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  • Borussia Dortmund: Niko Kovac erklärt

    Borussia Dortmund: Niko Kovac erklärt


    Nach der 0:2-Pleite Borussia Dortmunds beim VfL Bochum stellten sich die Spieler des BVB nicht den Fragen der Journalisten in der Mixed Zone. Trainer Niko Kovac erklärte nun, diese Missachtung sei ein einmaliger Vorfall gewesen.

    Das Missachten der Journalisten in der Mixed Zone soll bei Borussia Dortmund die Ausnahme gewesen sein. “Da werden wir in Zukunft für sorgen, dass das nicht mehr passiert.

    Da bitte ich um Nachsicht, das hat nicht geklappt”, sagte Trainer Niko Kovac am Dienstag. “Die Spieler werden sich dort den Fragen stellen, das gehört dazu.

    Das werden wir mit Sicherheit besser machen.”

    Nach der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) waren entgegen der Gepflogenheiten weder Spieler noch Funktionäre in den Interview-Bereich gekommen.

    Kovac erklärt: “Zwei Spieler waren bei Kollegen des Fernsehens”

    “Zwei Spieler waren nach dem Spiel bei den Kollegen des Fernsehens. Was nicht gut gelaufen ist: Dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, sagte Kovac.

    Torhüter Gregor Kobel und Innenverteidiger Nico Schlotterbeck hatten bei “Sky” gesprochen.

    Am Mittwoch empfängt der BVB Sporting Lissabon zum Rückspiel der Play-offs in der Champions League. Das Hinspiel haben die Dortmunder 3:0 gewonnen.



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  • Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren

    Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren


    Dortmund. Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.



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  • Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos

    Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos


    18.02.2025, Pressekonferenz zum UEFA Champions League Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon, Trainer Niko Kovac Borussia Dortmund spricht zu den Journalisten, Dortmund Signal Iduna Pa ...

    Frischgebackener BVB-Trainer: Niko Kovač.Bild: IMAGO images / RHR-Foto

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Seinen Einstand als BVB-Trainer hatte sich Niko Kovač gewiss anders vorgestellt. Er ist der erste Coach von Borussia Dortmund seit über 40 Jahren, der seine ersten beiden Partien in der Bundesliga verloren hat. Auf das 1:2 gegen den VfB Stuttgart folgte am vergangenen Wochenende schließlich ein 0:2 beim VfL Bochum.

    Dass dazwischen im Rahmen der Playoffs der Champions League immerhin ein 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gelang, verhinderte den kompletten Fehlstart und sichert den Borussen wohl auch den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Am Mittwochabend steht das Rückspiel vor heimischer Kulisse an.

    “Es ist keine einfache Situation. Aber es ist eine Möglichkeit, zusammenzuwachsen und da gestärkt rauszukommen. Man muss den Kopf mitnehmen, ihn mit positiven Gedanken füllen”, blickte Kovač auf der Pressekonferenz vor dem CL-Spiel auf den schwierigen Spagat zwischen Bundesliga-Tristesse und Königsklassenvorfreude.

    BVB: Kovač macht sich mit Brandt-Vergleich ein neues Problem auf

    “Wir machen nicht viele Fehler, aber die sind immens”, wagte der BVB-Trainer dabei eine kleine Analyse der momentanen Dortmunder Probleme. “Aber wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, bringt das nichts.”

    Ein Problem hat sich Kovač dabei zuletzt selbst ins Haus geholt. Am Rande des Bundesliga-Spiels gegen den VfL Bochum wagte er am Sky-Mikrofon einen mutigen Vergleich, bei dem er Julian Brandt etwas zu sehr lobte: “Wir sind uns einig, dass neben den beiden Wirtz und Musiala unser Jule irgendwo in diese Range dazugehört.”

    Technisch mögen die Qualitäten des Dortmunders im Grunde unbestritten sein, an Konstanz aber fehlt es dem Offensivmann seit Jahren.

    14 Torbeteiligungen in der laufenden Saison sind auf dem Papier zwar eine ordentliche Ausbeute, liegen aber deutlich unter denen von Wirtz (27) und Musiala (23). Brandt taucht zudem regelmäßig ab, hat mit eigenen Fehlern auch schon Gegentore verursacht.

    BVB: Buschmann reagiert fassungslos auf Kovač-Aussage

    Geradezu fassungslos reagierte daher auch Kultkommentator Frank Buschmann auf diesen Vergleich von Kovač. “Was hat denn Niko Kovač geritten?!”, sagte der Sky-Kommentator in der Sendung “Glanzparade” entsetzt. “Dass man eine Mannschaft starkredet – okay, geschenkt.”

    An der Stelle hakte Kollege Wolff-Christoph Fuss ein, erinnerte sich an eine Aussage von Edin Terzić. “In Topverfassung hat Brandt für Borussia Dortmund die Wertigkeit wie Kevin de Bruyne für Manchester City”, paraphrasierte er den ehemaligen BVB-Trainer.

    Buschmann wiederum erwiderte auf seine eigene, humorvolle Art: “Wenn ich über Wasser laufen könnte, müsste ich nicht schwimmen.”

    Klar erscheint, dass Brandt nun umso mehr gefordert ist. – zunächst am Mittwochabend gegen Sporting, vor allem aber in den kommenden Bundesliga-Partien, damit der BVB auch nächste Saison wieder international spielt.

    Nach der bitteren 0:3-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg steht der 1. FC Köln vor einer richtungsweisenden Partie. Am Sonntag trifft das Team von Trainer Gerhard Struber im rheinischen Derby auf Fortuna Düsseldorf. Trotz des deutlichen Dämpfers glaubt ein erfahrener Bundesliga-Coach weiterhin fest an den Aufstieg der Kölner.



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  • Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel

    Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel


    BVB-Trainer geht eigene Mannschaft an

    “Werde dafür sorgen, dass das nicht mehr passiert”

    18.02.2025 – 16:46 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Sporting: Der Trainer ist schwach in seine Amtszeit gestartet. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago)

    Dass seine Spieler sich nach der Pleite in Bochum nicht den Medien stellten, ärgerte BVB-Trainer Niko Kovač. Der 53-Jährige reagierte jetzt deutlich.

    Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum blieb Borussia Dortmunds Mannschaft gegenüber den Journalisten stumm – sehr zum Ärger von Trainer Niko Kovač. Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon kündigte er an, dass es so etwas künftig nicht mehr geben werde.

    “In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen”, stellte Kovač auf einer Pressekonferenz klar. Nach der Niederlage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn hatten sich fast alle Profis den Medien entzogen. Lediglich zwei Spieler erfüllten ihre vertraglichen Pflichten und stellten sich zumindest den TV-Kameras.

    “Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, erklärte Kovač. “Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.”

    Auf die sportliche Leistung seiner Mannschaft wollte der Trainer jedoch nicht allzu kritisch blicken. “Ich sehe die Ergebnisse. Aber ich sehe auch das, was es an guten Sachen gibt”, so Kovač. Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Bundesliga-Spielen hatte er einen Fehlstart hingelegt – so schlecht hatte kein Dortmunder Trainer seit über 40 Jahren in der Liga seine Amtszeit begonnen. Dennoch betonte er: “Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, ist niemandem geholfen.”

    Während der BVB in der Bundesliga den eigenen Ansprüchen hinterherläuft, steht das Team in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal geht Borussia Dortmund mit einer guten Ausgangslage in das Rückspiel mit Sporting Lissabon (Mittwoch, ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Welche Reaktion zeigt Niko Kovač gegen Sporting?

    Welche Reaktion zeigt Niko Kovač gegen Sporting?


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    Der BVB steht mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Im Playoff-Rückspiel gegen Sporting will Niko Kovač nicht stolpern. Wie stellt er den BVB auf?

    Dortmund – Borussia Dortmund hat in der laufenden Champions-League-Saison bereits mehrfach die Wunden geleckt, die eine desolate Bundesliga-Spielzeit hinterlassen hat. Nach der 0:2-Niederlage im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum steht am Mittwochabend (18.45 Uhr, alle TV-Infos) das Rückspiel in der Playoff-Runde gegen den portugiesischen Meister Sporting an.

    Im Hinspiel unter der vergangenen Woche triumphierte Dortmund überraschend deutlich mit 3:0 und schuf sich damit eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Besonders in der zweiten Halbzeit zeigte das Team von Neu-Trainer Niko Kovač bei dessen Dortmunder Champions-League-Debüt eine beeindruckende Leistung.

    Nach der Blamage in Bochum befürchten jedoch viele Fans, dass Dortmund den sicher geglaubten Einzug ins Achtelfinale noch verspielen könnte. Doch es gibt zumindest positive Nachrichten in Bezug auf das Personal.

    BVB-Trainer Niko Kovač wird gegen Sporting nicht die Rotationsmaschine anschmeißen.
    BVB-Trainer Niko Kovač wird gegen Sporting nicht die Rotationsmaschine anschmeißen. © IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto

    BVB-Coach Niko Kovač warnt: „Es ist erst Halbzeit“

    Kovač kann wieder auf Julian Ryerson zurückgreifen, der in Bochum gesperrt war und dort von Niklas Süle unglücklich vertreten wurde. Im Vergleich zur peinlichen Niederlage sind grundsätzlich mehrere Änderungen denkbar, auch weil die Mannschaft ihr viertes Pflichtspiel innerhalb von zwölf Tagen bestreitet und Kovač bisher nur minimal rotiert hat.

    „Ich bin Fußballer. Die Runde ist noch nicht vorbei, es ist erst Halbzeit. Ich erwarte ein hartes Spiel für uns, wir gehen da mit 100 Prozent an die Sache. Es gibt kein Kalkulieren, wir wollen das Spiel gewinnen. Gehen Sie davon aus, dass wir nicht zu viel verändern werden“, erklärte Kovač am Dienstag allerdings auf der UEFA-Pressekonferenz. „Wir sind nicht so dumm zu sagen, dass die Sache schon durch ist.“

    BVB soll „gewisse Automatismen reinbekommen“

    Neben Ryerson stehen dem Trainer auch Ramy Bensebaini und Carney Chukwuemeka wieder zur Verfügung, die in Bochum mit Blessuren fehlten. Beim öffentlichen Abschlusstraining am Dienstagvormittag wurde nur der noch länger verletzte Felix Nmecha vermisst. Bensebaini und Chukwuemeka sind Optionen für den Kader im Rückspiel gegen Sporting.

    „Es ist noch zu früh, sie in die Startelf zu schicken. Wir haben Pläne, dass sie Minuten bekommen, aber der Ausblick geht eher in die nächsten Spiele“, betonte Kovač. Der Trainer deutete zudem an, dass zuletzt schwächelnde Spieler wie Julian Brandt oder Marcel Sabitzer in der Startelf bleiben dürften.

    „Als Trainer muss man versuchen, den Spielern das Selbstvertrauen zu geben. Zum einen holt man sich das über gute Trainingseinheiten, gute Spiele und Siege, aber es geht auch darum, dass der Spieler das Vertrauen spürt. Wir haben drei Spiele gespielt und nicht viel gewechselt. Wir versuchen schon, gewisse Automatismen reinzubekommen in der Kürze der Zeit“, erklärte Kovač.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB im Heimspiel gegen Sporting

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Kovačs Aussagen lassen darauf schließen, dass nur Ryerson in die Startelf zurückkehren dürfte, während die anderen Spieler eine weitere Chance erhalten. Es gibt Alternativen, insbesondere in der Offensive mit den jungen Maximilian Beier, Julien Duranville oder Giovanni Reyna. Auch ist es denkbar, dass Salih Özcan anstelle des erneut enttäuschenden Sabitzer beginnt, um mehr Physis ins Spiel zu bringen.



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  • BVB: Machtwort von Niko Kovac an die Dortmund-Stars! | Sport

    BVB: Machtwort von Niko Kovac an die Dortmund-Stars! | Sport


    Niko Kovac (53) greift beim BVB zum ersten Mal durch!

    Konkret geht es dabei auch um den Charakter der BVB-Stars. Hintergrund: Bei der 0:2-Blamage im kleinen Pott-Derby beim VfL Bochum hatte sich kein Spieler freiwillig den Journalisten in der Interview-Zone gestellt. Nur den Pflichtaufgaben bei den Rechte-Inhabern wurde in Person von Torwart Gregor Kobel (27) und Vize-Kapitän Nico Schlotterbeck (25) nachgekommen.



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  • “Dafür werden wir in Zukunft sorgen”: Niko Kovac entschuldigt sich für Versäumnis von BVB-Stars

    “Dafür werden wir in Zukunft sorgen”: Niko Kovac entschuldigt sich für Versäumnis von BVB-Stars


    Niko Kovac hat sich für ein Versäumnis seiner Spieler nach der Pleite in Bochum bei den Journalisten entschuldigt.

    Das Missachten der Journalisten in der Mixed Zone soll bei Borussia Dortmund die Ausnahme gewesen sein. “Da werden wir in Zukunft für sorgen, dass das nicht mehr passiert. Da bitte ich um Nachsicht, das hat nicht geklappt”, sagte Trainer Niko Kovac am Dienstag. 



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  • Der BVB verkommt unter Niko Kovač zur Lachnummer

    Der BVB verkommt unter Niko Kovač zur Lachnummer


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    Niko Kovač hat als Cheftrainer bei Borussia Dortmund einen Bundesliga-Fehlstart von historischem Ausmaß hingelegt. Schadenfreude macht sich breit.

    Dortmund – Der Fehlstart von Niko Kovač als Cheftrainer bei Borussia Dortmund in der Bundesliga hat regelrecht historische Ausmaße: Man muss ins Jahr 1984 zurückgehen, um einen Vorgänger zu finden, der seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit dem BVB wie der Kroate verloren hat.

    Im Radio lief in diesem August 1984 die ‚Klaus Lage Band‘ mit ‚1000 und 1 Nacht‘ rauf und runter, in den Kinosälen der Republik flimmerte ‚Indiana Jones und der Tempel des Todes‘ über die Leinwände. BVB-Legende Timo Konietzka, der 1963 das erste Tor der Bundesliga-Historie erzielt hatte, begann sein glückloses Engagement als Trainer der Schwarzgelben zu Beginn der Saison 1984/85 mit Pleiten gegen den Hamburger SV und Bayer 05 Uerdingen.

    Max Kruse fechtet eine Privatfehde mit Niko Kovač öffentlich aus

    Dass der BVB derartige Erinnerungen wachruft, ist ein gefundenes Fressen für die vielen Kritiker, die seit Jahren die immer gleiche Platte auflegen und dem Klub einen Mangel an Mentalität und Führungsfiguren anlasten, anstatt die Frage nach der Qualität zu stellen. Und auch die Kritiker von Kovač fühlen sich in ihren Vorurteilen schon nach 180 Bundesliga-Minuten bestätigt.

    Zum Chef-Kritiker des Trainers hat sich in den vergangenen Monaten Max Kruse aufgeschwungen. Der Ex-Nationalspieler attestierte Kovač schon im März letzten Jahres, er sei „charakterlich absolute Katastrophe“. Vor dem Engagement des Kroaten beim BVB unkte Kruse, er könne sich nicht vorstellen, „dass ein großer Verein wie Borussia Dortmund auf kurz oder lang mit Niko Kovač erfolgreich ist“.

    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren.
    Niko Kovač hat als erster BVB-Coach seit über 40 Jahren seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren. © IMAGO/Bahho Kara

    Dass der Kultprofi eine Privatfehde mit seinem Kurzzeit-Coach beim VfL Wolfsburg öffentlich ausfechtet, muss man nicht gutheißen. Nun meldete sich Kruse anlässlich der Niederlage des BVB beim VfL Bochum erneut zu Wort und ließ seiner Schadenfreude freien Lauf.

    Max Kruse badet in Schadenfreude über den BVB

    Bei Instagram lud Kruse ein Video hoch, das ihn dabei zeigte, wie er das kleine Revierderby im Fernsehen verfolgt. Dabei sang der 36-Jährige in schiefen Tönen: „Oh, Niko Kovač, oh, Niko Kovač, Quatsch“.

    „Sorry, aber ich kann nicht anders“, schrieb Kruse zu dem Beitrag, der von vielen Usern in den sozialen Medien weiterverbreitet wurde.

    Dass Kruse den BVB-Trainer aufgrund einer persönlichen Vorgeschichte nicht objektiv bewerten kann, würde der Ex-Nationalspieler selbst wohl kaum leugnen. Bemerkenswert ist jedoch, dass auch bei Personen, die qua ihres Berufs zur Objektivität verpflichtet sind, über Kovač beim BVB regelrecht spotten.

    TV-Kommentator Robbie Hunke verwettete nun sogar seinen Körper darauf, dass der Chefcoach in Dortmund schon bald Geschichte sein wird.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund“

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir auf die Wade ‚Einfach Machen!‘ tätowieren“, verkündete Hunke in der YouTube-Show ‚Einfach machen!‘ des TV-Senders RTL. „Das ist eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist“, steht für ihn fest.

    „Kovač-Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund. Das kannst du im Westfalenstadion keinem anbieten“, ätzte Hunke weiter und verwies darauf, dass der 53-Jährige schon beim FC Bayern an der Kabine gescheitert sei. „In Dortmund haben die Spieler schon ganz andere Trainer aufgefressen“, so der Kommentator: „Lass Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten alle aus und wird es richtig ungemütlich.“

    BVB-Vorgänger Konietzka musste nach sieben Pleiten in neun Partien gehen

    Dieses Szenario will Kovač am Samstagabend in der Bundesliga daheim gegen Union Berlin vermeiden – und hat zuvor ohnehin das Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting am Mittwoch vor der Brust (18.45 Uhr, alle TV-Infos). Konietzka verlor 1984 übrigens sogar seine ersten vier Bundesliga-Spiele am Stück, wurde nach dem neunten Spieltag und der siebten Niederlage beurlaubt. Dem BVB gelang letztlich unter dem späteren Bundestrainer Erich Ribbeck der knappe Klassenerhalt.

    Ganz so dramatisch ist die aktuelle Lage in Dortmund noch nicht. Dass aber über derart historische Vorgänger von Kovač gesprochen wird, sagt viel über die Zustände beim BVB aus und verdeutlicht, was für eine schwere Aufgabe der Trainer übernommen hat.



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  • BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton

    BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton


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    2. BVB
    BVB-Verteidiger Waldemar Anton
    BVB-Verteidiger Waldemar Anton blieb gegen Sporting Lissabon auf der Bank. © Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Sein Durchbruch beim BVB ist ihm noch nicht gelungen: Waldemar Anton kämpft um Konstanz. Jetzt äußerte sich Niko Kovac zu der Personalie.

    Dortmund – Nach dem unglücklichen Eigentor von Waldemar Anton bei der 1:2-Niederlage des BVB gegen den VfB Stuttgart blieb der Innenverteidiger gegen Sporting Lissabon auf der Bank. Wie geht es jetzt mit dem Abwehr-Profi weiter. Dortmund-Trainer Niko Kovac gab einen Einblick zur Lage in der Innenverteidigung.

    BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton

    Auf RUHR24-Nachfrage zu Antons Situation und seiner Nicht-Einwechslung beim 3:0-Sieg gegen Lissabon erläuterte Kovac: „Das hatte nichts mit dem unglücklichen Eigentor zu tun, sondern Schlotti (Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.) kam wieder und auf der Seite hat man dann einen Linksfuß. Und das ist schon ein Vorteil, wenn man links einen Links- und rechts einen Rechtsfuß hat.“

    Für Anton dürfte es dennoch schwierig werden, sich in Zukunft für die Startelf zu behaupten. Neben den beiden Innenverteidigern Niklas Süle, der sich aus der Verletzung zurückgekämpft hat und beim BVB-Trainer hohe Wertschätzung genießt, und Nico Schlotterbeck bewährt sich aktuell ein weiterer Profi von Borussia Dortmund auf der Position: Emre Can.

    BVB-Trainer Niko Kovac von Emre Can überzeugt

    Der BVB-Kapitän kam in dieser Saison bereits des Öfteren als Innenverteidiger zum Einsatz und konnte überzeugen – so auch gegen Sporting Lissabon. Kovac lobte die Leistungen von Emre Can in der Defensive: „Emre macht das im Moment richtig gut, also richtig klasse, da freue ich mich sehr darüber“, sagte der BVB-Coach.

    Für Waldemar Anton bedeutet das offenbar, dass er sich – angesichts des Konkurrenzkampfes in der BVB-Abwehr – vorerst mit einem Platz auf der Bank zufriedengeben muss. Abgeschrieben ist der Sommer-Neuzugang dennoch nicht. Kovac betonte, dass es in Lissabon eine Entscheidung „für Emre Can und nicht gegen Waldemar Anton“ gewesen sei.

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    Der Übungsleiter erklärte weiter, dass Borussia Dortmund mit vier Nationalspielern in der Innenverteidigung stark besetzt sei. „Wir wissen, wir haben vier tolle Innenverteidiger, alles Nationalspieler, und ich freue mich darüber“, so der BVB-Trainer. Ihm sei bewusst, dass jeder der Spieler gerne auf dem Platz stehen würde, deutete jedoch an, dass die BVB-Aufstellung zum Spiel gegen Bochum zunächst unverändert bleibt: „Wir lassen es erst mal so, wie es war, jetzt auch in Lissabon.“



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  • Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette

    Wegen BVB-Trainer Niko Kovač: TV-Kommentator mit irrer Wette


     

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    Trainereffekt verpufft? Im dritten Spiel unter der Regie von Neu-Trainer Niko Kovač setzte es für Borussia Dortmund am vergangenen Samstag beim Gastspiel in Bochum bereits die zweite Niederlage. Wie schon in der Vorwoche beim Kovač -Debüt (1:2 Heimniederlage gegen Stuttgart) zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Nachdem die Mannschaft beim 3:0 bei Sporting Lissabon in der Champions League – mal wieder – gezeigt hatte, was in ihr steckt, folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer. 

    Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch deshalb wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. 

    Doch nach gerade einmal drei Spielen in Amt und Würden steht Kovač schon in der Kritik. Nachdem die Trainerwahl der Dortmunder bereits bei seiner Vorstellung bei einigen Experten für Irritationen gesorgt hatte, rief die Bochum-Pleite die nächsten Kritiker auf den Plan – die Kovač gar ein baldiges Ende als BVB-Coach prophezeiten. Zu ihnen gehört auch Sport-Kommentator Robby Hunke. Der Fußball-Experte ging in einer RTL-Sendung sogar so weit, dass er sich auf eine irre Kovač -Wette einließ. Sports Illustrated kennt die Hintergründe.

    Niko Kovač als BVB-Trainer: TV-Kommentator Robby Hunke mit irrer Wette

    Wie in vielen anderen Sport-Formaten war auch im RTL-Talk „Einfach machen!“ die BVB-Pleite Thema. Angesprochen auf die Kovač -Thematik bezeichnete Robby Hunke, Kommentator und Host der Sendung, dessen Installation als „wahnsinnig schlechte Entscheidung“. Hunkes hartes Urteil: „Den kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten“. Vor allem Kovačs fehlendes Offensivkonzept kritisierte der 41-Jährige – und ließ sich deshalb auf eine irre Wette ein. 

    „Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade `Einfach machen!´ tätowieren”, kündigte Hunke an. Als Co-Moderator Julius Fellermann anbot, den Job des Tätowierers zu übernehmen, konterte der Kommentator: „Das Ausrufezeichen kann gerne Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet“. Ob Hunkes Wade am Ende allerdings eine neue Verzierung erhält, hängt davon ab, ob Kovač den BVB doch noch stabilisiert bekommt. Fest steht: Durch BVB-Spiele wie am Samstag in Bochum muss sich Robby Hunke keine Sorgen um ein neues Tattoo machen. 
     


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