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    Der BVB verkommt unter Niko Kovač zur Lachnummer


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    Niko Kovač hat als Cheftrainer bei Borussia Dortmund einen Bundesliga-Fehlstart von historischem Ausmaß hingelegt. Schadenfreude macht sich breit.

    Dortmund – Der Fehlstart von Niko Kovač als Cheftrainer bei Borussia Dortmund in der Bundesliga hat regelrecht historische Ausmaße: Man muss ins Jahr 1984 zurückgehen, um einen Vorgänger zu finden, der seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit dem BVB wie der Kroate verloren hat.

    Im Radio lief in diesem August 1984 die ‚Klaus Lage Band‘ mit ‚1000 und 1 Nacht‘ rauf und runter, in den Kinosälen der Republik flimmerte ‚Indiana Jones und der Tempel des Todes‘ über die Leinwände. BVB-Legende Timo Konietzka, der 1963 das erste Tor der Bundesliga-Historie erzielt hatte, begann sein glückloses Engagement als Trainer der Schwarzgelben zu Beginn der Saison 1984/85 mit Pleiten gegen den Hamburger SV und Bayer 05 Uerdingen.

    Max Kruse fechtet eine Privatfehde mit Niko Kovač öffentlich aus

    Dass der BVB derartige Erinnerungen wachruft, ist ein gefundenes Fressen für die vielen Kritiker, die seit Jahren die immer gleiche Platte auflegen und dem Klub einen Mangel an Mentalität und Führungsfiguren anlasten, anstatt die Frage nach der Qualität zu stellen. Und auch die Kritiker von Kovač fühlen sich in ihren Vorurteilen schon nach 180 Bundesliga-Minuten bestätigt.

    Zum Chef-Kritiker des Trainers hat sich in den vergangenen Monaten Max Kruse aufgeschwungen. Der Ex-Nationalspieler attestierte Kovač schon im März letzten Jahres, er sei „charakterlich absolute Katastrophe“. Vor dem Engagement des Kroaten beim BVB unkte Kruse, er könne sich nicht vorstellen, „dass ein großer Verein wie Borussia Dortmund auf kurz oder lang mit Niko Kovač erfolgreich ist“.

    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren.
    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren. © IMAGO/Bahho Kara

    Dass der Kultprofi eine Privatfehde mit seinem Kurzzeit-Coach beim VfL Wolfsburg öffentlich ausfechtet, muss man nicht gutheißen. Nun meldete sich Kruse anlässlich der Niederlage des BVB beim VfL Bochum erneut zu Wort und ließ seiner Schadenfreude freien Lauf.

    Max Kruse badet in Schadenfreude über den BVB

    Bei Instagram lud Kruse ein Video hoch, das ihn dabei zeigte, wie er das kleine Revierderby im Fernsehen verfolgt. Dabei sang der 36-Jährige in schiefen Tönen: „Oh, Niko Kovač, oh, Niko Kovač, Quatsch“.

    „Sorry, aber ich kann nicht anders“, schrieb Kruse zu dem Beitrag, der von vielen Usern in den sozialen Medien weiterverbreitet wurde.

    Dass Kruse den BVB-Trainer aufgrund einer persönlichen Vorgeschichte nicht objektiv bewerten kann, würde der Ex-Nationalspieler selbst wohl kaum leugnen. Bemerkenswert ist jedoch, dass auch bei Personen, die qua ihres Berufs zur Objektivität verpflichtet sind, über Kovač beim BVB regelrecht spotten.

    TV-Kommentator Robbie Hunke verwettete nun sogar seinen Körper darauf, dass der Chefcoach in Dortmund schon bald Geschichte sein wird.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund“

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir auf die Wade ‚Einfach Machen!‘ tätowieren“, verkündete Hunke in der YouTube-Show ‚Einfach machen!‘ des TV-Senders RTL. „Das ist eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist“, steht für ihn fest.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund. Das kannst du im Westfalenstadion keinem anbieten“, ätzte Hunke weiter und verwies darauf, dass der 53-Jährige schon beim FC Bayern an der Kabine gescheitert sei. „In Dortmund haben die Spieler schon ganz andere Trainer aufgefressen“, so der Kommentator: „Lass Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten alle aus und wird es richtig ungemütlich.“

    BVB-Vorgänger Konietzka musste nach sieben Pleiten in neun Partien gehen

    Dieses Szenario will Kovač am Samstagabend in der Bundesliga daheim gegen Union Berlin vermeiden – und hat zuvor ohnehin das Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting am Mittwoch vor der Brust (18.45 Uhr, alle TV-Infos). Konietzka verlor 1984 übrigens sogar seine ersten vier Bundesliga-Spiele am Stück, wurde nach dem neunten Spieltag und der siebten Niederlage beurlaubt. Dem BVB gelang letztlich unter dem späteren Bundestrainer Erich Ribbeck der knappe Klassenerhalt.

    Ganz so dramatisch ist die aktuelle Lage in Dortmund noch nicht. Dass aber über derart historische Vorgänger von Kovač gesprochen wird, sagt viel über die Zustände beim BVB aus und verdeutlicht, was für eine schwere Aufgabe der Trainer übernommen hat.



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  • AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck – Champions League in Gefahr – 17.02.25 – News

    AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck – Champions League in Gefahr – 17.02.25 – News


    Das Stadion von Borussia Dortmund.

    Quelle:
    pixabay.com

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    dpa-AFX &nbsp|&nbsp 17. Februar 2025, 11:06


    Aufrufe: 128

    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga setzt Borussia Dortmund (Borussia Dortmund Aktie) nicht nur sportlich unter Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten Verlierern im Nebenwerte-Index SDax . Sie rutschten damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den kurzfristigen Trend gelten.

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen sei, schränkte er ein./gl/jha/


    Community-Beiträge zu Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

    aus Forum-Thread: 14 Gründe für ein Investment in BVB.

    Avatar des Verfassers
    Das Thema hatten wir hier schon

    Für dich gibt es weder unterbewertete Aktien, noch überbewertete Altien. Der Kurs habe immer Recht, sagtest du. Da stimme ich überhaupt nicht zu. Das hiesse, das gehypte Aktien ein Kauf sind, da der Kurs Recht hat. Und unterbewerte Aktien gäbe es einfach nicht. Davon halte ich nichts.

    Avatar des Verfassers
    Tja wenn ein Startrainer

    Den Unterschied macht okay, ist denn Kovac eigentlich ein Startrainer? Und ich lasse mich gerne an meinen Spekulation messen. Meinetwegen darf der Kurs gerne steigen. Ist auch für mich von Vorteil, falls ich mal shorten möchte. Die Aktie darf gerne durch die Decke gehen und der Bvb die restlichen Spiele alle gewinnen. Meine Mannschaft …

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  • AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten Verlierern im Nebenwerte-Index SDax. Sie rutschten damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den kurzfristigen Trend gelten.

    t-online aktuell 17.02.2025

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen sei, schränkte er ein./gl/jha/



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  • Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck

    Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund unter Druck


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine erneute Niederlage in der Bundesliga
    setzt Borussia Dortmund nicht nur sportlich unter
    Druck. Mit einem Minus von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro zählten die
    Aktien des Fußballvereins am Montagvormittag zu den größten
    Verlierern im Nebenwerte-Index SDax . Sie rutschten
    damit zudem unter die 21-Tage-Linie, die als Indikatoren für den
    kurzfristigen Trend gelten.

    Mit der Niederlage bei Liga-Schlusslicht Bochum hängt Borussia
    Dortmund weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Der Rückstand auf die
    lukrativen Champions-League-Plätze beträgt acht Punkte. Sportlich
    laufe der BVB der Finanzentwicklung der AG hinterher, schrieb
    Analyst Trion Reid von der Privatbank Berenberg.

    Dass er weiter mit einem optimistischen Kursziel von sechs Euro zum
    Kauf der Aktie rät, begründet der Experte mit dem umsichtigen
    Management, dem attraktiven Finanzprofil und den bisherigen Erfolgen
    auf dem Transfermarkt. Auf letzterem habe der Verein jüngst aber
    nicht gepunktet, was maßgeblich für den gut halbierten operativen
    Gewinn (Ebitda) im ersten Geschäftshalbjahr verantwortlich gewesen
    sei, schränkte er ein./gl/jha/

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  • Frankfurterinnen gehen im Topspiel in Wolfsburg unter

    Frankfurterinnen gehen im Topspiel in Wolfsburg unter


    Nach einem desaströsen Auftritt müssen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt die Tabellenführung in der Bundesliga abgeben. Im Spitzenspiel des 15. Spieltages unterlagen die Hessinnen beim VfL Wolfsburg überraschend deutlich mit 1:6 (0:5). Neuer Spitzenreiter ist der FC Bayern (38 Punkte) dank eines 1:0-Sieges gegen Werder Bremen, dahinter folgen Frankfurt und Wolfsburg (beide 35).

    Die frühere DFB-Kapitänin Alexandra Popp (3. Minute) per Kopf und Lineth Beerensteyn (8.) schockten das Team von Eintracht-Coach Niko Arnautis früh, Janina Minge (28./Handelfmeter), Lena Lattwein (45.+1/Foulelfmeter) und Pia-Sophie Wolter (45.+7/Eigentor) sorgten schon zur Pause für die Entscheidung vor 8.793 Fans in der VW-Arena. Nach dem Wechsel erhöhte Vivien Endemann (60.) auf 6:0.

    Für weitgehend harmlose Frankfurterinnen erzielte Carlotta Wamser (85.) in der Schlussphase das Ehrentor. Laura Freigang (87.) scheiterte – passend zum gesamten Gästevortrag – mit einem von Sveindis Jonsdottir an Wamser verursachten Foulelfmeter an der neuen VfL-Stammtorhüterin Anneke Borbe.

    Doorsoun verletzt ausgewechselt

    Dass Nationalspielerin Sara Doorsoun bereits nach zwölf Minuten verletzt vom Platz musste, sorgte zusätzlich für Verunsicherung in der Frankfurter Defensive. Für einen gnadenlosen wie effektiven VfL war Endemann kurz vor ihrem Tor zum 6:0 noch am Innenpfosten gescheitert. „Oh, wie ist das schön“, sangen die VfL-Fans vergnügt.

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    Die von Coach Tommy Stroot perfekt eingestellten Wolfsburgerinnen rehabilitierten sich damit eindrucksvoll für das enttäuschende Pokal-Aus unter der Woche in Hoffenheim (0:1), während die Eintracht nach dem Pokal-K.o. in München (1:4 n.V.) dem nächsten Spitzenteam unterlag.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377173/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Borussia Dortmund verliert unter Niko Kovac auch beim VfL

    Borussia Dortmund verliert unter Niko Kovac auch beim VfL


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    „Wir müssen Leistung bringen“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine „unterirdische“ Leistung. Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN).

    „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierklub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zu Recht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“



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  • Bundesliga live: BVB in Bochum unter Schock, Kovac wechselt

    Bundesliga live: BVB in Bochum unter Schock, Kovac wechselt


    Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. „Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen“, sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag.

    Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein „schwieriges“ und „Kampf-geprägtes“ Spiel. „Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir möchten Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte“, so Kovac.

    Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner Gelb-Roten Karte.

    Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. „Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben“, betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbst gesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.



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  • Borussia Dortmund: Schwere Krise – Watzke leidet, Ricken unter Druck

    Borussia Dortmund: Schwere Krise – Watzke leidet, Ricken unter Druck



    Hans-Joachim Watzke leidet schwer unter der aktuellen BVB-Krise. Seinen Karriereplan will er trotz aller Widrigkeiten durchziehen.
    Borussia Dortmund steckt in der schwersten Krise seit Jahren. Die sportliche Misere geht auch am scheidenden BVB-CEO Hans-Joachim Watzke nicht spurlos vorbei. Ganz im Gegenteil: „Mir geht es, ehrlich gesagt, ziemlich beschissen“, gewährte der 65-Jährige in einem Gespräch bei der Wirtschaftsinitiative Frankfurt/RheinMain Einblick in seine Gefühlswelt. Zwar gebe es, stellte Watzke fest, „Millionen Menschen, denen es beschissener geht“, trotzdem schlage der Zustand der Borussia aktuell schwer auf sein Gemüt. Seine Entscheidung, sich im November endgültig aus dem operativen Geschäft beim BVB zurückzuziehen, bleibt allen Umständen zum Trotz bestehen. Ein Rücktritt vom Rücktritt sei „total und komplett“ ausgeschlossen, betonte Watzke, auch wenn er sich zuletzt manchmal gefragt hätte, „ob meine Entscheidung richtig war“. Besonders in der Verantwortung steht nun Lars Ricken, der im vergangenen Mai vom Nachwuchsleiter zum Sport-Geschäftsführer aufgestiegen war. Den Zeitpunkt hält Watzke nach wie vor für gut gewählt, weil es für den neuen starken Mann eine gute Zeit war, „da jetzt reinzugleiten. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir in ein solches Krisenszenario abgleiten.“ Das tue ihm für Ricken leid, „weil der seit Jahren in der zweiten Reihe bei uns super Arbeit“ leiste. BVB: Watzke hält weiter zu Lars Ricken Er sei „ohne Wenn und Aber“ von seinem Nachfolger im Sportbereich überzeugt, sagte Watzke, „aber es ist jetzt natürlich eine ganz andere Herausforderung“. Die Entwicklung habe Ricken „mit voller Wucht getroffen“, jetzt müsse er sich daraus befreien. Die Hoffnung beim BVB lastet nach der Entlassung von Nuri Sahin jetzt auf den neuen Trainer Niko Kovac, dessen Einstellung in erster Linie Ricken zu verantworten hat. Kovacs Einstand gegen den VfB Stuttgart ging allerdings 1:2 verloren. So stehen die Schwarz-Gelben in der Bundesliga auf weiter auf einem indiskutablen elften Tabellenplatz, die Champions League-Ränge rücken in immer weitere Ferne. Die „Verunsicherung“ bei den Spielern ist für Watzke aktuell das Hauptproblem. „Wir sind zum permanenten Überperformen verdammt. Wenn wir das nicht tun, haben wir ein Problem.“ Die Erwartungshaltung des Umfelds laste schwer auf dem Klub: „Je größer du wirst, desto mehr bekommst du aufs Dach.“ Trotz allem stünde die Borussia finanziell „bombenfest“ – auch ohne Einnahmen aus der Champions League.



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  • Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext

    Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext



    Das tut gut! Borussia Dortmund konnte nach der großen Enttäuschung in der Bundesliga nun in der Champions League einen großen Befreiungsschlag landen. Im Playoff-Hinspiel gewann der BVB dank einer starken zweiten Halbzeit mit 3:0 bei Sporting Lissabon.Auch für Niko Kovac ist es ein großer Abend gewesen. Der Neu-Trainer feierte den ersten Sieg mit Borussia Dortmund. Für den Coach ist nach dem Spiel besonders eine Sache wichtig gewesen: Darüber wird sich auch Keeper Gregor Kobel freuen.Borussia Dortmund: Wichtiger Sieg in LissabonGelingt jetzt die Wende bei Borussia Dortmund? Die ersten 45 Minuten sahen gegen Sporting Lissabon gar nicht gut aus. Der BVB war zu passiv, zu harmlos und ließ zu viele Torschüsse zu. Dass es torlos in die Kabine ging, war die erste große Überraschung des Abends. Die Zweite folgte nach dem Seitenwechsel.Auch interessant: Borussia Dortmund: Leidenszeit vorbei! BVB-Star in Lissabon der gefeierte HeldDie Dortmunder wurden immer besser und souveräner. Serhou Guirassy erzielte per Kopf das 1:0 und bereitete wenig später den zweiten Treffer von Pascal Groß vor. Den Schlusspunkt setzte Karim Adeyemi in der Schlussphase mit dem 3:0-Endstand . Ein rundum perfekter Abend für den Revierklub.Cheftrainer Niko Kovac konnte nach der 1:2-Niederlage in der Bundesliga jetzt den ersten Sieg holen. Was dem Coach neben dem Erfolg besonders wichtig war: Endlich eine Partie ohne Gegentor beendet.Kovac freut sich über Sieg ohne Gegentor„Heute haben wir zu null gespielt, das freut mich vor allem für Gregor (Kobel, Anm. d. Red.). Er hat schon lange nicht mehr zu null gespielt. Das ist auch wichtig: Nicht nur das Spiel vorne zu entscheiden, sondern hinten auch die Null zu halten“, sagte der Coach von Borussia Dortmund nach dem Spiel am Mikrofon von Amazon Prime Video.Mehr Nachrichten für dich:Tatsächlich ist es schon eine Weile her, seitdem Kobel ohne Gegentor blieb. Am 27. November war es beim 3:0-Sieg in Zagreb der Fall gewesen. Das wird dem Schweizer Tormann sicherlich auch erleichtern, dass er sich zum einen auf seine Vordermänner, aber auch auf die Latte verlassen darf. Denn gegen Lissabon hatte der BVB mächtig Glück – wie so häufig in dieser Saison.



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  • Borussia Dortmund droht Star-Ausverkauf – unter einer Bedingung

    Borussia Dortmund droht Star-Ausverkauf – unter einer Bedingung



    Für Borussia Dortmund schlägt es in der Bundesliga fünf vor zwölf! Die Schwarz-Gelben drohen, die Qualifikation für die Champions League zu verspielen. Sollte dieses Horror-Szenario wahr werden, könnte das weitreichende Folgen haben.Dem BVB würden millionenschwere Einnahmen einfach so wegbrechen. Diese müssten entsprechend aufgefangen werden. Den naheliegendsten Weg deutete Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, jüngst schon an. Jetzt gibt es weitere Details.Borussia Dortmund zu Verkäufen gezwungen?Sieben Punkte liegt der BVB nach dem 21. Spieltag schon hinter den Champions-League-Plätzen. Auch das erklärte Minimalziel ist also in Gefahr. Grund genug für die Bosse, noch ein Stück weiter zurückzurudern und erst keine Panik aufkommen zu lassen. Denn was mit Traditionsvereinen passiert, denen plötzlich Geld und Erfolg ausgeht, konnte man in den letzten Jahren wenige Kilometer von Dortmund entfernt in Gelsenkirchen beobachten.+++ Erling Haaland zittert mehr denn je – jetzt droht ihm das bittere Aus +++Deshalb beschwichtigte Watzke jüngst auf der „Spobis“, dass Borussia Dortmund auch zwei Jahre ohne Königsklasse aushalten würde. „Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, dann ist wieder alles im Lot.“ Bedeutet: Das eigene Tafelsilber müsste verscherbelt werden.SIE gelten als VerkaufskandidatenStellt sich allerdings ebenso die Frage, wer aus dem aktuellen Kader beim Verpassen der Champions League so viel Geld einbringen würde, um die fehlenden Einnahmen zu kompensieren. Laut der „Sport Bild“ hat der BVB dafür drei seiner Stars ausgemacht.Wenig überraschend soll einer von ihnen natürlich Jamie Gittens sein. Der englische Tempodribbler gilt längst als der nächste Verkauf der Kategorie Jude Bellingham oder Jadon Sancho. Intern hoffe man auf eine Ablöse von bis zu 100 Millionen Euro. Aber selbst wenn Dortmund die Königsklasse noch erreicht, dürfte es schwierig werden, ihn im Sommer zu halten.Hier kannst du noch mehr von uns lesen:Zudem könnten auch Karim Adeyemi und Gregor Kobel nach Einschätzung der Bosse jeweils mindestens 50 Millionen Euro einbringen. Insbesondere bei Kobel gelte aber: Verkaufen würde ihn die Borussia nur, wenn der Keeper einen Wechselwunsch signalisiert.Borussia Dortmund: Aufholjagd beginntAuch wenn die Situation als Elfter aktuell bedrohlich ist, ist in der Liga noch alles drin. Mit dem 3:0 gegen Sporting Lissabon (hier mehr dazu erfahren) hat sich die Mannschaft zudem Selbstvertrauen geholt. Jetzt muss man eine Serie starten.



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