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  • Premier-League-Klubs erkundigen sich seit Monaten über

    Premier-League-Klubs erkundigen sich seit Monaten über


    Marc Casadó bleibt in der Premier League sehr gefragt

    Marc Casadó bleibt in der Premier League sehr gefragt © Pedro Salado / Getty Images

    Ein Spieler, der sich bei Barça überraschend einen Stammplatz erkämpfte, ist in der Premier League heiß begehrt. Von dort erkundigen sich schon seit Monaten Teams.

    “Ich bin immer wieder erstaunt über seine Reife, wenn ich sehe, wie er mit diesem Selbstvertrauen, dieser Sicherheit und dieser Kontrolle über die Situation spielt”, stimmte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente im November ein Loblied auf Marc Casadó an.

    Der 21-Jährige hat es geschafft, sich auch begünstigt durch die lange Verletzungspause von Frenkie de Jong unter Trainer Hansi Flick einen Stammplatz zu erkämpfen. Mit über 2000 absolvierten Spielminuten in dieser Saison verweilt Casadó in der internen Top 10.

    Schon vor einigen Monaten sollen sich immer wieder Teams aus der Premier League nach Casadó erkundigt haben, Barça erklärte den Nationalspieler daraufhin für unverkäuflich. Die Lockrufe aus dem englischen Fußballoberhaus erklingen offenbar nach wie vor. Gemäß dem Radioprogramm Què t’hi jugues! von Cadena SER hat sich der FC Chelsea in den vergangenen Wochen erneut Informationen eingeholt.



    Casadó, der noch drei Jahre Vertrag und eine Klausel über 100 Millionen Euro hat, ist weiterhin davon überzeugt, seinen Traum zu verwirklichen und seine Karriere bei Barça fortzusetzen. Der Verein schätzt unterdessen den Spieler sehr für seine großartigen Leistungen. An eine Veränderung ist daher erst mal nicht zu denken.

    Quelle: Què t’hi jugues!



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  • FC Bayern? Leverkusen-Star äußert sich zu seiner

    FC Bayern? Leverkusen-Star äußert sich zu seiner


    “Man wird etwas lesen”

    Florian Wirtz äußert sich zu seiner Zukunft


    14.02.2025 – 22:49 UhrLesedauer: 2 Min.

    Blick in die Zukunft? Bayers Florian Wirtz.Vergrößern des Bildes

    Blick in die Zukunft? Bayers Florian Wirtz. (Quelle: IMAGO/Mika Volkmann/imago-images-bilder)

    Noch immer ist nicht klar, ob der Nationalspieler über die Saison hinaus bei Bayer Leverkusen bleibt oder nicht. Nun hat der 21-Jährige selbst Stellung bezogen – und gibt sich kryptisch.

    Bayer Leverkusens Florian Wirtz zeigt sich vor dem Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern München mit Blick auf seine persönliche Zukunft gelassen. Im Interview auf der vereinseigenen Internetseite wurde der umworbene Nationalspieler gefragt, ob er sich vorstellen könne, seinen Vertrag beim deutschen Meister vorzeitig zu verlängern.

    “Man wird irgendwann etwas lesen und dann weiß man Bescheid”, antwortete der 21-Jährige. “Also, ich spiele gerade Fußball und mehr ist bei mir deswegen überhaupt nicht los in dieser Sache.” Wirtz besitzt bei Leverkusen derzeit einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Sein Marktwert beträgt deutlich über 100 Millionen Euro.

    Zuletzt hatte Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß im Interview bei t-online die Hoffnung auf eine Verpflichtung von Wirtz geäußert, die Chancen aber nur als gering eingeschätzt. Leverkusen empfängt am Samstag (18.30 Uhr/Sky) die Münchner und will den Rückstand von acht Punkten auf den Spitzenreiter verkürzen.

    Auf die Frage, ob er es für wahrscheinlich halte, dass die Bayern einen Spieler wie Wirtz verpflichten könnten, sagte Münchens Sportvorstand Max Eberl der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”: “Der Klub hat, siehe Harry Kane, nachgewiesen, dass er sehr große Transfers tätigen kann. Aber er wird das eben nicht jedes Jahr können. Das ist dann auch schon die Antwort auf die Frage. Wenn etwas machbar ist, wird sich der FC Bayern darum bemühen. Aber er wird nie alles auf eine Karte setzen, um einen einzelnen Spieler nach München zu holen.”

    Der deutsche Rekordmeister hatte Kane im Sommer 2023 in einem 100-Millionen-Euro-Transfer von Tottenham Hotspur verpflichtet.



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  • Bundesliga: Trostloses Leipzig leistet sich den nächsten…

    Bundesliga: Trostloses Leipzig leistet sich den nächsten…


    RasenBallsport Leipzig muss wegen seiner anhalten Auswärtsschwäche um die Teilnahme an der kommenden Champions League bangen. Auch beim FC Augsburg gelingt den favorisierten Sachsen kein Sieg. Viel zu wenig, bemängelt Nationalspieler Raum.

    Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Fünf Auswärtsspiele in Serie konnten die Sachsen in der Bundesliga nicht gewinnen, hinzu kam eine Niederlage in der Champions League bei Sturm Graz. Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen.

    „Wir brauchen mehr Durchschlagskraft vorn, sind nicht zwingend genug“, sagt Torwart Peter Gulacsi nach Abpfiff. Und Nationalspieler David Raum meinte: „Unser Anspruch ist es, hier drei Punkte zu holen. Wir sind nicht torgefährlich genug. Das ist nicht dem würdig, wozu wir eigentlich fähig sind.“

    Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich Augsburg mit ordentlicher Arbeit.

    Xavi Simons enttäuscht

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Der umtriebige Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).

    dpa/SUF



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  • Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich

    Es erinnert an Zeiten beim BVB: Raphael Guerreiro hat sich


    Raphael Guerreiro zeigte als Linksverteidiger des FC Bayern zuletzt mehrere schwache Auftritte. Zieht Vincent Kompany daraus Konsequenzen?

    Raphael Guerreiro ist ein Spieler, an dem sich die Geister scheiden. Ein klassisches Fußball-Beispiel von Genie und Wahnsinn. Der Portugiese wird bis heute von vielen Seiten unterschätzt. Guerreiro ist unheimlich vielseitig, sehr aktiv, bringt eine hohe Ballsicherheit mit, ist technisch stark und auch sein Abschluss ist sehenswert. Doch er ist auch unberechenbar.

    Diese Unberechenbarkeit ist eigentlich eine gute Eigenschaft. Guerreiro spielt mit viel Intuition. Sein Spielverständnis und die gute Ballbehandlung erlauben es ihm, situativ richtige Räume zu erkennen, anzuspielen und sich frei auf dem Spielfeld zu bewegen. Er wird zwar offiziell als Linksverteidiger geführt, hat im Grunde aber keine feste Position.



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  • “Riesentalent” spielt sich ins Rampenlicht

    “Riesentalent” spielt sich ins Rampenlicht


    Beim Pokal-Krimi gegen Eintracht Frankfurt zaubert eine erst 19-Jährige für den FC Bayern. Danach geraten auch ihre Mitspielerinnen ins Schwärmen.

    Was für ein Auftritt! Im Kracherduell des DFB-Pokal-Viertelfinals mit Bundesliga-Spitzenreiter Eintracht Frankfurt setzten sich die Bayern erst mit 4:1 nach Verlängerung durch – großen Anteil am Sieg hatte dabei die spät eingewechselte Momoko Tanikawa, die einen nachdrücklichen Eindruck hinterließ.

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    Die 19-Jährige war erst in der 85. Minute beim Stand von 0:1 für Lea Schüller ins Spiel gekommen. Kurz darauf erzielten die Bayern-Frauen den Ausgleich, ehe in der Verlängerung die große Show der Momoko Tanikawa begann.

    In der 93. Minute bat Tanikawa zunächst gleich mehrere Frankfurterinnen zum Tanz. Nach einer schlecht geklärten Ecke ließ die Japanerin drei Gegenspielerinnen aussteigen und flankte auf Glodis Viggósdóttir, die die Bayern in der 93. Minute in Führung brachte.

    In der 104. Minute krönte Tanikawa ihren starken Auftritt dann auch noch mit einem Distanzschuss, der unter der Latte einschlug.

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    Gwinn: „Unfassbar, was sie heute gezeigt hat“

    Dementsprechend begeistert zeigten sich ihre Mitspielerinnen. „Sie hat mal richtig gezeigt, was sie draufhat. Unfassbar, was sie heute gezeigt hat“, sagte Giulia Gwinn nach dem Pokal-Krimi.

    Auch die achtmalige dänische Fußballerin des Jahres, Pernille Harder, lobte die 19-Jährige: „Sie ist ein Riesentalent und sehr bodenständig. Sie hatte sehr gute Momente auf dem Platz und sie hat uns geholfen, zwei Tore zu schießen, als wir sie gebraucht haben.“

    Bayerns Toptorjägerin ist sich sicher: „Sie wird Weltklasse sein.“ Mit „wird“ wählte Harder aber bewusst den Ausblick in die Zukunft, da sie Tanikawa noch nicht zu viel Druck machen möchte.

    FC Bayern – Werder Bremen – das Topspiel der Frauen-Bundesliga am Sonntag ab 15 Uhr LIVE im Free-TV und im kostenlosen Stream auf SPORT1

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    Dass dies der richtiger Ansatz ist, merkte man spätestens beim Doppel-Interview, als Harder der noch sehr schüchtern wirkenden Japanerin half, mit ihrem noch holprigem Englisch gut durchzukommen.

    „Als ich reingekommen bin, konnte ich mich auf das Spiel fokussieren. Ich wollte diesem Team helfen, weil sie so nett zu mir sind. Ich bin so glücklich, dass ich heute helfen konnte“, erklärte Tanikawa.

    Tanikawa spielt auch in Schweden groß auf

    Dass die Japanerin erst jetzt aufblühen kann, ist kein Zufall.

    Zwar hatte Bayern das Juwel bereits im Januar 2024 von der JFA Academy verpflichtet, doch bis Ende des Jahres durfte sich Tanikawa leihweise beim FC Rosengård in Schweden entwickeln.

    Schon damals bezeichnete Francisco De Sá Fardilha, Technischer Leiter der FC Bayern Frauen, sie als „eine der besten Nachwuchsspielerinnen weltweit“.

    In 20 Ligaspielen erzielte Tanikawa starke 16 Tore und bereitete drei weitere vor. Ihr Klub wurde schwedischer Meister.

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    Für Bayern-Trainer Alexander Straus war sie sogar die „beste Spielerin in der schwedischen Liga“.

    Straus will Bayern-Juwel langsam heranführen

    Nach der Rückkehr nach München verletzte sich Tanikawa jedoch leicht, wodurch sie zwei Wochen Training in der Vorbereitung verlor.

    Straus will sie daher nun bewusst langsam heranführen: „Ich denke nicht, dass sie schon jetzt bereit ist für 90 Minuten.“

    Dennoch kündigte Bayerns Trainer an, dass Tanikawa nun Schritt für Schritt mehr Spielzeit erhalten werde: „Sie wird wahrscheinlich auch am Sonntag involviert sein.“

    Gewinn des DFB-Pokals als klares Ziel

    Dann trifft der FC Bayern auf Werder Bremen (am Sonntag ab 15 Uhr LIVE auf SPORT1) und angesichts der Verletzungsprobleme bei den Münchnerinnen ist die im Mittelfeld vielseitig einsetzbare Athletin für die kommenden Wochen sicher eine große Hilfe.

    Denn Tanikawa hat im DFB-Pokal ein großes Ziel: „Ich will mit dem Team das Finale spielen. Und ich möchte mit dem Team den Pokal gewinnen.“

    Auf diesen Titel warten die Bayern-Frauen bereits seit 2012 – dank Tanikawas Gala-Auftritt stehen die Chancen gut, dass diese Durststrecke nun endlich reißt.



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  • Bundesliga – 22. Spieltag: Augsburg und Leipzig trennen sich…

    Bundesliga – 22. Spieltag: Augsburg und Leipzig trennen sich…


    FC Augsburg – RB Leipzig 0:0 (0:0)

    Leipzig stand vor dem 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf einem Champions League-Platz und konnte diesen halten. Allerdings holte RB mit einem Punkt nach einem Unentschieden in Augsburg nur einen Punkt – und die anderen Teams spielen erst noch.

    Der FC Augsburg konnte zu Hause die in der ersten Halbzeit ungefährlichen Angriffe der Leipziger gut verteidigen. RB hatte zwar deutlich mehr Ballbesitz, kam jedoch zu keiner zwingenden Tormöglichkeit. Die Augsburger konnten sich höchsten über Standardsituationen dem Tor nähern. 

    Auch in der zweiten Halbzeit blieben tatsächlich klare Torchancen aus. RB fehlte das Tempo, obwohl sie viel Ballbesitz hatten. Das Heimteam stand in der Defensive weiterhin solide und verließ sich weiterhin auf Standards. Gegen Ende der Partie wurde RB zwingender, konnte aber das Spiel nicht mehr drehen.

    Die Augsburger bleiben im sechsten Saisonspiel hintereinander ungeschlagen. Sie stehen aktuell auf Platz 12. Für die Leipziger war es das fünfte sieglose Spiel in Serie. Derzeit sind sie Vierter der 1. Bundesliga. Auf Platz fünf folgt der VfB Stuttgart, der mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg an ihnen vorbeiziehen könnte. 



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  • FC Augsburg – RB Leipzig: Augsburg und Leipzig trennen sich…

    FC Augsburg – RB Leipzig: Augsburg und Leipzig trennen sich…


    Auf Tore warteten die Zuschauer der Partie zwischen Augsburg und Leipzig vergeblich. Am Ende stand es immer noch 0:0.

    Der FCA erwies sich gegen RasenBallsport als harte Nuss: Mehr als ein Unentschieden sprang für den Favoriten nicht heraus. RB Leipzig war im Hinspiel gegen den FC Augsburg in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 4:0-Sieg eingefahren.

    Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. In der 70. Minute stellte Leipzig personell um: Per Doppelwechsel kamen Nicolas Seiwald und Arthur Vermeeren auf den Platz und ersetzten Castello Lukeba und Kevin Kampl. Letzten Endes wurden die Zuschauer für ihr Kommen – zumindest in Form von Toren – nicht belohnt. Auch für Durchgang zwei gab es keine Treffer zu vermelden, womit es bei der Nullnummer blieb.

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    Augsburg bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zwölf. Sieben Siege, sieben Remis und acht Niederlagen haben die Gastgeber momentan auf dem Konto.

    Sicherlich ist das Ergebnis für RasenBallsport nicht zufriedenstellend. Aber zumindest verteidigte man den vierten Rang. Der Gast verbuchte insgesamt zehn Siege, sieben Remis und fünf Niederlagen.

    RB Leipzig ist nun seit fünf Spielen, der FCA seit sechs Partien unbesiegt.

    Der FC Augsburg stellt sich am Samstag (15:30 Uhr) bei Borussia Mönchengladbach vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt Leipzig den 1. FC Heidenheim.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Kovač äußert sich zur Situation um Anton

    Kovač äußert sich zur Situation um Anton


    Waldemar Anton saß beim 3:0-Sieg gegen Sporting Lissabon in der Champions League über die volle Distanz auf der Bank von Borussia Dortmund. Es scheint so, als hätte der Abwehrspieler seinen Stammplatz in der Innenverteidigung unter Neu-Trainer Niko Kovač vorerst verloren.


    „Das hat nichts mit dem unglücklichen Eigentor (gegen den VfB Stuttgart, Anm. d. Red.) zu tun, sondern Schlotti kam wieder und auf der Seite hat man dann einen klaren Linksfuß. Das ist schon ein Vorteil“, erklärte Kovač den Bankplatz für Anton. Neben Schlotterbeck ist Emre Can unter dem Kroaten aktuell gesetzt. „Emre macht es im Moment richtig gut, da freue ich mich sehr darüber. Wir lassen es erst mal so, wie es in Lissabon war.“

    Ob Kovač auch eine Systemumstellung auf eine Dreierkette vornehmen könnte, ließ der Coach offen: „Es ist nicht in Stein gemeißelt, mit welcher Kette wir spielen. Die Mannschaft kann alles und es geht um die Prinzipien. Wir müssen auch auf den Gegner reagieren. Ich möchte mich deswegen nicht auf ein spezielles System festlegen.“

    Gut möglich, dass Anton am Wochenende gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) trotzdem in der Anfangsformation des BVB zu finden sein wird. Und zwar auf der Position des Rechtsverteidigers, auf der der gesperrte Julian Ryerson ersetzt werden muss. In Zukunft dürfte es der 28-Jährige jedoch schwer haben.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort

    Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort


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    FC Bayern: Musiala meldet sich nach Verlängerung zu Wort

    Bundesliga

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  • Niklas Süle tastet sich bei Borussia Dortmund nach Pause heran

    Niklas Süle tastet sich bei Borussia Dortmund nach Pause heran


    Nach über zwei Monaten Verletzungspause feierte Niklas Süle am Dienstag im Champions-League-Spiel gegen Sporting CP (3:0) sein Comeback für Borussia Dortmund. Trainer Niko Kovač zeigte sich erfreut über die Rückkehr des Innenverteidigers.


    „Er ist nach den beiden Verletzungen wieder dabei. Das Training ist gut verarbeitet worden, aber wir wissen, dass Spielrhythmus etwas völlig anderes ist“, erklärte der Coach auf der Pressekonferenz am Freitag. Daher sei der 29-Jährige bereits gegen die Portugiesen eingewechselt worden, um wieder ein Gefühl für Raum, Gegner und Geschwindigkeit zu bekommen.

    Ob Süle am Samstag (15:30 Uhr) beim Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum wieder zum Einsatz kommen wird, ließ Kovač offen: „Niki ist morgen sicherlich auch eine Alternative. Wir müssen schauen, wie wir das – gerade in Bezug auf die Ryerson-Sperre – regeln.“ Allerdings brauche der Abwehrspieler noch Zeit, um nach der langen Pause wieder in Topform zu kommen: „Man kann jetzt acht Wochen nicht so einfach wegreden.“

    Unter dem neuen Coach dürfte der ehemalige Bayern-Spieler in den kommenden Wochen wieder eine zunehmend größere Rolle in der BVB-Defensive einnehmen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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