Schlagwort: nach

  • Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…

    Fußball-Bundesliga: Kovac nach BVB-Pleite: “Werden nicht die…


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. «Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige», sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. «Wir werden nicht die Nerven verlieren.» Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376556/1



    Source link

  • 2. Fußball-Bundesliga: Fiél nach Pleite: “Da hast du nicht…

    2. Fußball-Bundesliga: Fiél nach Pleite: “Da hast du nicht…


    Herthas Trainer hat wohl keine Zukunft mehr im Club. Die Leistung beim 1:2 in Düsseldorf war gut – aber das reicht nicht mehr.

    Hertha-Trainer Cristian Fiél  weiß, was auf ihn zukommt. Der Chefcoach der Berliner gratulierte seiner Mannschaft zu einer guten Leistung trotz der 1:2-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf und muss nach der vierten Niederlage in Serie mit seiner Entlassung rechnen. 

    “Im Moment erwarte ich gar nichts. Wenn die Ergebnisse so sind, wie sie sind, hilft es auch nicht, dass die Mannschaft lebt”, sagte der 44-Jährige, der nach acht Monaten im Amt wohl keine Zukunft mehr bei der Hertha hat. “Wir werden uns besprechen, und wenn es so weit ist, werden wir uns äußern”, erklärte Sportdirektor Benjamin Weber. 

    “In so einem Moment kann der Fußball bitter sein”, sagte Fiél nach der unglücklichen Niederlage beim Aufstiegsaspiranten trotz einer 1:0-Führung. Der Coach klingt, als rechne er nicht mehr mit einer Zukunft im Club. “Das wird man sehen. Aber wenn du von fünf Spielen vier verlierst, hast du nicht viele Argumente”, sagte der Berliner Trainer.



    Source link

  • Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!

    Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!


    Für Borussia Dortmund war es einmal mehr ein Wochenende zum Vergessen. Im Derby gegen den VfL Bochum setzte es eine 0:2-Niederlage. Während der VfL mit diesem Ergebnis die rote Laterne abgibt, rücken die internationalen Plätze für Schwarz-gelb immer weiter in die Ferne.

    Gregor Kobel war es an diesem Tag sogar zu verdanken, dass Borussia Dortmund gegen Bochum nicht noch deutlicher unter die Räder kam. Nach Spielabpfiff ließ der Schweizer seinen Frust nun freien Lauf – seine Worte lassen tief blicken!

    Borussia Dortmund: Kobel nach Niederlage deutlich

    Im Interview mit dem Pay-TV-Sender „Sky“ findet der 27-Jährige wenige Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht wirklich, denke ich“, so Kobel deutlich, der nach dem Hoffnungsschimmer aus dem vergangenen Sporting-Spiel am Dienstag (11. Februar) also merklich bedient ist.


    Auch interessant: Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden


    Ein paar Worte ließ sich die Dortmunder Nummer eins dann aber doch noch entlocken: „Ich denke wir haben sicher schlechter gespielt als am Dienstag. Ich will nichts wegnehmen von Bochum. Ich meine, wir wissen was hier kommt, es ist jedes Mal dasselbe: Sie sind super aggressiv, sie verteidigen gut. Der Coach hat es uns auch genau so mit auf dem Weg gegeben“.

    BVB braucht Siege

    Mit der erneuten Niederlage gegen Schlusslicht Bochum, das mit dem Sieg vorerst die rote Laterne an Holstein Kiel abgibt, steckt Borussia Dortmund weiter im Tabellenmittelfeld der Bundesliga fest. Der Rückstand auf die Champions-League-Ränge beträgt dennoch weiterhin nur acht Punkte.



    Das internationale Geschäft ist also keineswegs außer Reichweite. Angesichts der aktuellen Formkurve des BVB scheint ein Turnaround derzeit jedoch in weiter Ferne. Neu-BVB-Coach Niko Kovac steht vor einer Mammutaufgabe.



    Source link

  • FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer

    FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer


    Zitat von BustedCookie

    Zitat von Standfuss3

    Zitat von BustedCookie

    Zitat von Standfuss3

    Führungsspieler?

    Erstmal muss er sich gegen Laimer, der das auf RAV aktuell gut macht und Boey durchsetzen.

    Das ist nicht so einfach, der nächste Schritt für ihn ist einmal Stammspieler zu werden oder wenigstens auf vernünftige Einsatzzeiten zu kommen.

    Ganz ehrlich, so leid es mir für ihn tut, ich glaube nicht, dass sich irgendjemand bei Bayern nochmal gegen Boey durchsetzen muss…

    Der ist jetzt seit einem Jahr mehr verletzt als fit und es wirkt auf mich nicht so, als würde das besser werden, auch wenn ich hoffe, dass ich mich täusche…

    Und ja, gegen Laimer muss sich Stani erstmal durchsetzen, allerdings traue ich ihm das durchaus zu, sollte er wieder mindestens auf das Niveau von letzter Saison kommen.

    Laimer macht das schon sehr gut aktuell und im MF sind Kimmich und Pavlovic und Goretzka und Palhinha.

    Wobei wenn man ehrlich ist, dann schreit sowohl Palhinha als auch Boey bisher nach dem Prädikat Transferflop.
    Das sind 80 Mio. Ablöse die beide gekostet haben und die Bayern erstmal nicht stärker machen.

    Ist für mich auch ein grosses Problem des FCBs, die Transfers alle zusammen, wo war der Fortschritt, wo ist man besser geworden?
    DeLigt war nicht besser, obwohl sündteuer, dann mit Verlust weiter verkauft.
    Kim war nicht besser, so gesamt gesehen.

    Olise scheint ein Treffer zu sein, Kane hat eingeschlagen.

    Aber die Trefferquote bei den Transfers von Bayern war zuletzt nicht so gut, da hat einfach zuviel nicht funktioniert, gerade wenn man an Hernandez denkt, oder Mane, oder Saar, etc.

    Natürlich macht Laimer es gut, aber im Zweifel wird ein Stanisic aufgrund der Vorteile, die er abseits des Platzes hat (Jünger, Eigengewächs —> wichtig für Registrierungsregeln) bei gleicher Leistung vermutlich eher den Vorzug erhalten. Und bei Leverkusen letztes Jahr oder auch schon die Saison vorher unter Nagelsmann hat er ja auch teils sehr gute Leistungen gezeigt, deshalb würde ich trotz Laimers guter Form nicht davon ausgehen, dass Stani nicht auf ein ähnliches Niveau kommen kann.

    Im Mittelfeld hat man mit Palhinha halt einen Spieler, der so 0,0 zu Kompanys Spielstil passt und der eindeutig wegen einem Versprechen aus dem vorherigen Sommer verpflichtet wurde, ob das den Preis wert war? Das müssen die Verantwortlichen beurteilen.
    Und ein Goretzka steht auf dem Abstellgleis, gut, man hat dafür einen Bischof verpflichtet, aber dort ist die Frage, für welche Position der eingeplant wird.

    De Ligt kam damals als Ersatz für Süle. Wenn ich diese beiden Spieler danach vergleiche, war de Ligt definitiv die bessere Option. Dass er jetzt verkauft wurde, wird auch wieder mit dem Spielstil zu tun haben. De Ligt ist einfach eher der klassische IV, dessen Stärken im Verteidigen liegen, was wiederum nicht wirklich zu Kompanys Idee passt und wo sowohl Kim als auch Upa einfach weiter sind, auch wenn sie vielleicht Defensiv schwächer sind.
    Daher ist für mich nicht der Transfer von de Ligt das Problem, sondern eher die fehlende Vision für einen Spielstil und die dementsprechend benötigten Spieler…

    Dass du am Ende einen Hernandez in eine Kategorie mit Mane und Sarr packst, finde ich auch gewagt. Die letzteren beiden wahren von ihren Leistungen her totale Flops, Hernandez‘ Problem waren nie seine Leistungen, die haben, wenn er fit war, mehr als nur gepasst, dass Problem ist eben dieses „wenn er fit war“ sowie Preis und Gehalt, daher würde ich ihn doch deutlich von Mané und insbesondere Sarr, die sportlich nicht zu überzeugen wussten, abgrenzen.

    Sehe ich vieles anders.

    Bei Laimer vs. Stani spielt das alter keine Rolle, da zählt alleine Leistung.
    Und da hat Laimer gerade einfach gute Karten, weil er gut spielt.

    Palhinha, man wollte unbedingt diesen defensiven Abräumer ala Martinez, Tuchel wollte den unbedingt, aber ob das so smart war?
    Ich fand Palhinha abseits seiner Zweikampfwerte nicht so überzeugend und es war v.a. viel Geld für einen 30 Jährigen.
    Jetzt zeigt sich, das man mit Pavlovic – Kimmich oder Goretzka – Kimmich doch genauso gut wenn nicht besser ist.
    Warum das dann mit Gravenberch nicht geklappt hat?
    Den eigentlich wäre so ne 1,90m Kante neben Kimmich im DMF schon geil, zumal der richtig gut kicken kann.

    Der Palhinha Transfer war für mich so eine Sache, bei der man einfach versucht hat, das was man vor 10 Jahren gemacht hat zu wiederholen.
    Ein reiner DMF hat in meinen Augen irgendwie keine Berechtigung, und da stimme ich dir zu, passt auch garnicht zu diesem hohen Verteidigen.
    Aber das System von Kompany wird gegen die Topteams der CL an seine Grenzen stoßen, das gibt Topteams zuviele Räume und die haben die Qualität diese dann auszunutzen.
    Kim und Upa schauen dann gezwungener Massen schlecht aus, weil sie aus dem System raus in schlechte Situationen gebracht werden. Jeder Fehler ist dann sofort tödlich.

    DeLigt war am Ende einfach zu teuer, und war eher der Ersatz für Boateng, nur hat man irgendwie die Mobilität hinten angestellt.
    Keine Ahnung warum man ihn überhaupt geholt hat, er kam nie mehr an sein Level bei Ajax heran.
    Eigentlich hat er eine gute Kombination, aber es fehlt halt etwas an Tempo.
    Bei Kim fehlt es fussballerisch, sein Passspiel schaut oft alles andere als Rund aus.
    Bayern kann froh sein das sie einigermassen Glimpflich aus der Geschichte gekommen sind.

    Das ist auch der Gegensatz zu Hernandez – keine Ahnung was Brazzo da geritten hat 80 Mio. zu zahlen.
    Dafür war er nicht ansatzweise komplett genug.
    Sehr defensiv geprägt, lange keinen so guten Aufbau von hinten raus wie Hummels oder Boateng, und dann natürlich mit Verletzungspech.
    Am Ende wars gesamt gesehen ein Flop, und damit ist er auf dem Level von Sarr oder Mane.
    Er war sau teuer, hat das Gehaltsgefüge nachhaltig ruiniert, hat Alaba gekostet, war im ersten Jahr nur Ersatz, dann quasi jede weitere Saison einmal schwer verletzt, und ging dann mit 40 Mio. Transferverlust.
    Wenn das bei so einer Transfersumme kein Flop ist weiss ich es auch nicht.



    Source link

  • Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!

    Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!


    Die Krise von Borussia Dortmund hat ihren nächsten Höhepunkt erreicht. Die 0:2-Niederlage bei Schlusslicht Bochum offenbarte große Schwächen in der Mannschaft von Niko Kovac. Die Unzufriedenheit der Fans wird immer größer.

    Nach der bereits neunten Niederlage der Bundesligasaison äußert nun einmal mehr ein TV-Experte scharfe Kritik an dem Spiel von Borussia Dortmund. Seine Worte lassen tief blicken – so darf es beim BVB nicht weitergehen!

    Borussia Dortmund: Hamann wird nach Bochum-Pleite deutlich

    Dietmar Hamann ist für seine starken Meinungen als Experte beim Pay-TV-Sender „Sky“ bekannt. Nun hat der Ex-Profi des FC Liverpool sein Unverständnis über die Leistung des BVB in Bochum geäußert: „Sie haben letzte Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt, diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nichts zu sehen“.


    Auch interessant: Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte kommen auf


    Der 51-Jährige führt aus: „Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer. Was willst du denn noch sagen? Das geht jetzt seit acht Monaten so“. Klare Worte von Hamann, der mit dem BVB hart ins Gericht geht.

    BVB-Spieler bedient

    Auch die Profis des BVB zeigten sich nach der Niederlage gegen den VfL Bochum bedient. Torhüter Kobel sagte nach dem Spiel gegenüber „Sky“ sogar: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht“ (mehr dazu hier).



    Borussia Dortmund dürfte in den kommenden Wochen nun daran gelegen sein, das Ruder schnellstmöglich herumzureißen. In der Champions League steht man zwar vor dem Einzug ins Achtelfinale, in der Bundesliga hängt man allerdings weiter im Tabellenmittelfeld fest – auch wenn der Rückstand auf Rang vier nur acht Punkte beträgt.



    Source link

  • Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte


    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.



    Source link

  • Trainerfrage stellt sich in Berlin: Hertha wütend nach…

    Trainerfrage stellt sich in Berlin: Hertha wütend nach…


    Stand: 15.02.2025 23:15 Uhr

    Fortuna Düsseldorf hat im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga einen wichtigen Sieg gefeiert – Hertha BSC reagierte wütend auf das Zustandekommen eines Tores und steht nun vor der Trainerfrage.

    Durch das 2:1 (0:1) ist Düsseldorf als Tabellenfünfter im Aufstiegskampf weiter mit guten Chancen dabei. Hertha BSC muss mit fünf Punkten Vorsprung auf Rang 16 die Abstiegszone zumindest im Blick behalten. Fabian Reese (13.) hatte Hertha BSC in Führung gebracht, Dženan Pejčinović drehte die Partie mit einem Doppelpack (55./58.).

    • Zum Live-Ticker: Düsseldorf – Hertha
      Pfeil rechts

    • 22. Spieltag
      Pfeil rechts

    Für Hertha stellt sich weiter die Trainerfrage. Trainer Christian Fiél hat nun vier Niederlagen in Folge kassiert. “Wir sind alle lange genug im Fußball unterwegs”, sagte Fiél bei Sky. “Wenn die Ergebnisse so sind, wie im Moment, dann hilft es auch nicht, dass die Mannschaft lebt. Ergebnisse sind entscheidend, und da waren wir die letzten Wochen einfach nicht gut.” Fiél hatte vor dem Spiel gesagt, dass ein Sieg die Erwartungshaltung der sportlichen Führung sei. “Wir werden nach Hause fahren und uns morgen hinsetzen. Wenn es soweit ist, werden wir uns äußern”, sagte Sportdirektor Benjamin Weber.

    Hertha-Spieler am Boden, Fortuna trifft

    Vor allem das Tor zum 1:1 sorgte im Spiel für Zündstoff. Während Düsseldorfs Pejčinović jubelte, protestierten Hertha-Spieler wütend bei Schiedsrichter Tobias Reichel aus Sindelfingen.

    Das war passiert: Herthas Spieler Michael Cuisance wurde im Mittelfeld klar von Düseldorfs Jamil Siebert gefoult. Doch für die Hertha entstand eine aussichtsreiche Situation, die Berliner spielten auf das Tor, aber Fortuna-Torwart Florian Kastenmeier fing den Ball ab – und leitete den Gegenzug ein, der zum Tor führte. Während des Gegenangriffs stand Cuisance wieder auf, konnte aber nicht mehr entscheidend eingreifen.

    Bejubelt seinen Treffer für die Fortuna – Dženan Pejčinović

    Tor zählt, nachträglich Gelb fürs Foul

    Schiedsrichter Reichel ließ trotz der Proteste das Tor gelten. Folgerichtig, denn im Regelwerk steht, dass der Schiedsrichter das Spiel weiterlaufen lässt, “bis der Ball aus dem Spiel ist, wenn ein Spieler nur leicht verletzt ist”. Cuisance war für Reichel offensichtlich nur leicht verletzt, erst mit dem Tor war der Ball “aus dem Spiel”. Für das Foul zeigte Reichel dem Düsseldorfer Siebert nach dem Tor die Gelbe Karte.

    Moralisch stellt sich die Frage, ob die Düsseldorfer den Ball ins Aus hätten spielen sollen. Eine entsprechende Erwartung formulierte Hertha Sportdirektor Benjamin Weber bei Sky: “Ich glaube, wir haben alle die Reaktion gesehen auf dem Platz und auf der Bank gesehen. Das war sehr, sehr unglücklich.” Torwart Marius Gersbeck sagte, dass er es sich “erhofft hätte”, räumte aber ein: “Wir müssen uns mehr über uns selbst aufregen.” Die Hertha-Spieler hatten den Ball zuvor allerdings auch nicht ins Aus gespielt. Die Regeln verpflichten keinen Spieler dazu, wenn ein anderer Spieler auf dem Boden liegt.

    Außerdem wies beispielsweise die UEFA in der Vergangenheit immer wieder darauf hin, dass die Spieler nicht für Spielunterbrechungen verantwortlich sind – sondern der Schiedsrichter. Hintergrund: Den Ball ins Aus zu spielen, kann in der Schlussphase von Spielen grundsätzlich ein Instrument für Zeitspiel sein, wenn man den Ball ins Aus spielt und der ungeschriebenen Regel zufolge auch noch zurückbekommt.

    Niedergeschlagen vom Gegentreffer – Michael Cuisance

    Hertha mit dem besseren Start – Fortuna dreht das Spiel

    Hertha entwickelte schnell Druck auf Düsseldorf, was prompt belohnt wurde. Ein geblockter Schuss landete links bei Reese, der legte sich den Ball auf den rechten Fuß und schoss den Ball ins rechte Eck (13.). Reese kam wenig später nochmal zum Abschluss, scheiterte aber an Düsseldorfs Torwart Florian Kastenmeier. In der 35. Minute war Hertha per Konter unterwegs zum 2:0. Ein Pass fehlte noch, aber Düsseldorfs Jona Niemiec verhinderte mit letzter Kraft das Zuspiel von Cuisance auf Ibrahim Maza (35.).

    Der Düsseldorfer Brederode ist nur schwer für Jonjoe Kenny zu verteidigen

    Düsseldorf dreht nach der Pause das Spiel. Dem viel diskutierten 1:1 ließ die Fortuna schnell das Siegtor folgen: Pejčinović lauerte bei einem Freistoß am zweiten Pfosten zweiten Pfosten und schob den Ball mit links ein (58.). Hertha hatte noch vorzügliche Chancen zum 2:2. Doch Reese schoss volley drüber (65.), Maza scheiterte per Kopfball an Torwart Kastenmeier (81.) und Luca Schuler köpfte an den Pfosten (83.).

    Düsseldorf in Köln, Hertha gegen Nürnberg

    Düsseldorf spielt kommende Woche Sonntag im Derby beim Aufstiegskonkurrenten 1. FC Köln (23.02., 13.30 Uhr). Schon am Freitagabend ist Hertha zu Hause gegen Nürnberg gefragt (18.30 Uhr).

    • Fortuna Düsseldorf für Ihren Kalender
      Pfeil rechts

    • Hertha BSC für Ihren Kalender
      Pfeil rechts



    Source link

  • Nach BVB-Pleite: Kruse teilt sarkastischen Kovac-Song

    Nach BVB-Pleite: Kruse teilt sarkastischen Kovac-Song


    Max Kruse macht sich wegen der BVB-Blamage über Niko Kovac lustig. Auf Instagram teilt er einen sarkastischen Niko-Kovac-Song.

    Der BVB stürzt durch ein 0:2-Debakel in Bochum tiefer in die Krise – und Max Kruse zeigte sich auf Instagram schelmisch hocherfreut über die Pleite für seinen ehemaligen Trainer Niko Kovac. Auf Instagram machte sich Kruse sogar über Kovac lustig und verhöhnte den Kroaten, der ihn während der gemeinsamen Zeit in Wolfsburg rasierte.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    „Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“, sang der Ex-Profi in seiner Insta-Story und filmte seinen Fernseher, auf dem das BVB-Spiel gegen Bochum lief. Dortmund lag zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits mit 0:2 zurück.

    Schon als bekannt wurde, dass sich der BVB mit Kovac als Trainer-Kandidat beschäftigt, hatte Kruse gegen ihn geschossen: „Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet. Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.“

    Geht Kruse Vorhersage auf?

    Stand jetzt, liegt Kruse mit seiner negativen Lage-Einschätzung nicht ganz falsch.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Unter Kovac verlor der BVB beide Bundesliga-Spiele (1:2 vs. Stuttgart, 0:2 vs. Bochum), unter der Woche gewannen die Schwarz-Gelben aber immerhin das Champions-League-Duell gegen Sporting (3:0). Nach lediglich drei Spielen wäre ein Fazit über Kovacs bisheriges Wirken allerdings verfrüht.

    Kovac hatte Kruse, der inzwischen seine Karriere beendet hat, vor eineinhalb Jahren aus dem Bundesliga-Kader der Wölfe gestrichen. Im November 2022 wurde der Vertrag von Kruse in Wolfsburg aufgelöst, danach war der Angreifer mehr als ein halbes Jahr lang ohne Verein.



    Source link

  • Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport

    Bochum – BVB: Kovac erklärt, warum die Dortmund-Stars nach der Pleite schweigen | Sport


    Das Ruhrgebiets-Derby wurde für Borussia Dortmund zum Desaster! Nach dem 0:2 in Bochum gab es nicht nur auf dem Platz eine Klatsche – auch nach dem Spiel sorgte der BVB für Kopfschütteln.

    Kein Spieler stellte sich den Reportern in der Mixed-Zone! Nur Nico Schlotterbeck und Keeper Gregor Kobel erfüllten die Verpflichtungen aus den TV-Rechteverträgen und gaben Interviews. Ansonsten: Funkstille! Kein Can, kein Süle, kein Brandt. Statt einer Analyse der Pleite – Flucht durch den Hinterausgang.



    Source link

  • Bundesliga: Nach Pleite beim VfL Bochum – Ex-Spieler

    Bundesliga: Nach Pleite beim VfL Bochum – Ex-Spieler


    Nach der 0:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim VfL Bochum erntet der BVB Spott. Auch Ex-Profi Max Kruse teilt aus.

    Dass Max Kruse und Niko Kovac keine guten Freunde sind, ist hinreichend bekannt. Beim VfL Wolfsburg begegneten sich der Ex-Profi und der heutige Trainer von Borussia Dortmund. Damals war Kovac noch Coach der Wölfe, wo Kruse als Stürmer unter Vertrag stand. Kovac sägte Kruse ab, das Verhältnis der beiden war fortan stark belastet.

    Das bekam der BVB-Trainer am Samstag nach der Niederlage in Bochum über Soziale Medien zu spüren. Bei Instagram postete Ex-Nationalspieler Kruse eine Story. Dabei läuft auf einem TV-Bildschirm die Partie der Dortmunder beim Revier-Nachbarn VfL. Auch das Ergebnis (0:2) ist dabei dabei zu sehen. Kruse sing – auf die Melodie von „Seven Nation Army“ von „The White Stripes“ – „Oh Niko Kovac, Oh Niko Kovac – Quatsch!“. Beinahe entschuldigend steht darunter „Sorry, aber ich kann nicht anders.“

    Den Spott muss sich Dortmunds neuer Coach, der so schlecht in seine Amtszeit gestartet ist wie zuletzt Timo Konietzka vor 41 Jahren, nun wohl gefallen lassen. Doch Kruses verbale Attacken begleiten den Kroaten bereits seit dem Zeitpunkt, als bekannt wurde, dass sich die Borussia mit ihm als Nachfolger für den geschassten Nuri Sahin beschäftigt.

    In seinem Podcast „Flatterball“ sagte er: „Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet. Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein.“ Dem Revier-Verein gab er mit auf den Weg: „Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.“ Die nächste Breitseite gegen seinen alten Trainer.

    Als der VfL Wolfsburg Kovac im März 2024 feuerte, war auch dieser Vorgang Thema in Kruses Podcast. Damals sagte der frühere Stürmer von unter anderem Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen und Union Berlin, Kovac sei „charakterlich absolute Katastrophe“. Ein besonderes Augenmerk hatte Kruse wohl auf eine Besonderheit in der Vita des Trainers geworfen: „In all seinen Vereinen, in denen er Trainer war, hat er relativ schnell einen unumstrittenen Spieler rasiert. In Monaco Kapitän Wissam Ben Yedder, Alex Meier bei Eintracht Frankfurt, bei Bayern Thomas Müller. Und dann halt mich bei Wolfsburg.“



    Source link