Nico Schlotterbeck über Stabilität in der Defensive und über Effizienz in der Offensive:In der ersten Halbzeit war St. Pauli gut im Spiel, hatte ein paar Halbchancen und viele Standards. Wichtig war, mit einem 0:0 in die Halbzeit zu gehen. Uns war klar, dass es ähnlich wird wie in Lissabon, dass nach einem 1:0 das Spiel ein bisschen mehr aufgehen würde. Danach haben wir ein kontrolliertes Spiel gemacht und es dann auch verdient gewonnen.
… über das vierte gegentorlose Spiel in den zurückliegenden fünf Begegnungen in der Bundesliga und in der Champions League:Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, weil viele Spieler verletzt waren, wir nicht so richtig in den Rhythmus gekommen sind. Wir stehen jetzt kompakter, wir stehen jetzt geschlossener, lassen nicht so viel zu.
… über Kontinuität in der Startelf:Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Wir haben nicht so viele Verletzungen wie in der Hinrunde, und wenn man nicht so viel tauschen muss und die Mannschaft sich einspielt, dann kommt auch von der Bank was Besseres, weil sie in ein Glied kommt, das funktioniert. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus. Ich hoffe, dass wir so weitermachen.
… über Niko Kovac‘ Halbzeit-Ansprache:Er hat ähnliches gesagt wie in Lissabon oder in den letzten Spielen: Wir müssten das Balltempo erhöhen. Wir waren sehr langsam im Passspiel, haben immer nur eine Linie überspielt, nicht zwei. Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser hinbekommen. Die Räume wurden auch größer, Pauli wurde dann auch müde. Wie gesagt: Wichtig war, die Null zu halten, und danach geht so ein Spiel auch auf.
… über den schweren Start ins Spiel: Es ist ein Auswärtsspiel. St. Pauli spielt viel Mann gegen Mann über den Platz, kommt selbst über lange Bälle. Wir haben solide verteidigt, haben keine Riesenchancen zugelassen.
… über seine frühe Gelbe Karte:Ich hatte schon zwei Platzverweise in diesem Jahr, deswegen musste ich da aufpassen, konnte nicht mehr so gut in die Zweikämpfe gehen. Be Kopfballduellen muss man aufpassen mit dem Ellenbogen. Ich denke, ich habe das ganz gut hinbekommen.
… über das anstehende Champions-League-Spiel gegen Lille:Achtelfinale, Champions League, bei uns im Tempel: Da habe ich schon den Anspruch, das Spiel zu gewinnen, ein gutes Spiel zu machen. Die Fans werden auf jeden Fall da sein, und wir erwarten das auch von uns. (br)
Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.
Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.
Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.
Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.
Aufregung bei Bayer Leverkusen: In der Nachspielzeit gerät Victor Boniface mit seinem Teamkollegen Emiliano Buendía aneinander. Mitspieler müssen einschreiten.
Wirbel um Victor Boniface: Der Offensivstar von Bayer Leverkusen hat sich während des Spiels bei Eintracht Frankfurt mit seinem Teamkollegen Emiliano Buendía gezofft. Mitspieler mussten einschreiten, doch der aufgebrachte Boniface ließ sich kaum beruhigen.
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Was war passiert? In der Nachspielzeit segelte beim Stand von 4:1 für die Werkself noch einmal eine Flanke in den Frankfurter Sechzehner in Richtung Boniface. Aber Frankfurts Arthur Theate konnte vor Boniface zunächst per Kopf klären. Die Bogenlampe versuchte Buendía per Direktabnahme aus der Luft zu nehmen, allerdings traf er den Ball nicht richtig, sodass dieser wieder in Richtung Boniface sprang.
Beide Offensivspieler gingen anschließend zum Ball und behinderten sich letztlich gegenseitig. Boniface schoss dabei Theate ab. Anschließend diskutierten und gestikulierten beide aufgebracht auf dem Feld.
Bayer-Stars zoffen sich – Mitspieler schreiten ein
Boniface ging dann noch mit erhobenem Zeigefinger auf Buendía zu und schubste ihn weg. Der Argentinier reagierte mit einer abwinkenden Handbewegung.
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Mitspieler versuchten Boniface zu beruhigen, aber der Nigerianer schimpfte weiter in Richtung Buendía, während Nordi Mukiele und Jonathan Tah auf ihn einredeten. Schließlich ging auch Schiedsrichter Felix Zwayer zu Boniface und richtete mahnende Worte an den Bayer-Star.
„Wenn das die einzigen Probleme sind, dann gibt es keine“, sagte Sky-Kommentator Wolff Fuss. „Ihn wird Xabi Alonso nach dem Spiel mal kurz auf die stille Treppe schicken, dann wird sich das alles in Wohlgefallen auflösen.“
Alonso spricht über Boniface-Wirbel
Nach dem Abpfiff suchte der Leverkusener Trainer umgehend das Gespräch mit Boniface.
„Er wollte ein Tor schießen, es ist kein Problem. Das Wichtigste ist die Mannschaft, die Leistung und das Ergebnis. Das ist normal im Fußball, sie wollen ein Tor schießen“, sagte Alonso.
Dem Frankfurter Bundesligisten gehen vor dem Topspiel gegen den Meister aus Leverkusen die Verteidiger aus – taktisch wird sich Trainer Dino Toppmöller etwas einfallen lassen müssen.
Der deutsche Nationalspieler Leroy Sané zählt nun nicht unbedingt zu den Fußballern, denen man beim Laufen die Schuhe besohlen kann. Im Gegenteil, der Bayern-Profi gehört fast schon in die Kategorie Sprinter, ist pfeilschnell. Insofern passierte in der letzten Bundesligapartie der Münchner gegen Eintracht Frankfurt kurz nach Wiederanpfiff etwas durchaus Bemerkenswertes: Der überragende Jamal Musiala schickte den Kollegen mit einem wunderbaren Pass durchs Mittelfeld auf die Reise, und Sané steuerte ganz alleine auf Eintracht-Torwart Kevin Trapp zu. Das würde sicher das 2:0 sein, dachten alle in Fröttmaning, aber da hatten sie die Rechnung ohne Nnamdi Collins gemacht. Der Frankfurter Verteidiger kam in einem Höllentempo angesaust, holte den Widerpart ein, warf sich mit langem Bein in den Schuss und klärte zur Ecke. Eine spektakuläre Rettungstat. Schnell rennen kann er, der Nnamdi Collins, gar keine Frage.
Nun kann man trotz dieser atemberaubenden Aktion nicht behaupten, dass der immer noch erst 21-Jährige bei der 0:4-Abreibung in München einen besonders guten Tag erwischt hatte – da befand er sich in bester Gesellschaft mit fast allen anderen Kameraden. Collins stand auf seiner rechte Verteidigungsseite oft genug neben den Schuhen, auffällig auch, wie oft ihm die Bayern im Rücken entwischt sind und es lichterloh brannte im eigenen Strafraum. Das sieht man auf diesem Niveau eigentlich nicht so häufig.
Die Maschine ruckelt
Auch in seinen Offensivbemühungen bleibt Collins derzeit hinter dem zurück, was er schon mal gezeigt hatte. Das Wilde und Ungezähmte, das Unberechenbare sind nicht mehr so ausgeprägt wie vor einigen Monaten noch. Dabei bringt der Modellathlet alles mit, was es braucht, Trainer Dino Toppmöller nennt ihn ehrfürchtig „kleine Maschine“, das Adjektiv „klein“ könnte man getrost streichen.
Collins aber wird sicher auch am Samstag (18.30 Uhr/Sky) im Topspiel gegen den Meister Bayer Leverkusen ein Glied der hessischen Abwehrkette bilden, denn Coach Toppmöller gehen die Verteidiger aus. Ausgerechnet vor dem Heimspiel gegen den längst wieder erstarkten Titelträger. Das liegt daran, dass sich der Brasilianer Tuta in München seine fünfte Gelbe Karte abholte und folglich am Wochenende zum Zuschauen verdammt ist. Der 25-Jährige hatte zuvor Robin Koch als Abwehrchef vertreten. Der deutsche Nationalspieler fiel zuletzt wegen eines Bänderrisses in der Schulter aus. Ob er gegen Leverkusen schon sein Comeback geben kann? Zweifel sind zumindest angebracht. Der 28-Jährige ist zwar am Mittwoch wieder in Teile des Mannschaftstrainings eingestiegen, hielt sich aber in manchen Situationen, in denen harter Körperkontakt unvermeidbar gewesen wäre, noch zurück. Was aber tun, wenn Koch nicht rechtzeitig fit wird?
Coach Toppmöller hätte dann die Möglichkeit, auf eine Viererkette umzustellen – wie schon im Hinspiel in Leverkusen, das die Frankfurter denkbar unglücklich mit 1:2 verloren. Dann würden Rasmus Kristensen und Nathaniel Brown außen verteidigen, Collins und Arthur Theate die Innenverteidigung bilden. Fraglich aber, ob Toppmöller gegen die schnellen Leverkusener Schienenspieler diese Variante wählen wird, zumal er zuletzt stets die Dreierkette präferierte.
Aber was tun, wenn es das Personal nicht hergibt? Die Frage ist ja auch, ob der Fußballlehrer dem Schweizer Aurele Amenda einen Einsatz zutrauen würde. Der 21-Jährige ist nach seinem Syndesmosebandriss zwar seit gut einem Monat wieder im Training, hat aber seit dem 7. November, also seit mehr als einem Vierteljahr, keine einzige Sekunde gespielt – und dann ausgerechnet gegen die Leverkusener Offensivkünstler?
Heimstärke als Trumpf
Für die Eintracht wird es am Samstag generell darum gehen, die Werkself irgendwie einzudämmen. Das wird nicht nur mit resoluter Verteidigungsarbeit gelingen, sondern auch mit einem mutigen und wehrhaften Auftreten in allen Mannschaftsteilen. Auf die Eintracht wartet ein richtiger Brocken, die Bayer-Elf hat in dieser Saison erst ein Spiel in der Liga verloren, gleich am zweiten Spieltag gegen Leipzig, in der Fremde hielt sie sich in elf Begegnungen schadlos (sechs Siege, fünf Remis).
Die Frankfurter setzen ihre Heimstärke dagegen, in 16 Pflichtspielen zogen sie nur einmal den Kürzeren, beim 1:3 gegen Mainz kurz vor Weihnachten. Sie wollen mit den Fans im Rücken den dritten Platz mit aller Macht untermauern, dazu müssen auch gegen ein Schwergewicht mal Punkte her.
Interessant zu sehen wird zudem, wie sich die Eintracht dem Pressing des Meisters entziehen will. Gegen Bayern München, bei diesem irrwitzigen null zu null, entnervten die Leverkusener den Spitzenreiter mit einer Mann-gegen-Mann-Deckung übers ganze Feld, jagten die Münchner über den Platz und kauften ihnen den Schneid ab.
Da müssen sich die Frankfurter taktisch etwas einfallen lassen und zudem eine ganz andere andere Ballsicherheit als zuletzt an den Tag legen. Ansonsten wird die Dominanz des Meisters den Herausforderer aus Frankfurt irgendwann erdrücken.
Wann findet das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen statt?
Das Datum und die Uhrzeit des Spiels sind in der Regel auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt oder der Bundesliga-Seite zu finden. Aktuelle Informationen können variieren.
Wo wird das Spiel ausgetragen?
Das Spiel findet in der Regel im Stadion von Eintracht Frankfurt, der Deutsche Bank Park, oder im BayArena statt, je nachdem, ob Frankfurt Heimmannschaft oder Gast ist.
Wie kann ich Tickets für das Spiel kaufen?
Tickets sind über die offizielle Website von Eintracht Frankfurt oder über autorisierte Ticketvertriebe erhältlich. Es ist ratsam, sich frühzeitig um Tickets zu bemühen, da Spiele gegen starke Gegner oft schnell ausverkauft sind.
Gibt es eine Möglichkeit, das Spiel im Fernsehen zu sehen?
Ja, die Partie wird in der Regel von verschiedenen Sportkanälen übertragen. Informationen zu Übertragungsrechten und den jeweiligen Sendern sind auf den Websites der Sportnetzwerke und der Bundesliga zu finden.
Wie stehen die aktuellen Statistiken zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen?
Statistiken zu früheren Begegnungen, wie Siege, Niederlagen und Unentschieden, können auf der offiziellen Website der Bundesliga oder auf Sportberichterstattungsseiten eingesehen werden.
Gibt es spezielle Sicherheitsbestimmungen für das Spiel?
Ja, wie bei allen Fußballspielen gibt es Sicherheitsvorkehrungen. Fans werden gebeten, die Informationen auf der Website des Vereins zu prüfen und gegebenenfalls Taschen und Gegenstände, die nicht erlaubt sind, zu Hause zu lassen.
Welche Spieler sind aufgrund von Verletzungen oder Sperren nicht im Einsatz?
Informationen über verletzte oder gesperrte Spieler können in der Regel in den letzten Meldungen der Vereinswebsite oder in Sportnachrichten vor dem Spieltag gefunden werden.
Welche Strategien könnte Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen verfolgen?
Während der Trainer und das Team die spezifische Taktik vorgeben, könnten Strategien wie eine starke Defensive und Konterangriffe in Betracht gezogen werden, um die Offensive von Leverkusen zu neutralisieren.
Wo kann ich Updates während des Spiels verfolgen?
Live-Updates sind oft auf Sportseiten, in sozialen Medien und in speziellen Sport-Apps verfügbar. Die offizielle Twitter- oder Facebook-Seite von Eintracht Frankfurt bietet ebenfalls aktuelle Informationen während des Spiels.
Gibt es spezielle Fan-Events oder Aktivitäten zum Spiel?
Vor oder nach dem Spiel könnten Fan-Events, wie z.B. Autogrammstunden oder Fan-Feste, stattfinden. Informationen hierzu werden in der Regel auf der Vereinswebsite oder in sozialen Medien veröffentlicht.
Für spezifische Informationen und die neuesten Entwicklungen sollten Fans die offiziellen Kanäle von Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen konsultieren.
In der Saison 2020/21 lieferten sich Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund II in der Regionalliga West einen engen Kampf um den Aufstieg. Erst am letzten Spieltag kam es zur Entscheidung.
Vor nicht allzu langer Zeit kämpften Rot-Weiss Essen und Dortmund II in der Regionalliga West um den Aufstieg in die 3. Liga. Am Ende musste sich RWE knapp geschlagen geben- während die Zweitvertretung des BVB als Meister den direkten Aufstieg in die 3. Liga schaffte.
Der Aufstiegskampf in dieser Saison war denkbar knapp. Beide Teams lieferten sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen einen engen Zweikampf um die Spitze. Erst am letzten Spieltag entschied der BVB II dieses Rennen für sich.
Lange Zeit sah es so aus, als würde Dortmund II ungefährdet an der Spitze stehen, während die Essener schon etwas abgeschlagen schienen. Sechs Spieltage vor Schluss betrug der Vorsprung bereits sechs Punkte. Allerdings nutze RWE die zwei Unentschieden in Folge des Konkurrenten, um sich so noch einmal heranzukämpfen.
Am letzten Spieltag war die Ausgangslage unfassbar spannend:
Mit einem knappen Vorsprung und einer fast identischen Tordifferenz (nur zwei Tore trennten die Teams) war eine Punktegleichheit theoretisch noch möglich.
Zur Halbzeit führte Essen mit 2:0, während Dortmund mit 0:1 beim WSV zurücklag – es schien also noch alles möglich.
Jedoch gewannen am Ende beide Vereine ihre finalen Partien, sodass sich am endgültigen Punktestand und der Platzierung nichts mehr änderte. Dortmund II blieb erster und stieg auf.
Interessanter Fakt: In der Saison 2020/21 trennten sich beide Teams sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel mit 1:1. Beide Male waren die Essener in Führung gegangen, doch Dortmund II gelang jeweils der Ausgleich.
Nur eine Saison später sicherte sich Rot-Weiss Essen allerdings ebenso den Aufstieg in die 3. Liga. Wieder war es ein spannendes und besonders knappes Rennen – diesmal mit Preußen Münster. Dank der besseren Tordifferenz krönte RWE sich zum Meister vor dem punktgleichen Konkurrenten.
Seitdem spielen beide Teams in der 3. Liga. An diesem Wochenende (1. März) kommt es zum direkten Aufeinandertreffen in Dortmund im Stadion Rote Erde. Diesmal jedoch mit einer anderen Ausgangslage. Statt um den Aufstieg kämpfen beide Teams jetzt um wichtige Zähler gegen den Abstieg. Die Tabellensituation der dritten Liga ist aktuell extrem eng.
Die letzten Begegnungen mit der zweiten Mannschaft der Borussia kann den Essener Fans vor der Partie Hoffnung machen. Aus den letzten zehn Aufeinandertreffen ging aus Essener Sicht nur ein Spiel verloren. Sechs Mal ging man als Sieger von Platz, viermal teilte man sich die Punkte.
In der Saison 2020/21 lieferten sich Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund II in der Regionalliga West einen engen Kampf um den Aufstieg. Erst am letzten Spieltag kam es zur Entscheidung.
Vor nicht allzu langer Zeit kämpften Rot-Weiss Essen und Dortmund II in der Regionalliga West um den Aufstieg in die 3. Liga. Am Ende musste sich RWE knapp geschlagen geben- während die Zweitvertretung des BVB als Meister den direkten Aufstieg in die 3. Liga schaffte.
Der Aufstiegskampf in dieser Saison war denkbar knapp. Beide Teams lieferten sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen einen engen Zweikampf um die Spitze. Erst am letzten Spieltag entschied der BVB II dieses Rennen für sich.
Lange Zeit sah es so aus, als würde Dortmund II ungefährdet an der Spitze stehen, während die Essener schon etwas abgeschlagen schienen. Sechs Spieltage vor Schluss betrug der Vorsprung bereits sechs Punkte. Allerdings nutze RWE die zwei Unentschieden in Folge des Konkurrenten, um sich so noch einmal heranzukämpfen.
Am letzten Spieltag war die Ausgangslage unfassbar spannend:
Mit einem knappen Vorsprung und einer fast identischen Tordifferenz (nur zwei Tore trennten die Teams) war eine Punktegleichheit theoretisch noch möglich.
Zur Halbzeit führte Essen mit 2:0, während Dortmund mit 0:1 beim WSV zurücklag – es schien also noch alles möglich.
Jedoch gewannen am Ende beide Vereine ihre finalen Partien, sodass sich am endgültigen Punktestand und der Platzierung nichts mehr änderte. Dortmund II blieb erster und stieg auf.
Interessanter Fakt: In der Saison 2020/21 trennten sich beide Teams sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel mit 1:1. Beide Male waren die Essener in Führung gegangen, doch Dortmund II gelang jeweils der Ausgleich.
Nur eine Saison später sicherte sich Rot-Weiss Essen allerdings ebenso den Aufstieg in die 3. Liga. Wieder war es ein spannendes und besonders knappes Rennen – diesmal mit Preußen Münster. Dank der besseren Tordifferenz krönte RWE sich zum Meister vor dem punktgleichen Konkurrenten.
Seitdem spielen beide Teams in der 3. Liga. An diesem Wochenende (1. März) kommt es zum direkten Aufeinandertreffen in Dortmund im Stadion Rote Erde. Diesmal jedoch mit einer anderen Ausgangslage. Statt um den Aufstieg kämpfen beide Teams jetzt um wichtige Zähler gegen den Abstieg. Die Tabellensituation der dritten Liga ist aktuell extrem eng.
Die letzten Begegnungen mit der zweiten Mannschaft der Borussia kann den Essener Fans vor der Partie Hoffnung machen. Aus den letzten zehn Aufeinandertreffen ging aus Essener Sicht nur ein Spiel verloren. Sechs Mal ging man als Sieger von Platz, viermal teilte man sich die Punkte.
Die 0:6-Pleite bei Borussia Dortmund hat in den Reihen des 1. FC Union Berlin ihre Spuren hinterlassen. Besonders die Schlussphase, in der die Mannschaft noch vier Gegentore hinnehmen musste, wirkt nach. Nicht nur bei den Spielern und Verantwortlichen, sondern auch bei den Fans. Zu denen gehört auch Torsten Mattuschka. Der 44-Jährige, der zwischen 2005 und 2014 selbst das Trikot der Eisernen trug, arbeitet mittlerweile für den Pay-TV-Sender Sky. Dort hat er in einem Interview auch über die Lage bei seinem Herzensverein gesprochen.
„Die letzten 20 Minuten in Dortmund waren schwer anzuschauen. Da darfst du definitiv nicht vier Gegentore kriegen in der Schlussphase. Das müssen die Spieler besser wegverteidigen. Das tut jetzt weh, auch wegen des Torverhältnisses“, sieht Mattuschka den kollektiven Zusammenbruch nach dem dritten Gegentor kritisch. Trainer Steffen Baumgart, den Mattuschka seit vielen Jahren persönlich kennt, nimmt er ebenfalls in die Pflicht: „Er hat jetzt auch nur sieben Punkte aus den acht Spielen geholt. Das ist nicht gut, aber du musst versuchen, einigermaßen aus dieser Saison rauszukommen. Du hast neun Punkte Vorsprung und das muss reichen, um drinzubleiben.“
Die einst von vielen Experten als sichere Nichtabstiegsgrenze auserkorene 40-Punkte-Marke wird in dieser Saison ganz sicher nicht nötig sein, um am Ende nicht einen der letzten drei Plätze zu belegen. Drei oder vier Siege aus den bevorstehenden elf Spielen bis Saisonende sollte Union aber schon noch einsammeln, um 2025/26 in ein siebtes Bundesliga-Jahr gehen zu können. Für die kommende Spielzeit hat Mattuschka einen Wunsch: „Du musst Baumi (Steffen Baumgart; Anm. d. Red.) mit Horst Heldt zusammen dann die Chance geben, den Kader nach seinen Vorstellungen umzubauen, damit er seine Spieler für seinen Fußball zur Verfügung hat.“
Zunächst einmal steht am Sonntag (15.30 Uhr) das wichtige Heimspiel gegen Holstein Kiel auf dem Programm. Ein „Sechs-Punkte-Spiel“, wie es Mattuschka betitelt. Während Union nur eine der zurückliegenden acht Partien im Stadion An der Alten Försterei gewonnen hat, wartet der Aufsteiger noch auf seinen ersten Auswärtssieg in der Bundesliga. Das Hinspiel im Oktober vergangenen Jahres gewannen die Köpenicker nach Toren von Aljoscha Kemlein und Tom Rothe mit 2:0.
Gegen den FC Augsburg durfte Alassane Pléa nach Einwechslung knapp 20 Minuten lang mitwirken. Ein unbefriedigender Zustand für den Franzosen, doch aufgrund der Roten Karte von Schlussmann Jonas Omlin war ein längerer Einsatz nicht möglich, wie Trainer Gerardo Seoane auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Heidenheim erklärte.
„Durch die Rote Karte im letzten Spiel hat sich auch die Wechselstrategie während des Spiels verändert“, begann Seoane, der Pléa zuvor gegen Union Berlin für 90 Minuten draußen ließ. „Er ist in Berlin nicht zum Einsatz gekommen, weil ich das Gefühl hatte, dass er noch nicht so weit ist.“ Der 31-Jährige kehrte erst vor drei Wochen nach überstandenen muskulären Problemen zurück ins Training.
Nun sei Pléa wieder bei 100 Prozent und trotz fehlender Spielpraxis in den letzten Wochen „ein Spieler mit hoher Erfahrung“, der seinen Wert für das Spiel von Gladbach habe. „Wichtig ist für uns, dass wir, was das Spielerische angeht, mit ihm, Kevin Stöger, Robin Hack und Florian Neuhaus Spieler haben, die zwischen den Linien die Positionierungen finden können, wenn man es nicht schafft, über die Flügel durchzubrechen.“
Bleibt abzuwarten, ob der Offensivspieler seine Qualitäten gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15:30 Uhr) auch mal wieder etwas länger unter Beweis stellen darf.
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
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FAQ: Seoane äußert sich zur Situation um Plea
Frage 1: Wer ist Seoane?
Antwort: Gerardo Seoane ist der Trainer eines Fußballvereins (z.B. Borussia Mönchengladbach oder Bayer 04 Leverkusen).
Frage 2: Wer ist Plea?
Antwort: Alassane Plea ist ein professioneller Fußballspieler, der in der Offensive spielt und in der Vergangenheit für Vereine wie Borussia Mönchengladbach aktiv war.
Frage 3: Was hat Seoane zur Situation um Plea gesagt?
Antwort: Seoane hat sich in Interviews oder Pressekonferenzen zu den aktuellen Leistungen, der Fitness oder der Zukunft von Plea geäußert. Details dazu können je nach Kontext variieren.
Frage 4: Gibt es Gerüchte über einen Wechsel von Plea?
Antwort: Ja, es gibt häufig Gerüchte über den Wechsel von Spielern, insbesondere wenn sie in der letzten Zeit gute Leistungen gezeigt haben oder wenn ihr Vertrag ausläuft.
Frage 5: Was sind die Gründe für Seoanes Stellungnahme?
Antwort: Seoane könnte sich zur Situation äußern, um Klarheit über die Situation von Plea zu schaffen, um ihn zu unterstützen oder um die Medienberichterstattung zu lenken.
Frage 6: Wie hat die Öffentlichkeit auf Seoanes Aussagen reagiert?
Antwort: Die Reaktionen auf Seoanes Äußerungen können variieren. Medien sowie Fans können seine Ansichten kritisch oder unterstützend aufnehmen, abhängig von den Umständen.
Frage 7: Was könnte der nächste Schritt für Plea sein?
Antwort: Der nächste Schritt könnte davon abhängen, wie Seoane und der Verein die Situation beurteilen. Das könnte eine Vertragsverlängerung, ein Wechsel zu einem anderen Verein oder eine weitere Integration ins Team sein.
Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen über Plea und Seoane finden?
Antwort: Weitere Informationen können auf den offiziellen Vereinswebseiten, in Sportnachrichten oder auf sozialen Medien gefunden werden, die sich mit Fußball befassen.
Bitte beachten Sie, dass die genauen Inhalte von Seoanes Äußerungen je nach Kontext und Zeitpunkt variieren können.
Dem Frankfurter Bundesligisten gehen vor dem Topspiel gegen den Meister aus Leverkusen die Verteidiger aus – taktisch wird sich Trainer Dino Toppmöller etwas einfallen lassen müssen.
Der deutsche Nationalspieler Leroy Sané zählt nun nicht unbedingt zu den Fußballern, denen man beim Laufen die Schuhe besohlen kann. Im Gegenteil, der Bayern-Profi gehört fast schon in die Kategorie Sprinter, ist pfeilschnell. Insofern passierte in der letzten Bundesligapartie der Münchner gegen Eintracht Frankfurt kurz nach Wiederanpfiff etwas durchaus Bemerkenswertes: Der überragende Jamal Musiala schickte den Kollegen mit einem wunderbaren Pass durchs Mittelfeld auf die Reise, und Sané steuerte ganz alleine auf Eintracht-Torwart Kevin Trapp zu. Das würde sicher das 2:0 sein, dachten alle in Fröttmaning, aber da hatten sie die Rechnung ohne Nnamdi Collins gemacht. Der Frankfurter Verteidiger kam in einem Höllentempo angesaust, holte den Widerpart ein, warf sich mit langem Bein in den Schuss und klärte zur Ecke. Eine spektakuläre Rettungstat. Schnell rennen kann er, der Nnamdi Collins, gar keine Frage.
Nun kann man trotz dieser atemberaubenden Aktion nicht behaupten, dass der immer noch erst 21-Jährige bei der 0:4-Abreibung in München einen besonders guten Tag erwischt hatte – da befand er sich in bester Gesellschaft mit fast allen anderen Kameraden. Collins stand auf seiner rechte Verteidigungsseite oft genug neben den Schuhen, auffällig auch, wie oft ihm die Bayern im Rücken entwischt sind und es lichterloh brannte im eigenen Strafraum. Das sieht man auf diesem Niveau eigentlich nicht so häufig.
Die Maschine ruckelt
Auch in seinen Offensivbemühungen bleibt Collins derzeit hinter dem zurück, was er schon mal gezeigt hatte. Das Wilde und Ungezähmte, das Unberechenbare sind nicht mehr so ausgeprägt wie vor einigen Monaten noch. Dabei bringt der Modellathlet alles mit, was es braucht, Trainer Dino Toppmöller nennt ihn ehrfürchtig „kleine Maschine“, das Adjektiv „klein“ könnte man getrost streichen.
Collins aber wird sicher auch am Samstag (18.30 Uhr/Sky) im Topspiel gegen den Meister Bayer Leverkusen ein Glied der hessischen Abwehrkette bilden, denn Coach Toppmöller gehen die Verteidiger aus. Ausgerechnet vor dem Heimspiel gegen den längst wieder erstarkten Titelträger. Das liegt daran, dass sich der Brasilianer Tuta in München seine fünfte Gelbe Karte abholte und folglich am Wochenende zum Zuschauen verdammt ist. Der 25-Jährige hatte zuvor Robin Koch als Abwehrchef vertreten. Der deutsche Nationalspieler fiel zuletzt wegen eines Bänderrisses in der Schulter aus. Ob er gegen Leverkusen schon sein Comeback geben kann? Zweifel sind zumindest angebracht. Der 28-Jährige ist zwar am Mittwoch wieder in Teile des Mannschaftstrainings eingestiegen, hielt sich aber in manchen Situationen, in denen harter Körperkontakt unvermeidbar gewesen wäre, noch zurück. Was aber tun, wenn Koch nicht rechtzeitig fit wird?
Coach Toppmöller hätte dann die Möglichkeit, auf eine Viererkette umzustellen – wie schon im Hinspiel in Leverkusen, das die Frankfurter denkbar unglücklich mit 1:2 verloren. Dann würden Rasmus Kristensen und Nathaniel Brown außen verteidigen, Collins und Arthur Theate die Innenverteidigung bilden. Fraglich aber, ob Toppmöller gegen die schnellen Leverkusener Schienenspieler diese Variante wählen wird, zumal er zuletzt stets die Dreierkette präferierte.
Aber was tun, wenn es das Personal nicht hergibt? Die Frage ist ja auch, ob der Fußballlehrer dem Schweizer Aurele Amenda einen Einsatz zutrauen würde. Der 21-Jährige ist nach seinem Syndesmosebandriss zwar seit gut einem Monat wieder im Training, hat aber seit dem 7. November, also seit mehr als einem Vierteljahr, keine einzige Sekunde gespielt – und dann ausgerechnet gegen die Leverkusener Offensivkünstler?
Heimstärke als Trumpf
Für die Eintracht wird es am Samstag generell darum gehen, die Werkself irgendwie einzudämmen. Das wird nicht nur mit resoluter Verteidigungsarbeit gelingen, sondern auch mit einem mutigen und wehrhaften Auftreten in allen Mannschaftsteilen. Auf die Eintracht wartet ein richtiger Brocken, die Bayer-Elf hat in dieser Saison erst ein Spiel in der Liga verloren, gleich am zweiten Spieltag gegen Leipzig, in der Fremde hielt sie sich in elf Begegnungen schadlos (sechs Siege, fünf Remis).
Die Frankfurter setzen ihre Heimstärke dagegen, in 16 Pflichtspielen zogen sie nur einmal den Kürzeren, beim 1:3 gegen Mainz kurz vor Weihnachten. Sie wollen mit den Fans im Rücken den dritten Platz mit aller Macht untermauern, dazu müssen auch gegen ein Schwergewicht mal Punkte her.
Interessant zu sehen wird zudem, wie sich die Eintracht dem Pressing des Meisters entziehen will. Gegen Bayern München, bei diesem irrwitzigen null zu null, entnervten die Leverkusener den Spitzenreiter mit einer Mann-gegen-Mann-Deckung übers ganze Feld, jagten die Münchner über den Platz und kauften ihnen den Schneid ab.
Da müssen sich die Frankfurter taktisch etwas einfallen lassen und zudem eine ganz andere andere Ballsicherheit als zuletzt an den Tag legen. Ansonsten wird die Dominanz des Meisters den Herausforderer aus Frankfurt irgendwann erdrücken.
Ruud Gullit: «Wir fragten uns: ‹Wer ist Hugo Lasagna?›»
25.02.2025
Ende der 80er, Anfang 90er war für die Milan-Tifosi eine Dauerparty. Hauptgrund waren die holländischen Superstars Marco van Basten, Ruud Gullit und Frank Rijkaard. Diese trafen sich kürzlich anlässlich des 125-jährigen Jubiläums und sorgten erneut für Spektakel.
1987 wechselten Marco van Basten und Ruud Gullit zu Milan. Ein Jahr später folgte ihnen Frank Rijkaard nach. Während das holländische Trio bald den Gegnern das Fürchten lehrte, taten sich die drei Jugendfreunde zu Beginn ihres Italien-Abenteuers anderswo verständlicherweise schwerer.
«Am Anfang haben wir nicht gut Italienisch verstanden. So fragten Marco und ich uns: ‹Wer ist Hugo Lasagna?›», erzählt Ruud Gullit auf dem Milan-Youtube-Kanal. «Wir waren der Meinung, dass Hugo Lasagna unglaublich sein muss – in jedem Stadion, in dem wir waren, wurde er besungen», pflichtet van Basten ihm bei.
Das Rätsel löste sich dann auf. «Es hiess ‹Tutto lo stadio› (dt: Das ganze Stadion)», lacht Ruud Gullit schallend im Talk mit seinen Landsleuten.
Milan die dominierende Kraft im Weltfussball
Die drei Holländer, welche nun alle in Amsterdam leben, prägten bei den Rossoneri eine Ära. «Man spürte, man ist hier, um zu gewinnen», erinnert sich Gullit zurück. In der Tat räumte Milan – mit Präsident Silvio Berlusconi an der Spitze sowie den Trainern Arrigo Sacchi und Fabio Capello – alles ab, was es im Klubfussball zu gewinnen gab.
Frank Rijkaard, Marco van Basten und Ruud Gullit begeisterten die Zuschauermassen.
imago/Buzzi
1989 bodigte man im Europapokal der Landesmeister Steaua Bukarest glatt mit 4:0 (je zwei Treffer von Gullit und van Basten), im Jahr darauf triumphierten die Mailänder gegen Benfica Lissabon (einziger Torschütze Rijkaard). 1992 und 1993 wurde in der damals stärksten Liga der Welt auch die Meisterschaft gewonnen.
Dabei war Milan, wo unter anderem auch Spieler wie Franco Baresi, Paolo Maldini oder Carlo Ancelotti aufliefen, nicht nur erfolgreich, sondern zelebrierte – angeführt von den «Magnifico olandesi» (dt: magischen Holländern) einen Fussball, der die Fans auf der ganzen Welt bezauberte.
«Zusammen waren wir komplett»
«Zusammen waren wir komplett,» resümiert Gullit. Die drei Milan-Legenden, welche zusammen bei der EM 1988 auch mit der Elftal den Titel holten – das Trio belegte gleich die ersten drei Plätze bei der Wahl zum besten Spieler des Turniers – waren kürzlich wieder zu Gast an ihrer alten Wirkungsstätte. Im Rahmen der Feierlichkeiten des 125-jährigen Jubiläums beehrten die drei Ausnahmekicker mit weiteren Klub-Legenden Mitte Februar das San Siro.
Viele Milan-Fans waren wohl nicht nur aufgrund der aktuellen Situation – das Team vom kürzlich verpflichteten Trainer Sérgio Conceição belegt in der Serie A nur den 7. Platz und ist letzte Woche in der Champions League im Playoff an Feyenoord gescheitert – besonders nostalgisch, als Ruud Gullit, Frank Rijkaard und Marco van Basten den Rasen betraten.