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  • Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im

    Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im


    SCHNÄPPCHEN

    20. Februar 2025 um 15:18 Uhr


    Der Streamingdienst DAZN macht euch derzeit ein Sonderangebot. Für 10 Euro monatlich könnt ihr unter anderem die NBA, die UFC sowie mehrere Fußballligen verfolgen.

    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis.
    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis. (Quelle: QUELLE: DAZN)

    DAZN für 10 Euro? Damit warb der Streamingdienst zu Anfangszeiten und nannte ihn den besten Zehner aller Zeiten. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um einen Deal, welcher euch ab sofort angeboten wird. Für das günstigere Paket Super Sports verlangt der Streamingdienst für kurze Zeit nur 9,99 Euro statt 24,99 Euro. Zudem ist das Abo monatlich kündbar.

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    Allerdings müsst ihr bei diesem Paket auf zwei Programmhighlights verzichten. Die Bundesliga als auch die Champions League sind nicht in “Super Sports” enthalten. Dafür schaut ihr LaLiga, die Serie A als auch die Frauen-Bundesliga und die UEFA Women’s Champions League.

    Darüber hinaus sind NBA, UFC und andere US-Sportarten im Paket enthalten. Ergänzt wird das Programm durch Darts, Golf, Handball und vieles mehr.

    Freisteller Dazn Deal
    • Fußball: LaLiga, Serie A, Ligue 1 und Frauen-Bundesliga
    • US-Sport: NBA, NFL, UFC
    • Darts, Handball, Tennis uvm.

    Fußball, Basketball, Kampfsport und vieles mehr verfolgt ihr auf DAZN derzeit für nur 9,99 Euro. Der Preis bezieht sich auf das Paket Super Sports. Normal werden euch für die monatliche Variante 24,99 Euro. Bucht ihr Februar, ergäbe sich über das Jahr hinweg eine Ersparnis von 150 Euro.

    Deal-Tipp:

    Ähnliche Angebote findet ihr in unseren Kaufberatern zu DAZN.

    Einige von euch fragen sich an dieser Stelle womöglich, ob der Deal zeitlich begrenzt ist. Die kurze Antwort darauf lautet: Ja! Wer das Paket jetzt bucht, bekommt den Preis bis zum Jahresende. Nach Ablauf der Aktion wird euch der Standardpreis von 24,99 Euro berechnet.

    Wie lange der Rabatt gilt, verrät der Anbieter nicht. Da Angebote von DAZN relativ selten sind, raten wir euch an dieser Stelle nicht allzu lang abzuwarten.

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  • Marcel Sabitzer kontert Kritik von Ralf Rangnick

    Marcel Sabitzer kontert Kritik von Ralf Rangnick


    Marcel Sabitzer BVB Dortmund, 20 , Fussball, 1. Bundesliga, 10.Spieltag, 2024/2025, 1.FSV Mainz vs. Borussia Dortmund, 09.11.2024, Mewa Arena, Mainz, Deutschland DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PH ...

    Marcel Sabitzer trägt seit 2023 das BVB-Trikot.Bild: IMAGO images / Steinsiek.ch

    Champions League

    Jan Schultz

    Schon nach dem Hinspiel zwischen dem BVB und Sporting Lissabon schien klar, wer in das Achtelfinale der Champions League einziehen würde. Mit 3:0 hatte sich Borussia Dortmund in Lissabon durchgesetzt, auch ohne Auswärtstorregel ein echtes Ausrufezeichen.

    Und tatsächlich ließ der Bundesligist am frühen Mittwochabend dann auch nichts anbrennen. Vor heimischer Kulisse leistete sich der sonst so sichere Serhou Guirassy zwar einen Elfmeterfehlschuss, die Portugiesen auf der anderen Seite kamen aber kaum zu nennenswerten Chancen. So stand am Ende trotz Dortmunder Überlegenheit ein 0:0.

    Marcel Sabitzer ist beim BVB unter Niko Kovač gesetzt

    Zu den auffälligsten Akteuren gehörte dabei Marcel Sabitzer. Der Österreicher kam erneut auf der Doppelsechs zum Einsatz, agierte an der Seite von Pascal Groß. Im vierten Spiel unter Niko Kovač stand er damit zum vierten Mal in der Startelf. Jedes Mal auf der gleichen Position.

    Das war diese Saison nicht immer so. Sabitzer rotierte zu Saisonbeginn zwischen rechtem Flügel, linkem Flügel und Zentrum. Dabei sah er selten wirklich gut aus.

    Das merkte kürzlich auch Ralf Rangnick, Nationaltrainer Österreichs, an. “Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen”, sagte der Coach bei “BildTV” und führte weiter aus: “Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt.”

    BVB: Marcel Sabitzer kontert Ralf Rangnicks Kritik

    Mit jenen Aussagen wurde Sabitzer am Mittwochabend konfrontiert. Allzu gut war der 87-fache Nationalspieler nicht auf seinen Trainer beim ÖFB-Team zu sprechen.

    “Das über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können”, erklärte der BVB-Profi bei Sky zunächst noch diplomatisch. Anschließend ließ Sabitzer aber doch durchblicken, was er tatsächlich von den Worten Rangnicks hält:

    “Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.”

    Rangnick rechtfertigt sich nach Konter von BVB-Profi Sabitzer

    Es klingt stark danach, als hätten Sabitzer und Rangnick etwas Redebedarf. Der Nationaltrainer jedenfalls stellte noch am Mittwochabend bei Canal+ klar, dass er seinen Schützling eigentlich “ein Stück weit aus der Schusslinie genommen und verteidigt” habe.

    “Wenn er bei uns spielt, ist er einer der absoluten Führungsspieler. Dass er bei uns besser spielt als in Dortmund, sieht, glaube ich, jeder so”, sagte Rangnick.

    Im März steht die erste Länderspielpause dieses Jahres an, dann können Sabitzer und Rangnick die Thematik sicherlich noch einmal ausführlich besprechen. Im Rahmen der Nations League trifft Österreich am 20.03. und am 23.03. zweimal auf Serbien.

    Gut zwei Jahrzehnte lang war das Format der Champions League in Stein gemeißelt: 32 Mannschaften verteilten sich zunächst auf acht Vierergruppen, die besten zwei Teams kamen pro Gruppe weiter und spielten in der anschließenden K.-o.-Runde ab dem Achtelfinale den Turniersieger aus.



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  • Mann stirbt bei Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund

    Mann stirbt bei Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund


    Drama in der Champions League

    Helfer stirbt bei Dortmund-Spiel

    BVB-Volunteer stirbt beim Champions-League-Spiel am Mittwoch.

    Ein Mann ist bei einem Dortmunder Champions-League-Spiel ums Leben gekommen.

    David Young/dpa

    20. Februar 2025 um 16:30 Uhr

    Schock-Nachricht aus Dortmund.
    Beim Champions-League-Spiel des BVB am Mittwoch ist ein Mann gestorben. Er war seit Jahren als Helfer für den Club im Einsatz.

    Borussia Dortmund: Volunteer tot

    Der Mann starb beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon (0:0), das für die Dortmunder das Erreichen des Achtelfinales bedeutete. Er war freiwilliger Helfer des Vereins. Zu den Todesumständen gibt es bislang keine Angaben.

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    Mann hinterlässt zwei Töchter

    Bei dem Toten handelt es sich um einen 63-Jährigen, der seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Heimspielen des BVB arbeitete. Er hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. (nbo)

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  • Borussia Dortmund im CL-Achtelfinale: Keine Spur von Aufbruch

    Borussia Dortmund im CL-Achtelfinale: Keine Spur von Aufbruch


    Dortmund. Gregor Kobel trat aus dem Kabinentrakt des Dortmunder Stadions und sprach rund sechs Minuten über das gerade beendete Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting aus Lissabon. Kurz nach dem Torwart machte auch Sportdirektor Sebastian Kehl bei den Reportern halt, um die Partie in ähnlich langer Redezeit zu analysieren. Der BVB spricht also wieder.

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    Nach dem 0:2 am Samstag in der Bundesliga beim VfL Bochum hatten sich die Spieler und Verantwortlichen des Klubs dem obligatorischen Austausch mit den Journalisten in der so genannten Mixed Zone verweigert, was viele Betrachter als Sinnbild für den schlechten Zustand des Vereins gedeutet hatte. Der neue Trainer Niko Kovac sah sich genötigt, die Reporter um Nachsicht zu bitten für die ungewohnte Missachtung.

    Nach der Partie gegen Sporting waren die gewohnten Verhältnisse wieder hergestellt: erst sprach Kobel, dann sprach Kehl, hinter ihnen an den Wänden des Stadions waren Matthias Sammer mit Meisterschale und Marco Reus mit DFB-Pokal zu sehen, ein paar Meter weiter stand der Sporting-Bus mit laufenden Motor zur Abfahrt bereit.

    Für den BVB ist es ein Erfolg, das 3:0 ins Ziel gebracht zu haben

    Vier Tage nach der Blamage in Bochum hatten die Dortmunder ihre Pflichtaufgabe gegen Sporting erfüllt, nach dem 3:0 im Hinspiel genügte das 0:0 zum Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Auf dieser erfreulichen Tatsache lag der Schwerpunkt der Analysen von Kobel und Kehl. Auch Trainer Kovac sagte bei der Pressekonferenz ein paar Etagen über der Mixed Zone: „Wir haben erreicht, was wir erreichen wollten.“ Für den BVB gilt es aktuell als Erfolg, einen Drei-Tore-Vorsprung gegen Sporting aus dem Hinspiel sicher ins Ziel gebracht zu haben.

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    Allerdings verpassten die Dortmunder die Gelegenheit, das Publikum nach schweren Wochen inklusive des Trainerwechsels von Nuri Sahin zu Kovac zu begeistern, verspieltes Vertrauen zurückzuerlangen und Selbstbewusstsein zu tanken für die komplizierte Mission, in der Bundesliga noch irgendwie auf die Champions-League-Ränge vorzurücken.

    Der BVB überzeugte gegen das ohne jede Ambition angereiste Sporting nicht. Das spielerische Übergewicht brachte keinen Ertrag. Die beste Chance wurde zum Symbol für die durchwachsene Leistung. Nach einer knappen Stunde schoss Serhou Guirassy einen Foulelfmeter so schwach, dass Sporting-Torwart Rui Silva den Ball festhielt.

    Von acht Halbzeiten unter Kovac überzeugte der BVB in nur einer

    Die Atmosphäre passte zur trüben Darbietung auf dem Rasen. Abgesehen vom routiniert vorgetragenen Dauergesang auf der Südtribüne gab es praktisch keine Stimmung im ausnahmsweise nicht vollen Stadion des BVB. Erst gegen Ende, als die Fans das Lied vom „Europapokaaaaaaal“ sangen, kam ein Hauch von Champions-League-Ambiente auf.

    Natürlich verweisen die Dortmunder zu Recht darauf, dass das Ziel des Abends erreicht worden war, nämlich der Einzug ins Achtelfinale, doch die Enttäuschung über den aktionsarmen Auftritt konnten sie nur unzureichend überspielen: „Es muss unser Anspruch sein, solche Spiele zu gewinnen“, sagte Kovac, und im Idealfall würde der BVB dann auch seine Zuschauer euphorisieren.

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    Da beides nicht geschah im Rückspiel gegen Sporting, muss man festhalten, dass der Trainerwechsel bislang keinen Effekt hatte. In vier Spielen unter Kovac kassierte der BVB zwei Niederlagen, holte ein Remis und einen Sieg. Von acht Halbzeiten unter dem neuen Trainer überzeugten die Dortmunder nur in einer, nämlich in der zweiten Hälfte im Hinspiel gegen Sporting, in der alle Treffer zum 3:0 fielen.

    Von der Aufbruchstimmung, die ein neuer Coach normalerweise bringen soll, ist nichts zu spüren beim BVB, doch sie kann noch kommen. Im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag (18.30 Uhr/Sky) haben die Dortmunder die nächste Gelegenheit, das Publikum zu begeistern – oder die Zufriedenheit über das Weiterkommen in der Champions League direkt wieder zu ruinieren.



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  • Pokal-Ansage an Wolfsburg von Orban, Baumgartner und

    Pokal-Ansage an Wolfsburg von Orban, Baumgartner und


    Leipzig/msc – Noch eine knappe Woche ist es bis zum Aufeinandertreffen von RB Leipzig und VfL Wolfsburg im Viertelfinale des DFB-Pokals (Mittwoch, 26. Februar um 20.45 Uhr). Die drei RB-Profis Christoph Baumgartner, Willi Orban und Amadou Haidara äußerten sich bereits zum K.o.-Spiel, das seine Schatten vorauswirft.

    RB hat “mehrere Rechnungen” mit Wolfsburg offen

    RB Leipzig hat den Pokal zweimal gewinnen können, musste in der letzten Saison aber Bayer Leverkusen auf dem Siegertreppchen den Vortritt lassen, nachdem zuvor ausgerechnet gegen den VfL Wolfsburg schon in der 2. Runde Schluss war. 

    „Klar wird es nicht einfach“, aber RB habe „mehrere Rechnungen offen“, sagt Baumgartner, denn Leipzig hat auch das Heimspiel im November 2024 schmerzhaft verloren. 1:5 stand es am Ende der bitteren Niederlage.

    Orban vertraut auf Fans

    Auch im Pokal spielt RB jetzt zu Hause und setzt aus das eigene Publikum. „Wir haben im Achtelfinale gegen Frankfurt gesehen, welche Dynamik und Power wir gemeinsam mit unseren Fans im Rücken entfalten können“, sagt Willi Orban.

    Wie man die Wölfe schlägt, weiß er: In 15 Spielen war er dabei, acht Siege sprangen heraus. Zuletzt besorgte er das einzige Leipziger Tor. Insgesamt dreimal traf er selbst, nur gegen die Hertha gelangen dem Innenverteidiger noch mehr Tore.

    Haidara will den Titel zurück

    Haidara war in seinen sechs Jahren bei RB elfmal mit dabei, steuerte zwei Assists hinzu. Den Malier packt der Ehrgeiz eines erneuten Titelgewinns. „Wir sind jetzt unter den letzten acht Mannschaften und wollen wieder nach Berlin. Wir waren schon viermal dort, haben zweimal gewonnen. Wir wollen den Pokal zum 3. Mal nach Leipzig holen“, sagt er.

    Genau wie sein Teamkollege Baumgartner. „Es ist keine Überraschung, wenn ich sage, dass wir den Titel gewinnen wollen.“



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt


    Borussia Dortmund hat im Rückspiel gegen Sporting den 3:0-Vorsprung aus dem Hinspiel über die Zeit gebracht und steht somit im CL-Achtelfinale.

    Der BVB kam vor heimischem Publikum zu einem 0:0 mit wenigen Höhepunkten. Serhou Guirassy verschoss in Minute 59 einen Elfmeter. Gegner der Westfalen im Achtelfinale wird Aston Villa oder OSC Lille sein, die genaue Ansetzung wird am Freitag ausgelost. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht.



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  • Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und

    Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und



    Drei deutsche Vertreter stehen im Achtelfinale der Champions League. Die vor der Saison in Kraft getretene Reform der Königsklasse sorgt dafür, dass die Teams ihre potenziellen Gegner in den nächsten Runden schon kennen. Endgültige Klarheit gibt es am Freitag.

    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.


    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.

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    Schnelles Wiedersehen mit dem amtierenden Deutschen Meister oder die Chance auf Revanche für das Halbfinal-Aus 2016? Dem FC Bayern stellen sich zwei Optionen, gegen wen sie das Achtelfinale in der Champions League bestreiten werden: Anfang März wartet entweder Bayer 04 Leverkusen oder Atletico Madrid.


    Das ist dank des neu eingeführten Turnierbaums in der Königsklasse schon klar, bevor am Freitagmittag in Nyon die genauen Paarungen ausgelost werden (12 Uhr, LIVE! bei kicker). Einhergehend mit der CL-Reform wurde auch der Auslosungsmodus angepasst. Grundlage ist das Abschneiden in der Ligaphase, das in eine Art Setzliste umgewandelt wird. So sind nur noch bestimmte Gegnerkonstellationen möglich.

    Bayern und BVB in den Play-offs


    Die Bayern, die die Ligaphase auf Platz 12 abgeschlossen haben, haben einen schwierigen Pfad Richtung “Finale dahoam” erwischt. Selbst wenn gegen Leverkusen – erst am Samstag holten chancenlose Bayern im Bundesliga-Duell mit der Werkself immerhin einen Punkt – oder Atletico – im Halbfinale 2016 war nach einem 0:1 und 2:1 wegen der Auswärtstoreregelung gegen die Rojiblancos Schluss – das Weiterkommen gelingen sollte, stünde im Viertelfinale Mitte April ein Duell mit dem FC Arsenal, Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam auf dem Programm. Bei Feyenoord hatten die Münchner in der Ligaphase noch mit 0:3 verloren. Im Halbfinale könnte Barcelona oder Liverpool – die beiden besten Teams der Ligaphase – warten.

    BVB: Vermeintlich leichteres Achtelfinal-Los


    Diese Top-Gegner drohen dem BVB bereits im Viertelfinale – für das Achtelfinale hat die Borussia, Zehnter der Ligaphase, jedoch die auf dem Papier etwas einfacheren Lose. Dortmund trifft entweder auf Aston Villa oder Lille OSC, die die Ligaphase jeweils mit einem Punkt mehr als der BVB abgeschlossen hatten. Die Villans haben in dieser Saison jedoch bereits den FC Bayern geärgert (1:0), Lille gewann unter anderem zuhause gegen Real Madrid (1:0) und auswärts bei Atletico (1:3).


    Der BVB ist also gewarnt, auch aufgrund der sportlichen Krise in der Bundesliga. Sollte der letztjährige CL-Finalist in seinem scheinbaren “Lieblingswettbewerb” dennoch das Viertelfinale erreichen, so warten mit Barcelona oder Liverpool zwei ungleich schwerere Aufgaben, wobei dafür einer der beiden zuvor noch die Hürde Benfica Lissabon, dem Gegner im Achtelfinale in dieser Hälfte des Turnierbaums, überspringen müsste.


    Im Halbfinale könnte es dann zu einem rein deutschen Duell gegen Leverkusen oder Bayern kommen, sollte einer der beiden sich auf dem oben beschriebenen Weg durchsetzen. Auf Hochkaräter wie Real Madrid/Manchester City oder auch Paris St. Germain könnten Bayern und der BVB frühestens im Finale treffen. Die Halbfinals finden Ende April und Anfang Mai statt, bevor am 31. Mai das Finale der Königsklasse in der Allianz-Arena steigt.


    Mit einem Champions-League-Finale in München haben die Borussen übrigens ganz gute Erfahrungen. 1997 holte der BVB mit einem 3:1-Erfolg gegen Juventus Turin in der bayerischen Landeshauptstadt seinen ersten und bislang einzigen CL-Titel.

    Hammer-Aufgaben für Leverkusen


    Auf den wartet Leverkusen noch. Dem Deutschen Meister droht nun allerdings bereits im Achtelfinale ein Hammerlos. Trotz Platz 6 in der Ligaphase und der direkten Qualifikation fürs Achtelfinale muss es die Werkself nun entweder mit dem FC Bayern oder mit dem Sieger des Duells Real Madrid gegen Manchester City aufnehmen.


    Wie es für Bayer im Anschluss an das Achtelfinale weitergeht, hängt maßgeblich davon ab, in welcher Hälfte des Turnierbaums das Team von Xabi Alonso bei der Auslosung am Freitag landet. Bei einem Weiterkommen würde in einem potenziellen Viertelfinale entweder ein Gegner aus dem Trio Arsenal/Inter/Feyenoord oder aus dem Trio Arsenal/Inter/und dem Gewinner des Spiels zwischen Juventus Turin und PSV Eindhoven warten.



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  • Bulut redet schon von der Premier League

    Bulut redet schon von der Premier League


    Gerade erst hat Taylan Bulut seinen Vertrag beim FC Schalke 04 verlängert, da wartet der Youngster schon mit interessanten Aussagen zu seiner Zukunft auf. Nach dem öffentlichen Training am heutigen Mittwoch stand der 19-Jährige Vereinsmedien Rede und Antwort und verriet, wo er gerne mal spielen würde: „Jeder, der Ahnung von Fußball hat, der weiß, dass die Premier League die beste Liga ist. Die kann man sich immer ansehen.“

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    Aufgrund einer Ausstiegsklausel in seinem neuen Vertrag könnte der Rechtsverteidiger sogar schon im Sommer den Abflug machen. Dazu wollte sich Bulut aber nicht im Detail äußern: „Ich weiß nicht, was in der Zukunft passiert.“ Mindestens acht Millionen Euro sollen fällig werden, wenn Bulut die Königsblauen per Klausel verlässt. Für Vereine aus der Premier League wären das nur Peanuts.



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  • So lief das neunte Länderspiel für den Wetscher Keeper Jan-Mattis Wehrbein von Borussia Dortmund

    So lief das neunte Länderspiel für den Wetscher Keeper Jan-Mattis Wehrbein von Borussia Dortmund


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    Wetscher im Deutschland-Trikot: Jan-Mattis Wehrbein absolvierte sein neuntes Länderspiel.
    Wetscher im Deutschland-Trikot: Jan-Mattis Wehrbein absolvierte sein neuntes Länderspiel. © Krüger

    Der Wetscher Jan-Mattis Wehrbein kam am Mittwoch beim Algarve-Cup zum Einsatz für die deutsche U 17-Nationalmannschaft. Wie es für den Torwart von Borussia Dortmund lief.

    Der Konkurrenzkampf um die Nummer eins im Tor der deutschen U 17-Nationalmannschaft ist groß. So groß, dass sich Jan-Mattis Wehrbein erst am Mittwochmittag zum Ende des Algarve-Cups zeigen durfte. Der Wetscher Torwart von Borussia Dortmund kam im letzten Spiel gegen Gastgeber Portugal zur zweiten Halbzeit für sein neuntes Länderspiel rein und wurde nur durch ein Eigentor von Elias Fard geschlagen. Weil vor der Pause schon Nebe Domnic ins eigene Netz getroffen hatte, unterlagen die DFB-Talente mit 0:2 (0:1).

    Nach dem 4:0-Sieg über Dänemark und dem 0:0 gegen Spanien bedeutete dies Platz zwei für die Mannschaft von Bundestrainer Marc-Patrick Meister hinter den Portugiesen. Wehrbeins Mitbewerber um den Platz zwischen den Pfosten waren also ohne Gegentor geblieben.

    Welche Schlüsse Meister aus dem Vier-Länder-Vergleich mit Blick auf die nächsten Spiele im März gegen Österreich, Spanien und Norwegen zieht, ist jetzt die spannende Frage für den 16-jährigen Wehrbein. Denn diese Duelle sind die letzten Qualifikationsspiele für die Fußball-Europameisterschaft im Mai. „Matti“ hofft natürlich, zu einer erfolgreichen „Quali“ beitragen zu dürfen und bei der EM dabei zu sein.



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  • Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem

    Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem


    “Das schmerzt”

    Aktualisiert am 19.02.2025, 16:16 Uhr

    Weil er einen Elfmeter verschossen hatte, wurde Atalanta Bergamos Stürmer Ademola Lookman von seinem Trainer Gian Piero Gasperini scharf angegangen. Der reagierte nun mit klaren Worten auf die Aussage seines Trainers.

    Mehr News zur Champions League

    Es war ein gebrauchter Tag für Atalanta Bergamo: Gegen den FC Brügge schied der Klub mit einem 1:3 am Dienstagabend im eigenen Stadion aus der Champions League aus, Kapitän Rafael Tolói leistete sich in den Schlussminuten einen inakzeptablen Aussetzer. Und dann ging Trainer Gian Piero Gasperini noch auf Stürmer Ademola Lookman los, der zuvor einen Elfmeter verschossen hatte.

    Nach dem Spiel zählte Gasperini seinen besten Stürmer öffentlich an: “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe. Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat”, sagte Gasperini.

    Der Ex-Leipziger reagierte enttäuscht auf die heftige Kritik seines eigenen Trainers. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb der ehemalige Leipziger nach dem Aus in der Königsklasse. Lookman, hatte Bergamo im Mai mit einem Dreierpack im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen zum Titel geführt.

    Lookman erklärt, warum er schoss

    Lookman sah sich daher am Mittwoch zu einer Stellungnahme veranlasst. “Ehrlich gesagt musste ich in diesem Verein viele schwierige Momente bewältigen. Meistens habe ich nicht darüber gesprochen, weil ich zuerst die Mannschaft schützen musste”, schrieb er und fügte an: “Die Person, die für die Elfmeter zuständig war, hat mich gebeten, diesen Elfmeter zu schießen, und ich habe meine Verantwortung übernommen, um meinem Team zu helfen.”

    Lookman (27) spielt seit August 2022 für Bergamo, sein Vertrag läuft im Juni 2026 aus. In der aktuellen Saison hat er in 28 Spielen 15 Tore erzielt. (sid/bearbeitet von jum)

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