Schlagwort: steht

  • Federico Chiesa steht Demütigung bevor

    Federico Chiesa steht Demütigung bevor


    Federico Chiesa findet bei Liverpool bisher nicht wirklich statt

    Federico Chiesa findet bei Liverpool bisher nicht wirklich statt © Lars Baron / Getty Images

    Der FC Liverpool befindet sich in der Premier League auf einem sehr guten Weg, die Saison als Meister abzuschließen. Federico Chiesa könnte in diesem Fall eine Demütigung bevorstehen.VG Wort Zählpixel

    Der FC Liverpool spielt mit 67 Punkten aus 28 Spielen eine echte Fabelsaison und ist daher drauf und dran, die Runde als Meister in der Premier League abzuschließen. Der Vorsprung auf den Zweiten Arsenal, der ein Spiel weniger absolviert hat, liegt bei 13 Punkten.

    Mit lediglich drei Einsätzen, die sich auf 25 Spielminuten verteilen, hätte Federico Chiesa einen verschwindend geringen Anteil am Titelgewinn der Reds. Wie der Mirror berichtet, steht dem 51-fachen italienischen Nationalspieler eine Demütigung bevor.

    Da Chiesa bisher erst auf drei Spiele in der Premier League kommt, würde er im Falle des Titelgewinns nicht mit der obligatorischen Siegermedaille ausgezeichnet werden. Chiesa müsste hierfür noch zwei weitere Spiele in der höchsten englischen Spielklasse absolvieren.

    Federico Chiesa wechselte im vorigen Sommer nach Liverpool

    Federico Chiesa wechselte im vorigen Sommer nach Liverpool © ph.FAB / Shutterstock.com

    Die Meisterteams erhalten insgesamt 40 Medaillen und können diese an jeden verteilen, den sie wollen, vorausgesetzt, dass jeder Spieler, der in dieser Saison fünf oder mehr Spiele in der Premier League bestritten hat, zuerst eine erhalten hat.

    Federico Chiesa: Gerüchte über vorzeitigen Liverpool-Abgang

    Aufgrund seiner geringen Spielanteile ergaben sich im Januar bereits Gerüchte über eine vorzeitige Trennung, Liverpool investierte im vergangenen Sommer zwölf Millionen Euro in den Transfer. Obwohl Chiesa unter Trainer Arne Slot bisher keine Rolle spielt, dürfte ihm die Demütigung allerdings erspart bleiben.



    Das liegt daran, dass Liverpool noch in drei Wettbewerben vertreten ist und Slot im Zuge dessen in den nächsten Wochen und Monaten viel rotieren wird. Chiesa wäre nicht der erste A-Nationalspieler, der eine Siegermedaille knapp verpasst.

    Kalvin Phillips kam in der vergangenen Saison nur viermal für den Meister Manchester City zum Einsatz. Dasselbe passierte Cole Palmer, der jetzt bei Chelsea spielt, in der Saison 2021/22.

    Quelle: Mirror



    Source link

  • Pokal – Leipzig schlägt Wolfsburg und steht im

    Pokal – Leipzig schlägt Wolfsburg und steht im


    Im DFB-Pokal ist RB Leipzig ins Halbfinale eingezogen.

    27.02.2025

    Zzei Fußballspieler kämpfen um den Ball.

    RB Leipzig – VfL Wolfsburg: Lois Openda (l) gegen Wolfsburgs Denis Vavro. (Jan Woitas / dpa / Jan Woitas)

    Das Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg endete 1:0.

    Diese Nachricht wurde am 27.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



    Source link

  • Brandt steht gegen St. Pauli wohl zur Verfügung

    Brandt steht gegen St. Pauli wohl zur Verfügung


    Es sieht so aus, als könnte Borussia Dortmund am Wochenende gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) wieder auf die Dienste von Mittelfeldspieler Julian Brandt zurückgreifen. Laut einem WAZ-Bericht ist der 28-Jährige am Mittwoch ins Training des BVB zurückgekehrt und soll für die anstehende Partie einsatzbereit sein.


    Offen bleibt in dem Bericht jedoch, in welchem Maße Brandt trainiert hat. Aufgrund einer Muskelverhärtung verpasste der Borusse das letzte Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und wurde durch Giovanni Reyna ersetzt.

    Endgültige Aufklärung über die Einsatzfähigkeit des Dortmunders dürfte die obligatorische Spieltagspressekonferenz am Freitag (14:00 Uhr) geben.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

  • Krise bei Werder Bremen: Ole Werner „steht nicht zur

    Krise bei Werder Bremen: Ole Werner „steht nicht zur


    Zuletzt Berichte über Verlängerung 

    Krise bei Werder Bremen: Ole Werner „steht nicht zur Diskussion“

    ©IMAGO

    Werder Bremen steht auch nach dem Pokal-Aus beim Drittligisten Arminia Bielefeld zu seinem Trainer Ole Werner. „Das Trainer-Thema können wir direkt zumachen. Er steht bei uns überhaupt nicht zur Diskussion“, sagte Sport-Geschäftsführer Clemens Fritz dem TV-Sender „Sky“. Die Klub-Führung sehe bei Werner, „wie fokussiert er ist, wie lösungsorientiert er arbeitet und was er den Jungs an die Hand gibt“.

    Der 36 Jahre alte Werner übernahm die Bremer im November 2021 und erlebt gerade seine erste handfeste Krise als Werder-Trainer. Von den neun Pflichtspielen seit dem Jahreswechsel gewann sein Team nur eins. In der Bundesliga-Tabelle fiel Werder seitdem vom siebten auf den zwölften Platz zurück. Im DFB-Pokal verpassten die Bremer am Dienstagabend durch das 1:2 (0:2) in Bielefeld den Einzug ins Halbfinale.

    Vor der Klatsche in Freiburg (0:5) am vergangenen Freitag und dem Bielefeld-Spiel standen alle Zeichen viel mehr auf Verlängerung Werners an der Weser. Der aktuell bis 2026 laufende Vertrag des früheren langjährigen Kielers solle langfristig ausgedehnt werden, berichtete die „Deichstube“. Eine Absichtserklärung für eine weitere Zusammenarbeit sei bei Werner und dessen Berater bereits hinterlegt, Verhandlungen haben aber noch nicht stattgefunden.

    „Wenn ich ohne Druck Fußball spielen wollte, könnte ich heute zur Tür rausgehen und mich zweimal die Woche mit Freunden treffen, um auf einer Wiese zu spielen“, hatte Werner nach dem Freiburg und vor dem Arminia-Spiel gesagt. „Aber das macht ja keinen Spaß. Zumindest nicht immer. (…) Es gibt immer die Möglichkeit, im Fußball ein Spiel zu verlieren. Wenn du damit nicht klarkommst, geh nach Hause. Dann spiel im Freibad mit deinen Kumpels. Da verlierst du vielleicht auch, ist aber nicht so wichtig.“

    © tm/imago - Die Bundesliga-Jahrestabelle von 1 (Bayern München) bis 18 (Werder Bremen) - letztere gehighlightet mit Ole Werner im Werder-Trainingsanzug groß daneben



    Source link

  • Marius Wolf steht bereit für nächsten Startelfeinsatz

    Marius Wolf steht bereit für nächsten Startelfeinsatz


    Die Blessur vom vergangenen Spieltag steht einem erneuten Einsatz von Marius Wolf (29) nicht im Wege. Jess Thorup, Trainer des FC Augsburg, verkündete im Vorgespräch zum Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15:30 Uhr), dass der Außenbahnspieler zur Verfügung steht.


    Wolf war mit einer Prellung aus der Begegnung mit Leipzig (0:0) gegangen. „Aber es war nur ein Schlag auf die Wade. Er hat die letzten paar Tage alles mitgemacht“, gab Thorup am Donnerstag Entwarnung.

    Wolf-Konkurrenten im Verletzungspech

    Damit ist dem 29-Jährigen ein abermaliger Startelfplatz quasi sicher, denn Thorup hat für die Position des rechten Außenbahnspielers derzeit nur eine eingeschränkte Auswahl. „In den letzten acht Spielen hat Marius viel gespielt. Wenn nicht, haben wir mit Robert Gumny oder Henri Koudossou gespielt. Alle drei haben das für mich gut gemacht“, skizzierte der FCA-Coach die Lage. „Das gibt mir Möglichkeiten.“

    Gumny fällt für eine Weile aber noch verletzt aus und auch Koudossou hat nach über drei Wochen Verletzungspause gerade erst ein knapp viertelstündiges Comeback hinter sich. Der 25-Jährige muss den Tank nach und nach befüllen. „Im Moment ist Marius einen Tick vor den anderen“, bestätigte Thorup entsprechend.

    Ihn freut aber, dass das Repertoire, aus dem er schöpfen kann, wieder um Koudossous Qualitäten erweitert ist. „Mit Henris Schnelligkeit und offensiver Denkweise kann man immer für die letzten zehn bis 15 Minuten etwas bewegen.“ Erst mal darf sich aber Wolf auf dem Rasen auspowern.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link
    Natürlich! Um Ihnen bei der Erstellung von häufig gestellten Fragen (FAQ) zu helfen, benötige ich ein spezifisches Thema. Könnten Sie bitte das Thema angeben, zu dem Sie die FAQs erstellen möchten?

  • Agu ist zurück und steht beim Coach hoch im Kurs

    Agu ist zurück und steht beim Coach hoch im Kurs


    Exakt 104 Tage hatte Felix Agu auf diesen Moment warten müssen, wirklich schön war er dann aber nicht. Es stand am vergangenen Freitag bereits 0:3 aus Sicht des SV Werder Bremen, als der Flügelspieler eine halbe Stunde vor dem Abpfiff sein ersehntes Comeback gab. Am Ende musste bei Grün-Weiß bekanntlich ein 0:5 verarbeitet werden. Doch nach hartnäckigen Kniebeschwerden zuvor war das für Agu beinahe zweitrangig. Werder hat ab sofort wieder eine Option mehr auf den beiden Außenbahnen, nicht ausgeschlossen sogar, dass der Rechtsfuß beim DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Arminia Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr) in der Startelf steht.

    „Felix ist eine Option für einen Einsatz von Beginn an. Er ist ein Spieler, der uns einiges gibt und wieder besser macht“, lobt Ole Werner den 25-Jährigen, der zuvor letztmals Anfang November beim spektakulären 2:1-Heimsieg gegen Holstein Kiel mitgewirkt hatte. Dort hatte es einen Zusammenprall mit einem Gegenspieler gegeben, Agu aber durchgehalten und nicht mit einer ernsthafteren Verletzung gerechnet. Bekanntlich kam es anders, der zuvor gesetzte Profi wurde wieder einmal notgedrungen zum Zuschauer.

    Sein Selbstbewusstsein hat der gebürtige Osnabrücker durch die Zwangspause nicht eingebüßt. „Ich werde versuchen, mindestens an das vorherige Level anzuknüpfen, wenn nicht sogar wieder den nächsten Schritt zu gehen. Ich mache mir jedenfalls keine Gedanken darüber, dass ich vielleicht nicht auf meine Spielzeit komme“, hatte Agu kürzlich in einem Deichstube-Interview erklärt.

    Womöglich schon am Dienstag wieder. Nachdem sich während seiner Abstinenz weder Derrick Köhn noch Issa Kaboré unverzichtbar auf der linken Seite gemacht haben, winkt nun eine Chance für Agu. „Felix hat jetzt schon wieder ein paar Wochen mit der Mannschaft trainiert und zeigt sich dort sehr gut“, meint Ole Werner. „Er hat in Freiburg positive Szenen gehabt, aber auch welche, in denen man ihm angemerkt hat, dass er ein bisschen raus war. Er ist aber grundsätzlich ein wichtiger Spieler für uns, bei dem wir uns sehr darüber freuen, dass er uns wieder zur Verfügung steht.“

    Zur Startseite



    Source link

  • Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten

    Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten


    1. Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten außergewöhnlichen Aufgabe  Neue Westfälische
    2. Pokal-Viertelfinale: Hält das “gallische Dorf” Bielefeld im DFB-Pokal wieder stand?  Sportschau
    3. Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 25. Februar  RAN
    4. Arminia Bielefeld: Mythos Bielefelder Alm  BILD
    5. Sportblitz vom 24. Februar 2025  buten un binnen



    Source link

  • Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport

    Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport


    Die Saison von Borussia Dortmund verläuft so, dass einem ganz schön schwindelig werden kann. Mal klappt kaum etwas, dann wieder sehr viel – so wie am vergangenen Spieltag beim 6:0 gegen Union Berlin. Oder beim 3:0 gegen Lissabon in der Champions League. Dass der BVB aber auch immer wieder groteske Durchhänger hat, gehört mittlerweile fast schon zur Folklore.

    Mit dem neuen Trainer Niko Kovac hat sich dennoch einiges verändert im Vergleich zur letzten Sendung über den BVB – und deshalb geht es in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ um das ständige Auf und Ab der Borussia. Moderator Jonas Beckenkamp begibt sich diesmal ins Gespräch mit Uli Hartmann und Martin Schneider.

    Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags zu aktuellen Themen aus dem Fußballbereich. Sie finden den Fußball-Podcast auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via [email protected].



    Source link

  • Werder: Jetzt steht die bisherige Saison auf dem Spiel

    Werder: Jetzt steht die bisherige Saison auf dem Spiel



    Zum Jahreswechsel stand der SV Werder Bremen so gut da wie lange nicht – seitdem geht es abwärts. Verspielt man in kurzer Zeit nun das, was die vergangenen Monate aufgebaut wurde?

    "Ein bisschen schäme ich mich": Werder-Profi Romano Schmid (l.) nach dem 0:5 in Freiburg.


    “Ein bisschen schäme ich mich”: Werder-Profi Romano Schmid (l.) nach dem 0:5 in Freiburg.

    picture alliance/dpa


    Die Selbstkritik am Freitagabend fiel harsch aus, und doch verblieb der Eindruck, dass sich die Zitatgeber aus dem Lager des SV Werder Bremen mit ihren Aussagen noch zurückhielten. Romano Schmid beließ es nach dem 0:5 in Freiburg dabei zu offenbaren, “dass ich mich schon ein bisschen schäme”. Und Clemens Fritz wollte “gar nicht auf die Details eingehen”, nur so viel ließ der Sportchef ob der “schlechtesten Saisonleistung” wissen: “Die zweite Halbzeit war eine Katastrophe.”


    Bis zum 20. Spieltag noch hatten die Bremer in dieser Spielzeit keine zwei Niederlagen in Serie hinnehmen müssen; auf schwache Auftritte gegen den FC Bayern (0:5) oder Borussia Mönchengladbach (1:4) folgte sogleich eine entsprechende Reaktion, jeweils mit einem Sieg. Nach der bereits dritten Bundesliga-Niederlage im dritten Februar-Spiel wurde in Freiburg nun allerdings ein Tiefpunkt der laufenden Saison erreicht.

    Bröckelt der Werder-Zusammenhalt?


    Die Mannschaft erscheint schwer angeschlagen – und innerlich längst nicht mehr so gefestigt wie noch zum Jahresende 2024. Da hatte man mit einem perfekten Dezember und vier Pflichtspielsiegen aus vier Partien ja berechtigterweise die Hoffnung genährt, sich im Jahr 2025 möglicherweise nach langer Zeit mal wieder mit dem internationalen Geschäft beschäftigen zu dürfen. Nach 15 Spieltagen stand der Klub nach Punkten so gut da wie zuletzt 2011/12.


    Stimmen von einem außergewöhnlichen Teamzusammenhalt gingen nicht nur den kicker-Interviews mit Mitchell Weiser oder auch mit Marvin Ducksch hervor. Nach der 0:5-Klatsche im Breisgau war bei Ole Werner nun jedoch die Rede davon, dass “keiner mit dem Finger auf andere zeigen” dürfe, so der Bremer Cheftrainer: “Das sehe ich. Es ist Teil unseres Problems und das ist abzustellen.”

    Europa? Die Stimmung hat sich komplett gedreht


    Innerhalb von acht Spielen seit Jahresbeginn mit nur einem Sieg und fünf Niederlagen hat sich die Stimmung am Osterdeich komplett gedreht: Statt auch nur noch einen einzigen Gedanken an Europa zu verschwenden, stutzte Werner den Realitätssinn im Werder-Kosmos deutlich zurecht: “Vielleicht haben wir auch schon gedacht, dass wir ein bisschen weiter sind, als wir wirklich sind”, befand der 36-Jährige.


    An der Weser gehe es “immer schnell, auch drumherum” darum, sagte Werner, “dass wir reden, dass wir von der Vergangenheit träumen” – und wenn all das der Fall sei, “dann kriegen wir auf den Deckel”. Das sei der Status quo im Jahr 2025 beim SV Werder Bremen.

    Noch bestehen Chancen auf mehr


    Tendenziell lenkte Werner den Blick gar eher nach unten: “Die Saison ist nicht vorbei. Wir werden noch Punkte brauchen.” Für den Klassenerhalt versteht sich; zehn fehlen noch bis zur ominösen 40-Punkte-Marke, die zumindest offiziell als Saisonziel ausgegeben wurde.


    Inoffiziell hingegen soll es um mehr gehen, und es ist ja zumindest tabellarisch nach wie vor nicht so, dass Werder angesichts einer Handvoll Punkte Rückstand auf die einstelligen Platzierungen bereits völlig aussichtslos wäre. Noch eröffnet die anständige Vorarbeit bis zu jenem 15. Spieltag gewisse Möglichkeiten.

    Verspielt Werder die Saison vorzeitig?


    Doch jetzt ist für die Bremer die Zeit gekommen, in der die gesamte bisherige Saison auf dem Spiel steht. Gerade die kommenden Partien gegen Wolfsburg und zwei Spiele später gegen Gladbach dürften in der Bundesliga darüber entscheiden, ob Werder die zuvor über Monate erfolgreiche Arbeit vorzeitig verspielt – oder die eigenen Ambitionen eben noch nicht komplett aufgegeben werden müssen.


    Und dann ist da ja noch das vorerst wohl wichtigste Spiel der restlichen Saison am kommenden Dienstag in Bielefeld, im DFB-Pokal-Viertelfinale. Ein dortiges Weiterkommen würde die Chance auf eine bedeutende Saison sowie die Qualifikation für Europa perspektivisch ebenfalls weiter aufrechterhalten.


    Diese Möglichkeit erscheint – aufgrund des kürzeren Weges – aktuell jedenfalls durchaus größer als in der Liga. Andererseits machte Sportchef Fritz noch am Freitagabend in Freiburg auch mit Blick auf den vermeintlich kleinen Gegner aus der 3. Liga deutlich: “Wenn du so in Bielefeld aufläufst, dann wird das auch nichts werden.”



    Source link

  • Europa League: Fenerbahces Achtelfinalgegner steht fest

    Europa League: Fenerbahces Achtelfinalgegner steht fest


    Fenerbahce feierte am gestrigen Donnerstagabend nach einem 2:2-Unentschieden in Belgien gegen den RSC Anderlecht (Hin: 3:0) den Einzug ins Achtelfinale der UEFA Europa League. Am heutigen Freitag fand im schweizerischen Nyon die Auslosung der Runde der letzten 16 Mannschaften im zweitwichtigsten Vereinswettbewerb Europas statt. Dabei erfuhr auch Fenerbahce gegen wen es im Achtelfinale geht. Und auch der Weg bis hinein ins Halbfinale ist vorgezeichnet. Demnach trifft Fenerbahce auf den schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers. Die Partien finden am 6. und 13. März statt. Sollte sich „Fener“ gegen die Schotten durchsetzen, würde im Viertelfinale der Gewinner der Paarung zwischen Athletic Bilbao und dem AS Rom warten. In einem möglichen Halbfinale würde es dann zu einem möglichen Duell mit Manchester United, Real Sociedad San Sebastian, Steaua Bukarest oder Olympique Lyon kommen.



    Source link