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  • So schlagen sich die Wintertransfers von Dortmund, Stuttgart…

    So schlagen sich die Wintertransfers von Dortmund, Stuttgart…

    Das Winter-Transferfenster ist dicht, die Kader der 18 Bundesliga-Klubs für die restliche Saison 2024/25 stehen. Einzig Borussia Mönchengladbach hat darauf verzichtet, die letzte Transferperiode vor dem Start der kommenden Spielzeit nochmal für externe Verstärkung und frischen Wind zu nutzen. Alle anderen Vereine haben im Winter neue Spieler an Land gezogen, teils auch im großen Stil. Knapp zwei Wochen nach Transferschluss stellt sich die Frage: Waren es diese Investitionen auch wert? 90min wirft einen Blick auf die bisherigen Leistungen der wichtigsten Winter-Neuzugänge:

    Mario HermosoMario Hermoso

    Mario Hermoso / Luciano Lima/GettyImages

    Beginnen wir beim (noch) amtierenden deutschen Meister. Bayer Leverkusen hielt sich im Winter-Transferfenster keinesfalls zurück, verpflichtete mit Mario Hermoso (Roma) und Emiliano Buendia (Aston Villa) zwei große Namen auf Leihbasis. Die Intention dahinter ist klar: Beide sollte eine Sofortverstärkung darstellen. Erfüllt hat sich diese Hoffnung bislang aber nur im Falle Hermosos. Der Spanier weiß mit starkem Passspiel und Flexibilität in der Defensive zu überzeugen und stand gegen Wolfsburg (0:0) bereits in der Startelf. Buendia hingegen blieb in seinen drei Einsätzen bislang blass, dem Offensivmann gelang noch keine Torbeteiligung. Das muss noch mehr kommen, will er über den Sommer hinaus in Leverkusen bleiben.

    Für 1,7 Millionen Euro hat der VfB Stuttgart im Winter Jacob Bruun Larsen zurück ins Ländle geholt – und damit wohl einen Schnapper gelandet. Anlaufzeit benötigte der Däne nämlich nicht, machte bereits fünf Bundesliga-Spiele für den VfB. Dreimal stand er dabei in der Startelf und erzielte beim 2:1-Sieg gegen RB Leipzig auch schon ein Tor. Keine Frage: Bruun Larsen wird den VfB-Fans in der Rückrunde wohl noch einiges an Freude bereiten, ein echter Volltreffer. Ob das auch für Finn Jeltsch und Luca Vazquez gilt, lässt sich noch nicht beurteilen. Die beiden Abwehrtalente kamen erst kurz vor Transferschluss und warten bislang noch auf Einsätze.

    Ridle BakuRidle Baku

    Ridle Baku / Stuart Franklin/GettyImages

    Die Sachsen brauchten im Winter einen Ersatz für den langzeitverletzten Benjamin Henrichs und fanden ihn in Ridle Baku. 4,5 Millionen Euro für den Rechtsaußen, dessen Vertrag beim VfL Wolfsburg im Sommer ohnehin ausgelaufen wäre, erscheint erstmal viel Geld, doch die Investition war es wohl wert. Baku kam bislang in allen Bundesliga-Spielen zum Einsatz und lieferte stabile Leistungen ab – brachte das, was man sich von ihm erhofft hatte.

    Der BVB stürzte im Januar 2025 in eine schwere sportliche Krise, auf Verstärkung musste jedoch lange gewartet werden. Nach der Rückholaktion von Salih Özcan (Wolfsburg) kamen erst am Deadline-Day mit Daniel Svensson (Nordsjaelland) und Carney Chukwuemeka (Chelsea) noch zwei Neue. Zumindest Ersterer scheint sich dabei aber direkt als die dringend benötigte Verstärkung zu entpuppen. Nach einem Kurzeinsatz gegen Stuttgart (1:2) stand er in der Champions League gegen Sporting (3:0) direkt in der Startelf und überzeugte als spielstarker Linksverteidiger auf ganzer Linie. Bei Chukwuemeka könnte sich der BVB dagegen verrannt haben, er fällt vorerst mit Knieproblemen aus. Gut also, dass es nur eine Kaufoption und keine Kaufpflicht im Leihvertrag gibt.

    Elye WahiElye Wahi

    Elye Wahi / Pau Barrena/GettyImages

    Mit Omar Marmoush (ManCity) verlor Eintracht Frankfurt im Winter den eigenen Starspieler. Den Ägypter zu ersetzen, scheint unmöglich – und doch wurde es natürlich versucht. Mit Elye Wahi (Marseille) und Michy Batshuayi (Galatasaray) kamen zwei völlig unterschiedliche Stürmertypen: Eine spielstarke Allzweckwaffe und ein klassischer Torjäger. Den größeren Impact hatte bislang der günstigere Batshuayi, der gegen Gladbach (1:1) direkt von Beginn an ran durfte. Ein ordentliches Debüt, allerdings ohne Torerfolg. Die Frankfurter Hoffnungen dürften daher eher auf Wahi liegen, der 26-Millione-Euro-Mann kam bislang aber nicht auf die Beine. Nur ein Kurzeinsatz steht zu Buche. Das muss sich schnell ändern, sonst wartet auf Hugo Ekitike ein Mammutprogramm in der Rückrunde.

    Neun Millionen Euro investierte die TSG 1899 Hoffenheim im Winter in Gift Orban. Der junge Franzose sollte die lahmende Offensive beleben und erzielte bislang auch zwei Treffer, schwankt aber noch stark zwischen Genie und Wahnsinn. Nur eine Startelfnominierung spricht nicht für ihn, da wäre mehr zu erwarten gewesen. Gleiches gilt für Bazoumana Toure, der sogar für zehn Millionen Euro von Hammarby IF kam. Der 18-jährige Ivorer braucht wohl noch Eingewöhnungszeit, diese kann sich Hoffenheim ob der prekären Bundesliga-Tabellensituation aber eigentlich kaum leisten. Auf dem Papier hätte da die Leihe von Leo Østigard deutlich wertvoller sein sollen, doch der Norweger erlebte beim Startelfdebüt gegen Union (0:4) einen Alptraum. So wird das nichts mit dem Turnaround im Kraichgau.

    Beim 2:0-Heimsieg gegen Union Berlin erlebte das Duo Budu Zivzivadze (Karlsruhe) und Frans Krätzig (Bayern) einen Traumeinstand beim 1. FC Heidenheim. Dem Conference-League-Teilnehmer schein ein doppelter Volltreffer auf dem Transfermarkt gelungen, doch in den vergangenen Wochen hat sich dieser Hype schnell wieder gelegt. Zwar gehörten beide Spieler seither stets zur Startelf, die sportliche Talfahrt konnten auch sie allerdings nur im Union-Spiel kurzzeitig stoppen.

    Andre SilvaAndre Silva

    Andre Silva / Stefan Matzke – sampics/GettyImages

    Dem SV Werder Bremen gelang kurz vor Transferschluss mit der Leihe von Andre Silva noch ein echter Coup. Ob der 29-jährige Portugiese aber auch eine Verstärkung darstellen kann, muss sich erst noch zeigen. Gegen die Bayern (0:3) bekam er direkt 40 Minuten Einsatzzeit, blieb dabei jedoch relativ blass – wie allerdings die gesamte Mannschaft. Die undankbarste Aufgabe ist nun aus dem Weg geräumt, in den kommenden Wochen gilt es. Wie es gehen könnte, hat der zweite Neue vorgemacht: Issa Kabore. Der flexible Außenverteidiger benötigte keine Anlaufzeit und kam bislang in jedem Spiel zum Einsatz. Schon jetzt geht von ihm deutlich mehr Druck auf die Stammspieler Mitchell Weiser und Derrick Köhn aus als von Olivier Deman in den letzten anderthalb Jahren.

    Es zog sich über viele Tage und Wochen, letztlich wurde kurz vor Transferschluss aber doch noch Nägel mit Köpfen gemacht. Acht Millionen Euro zahlte der SC Freiburg für die Dienste von Jan-Niklas Beste an Benfica Lissabon und machte den 26-Jährigen damit zum drittteuersten Neuzugang der Klub-Geschichte. Bislang reichte es nur zu einem Kurzeinsatz gegen Ex-Klub Heidenheim (1:0), selbst in diesen wenigen Minuten deutete Beste aber schon an, welchen Impact er in den kommenden Monaten auf die lahmende Freiburger Offensive haben kann. Nur Zentimeter fehlten zum ersten Scorerpunkt, der wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen dürfte.

    Mergim BerishaMergim Berisha

    Mergim Berisha / Helge Prang/GettyImages

    In Hoffenheim kam Mergim Berisha nie auf die Beine, weshalb er sein Glück nun wieder bei der Ex sucht. Während der FCA äußerst erfolgreich in die Rückrunde gestartet ist, kann das vom 26-jährigen Angreifer aber nicht behauptet werden. Gerade erst in Augsburg angekommen, bremst ihn nun eine Oberschenkelverletzung schon wieder aus. Bekommt Berisha seine körperlichen Gebrechen nicht in den Griff, wird er den FCA nicht verstärken können. Das Gute aus Sicht der Fuggerstädter: Sie haben Berisha nur geliehen und haben somit eigentlich nichts zu verlieren. Als deutlich sinnvoller hat sich da die Leihe von Cedric Zesiger erwiesen. Der ehemalige Wolfsburger ist beim FCA bereits gesetzt und auf bestem Wege, ein essentieller Stammspieler zu werden. Volltreffer!

    14 Millionen Euro zahlte der VfL Wolfsburg für Baku-Ersatz Andreas Skov Olsen und sorgte damit für einen der teuersten Wintertransfers. Gelohnt hat sich das bislang aber noch nicht. In den vier Rückrundenspielen kommt der Däne nur auf zwei Einwechslungen, zweimal blieb er ohne Einsatz auf der Bank sitzen. Da dürften sich die Fans des VfL deutlich mehr erhofft haben.

    Als Überflieger der Hinrunde verbreiterte der 1. FSV Mainz 05 im Winter mit den Verpflichtungen von Arnaud Nordin (Montpellier) und Lennard Maloney (Heidenheim) den eigenen Kader. Den Beweis, das sie eine Verstärkung sein können, sind beide Spieler bislang noch schuldig geblieben. Arnaud brachte es nur zu zwei Kurzeinsätzen ohne nennenswerte Aktionen, Maloney spielte noch gar nicht. Wie sinnvolle ihre Transfers waren, wird sich also erst in den kommenden Wochen zeigen. Bei einer kombinierten Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro hat man in Mainz mit dem Duo auf den ersten Blick allerdings auch nicht viel falsch gemacht.

    Lediglich 16 Tore erzielte Union Berlin in den ersten 20 Bundesliga-Spielen. Es fehlte ein echter Torjäger, der im Winter in Marin Ljubicic (LASK) gefunden wurde. 4,5 Millionen Euro ließen sich die Berliner diese Verpflichtung kosten – und könnten damit einen Glücksgriff gelandet haben. Keine zwei Minuten benötigte der Kroate, um erstmals in der Bundesliga zu netzen und die Weichen mit dem 2:0 auf den wichtigen Auswärtssieg zu stellen. Später folgte sogar noch ein Assist zum 4:0-Endstand. Macht Ljubicic auch nur im Ansatz so weiter, dürfte Union die Millionen-Investition nicht bereuen.

    Georgios Masouras im Zweikampf mit Lewis HoltbyGeorgios Masouras im Zweikampf mit Lewis Holtby

    Georgios Masouras im Zweikampf mit Lewis Holtby / Selim Sudheimer/GettyImages

    Lange Zeit sah es aus, als würde der VfL Bochum trotz der schwachen Hinrunde ohne Verstärkung in die restliche Bundesliga-Saison gehen. Kurz vor Schluss holte man dann aber doch noch zwei Neue: Tom Kraus (Mainz) und Georgios Masouras (Olympiakos). Beide sind erstmal auf Leihbasis da, könnten in der Rückrunde aber noch sehr wichtig werden. Beim 2:2 gegen Holstein Kiel standen beide in der Startelf und machten mehr als deutlich, welch große Verstärkung sie für den VfL noch werden können. Starke Transferarbeit!

    450.000 Euro überwies der FC St. Pauli im Winter nach Estland zu Paide Linnameeskond, um Abdoulie Ceesay zu verpflichten. Viel Geld für den Aufsteiger, weshalb der wuchtige Angreifer in Hamburg auf hohe Erwartungen trifft. Erwartungen, denen er bislang nicht gerecht werden konnte. In sechs Bundesliga-Spielen kam er nur zu drei Kurzeinsätzen, eine Torbeteiligung fehlt. Der Mann aus Gambia fremdelt noch mit dem deutschen Oberhaus, stand jetzt also schlecht investiertes Geld. Deutlich cleverer waren da die Leihen von Noah Weißhaupt (Freiburg) und James Sands (New York City), die sich beide schon einen Stammplatz ergattert haben und noch essentiell für das Saisonziel ‘Klassenerhalt’ werden könnten.

    43 Gegentore kassierte Holstein Kiel in der Hinrunde und stellte damit die Schießbude der Liga. Dass in der Abwehr nachgebessert werden musste, war somit klar. Und die Kieler taten das auch: John Tolkin (2,5 Mio. Euro), David Zec (1,5 Mio. Euro) und Ivan Nekic (unklar) kamen für nicht gerade kleines Geld. Während Letzterer noch auf den ersten Einsatz wartet, haben sich die beiden Erstgenannten auch direkt einen Stammplatz gesichert. Stabiler haben sie die Kieler Defensive allerdings auch nicht gemacht: Elf Gegentore in vier Spielen lassen nur wenig Hoffnung auf den Klassenerhalt zu. In Anbetracht der für Kieler Verhältnisse großen Geldsummen hätte man da schon etwas mehr erwarten dürfen.

    Keine Beurteilung möglich:

    Während Borussia Mönchengladbach völlig auf Neuzugänge verzichtete, schnappte sich der FC Bayern München in Jonas Urbig (Köln) nur einen Neuen. Da dieser aber nur als Ersatzkeeper geholt wurde, bleibt eine Beurteilung des Transfers bislang sinnlos. Festhalten lässt sich einzig: In der Rolle als Nummer zwei hinter Manuel Neuer hat sich der U-Nationalkeeper bislang zumindest nichts zu Schulden kommen lassen.

    Weitere Bundesliga-News lesen:

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  • Bundesliga: Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…

    Bundesliga: Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…


    Bundesliga

    Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC Augsburg

    Der FC Augsburg befindet sich im Höhenflug. Kann die dezimierte Mannschaft von RB diesen stoppen?

    FC Augsburg kann Bestmarke einstellen

    Drei Siege, zwei Unentschieden – der FC Augsburg befindet sich seit fünf Spielen im Höhenflug. Bleiben die bayerischen Schwaben auch gegen RB unbesiegt, würden sie den Bestwert unter Trainer Jess Thorup einstellen. Der hatte gleich seine ersten sechs Partien als FCA-Trainer von Oktober bis Dezember 2023 nicht verloren.

    Höchster RB-Sieg in der Hinrunde

    An den FC Augsburg hat RB Leipzig gute Erinnerungen. In der Hinrunde gab es ein klares 4:0. Es war der höchste Erfolg der Sachsen gegen den FCA. Zudem gewann RB kein anderes Spiel in dieser Saison bislang so deutlich. 

    Nur ein Augsburg-Sieg in der Bundesliga bislang

    In 17 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse kassierte RB gegen Augsburg nur eine Niederlage. Am 19. September 2017 mussten sich die Sachsen daheim durch ein Tor von Michael Gregoritsch mit 0:1 geschlagen geben.

    Ungute Erinnerungen an Schiedsrichter Stegemann

    Die Partie der Leipziger in Augsburg wird von Sascha Stegemann geleitet. An den Unparteiischen haben die Sachsen nicht die besten Erinnerungen. Am 15. Januar schickte Stegemann bei der 1:2-Niederlage in Stuttgart die beiden Stürmer Benjamin Šeško und Loïs Openda mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine.

    Wenn der FC Augsburg und RB Leipzig in der Bundesliga gegeneinander antreten, fallen zumeist einige Tore, genau gesagt bislang 53. Lediglich in der Saison 2018/2019 endeten beide Spiele torlos. Dabei traf RB wesentlich häufiger. Die Tordifferenz lautet nach 17 Spielen 38:15 für RB.

    dpa



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  • Was hinter dem Graffiti von Fans von Borussia Dortmund in der Heidenheimer Voith-Arena steckt

    Was hinter dem Graffiti von Fans von Borussia Dortmund in der Heidenheimer Voith-Arena steckt



    Was waren das für Emotionen: Am 20. Spieltag setzte sich Borussia Dortmund beim 1. FC Heidenheim knapp mit 2:1 durch. Nach dem Spiel feierte Interimscoach Mike Tullberg besonders stark mit den mitgereisten Fans – der Gästeblock der Voith-Arena war voll. Die Dortmunder machten bereits während der Partie ordentlich Stimmung. Und das auf verschiedene Art und Weise. Natürlich durch Gesänge, Fahnen, Trommeln oder Megafone.
    So manch einem Fan war dies aber nicht genug. Einige hatten auch Spraydosen ins Stadion geschmuggelt, um an die Rückwand des Gästeblocks ein riesiges Graffiti zu sprayen. Zu sehen sind die drei Buchstaben „BVB“, zudem steht auf dem ersten B „The Unity“, auf dem zweiten „Ultras“. Damit bekennt sich diese Ultragruppierung zum Graffiti. Wann es genau gesprüht wurde – und wie lange dies gedauert hat – ist nicht bekannt. Auf der Homepage „suedtribuene-dortmund.de“ wurden aber einige Bilder von der Aktion hochgeladen.
    Auf der Homepage „suedtribuene-dortmund.de“ ist dieses Graffiti zu sehen. Foto: ed
    Es ist durchaus üblich, dass sich Gästefans in fremden Stadien verewigen, zum Beispiel durch Aufkleber. Im Heidenheimer Stadion versuchten sich zuvor schon Fans von Borussia Mönchengladbach und Union Berlin als Künstler. Beide Male wurden diese Experimente mit einem dezenten Grau überstrichen.  
    Das Dortmunder Graffiti ist dabei wohl eher in die Kategorie „Jugendsünde“ einzuordnen. Wie es auch aussehen kann, zeigen andere Beispiele aus Fußballstadien. So besprühten im Oktober 2024 beim Zweitligaspiel Magdeburg gegen Hannover Stadionbesucher Personen „in weißen Ganzkörperabzügen“, wie es auf der Homepage von „Magdeburg Blau-Weiß“ zu lesen ist, im Gästeblock die komplette Hinterwand mit Spraydosen. Auch beim Derby zwischen Jena und Erfurt (Regionalliga Nordost) war viel Farbe im Spiel: Erfurt-Fans strichen die Wand des Gästeblocks in den Vereinsfarben der Erfurter, Rot und Weiß und folgende Buchstabenkombination kam heraus: „FCRWE“ (FC Rot-Weiß Erfurt).
    Gleichzeitig sprühen und fotografieren? Foto: ed
    Das Graffiti in der Voith-Arena hatte da eine wesentlich kleinere Dimension. Und wie der FCH unaufgeregt mitteilt, wurde es bereits wieder überstrichen. Bleibt nur noch abzuwarten, was die Fans von Mainz 05, der am Sonntag, 16. Februar, im Heidenheimer Stadion zu Gast ist (19.30 Uhr), daraus machen …



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  • Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…

    Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…


    Leipzig (dpa) – 

    FC Augsburg kann Bestmarke einstellen

    Drei Siege, zwei Unentschieden – der FC Augsburg befindet sich seit fünf Spielen im Höhenflug. Bleiben die bayerischen Schwaben auch gegen RB unbesiegt, würden sie den Bestwert unter Trainer Jess Thorup einstellen. Der hatte gleich seine ersten sechs Partien als FCA-Trainer von Oktober bis Dezember 2023 nicht verloren.

    Höchster RB-Sieg in der Hinrunde

    An den FC Augsburg hat RB Leipzig gute Erinnerungen. In der Hinrunde gab es ein klares 4:0. Es war der höchste Erfolg der Sachsen gegen den FCA. Zudem gewann RB kein anderes Spiel in dieser Saison bislang so deutlich. 

    Nur ein Augsburg-Sieg in der Bundesliga bislang

    In 17 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse kassierte RB gegen Augsburg nur eine Niederlage. Am 19. September 2017 mussten sich die Sachsen daheim durch ein Tor von Michael Gregoritsch mit 0:1 geschlagen geben.

    Ungute Erinnerungen an Schiedsrichter Stegemann

    Die Partie der Leipziger in Augsburg wird von Sascha Stegemann geleitet. An den Unparteiischen haben die Sachsen nicht die besten Erinnerungen. Am 15. Januar schickte Stegemann bei der 1:2-Niederlage in Stuttgart die beiden Stürmer Benjamin Šeško und Loïs Openda mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine.

    Tore zumeist garantiert

    Wenn der FC Augsburg und RB Leipzig in der Bundesliga gegeneinander antreten, fallen zumeist einige Tore, genau gesagt bislang 53. Lediglich in der Saison 2018/2019 endeten beide Spiele torlos. Dabei traf RB wesentlich häufiger. Die Tordifferenz lautet nach 17 Spielen 38:15 für RB.

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374529/1



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  • D-AEWM: Das ist der neue BVB-Flieger von Eurowings

    D-AEWM: Das ist der neue BVB-Flieger von Eurowings



    Seit 2016 arbeitet die Lufthansa-Tochter mit Borussia Dortmund zusammen. Jetzt schickt Eurowings eine neue BVB-Lackierung auf einem Airbus A320 in den Betrieb.Eurowings hat am Donnerstag (13. Februar) ihren neuen BVB-Flieger vorgestellt. Der Airbus A320 mit dem Kennzeichen D-AEWM hatte in den vergangen zwei Wochen bei Altitude Paint Services am Flughafen Münster-Osnabrück sein neues schwarz-gelbes Kleid erhalten.
    Bei der offiziellen Enthüllung des «Mannschaftsairbus» am Airport zwischen Münster und Osnabrück konnten sich einige Fans von Borussia Dortmund einen ersten Eindruck vom neuen Flugzeug verschaffen – und flogen dann am frühen Nachmittag mit dem frisch lackierten A320 nach Dortmund. Die D-AEWM flog von dort aus weiter nach Düsseldorf, wo der achteinhalb Jahre alte Jet mit einem Manchester-Umlauf in den Betrieb zurückkehrt.
    Bezug zum Stadion und ganz besonderer Lack
    Nils Dittmar, bei Eurowings Technik für das besonderes Flugzeug zuständig, erklärt, man habe von Beginn der Planung bis zur Fertigstellung des Fliegers mehr als 15 Monate an dem Projekt gearbeitet. «Alle Designelemente auf dem Flugzeug haben einen Bezug zum Dortmunder Stadion», verrät Dittmar über die Details. «So ist beispielsweise der Schriftzug ‘BVB 09’ auf dem Flugzeug um den gleichen Winkel geneigt wie die Tribüne.»
    Zudem wünschte sich der BVB teilweise matten Lack. Das Ergebnis: «Der quer über das gesamte Flugzeug laufende Schriftzug ‘BVB09’ ist in einem ganz speziellen Mattlack gehalten, der erstmals in der zivilen Luftfahrt Anwendung findet», so Eurowings.
    In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie erste Fotos des neuen BVB-Jets und auch Aufnahmen von Vorgängern. Ein Klick aufs Foto öffnet die Galerie im Großformat.



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  • Große Schwäche von „Ausnahmestürmer“ Guirassy ärgert BVB-Fans

    Große Schwäche von „Ausnahmestürmer“ Guirassy ärgert BVB-Fans



    Serhou Guirassy schießt den BVB zum Sieg in der Champions League bei Sporting. Allerdings gibt es auch Kritik am „Ausnahmestürmer“.Dortmund – Borussia Dortmund muss nach dem klaren 3:0-Erfolg in der Champions League gegen Sporting endlich einmal den Schwung in die Bundesliga mitnehmen. Zu oft gelang es dem BVB in dieser Saison nicht, aus einem Sieg eine nachhaltige Trendwende zu schaffen. Am Samstag tritt die Mannschaft von Niko Kovač beim Kellerkind VfL Bochum an.Die Hoffnungen ruhen dabei besonders auf Serhou Guirassy. Mit einem Kopfballtor zur Führung und einer präzisen Flanke auf Pascal Groß, der damit sein erstes Tor für den BVB erzielte, glänzte der Stürmer in Lissabon. Die UEFA kürte Guirassy zum Man of the Match, der Nationalspieler aus Guinea erhielt viel Lob.Serhou Guirassy hat bereits einen Vereinsrekord bei Borussia Dortmund eingestelltIn der Champions League führt Guirassy nach neun Spielen mit zehn Toren die Torschützenliste an. Damit übertrifft er die besten Knipser der letzten Saison, Harry Kane vom FC Bayern und Kylian Mbappé von (damals noch) Paris Saint-Germain, die jeweils acht Treffer erzielten. Mit seinem Kopfballtor am Dienstagabend egalisierte Guirassy sogar einen BVB-Vereinsrekord in der Champions League, den zuvor Robert Lewandowski und Erling Haaland erreicht hatten. In der Bundesliga hingegen sind seine neun Treffer nach 18 Spielen solide, aber nicht herausragend.Eine Erklärung für diesen Unterschied gibt es beim BVB derzeit nicht. Lars Ricken betonte zu Guirassy: „Er ist ein extrem wichtiger Spieler für uns, nicht nur in der Champions League, sondern auch in der Bundesliga. Die letzten Wochen waren auch für ihn keine einfache Zeit, sich dann so im wahrsten Sinne des Wortes herauszukämpfen – das 1:0 war überragend“, lobte der Sportchef weiter.Serhou Guirassy ist beim BVB sportlich nicht zu ersetzen.© IMAGO/Maciej RogowskiGuirassy „hat eine super Entwicklung genommen“, lobt Niko KovačAuch Trainer Niko Kovač zeigte sich beeindruckt: „Das ist ein Ausnahmestürmer“, sagte er bei Amazon Prime Video über Guirassy. „Er hat eine super Entwicklung genommen. Das ist schon à la bonne heure.“ Kovač achtet genau auf die Belastung des 28-Jährigen, da Guirassy der einzige echte Mittelstürmer im Kader ist. „Ich überlege immer, ob ich ihn in den letzten Minuten rausnehme, weil er am Anschlag spielt“, erklärte Kovač.Trotz der hohen Belastung ist es aber unwahrscheinlich, dass Guirassy bald eine Pause bekommt, da der BVB in der Bundesliga dringend eine Siegesserie benötigt. Dennoch wird Schonung wohl irgendwann unvermeidlich sein, um den möglicherweise wichtigsten Spieler des Kaders gesund zu halten. Viele Fans wünschen sich, dass Guirassy nicht nur eine körperliche, sondern auch eine Denkpause erhält.Die Fallsucht von Guirassy ist längst ein Thema in der BundesligaDenn trotz seiner sportlichen Leistungen gibt es auch zunehmende Kritik an Guirassy. Seine Neigung, bei kleinsten Berührungen zu Boden zu gehen, sorgt für Unmut. Auch in Lissabon suchte er bei minimalem Gegnerkontakt den Boden, um Freistöße oder sogar einen Elfmeter zu provozieren.Kurz vor der Halbzeit fiel Guirassy nach leichtem Kontakt mit Sporting-Verteidiger Ousmane Diomandé, der als Neuzugang beim FC Bayern im Gespräch ist. Der norwegische Schiedsrichter Espen Eskas entschied sofort, dass es keinen Strafstoß geben konnte. Guirassy schien sein plumper Versuch sogar selbst peinlich zu sein, er entschuldigte sich flugs bei den Gegenspielern.Ärger bei den BVB-Spielen gegen Hoffenheim und FrankfurtWenn dies ein Einzelfall wäre, könnten Fans darüber hinwegsehen. Doch Schwalben sind bei Guirassy längst keine Seltenheit mehr. Im Dezember fiel Schiedsrichter Harm Osmers beim Spiel gegen die TSG Hoffenheim (1:1) zunächst auf einen Täuschungsversuch herein, der Videobeweis sorgte jedoch für Klarheit und entlarvte Guirassy als Schwalbenkönig.Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010Auch bei der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt (0:2) im Januar gab es Aufregung. Guirassy wurde von Arthur Theate leicht gehalten, ging jedoch theatralisch zu Boden. „Die Entscheidung, keinen Strafstoß zu geben, ist für uns korrekt“, erklärte Schiri-Sprecher Alex Feuerherdt gegenüber fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA. „Es gibt zwar ein kurzes, leichtes Halten, das aber nicht ursächlich dafür ist, dass Guirassy zu Boden geht. Impuls und Wirkung passen insoweit nicht zusammen.“BVB-Star Guirassy muss aufpassen, dass er sich seinen Ruf nicht zerstörtDie Schiedsrichter beobachten Guirassy inzwischen genau, da solche Szenen häufiger vorkommen, nicht nur im Strafraum, sondern selbst bei völlig handelsüblichen Luftduellen im Mittelfeld. Der „Ausnahmestürmer“ muss aufpassen, dass er die Unparteiischen nicht zu Vorurteilen gegen seine Person verleitet. Man könnte ihn an die Fabel vom Hirtenjungen und dem Wolf erinnern, die dem griechischen Dichter Äsop zugeschrieben wird.In dieser Fabel ruft ein Hirtenjunge wiederholt, dass Wölfe seine Herde angreifen. Die Dorfbewohner eilen zur Hilfe, merken jedoch, dass der Junge lügt. Als die Wölfe tatsächlich kommen, glaubt ihm niemand mehr. Übertragen auf den Fußball: Wenn Guirassy so weitermacht, könnte ihm ein berechtigter Strafstoß verweigert werden. Auch der Videobeweis hilft nicht immer, wie der BVB nicht zuletzt aus einem Spiel in Bochum 2023 weiß. Der Pfiff von Schiedsrichter Sascha Stegemann blieb nach klarem Foul an Karim Adeyemi im Strafraum aus, der Video-Keller meldete sich nicht zu Wort. Auch Adeyemi hatte in der Vergangenheit den Ruf, zu schnell zu Boden zu gehen.
    Rubriklistenbild: © IMAGO/Maciej Rogowski



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  • Bundesliga: Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…

    Bundesliga: Fünf Fakten zum Spiel von RB Leipzig beim FC…


    FC Augsburg kann Bestmarke einstellen

    Drei Siege, zwei Unentschieden – der FC Augsburg befindet sich seit fünf Spielen im Höhenflug. Bleiben die bayerischen Schwaben auch gegen RB unbesiegt, würden sie den Bestwert unter Trainer Jess Thorup einstellen. Der hatte gleich seine ersten sechs Partien als FCA-Trainer von Oktober bis Dezember 2023 nicht verloren.



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  • Ist die Ära von Wolfsburg und Bayern vorbei?

    Ist die Ära von Wolfsburg und Bayern vorbei?


    Über Jahre dominierten der VfL Wolfsburg und Bayern München die Fußball-Bundesliga der Frauen. Letztmals stellten sie 2012 nicht den Deutschen Meister. Das könnte sich in dieser Saison ändern, derzeit führt Eintracht Frankfurt die Tabelle an und die ersten vier Teams liegen innerhalb von nur fünf Punkten.

    Am Sonntag trifft Frankfurt im Topspiele auf Wolfsburg und kann die neuen Machtverhältnisse mit einem Sieg weiter zementieren. Läuft Eintracht Frankfurt den beiden Dauersiegerinnen den Rang ab? Unsere Expertinnen schätzen ein. Alle Folgen von „3 auf 1“ lesen Sie hier.


    Die Konkurrenz in der Breite wächst

    Die Dominanz des VfL Wolfsburg und des FC Bayern München schwimmt dahin. Das liegt maßgeblich an der wachsenden Konkurrenz in der Breite der Bundesliga.

    Ein gutes Beispiel ist Bayer Leverkusen, die auf Tabellenplatz vier stehen: Dort wurde in den vergangenen Jahren die Professionalisierung vorangetrieben, was die Bedingungen für die Frauen stark verbessert hat mit Blick auf den Fußballplatz und das Athletiktraining. Das liegt auch daran, dass die Zusammenarbeit von Männern und Frauen verbessert wurde, die Arbeit ist eng verzahnt.

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    Ähnlich ist es bei Eintracht Frankfurt: da fruchtet die Fusionierung der Bereiche extrem. Die Effektivität des Trainings ist dadurch gestiegen, auch Taktik und Analysen wurden verbessert. Sogar der 1. FC Köln, derzeit auf Platz zehn in der Tabelle, hat wichtige Schritte in die richtige Richtung gemacht.

    So wurde das Trainingszentrum für die Frauen ausgebaut. Meist braucht es ein bis zwei Jahre, bis solche Maßnahmen fruchten und an genau diesem Punkt befinden wir uns jetzt in der Bundesliga. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Wolfsburg und Bayern einen Erfahrungsvorsprung haben und sich ihr Prestige über viele Jahre erspielt haben.


    Ein Titel ist noch keine Wachablösung

    Eigentlich reicht ein kurzer Blick auf die Meisterteams der vergangenen zehn Jahre, um festzustellen, dass der Titelkampf in der Frauenfußball-Bundesliga quasi gar keine Überraschungen bereithielt. Zu groß war die Dominanz der Klubs aus Wolfsburg und München. Umso erfreuter dürften viele Fans deshalb aktuell auf die Tabelle blicken, wo sich zwischen der punktgleichen Eintracht aus Frankfurt und dem FC Bayern ein packendes Meisterschaftsduell anbahnt.

    Mit Frankfurt steht dabei zurzeit ein Team an der Spitze, dass sich die letzten Jahre über kontinuierlich weiterentwickelt hat und diese Saison nun den ganz großen Coup landen kann. In der lange von so großen sportlichen Differenzen geprägten Liga ist das eine positive wie auch wichtige Entwicklung.

    Doch selbst, wenn der Klub am Ende der Spielzeit einen Titel feiern kann, würde das noch kein Ende der bisherigen Kräfteverhältnisse bedeuten. Dafür fehlt es unter anderem noch an den internationalen Ausrufezeichen. Denn so überzeugend die Eintracht sich in der Bundesliga präsentiert, in der Qualifikationsrunde für die Champions-League kam schon früh das Aus. Fraglich bleibt auch, ob das Team zur nächsten Saison zusammenbleibt und der Trumpf des Eingespieltseins dann noch stechen kann.


    Wolfsburgs Dominanz lässt nach

    Würde man sich einzig das Ergebnis des Viertelfinalspiels im DFB-Pokal von Mittwochabend zwischen dem FC Bayern und Eintracht Frankfurt anschauen, könnte man die Frage nach einem möglichen Ende der Ära von Wolfsburg und Bayern leicht mit „nein“ beantworten. Die Münchnerinnen schalteten Frankfurt mit 4:1 aus dem Wettbewerb. Bei genauerer Betrachtung der aktuellen Lage im deutschen Frauenfußball ist dieses Spiel allerdings nicht ganz so aussagekräftig.

    Die Bundesliga ist ein ganz anderer Wettbewerb. Anders als im Pokal gewinnt die Meisterschaft das Team mit der größten Konstanz. Waren früher Wolfsburg und Bayern noch in der Lage, jeden anderen Gegner ohne Probleme zu besiegen, ist die obere Tabellenregion mittlerweile deutlich mehr zusammengerückt, sodass die Spitzenteams auch mal Punkte liegen lassen.



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  • Davon hängt die Zukunft von Dieter Hecking ab

    Davon hängt die Zukunft von Dieter Hecking ab


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    VfL Bochum: Davon hängt die Zukunft von Dieter Hecking ab

    Bundesliga

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