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  • Nach Pleite in Bochum: Borussia Dortmund sucht weiter nach Erklärungen

    Nach Pleite in Bochum: Borussia Dortmund sucht weiter nach Erklärungen


    Stand: 16.02.2025 13:20 Uhr

    Bei Borussia Dortmund wächst nach dem erneuten Rückschlag in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Bochum die Unruhe. Auch die Fans möchten sich offenbar nicht mehr von den Auftritten in der Champions League blenden lassen.

    Niko Kovac musste viele Fragen beantworten nach der 0:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim VfL Bochum. Die meisten davon waren aber Varianten ein und derselben Frage: Wie konnte es passieren, dass der BVB vier Tage nach einem bemerkenswerten 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting, in einem K.o-Spiel der Champions League, beim Tabellenletzten der Bundesliga den nächsten, ernüchternden Rückschlag kassiert? Schon zum vierten Mal verlor der BVB nach einem Sieg auf der großen europäischen Bühne im Bundesliga-Alltag, eins der Probleme, die Kovac von seinem Vorgänger Nuri Sahin übernommen hat.

    Kovac räumte ohne Ausflüchte zu suchen ein, dass es dem Team zurzeit schwer falle, die guten Leistungen in der Champions League auch in der Bundesliga abzurufen. In jenen “ekligen Spielen, die du dann gewinnen musst, auch mit Ach und Krach. Das gehört zum Fußball dazu“, sagte Kovac.

    Dabei klang er wie der Coach eines Europapokal-Neulings, der sich erst einmal an die Herausforderungen des Wechselspiels zwischen der großen, internationalen Bühne und dem grauem Liga-Alltag gewöhnen muss. Kovac trainiert aber nicht den 1. FC Heidenheim, sondern Borussia Dortmund – eine Mannschaft, die vor acht Monaten noch im Champions-League-Endspiel gegen Real Madrid stand.

    Fehlender Einsatz kein Grund für BVB-Misere – was dann?

    Den Vorwurf fehlender Einstellung gegen ein Team wie Bochum, das bekanntermaßen über den Kampf kommt, wehrte BVB-Keeper Gregor Kobel ab. Die Mannschaft sei nicht überrascht worden, sagte Kobel am Sportschau-Mikrofon: Wir wussten was kommt. Der Coach hat uns genau vorbereitet. Aber trotzdem haben wir es nicht geschafft, dagegenzuhalten. Es ist schwer, dafür eine Erklärung zu haben.”

    Am fehlenden Einsatz habe es nicht gelegen, sagte auch Dortmunds Coach, seine Mannschaft habe körperlich und läuferisch alles gezeigt. Blieben als Erklärung dann eigentlich nur Taktik und Spielvermögen übrig, als weitere grundsätzliche Bestandteile des Fußballs. Kovac beklagte die Nachlässigkeit und die mangelnde Chancenverwertung, vor allem in der ersten Halbzeit. Wohlgemerkt: Mit Serhou Guirassy stand auch in Bochum ein Mittelstürmer auf dem Platz, der mit zehn Treffern aktuell erfolgreichster Torschütze der Champions League ist.

    • 22. Spieltag
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    Nach nur einem Sieg aus den vergangenen sieben Bundesligaspielen ist der BVB auf Platz 11 abgerutscht, der Rückstand auf die Champions-League-Plätze ist auf acht Punkte angewachsen. Vom Rennen um die erneute Teilnahme an der Champions League, eigentlich eine Pflichtvorgabe der Klubführung, brauche man momentan nicht zu reden, sagte Kovac.

    Als erster BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren hat Kovac seine ersten beiden Bundesligaspiele verloren. Schlimmer wog die Erkenntnis bei vielen Beobachtern, dass es gegenüber seinem Vorgänger Sahin bislang wenig Anzeichen für eine mögliche, nachhaltige Verbesserung gibt.

    Man muss nicht so weit gehen wie Didi Hamann, der krawallige Sky-Experte nannte den BVB nach der Pleite in Bochum eine “Jugendmannschaft” und sah “Hopfen und Malz verloren“. Doch der erneute Einbruch der Dortmunder, kurz nach der auch mannschaftlich reifen Leistung in Lissabon, erweckt den Eindruck, dass Kovac der nächste Trainer beim BVB werden könnte, der den Laden nicht in den Griff bekommt.

    Frust bei BVB-Fans wächst

    Auch die Dortmunder Fans möchten sich von den Gala-Auftritten in der Champions League offenar nicht mehr blenden lassen, nach der Blamage im Derby gegen Bochum ließen sie den Spielern deutlich ihren Frust spüren. Die Profis stoppten beim Gang in die Kurve an der Strafraumkante und hielten Sicherheitsabstand zum wütenden schwarz-gelben Anhang.

    Die Verantwortlichen, die mit ernsten Mienen die erste Pleite in Bochum seit 18 Jahren verfolgt hatten, gingen nach dem Spiel allen Mikrofonen aus dem Weg. Weder Sport-Geschäftsführer Lars Ricken noch Sportdirektor Sebastian Kehl, die Architekten des Teams, wollte reden. Dafür fand Nationalspieler Nico Schlotterbeck klare Worte. Die Mannschaft müsse “von sich aus den Pötten kommen“, sagte der Nationalspieler, sonst drohe “eine Horrorsaison“. Am Mittwoch ist aber erst einmal wieder Champions League, das Rückspiel gegen Sporting.

    • Borussia Dortmund für Ihren Kalender
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  • BVB droht Fan-Eskalation: Wut nach 0:2-Pleite in Bochum |

    BVB droht Fan-Eskalation: Wut nach 0:2-Pleite in Bochum |


    Dortmunds treueste Fans sind hart im Nehmen. Fahren hunderte Kilometer – Woche für Woche. Sie haben inzwischen aber mehr als genug!

    Nach der peinlichen 0:2-Pleite in Bochum kippte die Stimmung im Auswärtsblock. Bis zum Schluss hatten die Anhänger die Verlierer-Truppe (schon 9 Liga-Niederlagen!) tatsächlich wieder einmal unterstützt. Als die Mannschaft nach Schlusspfiff für einige Sekunden geschlossen in Richtung Kurve ging, flogen den Stars Gegenstände, Becher, Pfiffe und Rufe entgegen. Die Anhänger schickten die Profis per Geste sogar zurück in die Kabine …

    Spieler tauchten ab: Merkwürdiger Kovac-Satz nach BVB-Pleite

    Spieler tauchten ab: Merkwürdiger Kovac-Satz nach BVB-Pleite

    Quelle: YouTube @VfL Bochum 184815.02.2025

    BVB droht die Fan-Eskalation!

    Ultras und Fans standen auch in Krisen-Zeiten bedingungslos hinter der Mannschaft, lieferten konsequent Support. Selbst nach immer schlimmeren Auftritten gab es Applaus und Aufmunterung.

    Bisheriger Frust-Höhepunkt: Mitglieder der Szene knöpften sich nach der unterirdischen Leistung in Kiel (2:4) am 14. Januar die Mannschaft vor. Es kam an der Bande zu einem intensiven Gespräch zwischen einem den Stars bekannten Ultra-Vertreter und Kapitän Can, Schlotterbeck, Guirassy sowie Anton.

    Nach der nächsten brutalen Enttäuschung in Bochum scheinen die Risse nun endgültig größer zu werden. Der erste Star wurde schon während des Spiels angegangen…

    Aufgeheizte Stimmung: Dortmunds Auswärtsblock in Bochum

    Aufgeheizte Stimmung: Dortmunds Auswärtsblock in Bochum

    Foto: Getty Images

    Bereits in der 58. Minute kam es zu der Zoff-Szene. Trainer Niko Kovac (53) wechselte Superstar Gittens aus. Der wirkte sichtlich angefressen, musste beim Weg Richtung Bank an der Fan-Kurve vorbei. Dort prasselte die Wut der BVB-Anhänger auf ihn ein. Die TV-Kameras fingen Gittens ein, wie er sich mit dem BVB-Publikum anlegte. Ersatz-Spieler Waldemar Anton holte ihn schließlich weg und der Engländer setzte sich ohne Handschlag mit Kovac („Wir sind alle erwachsen. Wir müssen nicht alle in alles etwas hineininterpretieren“) auf die Bank…

    Anton und Reyna gehen zu Gittens, nehmen ihn beiseite

    Anton und Reyna gehen zu Gittens, nehmen ihn beiseite

    Foto: sky

    In Dortmund liegen die Nerven blank!

    Während Pott-Nachbar Bochum Sirtaki tanzt, liegt Dortmund mal wieder am Boden. Nichts zu sehen vom Selbstvertrauen des 3:0-Sieges in der Champions League bei Sporting Lissabon. Weiterhin Platz 11 in der Liga. Selbst der Einzug ins internationale Geschäft wird immer fraglicher.



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  • Bundesliga | BVB-Spieler nach Derby-Blamage wortkarg

    Bundesliga | BVB-Spieler nach Derby-Blamage wortkarg


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    Bundesliga | BVB-Spieler nach Derby-Blamage wortkarg

    Bundesliga

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  • BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen

    BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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  • Borussia Dortmund – Julian Brandt nach Pleite in der Kritik: “Unterirdisch”

    Borussia Dortmund – Julian Brandt nach Pleite in der Kritik: “Unterirdisch”


    BVB-Profi Julian Brandt zeigt bei der Niederlage in Bochum erneut eine schwache Leistung. “Sky”-Experte Dietmar Hamann findet deutliche Worte zum Mittelfeldspieler.

    Durch das in Teilen desolate 0:2 beim VfL Bochum hat sich die Krise bei Borussia Dortmund noch einmal drastisch verschärft. Eines der Gesichter der Krise ist weiterhin Julian Brandt (ran-Note 4), der trotz in Teilen guter Ansätze erneut unterging.

    Für “Sky”-Experte Dietmar Hamann war die Leistung des 28-Jährigen der eine Tropfen, der Fass zum Überlaufen gebracht hat. “Was der Brandt heute gezeigt hat, war unterirdisch. Irgendwann musst du mal sagen: Es ist genug. Dann musst du einen Schnitt machen und die Spieler ersetzen. Es geht nicht anders”, sagte er nach dem Spiel.

    Schon vor dem Spiel war es zwischen Hamann und BVB-Trainer Niko Kovac zu einer Diskussion über Brandt gekommen.

    Auf Hamanns Anmerkung, dass sich gute und schwache Spiele bei Brandt zu oft untergehen, erwiderte Kovac: “Fußball ist nicht nur eine Person. Wenn die Mannschaft gut spielt, ist jeder Einzelne auch gut. Wenn die Mannschaft nicht gut spielt und nicht erfolgreich ist, dann kann man das nicht an einer Person festmachen.”

    Kovac vergleicht Brandt mit Musiala und Wirtz

    Zwar gab der Kroate Hamann recht, dass Brandt als einer der erfahrenen Spieler vorangehen müsse, erklärte aber auch: “Das schafft ein Spieler nicht alleine.”

    Stattdessen stellte er Brandt auf eine Stufe mit den beiden deutschen Ausnahmespielern Jamal Musiala und Florian Wirtz. “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört”, sagte Kovac.

    In der laufenden Saison stand Brandt – abgesehen von einer kurzen Verletzungspause zwischen November und Dezember – fast immer in der Startelf des BVB. Im November hatte ihn Bundestrainer Julian Nagelsmann zudem nach einem Jahr Pause für die Nationalmannschaft berufen.

    Brandt war 2019 von Bayer Leverkusen zu Borussia Dortmund gewechselt.



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  • Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse

    Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse


    Der geplatzte Transfer von Rayan Cherki schmerzt die Fans von Borussia Dortmund noch immer. In ihm sahen sie den perfekten Kandidaten, um dem lahmenden Mittelfeld neues Leben einzuhauchen (hier mehr dazu lesen). Doch Olympique Lyon stellte sich quer.

    Zweifelsohne war das Wechsel-Theater um den Franzosen das Thema des Transferfensters. Doch das letzte Kapitel ist in dieser Angelegenheit noch immer nicht geschrieben. Eine neue Meldung macht nach dem geplatzten Wechsel von Rayan Cherki zu Borussia Dortmund die Runde.

    Borussia Dortmund: Prämie durch Verbleib

    Rund 22,5 Millionen Euro hatte der BVB am Deadline-Day für Cherki geboten. Zu dieser Summe, so hatte es der Spieler mit Lyon eigentlich vereinbart, hätte er den Verein verlassen können. Doch im letzten Moment stellte sich Olympique-Boss John Textor quer und sagte den Wechsel ab. Anschließend erhob er schwere Vorwürfe gegen Sebastian Kehl und Co.

    +++ Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    Cherki blieb also in Frankreich – offenbar gegen seinen Willen. Wie mehrere Medien berichteten, hätte er sich Borussia Dortmund nur allzu gerne angeschlossen. Für seinen Verbleib wird er allerdings wohl fürstlich entlohnt!

    Wie „RMC“ berichtet, wurde für den Mittelfeldspieler eine ganz besondere Prämie fällig. Demnach stünde ihm eine Sonderzahlung von rund 2,5 Millionen Euro zu. Diese spezielle Klausel sei vereinbart worden für den Fall, dass Lyon ein Angebot für den Offensiv-Star ablehnt.

    Cherki-Deal im Sommer deutlich teurer

    Der BVB und Cherki – gibt es im Sommer im dritten Anlauf endlich das Happy End? Bereits 2024 wollte Dortmund den Spieler holen, war sich mit diesem sogar schon einig. Letztlich zog allerdings Ex-Trainer Nuri Sahin die Handbremse, weil er nicht gänzlich vom Spieler überzeugt gewesen sein soll.


    Hier mehr von uns lesen:


    Sollte sich Borussia Dortmund in knapp fünf Monaten nochmal aus der Deckung wagen, dürfte der Spieler allerdings deutlich teurer sein. Französische Medien wie „L’Equipe“ berichten, dass dann rund 30 Millionen Euro über den Tisch gehen müssten, um Cherki zu verpflichten.



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  • Was BVB-Verlierer und Kovac nach Pleite in Bochum machen,

    Was BVB-Verlierer und Kovac nach Pleite in Bochum machen,


    Nach der enttäuschenden Niederlage gegen Bochum steht Borussia Dortmund heftig in der Kritik. Die Stars verweigern Interview, Trainer Kovac gibt dafür eine blamable Erklärung. Experte Didi Hamann findet klare Worte – und fordert drastische Konsequenzen.

    Borussia Dortmund steckt nach der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum tief in der Krise. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac zeigte eine desolate Leistung. Vielleicht noch schwächer als der Auftritt auf dem Platz: Nach dem Spiel verkrochen sich die Spieler, stellten sich keinen Interviews (nur das Pflichtprogramm für TV-Rechteinhaber wurde gemacht). 

    Auf die Frage eines Reporters dazu an Kovac, gab der eine beschämende Antwort. Der Reporter fragte in der Pressekonferent: “In der Mixed Zone war keiner Ihrer Spieler, da bekommt das Gefühl, als würde keiner Verantwortung übernehmen. Wie sehen Sie das?”

    Kovac blamiert BVB mit Aussage, wieso sich Verlierer vor Interviews drückten

    Die Antwort von Kovac: “Die Jungs haben ihr Programm, sie spielen wieder in vier Tagen, glaube ich, da ist es klar, dass die Jungs dementsprechend Maßnahmen unternehmen, damit sie so schnell wie möglich regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht ja.”

    Eine krampfhafte Aussage, die den desolaten Zustand des BVB in aller Klarheit beschreibt. 

    Hamann: „Wie von allen guten Geistern verlassen“

    „Ich bin sprachlos“, sagte auch Sky-Experte nach dem BVB-Spiel über das gesamte Auftreten der Dortmunder. Noch wenige Tage zuvor hatte der BVB mit einem souveränen Sieg in der Champions League noch überzeugt, doch in Bochum wirkte das Team wie ausgewechselt. 

    „Sie machen ein schönes Spiel in Lissabon, wo es nicht einfach ist zu gewinnen. Und heute sind sie wieder wie von allen guten Geistern verlassen.“

    Besonders in der Kritik stand Julian Brandt. Der Mittelfeldspieler fand gegen Bochum kaum ins Spiel, verlor viele Bälle und leistete sich eine schwache Passquote. Hamann nahm kein Blatt vor den Mund: „Was Brandt heute gespielt hat, war unterirdisch.“

    Während der TV-Experte Kapitän Emre Can und Verteidiger Nico Schlotterbeck zumindest für ihren Einsatz lobte, sah er bei anderen Akteuren kaum Hoffnung. „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität oder Leidenschaft waren nicht zu sehen“, urteilte er und fügte hinzu: „Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Der BVB hat wohl zu viele „Schönspieler“, findet Hamann

    Für den TV-Experten steht fest: Beim BVB muss sich grundlegend etwas ändern. Die Mannschaft habe zu viele „Schönspieler“, die dem Team nicht weiterhelfen würden. Er forderte daher einen personellen Umbruch: „Du musst irgendwann mal sagen bei diesen Spielern: ‚Es ist genug!‘ Dann musst du einen Schnitt machen und die Spieler ersetzen.“

    Doch dieser Neuanfang könnte teuer werden. Dietmar Hamann glaubt, dass Dortmund sich von bis zu acht Spielern trennen müsste – eine Herausforderung, gerade wenn die Qualifikation für die Champions League verpasst wird. Dennoch sei das für ihn keine Ausrede: „Mit der Truppe, so wie sie zusammengestellt ist, ist Hopfen und Malz verloren.“

    Die Krise in Dortmund spitzt sich weiter zu. Während die Fans auf eine Reaktion der Mannschaft hoffen, stellt sich die Frage, ob die Vereinsführung Hamanns drastische Einschätzung teilt – und ob sie bereit ist, die von ihm geforderten Konsequenzen zu ziehen.



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  • Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“

    Kovac nach BVB-Pleite: „Werden nicht die Nerven verlieren“


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat auch in der Krise Ruhe und Konzentration gefordert. „Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt. Das ist das ganz Wichtige“, sagte der 53-Jährige nach der 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum. „Wir werden nicht die Nerven verlieren.“ Dortmund hat in diesem Jahr von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen.

    Kovac verteidigte, dass keiner seiner Spieler nach den TV-Interviews in der Interviewzone für die anderen Medien in den Katakomben des Ruhrstadions auftauchte. „Wir spielen wieder in vier Tagen“, sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.

    Kovac ergänzte: „Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.“ Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: „Ich bin ja da. Das reicht ja.“



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  • BVB nach Derbypleite sprachlos: Hausarbeit zu schwierig

    BVB nach Derbypleite sprachlos: Hausarbeit zu schwierig


    Der neue Dortmunder Trainer Niko Kovac nimmt seine redeunwilligen Spieler in Schutz: “Ich bin ja da.”

    Nach der Derbypleite waren die Spieler von Borussia Dortmund sprachlos. Niemand tauchte nach dem ernüchternden 0:2 (0:2) beim Abstiegskandidaten VfL Bochum in der Mixed Zone auf, um den Journalisten Rede und Antwort zu stehen. “Sie spielen wieder in vier Tagen, sie haben ihr Programm und müssen so schnell wie möglich regenerieren”, sagte Trainer Niko Kovac bei der Pressekonferenz entschuldigend und fügte an: “Ich bin ja da, das reicht ja.”

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    So blieb es dem neuen Trainer vorbehalten, die Nichtleistung seiner Schützlinge im Revierderby zu erklären. Dass er seine ersten beiden Bundesligaspiele mit dem BVB verloren habe, “sei nicht schön”, sagte der 53-Jährige, der noch am Dienstag mit 3:0 bei Sporting Lissabon triumphiert hatte, “das sind eklige Spiele nach der Champions League. Es ist unser Anspruch, solche Spiele über die Bühne zu bringen. Das haben wir nicht geschafft. Die Hausarbeit in der Bundesliga Woche für Woche zu erledigen, ist schwierig.”

    Trotz der Enttäuschung nahm Kovac seine Stars in Schutz. Sie hätten schon verstanden, was er von ihnen im Derby erwartet habe, “aber sie konnten es nicht umsetzen”. Er habe auch nicht gesehen, dass sein Team den Kampf nicht angenommen habe. “Ich habe keine Mannschaft gesehen, die sich nur hat kaputt treten lassen”, sagte Kovac, “was wir nicht gut gemacht haben, war die Chancenverwertung in der ersten Halbzeit.”

    Dass der BVB in der zweiten Hälfte nicht eine Großchance herausspielte, “war definitiv zu wenig für uns”, meinte er, aber: “Wir werden jetzt nicht die Nerven verlieren. Es geht darum, dass man in der Situation trotzdem die Ruhe bewahrt.” Gar nicht so einfach, wenn man als Tabellenelfter schon acht Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze hat.



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  • Bundesliga-Topspiel: Nach 0:0: Alonso schreibt…

    Bundesliga-Topspiel: Nach 0:0: Alonso schreibt…


    Bundesliga-Topspiel

    Nach 0:0: Alonso schreibt Titelverteidigung noch nicht ab

    Bayern München führt auch nach dem Spitzenspiel die Tabelle deutlich vor Titelverteidiger Bayer Leverkusen an. Bayer-Coach Alonso glaubt aber noch an eine kleine Chance und will weiter kämpfen.

    Xabi Alonso will die Titelverteidigung von Bayer Leverkusen in der Fußball-Bundesliga auch nach dem verpassten Sieg gegen Bayern München nicht abhaken. Trotz weiterhin acht Punkten Rückstand auf den Rekordmeister glaubt der Trainer der Werkself zwölf Spieltage vor dem Saisonende weiter an seine Chance. “Nein, nein. Es gibt noch viele Spiele zu spielen”, sagte Alonso nach dem 0:0 im Spitzenspiel am Samstag auf die Frage, ob die Meisterschaft nun entschieden sei.

    “Wir müssen natürlich jetzt viele Spiele gewinnen und natürlich könnte das Ergebnis in der Tabelle besser sein”, schränkte Alonso ein. Noch nie hat eine Mannschaft solch einen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt noch verspielt.

    Auch Tah sieht noch nichts entschieden

    Auch Bayer-Abwehrspieler Jonathan Tah will die Meisterschaft noch nicht abschreiben. “Natürlich wäre es besser gewesen, wenn wir dieses Spiel gewonnen hätten”, sagte der Nationalverteidiger zwar, betonte indes auch: “Es gibt noch ein paar Spiele und ein paar Punkte zu sammeln. Wir werden sehen, womit wir damit am Ende landen.”

    dpa



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