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  • Top-Stürmer bei Union Berlin, aber Stammplatz futsch? Darum ist Benedict Hollerbach nur noch Joker

    Top-Stürmer bei Union Berlin, aber Stammplatz futsch? Darum ist Benedict Hollerbach nur noch Joker

    Top-Stürmer bei Union Berlin, aber Stammplatz futsch?

    Benedict Hollerbach, der talentierte Stürmer von Union Berlin, erlangte in der letzten Saison große Bekanntheit. Mit seinen beeindruckenden Leistungen und seiner Torgefährlichkeit wurde er schnell zum Publikumsliebling. Doch die aktuelle Spielzeit hat einige Veränderungen mit sich gebracht, die seinen Status als Stammspieler in Frage stellen.

    Die Situation im Kader von Union Berlin

    Die Kaderplanung von Union Berlin hat in dieser Saison einige spannende Neuzugänge hervorgebracht. Mit der Verpflichtung neuer Spieler in der Offensive wird der Konkurrenzkampf im Team intensiver. Hollerbach, der in der vergangenen Saison für viele wichtige Tore verantwortlich war, sieht sich nun einer verschwenderischen Viehhaltung an Talenten gegenüber. Diese Situation hat dazu geführt, dass er zunehmend als Joker ins Spiel kommt, anstatt von Beginn an zu spielen.

    Taktische Überlegungen des Trainers

    Der neue Trainer von Union Berlin verfolgt eine taktische Ausrichtung, die es ihm ermöglicht, die Stärken seiner Spieler optimal zu nutzen. In einigen Spielen setzte er auf eine Formation, die eher auf eine defensive Stabilität und schnelles Umschaltspiel abzielt. Dies hat zur Folge, dass Hollerbach oft von der Bank aus zusehen muss, während seine Teamkollegen die Offensive anführen. Seine Qualitäten als Torschütze könnten jedoch entscheidend sein, wenn er die Möglichkeit hat, in der zweiten Halbzeit frischen Wind ins Spiel zu bringen.

    Die Rolle des Jokers

    Benedict Hollerbach hat sich als Joker etabliert, der in engen Spielen für den entscheidenden Impuls sorgen kann. Seine Schnelligkeit und Technik machen ihn zu einem gefährlichen Spieler im letzten Drittel des Spielfelds. Erinnerungen an seine früheren Höhepunkte in der Startelf bleiben lebendig, doch die Realität ist, dass er sich nun auf andere Weise beweisen muss. Fans hoffen, dass er trotz der aktuellen Herausforderung seine Form und seinen Einfluss auf das Spiel nicht verlieren wird.

    Fazit: Hollerbachs Zukunft bei Union Berlin

    Die aktuelle Situation von Benedict Hollerbach bei Union Berlin wirft viele Fragen auf. Bleibt er der Joker, der in entscheidenden Momenten einschlägt, oder kämpft er um seinen Platz in der Startelf? Die nächsten Spiele werden zeigen, ob er seinen Platz im Kader zurückerobern kann und ob Union Berlin weiterhin auf seine Fähigkeiten zählen kann. Die Fans von Union Berlin sind gespannt, wie sich diese junge Talente im Laufe der Saison entwickeln wird und ob Hollerbach seine beeindruckende Form zurückgewinnen kann.

    In der dynamischen Welt des Fußballs bleibt es stets interessant zu beobachten, wie sich die Möglichkeiten eines Spielers entwickeln können – sei es als Starter oder als effektiver Joker.

  • Wird das Bundesliga-Titelrennen noch einmal spannend? Die Münchner lassen bei Union Berlin zwei Pun

    Wird das Bundesliga-Titelrennen noch einmal spannend? Die Münchner lassen bei Union Berlin zwei Pun

    Wird das Bundesliga-Titelrennen noch einmal spannend?

    Die Bundesliga ist bekannt für ihre packenden Spiele und emotionalen Momente, die sowohl Spieler als auch Fans in ihren Bann ziehen. In dieser Saison zeigt sich ein spannendes Titelrennen, vor allem durch die unerwarteten Ergebnisse der letzten Spiele. Ein besonders aufsehenerregendes Spiel fand kürzlich zwischen dem FC Bayern München und Union Berlin statt, bei dem die Münchner überraschend zwei Punkte liegen ließen.

    Die Situation in der Bundesliga

    Der FC Bayern München, der seit Jahren dominierend in der Bundesliga ist, musste beim Auswärtsspiel gegen Union Berlin eine unerwartete Punkteteilung hinnehmen. Trotz einer Vielzahl an Torchancen konnten die Münchner nicht den entscheidenden Treffer landen. Dies wirft Fragen auf: Sind die Bayern tatsächlich verwundbar? Und können Herausforderer wie Borussia Dortmund oder RB Leipzig die Gunst der Stunde nutzen, um das Titelrennen wieder spannend zu machen?

    Die Hauptakteure des Spiels

    Union Berlin zeigte eine beeindruckende Defensivleistung und stellte die Bayern vor große Herausforderungen. Die Abwehrreihe der Berliner war gut organisiert und ließ nur wenige klare Chancen für die Bayern zu. Spieler wie Robin Knoche und Kevin Behrens hatten entscheidenden Anteil an diesem Erfolg. Auf der anderen Seite müssen die Münchner ihre Chancen besser nutzen. Stars wie Harry Kane und Leroy Sané müssen in entscheidenden Momenten aufblitzen, um die Titelambitionen des Rekordmeisters aufrechtzuerhalten.

    Die Auswirkungen auf das Titelrennen

    Die Punkteteilung hat das Titelrennen in der Bundesliga erheblich belebt. Sollte Borussia Dortmund die Chance nutzen und ihre formstarken Leistungen beibehalten, könnte es zu einem packenden Wettkampf um den Titel kommen. Auch RB Leipzig ist in Lauerstellung und könnte mit einer Serie von Siegen in den kommenden Wochen ebenfalls im Titelrennen eingreifen. Die Begeisterung und der unvorhersehbare Charakter der Bundesliga machen diese Saison besonders spannend.

    Fazit: Was kommt als Nächstes?

    Mit Blick auf die kommenden Spiele wird es entscheidend sein, wie die Mannschaften mit dem Druck umgehen. Die Fans dürfen sich auf weitere packende Duelle freuen. Die Frage bleibt: Können die Bayern ihr Niveau wieder anheben und sich den Titel erneut sichern, oder erleben wir eine Saison, in der die Verfolger die Oberhand gewinnen? Das nächste Spiel wird zeigen, ob das Bundesliga-Titelrennen wirklich spannend bleibt!

    Für Fußballfans ist es jetzt wichtiger denn je, die Spiele zu verfolgen und die Entwicklungen in der Bundesliga aufmerksam zu beobachten. Ob das Rennen um die Meisterschaft noch einmal spannend wird, bleibt abzuwarten – der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten!

  • So viel Sieger-Gen der Bayern steckt noch in Unions Jeong – Berliner Morgenpost

    So viel Sieger-Gen der Bayern steckt noch in Unions Jeong – Berliner Morgenpost

    Titel: Unions Jeong: Das Sieger-Gen der Bayern entfaltet sich

    Im deutschen Fußball ist die Rivalität zwischen den großen Clubs und den Underdogs oft ein heiß diskutiertes Thema. Einer, der in dieser Konstellation besondere Aufmerksamkeit erhält, ist der junge Spieler Hee-Chan Jeong von der Union Berlin. Der flexibel einsetzbare Angreifer bringt nicht nur frischen Wind auf das Spielfeld, sondern auch die Siegermentalität, die die Bayern über Jahre geprägt hat. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Karriere von Jeong und die besonderen Eigenschaften, die ihn zu einem wertvollen Akteur für die Union Berlin machen.

    Der Weg von Jeong: Vom FC Bayern zur Union Berlin

    Hee-Chan Jeong, der aus Südkorea stammt, startete seine Karriere in Bayern München, einem der erfolgreichsten Clubs der Bundesliga. Trotz der Herausforderung, sich in einem Kader voller Stars zu behaupten, nutzte Jeong die Zeit in München, um seine Fähigkeiten zu verfeinern. Seine Zeit bei den Bayern war nicht nur eine Ausbildung in fußballerischen Fähigkeiten, sondern auch eine Schule der Siegermentalität. Diese mentalen und sportlichen Fertigkeiten bringt er nun zur Union Berlin.

    Das Sieger-Gen: Was macht Jeong besonders?

    Jeongs Spielweise ist geprägt von einer außergewöhnlichen Technik, Schnelligkeit und einem unermüdlichen Einsatz – Eigenschaften, die ihn zu einem idealen Spieler für das Offensivspiel der Union Berlin machen. Darüber hinaus hat er die Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu glänzen. Die Erfahrungen, die er bei Bayern sammeln konnte, haben ihm ein großes Selbstvertrauen gegeben, das sich in seinen Leistungen widerspiegelt.

    Der Einfluss auf die Mannschaft

    Der Transfer nach Berlin könnte eine der besten Entscheidungen für seine Karriere sein. Union Berlin ist bekannt für seine kämpferische Einstellung und den Teamgeist, was perfekt zu Jeongs Charakter passt. Als Spieler, der die Siegermentalität der Bayern in sich trägt, hat Jeong das Potenzial, nicht nur seine individuelle Leistung zu verbessern, sondern auch seine Mitspieler zu motivieren und das gesamte Team auf ein höheres Level zu heben.

    Fazit: Jeong als Schlüsselspieler für Union Berlin

    Es bleibt abzuwarten, wie sich Hee-Chan Jeong in der Bundesliga weiterentwickeln wird, doch sein Hintergrund und seine Fähigkeiten lassen vermuten, dass er eine entscheidende Rolle für Union Berlin spielen kann. Mit dem berühmten Sieger-Gen der Bayern im Rücken könnte Jeong zu einem Schlüsselspieler in der Offensive der Berliner werden und vielleicht sogar zu neuen Höhenflügen in der Bundesliga beitragen.

    Insgesamt zeigt die Karriere von Jeong, wie wichtig die mentale Stärke und die Siegermentalität im Fußball sind. Seine Entwicklung wird aufmerksam beobachtet, nicht nur von den Fans der Union Berlin, sondern auch von Fußballkennern in ganz Deutschland. Wir dürfen gespannt sein, wie er seine Traumerfahrung bei Bayern in Erfolge für Union ummünzen wird.

  • Touré „ein Spieler, an dem wir noch viel Freude haben

    Touré „ein Spieler, an dem wir noch viel Freude haben

    Touré: Ein Spieler, an dem wir noch viel Freude haben

    In der aufregenden Welt des Fußballs gibt es immer Talente, die aus der Masse herausstechen. Einer dieser Spieler ist Touré, dessen Fähigkeiten und Potenzial die Fans in Staunen versetzen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Tourés Fähigkeiten, seine Entwicklung und warum er eine Schlüsselrolle in seiner Mannschaft spielt.

    Talent und Technik

    Touré zeigt auf dem Platz eine beeindruckende Technik und Ballkontrolle. Seine Schnelligkeit und Wendigkeit ermöglichen es ihm, Verteidiger zu überwinden und Torchancen für sich selbst und seine Mitspieler zu kreieren. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem gefährlichen Angreifer, dessen Spielstil es den Fans leicht macht, sich mit ihm zu identifizieren.

    Entwicklung und Fortschritt

    Ein weiterer Aspekt, der Touré auszeichnet, ist sein kontinuierlicher Fortschritt. Die Trainer und das Management der Mannschaft haben erkannt, welches Potenzial in ihm steckt. Durch gezielte Trainingsmethoden und persönliche Betreuung hat Touré sich nicht nur in seiner technischen Spielweise verbessert, sondern auch in seinem taktischen Verständnis des Spiels. Diese Entwicklung ist ein Grund, warum Fans und Experten überzeugt sind, dass er eine langfristige Zukunft in der Bundesliga haben wird.

    Ein Spieler für die Zukunft

    Touré ist nicht nur ein Spieler für den Moment, sondern einer für die Zukunft. Seine jungen Jahre bedeuten, dass er noch viel Raum für Verbesserungen hat. Die Kombination aus Talent, Engagement und der Bereitschaft, zu lernen, lässt darauf schließen, dass er weiterhin auf der Erfolgsspur bleiben wird. Es ist kein Wunder, dass Fans und Kommentatoren sagen, dass Touré eine herausragende Perspektive für seinen Verein ist.

    Warum wir uns freuen sollten

    Die positiven Eindrücke, die Touré auf dem Platz hinterlässt, sind ein Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Jeder Auftritt von ihm bringt die Möglichkeit, eine neue Glanzleistung zu sehen. Die Erwartungen an ihn sind hoch, doch gerade diese Herausforderungen könnte er als Ansporn nutzen, um seine Spielweise weiter zu verfeinern.

    Fazit

    Insgesamt ist Touré ein Spieler, an dem wir noch viel Freude haben werden. Mit seiner Kombination aus Talent, Entwicklungspotenzial und der Fähigkeit, das Spiel zu beeinflussen, steht er an der Schwelle zu einer großartigen Karriere. Egal, ob in der Bundesliga oder auf internationaler Ebene – Touré ist ein Name, den man sich merken sollte. Die Fans dürfen sich auf viele spannende Spiele mit diesem Ausnahmetalent freuen. Schaut regelmäßig vorbei, um keine Neuigkeiten über Touré und sein beeindruckendes Wachstum auf dem Spielfeld zu verpassen!

  • Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch keinem gelang

    In der aufregenden Welt des Fußballs stehen die nächsten Herausforderungen für den FC St. Pauli an. Am kommenden Spieltag trifft das Team aus Hamburg auf die TSG Hoffenheim, ein Duell, das sowohl für die Tabelle als auch für das Selbstvertrauen der Spieler von enormer Bedeutung ist. Doch St. Pauli hat vor einer besonderen Herausforderung: Die Mannschaft muss schaffen, was bisher noch keinem Vorgänger gelang – einen Sieg gegen Hoffenheim in der Bundesliga.

    St. Pauli auf Aufholjagd

    Der FC St. Pauli, bekannt für seine treuen Fans und seine leidenschaftliche Spielweise, hat in der aktuellen Saison einige Schwierigkeiten gehabt. Doch die letzten Leistungen zeigen, dass das Team auf dem richtigen Weg ist. Mit einem geschärften Fokus auf Defensive und einem dynamischen Mittelfeld könnte St. Pauli die Chance nutzen, um gegen Hoffenheim zu bestehen. Besonders die junge Talente der Mannschaft sind gefragt, um gegen die starke Offensive der TSG zu bestehen.

    Hoffenheim als Gegner

    Die TSG Hoffenheim ist für ihren gefährlichen Offensivstil bekannt und hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie in der Lage sind, gegen jede Mannschaft zu gewinnen. Mit Spielern, die das Spiel im Alleingang entscheiden können, ist Hoffenheim nicht zu unterschätzen. St. Pauli muss sich auf eine gefestigte Defensivstrategie konzentrieren und gleichzeitig in der Offensive kreativ werden. Ein Stürmer, der in der Lage ist, entscheidende Tore zu erzielen, könnte der Schlüssel zum Erfolg sein.

    Die Fanunterstützung

    Die Unterstützung der Fans wird für St. Pauli entscheidend sein. Das Heimspiel im Millerntor-Stadion ist immer ein Fest der Emotionen, und die Spieler können sich auf den Rückhalt ihrer Anhänger verlassen. Diese unerschütterliche Begeisterung wird als zusätzlicher Motivationsschub fungieren und könnte den Unterschied machen.

    Fazit: Ein Spiel mit vielen Möglichkeiten

    Das bevorstehende Duell gegen Hoffenheim bietet St. Pauli die Gelegenheit, Geschichte zu schreiben. Wenn das Team die richtige Taktik wählt und die individuelle Klasse ihrer Spieler optimal einsetzt, könnte der FC St. Pauli das Unmögliche schaffen. Der Fußball ist unberechenbar, und jeder Mannschaft ist alles zuzutrauen. Fans und Spieler sind mit Vorfreude und Hoffnung auf das Spiel fokussiert und ready. Wir dürfen gespannt sein, ob St. Pauli die Herausforderung annimmt und sich im nächsten Spiel als Sieger feiern kann.

    Bleiben Sie dran für Updates und Neuigkeiten rund um den FC St. Pauli und die kommende Begegnung gegen Hoffenheim!

  • Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch gelingt

    Der FC St. Pauli steht vor einer entscheidenden Herausforderung, wenn er am kommenden Spieltag gegen die TSG Hoffenheim antreten muss. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuelle Situation des Vereins, die Stärken und Schwächen des Gegners sowie die strategischen Möglichkeiten, die St. Pauli nutzen kann, um das Spiel erfolgreich zu gestalten.

    Die Ausgangslage für St. Pauli

    Nach einer wechselhaften Saison befindet sich St. Pauli in der 2. Bundesliga im engen Rennen um die oberen Tabellenplätze. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen ihre Form gefunden und einige wichtige Punkte gesammelt. Doch das Spiel gegen Hoffenheim wird eine echte Bewährungsprobe, denn die TSG spielte in der Vergangenheit in der Bundesliga und bringt eine gewisse Erfahrung und Qualität mit.

    Hoffenheim – Ein starkes Team

    Die TSG Hoffenheim hat sowohl offensiv als auch defensiv einige starke Spieler in ihren Reihen. Ihre schnelle Spielweise und die Fähigkeit, Konterschläge effektiv zu nutzen, machen sie zu einem gefährlichen Gegner. St. Pauli muss besonders auf die individuellen Klasse der Hoffenheimer achten, insbesondere auf ihre schnellen Flügelspieler, die in der Lage sind, entscheidende Akzente zu setzen.

    St. Paulis Stärken

    Trotz der Herausforderung hat der FC St. Pauli einige erfolgreiche Rezeptoren, die sie gegen Hoffenheim einsetzen können. Die Mannschaft hat in den letzten Spielen bewiesen, dass sie auch gegen stärkere Gegner standhalten kann. Ein starkes Kollektiv und der unbedingte Wille, als Team zu funktionieren, sind hauptsächliche Stärken von St. Pauli.

    Taktische Ausrichtung

    Trainer Timo Schultz könnte in diesem Spiel eine defensivere Taktik wählen, um den Hoffenheimer Angriffe frühzeitig zu neutralisieren. Die Abwehr muss kompakt stehen, während das Mittelfeld versuchen sollte, schnell nach vorne zu spielen und sich über die Flügel für mögliche Konter zu öffnen. Doch auch das Offensivspiel sollte nicht vernachlässigt werden. Ein starkes Pressing könnte frühzeitig zu Ballgewinnen führen und Hoffenheim unter Druck setzen.

    Die Unterstützung der Fans

    Ein weiterer Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte, ist die immense Unterstützung der St. Pauli-Fans. Das Millerntor wird toben, und die Spieler werden von der Begeisterung ihrer Anhänger getragen. Solange die Fans hinter ihrer Mannschaft stehen, ist alles möglich.

    Fazit

    Das Spiel gegen Hoffenheim ist eine große Chance für den FC St. Pauli, sich zu beweisen und wichtige Punkte im Kampf um die Aufstiegsplätze zu sammeln. Es wird entscheidend sein, die eigene Leistung zu steigern und die taktischen Vorgaben optimal umzusetzen. Wenn St. Pauli es schafft, die Nerven zu bewahren und als Team aufzutreten, könnte es gelingen, eine Überraschung zu landen und das Spiel zu gewinnen. Unterstützen wir die Mannschaft und hoffen auf einen erfolgreichen Auftritt gegen Hoffenheim!

  • Henri Koudossou auch für BVB-Spiel noch keine Option

    Henri Koudossou auch für BVB-Spiel noch keine Option


    Henri Koudossou verpasst infolge einer Muskelverletzung mit Dortmund (Samstag, 15:30 Uhr) auch das dritte Bundesliga-Spiel in Folge. Der Flügelspieler befindet sich nach wie vor im Aufbautraining, wie Cheftrainer Jess Thorup auf der Pressekonferenz am Donnerstag erklärte.


    Immerhin kann der 25-Jährige aber schon mit dem Ball arbeiten, wodurch die Trainingsrückkehr nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • “Ich weiß nicht, ob ich noch hier sein werde”: Trainer Ruben

    “Ich weiß nicht, ob ich noch hier sein werde”: Trainer Ruben


    Manchester United spielt eine miserable Saison. Der Trainer Ruben Amorim zeigt sich verantwortlich und äußert sich auch zu seiner Zukunft.

    Trainer Ruben Amorim von Manchester United hat sich zu seiner Zukunft geäußert. Sein Team befindet sich weiterhin im Formloch und schied in der fünften Runde des FA Cups im Elfmeterschießen gegen Fulham aus.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Wirtz ist nur noch genervt: Bayer Leverkusen vollführt

    Wirtz ist nur noch genervt: Bayer Leverkusen vollführt



    Wirtz ist nur noch genervt

    Bayer Leverkusen vollführt schlimme Akte der Selbstzerstörung

    Supertrainer Xabi Alonso ist für den FC Bayern doch nicht unbesiegbar. Im Achtelfinalhinspiel der Champions League erlebt Bayer Leverkusen in München einen Abend, der schrecklicher nicht laufen kann.

    Xabi Alonso ahnte an diesem Mittwochabend offenbar schon früh, dass es sehr unangenehm für ihn und seine Fußballer von Bayer Leverkusen werden könnte. Elegant gekleidet wie immer, fuchtelte er bereits in den ersten Minuten des Achtelfinalhinspiels mit seinen Händen an der Seitenlinie herum, diskutierte mit seinem Co-Trainer Sebastián Parrilla und versuchte dringend einzugreifen. Denn anders als noch vor rund zweieinhalb Wochen, als sich der FC Bayern und Leverkusen in der BayArena zum Liga-Gipfel getroffen hatten, wollte der Matchplan des entthronten Supertrainers nicht aufgehen: Das erste von zwei Duellen in der Champions League endete mit einem vernichtenden 0:3 (0:1).

    Wieder einmal hatte Alonso darauf verzichtet, einen richtigen Stürmer aufzustellen. So einen, der vielleicht nicht der wildeste Hund im Pressing ist, wie die nervtötenden Nathan Tella, Jeremie Frimpong, Florian Wirtz und Amine Adli. Aber einer, dem man mal eine Flanke servieren kann, oder der auch mal einen Ball festmacht, damit ein paar Spieler nachrücken können. Mit Patrik Schick und Victor Boniface hat Leverkusen zwei herausragende Fachkräfte in Anstellung. Aber Alonso schickt sie dieser Tage in wichtigen Spielen in Teilzeit oder hat erst gar keine Verwendung für sie. Der Plan, die Münchner abermals früh zu attackieren und ins Arbeiterhemdchen zu zwingen, verpuffte ratzfatz, weil die Münchner auch den langen Ball als probates Gegenmittel nicht scheuten.

    Ein Patzer jagt den nächsten

    Alonso dirigierte und jagte Anweisungen im Akkord auf den Platz. Aber er erreichte seine Fußballer an diesem Abend offenbar nicht, die vielleicht das schwächste Spiel der Saison zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt auf den Rasen brachten. Die Leverkusener war beeindruckt von der Wucht, die die Bayern ihnen entgegenstellten. Und sie waren erschüttert von den eigenen Fehlern, von denen es in solch einem Spitzenspiel viel zu viele gab. Drei wurden knallhart bestraft. Beim 0:1 hatte Flankengeber Michael Olise zu viel Ruhe und Bayers Abwehrmann Nordi Mukiele Superstürmer Harry Kane nicht bemerkt. Beim 0:2 flutschte eine nicht furchteinflößende Hereingabe von Joshua Kimmich dem Torwart Matej Kovar durch die Finger. Den Abpraller versenkte Jamal Musiala. Dann sah Mukiele Gelb-Rot, nach einem wilden Tritt in völlig ungefährlicher Position gegen Kingsley Coman. Schließlich rang Edmond Tapsoba Kane so ungeschickt im Strafraum nieder, dass es zu einem Elfmeter kam, den Kane selbstverständlich versenkte. Das machte er ja immer. Der Serientäter.

    Ein solch fürchterlichen Abend mit so vielen kaum zu fassenden Akten der Selbstzerstörung hatten Xabi Alonso und Bayer Leverkusen in ihrer gemeinsamen Zeit noch nicht erlebt. Es ging doch immer nur nach oben. Es tobte eine Party, die nie zu Ende gehen wollte. Und wenn es dafür auch öfter die maximale Dehnung der Sperrstunde brauchte. Nun aber droht das Aus im Achtelfinale der Champions League, in der Meisterschaft hechelt Bayer den Bayern ebenfalls hinterher. Das Märchen einer großen Wachablösung droht schneller zu enden, als es den Autoren lieb ist. Das in der Mottenkiste eigentlich verschlossene Vizekusen-Monster streckt seine Greifarme langsam wieder aus.

    Die Niederlage in München – sie hinterlässt Spuren bei Bayer. Der Unbesiegbare, Xabi Alonso, wurde zum ersten Mal von einem Bayern-Trainer entzaubert. Und der Spanier war danach einigermaßen ratlos, warum sein Team so auftrat, wie es auftrat. “Wir haben zu viele Fehler gemacht und viel für dieses Ergebnis getan. In diesem Wettbewerb entscheiden die Details, die wir heute nicht umsetzen konnten. Wir waren heute nicht erwachsen genug. Natürlich ist es bitter, aber wir haben wirklich viel dafür getan, dass Bayern gewinnt.”

    Womöglich wäre das Spiel anders gelaufen, hätte Jeremie Frimpong nach 13 Minuten ausgeglichen, aber er scheiterte an Manuel Neuer. Sonst war da wenig bis nichts, was diesen Abend für Bayer hätte besser gestalten können. Nur in Momenten, die maximal in My-Dimensionen gemessen werden konnten, hatte die Mannschaft mal Kontrolle über das Spiel. “Insgesamt waren die Bayern intensiver in den Zweikämpfen, waren wacher und galliger”, befand Innenverteidiger Jonathan Tah. “Die Tore, die wir bekommen, insbesondere die letzten beiden und die Rote Karte, sind sehr unglücklich. Ich glaube nicht, dass wir so ein schlechtes Spiel gemacht haben, dass wir 0:3 verlieren hätten müssen.”

    Kein Bayer-Spiel hat Form

    Niemand mochte an diesem Abend seine Form finden. Sobald der umworbene Spielmacher Florian Wirtz den Ball am Fuß hatte, wurde er bedingungslos attackiert. Joshua Kimmich nahm sich dem Youngster an, den die alten Granden des FC Bayern, Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge, in bester Störfeuer-Gepflogenheit vor dem Gipfel als Transferziel Nummer eins markiert hatten. Obwohl die Ablöse mit dem derzeit nicht mehr prall gefüllten, legendären Festgeldkonto kaum zu stemmen ist. Wirtz war irgendwo anwesend, aber scheinbar nicht in der Allianz Arena. Alles um ihn herum schien ihn zu nerven. Er kam aus dem Abwinken und abfällige Gesten machen nicht mehr heraus. Und machte auf der Bank weiter, auf der er in der Schlussphase sitzen musste.

    Der sonst so schnelle und lustvolle Frimpong wurde von Alphonso Davies völlig außer Dienst gestellt. Adli hatte auch nichts auf der Habenseite. Und wenn es mal einen durchstartenden Angriff gab, dann landete der Ball dort, wo ein echter Stürmer stehen sollte. Dort, wo ein echter Stürmer stehen könnte. Aber den gab es ja ganz lange nicht. Erst kurz vor Ende, schon in Unterzahl, kam Schick. Einen guten Ball sah er nicht. Bayer bekam keine Ruhe ins Spiel, keine Struktur, wurde ständig gestresst. Dann passierten die Fehler. Hatte man selten gesehen. Und mit jedem zerbrach der Mythos der Unbesiegbarkeit von Xabi Alonso ein kleines bisschen mehr. Mit jedem wurde er wütender und verzweifelter. So wahnsinnig viel Druck liegt auf diesem Duell, in dem es umso viel mehr geht, als um das Weiterkommen. Es geht um die Antwort, wer die beste deutsche Mannschaft ist. Und vielleicht auch darum, welcher Trainer hier die größeren Hymnen gesungen bekommt.

    Im Duell um den Goldenen Otto der Unzufriedenheit duellierte sich Wirtz indes mit Granit Xhaka, der in den Katakomben richtig schlechte Laune zur Schau trug: “Wir waren trotz des frühen Rückstand gut im Spiel, wir waren stabil. Und dann kriegen wir eine unnötige Rote Karte. So etwas darf uns nicht passieren”, schimpfte er. “Unsere dicke Chance zum 1:1 Ausgleich konnten wir leider auch nicht nutzen und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Ich glaube, es gibt auch andere Geschichten, worüber man reden muss.” Es ging um die eigenen Fehler und den Schiedsrichter. Den Elfmeter an Kane hätte Xhaka nie gegeben. Das gehöre zum Fußball auch dazu, befand er und kritisierte Vorgänge auf dem Platz, konkreter wollte er nicht werden. Er war einfach nur genervt und ging.

    Er ging mit dem Glauben, dass am Dienstag noch etwas möglich ist. So wie sein Trainer Xabi Alonso: “Wir schauen ab morgen wieder nach vorne und regenerieren. Im Fußball sind schon viele Wunder geschehen, weshalb wir auf ein Wunder am nächsten Dienstag hoffen.” Vielleicht ja auch mit einem wundersamen Plan? Vielleicht ja gar mit Schick in der Spitze. Oder mit Boniface. Oder mit beiden?



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  • “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch

    “Das waren nicht wir”: Worum es für Werder jetzt noch



    Nach dem Pokalaus setzt es auch in der Bundesliga die nächste Niederlage für zumindest verbesserte Bremer: Tabellarisch ist Werder jedenfalls endgültig im Niemandsland angekommen.

    "Das wollten wir wieder ändern": Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert - verliert aber trotzdem.


    “Das wollten wir wieder ändern”: Werder spielt mit Milos Veljkovic (l.) zwar verbessert – verliert aber trotzdem.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Es waren so einige Gespräche geführt worden unter der Woche am Osterdeich, daran führte nach dem desaströsen Pokal-Ausscheiden in Bielefeld (1:2) kein Weg mehr vorbei. Die Geschehnisse nach Schlusspfiff, als die Mannschaft vom Werder-Anhang in einer einmaligen Art und Weise heftig zurückgewiesen wurde, wirkten nach – und machten dieser Tage auch eine Aussprache mit Fanvertretern erforderlich.


    Nicht minder notwendig, galt das ebenfalls für die mannschaftsinternen Vorgänge: Laut Milos Veljkovic habe auch mit Spielern und Entscheidungsträgern ein “Meeting” stattgefunden. Und ohne für die Öffentlichkeit preisgeben zu wollen, “was wir alles machen”, so der Werder-Profi, sei die Quintessenz jedenfalls gewesen, “dass wir so nicht auftreten können”.

    VfL und Werder: Ein krasser Kontrast


    Zumindest in dieser Hinsicht erfolgte am Samstagnachmittag gegen den VfL Wolfsburg Besserung – obwohl die Gäste diese Partie angesichts ihrer enormen Effizienz (zwei Chancen, zwei Tore) mit 2:1 für sich entscheiden konnten.


    Die Treffer zu einem jeweils frühen Zeitpunkt beider Spielhälften reichten dafür aus – der Kontrast zu den über Wochen demoralisierten Bremern hätte nicht viel krasser ausfallen können. Den Gastgebern wiederum ging jene Effizienz bei mehr und hochkarätigeren Gelegenheiten völlig ab.

    Die beschworene und gezeigte “Reaktion”


    Und so war im Werder-Lager bei eigentlichen allen von der im Vorfeld beschworenen und letztlich ja auch gezeigten Reaktion die Rede. Fußballerisch, vor allem aber atmosphärisch: Trotz jener frühen Rückschläge gab sich die Mannschaft nie auf, machte weiter – wurde jedoch in der Nachspielzeit zu spät mit dem Anschluss durch Mitchell Weiser entsprechend belohnt.


    “Momentan geht er nicht rein”, haderte Veljkovic, der das Wort “Reaktion” im Übrigen selbst in zweistelliger Anzahl bei seinen Ausführungen unterbrachte. Möglicherweise, weil eine solche nun bereits ziemlich lange ausgeblieben war: Vier Pflichtspielniederlagen in Serie waren dem nächsten 1:2 gegen Wolfsburg ja bereits vorangegangen.

    Veljkovic: “Das war nicht Werder Bremen”


    “Die letzten Wochen, das waren nicht wir”, befand der Verteidiger: “Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde. Die Leistung hat nicht gepasst und das wollten wir wieder ändern.”


    Während der freie Fall zumindest in dieser Hinsicht vorerst gestoppt scheint, hält er in der Tabelle weiter an: Wolfsburg, bis Anfang des Jahres punktetechnisch noch im Gleichschritt mit Werder, zog nun auf sieben Punkte davon. Der Blick nach oben verbittet sich mittlerweile endgültig, wie auch Cheftrainer Ole Werner anmerkte: “Ich glaube, da müssen wir uns aktuell keine Gedanken zu machen.”

    Werner: “Die Leistungsfähigkeit wieder herstellen”


    Angesichts der Niederlagenserie geht es für seine Mannschaft jetzt “erst mal darum, unsere Leistungsfähigkeit wieder herzustellen”, sagte der 36-Jährige: “Dass unser Auftreten sich an dem orientiert, wie es diesmal war – das ist für uns das Entscheidende.”


    Alles andere sei dann “sowieso immer ein Ergebnis von Ergebnissen”. Dass Punktgewinne dabei aktuell für Werder weiter ausbleiben, bedeutet, dass der Klub nun im Tabellen-Niemandsland der Bundesliga steht – ohne Anschluss an die europäischen Plätze und mit nach wie vor beruhigendem Vorsprung (13 Punkte) auf die Abstiegsränge.



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