Der Bald-Gladbacher spielte als Rechtsverteidiger und erzielte seinen Treffer – so verlässlich wie einst Ex-Fohlen Filip Daems (46) – vom Elfmeterpunkt. Könnte er das Gladbach-Problem der unklaren Schützen-Ordnung lösen?
Seine Statistiken lesen sich jedenfalls überragend: schon 13-mal durfte Diks in seiner Karriere aus elf Metern antreten, zwölfmal verwandelte er! Den Fehlversuch gab es im vergangenen Dezember, als Kopenhagen mit 3:1 im Pokal-Viertelfinale bei Kolding IF gefordert war. Torhüter Jonathan Aegidius (22) parierte, den Nachschuss brachte dann einer von Diks’ Teamkollegen im Tor unter.
Die Wiedergutmachung für den kleinen Makel seiner starken Elferbilanz gab es dann nur fünf Tage später, als Diks in der Conference League beim Heimspiel gegen Hearts of Midlothian erneut als Strafstoß-Schütze voranging und zum 2:0-Endstand sicher verwandelte.
Borussia hat sich also einen Defensivspezialisten mit Nerven aus Stahl geangelt. Szenen wie in der vergangenen Saison, als sich Florian Neuhaus (27) im Auswärtsspiel gegen den SV Werder Bremen (2:2) bei 1:2-Rückstand entgegen der Absprachen den Ball schnappte und zum Elfmeterpunkt trat, dürfte es dann nicht mehr geben.
Der sichtlich angesäuerte Seoane nahm nach der Aktion kein Blatt vor den Mund: „Für Flo ist es positiv, dass er ihn reingemacht hat – andererseits wäre es für ihn ein bisschen ungemütlich geworden.“
Kevin Diks kommt als Verteidiger – aber eben auch als Problemlöser in Sachen Elfmeter-Hierarchie. Wahrscheinlich zum „Nachteil“ der derzeitigen Kandidaten Stöger, Kleindienst und Weigl.
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FAQ: Transfer als Problemlösung – Gladbach-Trio im Fokus
1. Was wird unter einem Transfer als Problemlösung verstanden?
Ein Transfer als Problemlösung bezieht sich auf die Strategie eines Fußballvereins, Spieler zu verpflichten oder abzugeben, um spezifische offensichtliche oder versteckte Probleme im Kader zu adressieren. Dies kann sowohl sportliche Aspekte (z.B. Verletzungen, Leistungsschwächen) als auch finanzielle Gegebenheiten beinhalten.
2. Wer sind die Spieler im Gladbach-Trio, die momentan im Fokus stehen?
Das "Gladbach-Trio" bezieht sich typischerweise auf Spieler, die in der letzten Zeit mit Wechselgerüchten in Verbindung gebracht wurden. Es könnte sich dabei um Leistungsträger handeln, die den Verein möglicherweise verlassen wollen, oder um Spieler, deren Abgang die Kaderstruktur verbessern könnte.
3. Welche Probleme möchte Gladbach mit Transfers lösen?
Gladbach könnte versuchen, folgende Probleme durch Transfers zu lösen:
Mangelnde Tiefe im Kader aufgrund von Verletzungen.
Unterdurchschnittliche Leistungen von bestimmten Spielern.
Finanzielle Engpässe, die durch hohe Gehälter oder Transfer-Ausgaben verursacht werden.
Veralterte Spielsysteme, die neue Spieler erfordern, um frischen Wind ins Team zu bringen.
4. Wie könnten die Transfers konkret aussehen?
Verkauf von Spielern: Abgabe von wenig eingesetzten oder nicht performant agierenden Spielern, um Platz im Kader für Neuverpflichtungen zu schaffen.
Leihgeschäfte: Leihen von Talenten oder erfahrenen Spielern aus anderen Ligen, um kurzfristig Qualität hinzuzufügen.
Neuverpflichtungen: Verpflichtung von Spielern, die besser zu den aktuellen Bedürfnissen und dem Spielstil von Gladbach passen.
5. Wie könnte sich ein Transfer auf die Mannschaftsleistung auswirken?
Ein gezielter und strategisch gewählter Transfer könnte:
Die Qualität und die Leistungsfähigkeit des Teams erhöhen.
Den Konkurrenzkampf im Kader steigern und somit die Motivation der Spieler fördern.
Die Taktik des Trainers unterstützen und neue Spielsysteme ermöglichen.
6. Was sind die Risiken eines Transfers?
Integrationsprobleme: Neue Spieler müssen sich schnell ins Teamgefüge einfügen, was manchmal nicht sofort gelingt.
Finanzielle Belastung: Hohe Ablösesummen oder Gehälter könnten das Budget des Vereins belasten.
Fehleinschätzungen: Es besteht immer das Risiko, dass ein Spieler nicht die erwartete Leistung bringt.
7. Wie kommuniziert Gladbach die Transferstrategie?
Vereine haben in der Regel Pressemitteilungen, offizielle Ankündigungen und häufig auch Social-Media-Kanäle, um ihre Transferstrategien und -entscheidungen kommunizieren. Das Management sowie der Trainer könnten in Interviews und Pressekonferenzen auch Einblicke in die Beweggründe der Transfers geben.
8. Woher kommen die Gerüchte über Transfers?
Transfergerüchte können aus verschiedenen Quellen kommen, darunter:
Sportjournalisten und Analysen.
Soziale Medien und Fan-Websites.
Insiderinformationen aus dem Umfeld des Vereins.
9. Wie wird die Fan-Community auf solche Transfers reagieren?
Die Reaktionen der Fans können sehr unterschiedlich sein:
Begeisterung über neue, talentierte Spieler.
Enttäuschung über den Abgang von Lieblingsspielern.
Skepsis gegenüber den Entscheidungen des Managements, vor allem wenn die letzten Transfers nicht erfolgreich waren.
10. Was sind die nächsten Schritte für Gladbach in Bezug auf Transfers?
Evaluation des Kaders: Der Trainer und das Management sollten die aktuelle Spielsituation und die Leistung der Spieler sorgfältig analysieren.
Identifikation von Zielspielern: Es gilt, potenzielle Neuzugänge zu scouten, die den Bedürfnissen des Teams entsprechen.
Marktanalyse: Bewertung der finanziellen Möglichkeiten und Verfügbarkeit auf dem Transfermarkt.
Durch eine durchdachte Transferpolitik kann Gladbach versuchen, kurz- und langfristige Ziele zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit in der Liga zu verbessern.
Der FC Bayern hat sich von Leverkusens Kampfansage nicht verunsichern lassen: Gegen eine harmlose Frankfurter Eintracht gelang ein ungefährdeter 4:0 (1:0)-Sieg. Michael Olise (45. +2), Hiroki Ito (61.), Jamal Musiala (83.) und Serge Gnabry (90. +2) machten die Tore und bauten damit den Münchner Vorsprung an der Tabellenspitze wieder auf acht Zähler gegenüber Bayer Leverkusen aus. Die Eintracht hat als Tabellendritter drei Punkte Vorsprung auf den Vierten SC Freiburg.
Nach dem mühseligen Einzug ins Achtelfinale der Champions League unter Woche gegen Glasgow und dem etwas glücklichen Remis in Leverkusen ein paar Tage zuvor hatten die Bayern große Lust, mal wieder einen klaren und etwas leichter herausgespielten Sieg in der Bundesliga einzufahren. Allein: Mit der Eintracht hatten sie eins der talentiertesten Teams der Liga vor der Brust, das in der laufenden Saison eigentlich für jede Überraschung gut sein kann.
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23. Spieltag
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Gleich wieder ein Schlagabtausch
Und: Der FC Bayern musste erst einmal wieder auf Harry Kane verzichten. Der Engländer saß angeschlagen nur auf der Bank. Für ihn in der Startelf: Routinier Thomas Müller. In der Hinrunde hatten sich beide Teams beim 3:3 einen packenden Schlagabtausch geliefert – und ähnlich ging das auch diesmal los.
“Man ist als Trainer grundsätzlich nie glücklich. Trotzdem hat es mich gefreut, dass sie diese Spielfreude gezeigt haben, diese Energie. Mein größter Job ist es, dass die Leistung und die Ergebnisse immer stimmen. Man hat es schon im Training gespürt, dass die Energie da war”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany.
Khalil Taufig, Sportschau, 23.02.2025 20:05 Uhr
Nach gut sechs Minuten zeigte die Eintracht den ersten ganz schnellen Angriff, als es über rechts ging. Hugo Ekitike wurde schließlich steil geschickt – der Drehschuss des Franzosen aus vollem Lauf strich nur knapp am kurzen Eck vorbei. Auf der anderen Seite eine Minute später die Chance für Michael Olise: Nach Vorarbeit von Müller kam er fünf Meter vor dem Tor aber nicht richtig hinter den Ball und verzog.
Nach 15 Minuten – Bayern dominieren
Nach einer Viertelstunde hätten die zunehmend dominanteren Bayern eigentlich führen müssen: Nach toller Vorarbeit von Olise und Leroy Sané prallte die Kugel plötzlich Jamal Musiala vor die Füße – der Youngster schoss aus fünf Metern allerdings Rasmus Kristensen an, der auf der Torlinie stand.
Die Chancen häuften sich nun: Nach erneuter Assistenz von Sané hatte Olise halbrechts viel Platz, scheiterte mit seinem Abschluss aber an Eintracht-Keeper Kevin Trapp. Nach einer minutenlangen Verletzungspause – Kristensen und Müller waren mit den Köpfen aneinandergeprallt – schien der Angriffsschwung der Gastgeber ein klein wenig dahin. Die zaghaften Frankfurter Vorstöße wurden aber von leichtsinnigen Ballverlusten abgelöst. Oscar Höjlund passierte ein solcher im Aufbau. Müller profitierte, legte rechts ab für Musiala, der erneut am stabilen Trapp scheiterte.
Kimmich muss verletzt runter, Bayern gibt Entwarnung
Kurz vor der Pause musste Kimmich verletzt ausgewechselt werden (43.). Er war ohne Gegnereinwirkung zu Boden gegangen. Vereinspräsident Herbert Hainer gab eine gute Stunde nach Abpfiff “Entwarnung”: “Die Ärzte sagen, es scheint wohl nicht ganz so schlimm zu sein.”
Sportvorstand Max Eberl berichtete, “Jo ist schon angeschlagen ins Spiel gegangen, aber er wollte unbedingt. Jo muss man mit dem Kopf unter dem Arm runtertragen, wenn er nicht mehr kann.” Eberl ergänzte, die Auswechslung wegen einer vermeintlichen Muskelverletzung sei “eine Vorsichtsmaßnahme” gewesen.
In der 43. Minute muss sich Kimmich eingestehen, dass es nicht weiter geht.
Treffer in der Nachspielzeit – hochverdient
Irgendwie lag in der Phase trotzdem ein Bayern-Tor in der Luft – es fiel dann in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Musiala hatte in der Zentrale zu viel Platz, steckte schlau durch zu Sané, dessen Querpass wenige Meter vor dem Tor Olise fand – der Franzose brauchte die Kugel nur noch zum 1:0 über die Linie zu drücken. Die Führung der Münchner war hochverdinet.
Die Eintracht konnte nicht zufrieden sein – Coach Dino Toppmöller brachte zur zweiten Halbzeit mit Ellyes Skhiri einen neuen Mann für die Zentrale im Mittelfeld und Neuzugang Elye Wahi für vorn. Und die Eintracht wagte nun mehr: Presste den FC Bayern schon in dessen Spielaufbau sehr hoch. Ein risikoreiches Unterfangen.
Enttäuschung bei Kevin Trapp – zum denkbar ungünstigen Zeitpunkt (45. +2) knackt Bayern den Frankfurter Abwehrriegel
Ito trifft zum 2:0
Das 2:0 der Bayern fiel aber nicht etwa aus dem Spiel heraus, sondern nach einem Standard. Nach einem Eckstoß verlor Keeper Trapp das Luftduell mit Eric Dier, Nutznießer war Hiroki Ito. Der im Sommer vom VfB Stuttgart zum FC Bayern gewechselte Japaner staubte ab zum 2:0 (63.).
Die Partie schien entschieden. Der Eintracht fehlte irgendwie die Entschlossenheit, die Körpersprache, um hier noch einmal zurück zu kommen. Vielmehr mussten die Hessen aufassen, nicht noch mehr Gegentreffer zu kassieren. In der 77. Minute hätte Sané eigentlich zwingend das 3:0 erzielen müssen, als er nach Ballgewinn frei vor Trapp auftauchte. Er schoss aber hart und halbhoch links vorbei.
Musiala nutzt seine Chance
Das dritte Tor der Bayern fiel aber doch noch: Der emsige Musiala belohnte sich dabei für eine engagierte Leistung und krönte ein tolle Einzelaktion. Im Tempodribbling ließ er Kristenden und Tuta alt aussehen und drosch die Kugel schließlich aus 14 Metern zum 3:0 ins lange Eck (84.). Und das war es immer noch nicht: Der eingewechselte Serge Gnabry stellte in der Nachspielzeit auf 4:0.
Jamal Musiala tanzt durch die Eintracht-Defensive und macht anschließend den Deckel drauf
“Natürlich ärgert es uns, dass wir am Schluss die letzten zwei Tore in der Schlussphase herschenken. Aber natürlich war der Sieg verdient. Wir werden aus den Fehlern lernen und analysieren”, sagte Frankfurt-Coach Dino Toppmöller.
Nils Hahn, Sportschau, 23.02.2025 19:57 Uhr
Bayern in Stuttgart, Frankfurt gegen Leverkusen
Bayern München ist am kommenden freitagabend in Stuttgart gefragt (20.30 Uhr). Frankfurt empfängt Bayer 04 Leverkusen zum Topspiel (01.03., 18.30 Uhr).
Arminia Bielefelds Coach Mitch Kniat spricht im DeichStube-Interview über das DFB-Pokal-Highlight gegen Werder Bremen, seine Vergangenheit in Bremen und Ole Werner.
Bremen/Bielefeld – Mitch Kniat ist aktuell bestens gelaunt – und das hat zwei Gründe: Einerseits mischt der Chefcoach von Arminia Bielefeld mit den Ostwestfalen mitten im Aufstiegsrennen der 3. Liga mit. Und andererseits lebt der Bielefelder Traum vom nächsten großen Wurf im DFB-Pokal: Im Viertelfinale empfängt die Arminia am Dienstag (20.45 Uhr, DeichStube-Liveticker) den SV Werder Bremen – und will den nächsten dicken Fisch aus dem Wettbewerb kegeln.
Arminia Bielefelds Trainer Mitch Kniat im DeichStube-Interview vor DFB-Pokal-Kracher gegen Werder Bremen
Im DeichStube-Interview erklärt der 39-Jährige, der bei einigen DSC-Fans trotz der guten Saison in der Kritik steht, wie er mit „Kniat raus“-Rufen im Stadion umgeht und verrät, woher er Ole Werner kennt und was ihn an Werder Bremen beeindruckt. Zudem spricht der Mann aus Eschweiler über die Anfänge seiner Trainer-Karriere beim Blumenthaler SV in Bremen.
Mitch Kniat, Tobias Schweinsteiger, mit dem Sie zusammen den Fußballlehrer gemacht haben, sagt über Sie, dass Sie total gut umswitchen können zwischen dem Privatmensch Mitch Kniat und dem Trainer, der auf dem Platz auftritt. Was genau meint er damit?
Wahrscheinlich, dass ich privat sehr, sehr locker und kein ganz unangenehmer Zeitgenosse bin (lacht). Ich finde, man muss einfach zusammen Spaß haben. Vor allem in der Kabine. Genauso weiß ich aber auch, dass ich als Cheftrainer schnell den Schalter umlegen kann und muss, wenn ich zum Beispiel eine Analyse mache oder eine Trainingsform leite. Auf dem Platz bin ich ein bisschen anders.
Es heißt, Sie können sehr unangenehm werden, wenn jemand nicht mitzieht. Wie äußert es sich, wenn Sie mal aus der Haut fahren?
So war ich schon als Spieler: Ich mag es nicht, wenn einer nicht einhundert Prozent gibt. Ein Ballverlust ist für mich gar kein Problem. Die Reaktion danach ist entscheidend. Wenn einer abwinkt auf dem Platz, kann ich das überhaupt nicht leiden. Fußball ist ein Teamsport, bei dem du nur gemeinsam viel erreichen kannst.
So wie Ihre Arminia im DFB-Pokal?
Ja, unsere Pokalsaison ist das beste Beispiel dafür, was passieren kann, wenn alle in dieselbe Richtung denken. Wir haben alle in jedem Spiel einen Schritt mehr gemacht als der Gegner und immer an uns geglaubt, dann kannst du als Arminia Bielefeld auch gegen Bundesligisten bestehen.
In der laufenden DFB-Pokal-Saison haben Sie nacheinander Hannover 96 (2:0), Union Berlin (2:0) und den SC Freiburg (3:1) ausgeschaltet. Was macht Sie im Pokal so stark?
Wenn man sich in der 3. Liga alle Mentalitätsstatistiken anguckt – damit meine ich die meisten absolvierten Kilometer, die meisten intensiven Läufe –, da sind wir überall auf Platz eins. Das ist die Handschrift, die man bei meiner Mannschaft erkennen soll. Die Sachen, die man beeinflussen kann, ohne dass man Talent hat, sind mir total wichtig. Wir werden im Pokal niemals einem Bundesligisten fußballerisch auf Augenhöhe begegnen. Aber kämpferisch und bei der Arbeit gegen den Ball, da sind wir auf Topniveau.
Arminia Bielefeld-Coach Mitch Kniat vor DFB-Pokal-Duell gegen Werder Bremen: „Ole Werner kam extrem motiviert rüber“
Beim 3:0-Sieg gegen 1860 München fehlten Sie zuletzt wegen Ihrer vierten Gelben Karte gesperrt. Wie schwer fiel es Ihnen, machtlos von außen zuzusehen?
Das hat mich extrem genervt und soll auch kein zweites Mal vorkommen. Für mich war es die schlimmste Situation, die ich bis jetzt als Trainer hatte. Aber meine tägliche Arbeit hat es nicht beeinflusst. Ich habe einen super Co-Trainer und einen super Staff um mich herum, der das gut aufgefangen hat.
Ihr Gegenüber bei Werder, Ole Werner, hatte zuletzt wegen Meckerns sogar eine Rote Karte und damit ebenfalls ein Spiel Sperre aufgebrummt bekommen. Kennen Sie sich eigentlich persönlich?
Ich kenne ihn nicht direkt persönlich, aber er war bei uns der Experte in unserem Fußballlehrer-Lehrgang. Ole Werner war für mich mit Abstand der interessanteste Gast. Der Weg, den er mit Werder eingeschlagen hat und wie er die Sache in Bremen angegangen ist, finde ich top. Er ist sympathisch und kam damals extrem motiviert rüber. Ich habe anderthalb Stunden total aufmerksam zugehört.
Warum war das so?
Ich kann mich noch sehr gut an einen Satz erinnern, den er gesagt hat: ‚Wenn ich einen Verein übernehme, dann muss ich erstmal gucken: Was sind die vorhandenen Baustellen? Und die versuche ich zu schließen, bevor ich neue Baustellen aufmache.‘ Die Aussage fand ich super interessant.
Inwiefern?
Als ich nach Bielefelds Zweitliga-Abstieg aus Verl verpflichtet wurde, hatte ich nur noch einen Spieler. Das war Fabian Klos, der Rest kam neu dazu. Die Aufgabe hier war also nicht ganz so einfach, wie es von außen schien. Alle hier im Umfeld sehen die Arminia als den ehemaligen Bundesligisten, der in kurzer Zeit in die 3. Liga abgestürzt ist und der jetzt sofort wieder aufsteigen muss. Aber unsere Situation war damals sehr angespannt. Wir mussten uns erstmal stabilisieren.
Arminia Bielefelds Trainer Mitch Kniat: „In schwierigen Phasen muss man von der Sache überzeugt bleiben“
Die sportliche Leitung stärkte Ihnen trotz wachsender Kritik bei den Fans den Rücken und Sie hielten knapp die Klasse. In der laufenden Saison läuft es nun deutlich besser: Arminia ist in der 3. Liga in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen. Dennoch gab es zuletzt „Kniat raus“-Rufe. Was macht das mit einem?
Das lasse ich nicht an mich heran. Ich weiß auf jeden Fall, dass mein Trainerteam und ich hier immer am Anschlag arbeiten, dass wir von der Sache zu einhundert Prozent überzeugt sind. Alles andere darf mich in meiner täglichen Arbeit nicht beeinflussen. Wenn ich mich davon treiben lassen würde, wäre ich kein guter Trainer. Die 3. Liga ist extrem eng, da entscheiden oft Kleinigkeiten. Gerade in schwierigen Phasen muss man von der Sache überzeugt bleiben und darf keine wilden Sachen machen.
Sie sind jetzt seit rund 600 Tagen als Cheftrainer im Amt und damit länger als acht Ihrer direkten Vorgänger bei der Arminia. Was zeichnet den Club aus?
Arminia ist ein großer Traditionsverein mit riesiger Fan-Base. Es ist alles etwas größer, jeder einzelne Schritt von dir als Trainer wird hinterfragt, jede Aufstellung wird kritisch beäugt und diskutiert. Es geht sehr schnell in beide Richtungen – im Positiven wie im Negativen.
Am Dienstag gibt’s das Kontrastprogramm zum Liga-Alltag – im DFB-Pokal-Viertelfinale treffen Sie auf den SV Werder Bremen. Das Highlight Ihrer bisherigen Trainerlaufbahn?
Definitiv ja! Da brauche ich gar nicht drum herumzureden. Ich bin jetzt 39 Jahre alt und in meinem elften Trainerjahr, aber das ist klar mein absolutes Highlight.
Arminia Bielefelds Mitch Kniat vor DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Werder Bremen: „Hätte 1000 Karten besorgen können“
Bei Werder haben sich viele Fans das Los Arminia Bielefeld gewünscht. Hatten Sie einen Wunschgegner?
Nein, aber ich freue mich auf jeden Fall, gegen Werder zu spielen. Nicht, weil ich die gut oder schlecht finde, sondern einfach, weil ich einen großen Bezug zu Werder habe. Ich hätte bestimmt 1.000 Karten besorgen können, weil sich unfassbar viele Leute bei mir gemeldet haben. Meine alten Chefs aus einer Bremer Zeitarbeitsfirma haben zum Beispiel beide Karten bekommen, weil ich immer gesagt habe, wenn ihr mal irgendetwas von mir braucht, meldet euch bei mir.
Zum Hintergrund: Sie waren einst eine Saison als Berufsfußballer in Bremen für den FC Oberneuland in der Regionalliga Nord aktiv, mussten dann aber plötzlich in Kraftwerken und einer Werft schuften und Fenster einbauen. Wie kam es dazu?
Genau, in Oberneuland hieß es damals ganz plötzlich, wir sind insolvent und wir bekommen kein Geld mehr. Wir mussten aber die Saison zu Ende spielen, das war schon krass. Da mussten wir zusehen, wie wir über die Runden kommen. Unser damaliger Trainer Peter Moussalli hatte eine Zeitarbeiterfirma und hat uns da glücklicherweise geholfen. Trotzdem war es eine ganz schwierige Zeit, wo ich wirklich sehr hart arbeiten musste. Ich habe aber nicht gejammert, die Situation angenommen und bin noch heute richtig dick mit Peter befreundet. Wir haben uns auch zusammen Werders Spiel gegen Hoffenheim (1:3, d. Red.) angeguckt.
Sie sind 2014 dem Ruf von Peter Moussalli gefolgt und haben als Spielertrainer beim Blumenthaler SV angefangen. Weckt das Duell gegen Werder Erinnerungen an die Zeit in Bremen?
Ja, auf jeden Fall. Es kommen ganz viele Freunde von mir aus Bremen zugucken. Wenn du einmal dort gelebt hast, weißt du: Jeder ist Werder-Fan. Es gibt nichts Anderes. Es war egal, ob wir mit Blumenthal samstags oder sonntags gespielt haben, alle hatten ihr Handy dabei und ich habe auf dem Platz sofort mitgekriegt, wenn Werder ein Tor geschossen hat. Ich glaube, wenn Werder ein Stadion hätte, wo 80.000 Fans reinpassen würden, wären auch jedes Mal 80.000 Menschen da.
Was zeichnet die Bremer sportlich aus?
Sie haben sich unter Ole Werner echt gefestigt. Heute hat die Mannschaft in meinen Augen wieder eine klare Handschrift vorzuweisen und steht gut da. Sie sind variabel, haben gute Spieler und Ole strahlt eine extreme Ruhe und Gelassenheit aus. Auch die Mannschaft zeigt, dass sie mit dem Dreieraufbau hinten sehr gut zurechtkommt. Zudem haben sie vorne natürlich auch Marvin Ducksch, der ist ganz gefährlich. Trotzdem werden wir uns auf uns konzentrieren, bevor wir uns Werder anpassen.
DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Werder Bremen und Arminia Bielefeld – Mitch Kniat: „Alle sind heiß auf dieses Spiel“
Muss sich Werder am Dienstag also warm anziehen?
Es ist auf jeden Fall ein Riesenvorteil für uns, dass wir ein Heimspiel in Bielefeld haben. Ich glaube, das Spiel ist auch für alle Fans ein großes Highlight. Wenn ich an die Atmosphäre denke, die wir in den Pokal-Duellen davor gehabt haben, steigt die Vorfreude enorm. Alle sind heiß auf dieses Spiel.
Kennen Sie eigentlich jemanden persönlich beim SV Werder?
Nicht wirklich, eher von den kleineren Vereinen drumherum. Also beim Bremer SV, Oberneuland oder Blumenthal kenne ich viele Leute, bei Werder leider nicht.
Warum können Sie für Werder zum Stolperstein werden?
Ich bin mir ganz, ganz sicher, dass Werder uns nicht unterschätzen wird. Ich weiß natürlich auch, dass sie der klare Favorit sind. Aber ich bin von meiner Mannschaft wirklich vollkommen überzeugt und wir können es mit dem Stadion im Rücken schaffen, dass wir alle über unsere Schmerzgrenze gehen. Für uns ist das kein Zusatz- oder Bonusspiel. Wir gehen das Ding so an, dass wir eine Runde weiterkommen wollen, um die Geschichte weiterschreiben zu können. (mwi)
Jamies Gittens von Borussia Dortmund ist offenbar ins Visier von Real Madrid gerückt. Zieht es den Offensivspieler nach Spanien?
Update vom 22. Februar, 19.11 Uhr: Laut des spanischen Portals Relevo zeigt Real Madrid Interesse an Jamie Gittens von Borussia Dortmund. Der Engländer stehe demnach bei den Königlichen ganz oben auf der Liste der Wunschspieler. Sollte Gittens im nächsten Sommer auf dem Transfermarkt verfügbar sein, plane der Verein aus Madrid, sich intensiv mit einer möglichen Verpflichtung zu beschäftigen, wird berichtet.
Erstmeldung: Dortmund – Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin findet am Samstag, 22. Februar 2025, in Dortmund statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Free-TV?
Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin wird nichtlive und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Pay-TV bei Sky
Die Partie Borussia Dortmund gegen Union Berlin wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 22. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga im Live-Stream von Sky Go
Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das SpielEintracht Borussia Dortmund gegen Union Berlin ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wer holt sich den Sieg?
Der 23. Spieltag der Bundesliga steht bevor, und Borussia Dortmund trifft auf Union Berlin. Obwohl die Gastgeber als Favoriten gelten, verspricht das Spiel Spannung und Intensität. In der Liga zeigte der BVB zuletzt schwache Leistungen, was den Gästen aus der Hauptstadt durchaus Chancen eröffnet.
Am vorherigen Spieltag erlitt Borussia Dortmund eine herbe Niederlage gegen den VfL Bochum. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac war dem abstiegsbedrohten Team klar unterlegen und verlor mit 0:2. Dadurch vergrößerte sich der Abstand zu den Champions-League-Plätzen, und die Teilnahme an der Königsklasse ist gefährdet.
Union Berlin trat im eigenen Stadion gegen Borussia Mönchengladbach an, musste jedoch ebenfalls eine ganz bittere Niederlage hinnehmen. Das Team von Trainer Steffen Baumgart verlor mit 1:2 und bleibt im unteren Mittelfeld der Bundesliga – und muss weiter nach unten schauen. (smr)