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  • BVB-Einzelkritik: Für Nationalspieler haben Fans nur zynisches Kopfschütteln übrig

    BVB-Einzelkritik: Für Nationalspieler haben Fans nur zynisches Kopfschütteln übrig


    Borussia Dortmund verpasst im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League einen Heimsieg gegen den OSC Lille und steht nun vor einer schweren Aufgabe. Der BVB in der Einzelkritik.

    Lange sah es nach einem souveränen Spiel der Borussia aus, doch nun steht der BVB doch noch vor einer schweren Aufgabe im Achtelfinal-Rückspiel im Norden Frankreichs. Gegen den OSC Lille verpassten es die Dortmunder, das zweite Tor zu erzielen. Die Spielkontrolle ging flöten und die Gäste glichen aus. 1:1 heißt es am Ende.

    Der BVB gegen Lille in der Einzelkritik

    Gregor Kobel – Note 3: Wie bewertet man einen Torhüter, der nichts zu halten hat? Es kam kaum etwas aufs Tor, beim Ausgleich ist er dann machtlos. Ein undankbares Spiel für den Keeper.

    Julian Ryerson (bis 82. Minute) – Note 4: Stand defensiv stabil, fiel aber mit dem Ball durch mehrere Ungenauigkeiten und schwache Flanken auf. Kein gutes Spiel des Außenverteidigers. 

    Emre Can – Note 2: Ich zähle nicht zu den größten Fans des Fußballers Emre Can, aber was der Nationalspieler seit Wochen in Dortmund zeigt, nötigt mir großen Respekt ab. In der ersten Halbzeit war er der beste Mann auf dem Feld, verteidigte alles souverän weg und wurde beinahe noch zum Torvorbereiter, wenn Groß nicht knapp im Abseits gestanden hätte. Auch nach der Pause stets aufmerksam und giftig in den Zweikämpfen.

    Nico Schlotterbeck – Note 2: Musste öfters in höchster Not und als letzter Mann verteidigen, machte das aber in jeder Situation abgezockt und souverän. Hatte aus der Distanz sogar fast das 2:0 auf dem Fuß.

    Daniel Svensson (bis 82. Minute) – Note 2: Super Spiel des Schweden! Eine Balleroberungsmaschine. Fühlt sich wohl in seiner Doppelrolle als Linksverteidiger (gegen den Ball) und Sechser (mit dem Ball). Musste nach einem üblen Tritt verletzt ausgewechselt werden.

    Sabitzer enttäuscht, Adeyemi mit Traumtor

    Marcel Sabitzer – Note 5: Wenn du als zentraler Mittelfeldspieler wenig positive Aktionen hast, solltest du zumindest nicht negativ auffallen. Aber: Beim Gegentor rückte er zu aggressiv und mit einem ungünstigen Winkel raus und sorgte für das große Loch vorm Sechzehner. Ansonsten war er zu selten am Spiel beteiligt und dadurch ein Grund, warum der BVB die Spielkontrolle verlor.

    Julian Brandt muss in dieser Szene gegen Lille das 2:0 auflegen, verpasst aber sämtliche Mitspieler

    Julian Brandt muss in dieser Szene gegen Lille das 2:0 auflegen, verpasst aber sämtliche Mitspieler Imago

    Pascal Groß – Note 3: Im ersten Durchgang noch unauffällig, schoss er dann mit dem Pausenpfiff das vermeintliche 2:0, stand aber im Abseits. Deutlich verbessert nach dem Seitenwechsel, aktiv gegen und am Ball.

    Karim Adeyemi – Note 2: Der größte Aktivposten in der Offensive, nicht nur aufgrund seines Traumtores. Ein Volley-Dropkick aus der zweiten Reihe genau ins untere Eck, ein Genuss! Auch defensiv fleißig. Im zweiten Durchgang haben die Lille-Verteidiger ihn dann vermehrt aus dem Spiel genommen. 

    Bei Brandt schütteln BVB-Fans zynisch die Köpfe

    Julian Brandt (bis 82. Minute) – Note 5: Nach zwei Spielen wieder in der Startelf, konnte das Vertrauen aber nicht zurückzahlen. Brandt MUSS das 2:0 auflegen, verpasste aber im Strafraum voller Anspielstationen jeden seiner gelben Freunde. Da schütteln die BVB-Anhänger vor mir auf den Rängen nur zynisch mit den Köpfen. In der zweiten Halbzeit gab es bereits vereinzelt Pfiffe bei Brandt-Aktionen.

    Jamie Gittens (bis 66. Minute) – Note 5: Mal Außenrist hier, mal Hacke da. Wollte unbedingt das Besondere, wirkte aber oft überheblich und zu lässig. Ihm gelang nicht viel an diesem Abend, weshalb Kovac den Flügelspieler früh runternahm. 

    Serhou Guirassy – Note 4: Seine einzige echte Chance vergab der Angreifer gleich zu Beginn. Der Stürmer hatte vorne einen schweren Stand, konnte sich kaum in Szene setzen. 

    Maximilian Beier (ab 66. Minute) – Note 4: Hätte in der 74. Minute gleich den Adeyemi machen können, seine Direktabnahme misslang aber. Konnte dann wenig Akzente setzen.

    Gio Reyna (ab 82. Minute) – ohne Note.

    Yan Couto (ab 82. Minute) – ohne Note.

    Ramy Bensebaini (ab 82. Minute) – ohne Note.

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  • Borussia Dortmund: Neuzugang wollte nur zum BVB!

    Borussia Dortmund: Neuzugang wollte nur zum BVB!


    Borussia Dortmund hat eine bisher schwierige Saison hinter sich. Schwache Leistungen auf dem Rasen, der Absturz ins Tabellenmittelfeld sowie die Entlassung von Trainer Nuri Sahin lassen den BVB bislang in keinem allzu guten Licht dastehen.

    Und dennoch ist es Schwarzgelb im vergangenen Wintertransferfenster gelungen, gleich mehrere Neuzugänge an Land zu ziehen. Nun sorgt einer dieser Neuankömmlinge mit einem krassen Geständnis für Aufsehen – es lässt die Fan-Herzen bei Borussia Dortmund höher schlagen!

    Borussia Dortmund: Svensson wollte nur zum BVB

    Den Namen Daniel Svensson haben wohl die wenigsten BVB-Fans vor seiner Ankunft in Dortmund schon einmal gehört. Bei zahlreichen europäischen Scouts sah das dagegen anders aus, der 23-Jährige weckte Begehrlichkeiten in ganz Europa. Dass der Schwede letztendlich bei der Borussia landete, ist letztendlich wohl auch auf Svensson selbst zurückzuführen.


    Auch interessant: Marco Reus plötzlich in Sorge – nächster Rückschlag für Ex-BVB-Star


    Denn der wollte unbedingt zum BVB wechseln, wie er nun im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“ zugegeben hat: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“. Worte, die viele BVB-Fans sicher gerne hören dürften.

    BVB mit Kaufoption für Svensson

    Für Svensson, der zuvor für den dänischen Erstligist FC Nordsjælland kickte, war der nächste Karriereschritt unabdingbar: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“. Welche Optionen der Schwede neben dem BVB noch zur Verfügung gehabt hätte, ist jedoch nicht bekannt.



    Bei Borussia Dortmund spielt Svensson für die laufende Rückrunde zunächst nur auf Leihbasis. Dass der BVB die im Vertrag verankerte Kaufoption von sieben Millionen Euro zieht, gilt allerdings wohl nur als Formsache. In seinen bislang sechs Einsätzen für Schwarz-gelb zeigte Svensson solide Leistungen.



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  • Eintracht Frankfurt: Nicht nur vorne klemmt‘s

    Eintracht Frankfurt: Nicht nur vorne klemmt‘s


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    Training Eintracht Frankfurt
    In Lauerstellung: Michy Batshuayi. © IMAGO/Jürgen Kessler

    Eintracht Frankfurt muss Lösungen finden, um gefährlicher zu werden – die Hoffnung ruht auf den Neuen.

    Im ganz geheimen Testspiel auf dem Hauptfeld im Waldstadion erweckte Eintracht-Stürmer Michy Batshuayi seine Knipserqualitäten wieder zum Leben. Der Belgier steuerte im Privatkick gegen den Regionalligisten TSV Steinbach Haiger einen Doppelpack bei, den anderen Eintracht-Treffer erzielte Mo Dahoud. Das änderte freilich nichts an der 3:4-Niederlage des Bundesligisten, aber Schwamm drüber: Das Team war ohnehin aufgefüllt mit einigen Nachwuchsspielern, die Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit diente dazu, den Reservisten etwas Spielpraxis zu geben.

    Interessant allemal aber, dass Batshuayi doppelt traf. Das schaffte auch Elye Wahi in einem Testspiel vor wenigen Wochen gegen die eigene U21. Die beiden Neuen, so viel scheint klar, wissen also, wo das Tor steht. Blöderweise konnten sie das bisher nicht zeigen, als es ernst wurde. Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen unfair. Denn allzu viele Gelegenheiten, ihr Können darzulegen, hatte weder der eine noch der andere.

    Der 22 Jahre alte Wahi hatte zuletzt die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen – aber irgendwie auch nicht. Ihm kam die keinesfalls dankbare Aufgabe zu, beim Auswärtsspiel in München im zweiten Abschnitt an der Seite von Hugo Ekitiké zu stürmen. Undankbar deswegen, weil die Partie doch von erdrückender Bayern-Dominanz bestimmt wurde, was das Endresultat richtig ausdrückt: vier zu null.

    Wahi hatte zwei, drei annehmbare Aktionen, auch eine halbwegs gute Chance, doch da traf er den Ball nicht richtig. Ansonsten aber wirkte er doch noch arg fremdelnd mit der eigenen Mannschaft, da war eine Menge Leerlauf im Spiel, auch wenn ihm Trainer Dino Toppmöller eine ordentliche Leistung attestierte. Der Fußballlehrer hatte den für mehr als 20 Millionen Euro aus Marseille gekommenen Angreifer zunächst auf der Bank belassen, weil das Trainerteam es ihm in einem Spiel, „in dem wir viel gegen den Ball arbeiten müssen, noch nicht ganz zugetraut hat, von Anfang an zu spielen.“ Das Thema Fitness spielt also auch bei Wahi eine Rolle. Schon erstaunlich, dass Spieler aus der Ligue 1 einen derart großen Konditionsrückstand haben, dass sie erst nach Wochen im Vollbesitz ihrer Kräfte sind. Bei Hugo Ekitiké war es vor einem Jahr ja ganz ähnlich.

    Ex-Kapitän vermisst Marmoush

    Batshuayi, der im Training immer besser ins Rollen kommt, und vor allem Wahi werden aber bald funktionieren müssen, wenn die Eintracht den Champions-League-Rang verteidigen will. Denn nur auf Ekitiké und einen stärker werdenden Can Uzun zu hoffen, wäre doch ein wenig blauäugig. Trainer Toppmöller ist aber guter Dinge, dass beide ab März, wenn so langsam die Crunchtime beginnt, voll auf Betriebstemperatur sein werden. Von den Qualitäten eines Elye Wahi ist der Chefcoach vollends überzeugt. Die Frage ist nur, wann er zündet. Bis dahin geistert Omar Marmoush als Phantom weiterhin durch den Stadtwald.

    Auch für Sebastian Rode, den Ex-Kapitän, ist klar, dass sich die Mannschaft erst noch finden muss in der Offensive, der Abgang der Lichtgestalt im Angriff lässt sich nicht so mir nichts, dir nichts verkraften. „Mit Omar Marmoush hast du einen absoluten Top-Spieler verloren“, sagte der Ruheständler im Heimspiel des HR. „Er hat die ganze Statik des Spiels geändert und war für den Gegner unberechenbar. Da sind sie jetzt in einem Umbruch und müssen andere Mittel einsetzen, um vorne Tore zu machen.“ So sieht es aus. Sonst geraten die Ziele in Gefahr.

    Zumal es im Team noch andere Baustellen gibt. Im zentralen Mittelfeld etwa ist Ellyes Skhiri nach seiner Rippenblessur völlig außer Tritt geraten. Nach seiner Einwechslung in München präsentierte sich der Tunesier in bedenklicher Form; hanebüchen, wie er sich einmal von Leroy Sané den Ball am eigenen Sechzehner abjagen ließ – im Normalfall schon das 3:0, doch der Nationalspieler setzte die Kugel freistehend aus elf Meter am Pfosten vorbei. Skhiri spielt zurzeit wieder, als sei er mit seinem Stil aus der Zeit gefallen.

    Das Problem: Sein Stellvertreter Oscar Hojlund ist noch jung und unerfahren, 20, er will oft zu viel, weshalb sein ganzes Spiel zu hektisch und fehlerbehaftet ist. Nebenmann Hugo Larsson, schon sehr viel weiter und eigentlich eine Kapazität, ist auch erst 20. Ein wenig Erfahrung auf der wichtigen Achsen-Position wäre ganz gut. Vielleicht eine Chance für Mo Dahoud?

    Und auch hinten wackelt die Eintracht momentan merklich, Torwart Kevin Trapp erwischte in München einen schwarzen Tag, wirkt längst nicht mehr so sicher uns souverän. In der Öffentlichkeit wird der Kapitän teilweise hart angezählt, was er sicher nicht verdient hat. Und auch Verteidiger Tuta spielt in diesem Jahr weit unter Form, patzt inzwischen wieder fast in jedem Spiel. Nun, nach seiner fünften Gelben, ist er aber sowieso erst einmal gesperrt. Und auch Nnamdi Collins geriet in München an seine Grenzen. Vielleicht kann ja Abwehrchef Robin Koch das Gebilde stabilisieren. Denn um große Ziele zu erreichen, braucht es Stabilität und Widerstandsfähigkeit auf allen Ebenen – und Durchschlagskraft ganz vorne.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Nicht nur vorne klemmt’s

    1. Warum hat Eintracht Frankfurt Schwierigkeiten im Angriff?

    Eintracht Frankfurt hat in den letzten Spielen offensiv Probleme gehabt. Ursachen können Verletzungen wichtiger Spieler, fehlende Teamchemie oder taktische Anpassungen des Trainers sein. Zudem kann der Druck, der auf den Spielern lastet, eine Rolle spielen.

    2. Wer sind die Hauptverantwortlichen für die schwache Offensive?

    Die Verantwortung kann verteilt werden. Zum einen könnten die Stürmer selbst, die möglicherweise nicht in Form sind oder nicht genug Chancen nutzen. Zum anderen spielt das Mittelfeld eine entscheidende Rolle, da es für die Offensive nötig ist, kreative Pässe und Spielzüge zu liefern.

    3. Gibt es Neuerungen im Kader oder in der Taktik, die Einfluss auf die Leistung haben könnten?

    Die Vereinsführung könnte Transferaktivitäten oder Änderungen im Trainerteam in Erwägung ziehen. Auch Taktikwechsel, wie das Umstellen von Systemen oder Spielweise, könnten in Betracht gezogen werden, um die Offensive zu beleben.

    4. Wie steht die Mannschaft defensiv da?

    Die Defensive von Eintracht Frankfurt hat oft stabil gewirkt, jedoch können individuelle Fehler oder mangelnde Kommunikation zu Gegentoren führen. Ein solides Defensivspiel ist wichtig, um Spiele nicht nur offensiv zu gewinnen.

    5. Was sind mögliche Lösungen, um die Offensivprobleme zu beheben?

    • Verbesserung der Spielzüge: Eine schärfere Fokussierung auf das Offensivspiel im Training.
    • Rückkehr von Verletzten: Wichtige Spieler, die verletzt sind, könnten die Offensive stärken.
    • Taktische Anpassungen: Veränderungen in der Formation oder der Spielstrategie könnten frischen Wind bringen.

    6. Wie reagiert die Fanbasis auf die aktuelle Situation?

    Die Fans von Eintracht Frankfurt sind bekannt für ihre leidenschaftliche Unterstützung, können aber auch kritisch gegenüber der Leistung des Teams sein. Ihre Geduld kann auf die Probe gestellt werden, besonders wenn die Ergebnisse nicht wie gewünscht ausfallen.

    7. Welche Spiele stehen als Nächstes an, um die Situation zu verbessern?

    Um die Offensive zu optimieren, stehen entscheidende Spiele in der Liga und möglichen Pokalwettbewerben an. Diese Spiele sind eine gute Gelegenheit, um an der offensive Leistung zu arbeiten und Selbstvertrauen zurückzugewinnen.

    8. Gibt es Hoffnung auf Besserung in der Saison?

    Optimismus bleibt bestehen. Die Saison ist lang, und die Mannschaft hat die Fähigkeit, sich zu verbessern und in den kommenden Spielen zu zeigen, dass sie auch offensiv wieder erfolgreich sein kann.

    9. Wo kann ich weitere Informationen über Eintracht Frankfurt finden?

    Aktuelle Informationen über Eintracht Frankfurt finden Sie auf der offiziellen Webseite, in Sportnachrichten, sozialen Medien und Fußball-Foren, wo die Fans ihre Gedanken und Analysen teilen.

    10. Was können Fans tun, um die Mannschaft zu unterstützen?

    Fans können das Team unterstützen, indem sie bei den Spielen anfeuern, Merchandise kaufen und positive Stimmung verbreiten. Konstruktive Kritik ist wichtig, ebenso wie die Unterstützung in schwierigen Zeiten.


    Falls Sie weitere Fragen oder Anmerkungen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Das gelang nur Holstein und den Reds! Kiel ist in einer

    Das gelang nur Holstein und den Reds! Kiel ist in einer


    Auswärts sind die Störche immer für ein Tor gut – wie sonst europaweit nur der Primus der Premier League.

    Holstein Kiel und der FC Liverpool schweben sportlich in unterschiedlichen Sphären. Eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit zwischen dem souveränen Spitzenreiter der Premier League und dem Abstiegskandidaten aus der Bundesliga gibt es dann aber doch.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Champions League: Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht

    Champions League: Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht


    Stand: 03.03.2025 08:10 Uhr

    Mit dem OSC Lille hat Borussia Dortmund im Achtelfinale der Champions League einen eher leichten Gegner zugelost bekommen – so könnte man jedenfalls meinen.

    Schließlich hat das Team aus Nordfrankreich international bisher noch keine Bäume ausgerissen. Im Europapokal kamen “die Doggen” erst einmal über das Achtelfinale hinaus. In der vergangenen Saison reichte es in der Conference League für das Viertelfinale.

    Siege gegen Real und Atletico

    Wer sich jedoch die Ergebnisse der aktuellen Champions-League-Spielzeit anschaut, der wird sehen, dass es vielleicht doch nicht so einfach werden wird für den BVB. Denn in der Königsklasse besiegte der Olympique Sporting Club Real Madrid mit 1:0, feierte einen 3:1-Erfolg bei Atletico Madrid und holte gegen Juventus Turin beim 1:1 einen Punkt.

    Zudem gab es unter anderem ein 2:1 beim FC Bologna und zum Abschluss ein sattes 6:1 gegen Feyenoord Rotterdam – das Team, das kurz zuvor noch den FC Bayern München mit 3:0 besiegt hatte.

    Beim 1:2 beim FC Liverpool schlugen sich die Blau-Roten zudem wacker. Deshalb qualifizierte sich das Team auch direkt für das Achtelfinale – im Gegensatz zu den Dotmundern, die durch die Zwischenrunde mussten.

    2021 noch französischer Meister

    Lille ist zudem der einzige Klub, der in der französischen Ligue 1 in jüngster Zeit die Vorherrschaft von Paris Saint-Germain unterbrechen konnte. 2021 feierte der Klub unter Trainerfuchs Christophe Galtier und mit dem Toptorschützen Burak Yılmaz (“Bulle vom Bosporus”) im Sturm überraschend die Meisterschaft.

    Die Dortmunder spielen am Dienstag zunächst daheim gegen Lille (ab 21 Uhr in der Radio-Vollreportage und im Live-Ticker bei der Sportschau) und treten dann am Mittwoch (12.03.2025) im Stade Pierre Mauroy zum Rückspiel an.

    Kovac mit Respekt: “Hartes Stück Arbeit”

    Einer, der ganz genau weiß, was ihn erwartet, ist BVB-Trainer Niko Kovac. Als Coach der AS Monaco traf der Kroate in der Ligue 1 dreimal auf den LOSC – und konnte nie gewinnen.

    “Ich kenne die französische Liga. Ich kenne OSC Lille. Ich weiß, welche Qualität in diesem Klub steckt seit Jahren. Als ich in Monaco war, sind sie Meister geworden”, erinnert sich Kovac: “Das wird ein schwerer Brocken. Wir dürfen nicht denken, dass es zwei einfache Spiele werden, nur weil wir die Bundesligamannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.”

    Klare Niederlage bei PSG

    In der heimischen Liga ist Lille aktuell Fünfter und kämpft um einen Champions-League-Platz. Allerdings gab es am Wochenende eine klare 1:4-Niederlage beim Spitzenreiter PSG. Bereits zur Pause führte Paris mit 4:0, erst in der 80. Minute erzielte der eingewechselte Jonathan David den Ehrentreffer.

    Es wäre in dieser Saison bereits mehr drin, würde sich das Team nicht immer unerklärliche Aussetzer leisten – wie beim 0:1 in Saint-Etienne und beim 1:2 gegen Le Havre. Beide Gegner waren zum Zeitpunkt der Spiele jeweils Tabellenletzter.

    Prunkstück ist die Abwehr, David trifft und trifft

    Prunkstück des Teams von Trainer Bruno Genesio ist die Abwehr. 23 Gegentore hat Lille in der Ligue 1 kassiert, nur Paris hat weniger Treffer einstecken müssen.  

    Vor Torwart Lucas Chevalier bilden Bafode Diakite, Alexsandro, Gabriel Gudmundsson und Thomas Meunier eine bärenstarke Viererkette, und im Mittelfeld zieht der Portugiese Andre Gomes die Fäden. Besonders im Auge haben sollten die Dortmunder den Star des Teams. Der kanadische Mittelstürmer Jonathan David hat 20 Tore in 36 Pflichtspielen gemacht und unter anderem auch gegen Real, Atletico, Liverpool und Juventus getroffen.

    Wiedersehen mit Meunier

    Rechtsverteidiger Meunier spielte von 2020 bis 2024 für die Borussia, bekannt in Dortmund ist auch Mitchel Bakker, der zwei Jahre für Bayer Leverkusen auflief. Ein Wiedersehen mit dem langjährigen Schalker Nabil Bentaleb wird es allerdings nicht geben.

    Der ist nach seinem Herzstillstand im vergangenen Jahr zwar mittlerweile wieder dabei, aber nicht für die Champions League gemeldet. Auch im Kader steht Kylian Mbappes jüngerer Bruder Ethan, der in Lille allerdings noch auf seinen Durchbruch wartet.  

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  • Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”

    Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”


    Im Winter wechselte Daniel Svensson aus Dänemark zu Borussia Dortmund. Der bis dato in Deutschland völlig unbekannte Linksverteidiger hinterließ bei seinen ersten Auftritten im BVB-Trikot gleich einen überzeugenden Eindruck. In einem Interview bestätigte der 23-Jährige, dass er auch Angebote von anderen Klubs hatte.

    Mit der Ausleihe von Daniel Svensson hatte Borussia Dortmund auf der Zielgeraden der Winter-Transferphase noch für eine kleine Überraschung gesorgt, war der junge Schwede hierzulande zuvor doch noch ziemlich unbekannt. Nun drängte sich Svensson auf der Linksverteidiger-Position direkt auf und stand bereits einige Male in der Startelf.

    Mit der Verpflichtung des 23-Jährigen hat man sich am Westfalenstadion erst in letzter Sekunde beschäftigt. Das bestätigte der Linksfuß im Gespräch mit den “Ruhr Nachrichten”: “Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac”. Die Verpflichtung des Nachfolgers von Nuri Sahin machte der BVB erst wenige Tage vor dem Ende der Wechselperiode offiziell.

    BVB: Daniel Svensson hatte “guten Start” bei Borussia Dortmund

    “Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist”, verrät der Youngster die kuriosen Umstände seines Last-Minute-Transfers, der insgesamt von einem “guten Start” in Deutschland spricht.

    Svensson, der zunächst vom FC Nordsjaelland nur bis Saisonende ausgeliehen ist, hatte allerdings schon früh klar gemacht, dass er gerne den nächsten Karriereschritt machen würde. “Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln”, sagte er weiter. An Möglichkeiten mangelte es ihm wohl nicht.

    “Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen”, verrät Svensson, der im Sommer dank einer Kaufoption in Höhe von rund sieben Millionen Euro festverpflichten.



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  • FC St. Pauli heute gegen Dortmund: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport

    FC St. Pauli heute gegen Dortmund: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 08:36 Uhr

    Der FC St. Pauli empfängt heute Borussia Dortmund. Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor ist klar, wo bei den Hamburgern der Schuh drückt. Die Nerven beruhigt nach wie vor ein Punktepolster – aber wie lange noch?

    Spätestens Danel Sinani machte das Millerntorstadion mit seinem Treffer zum Tollhaus. Das 3:0 des Jokers bedeutete den Endstand im Heimspiel gegen Union Berlin am 26. Januar. Nach dem 2:0-Erfolg in Heidenheim am Wochenende zuvor hätte die Laune auf dem Kiez jetzt kaum besser sein können.

    Hauke Wahl, Eric Smith, David Nemeth und Jackson Irvine vom FC St. Pauli (v.l.) © Witters Foto: Valeria Witters

    AUDIO: St. Pauli spielt gegen Dortmund – und den Negativlauf (1 Min)

    Auf einmal klappte es auch mit dem Toreschießen! Nach gerade einmal zwölf Treffern in der kompletten Hinrunde wirkten die fünf Tore in zwei Spielen wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Der Sprung auf Tabellenplatz 13 tat sein Übriges.

    “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen.”
    St. Paulis Eric Smith

    Doch dann kam der Februar – in dem es die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gelang, nicht einmal ins Tor des Gegners zu treffen. Für das 1:1 gegen Augsburg sorgte mit Noahkai Banks ein Spieler des FCA.

    Kein Wunder, dass Blessin vor dem Duell gegen Dortmund (15.30 Uhr/im NDR Livecenter) Torschüsse ganz oben auf den Trainingsplan gesetzt hat. Mit “Trainingsformen, durch Abschlüsse” sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder “ein gutes Gefühl bekommen”, sagte der Coach: “Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.”

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Mit Optimismus in den Saisonendspurt

    Die Mannschaft kann nach wie vor in Ruhe arbeiten. Trotz des Negativlaufs haben die Kiezkicker immer noch sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. “Ich bin immer optimistisch. Ich denke, dass wir gezeigt haben, dass wir gut genug sind, in dieser Liga zu spielen”, erklärte Defensivspezialist Eric Smith. “Wenn wir das in den letzten Spielen auf den Platz bringen, dann werden wir die Punkte einfahren, die wir brauchen.”

    “Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen.”
    Trainer Alexander Blessin

    Der Optimismus freut den Trainer: “Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen”, sagte der 51-Jährige. Er fügte allerdings hinzu: “Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.” Mit dem Punkten soll sein Team am besten schon am Sonnabend anfangen – auch wenn Stürmer Morgan Guilavogui (Haarriss am Kahnbein) weiter verletzt fehlt.

    “Schneckenrennen” im Tabellenkeller

    Dass sich die 360 torlosen Minuten noch nicht weiter auf die Tabellensituation ausgewirkt haben, liegt am “Schneckenrennen” hinter St. Pauli. Heidenheim wartet als 16. seit sieben Spielen auf einen Sieg. Und Holstein Kiel (zwei Punkte) und der VfL Bochum (sechs) sind in der Rückrunden-Tabelle noch schlechter als St. Pauli (sieben).

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    Bremens Mitchell Weiser (vorne) und Wolfsburgs Jonas Wind kämpfen um den Ball. © IMAGO / RHR-Foto

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive

    Auch wenn die Hamburger mit 27 Gegentreffern immer noch die drittbeste Abwehr der Liga stellen, gibt es im Team keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive. “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen”, erklärt Smith. “Wir müssen ein besseres Team sein als die anderen es sind, um Punkte einzufahren. Ich denke, wir machen einen guten Job. Und wir versuchen, noch enger zusammenzurücken und uns in allen Bereichen zur Seite zu stehen.”

    Mögliche Aufstellungen

    St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    Borussia Dortmund: Kobel – Anton, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

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    St. Paulis Elias Saad (r.) und Johannes Eggestein sind enttäuscht. © WITTERS/JoergHalisch

    Es war die dritte Pleite in Folge für die Hamburger, die sich zu sehr auf ihrem Polster zu den Abstiegsrängen ausruhen.
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    Fans des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion © picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS | BEAUTIFUL SPORTS/Buriakov

    Wegen der NS-Vergangenheit des Texters verzichtet Fußball-Bundesligist FC St. Pauli zurzeit auf seine Stadionhymne “Herz von St. Pauli”. Das wird in Fankreisen kontrovers diskutiert.
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    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:30 Uhr

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  • Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3 –

    Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3 –


    Die Sportfreunde Lotte und Fortuna Düsseldorf II lieferten sich am Freitag einen spannenden Schlagabtausch. Wie Borussia Mönchengladbach II und Schalke II teilten sie sich am Ende die Punkte.

    Drei Tore von Marco Heider waren zu wenig: Die Sportfreunde Lotte mussten sich am Freitagabend trotz später Führung mit einem 3:3 gegen Fortuna Düsseldorf II zufrieden geben.

    Die Gäste hatten den besseren Start, präsentierten sich lauf- und spielfreudig. Und sie hatten die erste Chancen. Nach einem Missverständnis in der Defensive spielte Deniz Bindemann auf Kevin Brechmann, dessen Abschluss nur knapp am linken Pfosten vorbeiging (4.).

    Doch schon bald fanden auch die Hausherren in die Partie: Nico Thier feuerte den ersten Warnschuss ab (10.). Bei der nächsten Ecke klingelte es: Fatlum Elezi führte aus, der Ball rutschte durch bis zu Marc Heider, der nach einer Körpertäuschung flach zum 1:0 einschob (12.).

    Die Düsseldorfer zeigten eine starke Reaktion. Nur acht Minuten später flankte Tom Barth ungehindert auf Kilian Skolik, der zum 1:1 einnickte (20.). Es entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem beide Teams den Weg nach vorne suchten.

    Lotte: Westphal, Kok, Sabah, Thaqi, Leonel Brodersen (84. Milic), Elezi, Krasniqi (66. Fontein), Nyuydine (67. Owusu Addai), Thier (75. Lübke), Demaj, Heider (81. Bapoh)

    Fortuna Düsseldorf II: Zich, Barth (78. Savic), Boller, Leonard Brodersen, Egouli, Latza, Majetic, Zentler (85. Garlipp), Bindemann (90. Arabaci), Brechmann (85. Wagemann), Skolik (77. Anhari)

    Tore: 1:0 Heider (12.), 1:1 Skolik (20.), 1:2 Bindemann (41.), 2:2 Heider (69.), 3:2 Heider (79.), 3:3 Garlipp (89.)

    Es war die Fortuna, die als nächstes das Tor fand: Danny Latza nutzte all seine Bundesliga-Qualität für einen traumhaften Steckpass zu Bindemann, der für das 1:2 sorgte (41.) – der Pausenstand, weil Barth haarscharf das 3:1 verpasste (45.).

    Lotte drückte nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich, Albin Thaqis Mega-Chance nach einem Freistoß wurde auf der Linie geklärt (50.), Burinyuy Nyuydines Versuch aus 25 Metern wurde durch eine Glanztat von Zich vereitelt (60.), ehe einmal mehr ein Düsseldorfer sich einen Schuss warf, der sonst über die Linie gegangen wäre – diesmal war Thier der Leidtragende (62.) – der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt überfällig.

    Und er fiel spektakulär: Der eingewechselte Philip Fontein flankte und Heider vollendete sehenswert per Seitfallzieher 2:2 (69.) Lotte drückte weiter und drehte das Spiel. Natürlich in Person von Heider, der einen langen Ball erlief und mit seinem dritten Streich des Tages souverän auf 3:2 stellte (79.).

    Düsseldorf warf nochmal alles in die Waagschale und wurde belohnt: Nach Zuspiel von Bindemann drückte Lennart Garlipp den Ball am kurzen Pfosten zum 3:3-Endstand über die Linie (89.).

    Borussia Mönchengladbach II – Schalke II 0:0

    In einer vergleichsweise ereignisarmen Partie zwischen den Zweitvertretungen von Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 gab es keine Tore zu sehen.

    Dabei erhielten die Königsblauen in der 90. Minute einen Foulelfmeter. Doch Yannick Tonye musste sich Maximilian Neutgens geschlagen geben, sodass es beim 0:0-Remis blieb.

    Borussia Mönchengladbach II: Neutgens – Atty, Foss, Lieder, Schweers, Asallari (64. Harnafi), Herrmann (87. Nduka), Pesch, Stange, Swider, Fukuda (64. Jung)

    Schalke II: Podlech – Becker, Kemper, Talabidi, Touré (86. Anubodem), Albutat, Ben Balla, Breuer (82. Tonye), Heiserholt, Büyükarslan (90. Schmidt), Potnar (90. Osmani)

    In der dritten Regionalliga-Partie des Freitagabends trennten sich Rot-Weiß Oberhausen und der KFC Uerdingen mit 2:2-Unentschieden.



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    FAQ zur Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3

    Frage 1: Was ist im Spiel zwischen Lotte und dem Gegner passiert?
    Antwort: Das Spiel endete mit einem 3:3-Unentschieden, obwohl ein Spieler aus Lotte einen Hattrick schoss.

    Frage 2: Wer hat für Lotte die Tore erzielt?
    Antwort: Ein Spieler von Lotte hat alle drei Tore (Hattrick) erzielt, was eine außergewöhnliche individuelle Leistung darstellt.

    Frage 3: Wie hat der Gegner reagiert?
    Antwort: Der Gegner konnte ebenfalls drei Tore erzielen, wodurch das Spiel trotz der starken Leistung von Lotte unentschieden endete.

    Frage 4: Was bedeutet das Unentschieden für die Tabelle?
    Antwort: Das Unentschieden hat Auswirkungen auf die Positionen beider Teams in der Regionalliga-Tabelle. Lotte konnte möglicherweise wertvolle Punkte sammeln, aber das Unentschieden steht im Kontrast zu den Erwartungen, die mit einem Hattrick verbunden sind.

    Frage 5: Gab es besondere Momente im Spiel?
    Antwort: Ja, der Hattrick ist selbstverständlich ein Highlight. Zudem könnte es bemerkenswerte Spielszenen oder Entscheidungen des Schiedsrichters gegeben haben, die das Spielgeschehen beeinflussten.

    Frage 6: Wie reagierte Trainer und Mannschaft auf das Ergebnis?
    Antwort: Zu Trainer- und Spielerreaktionen müssten Fan- oder Medienberichte konsultiert werden, um die Stimmung und die Sichtweise der Verantwortlichen besser zu verstehen.

    Frage 7: Gibt es Auswirkungen auf die nächste Partie?
    Antwort: Das Unentschieden könnte die Moral der Mannschaft beeinflussen. Positive Einzelleistungen könnten jedoch auch Motivation für zukünftige Spiele bieten.

    Frage 8: Welche Infos sind zu den nächsten Spielen verfügbar?
    Antwort: Informationen zu den nächsten Spielen, einschließlich Gegner, Spielorte und Termine, können in der offiziellen Vereinswebsite oder bei Regionalliga-Datenbanken gefunden werden.

    Frage 9: Wo kann ich die Tabelle und Statistiken zur Regionalliga sehen?
    Antwort: Die aktuellen Tabellen und Statistiken sind auf verschiedenen Sportseiten sowie der offiziellen Seite der Regionalliga verfügbar.

    Frage 10: Wo finde ich Berichte und Analysen zu diesem Spiel?
    Antwort: Berichte und Analysen findet man in Sportjournalen, Zeitungen, sowie auf Online-Sportplattformen und in sozialen Medien.

  • Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac


    „Kontakt gab es erst zu Kovac“ 

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    ©IMAGO

    Linksverteidiger Daniel Svensson hat für Borussia Dortmund die Avancen anderer Klubs zurückgewiesen. Für den 23-jährigen Schweden war der Transfer von Nordsjaelland zum BVB am Deadline Day mit einigen Turbulenzen verbunden. „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“, sagte Svensson im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“.

    Trainer Niko Kovac hatte den Profi, der auf Leihbasis mit Kaufoption verpflichtet wurde, Mitte Februar gelobt: „Der kleine Svensson kam und keiner hat ihn auf der Liste gehabt. Er ist ein Spieler, der sofort da war. Sehr konzentriert und sehr fokussiert. Einer der nachfragt, wenn er was nicht versteht und sich sofort reingebissen hat.“ Seit Februar 2021 lief Svensson für die erste Mannschaft Nordsjaellands auf, absolvierte 153 Partien und war an 28 Treffern beteiligt. Der einmalige Nationalspieler Schwedens war ein Dauerbrenner in der dänischen Liga und hatte in dieser Saison alle 17 Einsätze über die volle Distanz bestritten. Im jüngsten Superliga-Update kletterte sein Marktwert von 3 Millionen auf 5,5 Millionen Euro.

    Svensson sagte nun über seinen Wechsel auf den letzten Metern des Wintertransferfensters: „Es waren besondere Tage für mich. Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln. Wir waren mit Nordsjaelland zu der Zeit im Trainingslager in Marbella, also hatte ich mehr oder weniger nichts dabei außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist. Es waren ein paar intensive Tage, aber jetzt habe ich mich eingelebt und fühle mich sehr gut“, erklärte der Linksfuß, der für die Schwarz-Gelben bislang in fünf Partien über 295 Minuten auf dem Platz stand.

    Das Dortmunder Werben wurde erst nach der Entlassung von Nuri Şahin intensiver. Was Svensson nun bestätigte: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac.“ Seine Anpassung an das neue Niveau sei noch im Gange. „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, so Svensson. Am ehesten würde sich der flexibel einsetzbare Neuzugang auf der Position „links hinten“ sehen.

    Der BVB leistet sich eine turbulente und unbefriedigende Spielzeit mit Themen auf und neben dem Platz. Dennoch sagte Svensson: „Ein Verein wie Borussia Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen. Aber ich weiß, dass wir zurückkommen werden.“ Dortmund sei ein „so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“.



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  • Nur ein ehemaliger Weltstar toppt Cristiano Ronaldo – und wo

    Nur ein ehemaliger Weltstar toppt Cristiano Ronaldo – und wo


    GOAL listet die besten Spielzeiten eines einzelnen Spielers in Englands höchster Spielklasse seit 1992/93.

    Mohamed Salah war am vergangenen Wochenende wieder einmal erfolgreich. Liverpools Offensivstar erzielte im Top-Duell gegen Manchester City (2:0) den ersten Treffer und bereitete dann das entscheidende zweite Tor für Dominik Szoboszlai vor.

    Es war das elfte Mal in dieser Saison, dass Salah in einem Ligaspiel sowohl ein Tor erzielte als auch eine Vorlage gab. Der letzte Spieler, dem dieses Kunststück in einer einzigen Saison in den fünf großen Ligen Europas gelang, war Lionel Messi in der Spielzeit 2014/15, in der Barcelona das Triple gewann.

    Da wir gerade einmal Anfang März haben, ist klar, dass Salah hier gerade Geschichte schreibt. Der Ägypter führt dank 51 direkten Torbeteiligungen in nur 38 Einsätzen zweifellos das Rennen um den Ballon d’Or an.

    Artikel wird unten fortgesetzt

    Seine Saison 2024/25 wird unvermeidlich bald in diesem Ranking auftauchen – vor oder hinter Thierry Henry, Cristiano Ronaldo und Erling Haaland?



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