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  • Der Sport-Tag: Porto-Spieler fliegt nach Schlag mit Rot vom

    Der Sport-Tag: Porto-Spieler fliegt nach Schlag mit Rot vom



    Der Sport-Tag

    Porto-Spieler fliegt nach Schlag mit Rot vom Feld

    In einem umkämpften Spiel beim AS Rom um das Weiterkommen ins Achtelfinale der Europa League erweist sich der FC Porto einen Bärendienst. Stephen Eustaquio muss nach einem Schlag gegen Leandro Paredes das Feld verlassen.



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  • Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale

    Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale


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    Mourinho und Fener nach Eklat im Europa-League-Achtelfinale

    Wegen einer Massenprügelei musste das Spiel der Türken beim RSC Anderlecht für rund 20 Minuten unterbrochen werden.

    Mit Fener im Achtelfinale: Jose Mourinho

    © AFP/SID/SIMON WOHLFAHRT

    Wegen einer Massenprügelei musste das Spiel der Türken beim RSC Anderlecht für rund 20 Minuten unterbrochen werden.

    Überschattet von einer Spielunterbrechung wegen Fanausschreitungen haben Startrainer Jose Mourinho und sein Team Fenerbahce Istanbul in der Europa League das Achtelfinale erreicht. Beim 2:2 (1:1) der Türken in Belgien bei RSC Anderlecht hatte die Begegnung nach der frühen Gästeführung offenbar wegen einer Massenschlägerei auf der Tribüne für rund 20 Minuten unterbrochen werden müssen.

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    Aufgrund des 3:0-Hinspielsieges reichte Istanbul das Remis zum Einzug in die Runde der besten 16. Im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale trifft Fener entweder auf die Glasgow Rangers oder Olympiakos Piräus.

    Nach Wiederbeginn des Spiels drehte Luis Vasquez Anderlechts Rückstand nach der Gästeführung durch Youssef En-Nesyri (4.) mit einem Doppelpack (19. und 55.) in eine Führung und ließ die belgischen Anhänger auf eine erfolgreiche Aufholjagd der Hausherren hoffen. Doch Yusuf Akcicek (63.) beseitigte mit Istanbuls zweitem Treffer alle Zweifel am Weiterkommen von Mourinhos Mannschaft.



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  • Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet

    Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet


    Stand: 20.02.2025 22:15 Uhr

    Das “Abenteuer Europa” ist für den 1. FC Heidenheim beendet. Nach einer Heimniederlage nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen scheiden die Schwaben aus der Conference League aus.

    Der 1. FC Heidenheim hat sein Playoff-Heimspiel gegen den FC Kopenhagen nach Verlängerung mit 1:3 (0:1) verloren – und scheidet damit aus der Conference League aus. Amin Chiakha (37. Minute), Kevin Diks (53., Foulelfmeter nach Videobeweis) und Rodrigo Huescas (114.) trafen für den dänischen Spitzenklub, der damit die 1:2-Heimniederlage von vor einer Woche im Rückspiel auf der Ostalb drehte. Leo Scienza hatte per Freistoß zwischenzeitlich auf 1:2 für den FCH gestellt (74.).

    Nun warten Guimaraes oder Chelsea

    Kopenhagen steht somit im Achtelfinale der Conference League. Dort trifft der FC auf Guimaraes aus Portugal oder den FC Chelsea – die Auslosung findet am Freitag (21.02.) in Nyon statt.

    Schmidt hadert: “Wir sind leidgeprüft”

    “Im Moment überwiegt die Enttäuschung. Es tut heute extrem weh. In ein paar Tagen können wir da vielleicht anders draufgucken”, sagte Marvin Pieringer bei RTL Nitro. Auch Coach Frank Schmidt haderte: “Es ist nicht einfach gerade. Wir sind leidgeprüft und müssen verkraften, dass wir ausgeschieden sind.”

    Joker Jan Schöppner fügte hinzu: “Sehr ärgerlich. Es war natürlich etwas Schönes, mit Heidenheim international zu spielen. Jetzt voller Fokus auf die Liga.”

    Beide Teams mit unterschiedlichen Serien

    Es war ein Duell der Gegensätze: Heidenheim hatte in der Bundesliga zuletzt fünfmal in Folge verloren, während Kopenhagen in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen ist und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze steht. Im Hinspiel war davon jedoch nichts zu sehen gewesen, als der FCH einen Rückstand durch Treffer von Thomas Keller und Tim Siersleben in einen 2:1-Sieg umwandeln konnte. Das Rückspiel begann die Mannschaft von Frank Schmidt mit fünf Neuen gegenüber dem Spiel gegen Mainz 05 (0:2) am Wochenende. “Frische durch Rotation” lautete die Devise auf der Ostalb.

    In der Anfangsphase war das Spiel von der Taktik geprägt. Beide Teams waren darauf bedacht, nicht zu offensiv zu agieren und sicher zu stehen. Torchancen waren, abgesehen von Distanzschüssen, zunächst Mangelware.

    Frank Feller rettet gegen Elias Achouri

    In der 31. Minute hatte dann Kopenhagen die erste richtig gute Gelegenheit des Spiels. Chiakha steckte auf Elias Achouri durch. Der Offensivspieler zog aus zentraler Position ab, doch Frank Feller, der wie im Hinspiel Stammkeeper Kevin Müller ersetzte, war zur Stelle. Nach der anschließenden Ecke kam der Ball erneut zu Achouri, der knapp am FCH-Tor vorbeischoss.

    Amin Chiakha bringt Kopenhagen in Führung

    Kopenhagen war jetzt am Drücker. Nach einer Flanke von Mohamed Elyounoussi köpfte Chiakha knapp über das Heidenheimer Tor (36.), eine Minute später war der Stürmer dann aber zur Stelle. Eine Flanke von Diks netzte er per Kopf zur Gästeführung ein (37.) – zu diesem Zeitpunkt völlig verdient und gleichzeitig der Halbzeitstand. Von Heidenheim kam im ersten Durchgang insgesamt zu wenig, lediglich Budu Zivzivadze prüfte Gästetorhüter Diant Ramaj mit einem Volleyschuss (40.).

    Kevin Diks erhöht per Foulelfmeter

    Kurz nach der Pause gab es den nächsten Nackenschlag für Heidenheim. Defensivspieler Jonas Föhrenbach grätschte im eigenen Strafraum gegen Giorgi Gocholeishvili – und traf dabei seinen Gegenspieler (49.). Schiedsrichter Nikola Dabanovic ließ zunächst weiterlaufen, doch der VAR intervenierte. Dabanovic schaute sich die Szene noch einmal an – und entschied dann auf Foulelfmeter für Kopenhagen. Diks ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für die Dänen (53.).

    Ein Heidenheimer Lebenszeichen gab es dann in der 57. Minute durch Patrick Mainka, doch der Volleyschuss des Kapitäns ging übers Kopenhagener Tor. Wenig später scheiterte Zivzivadze per Kopf am stark reagierenden Ramaj (62.).

    Leo Scienza mit einem echten Traumtor

    Doch der FCH machte jetzt Druck – und belohnte sich nach vielen Anläufen in der 74. Minute durch Scienza. Der eingewechselte Stürmer traf per direktem Freistosstreffer aus 17 Metern über die Mauer ins linke obere Eck zum 1:2 – ein echtes Traumtor.

    Nach dem Anschlusstreffer spielte Heidenheim weiterhin nach vorne, Kopenhagen konnte sich in dieser Phase kaum befreien. Das Team von der Ostalb gewann nun fast jeden Zweikampf und drängte auf den Ausgleich. Und Chancen waren da: Mainka verzog im Anschluss an eine Ecke in der 86. per Kopf nur um einen halben Meter. In der 90. Minute traf Scienza mit links aus halbrechter Position den Pfosten, der Ball prallte Keeper Ramaj an den Kopf und ging ins Toraus. Auf der Gegenseite parierte Feller stark einen Distanzschuß von Victor Froholdt (88.).

    Es ging schließlich in die Verlängerung – und in dieser nahmen beide Teams erst einmal etwas Tempo heraus. Heidenheims Mathias Honsak scheiterte nach einem Seitenwechsel von Scienza mit einer zu zentralen Direktabnahme an FC-Keeper Ramaj (98.), ansonsten scheuten beide Mannschaften das letzte Risiko. Nach der ersten Halbzeit der Verlängerung hieß es weiter 1:2 aus FCH-Sicht.

    Rodrigo Huescas mit dem entscheidenden Treffer

    In den verbleibenden 15 Minuten erhöhte der FCH dann wieder den Druck – doch den entscheidenden Treffer setzte Kopenhagen. Huescas traf nach einem Konter, den die Heidenheimer Abwehr eigentlich schon gestoppt hatte, den Ball dann aber wieder verlor, zum 1:3 (114.). Im Anschluss warf Heidenheim alles nach vorne, probierte es mit vielen langen Bällen, aber erfolglos. Huescas traf in der 120. Minute noch den Pfosten für Kopenhagen, dann war es vorbei.

    Für den 1. FC Heidenheim ist das “Abenteur Europa” somit beendet. Die Mannschaft von der Ostalb kann sich nun auf den Abstiegskampf in der Bundesliga konzentrieren. Da geht es am Sonntag (23.02., 15:30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig weiter.

    Sendung am Fr., 21.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Fußball-Bundesliga: Werder mit Stage nach Freiburg –

    Fußball-Bundesliga: Werder mit Stage nach Freiburg –


    20. Februar 2025, 14:33 Uhr

    Fußball-Bundesliga: Werder Bremen kann in Freiburg mit Jens Stage planen.

    Werder Bremen kann in Freiburg mit Jens Stage planen.
    © Carmen Jaspersen/​dpa

    Werder Bremen muss im Auswärtsspiel beim SC Freiburg auf Milos Veljkovic verzichten. Der Abwehrspieler klagt über Rückenbeschwerden und macht die Reise in den Breisgau nicht mit. Werder-Coach Ole Werner hofft aber darauf, dass der Serbe bis zum DFB-Pokal-Viertelfinale beim Drittligisten Arminia Bielefeld am Dienstag aber wieder fit ist.

    Schon in Freiburg wieder zur Verfügung steht Jens Stage. Der Däne hat seine muskulären Probleme auskuriert und dürfte am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) in die Startelf zurückkehren.

    Nach nur einem Sieg aus den sieben bisherigen Bundesligaspielen in diesem Jahr sind die Bremer unter Zugzwang. «Es geht jetzt in die entscheidende Phase, in der sich auch Tendenzen abzeichnen», sagte Werder-Coach Ole Werner, der die sportliche Durststrecke aber nicht überbewerten wollte. «Solche Phasen gibt es im Laufe einer Saison. Ich bin weiter mega-überzeugt von meinen Spielern.»

    © dpa-infocom, dpa:250220-930-381011/1



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  • Fußball-Bundesliga: Werder mit Stage nach Freiburg –

    Fußball-Bundesliga: Werder mit Stage nach Freiburg –


    Werder Bremen sucht 2025 noch seine Form. Jetzt stehen drei wichtige Spiele in einer Woche an. Beim ersten fehlt ein Abwehrspieler.

    Werder Bremen muss im Auswärtsspiel beim SC Freiburg auf Milos Veljkovic verzichten. Der Abwehrspieler klagt über Rückenbeschwerden und macht die Reise in den Breisgau nicht mit. Werder-Coach Ole Werner hofft aber darauf, dass der Serbe bis zum DFB-Pokal-Viertelfinale beim Drittligisten Arminia Bielefeld am Dienstag aber wieder fit ist.

    Schon in Freiburg wieder zur Verfügung steht Jens Stage. Der Däne hat seine muskulären Probleme auskuriert und dürfte am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN) in die Startelf zurückkehren.

    Nach nur einem Sieg aus den sieben bisherigen Bundesligaspielen in diesem Jahr sind die Bremer unter Zugzwang. “Es geht jetzt in die entscheidende Phase, in der sich auch Tendenzen abzeichnen”, sagte Werder-Coach Ole Werner, der die sportliche Durststrecke aber nicht überbewerten wollte. “Solche Phasen gibt es im Laufe einer Saison. Ich bin weiter mega-überzeugt von meinen Spielern.”



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  • BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport

    BVB nach dem Weiterkommen in der Champions League: Und jetzt wieder Bundesliga – Sport


    Es hat sogar ein Feuerwerk gegeben im Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund am Mittwochabend – nur nicht von den BVB-Fußballern. Es waren die Fans von Sporting Lissabon, die zu Beginn Raketen in die Luft schossen. Die Dortmunder gaben sich anschließend mit einem freudlosen Nullzunull zufrieden, weil das nach ihrem 3:0-Sieg im Hinspiel für den Einzug ins Achtelfinale (gegen Aston Villa oder OSC Lille) locker genügte.

    Dass man bei dieser Gelegenheit versucht hätte, die jüngste 0:2-Bundesliga-Niederlage in Bochum gutzumachen, 80 000 zahlende Zuschauer zu unterhalten oder auch einfach nur für sich selbst wieder ein bisschen Spaß am Fußball zu finden – Fehlanzeige. Dieser BVB hat momentan keinen Spaß und er macht auch keinen Spaß beim Zusehen. „Das war kein Feuerwerk“, gestand Sportdirektor Sebastian Kehl. Schon tags zuvor hatte der neue Borussia-Trainer Niko Kovac die verzwickte Gesamtlage in einem Dazn-Interview auf eine neue Stufe gehoben, als er über seine ersten Wochen im Klub sagte: „Das ist eine sehr delikate Aufgabe.“

    Als delikat gilt eine Angelegenheit laut Duden, wenn sie „anspruchsvoll, empfindlich und mit Takt zu behandeln“ ist. Das alles trifft auf den BVB im Februar 2025 so zu. Kovac muss verunsicherten Topspielern Selbstvertrauen zurückgeben, indem er ihnen fußballerische Wege ins Glück aufzeigt. Dazu wäre allerdings hinreichendes Training vonnöten, das aufgrund einer aktuellen Vielzahl von Spielen jedoch nur sehr begrenzt stattfinden kann. „Wir haben momentan keine qualitativ guten Trainingsminuten“, beklagt Kovac. Schon am Samstagabend steht zu Hause gegen Union Berlin das nächste bedeutsame Bundesligaspiel bevor, in dem es gilt, den Rückstand auf die Europapokalplätze nicht noch größer werden zu lassen. Im derzeitigen Zustand ist ein BVB-Sieg gegen Union aber keineswegs ausgemacht.

    Vier Spiele hat Dortmund nun unter Kovac bestritten und nur eines gewonnen. Dem 3:0 in Lissabon stehen das 0:0 vom Mittwoch sowie zwei Liga-Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum) gegenüber. Genau genommen konnte mit Kovac bisher sogar nur eine einzige Halbzeit siegreich bestritten werden, weil alle drei Tore in Portugal nach der Pause fielen. Dass man im Rückspiel gegen eine ambitionslose Sporting-Mannschaft, die ohne ihre besten Stürmer Viktor Gyökeres und Trincao angereist war, kein Gegentor zugelassen hat, vermeldete der Sportchef Kehl schon als Erfolg: „Wir haben ein souveränes, sehr seriöses Spiel gemacht.“

    Je weiter Dortmund in der Liga von den Champions-League-Plätzen rückt, desto größer werden auch die Probleme für Kehl

    Souverän findet der Duden ein „sicheres und überlegenes Auftreten und Handeln“ – aber das kann man dem BVB dieser Tage eigentlich nicht zugestehen. In der Innenverteidigung spielt der Mittelfeldmann Emre Can, weil die Fachkräfte Niklas Süle und Waldemar Anton aktuell den Ansprüchen nicht genügen. Auf dem linken Flügel hat der wertvollste Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro) seit mehr als acht Stunden kein Tor mehr geschossen, auf dem rechten der 35-Millionen-Mann Karim Adeyemi in der Liga seit September keines mehr. Der Mittelstürmer Serhou Guirassy hätte am Mittwoch per Elfmeter sein elftes Champions-League-Tor dieser Saison erzielen und damit einen Vereinsrekord aufstellen können – doch er scheiterte in der 59. Minute an Sporting-Keeper Rui Silva.

    „Aufgrund der Gemengelage, in der wir uns befinden, ist klar, dass die Mannschaft nicht vor Selbstvertrauen strotzt“, sagt Kehl. Dieser Zustand provoziert ein doppeltes Dilemma: Erstens droht Dortmund dadurch die Qualifikation für die Champions League der kommenden Saison zu verpassen. Zweitens drohen Spieler, die zur finanziellen Kompensation im Sommer verkauft werden könnten, an Attraktivität und Marktwert einzubüßen. Sogar Gittens macht unter Kovac keinen glücklichen Eindruck, er wurde in Lissabon und Bochum nach etwa einer Stunde und diesmal bereits zur Pause ausgewechselt. „Ich denke im Moment nicht an irgendwelche Transfers im Sommer“, sagte Kehl auf eine Frage nach drohenden Marktwerteinbußen: „Jamie ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder ein Lächeln bekommt, Tore schießt und Vorlagen gibt.“ Der Trainer Kovac sagt über seine Spieler: „Ich sehe, dass sie sich bemühen.“ In keinem Zeugnis gilt diese Formulierung als Lob. Im Gegenteil.



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  • Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt

    Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt


    Die 16 Achtelfinalisten der Champions League stehen fest, ab Freitag auch die Paarungen. Doch die Auslosung ergibt noch viel mehr.

    Wenn es nach Dietmar Hamann geht, steht der FC Bayern in der Champions League vor dem Aus. “Wenn sich die Bayern nicht drastisch verbessern, dann wird – egal, gegen wen – Schluss sein in der nächsten Runde”, sagte Hamann dem “Münchner Merkur/tz”. Bekannt ist, dass der Gegner entweder Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid heißt. Leverkusen sei aktuell “spielerisch besser”, sagte der Ex-Profi: “Und bei Atlético weiß man: Die können dich auffressen!”

    Wer von den beiden Teams es wird, erfährt der FC Bayern am Freitag. Ab 12 Uhr werden in Nyon (Schweiz) die Paarungen ausgelost. Doch neben den Achtelfinalpaarungen steht dann noch viel mehr fest. Denn durch die Champions-League-Reform gibt es einen fertigen Turnierbaum, der ähnlich wie bei einer Setzliste im Tennis funktioniert. So können die Nummer eins und die Nummer zwei der Ligaphase, der FC Liverpool und der FC Barcelona, erst im Finale aufeinandertreffen.

    Bereits jetzt ist klar, dass ein möglicher Viertelfinalgegner der Bayern, sollte der Rekordmeister weiterkommen, Feyenoord Rotterdam ist. Die Niederländer setzten sich in der Zwischenrunde gegen den italienischen Topklub AC Mailand durch, treffen im Achtelfinale entweder auf Inter Mailand oder den FC Arsenal. Der Sieger des Duells Feyenoord gegen Inter/Arsenal trifft auf den Sieger von Bayern gegen Leverkusen/Atlético. In einem etwaigen Halbfinale träfe Bayern dann auch frühestens auf Borussia Dortmund.

    Auch interessant für Dortmund und den FC Bayern: Auf Topteams wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain können die Münchner erst im Finale treffen, da sie auf der anderen Seite des Turnierbaums sind.

    Für den BVB geht es im Achtelfinale gegen einen verhältnismäßig schwächeren Gegner. Aston Villa und der OSC Lille sind die möglichen Teams, auf die Dortmund treffen kann. Keine leichten Aufgaben, im Vergleich zu Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid aber womöglich etwas machbarer. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte jedoch: “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen.”

    Sollte sich der BVB im Achtelfinale durchsetzen, könnte im Viertelfinale Liverpool oder Barcelona warten. Eines der beiden Topteams trifft auf Benfica aus Lissabon. Der Sieger der Partie fordert dann den BVB oder Lille/Villa heraus.

    Bayer Leverkusen weiß vor der Auslosung noch relativ wenig über den Turnierverlauf ab dem Viertelfinale. Aufgrund der Tatsache, dass das Team von Trainer Xabi Alonso zu den besten acht Teams der Champions-League-Ligaphase zählte, gilt es als ein “gesetztes Team”, das am Freitag zu den “ungesetzten” Teams, die den Weg über die Zwischenrunde gehen mussten, gelost wird. Leverkusen kann entweder auf Real Madrid treffen – und damit in einem möglichen Viertelfinale auf den Sieger von PSV Eindhoven gegen Inter Mailand/FC Arsenal – oder es mit den Bayern zu tun bekommen.

    Sollte Leverkusens Gegner Real sein, wäre ein Aufeinandertreffen mit Bayern oder dem BVB frühestens im Finale möglich.

    Ausgelost wird dann nach dem morgigen Event in Nyon keine einzige Paarung mehr in der laufenden Champions-League-Saison. Offen ist nur noch das Heimrecht der Spiele ab dem Viertelfinale, was dann stets gelost wird. Davon abgesehen wissen Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegen welche Teams ihr Weg ins Finale nach München führen würde.



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  • Was kommt nach der Fußballkarriere?

    Was kommt nach der Fußballkarriere?


    Karriereplanung

    Werder-Trainer: Nach dem Fußball könnte was ganz anderes kommen

    Aktualisiert am 16.02.2025Lesedauer: 1 Min.

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    Werder Trainer Ole Werner im Weserstadion (Archivbild): “Erst Bundesliga-Coach, dann Surflehrer?” – “Kann man machen”. (Quelle: Carmen Jaspersen)

    Werder Trainer Ole Werner kann sich vorstellen, auch mal was ganz anderes zu machen. Statt um Bälle würde es um Bretter gehen.

    Seit November 2021 ist Ole Werner Trainer von Werder Bremen. Doch für die Zeit nach seiner Trainerlaufbahn hat der gebürtige Schleswig-Holsteiner bereits andere Pläne. In einem Interview mit der “Bild am Sonntag” verriet der 36-Jährige, dass er sich durchaus vorstellen könne, als Surflehrer zu arbeiten.

    “Warum nicht?”, so Werner. “Man muss dann ja nicht mehr selbst draufstehen, sondern nur erklären, wie es geht. Das ist für mich nicht total absurd – das kann man schon machen.”

    Ole Werner stammt aus einer Region in Schleswig-Holstein, die stark vom Tourismus und Wassersport geprägt ist. “Ich komme aus einer Gegend, in der Tourismus und besonders Wassersport eine Rolle spielen. Und ich habe viele Freunde, die damit ihr Geld verdienen”, erklärte er weiter. Daher sei es für ihn gut vorstellbar, später einmal in Bereichen wie Hotellerie, Gastronomie oder eben auch in einer Surfschulen mitzuwirken.



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  • Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting

    Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting


    Nach Remis gegen Sporting

    BVB-Trainer Kovač widerspricht Kapitän Can


    20.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0.Vergrößern des Bildes

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO)

    Der BVB kam gegen Sporting nicht über ein Remis hinaus. Im Anschluss äußerte sich Dortmunds Kapitän Emre Can und löste Verwirrung aus.

    Zwar schaffte es Borussia Dortmund durch das 0:0 gegen Sporting Lissabon am Mittwochabend in das Achtelfinale der Champions League. Allerdings ging die Mannschaft von Trainer Niko Kovač nicht als Sieger vom Platz. Im Anschluss sprach Kapitän Emre Can über die Leistung – und irritierte auch seinen eigenen Coach.

    Can sagte am Mikrofon von DAZN: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dann fügte der 31-Jährige an: “Wir müssen lernen, wir müssen die Mentalität reinkriegen, dass wir solche Spiele gewinnen.” Niko Kovač war mit der Ansicht seines Führungsspielers nicht gänzlich einverstanden.

    Der Trainer erklärte bei DAZN in Bezug auf die Aussagen von Can: “Wenn man 0:0 spielt, dann ist das richtig. Er hat als Kapitän das Recht, Verantwortung zu übernehmen und muss das auch. Ich sehe das aber nicht so ganz, dass wir nur das gemacht haben, was wir machen wollten. Wir wollten das Spiel gewinnen.”

    Seit Kovač als Nachfolger von Nuri Şahin im Amt ist, gelang dem BVB allerdings nur ein Sieg. Im Hinspiel gegen Sporting mit 3:0. In der Bundesliga gab es zuletzt zwei Niederlagen gegen Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2). Zudem sind die Dortmunder in der Liga weit abgeschlagen auf dem elften Rang und ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.

    DAZN-Moderatorin Laura Wontorra zeigte sich überrascht über die Aussagen von Emre Can im Interview. “‘Nicht mehr gemacht als nötig’ – das war sein erster Satz. Ist das die richtige Antwort auf das Bochum-Spiel?” Experte Sebastian Kneißl ordnete die Situation etwas anders ein. Er erklärte: “Man muss mit einberechnen, dass Sporting einen großen Anteil daran hat, dass das Spiel so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Sie haben es so kompakt gemacht und wollten nichts aus diesem Spiel mitnehmen.”

    Kovač äußerte sich nach der Partie am Mittwochabend auch selbstkritisch: “Ich wollte hier das erste Spiel in diesem Stadion gewinnen, das waren meine Ambitionen. Aber wir haben es in der Box einfach nicht richtig gemacht. Bis zur Box war es in Ordnung, in der Box kann es besser werden.”



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  • BVB mit gemischten Gefühlen nach Achtelfinal-Einzug: Brandt „erleichtert“ und getroffen

    BVB mit gemischten Gefühlen nach Achtelfinal-Einzug: Brandt „erleichtert“ und getroffen


    Minimalfußball gegen Sporting 

    BVB mit gemischten Gefühlen nach Achtelfinal-Einzug: Brandt „erleichtert“ und getroffen

    ©IMAGO

    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, sagte Kehl nach dem mageren 0:0 im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB LOSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). „Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“, betonte Kehl.

    Erstmals seit 2015/16 Champions League ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die einstige zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga nur auf Platz elf und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklasse in Dortmund. „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, so Kehl bei „DAZN“. Denn ein Weiterkommen gegen Lille oder Aston Villa erscheint für die Schwarz-Gelben absolut möglich. „Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen“, versicherte Kehl.

    Vereinsvergleich

    297,35 Mio. €

    Marktwert

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    Bruno Génésio

    Trainer

    Unai Emery

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    Brandt über Lage beim BVB: „An mir geht das nicht spurlos vorbei“

    Dafür muss die Mannschaft sich aber stabilisieren und in zwei Partien gute Leistungen abrufen. Während Kapitän Emre Can zwar meinte, dass man im Rückspiel gegen Sporting „nicht mehr als nötig“ gemacht habe und „es ein kontrolliertes Weiterkommen“ war, gab es Kritik von außerhalb, ob der BVB wirklich zu jeder Zeit zu einer Steigerung imstande gewesen wäre.

    Bei Julian Brandt hörte sich das Fazit anders an: „Wie in den vergangenen Wochen ist noch eine Menge Luft nach oben. Unsere Defensive hat das gut gemacht, aber nach vorne waren wir nicht scharf genug. Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe mit verschiedenen Gefühlen nach Hause. Froh und erleichtert, dass wir diesen Zwischenschritt geschafft haben. Aber wir haben zu Hause wieder nicht gewonnen. Wir hatten uns vorgenommen, den Fans schöne Momente zu bereiten. Das haben wir nicht geschafft, es war ein plätscherndes Spiel.“

    Das Selbstverständnis sei schon seit mehreren Wochen nicht da, so der 28-Jährige. 2025 stehen für den BVB bislang sechs Niederlagen, zwei Remis und drei Siege zu Buche. „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr.“

    Auch Brandt selbst stand zuletzt als Vizekapitän, der eigentlich mit vorangehen sollte, immer wieder in der Kritik. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation. Die persönliche Kritik kriege ich nicht mal so mit, aber ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur. Ich sehe die Reaktionen unserer Fans auf den Tribünen. Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus. Es ist eine schwere Situation und das ist auch ein Grund dafür, weshalb Selbstverständnis und Leichtigkeit fehlen. Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu.“



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