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  • FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer

    FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer


    Zitat von BustedCookie

    Zitat von Standfuss3

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    Zitat von Standfuss3

    Führungsspieler?

    Erstmal muss er sich gegen Laimer, der das auf RAV aktuell gut macht und Boey durchsetzen.

    Das ist nicht so einfach, der nächste Schritt für ihn ist einmal Stammspieler zu werden oder wenigstens auf vernünftige Einsatzzeiten zu kommen.

    Ganz ehrlich, so leid es mir für ihn tut, ich glaube nicht, dass sich irgendjemand bei Bayern nochmal gegen Boey durchsetzen muss…

    Der ist jetzt seit einem Jahr mehr verletzt als fit und es wirkt auf mich nicht so, als würde das besser werden, auch wenn ich hoffe, dass ich mich täusche…

    Und ja, gegen Laimer muss sich Stani erstmal durchsetzen, allerdings traue ich ihm das durchaus zu, sollte er wieder mindestens auf das Niveau von letzter Saison kommen.

    Laimer macht das schon sehr gut aktuell und im MF sind Kimmich und Pavlovic und Goretzka und Palhinha.

    Wobei wenn man ehrlich ist, dann schreit sowohl Palhinha als auch Boey bisher nach dem Prädikat Transferflop.
    Das sind 80 Mio. Ablöse die beide gekostet haben und die Bayern erstmal nicht stärker machen.

    Ist für mich auch ein grosses Problem des FCBs, die Transfers alle zusammen, wo war der Fortschritt, wo ist man besser geworden?
    DeLigt war nicht besser, obwohl sündteuer, dann mit Verlust weiter verkauft.
    Kim war nicht besser, so gesamt gesehen.

    Olise scheint ein Treffer zu sein, Kane hat eingeschlagen.

    Aber die Trefferquote bei den Transfers von Bayern war zuletzt nicht so gut, da hat einfach zuviel nicht funktioniert, gerade wenn man an Hernandez denkt, oder Mane, oder Saar, etc.

    Natürlich macht Laimer es gut, aber im Zweifel wird ein Stanisic aufgrund der Vorteile, die er abseits des Platzes hat (Jünger, Eigengewächs —> wichtig für Registrierungsregeln) bei gleicher Leistung vermutlich eher den Vorzug erhalten. Und bei Leverkusen letztes Jahr oder auch schon die Saison vorher unter Nagelsmann hat er ja auch teils sehr gute Leistungen gezeigt, deshalb würde ich trotz Laimers guter Form nicht davon ausgehen, dass Stani nicht auf ein ähnliches Niveau kommen kann.

    Im Mittelfeld hat man mit Palhinha halt einen Spieler, der so 0,0 zu Kompanys Spielstil passt und der eindeutig wegen einem Versprechen aus dem vorherigen Sommer verpflichtet wurde, ob das den Preis wert war? Das müssen die Verantwortlichen beurteilen.
    Und ein Goretzka steht auf dem Abstellgleis, gut, man hat dafür einen Bischof verpflichtet, aber dort ist die Frage, für welche Position der eingeplant wird.

    De Ligt kam damals als Ersatz für Süle. Wenn ich diese beiden Spieler danach vergleiche, war de Ligt definitiv die bessere Option. Dass er jetzt verkauft wurde, wird auch wieder mit dem Spielstil zu tun haben. De Ligt ist einfach eher der klassische IV, dessen Stärken im Verteidigen liegen, was wiederum nicht wirklich zu Kompanys Idee passt und wo sowohl Kim als auch Upa einfach weiter sind, auch wenn sie vielleicht Defensiv schwächer sind.
    Daher ist für mich nicht der Transfer von de Ligt das Problem, sondern eher die fehlende Vision für einen Spielstil und die dementsprechend benötigten Spieler…

    Dass du am Ende einen Hernandez in eine Kategorie mit Mane und Sarr packst, finde ich auch gewagt. Die letzteren beiden wahren von ihren Leistungen her totale Flops, Hernandez‘ Problem waren nie seine Leistungen, die haben, wenn er fit war, mehr als nur gepasst, dass Problem ist eben dieses „wenn er fit war“ sowie Preis und Gehalt, daher würde ich ihn doch deutlich von Mané und insbesondere Sarr, die sportlich nicht zu überzeugen wussten, abgrenzen.

    Sehe ich vieles anders.

    Bei Laimer vs. Stani spielt das alter keine Rolle, da zählt alleine Leistung.
    Und da hat Laimer gerade einfach gute Karten, weil er gut spielt.

    Palhinha, man wollte unbedingt diesen defensiven Abräumer ala Martinez, Tuchel wollte den unbedingt, aber ob das so smart war?
    Ich fand Palhinha abseits seiner Zweikampfwerte nicht so überzeugend und es war v.a. viel Geld für einen 30 Jährigen.
    Jetzt zeigt sich, das man mit Pavlovic – Kimmich oder Goretzka – Kimmich doch genauso gut wenn nicht besser ist.
    Warum das dann mit Gravenberch nicht geklappt hat?
    Den eigentlich wäre so ne 1,90m Kante neben Kimmich im DMF schon geil, zumal der richtig gut kicken kann.

    Der Palhinha Transfer war für mich so eine Sache, bei der man einfach versucht hat, das was man vor 10 Jahren gemacht hat zu wiederholen.
    Ein reiner DMF hat in meinen Augen irgendwie keine Berechtigung, und da stimme ich dir zu, passt auch garnicht zu diesem hohen Verteidigen.
    Aber das System von Kompany wird gegen die Topteams der CL an seine Grenzen stoßen, das gibt Topteams zuviele Räume und die haben die Qualität diese dann auszunutzen.
    Kim und Upa schauen dann gezwungener Massen schlecht aus, weil sie aus dem System raus in schlechte Situationen gebracht werden. Jeder Fehler ist dann sofort tödlich.

    DeLigt war am Ende einfach zu teuer, und war eher der Ersatz für Boateng, nur hat man irgendwie die Mobilität hinten angestellt.
    Keine Ahnung warum man ihn überhaupt geholt hat, er kam nie mehr an sein Level bei Ajax heran.
    Eigentlich hat er eine gute Kombination, aber es fehlt halt etwas an Tempo.
    Bei Kim fehlt es fussballerisch, sein Passspiel schaut oft alles andere als Rund aus.
    Bayern kann froh sein das sie einigermassen Glimpflich aus der Geschichte gekommen sind.

    Das ist auch der Gegensatz zu Hernandez – keine Ahnung was Brazzo da geritten hat 80 Mio. zu zahlen.
    Dafür war er nicht ansatzweise komplett genug.
    Sehr defensiv geprägt, lange keinen so guten Aufbau von hinten raus wie Hummels oder Boateng, und dann natürlich mit Verletzungspech.
    Am Ende wars gesamt gesehen ein Flop, und damit ist er auf dem Level von Sarr oder Mane.
    Er war sau teuer, hat das Gehaltsgefüge nachhaltig ruiniert, hat Alaba gekostet, war im ersten Jahr nur Ersatz, dann quasi jede weitere Saison einmal schwer verletzt, und ging dann mit 40 Mio. Transferverlust.
    Wenn das bei so einer Transfersumme kein Flop ist weiss ich es auch nicht.



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  • Posch und Atalanta kommen nicht über Remis hinaus

    Posch und Atalanta kommen nicht über Remis hinaus


    Stefan Posch verhindert auch in seinem zweiten Ligaspiel für Atalanta Bergamo ein Gegentor. 

    Dennoch können “Gli Orobici” am 25. Spieltag der italienischen Serie nicht jubeln. Bergamo und Cagliari Calcio trennen sich mit 0:0. 

    Dabei entspricht das Ergebnis dem Spielgeschehen. Beide Teams schaffen es zu keinem Zeitpunkt, wirklich gefährlich zu werden. Nur einer von insgesamt sechs Abschlüssen, die es in den ersten 85 Minuten gibt, geht aufs Tor. 

    Erst in der Schlussphase erhöht Atalanta die Offensivbemühungen. Die Abschlüsse von De Ketalelaere (85.), Ederson (87.) können allerdings geblockt, sowie die insgesamt beste Möglichkeit von Vlahohic (89.) gehalten werden. 

    Somit bleibt es beim 0:0, wodurch Atalanta Bergamo zwar mit 51 Punkten Dritter bleibt. Inter Mailand (2., 54 Punkte) und SSC Napoli (1., 55 Punkte) können ihren Vorsprung noch an diesem Spieltag ausbauen. 


    Die teuersten Wintertransfers aller Zeiten








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  • Nach über zwei Monaten: Süle gibt Startelfcomeback

    Nach über zwei Monaten: Süle gibt Startelfcomeback


    Bei Borussia Dortmund feiert Niklas Süle heute sein Startelfcomeback. Der 29-Jährige steht beim Ruhrpott-Derby beim VfL Bochum (15:30 Uhr) voraussichtlich als Rechtsverteidiger in der Startformation von Trainer Niko Kovac. Vor seiner Syndesmoseverletzung hatte er zuletzt am 7. Dezember gegen Borussia Mönchengladbach (1:1) 90 Minuten für den BVB absolviert.

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    Im Zentrum werden die Dortmunder gegen die abstiegsbedrohten Bochumer mit Emre Can und Nico Schlotterbeck starten, Daniel Svensson, der gegen Sporting Lissabon (3:0) überzeugt hat, spielt auf der linken Seite. Für den anderen Neuzugang, Carney Chukwuemeka, kommt ein Kaderplatz noch zu früh. Süle ersetzt auf der rechten Seite den gesperrten Julian Ryerson.



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  • Premier-League-Klubs erkundigen sich seit Monaten über

    Premier-League-Klubs erkundigen sich seit Monaten über


    Marc Casadó bleibt in der Premier League sehr gefragt

    Marc Casadó bleibt in der Premier League sehr gefragt © Pedro Salado / Getty Images

    Ein Spieler, der sich bei Barça überraschend einen Stammplatz erkämpfte, ist in der Premier League heiß begehrt. Von dort erkundigen sich schon seit Monaten Teams.

    “Ich bin immer wieder erstaunt über seine Reife, wenn ich sehe, wie er mit diesem Selbstvertrauen, dieser Sicherheit und dieser Kontrolle über die Situation spielt”, stimmte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente im November ein Loblied auf Marc Casadó an.

    Der 21-Jährige hat es geschafft, sich auch begünstigt durch die lange Verletzungspause von Frenkie de Jong unter Trainer Hansi Flick einen Stammplatz zu erkämpfen. Mit über 2000 absolvierten Spielminuten in dieser Saison verweilt Casadó in der internen Top 10.

    Schon vor einigen Monaten sollen sich immer wieder Teams aus der Premier League nach Casadó erkundigt haben, Barça erklärte den Nationalspieler daraufhin für unverkäuflich. Die Lockrufe aus dem englischen Fußballoberhaus erklingen offenbar nach wie vor. Gemäß dem Radioprogramm Què t’hi jugues! von Cadena SER hat sich der FC Chelsea in den vergangenen Wochen erneut Informationen eingeholt.



    Casadó, der noch drei Jahre Vertrag und eine Klausel über 100 Millionen Euro hat, ist weiterhin davon überzeugt, seinen Traum zu verwirklichen und seine Karriere bei Barça fortzusetzen. Der Verein schätzt unterdessen den Spieler sehr für seine großartigen Leistungen. An eine Veränderung ist daher erst mal nicht zu denken.

    Quelle: Què t’hi jugues!



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  • Claudio Ranieri von AS Rom schimpft über Schiedsrichter

    Claudio Ranieri von AS Rom schimpft über Schiedsrichter


    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert.

    „Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen“, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: „Es war fantastisch. Ein Stierkampf.“

    Acht Römer waren verwarnt worden, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, „einen Elfmeter zu geben“.

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung gegangen, Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. „Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient“, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. „Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen“, meinte der Italiener.



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  • Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News

    Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News


    Borussia Dortmund ist als Mitfavorit auf die Meisterschaft in die Saison gestartet und steht nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart als Tabellen-Elfter im grauen Mittelmaß der Bundesliga. Lothar Matthäus erklärt in seiner Kolumne, was sich beim BVB ändern muss.

    Die Situation von Borussia Dortmund ist nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart nicht nur unbefriedigend, sie ist fürchterlich, vor allem auch für die Fans.

    Natürlich hat man beim BVB immer den Anspruch, in der Champions League zu spielen.

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    Sky Experte Lothar Matthäus glaubt nicht mehr daran, dass Borussia Dortmund in dieser Saison noch einen Champions-League-Platz erreicht.

    Dortmund muss auf jeden Fall international spielen, aber wenn ich jetzt sage, “wir müssen unbedingt die Champions League erreichen”, würde ich zusätzlichen Druck aufbauen. Das bringt aber momentan nichts, denn die Spieler sind sowieso nicht frei im Kopf.

    Ich würde den Druck erst einmal etwas herausnehmen und sagen: “Wir wollen nach vorne schauen und vieles besser machen, was bisher schlecht gelaufen ist.”

    Beim BVB muss jetzt Ruhe reinkommen

    Es wurde vieles falsch gemacht, alle haben ihren Teil dazu beigetragen – abgesehen von den Fans. Es muss jetzt Ruhe reinkommen. In die Köpfe der Spieler und in den Verein.

    Die Mannschaft war zuletzt nicht in der Lage, die Qualität abzurufen, die ganz sicher in ihr steckt. Ein neuer Trainer garantiert auch nicht, dass es von einem auf den anderen Tag besser wird. Es gilt jetzt, Schritt für Schritt nach vorne zu machen.

    Der Fußball ist enger zusammengerückt, auf höchstem Niveau entscheiden Details. In Dortmund haben sich viele Kleinigkeiten zu einem größeren Problem addiert.

    Kovac muss seine Stammformation finden

    Sahin hat seine Mannschaftsaufstellung sehr häufig verändert. Aber wenn du die Spieler am zweiten Spieltag zufriedenstellen willst, die du am ersten Spieltag enttäuscht hast, hast du schon verloren.

    Ein Trainer muss am Anfang einer Saison seine ersten elf bis 13 Spieler haben, die anderen müssen sich zunächst hinten anstellen. Auch für Kovac geht es jetzt darum, seine Stammformation zu finden.

    Viele der Neuzugänge, die auch von mir gelobt wurden, sind bisher unter den Erwartungen geblieben. Anton hat als Abwehrchef in Stuttgart und vorher in Hannover bewiesen, dass er ein Leader sein kann, aber in Dortmund hat er es noch nicht gezeigt.

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    Lothar Matthäus ist enttäuscht von den BVB-Spielern, sowohl die Neuzugänge wie Maximilian Beier wie auch Torwart Gregor Kobel stehen aktuell völlig neben sich, spielen blutleer und haben mit sich selbst zu kämpfen.

    Brandt schwankt zwischen Weltklasse und Kreisklasse

    Altgediente BVB-Profis wie Brandt und Can haben durch inkonstante Leistungen und die Kritik der Öffentlichkeit viel mit sich selbst zu tun.

    Brandt würde ich gerne als Leader sehen, aber er zeigt mir immer das Gegenteil. Brandt hat Weltklasse-Spiele gemacht, aber jetzt schwankt er zwischen Weltklasse und Kreisklasse.

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    Sky Experte Lothar Matthäus mit vernichtenden Worten zu BVB-Spieler Julian Brandt, er sei nicht mehr als ein Talent, der vor vielen Jahren in seiner Entwicklung stehen geblieben sei.

    Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhat

    Can hat nicht das Standing in der Mannschaft und auch nicht bei den Fans. Um eine Mannschaft als Kapitän anzuführen, muss man aber unantastbar und Stammspieler sein. Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhat, ob er ihn in der Innenverteidigung oder im Mittelfeld sieht.

    Mit Can, Sabitzer, Groß und dem aktuell verletzten Nmecha hat der BVB vier potenzielle Sechser im Kader. Sabitzer und Groß können auch auf der Acht agieren, Brandt kann Achter und Zehner spielen. Der Trainer hat viele Möglichkeiten. Er muss ein System finden, in dem die Qualitäten der einzelnen Spieler am besten zur Geltung kommen.

    Vorne wäre eine Dreier-Offensive aus Gittens, Adeyemi und Beier hinter Guirassy eine mögliche Variante. Beier hat in Hoffenheim auch auf der Halbposition neben Kramaric gespielt und auf den Flügeln könnte man die Schnelligkeit von Gittens und Adeyemi optimal nutzen. Dann bräuchte man allerdings zwei Sechser zur Absicherung dahinter.

    Dortmund vor richtungweisenden Wochen

    Fakt ist: Der BVB steht vor richtungweisenden Wochen. Das Spiel am Dienstag (ab 21:00 Uhr im Liveticker) beim Tabellenführer der portugiesischen Liga wird alles andere als ein Selbstläufer. Sporting ist eine harte Nuss, die Dortmund in Lissabon und im Rückspiel mit den eigenen Fans im Rücken knacken muss. Dazwischen liegt das Derby beim Bundesliga-Schlusslicht in Bochum, das für beide Seiten ein Schlüsselspiel ist.

    Für Bayern sehe ich keine Gefahr

    Für den FC Bayern sehe ich in den Duellen mit Celtic Glasgow keine Gefahr. Die Chancen der Münchner auf den Einzug ins Achtelfinale sind sehr groß.

    Celtic hat ein Heim- und ein Auswärtsgesicht. Die Schotten haben zu Hause 3:1 gegen Leipzig gewonnen, aber 1:7 in Dortmund verloren.

    Bayern hat zwar in Rotterdam und gegen Kiel jeweils drei Gegentore kassiert, aber am Freitag gegen Bremen zu Null gespielt. Bei ihnen passt momentan alles. Sie zeigen die Qualität, die in ihnen steckt. Im Gegensatz zu den Dortmundern.

    Mehr zum Autor Lothar Matthäus

    Alle weiteren wichtigen Nachrichten aus der Sportwelt gibt es im News Update nachzulesen.



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  • Bundesliga-Abstiegskampf: Ilzer über Mission: “Wie…

    Bundesliga-Abstiegskampf: Ilzer über Mission: “Wie…


    Für Trainer Christian Ilzer gleicht die komplizierte Rettungsmission bei der TSG 1899 Hoffenheim im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einem «Reifenwechsel bei einem fahrenden Auto. Das ist ein Kunstgriff, für den wir gemeinsame Lösungen brauchen», sagte Ilzer vor dem Gastspiel bei Werder Bremen am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN).

    Mit 18 Punkten beträgt das Polster der Hoffenheimer zum Relegationsplatz nur vier Zähler. Der Druck auf Ilzer, der seit seinem Wechsel von Sturm Graz ins Kraichgau im November des Vorjahres erst zwei Siege mit der TSG feiern konnte, nimmt daher zu. 

    «Als ich herkam, steckte der Karren schon im Dreck. Aber natürlich bin ich enttäuscht, dass es mir in drei Monaten nicht gelungen ist, den Karren wieder ins Rollen zu bringen», räumte der 47 Jahre alte Österreicher ein. Angesichts der jüngsten öffentlichen Kritik von Profis wie Andrej Kramaric oder Dennis Geiger forderte Ilzer: «Wir müssen zusammenrücken und über inhaltliche Dinge sprechen.»

    Große Personalsorgen

    Erschwert wird seine Aufgabe durch erhebliche Personalsorgen. Neben neun Langzeitverletzten muss die TSG nun auch noch für längere Zeit auf Adam Hlozek verzichten. Der Stürmer hat sich einer Operation am Sprunggelenk unterziehen müssen. «Bei ihm wird es jetzt ein paar Wochen dauern», sagte Ilzer. 

    Hlozek hatte sich die Verletzung in der Vorwoche beim 0:4 gegen den 1. FC Union Berlin zugezogen. «Er ist ein wichtiger und markanter Spieler», bedauerte Ilzer den Ausfall des 22 Jahre alten Stürmers. In Bremen fällt kurzfristig auch noch Marius Bülter aus. «Er hat sich heute krankgemeldet», berichtete der TSG-Trainer. «Wir haben aber noch genügend Spieler mit genügend Qualität, um die Aufgabe in Bremen positiv zu meistern», sagte er.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375669/1



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  • Wirtz vermeidet Aussage über Zukunft

    Wirtz vermeidet Aussage über Zukunft


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    Wirtz vermeidet Aussage über Zukunft

    Bundesliga

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  • Bayer-Star Wirtz über Vertragsverlängerung: “… und

    Bayer-Star Wirtz über Vertragsverlängerung: “… und



    Bleibt Florian Wirtz Bayer 04 erhalten? Äußerungen des Topstars deuten dies zumindest an und passen zu der Zuversicht, die Leverkusens Geschäftsführer Simon Rolfes gerade bei jeder Gelegenheit ausstrahlt.

    Florian Wirtz deutete zumindest an, dass seine Zukunftsentscheidung gefallen ist.


    Florian Wirtz deutete zumindest an, dass seine Zukunftsentscheidung gefallen ist.

    picture alliance / ZUMAPRESS.com


    Spielt Florian Wirtz auch in der kommenden Saison in Leverkusen? Die jüngste Äußerung des Topstars in einem Interview auf der klubeigenen Homepage des Double-Gewinners dürfte die Fans von Bayer 04 zumindest sehr optimistisch stimmen, dass der 21-Jährige seinen bis 2027 laufenden Vertrag um ein Jahr verlängert. Dies gilt als Voraussetzung dafür, dass der Kreativspieler auch nächste Saison unter dem Bayer-Kreuz spielt.


    So erklärte der deutsche Nationalspieler vor dem Gipfeltreffen mit dem FC Bayern München am Samstag in der BayArena (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) auf die Frage, ob er es sich vorstellen könne, seinen Vertrag in Leverkusen vorzeitig zu verlängern: “Man wird irgendwann etwas lesen und dann weiß man Bescheid.” Wirtz hat dies gemäß der Klub-Seite mit einem Lachen gesagt und angefügt: “Also, ich spiele gerade Fußball und mehr ist bei mir deswegen überhaupt nicht los in dieser Sache.”

    Dass der Klub den Fans Hoffnung macht ohne Hintergrund, wäre kurios


    Natürlich ist diese Aussage grundsätzlich relativ breit interpretierbar. Von Ich habe schon verlängert bis Irgendwann gebe ich meine Entscheidung bekannt. Doch da sie in einem Vereinsmedium und zudem in Schriftform so veröffentlicht wurde, wäre es schon kurios, wenn der Klub seinen Anhängern diesen Hoffnung machenden Grundton nicht ohne entsprechenden Hintergrund transportiert hätte.


    Dazu passt auch, dass sich Geschäftsführer Simon Rolfes in einer Gesprächsrunde am Mittwoch bereits sehr zuversichtlich bezüglich eines Wirtz-Verbleibs geäußert hatte und dies bei RTL/ntv nun noch einmal unterstrich. “Ich glaube, was uns auch beim Florian immer ausgezeichnet hat in den letzten Jahren, war, dass wir auch die Schritte gemeinsam mit der Familie, mit seinen Eltern, mit ihm gut begleitet haben und auch da ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis hatten”, erklärte der Manager, “deswegen sind wir da entspannt.”

    Wirtz Eins-zu-eins ersetzen zu wollen, nennt Rolfes einen Fehler


    Rolfes verwies dabei auf die idealen Rahmenbedingungen für Wirtz, sich auch künftig noch weiter zu entwickeln. “Er hat noch einen längeren Vertrag, wir sind seit Jahren eng mit ihm im Austausch über alle Sachen und ich glaube, dass Bayer 04 auch für ihn ein sehr guter Standort ist, weiter an seiner Karriere zu arbeiten”, betonte der Geschäftsführer.


    Darüber, wie Bayer den Topstar irgendwann ersetzen könnte, äußerte sich Rolfes auch. Einen Eins-zu-eins-Ersatz wird es aufgrund des  Ausnahmekönnens von Wirtz nicht geben. “Man darf den Fehler nie machen, das zu versuchen”, erklärt Rolfes, “jetzt ist er unsere Nummer zehn, unser Spielmacher. Das ist auch das, was ihm liegt, was ihm gefällt. Xabi hat mal gesagt, er ist ein Spieler, der die Nummer zehn sehr wertschätzt, und das gefällt ihm.”


    Natürlich wird es irgendwann eine Zeit nach Florian geben.



    Doch der Zeithorizont für die Notwendigkeit, den Abgang von Wirtz aufzufangen, scheint eher weit gefasst zu sein. Es werde “natürlich irgendwann mal eine Zeit nach Florian geben. Da werden wir uns wieder was Kreatives einfallen lassen müssen”, sagte Rolfes und verwies auf Wirtz’ Vorgänger in Leverkusen. “Damals war es ja auch so: Mit Kai Havertz ist eine zentrale Figur, einer der besten deutschen Spieler, von uns nach Chelsea gegangen und der kleine Florian ist im selben Jahr zu uns gekommen und hat seine wunderbare Geschichte geschrieben und schreibt diese noch weiter. Von daher werden wir auch dann irgendwann Lösungen finden.” Irgendwann.



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  • Mbappé und die Latte: Real kommt gegen Atletico nicht über

    Mbappé und die Latte: Real kommt gegen Atletico nicht über



    Nur ein Punkt trennt Tabellenführer Real Madrid und den Stadtrivalen Atletico in der Tabelle – dabei bleibt es auch nach dem Derby am Samstagabend. Einen VAR-Elfmeter glich Mbappé in Hälfte zwei aus. Dann rettete für Atletico auch die Latte.

    Traf in Hälfte zwei zum Ausgleich für Real Madrid: Kylian Mbappé.


    Traf in Hälfte zwei zum Ausgleich für Real Madrid: Kylian Mbappé.

    IMAGO/ZUMA Press Wire


    Schon vor der Partie stand fest, dass der Sieger des Stadtderbys auch die Tabellenführung inne haben würde. Die Königlichen, die zuvor schon auf Rang 1 standen, hatten die Möglichkeit, sich bis auf vier Punkte von den Gästen zu distanzieren. Atletico hätten mit einem Dreier wiederum an den Blancos vorbeiziehen können. Am Ende änderte sich jedoch nichts an der Tabellensituation – einen Sieger gab es nicht.


    Bei Real Madrid starteten wieder viele Leistungsträger, die zuvor beim 3:2-Last-Minute-Sieg gegen Leganes in der Copa del Rey noch geschont worden waren: Courtois kehrte für Lunin in die erste Elf zurück. Vor ihm ersetzten Vazquez und Fran Garcia Ferland Mendy und Ramon. In der Offensive rotierten Modric, Brahim Diaz, Arda Güler und Endrick auf die Bank, Dani Ceballos und die Leistungsträger Bellingham, Vinicius Junior und Mbappé begannen an ihrer Stelle.


    Auch Atletico-Coach Diego Simeone wechselte im Vergleich zum deutlichen 5:0-Erfolg gegen Getafe mehrfach: Oblak kehrte zwischen die Pfosten zurück, sodass Musso auf die Bank rotierte. Darüber hinaus starteten Lenglet und Marcos Llorente anstelle von Le Normand und Molina. In der Offensive rutschte Barrios in die erste Elf, Koke auf die Bank.

    Alvarez trifft lässig vom Punkt


    Die Partie begann schleppend: Beide Mannschaften zogen sich bei gegnerischem Ballbesitz in die eigene Hälfte zurück, sodass Chancen absolute Mangelware waren. Erst in der 15. Minute setzte Samuel Lino ein erstes Zeichen, als er aus aussichtsreicher, zentraler Position abschloss, jedoch das Tor knapp verfehlte. In der Folge wurde Real stärker, verpasste aber die Führung: Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld landete die Kugel bei Vinicius Junior, der anschließend nach innen zog und das rechte Eck anvisierte. Letztlich ging die Kugel neben das Gehäuse von Oblak (21.).


    Atletico blieb anschließend im Verteidigungsmodus, Real drückte – ohne jedoch zu Großchancen zu kommen. Und als die Gäste sich dann einmal befreiten, führte dies direkt zu einer strittigen Aktion. Tchouameni stieg im Strafraum Samuel Lino auf den Fuß. Nach VAR-Prüfung zeigte Schiedsrichter Soto Grado auf den Elferpunkt. Alvarez trat an und verwandelte per Heber zur Führung (35.).


    In den Minuten vor der Halbzeit verfielen die Hausherren in Passivität – und hatten Glück nicht noch höher in Rückstand zu geraten. Tchouameni rettete doppelt gegen Alvarez und Samuel Lino (41./43.). So gingen die Rojiblancos mit der knappen Pausenführung in die Halbzeit.



    Mbappé vollendet eiskalt


    Und Real kam furios aus der Kabine: Erst vollendete Mbappé eine starke Einzelaktion von Rodrygo zum Ausgleich (50.), dann war es Bellingham, der die Führung knapp verpasste, da sein Kopfball an der Latte landete (52.). Knapp sechs Minuten später scheiterte der Engländer mit seinem Kopfball an Oblak.


    Doch auch die Hausherren kamen zu Möglichkeiten: Llorente drang in den Strafraum ein und wollte auf Alvarez ablegen, sein Pass wurde im letzten Moment abgefangen (65.). Eine knappe Viertelstunde vor Schluss brachte sich Atletico fast selbst in Bedrängnis als Gimenez einen Flanke auf sein eigenes Tor verlängerte – Oblak parierte in höchster Not. In der Folge verflachte die Partei ein wenig. Erst Vinicius Junior sorgte für die nächste Abschlusssituation: Der Brasilianer tanzte zunächst an der linken Strafraumgrenze Koke aus , um anschließend auf Rodrygo zu flanken, dessen Abschluss jedoch am langen Eck vorbeirauschte (74.). Die letzte Aktion des Spiels hatte eine Minute vor Schluss Mbappé, der per Heber Oblak überlupfen wollte. Der Keeper hielt seinem Team aber schlussendlich das Unentschieden fest (89.).


    Am Ende stand also ein 1:1 zu Buche, das beiden Mannschaften nicht wirklich weiterhilft. Im Gegenteil: Durch die Punkteteilung erhält der FC Barcelona die Möglichkeit, am Sonntag in Sevilla den Rückstand auf die Tabellenspitze zu verkürzen.


    Real reist am Dienstag zu Manchester City und spielt dort in den Champions-League-Play-offs (21 Uhr) um das Weiterkommen. Die Gäste, die in der Königsklasse bereits für das Achtelfinale qualifiziert sind, treffen am Samstag um 18:30 Uhr in der Liga auf Vigo.



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