Eric Smith (28) ist neben Jackson Irvine (31) einer von zwei Spielern des FC St. Pauli, die schon auf dem Rasen standen, als die Kiez-Kicker im Januar 2022 den BVB mit 2:0 aus dem DFB-Pokal kegelten.
Vor dem Bundesliga-Knaller gegen die Borussen von Trainer Niko Kovac (53) am Samstag (15.30 Uhr/Sky) zeigt sich der Schwede durchaus selbstbewusst.
Smith träumt von Kovac-K.o.: „Das wird ein schweres Spiel, sie haben eine Menge individuelle Qualität. Aber auch bei denen ging es zuletzt Auf und Ab. Wenn sie einen guten Tag haben, wird’s schwierig. Wir wissen aber, was zu tun ist. Wir waren in der Lage, ihnen beim letzten Mal wehzutun. Das wollen wir wiederholen.“
Schuss aus 30 Metern: Mega-Bock von St.-Pauli-Torwart
Quelle: Bild22.02.2025
Der Defensiv-Kämpfer spricht damit das Hinspiel an, das der FC St. Pauli erst in der Schlussphase 1:2 verlor. Er selbst hat eine besondere Erinnerung daran, denn ihm gelang mit einem Traum-Treffer das 1:1.
Smith: „Das war schon fantastisch damals in dem Riesen-Stadion, das hat Spaß gemacht, war unglaublich. Ärgerlich, dass sie damals nach dem Ausgleich noch mal treffen konnten. Mein Tor war ein schönes Gefühl, aber jetzt müssen wir nach vorn schauen.“
Gut möglich, dass Smith wie zuletzt in Mainz wieder vor der Abwehrkette als defensiver Sechser spielt: „Das war mal wieder neu für mich – und auch komisch. Vor allem bei langen Bällen, wenn du denkst: ‘Oh, ich stehe zu hoch‘, und dich dann daran erinnerst, dass du noch Spieler hinter dir hast.“
Mats Hummels und die AS Rom haben ihre Erfolgsserie in der italienischen Serie A fortgeführt. Zum Abschluss des 26. Spieltag siegte das Team von Trainer Claudio Ranieri mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht AC Monza und blieb damit im zehnten Ligaspiel in Folge ungeschlagen.
Eine Spitzenposition belegen die Römer trotz seiner Serie nicht. Zwei Punkte hinter dem internationalen Geschäft befindet sich Rom auf Platz neun.
Startelf-Rückkehr für Hummels
Mats Hummels kehrte nach einer Pause im Play-off-Rückspiel der Europa League gegen den FC Porto (3:2) wieder in die Startelf zurück. In der Defensive erlebte der Weltmeister von 2014 einen ruhigen Abend im Stadio Olimpico. Von Monza, das bereits neun Punkte Rückstand auf einen Platz zum Klassenerhalt hat, ging kaum Gefahr aus.
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Stattdessen trafen für die Hauptstädter Alexis Saelemaekers (11.), Eldor Shomurodov (32.) zur 2:0-Halbzeitführung. Hummels leitete dann mit einem sehenswerten Solo das Tor des früheren Hoffenheimer und Leipziger Angelino (73.) zum souveränen Sieg ein. Die Roma-Fans schwärmten von der Aktion des Deutschen in den Sozialen Medien. Bryan Cristante besorgte kurz vor Schluss den Endstand (88.). (sid/mg)
Vor dem direkten Duell in der Champions League warnt Lothar Matthäus die Bayern und Leverkusen vor einem bestimmten Fehler.
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus rät Bayern München und Bayer Leverkusen vom Schonen einiger Leistungsträger am kommenden Bundesliga-Spieltag ab. „Ich würde es für keine gute Idee halten, mit einer B-Elf aufzulaufen, denn so etwas könnte nach hinten losgehen“, schrieb Matthäus im Hinblick auf das direkte Duell im Achtelfinale der Champions League in seiner Sky-Kolumne.
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„Die Spieler wären dann zehn bzw. neun Tage ohne Wettkampf“, warnte Matthäus: „Solch lange Pausen sind die Profis beider Mannschaften gar nicht gewohnt. Einen topfitten Spieler komplett zu schonen, könnte zur Folge haben, dass er erst wieder in den Wettkampfrhythmus finden muss.“
Spieler schonen? Matthäus dagegen
Rekordmeister Bayern empfängt Double-Gewinner Leverkusen in der Königsklasse am 5. März (ab 21 Uhr im LIVETICKER) zum Hinspiel. Sechs Tage später steigt das entscheidende Duell in der BayArena.
Matthäus geht dennoch davon aus, dass „Bayern und Leverkusen am Wochenende mit schlagkräftigen Mannschaften auflaufen werden. Mit einer kompletten B-Elf aufzulaufen oder ein Spiel abzugeben, das wird es ganz sicher nicht geben“. Die Münchner treffen am Freitag auswärts auf den VfB Stuttgart, die Werkself ist einen Tag später bei Eintracht Frankfurt gefordert.
Jamies Gittens von Borussia Dortmund ist offenbar ins Visier von Real Madrid gerückt. Zieht es den Offensivspieler nach Spanien?
Update vom 22. Februar, 19.11 Uhr: Laut des spanischen Portals Relevo zeigt Real Madrid Interesse an Jamie Gittens von Borussia Dortmund. Der Engländer stehe demnach bei den Königlichen ganz oben auf der Liste der Wunschspieler. Sollte Gittens im nächsten Sommer auf dem Transfermarkt verfügbar sein, plane der Verein aus Madrid, sich intensiv mit einer möglichen Verpflichtung zu beschäftigen, wird berichtet.
Erstmeldung: Dortmund – Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin findet am Samstag, 22. Februar 2025, in Dortmund statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Free-TV?
Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin wird nichtlive und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Pay-TV bei Sky
Die Partie Borussia Dortmund gegen Union Berlin wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 22. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga im Live-Stream von Sky Go
Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das SpielEintracht Borussia Dortmund gegen Union Berlin ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.
Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wer holt sich den Sieg?
Der 23. Spieltag der Bundesliga steht bevor, und Borussia Dortmund trifft auf Union Berlin. Obwohl die Gastgeber als Favoriten gelten, verspricht das Spiel Spannung und Intensität. In der Liga zeigte der BVB zuletzt schwache Leistungen, was den Gästen aus der Hauptstadt durchaus Chancen eröffnet.
Am vorherigen Spieltag erlitt Borussia Dortmund eine herbe Niederlage gegen den VfL Bochum. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac war dem abstiegsbedrohten Team klar unterlegen und verlor mit 0:2. Dadurch vergrößerte sich der Abstand zu den Champions-League-Plätzen, und die Teilnahme an der Königsklasse ist gefährdet.
Union Berlin trat im eigenen Stadion gegen Borussia Mönchengladbach an, musste jedoch ebenfalls eine ganz bittere Niederlage hinnehmen. Das Team von Trainer Steffen Baumgart verlor mit 1:2 und bleibt im unteren Mittelfeld der Bundesliga – und muss weiter nach unten schauen. (smr)
Sie drückt Borussia Mönchengladbachs Noah Pesch die Daumen fürs baldige Profi-Debüt: seine Freundin Giulia, hier auf einem Instagram-Selfie vom 25. Juni 2023.
Copyright: www.instagram.com/giuliaacrs
Was passiert noch bis zum „Deadline Day“ am Niederrhein? Noch bis zum 3. Februar dürfte Borussia Mönchengladbach Spieler von und zu anderen Vereinen transferieren.
Flügelspieler Franck Honorat (28) hatte sich vor drei Wochen im Training eine Fußverletzung zugezogen. Wann der Franzose wieder auf dem Platz stehen kann, ist ungewiss. Nach dem jüngsten Bundesliga-Sieg gegen den VfL Bochum (3:0 am 25. Januar 2025) humpelte der Gladbach-Profi mit einem dicken Spezialschuh durch die Stadion-Katakomben. Der Haar-Riss im Fuß könnte zu einer langwierigen Geschichte werden, Honorat wird noch mehrere Wochen brauchen, um wieder fit zu werden.
Borussia Mönchengladbach: Kommt noch eine Offensiv-Verstärkung?
Vertreten wurde Honorat gegen Bochum erneut von Tomas Cvancara (24). Doch der Tscheche blieb erneut den Beweis schuldig, dass er ein mindestens gleichwertiger Ersatz sein kann. Immerhin: Nach fast zweimonatiger Pause feierte Nathan Ngoumou (24) sein Comeback. Der Franzose holte nach seiner Einwechslung einen Elfmeter raus – und hatte noch zwei, drei weitere vielversprechende Szenen.
Dennoch: Gladbachs Sportboss Roland Virkus (58) würde bei einem möglichen Offensiv-Schnäppchen im Transfer-Endspurt wohl ins Grübeln kommen. Zuletzt waren am Niederrhein Jan-Niklas Beste (26, Benfica Lissabon) und Arnaud Nordin (26, Montpellier HSC) gehandelt worden. Beide Deals zerschlugen sich jedoch.
Doch wie heißt es so schön: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Womöglich gibt es für Borussia Mönchengladbach ja eine durchaus simple Lösung für das aktuelle „Problem“. In Person von: Regionalliga-Bomber Noah Pesch (19)!
Der Youngster war von Coach Gerardo Seoane (46) erst vor einer Woche aus der zweiten Mannschaft dauerhaft ins Profi-Training befördert worden. Hintergrund war der Leih-Abschied von Angreifer Grant-Leon Ranos (21), der bis zum Saisonende beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern Spielpraxis sammeln soll.
Borussia Mönchengladbachs Noah Pesch stand in dieser Saison beim Heimspiel gegen Holstein Kiel am 14. Dezember 2024 zum bislang einzigen Mal im Bundesliga-Kader der Fohlen. Auf sein Profi-Debüt wartet er noch.
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Eine Chance hat Pesch bei den Profis bislang noch nicht erhalten. Einmal, am 14. Dezember 2024 beim Heimspiel gegen Kiel (4:1) stand er im Bundesliga-Kader. Zu einem Einsatz reichte es nicht. Allerdings durfte er am 15. November im Testspiel gegen Zweitligist Preußen Münster ran – und steuerte prompt einen Treffer zum 3:1 bei. „Patience“ (zu Deutsch: „Geduld“) schrieb Pesch anschließend auf seinem Instagram-Kanal.
In der vierten Liga ist Pesch, der vor Saisonbeginn von der U19 des rheinischen Rivalen Bayer Leverkusen nach Gladbach gewechselt war, derweil nicht zu halten: Starke 16 Tore und sieben Vorlagen stehen für den Angreifer nach 19 Partien zu Buche. Damit ist er aktuell sowohl Toptorjäger als auch Topscorer der Regionalliga West.
Noah Pesch: Große Liebe spornt ihn auf dem Platz zu Top-Leistungen an
Doch nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz scheint der Gladbach-Angreifer sein Glück gefunden zu haben. So zeigt sich Pesch auf Instagram seit einiger Zeit auch mit seiner Freundin. Ob Schnappschüsse aus dem Urlaub, ein Bild vom gemeinsamen Shopping-Ausflug oder verliebte Turtel-Bildchen: Der Borusse hat das Herz seiner Partnerin offensichtlich im Sturm erobert.
Noah Pesch und Freundin Giulia posieren im Ibiza-Urlaub für ein gemeinsames Selfie vor dem Spiegel. Das Foto veröffentlichte die Freundin des Gladbach-Angreifers am 11. Oktober 2024 auf ihrem Instagram-Kanal.
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Viel ist allerdings nicht über die Frau an Peschs Seite bekannt. Außer, dass sie Giulia heißt und 20 Jahre alt ist. Wie lange die beiden schon ein Paar sind, ist unklar. Gemeinsame Bilder gibt es aber jedoch bereits aus dem Juni 2023.
Und noch etwas scheint offensichtlich: Pesch und seine große Liebe reisen sehr gern. Kreta, Ibiza oder Italien – wenn möglich, jettet das Paar gern einmal in wärmere Gefilde. Aber auch einen Abstecher nach Paris, bekanntlich „die Stadt der Liebe“, unternahmen die beiden.
Privat auf Wolke sieben und auf dem Platz ausgesprochen treffsicher – jetzt muss es für Pesch nur noch mit dem ersehnten Profi-Debüt für Borussia Mönchengladbach klappen. Seine Giulia wäre sicherlich mächtig stolz auf ihn.
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FAQ: Gladbach-Youngster vor Debüt
Frage 1: Wer ist der Gladbach-Youngster, der vor seinem Debüt steht?
Antwort: Der Youngster, der vor seinem Debüt steht, ist [Name des Spielers]. Er hat in den letzten Wochen große Fortschritte gemacht und konnte Trainer [Name des Trainers] überzeugen.
Frage 2: Welche Position spielt der Youngster?
Antwort: Der Youngster spielt in der [Position des Spielers, z.B. Mittelfeld, Sturm, Abwehr etc.], wo er für seine Vielseitigkeit und sein Talent bekannt ist.
Frage 3: Wie hat sich der Spieler in der Jugendmannschaft präsentiert?
Antwort: Der Spieler hat in der Jugendmannschaft der Gladbacher hervorragende Leistungen gezeigt, viele Tore erzielt bzw. entscheidende Vorlagen gegeben und sich als Schlüsselspieler etabliert.
Frage 4: Wann wird das Debüt stattfinden?
Antwort: Das Debüt des Spielers ist für das kommende Spiel gegen [Gegner] am [Datum] geplant. Fans und Experten sind gespannt auf seine ersten Minuten in der ersten Mannschaft.
Frage 5: Wie haben die Trainer und Mitspieler auf das bevorstehende Debüt reagiert?
Antwort: Trainer [Name] hat betont, dass der Youngster bereit ist und großes Potenzial hat. Auch die Mitspieler drücken ihm die Daumen und unterstützen ihn, um ihm den Einstieg in die Profimannschaft zu erleichtern.
Frage 6: Wie wichtig ist es für den Youngster, früh im Profi-Team eingesetzt zu werden?
Antwort: Ein frühes Debüt kann für die Entwicklung des Spielers entscheidend sein. Es gibt ihm die Möglichkeit, Erfahrung auf höherem Niveau zu sammeln und zu zeigen, dass er in der Bundesliga bestehen kann.
Frage 7: Gibt es besondere Erwartungen an ihn im Debütspiel?
Antwort: Natürlich gibt es immer Erwartungen, aber Trainer und Mitspieler möchten, dass er sich auf seine Stärken konzentriert und einfach sein Spiel macht, ohne sich zu viel Druck zu machen.
Frage 8: Wo kann man das Debüt verfolgen?
Antwort: Das Debütspiel wird live im Fernsehen auf [Sender] und im Livestream auf [Webseite] übertragen.
Frage 9: Wie reagieren die Fans auf das bevorstehende Debüt?
Antwort: Die Fans sind sehr aufgeregt und unterstützen den Youngster enorm. Viele hoffen, dass er ein großer Teil der Zukunft von Gladbach wird.
Frage 10: Gibt es weitere Talente aus der Jugend, die ebenfalls im Blickfeld stehen?
Antwort: Ja, die Gladbacher Jugendabteilung hat mehrere Talente, die in den nächsten Monaten eventuell ebenfalls die Chance auf ein Debüt erhalten könnten.
Das Debüt steht also vor der Tür, und viele Augen werden auf [Name des Spielers] gerichtet sein!
Bei Borussia Dortmund stecken zurzeit viele etablierte Profis in einem Leistungsloch. Die Mannschaft von Niko Kovac kann ihr großes Potenzial einfach nicht auf den Rasen bringen. Tabellenplatz elf sowie eine Reihe von schwachen Auftritten sprechen Bände für eine bislang verkorkste Saison des BVB.
Nun zieht ein Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund überraschendes Interesse auf sich. Er enttäuschte bislang im schwarz-gelben Trikot – nun könnte er schon ein Jahr nach seiner Ankunft wieder das Weite suchen!
Borussia Dortmund: Anton vor Spanien-Wechsel?
Der Jubel bei vielen BVB-Fans war im vergangenen Sommer groß, als Waldemar Anton für gerade einmal 20 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der 28-Jährige spielte zuvor für den VfB Stuttgart eine starke Saison, etablierte sich so auch in der deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB sollte er den abgewanderten Mats Hummels ersetzen – geklappt hat das bisher jedoch noch nicht.
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Anton macht bislang im Dortmunder Dress eine unglückliche Figur, musste sich so zuletzt hinter Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Emre Can anstellen. Wie das Portal „fichajes.net“ nun berichtet, soll Atletico Madrid die Situation des Innenverteidigers genau beobachten. Demnach sollen sich die „Rojiblancos“ derzeit gute Chancen auf eine Verpflichtung des gebürtigen Usbeken ausrechnen.
Große Konkurrenz für Atletico
Ein Wechsel in die spanische Hauptstadt gilt jedoch keineswegs als sicher. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen mit dem FC Liverpool und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Klubs an den Diensten von Anton interessiert sein. Leverkusen-Boss Fernando Carro bestätigte zuletzt bei „Sky“ sogar, den 28-Jährigen bereits im vergangenen Sommer auf dem Schirm gehabt zu haben.
Letztendlich setzte sich zu dieser Zeit der BVB durch. Gut möglich, dass Bayer Leverkusen in dieser Causa nun einen zweiten Anlauf starten könnte.
Sonnenschein am Borussia-Park: Marcus Thuram (l.) und Michael Cuisance (r.) waren am 24. Juli 2019 bestens gelaunt.
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Die wilde Karriere will wohl nicht zur Ruhe kommen – und das, obwohl er diese bei seiner jetzigen Station endlich finden wollte.
In Sachen Transfers ist bei Borussia Mönchengladbach eine Art ungewohnte Entspannung eingetreten. Im vergangenen Sommer erledigte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) seine Pflichtaufgaben früh, zog drei echte Verstärkungen an Land. Nur ein Vertrag läuft zum Saisonende aus, der von Routinier-Torwart Tobias Sippel (36). Es herrscht Planbarkeit in der Spieler-Politik – das kann dieses Ex-Fohlen von seinem Verein derzeit nicht behaupten.
Wechsel brachte Gladbach Millionen-Summe – Ex-Fohlen vor Abschied
Wie der „Kicker“ berichtet, plant Hertha BSC einen Umbruch des Kaders im Sommer. Die Alte Dame steht finanziell wackelig da, muss im Bereich der Lizenzspieler zu Sparmaßnahmen greifen, der Profi-Etat solle „drastisch“ gekürzt werden.
Dazu gehören wohl auch die Verabschiedungen von einigen Spielern. So steht neben dem umworbenen Ibrahim Maza (19), der Hertha eine beträchtliche Ablöse einbringen könnte, auch Michael Cuisance (25) auf der Liste der Abgangs-Kandidaten!
Der Mittelfeldspieler galt eins als großes Talent in der Bundesliga, machte bei Borussia Mönchengladbach seine ersten Schritte als Profi. Die Fohlen holten den Franzosen 2017 für 250.000 Euro von der U19 der AS Nancy. Eine Investition, die sich üppig auszahlen sollte.
Nach zwei Jahren und 39 Spielen für Gladbach wechselte Cuisance für acht Millionen Euro zum FC Bayern München. Doch beim Rekordmeister wollte es einfach nicht klappen mit dem endgültigen Durchbruch. Es folgte eine Leihe zu Olympique Marseille, dann der Verkauf zum FC Venedig (Ablöse: 2,3 Millionen Euro).
Nach Leih-Stationen bei Sampdoria Genua und dem VfL Osnabrück wollte Cuisance endlich Ruhe und Beständigkeit in seine Karriere bringen – das sollte bei der Hertha aus Berlin klappen. In den vergangenen Jahren sind das allerdings nicht unbedingt die Werte, die sich der Hauptstadtklub auf die Fahne schreiben durfte.
Das zeigt sich abermals an der jüngsten Entwicklung in Sachen Abgänge. Auch Identifikationsfigur Fabian Reese (27) soll den Verein wohl verlassen, um Geld in die klammen Kassen zu spülen. Sportlich hat der Zweitligist eher mit dem Abstiegskampf zu kämpfen, als mit einem Blick in Richtung Oberhaus zu schielen.
Für Cuisance persönlich verlief die Saison hingegen relativ zufriedenstellend. In 24 Spielen stand der Ex-Gladbacher 22-Mal in der Startelf, erzielte sieben Tore und sammelte vier Assists.
Dennoch stehen die Zeichen auf Abschied. Der Champions-League-Sieger von 2020 (mit dem FC Bayern München) wird voraussichtlich einen weiteren Anlauf an anderer Stelle nehmen müssen, um endlich etwas Ruhe in die Karriere zu bringen – vielleicht klappt es ja dieses Mal.
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Natürlich! Hier ist ein FAQ zu dem Thema „Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld“:
FAQ: Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld
Frage 1: Wer ist der betroffene Ex-Gladbach-Profi?
Antwort: Der betroffene Spieler ist [Spielername], der in der Vergangenheit für Borussia Mönchengladbach aktiv war.
Frage 2: Warum steht der Spieler vor dem Aus?
Antwort: Der Spieler steht vor dem Aus, weil sein aktueller Verein finanziell unter Druck steht und möglicherweise Gehaltseinsparungen oder Verkäufe tätigen muss, um die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren.
Frage 3: Welche finanziellen Probleme hat der Verein?
Antwort: Der Verein hat mit gestiegenen Kosten, einem Rückgang der Einnahmen aus Ticketverkäufen und möglicherweise fehlenden Sponsoring-Einnahmen zu kämpfen, was zu einer angespannten finanziellen Lage führt.
Frage 4: Gibt es bereits Angebote für den Spieler?
Antwort: Aktuell gibt es Berichte über Interesse von anderen Vereinen, jedoch sind noch keine offiziellen Angebote eingegangen, die den Wechsel konkretisieren könnten.
Frage 5: Was bedeutet das für die sportliche Karriere des Spielers?
Antwort: Sollte der Wechsel nicht zustande kommen, könnte der Spieler in seiner sportlichen Entwicklung und seinem Marktwert erheblich beeinträchtigt werden. Ein Transfer wäre möglicherweise eine Chance, seine Karriere neu zu beleben.
Frage 6: Welche Optionen hat der Spieler jetzt?
Antwort: Der Spieler hat mehrere Optionen, darunter einen Wechsel zu einem anderen Verein, die Möglichkeit, beim aktuellen Verein zu bleiben, oder sogar Gespräche über eine Vertragsverlängerung, falls finanzielle Lösungen gefunden werden können.
Frage 7: Welche Auswirkungen hat diese Situation auf den Verein insgesamt?
Antwort: Die Abgabe oder der Verlust wichtiger Spieler könnte die sportliche Leistung des Vereins beeinträchtigen und die Planungen für die kommende Saison durcheinanderbringen.
Frage 8: Wie reagiert der Verein auf die Situation?
Antwort: Der Verein hat möglicherweise bereits Gespräche mit den Verantwortlichen geführt, um eine Lösung zu finden, sei es durch Kostenreduzierung, mögliche Verkäufe oder durch die Suche nach neuen Sponsoren.
Bitte passe die FAQ bei Bedarf mit spezifischen Informationen an.
Das Freiburg-Debakel hat Nachwirkungen gezeigt beim SV Werder Bremen. Vor dem Pokal-Viertelfinale in Bielefeld gibt sich Cheftrainer Ole Werner trotzdem angriffslustig: “Vollgas nach vorne.”
“So sehe ich das eigentlich im Fußball immer”: Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.
IMAGO/Steinsiek.ch
Dass Ole Werner aktuell die schwierigste Phase seiner über dreijährigen Amtszeit am Osterdeich zu bewältigen hat, dem widersprach er am Montag: “Es ist keine Situation, die völlig ungewöhnlich ist oder die man als Trainer bei Werder Bremen nicht erwarten sollte”, so der der 36-Jährige: “Ehrlicherweise ist es auch nicht die längste Phase, wo wir mal nichts holen.”
Zwar haben sich mittlerweile bereits drei Bundesliga-Niederlagen in Folge für die Bremer angehäuft, dazu noch eine Handvoll dürftige Auftritte mit einer Ausbeute von lediglich fünf Punkten seit Jahresbeginn. Und doch hat sich die Lage auch für Werner schon mal kritischer dargestellt, etwa als der Klassenerhalt nicht derart sicher erschien wie aktuell – und seine Mannschaft nicht um den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale spielte.
Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand
Werder Bremen hat seit der Winterpause nur ein Spiel gewonnen, zuletzt gab es ein 0:5-Debakel gegen den SC Freiburg. Was sind die Gründe für das Formtief? Und wo muss Trainer Ole Werner jetzt ansetzen?
Die Antworten hat kicker-Reporter Tim Lüddecke.
vor 3 Stunden
09:27 Minuten
Diese Gelegenheit habe man sich in dieser Saison ja selbst “erkämpft”, “erspielt” – und damit auch “verdient”, wie der Werder-Coach hinsichtlich des bevorstehenden Viertelfinals am Dienstagabend in Bielefeld (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) anmerkte.
Schuldzuweisungen? “Es ist jetzt nicht der Moment”
Und wie sollte man dieses Spiel, trotz des aktuellen Abwärtstrends, nun also nicht als “besondere Chance” begreifen? “Du weißt nicht genau, wie oft du diese Möglichkeit in deiner Laufbahn bekommst”, entgegnete Werner, der beileibe nicht von einem “Selbstläufer” gegen die Arminia ausgeht, aber betonte: “Ja, wir sind der Favorit – und wir wollen dieser Rolle auch gerecht werden.”
Ob dies tatsächlich so ist beim im Jahr 2025 formschwächsten aller Bundesliga-Klubs, muss angesichts dieses Trends zumindest angezweifelt werden. Gerade, da mit den jüngsten sportlichen Auflösungserscheinungen in Freiburg auch atmosphärische Störungen einhergingen – denen Werner einen Tag vor dem wichtigen Bielefeld-Spiel (vorerst) jedoch nicht mehr öffentlichen Platz einräumen wollte als nötig.
Wie es zu den gegenseitigen Schuldzuweisungen der Spieler untereinander gekommen sei, dazu sagte der Coach nur: “Es ist jetzt nicht der Moment, um sich da noch so viele Gedanken zuzumachen, das können wir dann nach dem Spiel wieder tun. Ich glaube, dass immer auch Erfolg oder Misserfolg in Form von Ergebnissen eine Rolle spielt, welche Dinge zutage treten und welche nicht.”
Das Pokalspiel als ultimativer Gradmesser
Heißt: Die sportliche Krise setzt also auch den Spielern zunehmend zu. Werners Hoffnung lautet nun, dass diese Mit-dem-Finger-auf-andere-zeigen-Mentalität bislang bei Werder nicht “allzu oft” vorgekommen sei. Dass eine entsprechende Ansprache des Trainers am Tag nach der 0:5-Klatsche (“Wir haben jetzt nicht die große Diskussionsrunde aufgemacht. Jeder muss bei sich anfangen”) Wirkung zeigt. Und dass es “jetzt um dieses Pokalspiel geht”, so der Coach.
Die Anforderungen in der Partie beim Drittligisten dürften jedenfalls zum ultimativen Gradmesser für genau diese Dinge sein, nämlich: “Sich als Mannschaft auf den Platz dieses Gefühl zu geben, dass man sich gegenseitig unterstützt, dass man komplett da ist”, erklärte Werner: “Auch in Momenten, wo etwas mal nicht funktioniert – was in so einem Pokalspiel auch normal ist.”
Dass der Klub die Aussichten auf ein überdurchschnittliches Abschneiden in der Bundesliga zuletzt jedenfalls nicht weiter forcieren konnte, erhöht nun auch den Druck, die Ambitionen für die laufende Saison zumindest über den DFB-Pokal gewissermaßen noch aufrechtzuerhalten.
Werner: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen …”
Werner empfindet diese Situation jedenfalls eher beflügelnd als belastend: “Man kann das so sehen, dass großer Druck da ist, man kann es aber auch so sehen, dass das eine große Chance ist. Und so sehe ich das eigentlich im Fußball immer.”
Das sei ja der große Unterschied zwischen Profi- und Amateursport: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen und sagen, ich treffe mich zweimal die Woche mit meinen Freunden”, befand der Bremer Trainer: “Dann spiele ich auch Fußball, dann habe ich gar keinen Druck – aber das macht ja keinen Spaß, also zumindest nicht immer.”
Würde man mit Leistungsanforderungen in diesem Geschäft nicht klarkommen, so Werner weiter: “Dann mach das halt nicht: Wenn du ein Spiel im Freibad mit deinen Kumpels verlierst, ist das ist nicht so wichtig.” Im DFB-Pokal-Viertelfinale hingegen ist das selbstredend anders.
Weshalb sich der Bremer Trainer jedenfalls auch ganz besonders auf diese Partie freut: “Vollgas nach vorne, diese Chance für sich nutzen. Wie geil ist das?”, meinte Werner: “Wie gesagt, so sehe ich das. Und wer das anders sieht, der muss ins Freibad gehen.”
Er wäre der erste deutsche Trainer, dem das Kunststück gelingt!
Daniel Farke und Leeds United mischen die englische Championship auf. Der Ex-Trainer von Borussia Mönchengladbach (Saison 22/23) steht mit dem Traditionsklub auf dem ersten Platz, hat die vergangenen vier Spiele gewonnen.
Am Abend steigt das Topspiel gegen den direkten Verfolger Sheffield United (21 Uhr/DAZN). Leeds könnte auf fünf Punkte wegziehen und den Vorsprung auf Platz drei auf satte sieben Punkte ausbauen. Die ersten beiden Plätze berechtigen zum direkten Aufstieg in die Premier League, die Mannschaften auf den Rängen drei bis sechs spielen in den Playoffs den dritten Aufsteiger aus.
007 statt 04: Schalke-Spielerfrau mit Bond-Girl-Auftritt
Quelle: Instagram: @dilettaleotta23.02.2025
In der vergangenen Saison verpasste Farke mit Leeds den Aufstieg denkbar knapp, scheiterte im 200-Mio-Euro-Endspiel in den Playoffs an Southampton (0:1). Jetzt könnte er der zweite Trainer seit Einführung der Premier League 1992/93 werden, der nach Neil Warnock zum dritten Mal als Trainer in die Top-Liga aufsteigt.
Vor der Saison verkaufte der Klub reihenweise Stars wie u.a. Georgino Rutter (Ex-Hoffenheim, für 46,7 Mio. Euro zu Brighton), Archie Gray (für 41,25 Mio. Euro zu Tottenham) oder Crysencio Summerville (für 29,3 Mio. Euro zu West Ham), nahm insgesamt 162 Mio. Euro ein.
Abgänge, die der Klub gut verkraftet hat. Neben Top-Torjäger Joel Piroe (14 Treffer) zeigt sich auch die offensive Dreierreihe im bevorzugten 4-2-3-1-System Farkes gefährlich vor dem gegnerischen Kasten. Daniel James (10 Tore), Brenden Aaronson (8) und Manor Solomon (7) kommen zusammen auf 25 Tore, waren zudem jeweils an mindestens zehn Toren direkt beteiligt.