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  • Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Vor Anpfiff verkündet DFB Entscheidung


    Endlich raus aus der Krise – nach dem Tiefschlag in Bochum (0:2) und dem Gruselkick gegen Sporting Lissabon (0:0) will Borussia Dortmund gegen Union Berlin den Bock umstoßen und den zweiten Bundesliga-Sieg des Jahres einfahren.

    Eine Entscheidung ist nun gefallen. Wie der DFB verkündet, wird Bastian Dankert die Partie Borussia Dortmund – Union Berlin pfeifen. Eine Seltenheit, denn keinen Bundesligisten pfiff der Schweriner so selten wie den BVB.  Warum das so ist? Der Schiedsrichter-Sprecher gibt Auskunft.

    Borussia Dortmund – Union Berlin: Seltener Dankert-Auftritt beim BVB

    Fußballfans wissen: Nicht jeder Fußballer pfeift jeden Verein. Sven Jablonski wird als Bremer nie ein Spiel des SV Werder leiten. Und Felix Zwayer bekommt seit dem Skandalspiel zwischen BVB und Bayern aus Schutz (vorerst) keine Partie der Dortmunder mehr zugeteilt. Bastian Dankert hat Borussia Dortmund schon gepfiffen. Der Blick in die Statistik zeigt aber: sehr selten.

    ++ Borussia Dortmund: Hammer-Rückkehr von Ilkay Gündogan? Plötzlich ist es möglich ++

    Erst zehnmal war er Schiedsrichter eines BVB-Spiels. Keinen Bundesligisten pfiff er so selten. Mit der geballten Erfahrung von 363 Profi-Spielen, davon 169 im deutschen Oberhaus, erstaunlich wenig. Zum Vergleich: Auf Bayern München und den FC Augsburg traf er bereits 26 Mal, auf St. Pauli 24 Mal, es folgen Mainz, Wolfsburg (beide 23) und Stuttgart (22). Selbst die schon vor sechs Jahren abgestiegenen Hannoveraner pfiff er in der 1. Liga häufiger.

    DFB-Sprecher klärt auf

    Was steckt dahinter? Nichts, verrät Alex Feuerherdt. Der Sprecher der DFB-Schiedsrichter erklärt auf Anfrage von DER WESTEN: „Es hat keinen konkreten oder besonderen Grund, dass Bastian Dankert den BVB bislang seltener gepfiffen hat als manch anderen Klub.“


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    Und so sah der DFB auch keinen Grund, warum am Wochenende nicht Dankerts elfter BVB-Einsatz folgen sollte. Der 44-Jährige leitet Borussia Dortmund – Union Berlin. Hier mehr zum Spiel.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?

    Borussia Dortmund: BVB-Star vor überraschendem Abgang?


    Bei Borussia Dortmund stecken zurzeit viele etablierte Profis in einem Leistungsloch. Die Mannschaft von Niko Kovac kann ihr großes Potenzial einfach nicht auf den Rasen bringen. Tabellenplatz elf sowie eine Reihe von schwachen Auftritten sprechen Bände für eine bislang verkorkste Saison des BVB.

    Nun zieht ein Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund überraschendes Interesse auf sich. Er enttäuschte bislang im schwarz-gelben Trikot – nun könnte er schon ein Jahr nach seiner Ankunft wieder das Weite suchen!

    Borussia Dortmund: Anton vor Spanien-Wechsel?

    Der Jubel bei vielen BVB-Fans war im vergangenen Sommer groß, als Waldemar Anton für gerade einmal 20 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der 28-Jährige spielte zuvor für den VfB Stuttgart eine starke Saison, etablierte sich so auch in der deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB sollte er den abgewanderten Mats Hummels ersetzen – geklappt hat das bisher jedoch noch nicht.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Projekt gescheitert? Star steht auf einmal vor dem Aus


    Anton macht bislang im Dortmunder Dress eine unglückliche Figur, musste sich so zuletzt hinter Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Emre Can anstellen. Wie das Portal „fichajes.net“ nun berichtet, soll Atletico Madrid die Situation des Innenverteidigers genau beobachten. Demnach sollen sich die „Rojiblancos“ derzeit gute Chancen auf eine Verpflichtung des gebürtigen Usbeken ausrechnen.

    Große Konkurrenz für Atletico

    Ein Wechsel in die spanische Hauptstadt gilt jedoch keineswegs als sicher. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen mit dem FC Liverpool und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Klubs an den Diensten von Anton interessiert sein. Leverkusen-Boss Fernando Carro bestätigte zuletzt bei „Sky“ sogar, den 28-Jährigen bereits im vergangenen Sommer auf dem Schirm gehabt zu haben.



    Letztendlich setzte sich zu dieser Zeit der BVB durch. Gut möglich, dass Bayer Leverkusen in dieser Causa nun einen zweiten Anlauf starten könnte.



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  • Wegen Jürgen Klopp: Pep Guardiola weigert sich vor

    Wegen Jürgen Klopp: Pep Guardiola weigert sich vor


    Pep Guardiola hat wenig Lust darauf, die aktuellen Reds mit ihrer vorherigen Version zu vergleichen.

    Vor dem Spitzenspiel der Premier League zwischen Meister Manchester City und Tabellenführer Liverpool hat sich Citys Teammanager Pep Guardiola geweigert, einen Vergleich zwischen den aktuellen Reds und jenen unter ihrem langjährigen Coach und Guardiola-Rivalen Jürgen Klopp anzustellen.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Vor der Bundestagswahl: Werder, HSV, St. Pauli und Co.

    Vor der Bundestagswahl: Werder, HSV, St. Pauli und Co.


    Stand: 21.02.2025 14:55 Uhr

    In den Farben getrennt, in der Sache vereint: Fußball-Nordclubs wie der HSV, der FC St. Pauli und Werder Bremen haben sich vor der Bundestagswahl am Sonntag klar gegen Rechts positioniert und die Bürger aufgerufen, zur Wahl zu gehen. Von DFL bis DOSB gibt es im Sport eine groß angelegte Initiative für die Demokratie.

    Es ist das “Wir”, das der HSV in seinem Video in den Vordergrund stellt. “Wir stehen für Vielfalt. Wir passen aufeinander auf. Wir leben Demokratie. Wir halten zusammen. Wir heißen alle willkommen. Alle gemeinsam und nicht alleine”, sagen Offizielle des Fußball-Zweitligisten wie Sportvorstand Stefan Kuntz oder Präsident Marcell Jansen, Kapitän Sebastian Schonlau, die Trainer Merlin Polzin und Loïc Favé oder zwei Mitglieder des queeren Fanclubs “Volksparkjunxx” in kurzer Abfolge, bevor zu lesen ist: “Wir gehen wählen.”

    In der Beschreibung des Videos dann der Wahlaufruf: “Sonntag ist Wahltag. Nutzt eure Stimme für die Demokratie!”

    HSV, St. Pauli und Werder rufen zu Wahl und Haltung auf

    Das Video, das die Hamburger auf ihren Social-Media-Kanälen am Donnerstag teilten, hat alleine bei Instagram knapp 5.400 Likes (Stand: 21. Februar, 15 Uhr) – und erhält, neben ein wenig Kritik, in den Kommentaren vor allem viel Zuspruch.

    Auch auf dem Kanal des Stadtnachbarn FC St. Pauli gibt es einen ähnlichen Appell. “Wie viele mitbekommen haben, ist es dieses Jahr umso wichtiger, seine Stimme zu zeigen”, sagt Innenverteidiger Hauke Wahl da: “Also informiert euch, geht wählen und tut was Gutes für die Demokratie!”

    Unter dem Beitrag der Braun-Weißen findet sich der Hashtag #demokrateam. Dieser ziert schon seit anderthalb Wochen auch das Bremer Weserstadion. In weißer Schrift steht dort auf einem grünen Plakat: “Kante zeigen”. Auch beim Heimspiel am vergangenen Sonntag gegen Hoffenheim (1:3) hatten sich beide Teams hinter einem Spruchband mit dem Slogan positioniert.

    Zudem postete der SVW unter demselbenMotto auf dem Kanal seiner Nachhaltigkeits-Initiative “Werder bewegt” bereits zu Beginn des Monats Bilder von einer Demonstration in der Bremer Innenstadt. Darauf zu sehen unter anderem: Club-Präsident Hubertus Hess-Grunewald.

    DFL und DOSB positionieren sich gegen Rassismus

    Die Posts und Aktionen der drei Fußball-Nordclubs stehen in einer Reihe vieler Aktivitäten von Vereinen und Deutscher Fußball Liga (DFL). “Als deutscher Fußball haben wir unseren Kompass. Unsere Leuchttürme sind der demokratische Diskurs, Toleranz sowie der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus”, betonte der DFL-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Joachim Watzke zuletzt.

    Dazu gibt es eine dezentrale Kampagne, Teil dieser ist die von der DFL Stiftung ins Leben gerufene Social-Media-Initiative “#DemokraTeam – Alles andere ist Abseits.” Genutzt wird dabei ein TikTok-Kanal, auch auf Instagram werden Kurzvideos – unter anderem mit den Spielern Manuel Neuer und Thomas Müller von Rekordmeister Bayern München sowie dem Hamburger Schiedsrichter Patrick Ittrich – gezeigt.

    “Gerade angesichts der internationalen politischen Trends ist eine klare Stärkung der demokratischen Parteien in Deutschland bei dieser Bundestagswahl aus unserer Sicht das Gebot der Stunde.”
    DOSB-Chef Thomas Weikert

    Doch geht das Engagement weit über den Fußball hinaus, auch andere Dachverbände im Sport bekennen vor der wegweisenden Abstimmung am Sonntag öffentlichkeitswirksam Farbe. “Gerade angesichts der internationalen politischen Trends ist eine klare Stärkung der demokratischen Parteien in Deutschland bei dieser Bundestagswahl aus unserer Sicht das Gebot der Stunde”, sagt Thomas Weikert.

    Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes stellte in einem Appell klar, dass der DOSB “parteipolitisch neutral” sei, verwies aber auf das in der Satzung festgelegte Wertesystem: “Wir treten rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen sowie jeder Form von Gewalt entschieden entgegen. Wir sind also politisch nicht neutral.”

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    Otto Addo © picture alliance / Dennis Ewert/RHR-FOTO

    ROOTS heißt eine Initiative von Otto Addo und seinem Experten-Team. Das Ziel: Rassismus im Sport bekämpfen und Betroffenen helfen.
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    Gemeinsames Video von Rheinland-Rivalen Köln und Düsseldorf

    Rund um den Spieltag in den Fußball-Ligen am Wahl-Wochenende wird es Aktionen geben. Zweitligist 1. FC Köln produzierte mit dem rheinischen Rivalen Fortuna Düsseldorf zu ihrem anstehenden Duell (Sonntag, 13.30 Uhr) ein Video unter dem Stichwort “Gesund streiten”.

    Der organisierte Sport in Deutschland vereint mehr als 28 Millionen Mitglieder in rund 86.000 Vereinen – und diese möchte DOSB-Boss Weikert erreichen: “Bei einer Bundestagswahl entscheiden wir nicht nur über politische Weichenstellungen, über Parteien oder Personen – wir entscheiden vielmehr über den Kurs, den wir als Gesellschaft gemeinsam setzen wollen.” Auch deshalb haben sich unter anderem viele Nordclubs auf verschiedene Weisen für die Demokratie eingesetzt – und zur Wahl aufgerufen.

    Weitere Informationen

    HSV-Profi Robert Glatzel © Witters

    Heute Abend empfängt der Tabellenzweite der 2. Liga aus Hamburg seinen direkten Verfolger. Rückkehrer Glatzel gibt dem Team “Energie”, mehr aber noch nicht.
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    St. Paulis Trainer-Gespann Co-Trainer Peter Németh (l.) und Chefcoach Alexander Blessin © picture alliance / Eibner-Pressefoto

    Im Spiel beim FSV steht Co-Trainer Peter Németh an der Seitenlinie der Braun-Weißen, weil sein Chef Alexander Blessin gesperrt ist. Er kennt die Rolle schon aus der Vorsaison.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    21.02.2025 | 16:17 Uhr

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  • Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?

    Borussia Dortmund: Weltstar vor Bundesliga-Wechsel?


    Nach der jüngsten 1:2-Pleite gegen den VfB Stuttgart ist die kleine Euphoriewelle bei Borussia Dortmund nach zuvor drei ungeschlagenen Spielen verflogen. Die Aufholjagd auf die internationalen Plätze dürfte nun immer schwieriger werden.

    Während die direkte Konkurrenz aus Stuttgart weiter fleißig Punkte sammelt, könnte sich bei den Schwaben im Sommer eine große Veränderung anbahnen. Ein Weltstar könnte schon bald in die Bundesliga wechseln – und Borussia Dortmund dabei eine entscheidende Rolle spielen!

    Borussia Dortmund: Wird Fabregas zum Hoeneß-Nachfolger?

    Der VfB Stuttgart hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Während man vor gut eineinhalb Jahren noch knapp dem Abstieg in die zweite Liga entkam, spielt man in dieser Saison in der Champions League und gehört in der Bundesliga zu den Top-Teams. Der Macher dieser Erfolgsstory: Sebastian Hoeneß. Der VfB-Coach hat den Verein komplett auf links gekrempelt. Eine Entwicklung, die andernorts nicht unbemerkt bleibt.


    Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr


    Sollte der gebürtige Münchener im Sommer von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch machen und einen Tapetenwechsel anstreben, soll der VfB Stuttgart nun einen möglichen Nachfolger auserkoren haben – und der hört auf den Namen Cesc Fabregas. Das geht aus einem Bericht der „Bild“ hervor. Demnach sei der ehemalige Weltklassespieler, der unter anderem für Barcelona und Chelsea kickte, ein Kandidat in Stuttgart, sollte Hoeneß im Sommer tatsächlich weg sein.

    Hoeneß beim BVB im Gespräch?

    Fabregas wäre ohne Zweifel eine mutige Wahl der Stuttgarter Verantwortlichen, schließlich hat der 37-Jährige noch nicht sonderlich viel Erfahrung als Übungsleiter. Derzeit trainiert er den italienischen Erstligaufsteiger Como 1907, leistet dort mit aktuell Tabellenplatz 15 solide Arbeit. Klar ist jedoch auch: Geht es nach dem VfB, bleibt Hoeneß den Schwaben erhalten.



    Doch der könnte andere Pläne haben. Denn mit Bayer Leverkusen und RB Leipzig sollen gleich mehrere Klubs an den Diensten des 42-Jährigen interessiert sein. Interessant: Vor der Installation von Niko Kovac wurde auch Borussia Dortmund ein Interesse an Hoeneß nachgesagt. Liefert Kovac jetzt nicht ab, könnte das Thema im Sommer möglicherweise neu aufgerollt werden.



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  • Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser

    Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser


    Rot-Weiss Essen trifft am Samstag (23. Februar, 14 Uhr) auf den FC Ingolstadt. Ein Spieler, auf den Uwe Koschinat wieder setzen wird, ist Ramien Safi.

    Rot-Weiss Essen hat einen starken Lauf. Aus den letzten vier Begegnungen wurden zehn Punkte eingefahren.

    Es gibt mehrere Gründe dafür. Personell gesehen fallen da schnell die Namen der Winter-Zugänge Klaus Gjasula, der die nötige Erfahrung und Ruhe ins Essener Spiel bringt, und Dominik Martinovic, der auch ohne Torerfolg ein großer Mehrwert für das RWE-Spiel ist. Trainer Uwe Koschinat hat zudem nach Anlaufschwierigkeiten die richtigen Schlüsse gezogen.

    Neben Tom Moustier, der seit Wochen überragend agiert und vielleicht der beste Essener ist, muss beim RWE-Aufwärtstrend auch der Name von Ramien Safi fallen. Immer wieder bringt der 25-Jährige die gegnerischen Abwehrreihen in Bedrängnis.

    Seine Waffe: Die unfassbare Schnelligkeit. Der Begriff “Flügelflitzer” wurde genau für solche Akteure wie Safi erfunden. Wie schnell der ehemalige Rödinghauser wirklich ist, beweisen die Zahlen – und ein Quervergleich zur 1. Bundesliga.

    Die schnellsten Spieler der 1. Bundesliga

    1. Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim, 36,82 km/h)

    2. Gerrit Holtmann (VfL Bochum, 34,74)

    3. Lois Openda (RB Leipzig, 36,64)

    4. Nathan Ngoumou (Gladbach, 36.53)

    5. Alphonso Davies (FC Bayern, 36,21)

    6. Karim Adeyemi (Dortmund, 36,18)

    7. Justin Diehl (VfB Stuttgart, 36,08)

    8. Cole Campbell (Dortmund, 36,04)

    9. Jeremie Frimpong (Leverkusen, 36,01)

    10. Jamie Gittens (Dortmund, 35,96)

    Safi wurde nämlich nach eigenen Angaben in einem RWE-Vereinsinterview mit einem Top-Speed von 35,99 km/h “geblitzt”. In der Fußball-Bundesliga sind nur neun Spieler schneller als Essens Drittliga-Rakete.

    Und: Rami ist gar schneller unterwegs als Jamie Gittens (35,96 km/h) von Borussia Dortmund. Kaum vorstellbar, wenn Safi noch gefährlicher im Tor-Abschluss wäre und noch mehr Scorer auf dem Konto hätte. Trotzdem: Auch wenn Safi bis 2026 an RWE gebunden ist, weiß RevierSport, dass dieser schon längst das Interesse von Zweitligisten geweckt hat. Es liegt auf der Hand, warum: Je höher es im Fußball geht, desto mehr ist die Geschwindigkeit gefragt. Safis dickes Argument!

    Nach 33 Spielen, zehn Toren und drei Vorlagen für Rödinghausen in 2023/2024 liegt Safi in der laufenden Saison im RWE-Trikot bei 23 Begegnungen, drei Treffern und zwei Assists. Hinzu kommt ein geniales Tor beim 1:2 im DFB-Pokal gegen RB Leipzig. Am Samstag hat Essens “Speedy Gonzalez” dann gegen den FC Ingolstadt die nächste Möglichkeit “abzugehen” und seine Scorer-Werte zu verbessern.



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  • Wer patzt diesmal? Barça und Atlético vor Real im Einsatz

    Wer patzt diesmal? Barça und Atlético vor Real im Einsatz


    Vier Spieltage stand war Real Madrid auf Platz eins, aber nach drei Patzern geht jetzt der FC Barcelona als Tabellenführer in den 25. Spieltag. Wenn auch punktgleich, aber bis zum Rückspiel zählt in LaLiga nicht der direkte Vergleich, sondern vorerst das Torverhältnis. So kann Barça zu Gast bei Las Palmas (Samstag, 21 Uhr) dafür sorgen, dass der amtierende Meister weiter nicht vorbei kommen kann.

    Dabei müssen die Blancos selbst erstmal gegen den FC Girona gewinnen (Sonntag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und DAZN). Und vermutlich sogar Platz zwei verteidigen, denn Atlético kann ebenfalls vorlegen, gastiert beim FC Valencia (Samstag, 18:30 Uhr). Ist Real nach zuletzt nur zwei Punkten aus drei Spieltagen am Ende also sogar nur Dritter – oder patzt auch diesmal der Tabellenführer, in dem Fall Barcelona? Der 25. Spieltag könnte mal wieder die eine oder andere Überraschung parat halten!

    


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  • Darts: Taylor warnt Littler vor erhöhtem Druck

    Darts: Taylor warnt Littler vor erhöhtem Druck



    Phil Taylor hat sich sehr positiv über Luke Littler geäußert und hält es sogar für möglich, dass das Wunderkind seinen Rekord von 16 WM-Titeln irgendwann bricht. Jedoch seien Littlers Gegner in Zukunft besonders motiviert.

    Luke Littler (li.) hat gerade ein Mini-Turnier in der Premier League gewonnen, aber Phil Taylor (re.) sieht ihn trotzdem nicht als Titelfavoriten an.


    Luke Littler (li.) hat gerade ein Mini-Turnier in der Premier League gewonnen, aber Phil Taylor (re.) sieht ihn trotzdem nicht als Titelfavoriten an.

    IMAGO/Pro Sports Images


    Darts-Ikone Phil Taylor hat Luke Littler in den höchsten Tönen gelobt – aber auch Zweifel an einem erneuten Premier-League-Gesamtsieg von “The Nuke” geäußert.


    In der Premier League 2024 qualifizierte sich Littler zunächst souverän als Tabellenerster für das Halbfinale, um dann mit 10:5 gegen Michael Smith zu gewinnen und im Finale Luke Humphires mit 11:7 keine Chance zu lassen. Damit fügte er seinem Konto ein weiteres Preisgeld von 275.000 Pfund hinzu, welches aber nicht in die Order of Merit mit einbezogen wird, weil die Premier League ein Einladungsturnier ist.

    Taylor favorisiert Humphries in der Premier League


    Taylor favorisiert in diesem Jahr dennoch einen anderen Spieler in der Premier League: “Ich denke, Luke Humphries könnte es diesmal gewinnen.”, sagte der Rekordweltmeister im Sport1-Interview auf die Frage, ob der 18-Jährige sich wieder zum Champion krönt. Seit Humphries bei der vergangenen WM seinen Titel verloren hatte, sei dieser “niedergeschlagen” und habe “erkannt, dass er sich anstrengen muss”, erklärte Taylor: “Das tut er auch und er ist wieder sehr engagiert.”


    Beim ersten Major-Turnier nach der WM, dem World Masters, setzte sich Humphries knapp im Finale mit 6:5 gegen Jonny Clayton durch. Ebendieser Clayton hatte zuvor im Viertelfinale mit 4:2 gegen den amtierenden Weltmeister gewonnen. Ein erster Littler-Dämpfer im Jahr 2025.


    Die Entwicklung des Wunderkinds sei aber “absolut brillant”, sagte Taylor: “Ich mag ihn, also werde ich nichts Schlechtes über ihn sagen. Es hängt jetzt alles von Luke ab, er hat die Weichen gestellt.”

    Clayton besiegte Littler trotz eines 108er Averages


    Der 64-jährige Taylor sieht Littler seit dessen erstem WM-Triumph im Januar generell höherem Druck ausgesetzt: “Jetzt hat er, wie ich es nenne, das Manchester-United-Syndrom oder im Moment bei Liverpool. Du wirst jetzt kein leichtes Spiel mehr haben. Die Leute werden gegen dich gut spielen, jedes Mal, wenn du gegen sie antrittst. Also bereite dich darauf vor, trainiere so viel wie möglich. Wenn du sieben Tage in der Woche unterwegs bist, ist das harte Arbeit.”


    Littlers Leistung bei der Viertelfinalniederlage gegen Clayton beim World Masters ist ein Beleg dafür, dass Taylors Einordnung hinkommt: “The Nuke” spielte einen Average von 108,5 Punkten und musste sich trotzdem geschlagen geben, weil Clayton ebenfalls knapp 104 Punkte im Durchschnitt warf und besser auf die Doppel agierte.


    Auch wegen der gesteigerten Motivation der Gegner sei es für Littler “sehr schwierig”, Taylors Rekord von 16 WM-Titeln zu knacken. “Er muss jetzt mindestens 19, 20-mal im Finale stehen, weil er das erste Mal verloren hat”, erklärte Taylor: “Wenn er das schafft, ziehe ich meinen Hut vor ihm.”

    Schindler ist für Taylor der beste Deutsche


    Von den deutschen Spielern räumt Taylor Martin Schindler die besten Chancen ein, einen PDC-Major-Titel zu gewinnen. Dieser sei “sehr konstant”, seine Averages seien “sehr hoch, deshalb würde ich momentan Martin sagen”. Beim World Masters musste Schindler bereits nach der 1. Runde gegen Clayton (1:3) die Koffer packen.


    Taylor selbst hat mit dem Darts-Sport abgeschlossen, auch in der Freizeit: “Ich spiele aktuell gar nicht. Ich werfe überhaupt keine Darts mehr und habe zurzeit nicht einmal ein Set Darts.”



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  • Heute vor 38 Jahren: Die längste Bundesliga-Winterpause

    Heute vor 38 Jahren: Die längste Bundesliga-Winterpause



    Unser “Heute vor” blickt auf den 18. Spieltag der Saison 1986/87 zurück. Endlich wieder Bundesliga! So hieß es im kicker am 21. Februar 1987, als am Wochenende zuvor mit 77 Tagen die längste Pause zu Ende gegangen war.

    Auf der Suche nach festem Stand: Bayerns Doppelpacker Roland Wohlfarth gegen Michael Zorc (am Boden) und Günter Kutowski.


    Auf der Suche nach festem Stand: Bayerns Doppelpacker Roland Wohlfarth gegen Michael Zorc (am Boden) und Günter Kutowski.

    imago images/Horstmüller


    Der Auftakt in die Rückrunde erfolgte nicht für alle Klubs an jenem 21. Februar 1987. Der Winter war damals eben noch Winter und schlug manchem nach Fußball lechzenden Fan an drei Spielorten ein Schnippchen.


    Anzeigetafel im Neckarstadion am 21. Februar 1987


    Neustart verschoben: Anzeigetafel im Neckarstadion am 21. Februar 1987.
    imago images/Pressefoto Baumann


    In Stuttgart hatte Schneefall die Spielabsage zur Folge, auch im Westen – so in Uerdingen und auf Schalke – konnte aus demselben Grund nicht performt werden und so wurde auch dort die Enthaltsamkeit der heimischen und Gäste-Fans unfreiwillig verlängert. Gespielt werden konnte am Rhein, wo sich Düsseldorf und Frankfurt beim Neustart einen turbulenten Schlagabtausch lieferten.

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    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



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  • Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”

    Union Berlin: Tim Skarke warnt vor dem BVB – “Nicht drumherum reden”


    In den letzten Wochen hat Union Berlin sich stabilisiert. Einem beachtenswerten Remis gegen RB Leipzig folgte ein rauschender Sieg in Hoffenheim. Doch auch bei der Heim-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach war ein Aufwärtstrend erkennbar.

    Diese Aufwärtstrend schreibt Union Berlins Offensivspieler Tim Skarke (28) auch seinem neuen Trainer Steffen Baumgart zu. Unter dem gehörte der gebürtige Heidenheimer zuletzt dreimal zur Startelf. Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund sprach er im Interview mit BERLIN LIVE über den neuen Trainer, den Abstiegskampf und seine Verbindung in den Ruhrpott.

    Union Berlin: Skarke warnt vor dem BVB

    BERLIN LIVE: Herr Skarke, sie kamen zu Beginn der Saison oft nur von der Bank, mittlerweile sind Sie in der Startelf fest dabei. Sehen Sie sich als Gewinner des Trainerwechsels?

    Tim Skarke: Für mich ist es erstmal so, dass ich jedes Mal meine Leistung auf dem Platz bringen will und den Vorteil hatte, dass ich viel gespielt habe. Beim Trainer davor hatte ich auch viele Einsatzzeiten, auch von Anfang an. Aber ich muss schon sagen, dass ich die letzten Spiele viel gespielt habe und froh bin, dass ich so viel Zeit bekomme, um mich zu zeigen. Ich muss aber trotzdem weiter hart an mir arbeiten, dass es so bleibt. Das ist erstmal das Wichtigste für mich, dass ich da weiter dranbleibe. Der Trainer gibt mir viele Vorschläge, was ich noch verbessern muss, was ich gut mache. Es ist ein guter Austausch und es ist perfekt für meine Entwicklung.

    Können Sie beschreiben, wie Steffen Baumgart die Mannschaft verändert hat?

    Ich muss schon sagen, dass wir mehr als Team auftreten. Dass wir klarer nach vorne spielen, einen klareren Plan nach vorne haben. Wir trainieren auch ein bisschen individueller und er kann uns als Mannschaft gut anpacken. Für uns ist wichtig, dass wir Woche für Woche unser Spiel auf den Platz bekommen. Wir hatten jetzt schon einige Spiele wie in Hoffenheim, wo wir uns gezeigt haben, wie gut wir als Team sind, was wir für eine Mannschaft haben, was wir von der Qualität im Kader haben. Ich finde, wir haben oft unterm Wert gespielt. Jetzt bekommen wir unsere positive Energie wieder mehr auf den Platz.

    +++ Hertha BSC tief im Tabellenkeller – unter Fiel gab’s plötzlich ganz neue Probleme +++

    Sie haben jetzt zehn Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Gucken Sie noch nach unten?

    Natürlich! Wir sind da noch lange nicht raus. Wir müssen jede Woche die Punkte sammeln. Wir haben noch viel zu tun, wir sind trotzdem mitten im Abstiegskampf drin, da gibt es noch einiges zu tun. Wir müssen weiter hart daran arbeiten, dass wir da so schnell wie möglich raus sind. Dafür müssen wir unsere Punkte sammeln.

    Die nächste Chance gibt es gegen Borussia Dortmund, die vor allem in der Liga aktuell große Probleme haben. Wie kann ein Team, das eigentlich so eine Qualität hat, so abstürzen?

    Es ist für mich brutal schwer, sowas von der Ferne aus zu sagen. Das kann an so vielen Faktoren liegen. Man braucht auf jeden Fall nicht drumherum reden, dass die Mannschaft eine brutale Qualität hat, was für Einzelspieler die Mannschaft hat. Da muss man dann schon aufpassen, denn so eine Mannschaft ist zu vielem in der Lage und kann auch schnell wieder einen Umschwung schaffen.

    Auf welchen BVB bereitet sich Union vor?

    In der Champions League hat der BVB auch schonmal ein anderes Gesicht gezeigt. Auf welchen BVB bereiten Sie sich als Team vor?

    Wir spielen am Samstag 18.30 Uhr in Dortmund. Für einen Fußballspieler wie mich gibt es nichts Schöneres als ein Samstagabendspiel vor so einer Kulisse zu haben. Wir werden uns gut vorbereiten und das Trainerteam wird uns einen Plan mitgeben, den wir einstudieren und dann versuchen am Samstag umzusetzen.

    Sie haben schonmal in Dortmund gespielt. Was macht diese Kulisse mit einem Fußballer?

    Für mich ist es absolut schön da zu spielen. Da ist so viel Power, so viel Energie. Von Union werden uns wahrscheinlich wieder richtig viele Auswärtsfahrer unterstützen. Das ist immer krass zu sehen, wie viele da mitkommen. Für mich ist das immer das Coolste, wenn man in einem geilen Stadion spielt mit vielen Fans und die Lautstärke da ist. Das ist einfach etwas Besonderes.

    Tim Skarke schwärmt von den Union-Fans

    Sie haben die Auswärtsfahrer angesprochen. Auch in der Alten Försterei stehen die Union-Fans für Stimmung. Was bedeuten Ihnen die Fans?

    Sie bedeuten uns alles eigentlich. Man merkt in den Heimspielen, aber auch auswärts, dass die Fans uns immer unterstützen, egal was passiert. Auch wenn wir auch mal eine Phase hatten, wo es ein bisschen schlechter lief, haben sie trotzdem zu uns gehalten. Das ist einzigartig in Berlin. Ich habe hier, glaube ich, noch nie jemanden pfeifen gehört. Wenn du auf dem Platz alles gibst, pushen sie dich von den Rängen bis zum „Geht-nicht-mehr“. Wir müssen aber auch als Mannschaft weiter alles geben, um die Fans mitzunehmen. Ich glaube, das ist ein gutes Miteinander.

    Ein halbes Jahr haben Sie auch für den FC Schalke gespielt. Ist die Partie gegen den BVB daher für Sie noch einmal auf andere Art und Weise besonders?

    Auf jeden Fall. Das ist schon was Besonderes. Vor allem weil meine Freundin und ihre Familie aus dem Ruhrpott kommen. Die haben mich dann auch im Stadion und bei den Spielen unterstützt. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich zu so einem großen Klub gegangen bin und das hat mir schon sehr viel bedeutet, für diesen Klub zu spielen, das muss man einfach sagen. Die Fans, das Stadion, das war schon sehr besonders. Ein halbes Jahr hört sich jetzt nicht so lange an, aber mich hat die Zeit sehr geprägt. Daher macht es natürlich schon Spaß jetzt in Dortmund zu spielen. Aber wir spielen da mit Union Berlin und ich will dort wie jedes Wochenende alles geben. Die Motivation ist eh bei 100%.

    Verfolgen Sie Schalke weiterhin?

    Auf jeden Fall. Ich verfolge schon immer viel von dem, was da abgeht. Ich würde sogar gern mal wieder ins Stadion gehen, aber es geht halt zeitlich einfach nicht.


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    Wie nehmen Sie die aktuelle Entwicklung auf Schalke wahr?

    Das ist auch wieder schwer zu sagen von außen. Ich bin ja kein Teil mehr davon, sondern ich bin Teil von Union Berlin und konzentriere mich auf diesen Verein. Aber ich verfolge es schon, habe gesehen, dass es anfangs so gar nicht lief, mit ein paar Transfers dann besser. Am Wochenende haben sie auch wieder gewonnen. Ich glaub, das Wichtigste ist, genau wie hier bei Union, dass die Jungs als Team auftreten. Auch auf Schalke gehen die Fans durchs Feuer, die reißen alles ab. Das ist ein ambitionierter Klub, der gerade in einer Phase ist, wo man dabei ist, sich zu ordnen, aber ich glaube, dass man da langsam wieder auf einem guten Weg ist.



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