Schlagwort: Nur

  • 3. Folge “Wir können nur Fußball” mit Buschi’s Borussia

    3. Folge “Wir können nur Fußball” mit Buschi’s Borussia


    Wettbasis Podcast
    Die Wettbasis präsentiert den neuen Podcast “Wir können nur Fußball”! (© Wettbasis)

     

    Folge 3 für neuen Wettbasis Podcast: „Wir können nur Fußball“

     
    Liebe Wettbasis-Community,

    nach vielen spannenden Episoden des Podcasts „Talk & Tipps“, lief Ende 2024 die finale Folge. Die Wettbasis dankt den beiden Hosts Alex und Julius, sowie allen Hörerinnen und Hörern für die Treue und Unterstützung.

    Seit kurzem, und immer zur Einstimmung auf das kommende Fußball-Wochenende, präsentiert die Wettbasis nun den neuen Podcast „Wir können nur Fußball – ein Wettbasis Original“.

    Nachdem in den ersten beiden Folge Kommentatoren-Legende Carsten Fuß und BVB-Influencer Toxy Pöhlerz zu Gast waren, begrüßen die beiden Hosts Louis und Dustin in der dritten Folge den Gladbach-Influencer „Buschi’s Borussia“. Natürlich dreht sich das Thema um Borussia Mönchengladbach, doch auch andere Themen werden angegangen.

    Die beste Vorbereitung auf den neuen Spieltag mit dem Ziel, die Marke Wettbasis erlebbarer zu machen und sowohl Fußballfans, als auch Wett-Interessierte User gleichermaßen zu unterhalten.

    Freut euch auf exklusive Tipps zu Beginn jeder neuen Folge, wöchentliche Gastauftritte bekannter Gesichter und Stimmen, sowie sportliche Analysen, mit der man auf jeder Hausparty als echter Insider gelten wird.

    Im Anschluss der Folge freuen sich Dustin und Louis über Feedback auf Instagram und auch über eine positive Bewertung zum Start. Und nun viel Spaß bei Folge 3!



    Source link

    FAQ zur 3. Folge "Wir können nur Fußball" mit Buschi’s Borussia

    1. Was ist das Thema der 3. Folge?
    In der dritten Folge von "Wir können nur Fußball" dreht sich alles um die aktuelle Saison von Borussia Dortmund, ihre Herausforderungen und Erfolge. Buschi analysiert die Leistungen der Mannschaft sowie die taktischen Entscheidungen des Trainers.

    2. Gibt es besondere Gäste in dieser Folge?
    Ja, in dieser Episode sind Experten und ehemalige Spieler eingeladen, die ihre Perspektiven zur aktuellen Situation von Borussia Dortmund teilen. Sie geben Einblicke in die Clubkultur und erklären, was die Mannschaft braucht, um erfolgreich zu sein.

    3. Welche Spiele werden in der Folge besprochen?
    In dieser Folge werden mehrere Schlüsselspiele der laufenden Saison diskutiert, einschließlich der letzten Bundesligaspiele und möglicher Begegnungen im DFB-Pokal. Die Analyse umfasst Spielverläufe, Schlüsselmomente und Spielerleistungen.

    4. Wurden interessante Statistiken oder Fakten erwähnt?
    Ja, Buschi präsentiert beeindruckende Statistiken zur Performance von Schlüsselspielern und zur Teamdynamik. Dazu gehören unter anderem Tore, Vorlagen und Defensivleistungen der Borussia in den letzten Wochen.

    5. Wie wird die Stimmung unter den Fans beschrieben?
    Die Stimmung unter den Fans wird als gemischt beschrieben. Während einige optimistisch sind und Vertrauen in die Mannschaft haben, äußern andere Bedenken über die Konsistenz der Leistungen und das Spielsystem.

    6. Gibt es einen Ausblick auf kommende Spiele?
    Ja, Buschi gibt einen Ausblick auf die kommenden Partien und diskutiert, welche taktischen Anpassungen nötig sind, um die nächsten Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Abgesehen davon werden potenzielle Schlüsselspiele im Titelrennen hervorgehoben.

    7. Wo kann ich die Folge ansehen oder anhören?
    Die Folge ist auf gängigen Streaming-Plattformen sowie auf der offiziellen Webseite von "Wir können nur Fußball" verfügbar. Ihr könnt sie sowohl als Video-Stream als auch als Podcast anhören.

    8. Wie kann ich Feedback zur Folge geben?
    Feedback kann direkt über die Social-Media-Kanäle von "Wir können nur Fußball" gegeben werden. Auch die Kommentarfunktionen auf den Streaming-Plattformen ermöglichen es den Zuschauern, ihre Meinungen und Fragen zu teilen.

    9. Woher bekomme ich weitere Informationen über Borussia Dortmund?
    Für aktuelle Nachrichten, Spielerstatistiken und Spielpläne empfehlen wir die offizielle Webseite von Borussia Dortmund sowie Sportsender und Fußballzeitschriften, die regelmäßig Berichterstattung über die Bundesliga anbieten.

    Wir hoffen, diese FAQ beantwortet eure Fragen zur 3. Folge von "Wir können nur Fußball" mit Buschi’s Borussia! Schaut rein und diskutiert mit uns!

  • Kann Gladbach Mini-Schwäche stoppen? Gelang in 2025 nur

    Kann Gladbach Mini-Schwäche stoppen? Gelang in 2025 nur


    Spieler von Borussia Mönchengladbach sind frustriert.

    Im Borussia-Park feierten die Profis von Borussia Mönchengladbach, hier zu sehen am 22. Februar 2025, zuletzt nicht allzu viele Siege.

    Kann Borussia Mönchengladbach diese Mini-Schwäche wieder abstellen?

    Sportlich läuft es in dieser Saison bei Borussia Mönchengladbach in dieser Saison wieder rund. Nach schwachen vergangenen Jahren können die Fohlen mit einem Erfolg im kommenden Bundesliga-Spiel (7. März 2025) gegen den FSV Mainz 05 sogar einen großen Schritt Richtung Europa machen.

    Kann Gladbach an den Lauf der Hinrunde anknüpfen?

    Vor allem auswärts waren die Fohlen zuletzt richtig stark unterwegs. Beim 3:0-Kracher gegen den 1. FC Heidenheim gelang der Mannschaft von Gerardo Seoane (46) der dritte Dreier in der Ferne in Folge.

    Gastspiele lagen den Gladbachern längere Zeit überhaupt nicht, die Auswärtsschwäche war beinahe Sinnbild der sportlichen Talfahrt. So gewannen die Fohlen in den vergangenen beiden Saisons insgesamt nur drei Spiele in der Ferne.

    In dieser Spielzeit gelangen der Seoane-Elf dafür satte fünf Auswärtsdreier – die lange Schwäche der Gladbacher scheint damit endgültig besiegt. Die eine Schwäche ist abgelegt, dafür gibt es jetzt ein anderes Problem.

    Denn die Fohlen sind im bisherigen Jahr ungewohnt instabil bei Heimspielen. So gelang Borussia im neuen Jahr 2025 in neun Spielen beim 3:0-Erfolg gegen den VfL Bochum erst ein einziger Dreier im Borussia-Park.

    Das heimische Stadion, das im Sinne der Fohlen eigentlich eine uneinnehmbare Festung sein soll, wackelte zuletzt bedenklich. Besonders niederschmetternd war die 0:3-Klatsche gegen den FC Augsburg, nach der einige Fans den Borussia-Park bereits weit vor Abpfiff der Partie verließen, was für Frust bei Torjäger Tim Kleindienst (29) sorgte.

    Andererseits hatten die Fohlen in ihrem eigenen Wohnzimmer auch ein straffes Auftaktprogramm zum Jahresbeginn. So kam im ersten Heimspiel des Jahres der FC Bayern München (0:1) in den Borussia-Park, gegen den es eine knappe Niederlage gab und gegen Eintracht Frankfurt (1:1) gab es immerhin einen Punkt.

    Dementsprechend kann der kleine Negativlauf zu Hause getrost als Mini-Schwäche bezeichnet werden. Die Fohlen werden sich dennoch erhoffen, gegen Mainz die Bilanz wieder etwas aufzuhübschen und an den starken Lauf aus der Hinrunde anknüpfen zu können. Da hatten die Gladbacher nämlich zwischenzeitlich eine Serie von sechs ungeschlagenen Spielen im Borussia-Park.



    Source link

    FAQ: Kann Gladbach Mini-Schwäche stoppen?

    Frage 1: Was bedeutet die "Mini-Schwäche" von Gladbach?
    Antwort: Die "Mini-Schwäche" bezieht sich auf eine Serie von weniger erfolgreichen Spielen, in denen die Mannschaft nicht in der Lage war, ihre gewohnte Leistung abzurufen. Dies kann sich auf Punkteverlust in der Bundesliga oder schwache Auftritte in Pokalwettbewerben beziehen.

    Frage 2: Wie hat sich die Leistung von Gladbach in der Saison 2025 entwickelt?
    Antwort: Im Jahr 2025 zeigte Gladbach teils schwankende Leistungen. Einige Spiele wurden klar gewonnen, während andere gegen direkte Konkurrenten verloren gingen. Die Teamdynamik und individuelle Spielerleistungen variierten, was zur Mini-Schwäche beitrug.

    Frage 3: Welche Faktoren beeinflussen die Leistung von Gladbach?
    Antwort: Mehrere Faktoren können die Leistung beeinflussen, darunter Verletzungen von Schlüsselspielern, taktische Entscheidungen des Trainers, Teamchemie sowie die mentale Verfassung der Spieler während Drucksituationen.

    Frage 4: Was kann Gladbach tun, um die Schwäche zu überwinden?
    Antwort: Um die Mini-Schwäche zu stoppen, könnte Gladbach an der Teamtaktik arbeiten, Spielerfrische durch Rotation fördern, mentale Unterstützung anbieten und in kritischen Phasen des Spiels die Konzentration erhöhen.

    Frage 5: Gibt es historische Vergleiche mit anderen Teams?
    Antwort: Ja, andere Bundesligamannschaften haben in der Vergangenheit ähnliche Phasen durchlebt. Oftmals kehren Teams durch strategische Anpassungen und Teamzusammenhalt schnell zurück zu alten Stärken.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf die Mini-Schwäche?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans sind gemischt. Viele unterstützen die Mannschaft bedingungslos, während andere kritische Stimmen äußern und Veränderungen im Trainerstab oder im Management fordern.

    Frage 7: Welche Rolle spielt der Trainer in dieser Situation?
    Antwort: Der Trainer spielt eine entscheidende Rolle, indem er das Team motiviert und die richtige Taktik wählt. Seine Fähigkeit, auf individuelle Spieler einzugehen und Anpassungen während der Spiele vorzunehmen, ist entscheidend, um die Leistung zu verbessern.

    Frage 8: Wann wäre der beste Zeitpunkt, die Mini-Schwäche zu beheben?
    Antwort: Der beste Zeitpunkt wäre während der laufenden Saison, um die Weichen für eine erfolgreiche Rückrunde zu stellen. Je früher Anpassungen getroffen werden, desto besser sind die Chancen auf eine Stabilisierung der Form.

    Frage 9: Gibt es Veränderungen im Kader, die die Situation beeinflussen könnten?
    Antwort: Transfers, sowohl Zugänge als auch Abgänge, können einen großen Einfluss haben. Ein gut durchdachter Transfer kann frischen Wind ins Team bringen und bestehende Schwächen verringern.

    Frage 10: Wie können Fans Gladbach unterstützen?
    Antwort: Fans können ihre Unterstützung durch den Besuch von Spielen, das Anfeuern der Mannschaft sowie durch eine positive Einstellung sowohl im Stadion als auch in sozialen Medien zeigen. Teamgeist und Rückhalt sind in schwierigen Zeiten besonders wichtig.

  • Wirtz ist nur noch genervt: Bayer Leverkusen vollführt

    Wirtz ist nur noch genervt: Bayer Leverkusen vollführt



    Wirtz ist nur noch genervt

    Bayer Leverkusen vollführt schlimme Akte der Selbstzerstörung

    Supertrainer Xabi Alonso ist für den FC Bayern doch nicht unbesiegbar. Im Achtelfinalhinspiel der Champions League erlebt Bayer Leverkusen in München einen Abend, der schrecklicher nicht laufen kann.

    Xabi Alonso ahnte an diesem Mittwochabend offenbar schon früh, dass es sehr unangenehm für ihn und seine Fußballer von Bayer Leverkusen werden könnte. Elegant gekleidet wie immer, fuchtelte er bereits in den ersten Minuten des Achtelfinalhinspiels mit seinen Händen an der Seitenlinie herum, diskutierte mit seinem Co-Trainer Sebastián Parrilla und versuchte dringend einzugreifen. Denn anders als noch vor rund zweieinhalb Wochen, als sich der FC Bayern und Leverkusen in der BayArena zum Liga-Gipfel getroffen hatten, wollte der Matchplan des entthronten Supertrainers nicht aufgehen: Das erste von zwei Duellen in der Champions League endete mit einem vernichtenden 0:3 (0:1).

    Wieder einmal hatte Alonso darauf verzichtet, einen richtigen Stürmer aufzustellen. So einen, der vielleicht nicht der wildeste Hund im Pressing ist, wie die nervtötenden Nathan Tella, Jeremie Frimpong, Florian Wirtz und Amine Adli. Aber einer, dem man mal eine Flanke servieren kann, oder der auch mal einen Ball festmacht, damit ein paar Spieler nachrücken können. Mit Patrik Schick und Victor Boniface hat Leverkusen zwei herausragende Fachkräfte in Anstellung. Aber Alonso schickt sie dieser Tage in wichtigen Spielen in Teilzeit oder hat erst gar keine Verwendung für sie. Der Plan, die Münchner abermals früh zu attackieren und ins Arbeiterhemdchen zu zwingen, verpuffte ratzfatz, weil die Münchner auch den langen Ball als probates Gegenmittel nicht scheuten.

    Ein Patzer jagt den nächsten

    Alonso dirigierte und jagte Anweisungen im Akkord auf den Platz. Aber er erreichte seine Fußballer an diesem Abend offenbar nicht, die vielleicht das schwächste Spiel der Saison zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt auf den Rasen brachten. Die Leverkusener war beeindruckt von der Wucht, die die Bayern ihnen entgegenstellten. Und sie waren erschüttert von den eigenen Fehlern, von denen es in solch einem Spitzenspiel viel zu viele gab. Drei wurden knallhart bestraft. Beim 0:1 hatte Flankengeber Michael Olise zu viel Ruhe und Bayers Abwehrmann Nordi Mukiele Superstürmer Harry Kane nicht bemerkt. Beim 0:2 flutschte eine nicht furchteinflößende Hereingabe von Joshua Kimmich dem Torwart Matej Kovar durch die Finger. Den Abpraller versenkte Jamal Musiala. Dann sah Mukiele Gelb-Rot, nach einem wilden Tritt in völlig ungefährlicher Position gegen Kingsley Coman. Schließlich rang Edmond Tapsoba Kane so ungeschickt im Strafraum nieder, dass es zu einem Elfmeter kam, den Kane selbstverständlich versenkte. Das machte er ja immer. Der Serientäter.

    Ein solch fürchterlichen Abend mit so vielen kaum zu fassenden Akten der Selbstzerstörung hatten Xabi Alonso und Bayer Leverkusen in ihrer gemeinsamen Zeit noch nicht erlebt. Es ging doch immer nur nach oben. Es tobte eine Party, die nie zu Ende gehen wollte. Und wenn es dafür auch öfter die maximale Dehnung der Sperrstunde brauchte. Nun aber droht das Aus im Achtelfinale der Champions League, in der Meisterschaft hechelt Bayer den Bayern ebenfalls hinterher. Das Märchen einer großen Wachablösung droht schneller zu enden, als es den Autoren lieb ist. Das in der Mottenkiste eigentlich verschlossene Vizekusen-Monster streckt seine Greifarme langsam wieder aus.

    Die Niederlage in München – sie hinterlässt Spuren bei Bayer. Der Unbesiegbare, Xabi Alonso, wurde zum ersten Mal von einem Bayern-Trainer entzaubert. Und der Spanier war danach einigermaßen ratlos, warum sein Team so auftrat, wie es auftrat. “Wir haben zu viele Fehler gemacht und viel für dieses Ergebnis getan. In diesem Wettbewerb entscheiden die Details, die wir heute nicht umsetzen konnten. Wir waren heute nicht erwachsen genug. Natürlich ist es bitter, aber wir haben wirklich viel dafür getan, dass Bayern gewinnt.”

    Womöglich wäre das Spiel anders gelaufen, hätte Jeremie Frimpong nach 13 Minuten ausgeglichen, aber er scheiterte an Manuel Neuer. Sonst war da wenig bis nichts, was diesen Abend für Bayer hätte besser gestalten können. Nur in Momenten, die maximal in My-Dimensionen gemessen werden konnten, hatte die Mannschaft mal Kontrolle über das Spiel. “Insgesamt waren die Bayern intensiver in den Zweikämpfen, waren wacher und galliger”, befand Innenverteidiger Jonathan Tah. “Die Tore, die wir bekommen, insbesondere die letzten beiden und die Rote Karte, sind sehr unglücklich. Ich glaube nicht, dass wir so ein schlechtes Spiel gemacht haben, dass wir 0:3 verlieren hätten müssen.”

    Kein Bayer-Spiel hat Form

    Niemand mochte an diesem Abend seine Form finden. Sobald der umworbene Spielmacher Florian Wirtz den Ball am Fuß hatte, wurde er bedingungslos attackiert. Joshua Kimmich nahm sich dem Youngster an, den die alten Granden des FC Bayern, Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge, in bester Störfeuer-Gepflogenheit vor dem Gipfel als Transferziel Nummer eins markiert hatten. Obwohl die Ablöse mit dem derzeit nicht mehr prall gefüllten, legendären Festgeldkonto kaum zu stemmen ist. Wirtz war irgendwo anwesend, aber scheinbar nicht in der Allianz Arena. Alles um ihn herum schien ihn zu nerven. Er kam aus dem Abwinken und abfällige Gesten machen nicht mehr heraus. Und machte auf der Bank weiter, auf der er in der Schlussphase sitzen musste.

    Der sonst so schnelle und lustvolle Frimpong wurde von Alphonso Davies völlig außer Dienst gestellt. Adli hatte auch nichts auf der Habenseite. Und wenn es mal einen durchstartenden Angriff gab, dann landete der Ball dort, wo ein echter Stürmer stehen sollte. Dort, wo ein echter Stürmer stehen könnte. Aber den gab es ja ganz lange nicht. Erst kurz vor Ende, schon in Unterzahl, kam Schick. Einen guten Ball sah er nicht. Bayer bekam keine Ruhe ins Spiel, keine Struktur, wurde ständig gestresst. Dann passierten die Fehler. Hatte man selten gesehen. Und mit jedem zerbrach der Mythos der Unbesiegbarkeit von Xabi Alonso ein kleines bisschen mehr. Mit jedem wurde er wütender und verzweifelter. So wahnsinnig viel Druck liegt auf diesem Duell, in dem es umso viel mehr geht, als um das Weiterkommen. Es geht um die Antwort, wer die beste deutsche Mannschaft ist. Und vielleicht auch darum, welcher Trainer hier die größeren Hymnen gesungen bekommt.

    Im Duell um den Goldenen Otto der Unzufriedenheit duellierte sich Wirtz indes mit Granit Xhaka, der in den Katakomben richtig schlechte Laune zur Schau trug: “Wir waren trotz des frühen Rückstand gut im Spiel, wir waren stabil. Und dann kriegen wir eine unnötige Rote Karte. So etwas darf uns nicht passieren”, schimpfte er. “Unsere dicke Chance zum 1:1 Ausgleich konnten wir leider auch nicht nutzen und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Ich glaube, es gibt auch andere Geschichten, worüber man reden muss.” Es ging um die eigenen Fehler und den Schiedsrichter. Den Elfmeter an Kane hätte Xhaka nie gegeben. Das gehöre zum Fußball auch dazu, befand er und kritisierte Vorgänge auf dem Platz, konkreter wollte er nicht werden. Er war einfach nur genervt und ging.

    Er ging mit dem Glauben, dass am Dienstag noch etwas möglich ist. So wie sein Trainer Xabi Alonso: “Wir schauen ab morgen wieder nach vorne und regenerieren. Im Fußball sind schon viele Wunder geschehen, weshalb wir auf ein Wunder am nächsten Dienstag hoffen.” Vielleicht ja auch mit einem wundersamen Plan? Vielleicht ja gar mit Schick in der Spitze. Oder mit Boniface. Oder mit beiden?



    Source link

  • Das gelang zuvor nur einem einzigen anderen Spieler: Erling

    Das gelang zuvor nur einem einzigen anderen Spieler: Erling


    1. Das gelang zuvor nur einem einzigen anderen Spieler: Erling Haaland schreibt mit einem besonderen Tor Geschichte  SPOX
    2. Haalands Treffer genügt: ManCity gelingt Revanche gegen Tottenham  kicker
    3. Bizarre Szenen um Haaland: City-Star komplett irritiert  SPORT1
    4. Ex-Bayern-Star trifft für United: Man City gelingt Spurs-Revanche, Arsenal patzt schon wieder  n-tv NACHRICHTEN
    5. Manchester City: Neue Generation mit Talenten und Zugängen auf dem Vormarsch  Süddeutsche Zeitung – SZ.de



    Source link

  • PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein


    Fehlstart ins Jahr 2025 

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein Sieg 2025

    ©IMAGO

    Lange Zeit sah es so aus, als könnte die PSV Eindhoven die Dominanz der Vorsaison fortsetzen und den Titel in der Eredivisie verteidigen. Doch im Jahr 2025 hat die Mannschaft von Peter Bosz bisher nur ein Ligaspiel gewonnen, Eindhoven stellt sogar die schlechteste Abwehr. Es wirkt, als wäre der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen mal wieder entschlüsselt.

    2023/24 spielte die PSV die beste Saison in der Historie der Eredivisie nach Ajax Amsterdam 1971/72. Insgesamt 91 Punkte sammelte das Team von Bosz, das lediglich einmal verlor. 111 Treffern standen nur 21 Gegentore gegenüber. Damit gewann Eindhoven die erste Meisterschaft seit 2017/18. Und auch der Start in die neue Spielzeit verlief vielversprechend: Die ersten zehn Partien konnten alle gewonnen werden, insgesamt sogar 15 der 17 Hinrunden-Spiele. Die PSV hatte ein Polster von sechs Zählern auf Ajax Amsterdam.

    Doch seit dem Jahreswechsel ist der Wurm drin. Eindhoven gelang nur ein Sieg in sieben Partien, aus denen sieben Punkte zu Buche stehen. Konkurrent Ajax gewann hingegen alle Spiele, sodass der einstige Vorsprung zu einem Rückstand von acht Punkten angewachsen ist (zur Tabelle). In der Jahrestabelle belegt die PSV nur Rang 14. Auch im Pokalhalbfinale setzte es eine bittere Niederlage gegen die Go Ahead Eagles (1:2). „Sie kassieren ihre Tore sehr leicht, sie spielen mit sehr wenig Selbstvertrauen und wie Ivan Perisic nun sagte: Sie arbeiten nicht füreinander. Wie es dazu kommen konnte, ist schwer zu sagen“, erklärt Jesper Siereveld, Area Manager Niederlande bei Transfermarkt. Lediglich in der Champions League überzeugte Eindhoven und schaltete Juventus Turin in der Zwischenrunde aus.

    Das Sorgenkind von Bosz ist mal wieder die Defensive. In der ersten Saisonhälfte kassierte sein Team 13 Gegentore und spielte siebenmal zu null. In den sieben Partien seit dem Jahreswechsel musste Schlussmann Walter Benítez schon 16-mal hinter sich greifen – eine weiße Weste blieb ihm verwehrt. Damit stellt der niederländische Meister die schlechteste Defensive der Eredivisie im Jahr 2025. „Die PSV spielt mit einer sehr hohen Linie und vor allem in den letzten Wochen gab es viele Missverständnisse. Fast jedes Gegentor resultierte aus einem Konter oder einer Standardsituation. Außerdem gibt es viel Kritik fürs Mittelfeld und den Angriff, die nicht gut zurückarbeiten“, so Siereveld.

    PSV Eindhoven hat Kaderwert unter Bosz fast verdoppelt

    Zahlreiche PSV-Profis haben sich unter Bosz deutlich verbessert, was sich auch im Kaderwert widerspiegelt. Seit seinem Amtsantritt im Juli 2023 hat sich dieser von 181 Millionen auf 347 Millionen Euro fast verdoppelt – und das, obwohl man eine nahezu ausgeglichene Transferbilanz hat. Malik Tillman, der nach seiner Leihe vom FC Bayern im Sommer für 12 Mio. Euro fest verpflichtet wurde, steigerte seinen Marktwert etwa von 5 Mio. auf 30 Mio. Euro. Auch Jerdy Schouten (12 Mio. auf 32 Mio. Euro), Olivier Boscagli (7 Mio. auf 27 Mio. Euro), Johan Bakayoko (10 Mio. auf 40 Mio. Euro) und Ex-Augsburger Ricardo Pepi (9 Mio. auf 18 Mio. Euro) gehören zu den großen Gewinnern.

    Trotz der herausragenden Saison ist es den Verantwortlichen gelungen, den Meisterkader beisammenzuhalten. Von den Stammkräften verließen lediglich Jordan Teze und André Ramalho den Verein. Im Winter wechselten Hirving Lozano für 12 Mio. Euro nach San Diego und Matteo Dams für 9 Mio. Euro zu Al-Ahli. Während Dams viel Spielzeit bekam, war Lozano in der Jokerrolle. Dem Mexikaner gelangen sechs Scorer in 284 Minuten.

    Schon bei seinen Stationen in Dortmund und in Leverkusen, wo der Offensivfußball im Nachhinein kritisch beäugt wurde, wurde Bosz nach gewisser Zeit entschlüsselt. „Das könnte auch jetzt der Fall sein. Den Gegnern hilft es, zu sehen, dass die PSV nicht mehr unbesiegbar ist. In den letzten anderthalb Jahren waren sie fast unschlagbar, sodass jede Mannschaft Angst hatte, gegen sie zu spielen. Das hat sich jetzt sicherlich geändert“, so Siereveld. Nachdem Bosz mit dem BVB nach sieben Spieltagen mit 19 Punkten die Tabelle anführte, folgten acht Partien ohne Sieg, ehe er entlassen wurde. Bei der Werkself blieb Bosz knapp zweieinhalb Jahre im Amt und musste im März 2021 gehen. Zuvor hatte Bayer eine starke Hinrunde gespielt, brach in der zweiten Saisonhälfte jedoch ein.

    Geht es nach Siereveld, muss Bosz zumindest vorerst nicht um seinen Job fürchten. „Er hat in den letzten anderthalb Saisons viel Vertrauen aufgebaut, sodass seine Position vorerst stabil ist. Dennoch gibt es einige Fans, die ihn kritisieren. Im Zentrum der Kritik steht vor allem, dass er Talenten wie Tygo Land und Isaac Babadi nicht viel Spielzeit gibt.“ Am Dienstagabend (21 Uhr) duelliert sich die PSV Eindhoven in der Champions League mit dem FC Arsenal. Im internationalen Wettbewerb möchte das Bosz-Team abseits der nationalen Sorgen befreit aufspielen.



    Source link

  • Nur Bankdrücker bei Como! Das sagt Fabregas über Braunöder

    Nur Bankdrücker bei Como! Das sagt Fabregas über Braunöder


    Como 1907 musste am vergangenen Wochenende wieder einen kleinen Dämpfer hinnehmen.

    Nach einem schwierigen Jänner konnten die Lombarden gegen die Fiorentina (2:0) und die SSC Napoli (2:1) zwei Achtungserfolge einfahren – gegen die AS Roma musste sich der Aufsteiger am vergangenen Sonntag jedoch mit 1:2 beugen.

    ÖFB-Legionär Matthias Braunöder blieb dabei einmal mehr nur die Zuschauerrolle – seit dem 30. Dezember ist dem Burgenländer keine Sekunde am Feld vergönnt gewesen. Seit acht Spielen fristet der 22-Jährige bei Como ein Dasein als Bandrücker.

    Eine schwierige Lage für den ehemaligen Austrianer – ein Umstand, den sein Star-Coach Cesc Fabregas allerdings gelassen sieht.

    Fabregas: “Entwickelt sich auch, ohne zu spielen”

    Der Welt- und Europameister thematisierte im Anschluss an die jüngste Niederlage gegen die Roma seinen Umgang mit jungen Spielern – und sprach dabei auch über die Personalie Braunöder.

     “Er hätte gehen können, wollte aber nicht. Er ist hier geblieben, weil es ihm hier bei uns sehr gut geht. Er entwickelt sich weiter, auch ohne zu spielen.”, schildert der 41-Jährige die Situation um den U21-Nationalspieler. Mit Cesena, Salernitana und Cremonese sollen gleich drei Serie-B-Vereine ihr Interesse an den Diensten des Österreichers hinterlegt haben.

    Dass sich der Mittelfeldspieler trotzdem für einen Verbleib am Comer See entschieden hat, rechnet Fabregas diesem hoch an. “Das schätze ich sehr, vor allem bei einem so unglaublichen Menschen wie Matthias”.

    Mit dem französischen U21-Teamspieler Maxence Caqueret, dem Argentinier Maximo Perrone sowie Kapitän Lucas da Cunha ist bei den Lombarden im Zentrum aktuell ein anderes Trio gesetzt. Acht Einsätze verbuchte Braunöder in der laufenden Saison bisher – seit Gelb-Rot beim 1:5 gegen Lazio Rom im Oktober stand er nicht mehr in der Startelf.







    Die “Schattenstars” des Fußballs: Ist Stöger weltklasse?



    Source link

  • Champions League: Dortmund nur mit Hinspiel-Remis gegen Lille

    Champions League: Dortmund nur mit Hinspiel-Remis gegen Lille


    Borussia Dortmund - OSC Lille

    Julian Brand (r.) und Borussia Dortmund verpassen einen Hinspielsieg gegen den OSC Lille in der Champions League.

    Quelle: dpa


    Borussia Dortmund hat einen Sieg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille verpasst. Im heimischen Stadion musste sich das Team von Trainer Niko Kovac trotz Führung mit einem 1:1 (1:0) begnügen. Das Rückspiel findet am 12. März in Frankreich statt (18:45 Uhr).

    Wir haben nicht unser bestes Spiel gezeigt. Es war ein bisschen unsauber. Es war schwierig.

    Karim Adeyemi

    Zweites BVB-Tor zählt nicht

    Karim Adeyemi erzielte per Dropkick den Führungstreffer für die Gastgeber (22.). Es war der fünfte Champions-League-Treffer in dieser Saison für den Nationalstürmer. Ein zweites Tor für den BVB unmittelbar vor der Halbzeitpause durch Pascal Groß zählte aufgrund einer Abseitsposition nicht.

    Nach Wiederbeginn wurde Dortmund sehr passiv. Lille hatte mehr Ballbesitz, ohne zunächst zu zwingenden Torchancen zu kommen. In der 68. Minute war es aber passiert und Hakon Haraldson erzielte den nun verdienten Ausgleich.

    Dortmund mit Rückenwind aus der Bundesliga

    Mit zuletzt zwei Siegen in der Bundesliga am Stück und einer neuen defensiven Stabilität unter Kovac, der den taumelnden Revier-Riesen vor einem Monat übernommen hatte, ging der BVB mit Rückenwind in die Partie.
    Dortmunds Serhou Guirassy jubelt nach seinem Treffer beim Spiel gegen St. Pauli am 01.03.2025.

    Borussia Dortmund holt zum ersten Mal in dieser Saison zwei Siege in Serie. Auf St. Pauli reichen dem BVB wenige gute Minuten. Guirassy und Adeyemi sind die Matchwinner.03.03.2025 | 9:26 min


    Dortmund war zunächst klar spielbestimmend. Lille wirkte beim ersten Achtelfinalspiel in der Königsklasse überhaupt nervös.

    Lille mit Mbappé-Bruder in Startelf

    Bei Lille spielte Ethan Mbappé, der Bruder von Real-Star Kylian, etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Nach der Pause wurde die Borussia dann viel zu passiv. Die von rund 8.000 Fans begleiteten Franzosen wurden mutiger und bestimmten jetzt die Partie.

    Dortmunds Serhou Guirassy im Zweikampf mit Lissabons Eduardo Quaresma.

    Ohne größere Gegenwehr schafft Borussia Dortmund den Sprung ins Achtelfinale. Sporting Lissabon liefert einen uninspirierten Auftritt beim BVB, dem ein 0:0 reicht.19.02.2025 | 2:59 min


    Lille erinnerte nun an die Leistungen der Vorrunde, in der sie sich als Siebter im Gegensatz zum BVB direkt für das Achtelfinale qualifiziert hatten. Dort hatten sie unter anderem gegen Real Madrid und Atlético Madrid gewonnen. 

    BVB-Abwehr sieht beim 1:1 nicht gut aus

    Beim sich abzeichnenden Ausgleich agierte auch die zuletzt so sattelfeste Abwehr Dortmunds alles andere als souverän. Auch nach vorne lief nichts mehr zusammen beim BVB.

    Bayern München - Training

    Ohne Niederlage marschiert der FC Bayern durch den Februar. Im Achtelfinale der Champions League wartet mit Bayer Leverkusen nun aber eine besonders schwere Aufgabe.04.03.2025 | 0:40 min


    Aus deutscher Sicht sind im Achtelfinale noch Meister Bayer Leverkusen und Bayern München vertreten, die sich im direkten Duell gegenüberstehen. Das mit Spannung erwartete Hinspiel wird am Mittwoch (21 Uhr) in München angepfiffen.
    UEFA Champions League

    Quelle: ZDF, dpa , SID



    Source link

  • Borussia Dortmund nur 1:1 in der Champions League gegen Lille

    Borussia Dortmund nur 1:1 in der Champions League gegen Lille


    Achtelfinale der Champions League

    Adeyemi-Knaller nicht genug: BVB nach Hinspiel-Remis unter Druck

    Borussia Dortmund muss nach einem heftigen Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit gegen den OSC Lille um den erneuten Einzug in die Champions League bangen. Das Team von Trainer Niko Kovac spielte im Achtelfinal-Hinspiel nur 1:1 (1:0) gegen den Tabellenfünften aus Frankreich, der erstmals mit Ethan Mbappé, dem erst 18 Jahre alten Bruder von Real Madrids Weltstar Kylian Mbappé, in der Startelf in der Fußball-Königsklasse angetreten war.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Karim Adeyemi (22. Minute) hatte die vor der Pause spielbestimmenden Dortmunder in Führung geschossen. Nach der Pause traf Hakon Haraldsson (68.) für die nun stärkeren Gäste zum Ausgleich. Das Rückspiel in Nordfrankreich findet am kommenden Mittwoch statt. Sollte Dortmund das Weiterkommen schaffen, könnte es in der Runde der letzten Acht zum Duell mit dem FC Barcelona und Trainer Hansi Flick kommen.

    Lille mit Mbappé-Bruder erst nach der Pause besser

    Mit zuletzt zwei Bundesligasiegen am Stück und einer neuen defensiven Stabilität unter Kovac, der den taumelnden Revier-Riesen erst vor einem Monat übernommen hatte, ging der BVB mit Rückenwind in das Hinspiel im eigenen Stadion. Zunächst war der Bundesligazehnte auch spielbestimmend. Lille dagegen wirkte beim ersten Achtelfinalspiel in der Königsklasse seiner Geschichte nervös. Erst im zweiten Durchgang wurden die von rund 8000 Fans begleiteten Franzosen deutlich mutiger.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Der jüngere Bruder von Weltstar Kylian wurde in der zweiten Halbzeit ausgewechselt. Die Gäste erinnerten erst nach der Pause an die Leistungen der Vorrunde, in der sie sich als Siebter im Gegensatz zum BVB direkt für das Achtelfinale qualifiziert hatten. Dort hatten sie unter anderem gegen Real Madrid und Atlético Madrid gewonnen.

    Adeyemi trifft per Direktabnahme

    Die Führung für die Schwarz-Gelben gelang durch eine satte Direktabnahme Adeyemis aus rund 18 Metern. Der Ball war dem 23-Jährigen nach einer Ecke vor die Füße gesprungen. Es war das fünfte Champions-League-Tor in dieser Saison für den Nationalstürmer. Die nachfolgenden, teils gravierenden Fehler Lilles im Aufbau nutzte der BVB bis zur Pause aber nicht mehr für weitere Treffer. Das vermeintliche 2:0 durch Pascal Gross erneut nach einer Ecke wurde wegen Abseits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nicht gegeben.

    Dass der BVB vor der Pause nicht konsequenter war, rächte sich. Lille wurde nach der Pause mutiger und wirkte längst nicht mehr so gehemmt. Beim Ausgleich agierte auch die zuletzt so sattelfeste Abwehr Dortmunds alles andere als souverän. Auch nach vorne lief nichts mehr zusammen beim BVB.

    RND/dpa



    Source link

  • Dortmund holt gegen Lille nur ein Unentschieden

    Dortmund holt gegen Lille nur ein Unentschieden


    Real gewinnt gegen Atlético im «Derbi madrileño» und verschafft sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel. Arsenal besiegt Eindhoven gleich mit 7:1.

    Karim Adeyemi von Borussia Dortmund im Zweikampf mit Ngalayel Mukau von OSC Lille.

    Karim Adeyemi von Borussia Dortmund im Zweikampf mit Ngalayel Mukau von OSC Lille.

    Bahho Kara / Imago

    (sda) Im Champions-League-Achtelfinal zwischen Borussia Dortmund und Lille ist noch nichts entschieden. Die Deutschen verpassten im Heimspiel eine gute Ausgangsposition und mussten sich mit einem 1:1 begnügen.

    Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

    NZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.

    Bitte passen Sie die Einstellungen an.

    Nach dem Führungstreffer durch Karim Adeyemi zogen sich die Dortmunder in der zweiten Halbzeit immer weiter zurück. Dies bestraften die Gäste aus Frankreich in Person von Hakon Arnar Haraldsson. Der 21-jährige Isländer entwischte seinen Bewachern und bezwang den Schweizer Nationalgoalie Gregor Kobel mit einem platzierten Schuss.

    Das sei «überhaupt nicht gut» gewesen, sagte BVB-Kapitän Emre Can: «Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv. Wir sind nicht dahin gegangen, wo es weh tut. Wir müssen mutiger sein. Das können wir besser.» Trotzdem fahre man «mit breiter Brust nach Lille», so der Abwehrchef: «Wir glauben dran, dass wir dort weiterkommen können.» Ähnlich sah es Nationalspieler Pascal Gross: «Es ist noch alles drin. Wir wollen dort gewinnen und weiterkommen.»

    Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Es war das erste Mal, dass der erst 18 Jahre alte Bruder von Weltstar Kylian Mbappé in der Startelf der Königsklasse antrat.

    Niederlage für Jashari und Brügge

    Das Überraschungsteam aus Brügge muss gegen Aston Villa eine Enttäuschung hinnehmen. Die Belgier verlieren daheim 1:3.

    In einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit sorgte ein Eigentor für den Unterschied. In der 82. Minute versuchte Brandon Mechele eine Flanke zu klären und lenkte den Ball ins eigene Netz. Kurz nach diesem Missgeschick agierte Christos Tzolis im eigenen Strafraum naiv und traf einen Gegenspieler am Bein. Den fälligen Penalty verwandelte Villas Marco Asensio sicher. Das Duell in der Ligaphase im November hatte Brügge an gleicher Stätte 1:0 gewonnen.

    Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari leitete für Brügge den einzigen Treffer ein.

    Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari leitete für Brügge den einzigen Treffer ein.

    Paul Childs / Reuters

    Die Belgier hatten zu Beginn des Spiels eine starke Reaktion auf den frühen Rückstand (3. Minute) gezeigt und in der 12. Minute ausgeglichen. Ausgangspunkt war der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari, der mit einem langen Ball Tzolis lancierte. Dieser fand Aussenverteidiger Maxim De Cuyper, der zum 1:1 einschob. Durch die Niederlage ist der mögliche Einzug in den Viertelfinal für den belgischen Meister in weite Ferne gerückt.

    Real setzt sich im «Derbi madrileño» durch

    Das Achtelfinal-Hinspiel zwischen den beiden Klubs aus Madrid entscheidet Real für sich. Die «Königlichen» besiegen Atlético im Heimspiel 2:1.

    Das Spiel im Bernabéu war von schönen Toren geprägt. Nach den Schlenzern von Rodrygo und Julian Alvarez in der ersten Halbzeit war es Brahim Diaz, der in der 55. Minute den Siegtreffer erzielte. Der Marokkaner tanzte sich durch den Strafraum und schob den Ball souverän ins lange Eck. Damit gab es nach drei 1:1-Unentschieden in Folge wieder einen Sieger im «Derbi madrileño».

    Für Real war es zudem eine starke Reaktion auf den Dämpfer am vergangenen Wochenende, als der Rekordmeister bei Betis Sevilla 1:2 verlor und hinter Atlético auf den dritten Tabellenplatz zurückfiel. Der knappe Vorsprung lässt für das Rückspiel allerdings noch alles offen.

    Der PSV Eindhoven ging derweil im Heimspiel gegen Arsenal mit 1:7 unter. Unmittelbar nachdem Eindhovens Ismael Saibari aus kurzer Distanz nur die Querstange getroffen hatte, brachte ausgerechnet der bei Ajax Amsterdam ausgebildete Niederländer Jurriën Timber die Gäste in Führung. Danach spielten sich die Londoner in einen Rausch. Der einzige PSV-Treffer fiel kurz vor der Pause per Penalty.

    Die Rückspiele finden kommende Woche am Mittwoch, 12. März, statt.



    Source link