Bei Borussia Dortmund feiert Niklas Süle heute sein Startelfcomeback. Der 29-Jährige steht beim Ruhrpott-Derby beim VfL Bochum (15:30 Uhr) voraussichtlich als Rechtsverteidiger in der Startformation von Trainer Niko Kovac. Vor seiner Syndesmoseverletzung hatte er zuletzt am 7. Dezember gegen Borussia Mönchengladbach (1:1) 90 Minuten für den BVB absolviert.
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Im Zentrum werden die Dortmunder gegen die abstiegsbedrohten Bochumer mit Emre Can und Nico Schlotterbeck starten, Daniel Svensson, der gegen Sporting Lissabon (3:0) überzeugt hat, spielt auf der linken Seite. Für den anderen Neuzugang, Carney Chukwuemeka, kommt ein Kaderplatz noch zu früh. Süle ersetzt auf der rechten Seite den gesperrten Julian Ryerson.
Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.
Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.
Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte
Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.
+++ Transfer-Blog aktualisieren +++
Top-BVB-News:
Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus
14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.
Hammer nach Transfer-Chaos
10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.
Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?
9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.
Vertrags-Coup nach Transferschluss
5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.
Transfer-Chaos perfekt
17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.
Nächste Absage für den BVB
16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!
Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB
15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.
Cherki Drama nimmt kein Ende!
14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.
Erster Neuzugang ist da
13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.
Mehr Nachrichten für dich:
Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst
13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.
Angebot abgelehnt
11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.
Chukwuemeka fast da, Cherki wartet
11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.
München – Beim Blick auf die vom Schnee leicht bedeckten, eher gezuckerten Dächer und Trainingsplätze an der Säbener Straße sagte Vincent Kompany am Freitagmorgen zu Max Eberl: “In den letzten drei Monaten habe ich hier mehr Schnee gesehen als in den letzten 15 Jahren in England.” Es ist immer eine Frage der Perspektive. Ein richtiger, knackiger Winter sieht anders aus in Bayern, selbst in München.
Am Nachmittag machen sich der Niederbayer Eberl, der Belgier Kompany und sein Team auf ins Rheinland, um den Leverkusener Volkshelden Xabi Alonso, gebürtig aus dem Baskenland, in die Schranken zu weisen.
Bayerns Leverkusen-Lehren: Was die Münchner aus dem Celtic-Spiel mitnehmen …
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Musiala-Verlängerung offiziell: So lange geht der neue Vertrag des …
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FC Bayern möchte mit einem Sieg die alte Vormachtstellung wiederherstellen
Bayer gegen Bayern. Der Meister gegen den Rekordmeister. Der Double-Gewinner gegen den 2024 titellosen Champion aus Gewohnheit, der in der vergangenen Saison nur die Trophäen in den hauseigenen Vitrinen abstauben konnte, frisch hinzukam: nichts. Im Mai soll die Meisterschale laut bajuwarischem Selbstverständnis wieder an ihren üblichen Bestimmungsort zurückkehren.
Das Spiel in Leverkusen am Samstag (18.30 Uhr, Sky und im AZ-Liveticker), der neue deutsche Clásico, soll aus Münchner Sicht die alte Vormachtstellung der Bayern wiederherstellen. Ein Statement-Sieg sollte, ja müsste her nach fünf erfolglosen Duellen gegen Maestro Alonso und seine Leverkusener. Selbstbewusst klangen die Aussagen der letzten Tage, das schon. Kampfansagen waren nicht dabei.
Keine Kampfansagen des FC Bayern an Bayer Leverkusen
“Wir sind acht Punkte vorne, haben die deutlich bessere Tordifferenz”, meinte Eberl am Freitag, “wir haben den amtierenden Meister bislang in Schach gehalten und eine sehr gute Ausgangsposition.” So der Status quo. Während Leverkusen in den vergangenen 18 Monaten nur ein einziges Ligaspiel (gegen RB Leipzig) verloren hat, konnten die Bayern als einziges Team ihre jüngsten sieben Begegnungen gewinnen. Doch trotz des Acht-Punkte-Polsters lassen die Münchner im Vorfeld nicht ihre Muskeln spielen. Die Zeiten, in denen man den Gegner verbal einschüchtern wollte und konnte, sind vorbei. Zum einen ist dies eine Frage des Zeitgeistes, zum anderen der handelnden Personen.
Selbst Uli Hoeneß, die Abteilung Attacke aus angriffslustigeren Zeiten, ist zuletzt zurückgerudert, hat seine vollmundige Ankündigung vom November (“Was ich zusagen kann, ist die deutsche Meisterschaft”) einkassiert. In “Sonntags-Stammtisch” des Bayerischen Rundfunks sagte der Ehrenpräsident kürzlich überraschend demütig: “Das muss ich jetzt einschränken, weil die Leverkusener stärker sind, als ich das erwartet hatte. Das sind die Einzigen, die uns ärgern – und auch noch weiter ärgern werden. Alle anderen – Dortmund, Leipzig – sind vorbei.” Im Grunde ein Ritterschlag für Erfolgscoach Alonso und die Führungsetage der Werkself, die Tegernsee Verdienstmedaille in Silber – man muss ja nicht übertreiben.
Noten: Dier überzeugt als Kim-Ersatz, Olise bester Offensiv-Star
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Pflichtspieldebüt für Bayern: Dieser Münchner könnte eine echte Alternative …
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Weniger Reibung im Team: FC Bayern hat auch Dank Kompany den Turnaround geschafft
Dass man in der Liga den Turnaround geschafft hat und wieder souverän an der Tabellenspitze steht, hat auch mit Kompany zu tun. Seine Wahl und sein Auftreten hat Ruhe in den Verein gebracht. Die Spieler folgen seinem Kurs, vertrauen seinem Weg und freuen sich über mehr Zuwendung und Zuspruch. Dass Alphonso Davies seinen Vertrag langfristig verlängerte und Joshua Kimmich wieder zum Führungsspieler wurde, geht auf Kompany zurück.
Es herrscht weniger Reibung, allein durch den Abgang von Tuchel, der den Verein spaltete – in Befürworter und Gegner des speziellen Kurses eines speziellen Trainers. Kompany war anfangs der kleinste gemeinsame Nenner, nun stellen sich alle Bosse zufrieden hinter den großen, entspannten Typen mit der Bärenruhe. Einer zum Anlehnen. Einer zum Liebhaben. Einer für Titel?
Das Double des zuvor landesweit belächelten Werksklubs (“Neverkusen”) hat die Bayern enorm herausgefordert, ja gereizt, sich zu straffen, auf Einigkeit in der Führung zu besinnen. Trotz zwischenzeitlicher Störfeuer wurde der Vertrag von Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen im November um weitere zwei Jahre verlängert. Kontinuität um fast jeden Preis lautet die neue Zauberformel. Siehe auch die nun endlich fixierte Vertragsverlängerung von Jamal Musiala bis 2030. So sehen Muskelspiele des FC Bayern dieser Tage aus. Die Botschaft nach außen: Unser Schlüsselspieler bleibt. Das Imperium schlägt zurück. Wer ko, der ko.
Sportlich lief bei Borussia Dortmund in dieser Saison bislang nur wenig zusammen. Der Revierklub dümpelt Mitte Februar im Mittelfeld der Bundesliga herum, muss so schon jetzt um die Teilnahme am internationalen Geschäft bangen. Der BVB läuft den eigenen Ansprüchen hinterher.
Doch nicht nur auf dem Rasen scheint man sich bei Borussia Dortmund derzeit große Sorgen zu machen. Der Verein ruft jetzt eine große Aktion ins Leben – und will damit nicht nur bei seinen Fans ein deutliches Zeichen setzen!
Borussia Dortmund ruft alte Aktion gegen Rechts wieder ins Leben
Die Aktion „Kein Bier für Rassisten“ dürfte dem ein oder anderen BVB-Fan mit Sicherheit noch in Erinnerung geblieben sein. Bei der Kampagne im Jahr 2015 wurden eine Million Bierdeckel in Dortmunder Gaststätten und Kneipen verteilt, um ein Zeichen gegen rechtes Gedankengut zu setzen.
Auch interessant: Direkt nach BVB-Abgang: Schallende Ohrfeige für Donyell Malen – es gibt kein Zurück mehr
Nun, fast zehn Jahre später, hat sich Schwarz-gelb dazu entschieden, diese Aktion wiederaufleben zu lassen. Anlass sei nach Angaben des Vereins „das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft“. In Zuge der anstehenden Bundestagswahl 2025 wolle der BVB nun „ein starkes Signal gegen rassistische Parolen und Hetze“ setzen.
BVB warnt vor „Stammtischparolen“
Borussia-Präsident Reinhold Lunow zeigte sich erfreut über die Wiederholung der Kampagne: „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns klar gegen rassistische Parolen zu positionieren“.
„Kein Bier für Rassisten“ warnt dabei unter anderem vor „Stammtischparolen“. Borussia Dortmund prangert hier vor allem den oftmals diskriminierenden und rassistischen Charakter derartiger verallgemeinender Behauptungen an. Dagegen will der BVB jetzt mit informativen Bierdeckeln ansteuern.
Augsburg (dpa) – Nach einer ausgelassenen Großchance von Frank Onyeka beim Augsburger 0:0 gegen RB Leipzig ergänzt FCA-Coach Jess Thorup den Trainingsplan der kommenden Woche. Der Däne kündigte Sonderschichten mit seinem Mittelfeldspieler an.
„Die große Chance zum 1:0 war da. Ich habe zu Frank und der Mannschaft gesagt: Ich übernehme persönlich die Verantwortung, dass ich nächste Woche mit Frank Abschlüsse machen werde, damit er das besser machen kann“, berichtete Thorup in der Pressekonferenz von seiner Ansprache in der Kabine.
Dahmen „verzweifelt“ hinten im Tor
Im nächsten Spiel werde Onyeka dann in einer ähnlichen Situation „hoffentlich auch das Tor machen“ und der FC Augsburg das Spiel gewinnen, sagte Thorup. Onyeka bot sich am Freitagabend in der 82. Minute nach einem feinen FCA-Angriff die große Möglichkeit, ungestört aus 14 Metern in zentraler Position zu schießen. Er zielte jedoch rechts am Tor vorbei.
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„Ich bin hinten ein bisschen verzweifelt“, sagte FCA-Torhüter Finn Dahmen zu der Szene, in welcher der Siegtreffer drin war. Thorup ging derweil mit dem Gefühl aus dem Spiel, dass für seine Mannschaft gegen ein Top-4-Team der Fußball-Bundesliga ein Heimsieg möglich gewesen wäre. „Wenn man das nach einem Spiel gegen Leipzig sagt, sind wir auf einem guten Weg“, resümierte der 54-Jährige. Der FC Augsburg ist nun seit sechs Spielen ungeschlagen.
Nach einer ausgelassenen Großchance von Frank Onyeka beim Augsburger 0:0 gegen RB Leipzig ergänzt FCA-Coach Jess Thorup den Trainingsplan der kommenden Woche. Der Däne kündigte Sonderschichten mit seinem Mittelfeldspieler an.
„Die große Chance zum 1:0 war da. Ich habe zu Frank und der Mannschaft gesagt: Ich übernehme persönlich die Verantwortung, dass ich nächste Woche mit Frank Abschlüsse machen werde, damit er das besser machen kann“, berichtete Thorup in der Pressekonferenz von seiner Ansprache in der Kabine.
Dahmen „verzweifelt“ hinten im Tor
Im nächsten Spiel werde Onyeka dann in einer ähnlichen Situation „hoffentlich auch das Tor machen“ und der FC Augsburg das Spiel gewinnen, sagte Thorup. Onyeka bot sich am Freitagabend in der 82. Minute nach einem feinen FCA-Angriff die große Möglichkeit, ungestört aus 14 Metern in zentraler Position zu schießen. Er zielte jedoch rechts am Tor vorbei.
„Ich bin hinten ein bisschen verzweifelt“, sagte FCA-Torhüter Finn Dahmen zu der Szene, in welcher der Siegtreffer drin war. Thorup ging derweil mit dem Gefühl aus dem Spiel, dass für seine Mannschaft gegen ein Top-4-Team der Fußball-Bundesliga ein Heimsieg möglich gewesen wäre. „Wenn man das nach einem Spiel gegen Leipzig sagt, sind wir auf einem guten Weg“, resümierte der 54-Jährige. Der FC Augsburg ist nun seit sechs Spielen ungeschlagen.
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Magdeburg (dpa) – Nach dem Rückschlag im Aufstiegsrennen gibt es beim 1. FC Köln Redebedarf. Trainer Gerhard Struber sprach zwar von einem „ganz normalen Rückschlag“, merkte angesichts des 0:3 beim 1. FC Magdeburg aber auch an: „Es ist immer eine Frage des Wie? In der zweiten Halbzeit sind wir unserer Rolle nicht gerecht geworden.“
Gerade das erste Gegentor von Daniel Heber (73. Minute) nach einem Freistoß von Baris Atik ärgerte den Trainer des Spitzenreiters der 2. Fußball-Bundesliga. „In dem einen Moment haben wir ein Schläfchen gehabt“, monierte der Österreicher.
Er sah auch beim 0:2 durch Mohammed El Hankouri (79.) keine Besserung: Man habe sich „dann billig wegkontern lassen, das tut richtig weh, wenn wir über Standardsituationen solche Nackenschläge bekommen“. Die Kölner könnten den ersten Tabellenplatz bei Siegen der Verfolger des Hamburger SV oder des 1. FC Kaiserslautern am Wochenende einbüßen.
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Der 0:3-Endstand durch den eingewechselten Samuel Loric (90.+2) war dem Spielgeschehen nicht gerecht geworden, die Kölner hatten die Begegnung weitestgehend dominiert. „Wir waren sehr gut im Spiel. Es tut einfach weh, wenn du ein Standardtor und ein Konter kriegst, das ist extrem bitter, das darf uns einfach nicht passieren“, sagte FC-Innenverteidiger Dominique Heintz und betonte: „Es war ein klassisches 0:0-Spiel.“
Die Kölner befürchten jedoch keinen Einbruch. „Das wird uns nicht umwerfen, wir sind gut, stabil unterwegs“, meinte Heintz und wollte auch nicht auf die Tabelle schauen: „Es sind noch genug Spiele, heute haben wir einen Nackenschlag gekriegt und versuchen den nächste Woche wieder abzuschütteln, unser Spiel aufzuziehen, drei Punkte zu holen, dann sind wir wieder voll im Soll.“
Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. «Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen», sagte der RB-Coach.
Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. «Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns», befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. «Wir sind nicht torgefährlich genug», sagte der Nationalspieler.
Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit
Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.
Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.
Kurze Leipziger Druckphasen
In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.
Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.
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Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.
Augsburg fordert Handelfmeter
Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).
Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. «Darauf können wir aufbauen», sagte der Außenbahnspieler.
Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. „Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen“, sagte der RB-Coach.
Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. „Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns“, befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. „Wir sind nicht torgefährlich genug“, sagte der Nationalspieler.
Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit
Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.
Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.
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Kurze Leipziger Druckphasen
In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.
Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.
Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.
Augsburg fordert Handelfmeter
Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).
Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. „Darauf können wir aufbauen“, sagte der Außenbahnspieler.
Fußball-Bundesliga
Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit Ruhm bekleckert”
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Champions-League-Ansprüche sehen anders aus. Mehr als einen Punkt hat Leipzigs Auftritt in Augsburg nicht verdient. Die Gastgeber setzen eine Serie fort.
Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. “Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen”, sagte der RB-Coach.
Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. “Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns”, befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. “Wir sind nicht torgefährlich genug”, sagte der Nationalspieler.
Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit
Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.
Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.
Kurze Leipziger Druckphasen
In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.
Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.
Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.
Augsburg fordert Handelfmeter
Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).
Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. “Darauf können wir aufbauen”, sagte der Außenbahnspieler.