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  • Champions League: Milan-Aus nach Dumm-Schwalbe von

    Champions League: Milan-Aus nach Dumm-Schwalbe von


    AC Mailand ist raus aus der Champions League!

    Die Italiener (Platz 7 in der Serie A) holen im San Siro nur ein 1:1 gegen Feyenoord Rotterdam. Nach dem 1:0 der Holländer im Hinspiel reicht ihnen das für den ersten Achtelfinal-Einzug seit 1974/75 (damals noch Europapokal der Landesmeister)!

    Eine Dumm-Schwalbe von Ex-Bayern-Flirt Theo Hernandez besiegelt das Mailand-Aus!

    51. Minute: Der Bruder des Ex-Bayern-Stars Lucas Hernández hebt im Strafraum ab. Glasklare Schwalbe. Schiri Marciniak zeigt ihm Gelb-Rot. Im Sommer waren noch die Bayern an dem Franzosen interessiert, er blieb letztlich bei Milan.

    Die Unterzahl macht einen starken Milan-Start kaputt!

    Mexiko-Stürmer Santiago Gimenez trifft nach 37 Sekunden zur Führung. Kurios: Er kam erst am letzten Tag des Winter-Transferfensters für 32 Mio. Euro von Feyenoord.

    Nach dem Hernandez-Aussetzer kassiert Milan aber durch Buenos Kopfball noch den Ausgleich – 1:1 (73.). Das reicht Feyenoord fürs Achtelfinale.

    Dort geht’s jetzt gegen AC-Rivale Inter Mailand oder den FC Arsenal (4./5.3. und 11./12.3.).



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  • Borussia Dortmund: BVB nach Derbypleite gefordert – Kovac: “Wir können zusammenwachsen”

    Borussia Dortmund: BVB nach Derbypleite gefordert – Kovac: “Wir können zusammenwachsen”


    Nach schwachen Bundesliga-Auftritten mahnt Kovac vor dem Champions-League-Heimspiel gegen Lissabon zur Geschlossenheit. Fehler minimieren, Selbstvertrauen stärken – der BVB steht unter Druck.

    Die Kovac-Bilanz beim BVB fällt bisher mehr als dürftig aus – den zwei Niederlagen in der Bundesliga gegen den VfB Stuttgart und den VfL Bochum steht nur eine gute Halbzeit beim 3:0-Auswärtserfolg in der Zwischenrunde der Champions League in Lissabon gegenüber.

    Eine komfortable Ausgangslage – eigentlich. “Die Runde ist noch nicht entschieden. Wir müssen zu 100 Prozent da sein”, warnt Niko Kovac nämlich auf der Pressekonferenz vor dem Duell. Dem pflichtet Pascal Groß bei: “Ich habe in der Geschichte der Champions League schon größere Turnarounds gesehen.”

    Nicht allzu euphorische Aussagen, kein Wunder angesichts der aktuellen sportlichen Misere. Kovac hofft aber auf positive Gedanken, nennt den Kopf als entscheidenden Faktor. “Wir brauchen Zusammenhalt. Den sehe ich. Es ist keine einfache Situation, da brauchen wir nichts anderes erzählen. Aber wir können zusammenwachsen”, meint Kovac.

    Seine Aufgabe sei nun laut eigener Aussage, den Spielern das nötige Selbstvertrauen zu geben. Er betont die positiven Dinge, wie das Hinspiel in Lissabon. Kovac: “Es geht darum, die wenigen Fehler nicht zu groß werden zu lassen. Wir arbeiten gut, kämpfen viel, kreieren Chancen.”

    Große Fehler unterlaufen den Dortmundern aber auch – man denke an den fehlgeschlagenen Rückpass von Niklas Süle im Derby bei Bochum. “Es sind haarsträubende Fehler. Das macht aber keiner absichtlich. Ich bleibe dabei, dass unsere Spieler eine hohe Qualität haben. Ich glaube, dass der Kopf eine entscheidende Rolle spielt”, erläutert Kovac. Den Kopf zu resetten, ginge über Erfolgsmomente und gute Trainingseinheiten, die beste Hilfe seien Siege.

    Auffällig ist erneut die Diskrepanz zwischen Bundesliga und Champions League, Pascal Groß spricht von einem schmalen Grat. “Es sind immer wiederkehrende Muster, da müssen wir selbstkritisch sein”, stellt Groß fest. “In Lissabon kam das Selbstvertrauen auch erst nach den Toren. Wir dürfen nicht in Rückstand geraten und müssen selbst die Tore machen. Die geben einem Vertrauen, besonders in der aktuellen Situation.”

    Auf der Pressekonferenz ging es selbstverständlich auch um das Personal. Über ein mögliches Comeback von Ramy Bensebaini oder einen Einsatz von Carney Chukwuemeka sagt der BVB-Coach: “Es ist zu früh, beide in die Startelf zu schicken. Der Ausblick geht eher auf die nächsten Spiele.”

    Auf die Rückkehr des Dortmunder Lichtblicks Felix Nmecha müssen die Fans derweil ebenfalls noch warten. “Ich rechne nicht damit, dass er im Februar wiederkommt. Es wird Mitte, Ende März werden. Er ist ein toller Junge, ein guter Fußballer. Wenn er wieder gesund ist, wird er eine gute Rolle spielen können”, sagt Kovac über seinen verletzten Mittelfeldmann.

    Der BVB hat viel gutzumachen – am frühen Mittwochabend (19.02, 18:45 Uhr) hat er nun vor ausverkauftem Haus die erste Gelegenheit, um für bessere Stimmung zu sorgen, ehe am Samstag Union Berlin zum Topspiel empfangen wird (22.02, 18:30 Uhr).



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  • Kovac-Ansage an BVB-Spieler nach Irritationen in Bochum

    Kovac-Ansage an BVB-Spieler nach Irritationen in Bochum


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 am Wochenende beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nur mit Fernsehjournalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben. Er selbst werde dafür sorgen, sagte Kovac vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN).

    „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte Kovac. Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor TV-Kameras getreten. Den Fragen der anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes.

    „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    Sportliche Leistung will Kovac nicht zu sehr kritisieren

    Mit dem Auftreten seiner Spieler auf dem Platz wollte der BVB-Coach indes nicht so kritisch sein. „Ich sehe die Ergebnisse. Aber ich sehe auch das, was es an guten Sachen gibt“, meinte Kovac, der mit zwei Niederlagen aus zwei Spielen in der Bundesliga so schlecht wie seit mehr als 40 Jahren kein Dortmunder Trainer mehr gestartet war. „Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, ist niemandem geholfen.“

    In der Champions League steht sein Team nach dem 3:0 im Hinspiel in Portugal gegen Lissabon vor dem Achtelfinale-Einzug. In der Bundesliga hinken die Westfalen den Ansprüchen aber weit hinterher.



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  • VfB Stuttgart | Nach Blackout: Wohlgemuth schützt Josha

    VfB Stuttgart | Nach Blackout: Wohlgemuth schützt Josha


    Bei seiner Startelfrückkehr gegen Wolfsburg erwischte Josha Vagnoman nicht seinen besten Tag. Der Rechtsverteidiger des VfB Stuttgart verschuldete in den Schlussminuten mit ausgestrecktem Arm einen Handelfmeter, der letztendlich dafür sorgte, dass die Partie gegen den VfL mit 1:2 verloren ging.


    Hereingerückt war der zuletzt erkrankte Vagnoman für den in den vergangenen Spielen recht stabil agierenden Leonidas Stergiou. An die große Glocke hängen wollen die VfB-Verantwortlichen den Fehltritt Vagnomans allerdings nicht. Vielmehr wird ihm nach dem schwachen Auftritt der Rücken gestärkt.

    „Er ist auf seiner Position ein absoluter Qualitätsspieler, der in der Vergangenheit schon mehrfach nachgewiesen hat, dass er zu außerordentlichen Leistungen in der Lage ist“, betonte Sportvorstand Fabian Wohlgemuth laut dem kicker.

    Seine Verdienste für den VfB werden daher nicht „in Zweifel gezogen, weil er zuletzt einmal nicht mit der gewohnten Stabilität unterwegs war“, versicherte der Funktionär, der festhielt: „Wir wissen ganz genau, was wir an Josha haben.“

    Vagnoman-Pause gegen Hoffenheim?

    Im Rennen um die Startelf dürfte Vagnoman im Vergleich zum soliden Stergiou zumindest mal Federn gelassen haben, was das kommende Duell mit der TSG Hoffenheim angeht. Gut möglich, dass der Schweizer, der gegen Wolfsburg über die gesamte Spieldauer auf der Bank schmorte, von Beginn an ran darf.

    Neben der Startelffrage herrscht im Fall Vagnoman allerdings auch in Sachen Zukunft Unklarheit. Die vor ein paar Wochen angelaufenen Gespräche hinsichtlich einer Vertragsverlängerung in Stuttgart sollen dem Bericht zufolge erst mal auf Eis gelegt worden sein. Alle Parteien würden die weitere Entwicklung abwarten, um sich zu einem späteren Zeitpunkt zu beraten.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage

    Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage


    Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.

    Man hatte den Eindruck, dass Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac noch etwas loswerden wollte. Am Dienstagnachmittag ging der 53-Jährige noch einmal auf das Geschehen nach der 0:2-Derbyniederlage beim VfL Bochum ein. Da nämlich wollte sich kein Spieler den Fragen der schreibenden Presse stellen.

    „Wir werden dafür sorgen, dass das nicht wieder passiert“, sagte Kovac vor dem Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN). „Da bitte ich um Nachsicht, das hat in diesem Fall nicht geklappt.“ Der BVB-Coach verwies darauf, dass es dazugehöre, auch in schwierigen Situationen Rede und Antwort zu stehen. Doch das sahen die Profis nach der Pleite in Bochum offenbar anders. Nur Gregor Kobel und Nico Schlotterbeck erschienen zu den Pflichtterminen der TV-Rechteinhaber.

    BVB: Den Spielern fehlt häufig das Rückgrat

    Dass keiner der Spieler spricht, ist eigentlich nebensächlich, wenn es nicht symptomatisch für den Zustand der Mannschaft stehen würde. Auf dem Platz nämlich, da bekam man in den vergangenen Monaten, nein: Jahren häufig den Eindruck, dass bei Rückschlägen kaum ein Spieler im Kader Verantwortung übernehmen würde.

    In Person von Mats Hummels etwa ist einer der letzten, der für Rückgrat bekannt war, im Sommer gegangen. Es stellte sich am Samstag in Bochum wieder mal die Frage, wie eine Leistungskultur auf dem Rasen, das Übernehmen von Verantwortung etabliert werden soll, wenn sie abseits nicht gelebt wird.

    Am Samstag noch lieferte Kovac eine ziemlich skurrile Erklärung für die Abwesenheit der Spieler in der Mixed Zone. „Die Jungs haben jetzt ihr Programm. Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht“, sagte Kovac. Nun ist man beim BVB offenbar zur Erkenntnis gekommen: Nein, tut es nicht.



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  • „Hat Marcel Sabitzer ein Double nach Dortmund geschickt?“

    „Hat Marcel Sabitzer ein Double nach Dortmund geschickt?“


    Borussia Dortmund steckt in der Krise, zumindest national. Die stark kritisierten Spieler rund um ÖFB-Kicker Marcel Sabitzer befinden sich auf Rang elf der deutschen Bundesliga und liegen damit nicht weniger als 26 Punkte (!) hinter Tabellenführer Bayern München. Der Champions-League-Sieg in Lissabon schien die Weichen kurzzeitig wieder auf Erfolg zu stellen, ehe die Schwarz-Gelben am vergangenen Wochenende 0:2 beim VfL Bochum verloren.

    Vor allem Sabitzer weiß seit Wochen nicht zu überzeugen, gegen Bochum wurde der Steirer zur Pause ausgetauscht. „Für einen Spieler in der Schaltzentrale, der sich eigentlich viel zwischen den Strafräumen bewegen und Angriffe initiieren soll, viel zu wenig. Und wenn er mal den Ball hatte, schob er ihn eigentlich nur in ungefährlichen Räumen hin und her“, bewertet Sport1 den Auftritt des 30-Jährigen. Vor allem die Torgefährlichkeit scheint dem ÖFB-Star abhandengekommen zu sein: Sabitzer konnte in seinen 29 Pflichtspieleinsätzen in der laufenden Saison weder ein Tor erzielen noch einen Treffer vorbereiten. Für ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick unerklärlich. „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Team hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt.“

    Das sehen auch die Sportmoderatoren Wolff Fuss und Frank „Buschi“ Buschmann ähnlich. „Was ist mit Marcel Sabitzer los? Wenn ich einen Vergleich ziehe zwischen dem (Sabitzer, Anm.) in der österreichischen Nationalmannschaft und dem in Borussia Dortmund: Der hat doch einen anderen nach Dortmund geschickt“, rätselt Buschmann in der Sky-Sendung „Glanzparade“.

    Am Mittwoch sollte es für Sabitzer und Borussia Dortmund aber einen Grund zur Freude geben. Der Aufstieg ins Achtelfinale ist nach dem 3:0-Sieg in Lissabon wohl nur noch Formsache.



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  • Bayer Leverkusen: Hermoso nach Magen-Darm-Problemen

    Bayer Leverkusen: Hermoso nach Magen-Darm-Problemen


    Mario Hermoso hat seine Magen-Darm-Erkrankung auskuriert und steht Bayer Leverkusen wieder zur Verfügung. Laut BILD-Angaben kehrte der Defensivmann, der das Bayern-Duell (0:0) verpasste, am Dienstag in den Trainingsbetrieb zurück.


    Für das kommende Bundesliga-Spiel gegen Tabellenschlusslicht KSV Holstein (Samstag, 15:30 Uhr) sollte der Spanier somit wieder als Option bereitstehen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel

    Niko Kovač kritisiert Dortmund-Spieler nach Bochum-Spiel


    BVB-Trainer geht eigene Mannschaft an

    “Werde dafür sorgen, dass das nicht mehr passiert”

    18.02.2025 – 16:46 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Sporting: Der Trainer ist schwach in seine Amtszeit gestartet. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago)

    Dass seine Spieler sich nach der Pleite in Bochum nicht den Medien stellten, ärgerte BVB-Trainer Niko Kovač. Der 53-Jährige reagierte jetzt deutlich.

    Nach der 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum blieb Borussia Dortmunds Mannschaft gegenüber den Journalisten stumm – sehr zum Ärger von Trainer Niko Kovač. Vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League gegen Sporting Lissabon kündigte er an, dass es so etwas künftig nicht mehr geben werde.

    “In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen”, stellte Kovač auf einer Pressekonferenz klar. Nach der Niederlage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn hatten sich fast alle Profis den Medien entzogen. Lediglich zwei Spieler erfüllten ihre vertraglichen Pflichten und stellten sich zumindest den TV-Kameras.

    “Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war”, erklärte Kovač. “Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.”

    Auf die sportliche Leistung seiner Mannschaft wollte der Trainer jedoch nicht allzu kritisch blicken. “Ich sehe die Ergebnisse. Aber ich sehe auch das, was es an guten Sachen gibt”, so Kovač. Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Bundesliga-Spielen hatte er einen Fehlstart hingelegt – so schlecht hatte kein Dortmunder Trainer seit über 40 Jahren in der Liga seine Amtszeit begonnen. Dennoch betonte er: “Wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, ist niemandem geholfen.”

    Während der BVB in der Bundesliga den eigenen Ansprüchen hinterherläuft, steht das Team in der Champions League vor dem Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal geht Borussia Dortmund mit einer guten Ausgangslage in das Rückspiel mit Sporting Lissabon (Mittwoch, ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • VfL Bochum stichelt nach BVB-Sieg gegen RB Leipzig via

    VfL Bochum stichelt nach BVB-Sieg gegen RB Leipzig via


    Bochum – Der VfL Bochum genoss seinen überraschenden Heimsieg gegen Borussia Dortmund in vollen Zügen. Mit 2:0 setzte sich der Abstiegskandidat am Samstag gegen den Champions-League-Teilnehmer durch und stürzte den BVB damit tiefer in die Krise.

    Im Nachgang ließ sich der VfL auch zu einer Spitze gegen RB Leipzig hinreißen, was bei vielen Vereinen der Bundesliga in Sachen Fanbindung inzwischen wohl schon zum Standard-Programm gehört.

    VfL Bochum stichelt bei Instagram gegen RB Leipzig

    “Griechische Doppelpacks #anneCastroper gegen den @bvb09 haben ja fast schon mehr Tradition als RB”, schrieb das Social-Media-Team des VfL bei Instagram und holte sich dafür ein bisschen Gratis-Applaus seiner Fans ab.

    Hintergrund: Georgios Masouras hatte am Samstag beide Bochumer Tore geschossen und damit Erinnerungen an einen anderen Stürmer geweckt. Theofanis Gekas, einstiger Bundesliga-Torschützenkönig im Trikot des VfL, hatte schon im März 2007 einen “Doppelpack” gegen den BVB erzielt. Das Video dazu postete der VfL gleich mit.

    Mit RB Leipzig hat das alles natürlich nichts zu tun. Neu sind derartige Auswüchse aber nicht. Denn für einen Witz auf Kosten anderer ist der Verein ja traditionell immer zu haben.



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  • Borussia Dortmund: Kovac wird nach Gittens-Vorfall deutlich!

    Borussia Dortmund: Kovac wird nach Gittens-Vorfall deutlich!


    Die 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum sorgte bei Borussia Dortmund für jede Menge Frust. Nach Spielabpfiff mussten sich die bedienten BVB-Profis vor dem Auswärtsblock eine Menge Kritik gefallen lassen. Die mitgereisten Fans waren sichtlich enttäuscht.

    Schon während des Spiels war es jedoch zu einer hitzigen Szene zwischen den Fans von Borussia Dortmund und Jamie Gittens gekommen, die auch nach dem Spiel für Diskussionen sorgte. BVB-Coach Niko Kovac spricht in dieser Causa nun ein deutliches Machtwort!

    Borussia Dortmund: Kovac spielt Gittens-Vorfall herunter

    Was war passiert? Nach nicht einmal einer Stunde musste der bis dahin glücklose Jamie Gittens für Maximilian Beier vom Feld. Als der englische U21-Nationalspieler daraufhin verärgert an dem Dortmunder Auswärtsblock vorbeiging, kam es offenbar zu einem kleinerem Wortgefecht zwischen Fans und Spieler. Gittens musste im Anschluss von den Reservisten Waldemar Anton und Giovanni Reyna zurückgehalten werden.


    Auch interessant: Bochum – Borussia Dortmund: Nach Horror-Auftritt – BVB-Fans zerreißen ihre Mannschaft


    Eine Angelegenheit, die Trainer Kovac jedoch nicht an die große Glocke hängen will: „Wir sind alle erwachsen, wir müssen nicht immer alles hineininterpretieren“. Dass es zwischen ihm und dem Flügelflitzer kurz nach der Auswechslung keinen Kontakt gab, stört den 53-Jährigen ebenso wenig: „Jamie wurde ausgewechselt, er hat den Weg von der anderen Seite rüber, wir sind im Tunnel, da kannst du nicht immer zum Trainer laufen. Alles gut“.

    Gittens zuletzt glücklos

    Dennoch ist Gittens‘ Aktion symbolisch für die jüngsten Wochen des 20-Jährigen. Nach zuvor starken Leistungen ist der Rechtsfuß seit inzwischen rund einem Monat ohne Torbeteiligung. Ein Zustand, mit dem der Spieler selbst wohl am meisten hadern dürfte.



    Dennoch ist das große Potenzial des Engländers unbestritten. Findet Gittens in den kommenden Spielen wieder zu alter Form zurück, könnte sich auch der BVB wieder Hoffnungen auf Siege und eine mögliche Wiederaufholjagd auf die internationalen Plätze machen.



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