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  • “In der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala? Stars

    “In der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala? Stars


    Die Krise von Borussia Dortmund ist nicht nur, aber auch ein Mosaik aus vielen Spielertiefs.

    Das Starkreden schwächelnder Stars durch neue Trainer hat im Fußball Tradition, da wirkt der Durchschnittsspieler schnell mal wie ein Magier. Auch Niko Kovac hat in dieser Disziplin bei Borussia Dortmund ein Regal zu hoch gegriffen: Julian Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala anzusiedeln, sagte er – auf dem Niveau jener Senkrechtstarter, die unbestrittenes Weltstar-Potenzial besitzen. Und dieses auch abrufen.



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  • Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft

    Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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  • Drei Ex-U23-Talente von Werder Bremen haben neue Clubs!

    Drei Ex-U23-Talente von Werder Bremen haben neue Clubs!


    1. DeichStube
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    Früher spielten sie in der U23 beim SV Werder Bremen, heute haben sie neue Clubs gefunden: Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping.
    Früher spielten sie in der U23 beim SV Werder Bremen, heute haben sie neue Clubs gefunden: Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping. © IMAGO / Eibner / foto2press / gumzmedia

    Die drei ehemaligen U23-Talente des SV Werder Bremen, Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping, haben im Winter neue Vereine gefunden. Das sind die neuen Clubs der Ex-Bremer.

    Bremen/Magdeburg – Nicht nur in der Fußball-Bundesliga hat sich zuletzt noch einmal ordentlich das Winter-Transferkarussell gedreht, sondern auch in den Ligen darunter. So haben sich einige ehemalige U23-Spieler des SV Werder Bremen neuen Clubs angeschlossen. Die wohl schönste Nachricht kam vor wenigen Tagen aus Magdeburg, wo für Ex-Bremer Enis Bytyqi eine lange Leidenszeit endete. Nach zwei Kreuzbandrissen und zweieinhalb Jahren ohne Club hat sich der inzwischen 27-jährige Stürmer zurückgekämpft und einen Lizenzspielervertrag bei seinem Jugendverein, dem 1. FC Magdeburg, unterschrieben. Dort wird der frühere kosovarische U21-Nationalspieler bis zum Ende der laufenden Saison für die zweite Mannschaft in der Oberliga auflaufen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    „So schließt sich der Kreis“, kommentierte Enis Bytyqi den Wechsel in einem Video des Vereins: „Einmal Blau-Weiß, immer Blau-Weiß, das trifft zu. Ich habe den Verein nie vergessen. Ich bin zurück in der Heimat bei meinen Freunden und meiner Familie.“ Aus dem Nachwuchs des 1. FC Magdeburg war Bytyqi 2014 an die Weser gewechselt und stand dort 42 Mal (zwei Tore) für Werder Bremens U23 in der 3. Liga auf dem Platz. Es folgten Stationen bei den Würzburger Kickers, dem VfB Oldenburg und TSV Steinbach. Bei Werder bleibt vor allem sein traumhaftes Fallrückzieher-Tor gegen Jahn Regensburg in Erinnerung, das im November 2016 auf Platz zwei zur Wahl zum „Tor des Monats“ gewählt wurde. Jetzt will der Angreifer in der Heimat wieder zu alter Stärke finden.

    Werder Bremen-Transfers: Ex-U23-Talente Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping finden neue Vereine

    Auch Jakob Löpping war seit Sommer 2024 vereinslos. Nach zuvor fünf Jahren an der Weser hat sich der Mittelfeldspieler, der in 41 Regionalliga-Partien für Werder Bremens U23 zum Einsatz kam, nun dem Schweizer Drittliga-Tabellenführer SC Kriens angeschlossen. Zuvor hatte der Sohn des Bremer U23-Trainers Christian Brand bereits seit Anfang Januar die Vorbereitung mit dem Team aus dem Schweizer Kanton Luzern absolviert. „Jakob ist ein feiner Techniker mit guten Abschlussqualitäten und einem gesunden Spielwitz. Wir sind überzeugt davon, dass er sich bei uns nochmals weiterentwickeln kann und wir freuen uns, Jakob ab sofort bei uns zu haben“, sagte Kriens‘ Sportlicher Leiter Marco Wiget über den Neuzugang.

    Werder Bremens früherer U23-Torhüter Louis Lord hat ebenfalls ein neues Kapitel aufgeschlagen, wenn auch nur vorübergehend. Da für den 21-Jährigen bei Drittligist Erzgebirge Aue kein Weg an Stammkeeper Martin Männel (36) vorbeiführte, ließ sich Lord bis zum Saisonende an die Stuttgarter Kickers verleihen. Bei den Schwaben will der ehemalige deutsche U18-Nationalspieler (ein Länderspiel) in der Regionalliga Südwest dringend benötigte Spielpraxis sammeln, die ihm im Erzgebirge weitgehend verwehrt blieb. Für Aue kam der Schlussmann, der für Werders U23 von 2021 bis 2023 40 Regionalliga-Partien bestritt, in der laufenden Saison nur zu einem Einsatz im Sachsen-Pokal. „Louis Lord sucht Spiel-Erfahrungen auf hohem Niveau. Da wir auf der Torhüter-Position hinter Martin Männel mit Tim Kips und Max Uhlig konkurrenzfähig besetzt sind, haben wir dem Wunsch des Spielers auf ein Leihgeschäft bis Saisonende zugestimmt“, wird Aues Sport-Geschäftsführer Matthias Heidrich zitiert. (mwi)



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  • Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht –

    Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht –


    1. Meinung: Werder-Träume von Europa waren verfrüht  WESER-KURIER
    2. Werder-Ausverkauf im Sommer: Werner rechnet mit Umbruch  90min DE
    3. Werder-Transfers und Gerüchte im Ticker: Wer kommt, wer wechselt weg?  deichstube.de
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  • Von Leverkusen dominiert: Bayerns Meisterstück mit

    Von Leverkusen dominiert: Bayerns Meisterstück mit



    16.02.2025, 13:14 / Lesedauer: ca. 3min

    Bundesliga-Topspiel

    Die Meisterschaft haben die Bayern so gut wie sicher. Trotzdem hinterlässt die Nullnummer in Leverkusen ein ungutes Gefühl. Der Noch-Meister führte den FCB vor. Bald könnte es wieder zum Duell kommen.


    Gesenkte Köpfe trotz Punktgewinns in Leverkusen: Die Leistung der Bayern war wenig meisterlich. Foto: Federico Gambarini/dpa


    © Federico Gambarini/dpa


    Gesenkte Köpfe trotz Punktgewinns in Leverkusen: Die Leistung der Bayern war wenig meisterlich. Foto: Federico Gambarini/dpa




    Von Carsten Lappe und Jana Glose, dpa



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  • Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der

    Die erstaunliche Verwandlung von Borussia Dortmund in der


    Manche Vorgänge im Fußball werden sich nie vollständig erklären lassen, weshalb diese Mannschaftssportart sich so schön eignet für Metaphern aller Art. Wirklich klar war den Angehörigen von Borussia Dortmund nach dem erstaunlichen 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon nur, dass etwas Rätselhaftes geschehen war im Verlauf dieser Partie, oder besser: in der Halbzeit. „Als wäre eine Handbremse gelöst worden“, sei ihm der Spielverlauf vorgekommen, war die Allegorie, die Lars Ricken, dem Geschäftsführer Sport, spät in der Nacht in den Sinn kam.

    Ziemlich unerwartet hatten die Dortmunder sich auf ihrer Reise an den Atlantik nach einer von all der Unsicherheit und Schwere dieses Winters geprägten ersten Halbzeit ganz plötzlich in eine richtig gut spielende Champions-League-Mannschaft verwandelt. „Spielfreude war auf einmal da“, sagte Ricken.

    Der Lohn waren drei schöne Tore und ein äußerst kostbarer Sieg, der das Potential zu einem Wendepunkt haben könnte. Weil er die Situation beruhigt, den Glauben an die kollektive Stärke belebt und als heilsames Medikament für die vielen unter Krisensymptomen leidenden Einzelspieler taugt.

    Trainer Niko Kovac freute sich für Torhüter Gregor Kobel, der erstmals seit dreizehn Partien wieder ohne Gegentor geblieben war. Er lobte das Innenverteidigerduo Emre Can und Nico Schlotterbeck, das die Mannschaft schon während der schwachen ersten Hälfte stabilisiert hatte. Er feierte den „Ausnahmestürmer“ Serhou Guirassy, der mit dem wichtigen 0:1 bereits seinen zehnten Champions-League-Treffer dieser Saison erzielt (60. Minute) und kurz darauf auch das 0:2 durch Pascal Groß (68.) vorbereitet hatte.

    „Das ist der Löser, den wir brauchen“

    Julian Brandt hatte die Vorarbeit zum ersten Treffer und zum 0:3 durch Karim Adeyemi (82.) geleistet. Zudem lobte Kovac den „kleinen Jungen, Daniel“, den Winterzugang Daniel Svensson, der als Linksverteidiger erstmals in der Startelf des BVB und erstmals überhaupt in der Champions League gespielt hatte. Konzentriert, selbstbewusst und besonnen löste der Schwede eine taktisch anspruchsvolle Aufgabe: defensiv auf der linken Außenbahn und offensiv, bei Ballbesitz, oft auch im Zentrum. „Das ist der Löser, den wir brauchen“, verkündete Kovac.

    Am Ende stand ein Spiel, das tief in die Psyche dieser Mannschaft blicken ließ. In der ersten Halbzeit waren noch all die Verwerfungen und Unwuchten sichtbar, mit denen dieses Team sich in diesem Winter herumquält. Die schlechte Stimmung verstärkte den allgegenwärtigen Mangel an Selbstvertrauen, das wiederum erzeugte Disharmonien im Zusammenspiel. Kovac fand: „Wir haben einfach viel zu langsam Fußball gespielt.“

    Der BVB hatte Glück, dass Sporting ebenfalls ein labiles Team auf der Suche nach dem verlorenen Flow ist; ein richtig starker Gegner hätte die fehlerhaften Dortmunder in der ersten Halbzeit leicht mit zwei Treffern bestrafen können und das kleine Wunder nach der Pause unmöglich gemacht.

    Was genau die Verwandlung auslöste, konnte später aber niemand erklären. „Ich habe irgendwie das Gefühl, in der Champions League spielen wir befreiter auf“, mutmaßte Emre Can, was aber auf die erste Halbzeit ebenso wenig zutraf wie auf das verlorene Duell in Bologna im Januar, in dessen Folge Nuri Sahin entlassen wurde. Kovac hatte in der Halbzeit mehr Mut und eine Erhöhung des Balltempos gefordert, vor allen Dingen ist aber irgendetwas in den Köpfen passiert.

    Während zuletzt von allen Seiten auf das Team eingeprügelt wurde und sich womöglich mancher Spieler selber schämt und Vorwürfe macht, richtet der neue Trainer die Aufmerksamkeit auf Dinge, die gute Gefühle entstehen lassen. Er habe versucht, „die Jungs mit positiven Dingen zu überraschen“, erzählte der Kroate. „Diese Mannschaft hat so viele Qualitäten, wir wollten unsere Spieler stärken.“

    Nach der schwachen Leistung gegen Stuttgart am vergangenen Wochenende riskierte er mit seiner Schönfärberei seine Glaubwürdigkeit, nun zahlte sich dieses Vorgehen aus. Die Krise der vergangenen Wochen habe ihn „schon ein bisschen bedrückt in den letzten Wochen, das ist eine Phase, die ich so noch nicht erlebt habe“, erzählte Brandt. Diese Last war seinem Spiel zuletzt anzusehen. In der zweiten Spielhälfte von Lissabon fand nicht nur der sensible Offensivspieler die Leichtigkeit, die er für gute Leistungen braucht.

    „Wir haben auch dieses Jahr schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin“, sagte Groß. Denn der Sieg von Lissabon ist nicht erzwungen worden, vielmehr war diese zweite Halbzeit umweht von einem Gefühl der Befreiung auf unterschiedlichen Ebenen: Er stabilisiert den Glauben an die Arbeit mit Kovac, zeigt, dass die Mannschaft Wege aus der Krise finden kann und zwar nicht durch Kampf und Hingabe, sondern spielerisch.

    „Am meisten hoffe ich, dass Selbstbewusstsein, Leichtigkeit und Selbstverständnis wiederkommen, bei vielen Spielern, bei mir natürlich auch“, sagte Brandt. „Das schaffst du zwar nicht in einem Spiel, aber es ist ein Schritt dahin zurück.“ Am Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) steht eine Partie in Bochum an, wo die erstaunliche Verwandlung des BVB wahrscheinlich mit gemischten Gefühlen verfolgt wurde.



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  • Über 4.400 Anklagen von der AfD

    Über 4.400 Anklagen von der AfD


    “Dieser braune Mist”

    Ex-Frankfurt-Boss: “Habe über 4.400 Anklagen von der AfD”

    16.02.2025 – 23:06 UhrLesedauer: 1 Min.

    Peter Fischer: Der Unternehmer war über zwei Jahrzehnte lang Präsident von Eintracht Frankfurt.Vergrößern des Bildes

    Peter Fischer: Der Unternehmer war über zwei Jahrzehnte lang Präsident von Eintracht Frankfurt. (Quelle: IMAGO/osnapix / Hirnschal/imago-images-bilder)

    Der langjährige Klubchef der Eintracht äußert sich bei einer Veranstaltung zu seinem Kampf gegen Rechts – und erhält besonders für eine Äußerung großen Applaus.

    Er ist bekannt für seine politischen Statements, nahm noch nie ein Blatt vor den Mund – besonders im Kampf gegen Rechtsextremismus und die AfD. Nun hat Peter Fischer, der frühere Vereinspräsident von Bundesligist Eintracht Frankfurt, mit einer erneut klaren Positionierung und einer Aussage Aufsehen erregt. Dies berichtet die “Bild”.

    Demnach habe der 68-Jährige an einer Demonstration der Christopher-Street-Day-Bewegung in Frankfurt teilgenommen – und für eine Rede großen Applaus von den fast 20.000 Teilnehmern erhalten. Fischer bezeichnete die in Teilen gesichert rechtsextreme AfD als “dieser braune Mist” und forderte die Gesellschaft zum Handeln auf, rechten Strömungen entgegenzuwirken: “Setzt ein klares Zeichen in dieser Stadt!”

    Mehr noch: Fischer erklärte auch unter dem Jubel der Zuschauer, er habe “mittlerweile über 4.400 Anklagen von der AfD. Ich bin nicht stolz drauf, aber mir werfen diese Penner vor, dass ich gegen ihre Lügen kämpfe.” Fischer kündigte an: “Sie werden keinen Prozess gewinnen.” Seinen Auftritt auf der Demonstration schloss er mit einem emotionalen “Ich liebe Euch.”

    Fischer, der von 2000 bis 2024 Präsident der Hessen war und den DFB-Pokalsieg 2018 sowie den Europa-League-Erfolg 2022 miterlebte, hatte sich schon in der Vergangenheit mit klaren Statements deutlich geäußert. Für seine Erklärung in einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” im Jahr 2017, nach dem er keine AfD-Mitglieder bei der Eintracht haben wolle, erntete der Unternehmer viel Zuspruch.



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  • 2. Bundesliga: Hertha trennt sich von Fiél – kommt Leitl?

    2. Bundesliga: Hertha trennt sich von Fiél – kommt Leitl?


    Fußball-Zweitligist Hertha BSC hat auf die Negativserie reagiert und sich einen Tag nach der Niederlage bei Fortuna Düsseldorf (1:2) von Trainer Cristian Fiél getrennt.

    Das gab der Verein am Sonntagabend bekannt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest, nach Sky-Informationen soll Stefan Leitl die Alte Dame übernehmen. Der Verein befindet sich demnach bereits in Gesprächen mit dem ehemaligen Trainer von Hannover 96.

    „Trotz Fiélos hohen Engagements und seiner Leidenschaft für den Verein und die Mannschaft haben wir in den vergangenen Wochen leider nicht die Ergebnisse erzielt, die wir uns gewünscht haben“, sagte Sportdirektor Benjamin Weber. Über die Nachfolge will der Klub „in Kürze“ informieren. Am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky) steht das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg an.

    Am Samstag hatte der taumelnde Hauptstadtklub in Düsseldorf die vierte Niederlage in Folge kassiert, nur noch fünf Punkte trennen die Hertha vom Relegationsplatz 16. Im Anschluss an die Partie hatte Weber am Sky-Mikrofon ein Treuebekenntnis zu Fiél vermieden: „Es kommt gerade eine ganze Menge zusammen. Am Ende haben wir viel gesprochen und vier Spiele in Folge verloren. Wir werden jetzt nach Hause fahren, uns morgen hinsetzen und alles gemeinsam analysieren.“

    Fiél war im vergangenen Sommer vom Ligakonkurrenten 1. FC Nürnberg nach Berlin gekommen, wo er Pal Dardai beerbt hatte. Zuletzt war Hertha unter ihm in eine Abwärtsspirale geraten und hatte unter anderem beim Aufsteiger und Tabellenschlusslicht Jahn Regensburg (0:2) verloren.



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  • Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft

    Von Leverkusen-Capo? Manuel Neuer übel beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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  • Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt

    Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt


    Sorge um Frankfurt-Fans

    Sturz von Tribüne: Zwei Schwerverletzte bei Bundesligaspiel


    16.02.2025 – 20:48 UhrLesedauer: 2 Min.

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt.Vergrößern des Bildes

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt. (Quelle: Giuseppe Maffia/dpa)

    Kurz vor Ende der Partie gegen Aufsteiger Holstein Kiel ereignet sich auf der Tribüne im Frankfurter Stadion ein verhängnisvolles Unglück. Die Fans reagieren sofort.

    Eintracht Frankfurt sorgt sich um zwei schwer verletzte Fans. Beim 3:1 (2:0) gegen Holstein Kiel ist kurz vor Ende der Partie ein Fan aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden zwei Personen offenbar so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Zwei weitere Personen erlitten demnach leichtere Verletzungen, teilte ein Sprecher der SGE zusätzlich mit.

    Zwei Augenzeugen berichten t-online: “Die Ultras haben sich sofort um den Verletzten gekümmert und in der kurzen Zeit, bis die Sanitäter vor Ort waren, erste Hilfe geleistet und den Unglücksort mit Fahnen abgedeckt.” Sie betonten aber auch die schnelle Hilfe, bis zur ersten Versorgung habe es nicht lange gedauert: “Die Sanitäter waren schnell vor Ort.”

    “Das bedrückt einen natürlich schon, wenn man sowas mitbekommt”, sagte ein bedrückter Eintracht-Trainer Dino Toppmöller nach der Partie und schickte Genesungswünsche in Richtung der Verletzten.

    Kurz nach Schlusspfiff war allerdings auch noch unklar, was genau vorgefallen war. Der Jubel über den Sieg fiel verhalten aus: Fans und Mannschaft hielten sich zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Die Toppmöller-Elf gewann die Partie indes deutlich und konnte damit den Abstand in der Bundesligatabelle auf Verfolger RB Leipzig auf nun fünf Punkte ausbauen. Frankfurt profitierte dabei auch vom Stolperer der Sachsen am Samstag: Beim FC Augsburg kam die ambitionierte Mannschaft von Trainer Marco Rose nicht über ein 0:0 hinaus. Am kommenden Spieltag trifft Frankfurt dann im Schlagerspiel auf den FC Bayern (Sonntag ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online)



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