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  • Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“

    Alaba adelt Modrić nach Traumtor: „Er ist eine Legende“


    Luka Modric Real Madrid
    Real Madrid holt einen wichtigen 2:0-Sieg gegen Girona – Foto: Denis Doyle/Getty Images

    REAL MADRID: „Nicht einfach nach so viel Verschleiß“

    LUKA MODRIĆ über …

    … den Applaus der Fans bei seiner Auswechslung: „Ich habe schon oft gesagt, dass ich sehr dankbar und stolz auf die Zuneigung bin, die mir die Madrider Fans jeden Tag entgegenbringen. Einfach danke!“

    … sein spektakuläres Tor: „Ich hatte Platz, ich habe den Ball kontrolliert, ich habe ihn gut getroffen und er ging rein. Ich weiß nicht, ob es eines der spektakulärsten ist, aber es ist schön. Es ist immer etwas Besonderes, im Bernabéu zu treffen.“

    … die wichtigen drei Punkte: „Ein sehr wichtiger Sieg, wir müssen dranbleiben, wir haben nach dem großartigen Abend unter der Woche ein tolles Spiel gemacht. Es ist nicht einfach, nach so viel Verschleiß den Kopf hoch zu bekommen, aber wir haben es geschafft. Wir wissen, dass wir das immer tun müssen und dass wir als Team weiter wachsen müssen. Es ist ein sehr wichtiger Sieg und wir sind immer noch im Kampf um die Meisterschaft dabei.“

    … die aktuelle Form: „Die letzten Spiele zeigen, dass wir in einem guten Momentum sind und wir müssen weitermachen. Wir dürfen nicht nachlassen, wir müssen weitermachen und ich denke, wir können als Mannschaft noch wachsen.“

    David Alaba: „Ich war bereit für dieses Spiel“

    DAVID ALABA über …

    … sein Startelfdebüt: „Der Sieg ist sehr wichtig für uns. Wir sind sehr glücklich, es ist ein guter Moment für uns. Ich bin sehr, sehr glücklich, nach der Verletzung… Ich war bereit für dieses Spiel und es lief sehr gut.

    … Modrićs Distanztor: „Modrics Tor? Luka ist eine Legende. Wenn wir zusammenarbeiten, sind wir sehr gut, wir sind vorne gefährlich und heute haben wir alle gut verteidigt.“

    Weitere Aussagen folgen in Kürze!

     


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  • BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Dortmund behält den Fokus

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Dortmund behält den Fokus


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Profis Guirassy und Groß
    Der BVB behält auch nach dem Gala-Auftritt gegen Union Berlin den Fokus. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Der BVB hatte nach dem 6:0-Sieg gegen Union Berlin allen Grund zur Freude. Dennoch hielten sich die Dortmunder zurück – ein gutes Zeichen.

    Dortmund – Der BVB gewann 6:0 gegen Union Berlin und servierte einen echten Gala-Abend in Dortmund. Dass die Schwarz-Gelben nach dem Auftritt nicht das Wesentliche aus den Augen verloren, stimmt optimistisch. Drei Erkenntnisse zum 23. Spieltag.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Kovacs Linie wird belohnt

    Erkenntnis 1: Kovacs Lob-Strategie ging auf:  „Ich glaube immer daran: nach Regen kommt Sonne“, sagte Niko Kovac noch vor dem Spiel gegen Union Berlin. Und er sollte Recht behalten.

    Trotz eines historisch schlechten Starts als BVB-Trainer behielt Kovac stets die Ruhe. Immer wieder – und besonders nach Niederlagen – betonte er, dass man sich auch das Positive anguckt. Und diese Taktik ging zumindest gegen die Eisernen auf. Gegen eine abwehrstarke Mannschaft spielte sich Borussia Dortmund wie in einen Rausch. Vorne schien alles zu gelingen. Die Spieler hatten das nötige Selbstvertrauen – wohl auch, weil ihnen die Stärken gezeigt wurden.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Pascal Groß taut auf

    Erkenntnis 2: Ein offensiver Pascal Groß macht Spaß: Auf Serhou Guirassys Konto gehen vier Tore, auf das Konto von Pascal Groß vier Vorlagen. Groß, der im Sommer von Brighton and Hove Albion zum BVB wechselte, ließ aufblitzen, welchen Input er auf das Spiel haben kann.

    Bei Brighton wurde er mit 30 Premier-League-Treffern zum Rekordtorschützen des Klubs. Insgesamt netzte er für den Verein 32-mal und legte 52(!)-mal auf. Er war die Schaltzentrale im Mittelfeld, leitete die Angriffe ein und hatte den Blick für seine Mitspieler. Das zeigte er jetzt auch beim BVB. Davon wollen die Dortmund-Anhänger gerne mehr sehen.

    BVB-Erkenntnisse nach Sieg gegen Union Berlin: Dortmund behält den Fokus

    Erkenntnis 3: Der BVB gibt sich nach dem Spiel angenehm defensiv: Die Gala-Vorstellung tat sicherlich gut – sowohl den Verantwortlichen, den Spielern und den Fans. Doch trotz des Kantersiegs blieben die Dortmunder zurückhaltend. Statt allzu ausschweifender Lobeshymnen hält man sich bedeckt mit Blick auf die kommenden Spiele.

    Es sei nur ein erster Schritt gewesen, erklärte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl den nach dem Spiel anwesenden Medien, darunter RUHR24. „Weil wir einfach noch viel zu weit davon wegstehen, wo wir hinwollen.“ Die ganze Mannschaft habe geliefert, „dafür ein großes Kompliment. Wir haben einiges nachzuholen, deshalb hoffe ich, dass es in den nächsten Wochen so erfolgreich weitergeht.“

    Ähnliches ließen auch Kapitän Emre Can und BVB-Keeper Gregor Kobel, der schon auf dem Platz eine besondere Jubel-Szene hatte, verlauten. Diese Zurückhaltung lässt darauf schließen, dass man sich bei Borussia Dortmund seiner Situation bewusst ist und sich – wie häufig vorgeworfen – die Lage nicht schönredet. Jetzt gilt es aus schwarz-gelber Sicht, am 6:0-Erfolg anzuschließen.



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  • BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“


    Baumgart stellt sich vor Team 

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat's geknallt“

    ©IMAGO

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Ricken dazu gefragt bei „Sky“ am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. Bei den Westfalen ist derweil die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Klubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt. „Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen“, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.“

    Auf der Südtribüne machten die Fans derweil am Samstagabend die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach dem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück. „Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans“, sagte der Matchwinner bei „Sky“. „Ich bin natürlich glücklich.“

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. „Ich glaube, alle sind erleichtert“, sagte Kehl und gab zu: „Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.“ Ein Sonderlob erhielt Guirassy: „Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert“, lobte Kehl, „heute hat’s geknallt“. Coach Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: „Weltklasse!“ Und Kapitän Emre Can fand: „Ein perfekter Samstag für uns alle.“ Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. „Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen“, sagte der sichtlich zufriedene Trainer.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen. 

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Union Berlin: Baumgart nimmt Spieler nach BVB-Pleite in Schutz

    Trotz der höchsten Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte hat Steffen Baumgart seine Spieler zunächst in Schutz genommen. „Es ist einfach so, dass man das auch erst sacken lassen muss“, sagte der Trainer des 1. FC Union Berlin nach dem 0:6. „Sachlich gesehen, die erste Halbzeit war vom Ergebnis nicht gut, aber von der Leistung her okay“, fand der Ex-Profi. Schwer sei für ihn zu erklären, was nach dem 0:3 passiert sei. Auch aufgrund vieler individueller Fehler sei aus einem „einigermaßen normalen Ergebnis ein extrem bescheidenes Ergebnis“ geworden. Baumgart sagte, er sei „nicht der Typ, der wild draufhaut“. Es bringe nichts, „wie ein Rumpelstilzchen rumzulaufen“.

    Baumgart verteidigte sein Team trotz der bitteren letzten Viertelstunde entschieden: „Vom Aufgeben sind wir weit weg“, meinte er über jene Phase. „Das sieht dann in dem Moment schlecht aus, weil wir dann natürlich auch auf einen Gegner getroffen haben, der das in dem Moment richtig gut ausgenutzt hat.“ In Dortmund könne man „unter die Räder geraten“.



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  • Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück

    Auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei zurück


    Ein paar Minuten Nachspielzeit hätte man durchaus erwarten können, als sich das Spiel am Samstagabend in Dortmund dem Ende zuneigte. Allein für Ein- und Auswechslungen war die zweite Hälfte doch sechs Mal unterbrochen worden.

    Doch nicht einmal zehn Sekunden nach dem Ablauf der regulären Spielzeit griff Schiedsrichter Bastian Dankert schon zur Pfeife. Ein Schlusspfiff als Akt der Gnade.

    In den 15 Minuten zuvor war der 1. FC Union schließlich zum Opfer einer öffentlichen Demütigung geworden. Oder war das schon eine Selbstgeißelung? In einer knappen Viertelstunde kassierten die Berliner jedenfalls vier Tore und damit letztlich ein 0:6 bei Borussia Dortmund.

    Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nach dem 0:6 in Dortmund

    Es war die höchste Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte und vor allem ein verheerendes Zeichen im Abstiegskampf.

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    „Dass das nicht passieren darf, kann sich jeder vorstellen“, sagte ein sichtlich geschockter Steffen Baumgart auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Die letzte Viertelstunde kann ich auf Anhieb auch nicht erklären. Bis dahin war es ein normales Spiel und ein normales Ergebnis. Die letzten drei Tore muss ich auch erst mal sacken lassen.“

    Selbst das war aber noch ein ziemlich wohlwollendes Fazit. Union war zwar gut in beide Halbzeiten gestartet, doch schon vor dem Einbruch in der Schlussphase war die Leistung alles andere als überzeugend. Vorne zahnlos, hinten wackelig: Das in dieser Saison allzu bekannte Muster war wieder deutlich zu erkennen. Hinzu kam erneut das Gefühl, dass Union unter Baumgart nach jedem Schritt nach vorne immer gleich zwei zurück macht.

    Warum das so ist, bleibt die Frage. Und wieder wird bei der Analyse über altbekannte Probleme geredet werden: die ungewohnte Viererkette und den fehlenden Mut vor dem Tor.

    Als Erklärung reicht das allein aber nicht aus, denn es ist nicht so, als hätte Baumgart keine Antworten darauf. Im Angriff ist Union unter dem neuen Trainer tatsächlich schon besser geworden. Und in der Abwehr hat er sich auch pragmatisch genug gezeigt, um gelegentlich zurück auf die Dreierkette umzustellen.

    Gegen Dortmund schien das Problem eher mental zu sein. Nach vorne traute sich die Mannschaft wenig zu, und wenn, dann fehlte die Präzision. Hinten fiel man nach dem dritten Tor komplett auseinander. Das Selbstvertrauen, das die Mannschaft vor zwei Wochen mit dem 4:0 gegen Hoffenheim getankt hatte, ist inzwischen komplett verschwunden.

    Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen.

    Unions Trainer Steffen Baumgart nahm seine Spieler nach dem 0:6 beim BVB in Schutz.

    Insofern war es vielleicht auch verständlich, dass sich Baumgart vor seine Spieler stellte und die Leistung nicht komplett schlechtreden wollte. Wer so verliert, braucht eben keine weitere Rüge. „Ich bin nicht der Typ, der draufhaut oder irgendwelche wilden Sachen macht. Es bringt nichts, wie Rumpelstilzchen durch die Gegend zu laufen“, sagte der Trainer. „Die Mannschaft hat aus meiner Sicht bis auf das heutige Spiel vieles richtig gemacht: Wir sind auf dem richtigen Weg und den haben wir nicht verlassen.“

    Die Niederlage werde man nun in Ruhe analysieren und sich auf das nächste wichtige Spiel gegen Holstein Kiel vorbereiten. Ein Spiel, das richtungsweisend für den Rest der Saison werden könnte. In Dortmund konnte man – gerade auch mit Blick auf die jüngere Geschichte – nicht unbedingt mit Punkten rechnen. Gegen Kiel hingegen ist ein Sieg Pflicht.

    Bis auf das Spiel in Hoffenheim hat Union die letzten direkten Duelle gegen andere Abstiegskandidaten allesamt verloren: Auch deswegen befinden sich die Berliner überhaupt noch in Abstiegsgefahr. Ein weiterer Ausrutscher am kommenden Sonntag würde die Sogkraft der unteren drei Plätze nur noch verstärken.

    Noch ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz komfortabel. Damit das weiter so bleibt, muss es allerdings eine schnelle Antwort auf den Albtraum in Dortmund geben. Denn wie Lothar Matthäus schon vor dem Schlusspfiff am Sky-Mikrofon gnadenlos zusammengefasst hatte, war diese Leistung von Union „nicht bundesligareif“.



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  • Baumgart nach 0:6-Klatsche beim BVB sauer: Reporter unterbrochen

    Baumgart nach 0:6-Klatsche beim BVB sauer: Reporter unterbrochen


    Baumgart sagte, er sei „nicht der Typ, der wild draufhaut“. Es bringe nichts, „wie ein Rumpelstilzchen rumzulaufen“. Ein Eigentor von Diogo Leite (25. Minute) und vier Tore von Serhou Guirassy (40./75./80./83.) sowie ein Treffer von Maximilian Beier (89.) sorgten für den ersten Dortmunder Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten.



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  • VfL Bochum | Hecking mahnt nach Erfolgsserie

    VfL Bochum | Hecking mahnt nach Erfolgsserie


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    VfL Bochum | Hecking mahnt nach Erfolgsserie

    Bundesliga

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  • 2:2 nach 0:2 – BVB U23 mit Teilerfolg bei Alemannia Aachen

    2:2 nach 0:2 – BVB U23 mit Teilerfolg bei Alemannia Aachen


    Noch bevor die Profis ihren 6:0-Kantersieg gegen den 1. FC Union Berlin feierten, landete auch die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund zumindest einen Teilerfolg. Eine Woche, nachdem mit einem 1:0-Sieg gegen den SV Sandhausen eine Negativserie von drei Pleiten in Folge ohne eigenes Tor gestoppt werden konnte, kam die U23 des BVB im Westduell bei Alemannia Aachen nach einem 0:2-Rückstand immerhin noch zu einem 2:2.

    Vor 23.300 Zuschauern am gewohnt stimmungsvollen Tivoli übernahmen die Gastgeber das Kommando, während der BVB zwar zunächst ordentlich stand, aber nach vorne nur wenig zustande brachte. Folgerichtig ging Aachen so in der 36. Minute durch Bentley Baxter Bahn in Führung, die nicht nur bis zur Pause Bestand hatte, sondern von den Gastgebern in der 53. Minute durch Anas Bakhat sogar ausgebaut wurde.

    BVB-Joker stechen

    Kurz nach dem 0:2 brachte BVB-Coach Jan Zimmermann mit Ayman Azhil, Antonio Foti und Danylo Krevsun drei frische Kräfte, mit denen sich am Spielverlauf zunächst wenig änderte, die dann aber allesamt noch entscheidenden Einfluss nehmen sollten. In der 72. Minute gelang Azhil nach einer Hereingabe von Krevsun beinahe aus dem Nichts der Anschlusstreffer, der sich ein wenig als Wachmacher erweisen sollte. So erzielte Foti in der 86. Minute sogar noch den unter dem Strich sicherlich schmeichelhaften 2:2-Ausgleich für die Borussia, die damit zumindest für eine Nacht ihren Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf sieben Punkte ausbauen konnte.

    „Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner mit unseren individuellen Fehlern zu einfach gemacht. Wir haben vor beiden Toren einfach zu viele Fehler gemacht“, machte Zimmermann in seinem Fazit auf der BVB-Homepage kein Geheimnis daraus, lange Zeit mit dem Auftritt seines Teams nicht zufrieden gewesen zu sein, konnte sein Fazit aber positiv abschließen: „Dann war Aachen auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir nochmal da. Das spricht auch für die Jungs. Es ist erneut ein Spiel, aus dem die Jungs viel lernen können.“



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  • Borussia Dortmund: Nach Gala-Sieg – Kovac überrascht mit Maßnahme

    Borussia Dortmund: Nach Gala-Sieg – Kovac überrascht mit Maßnahme


    So kann man sich auch den Frust aus der Seele schießen! Borussia Dortmund hat unter Neu-Trainer Niko Kovac den ersten Bundesliga-Sieg eingefahren und Union Berlin mit 6:0 aus dem Signal-Iduna-Park rausgeballert.

    Dank einer starken Leistung und einem überragenden Serhou Guirassy, dem vier Tore gelangen, holt Borussia Dortmund drei wichtige Punkte. Nach dem Spiel überraschte Kovac mit einer Maßnahme für die Mannschaft.

    Borussia Dortmund: Kovac jubelt endlich

    Im dritten Anlauf hat es dann doch geklappt. Nach zwei bitteren Niederlagen gegen Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2) geht Borussia Dortmund in der Bundesliga als Sieger vom Platz. Es ist schon eine Weile her, seitdem der BVB eine solch souveräne und abgeklärte Leistung gezeigt hatte, wie es am 23. Spieltag gegen Union Berlin der Fall war.


    Auch interessant: BVB-Kapitän Emre Can spricht Klartext – „Kann es nicht alleine in die Hand nehmen“


    In der Abwehr war die Mannschaft von Trainer Niko Kovac stabil, ließ nicht viel zu. Und wenn die Berliner durchkamen, dann war Keeper Gregor Kobel zur Stelle. Vorne machte Serhou Guirassy vier Tore, Maximilian Beier jubelte auch einmal und Diogo Leite traf beim 1:0 ins eigene Tor.

    Ein rundum perfekter Abend für die Schwarzgelben, die jetzt natürlich auf die Trendwende hoffen. Zur Feier des Tages gab es dann vom Chefcoach höchstpersönlich eine Belohnung für die Mannschaft.

    Zwei freie Tage für BVB-Stars

    Nach der Partie erklärte Kovac nämlich, dass es für die Spieler jetzt zwei freie Tage gibt. In dieser Woche hat Borussia Dortmund spielfrei. Im DFB-Pokal ist der Revierklub nicht mehr vertreten und die Champions League pausiert, bis es bald im Achtelfinale dann gegen den LOSC Lille weitergeht.

    Die Entscheidung von Kovac ist zum einen verständlich, da die Profis anstrengende Wochen und Monate hinter sich haben und jetzt auch ein wenig die Beine hochlegen können. Andererseits erklärte der BVB-Coach zuletzt, dass er mehr Zeit mit seinem Team brauche und alle beisammen haben möchte.


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    So oder so werden sich die Stars über die freien Tage freuen. Bis es am kommenden Wochenende dann beim FC St. Pauli weitergeht. Folgt jetzt tatsächlich die Trendwende?



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  • Nach dem 6:0 passierte in der BVB-Kabine etwas Seltenes

    Nach dem 6:0 passierte in der BVB-Kabine etwas Seltenes


    Die BVB-Stars strahlen nach dem Sieg gegen Union Berlin um die Wette. Auch die Klub-Bosse zeigen sich überglücklich und greifen nach Schlusspfiff zu einer besonderen Aktion.

    Bei dieser Kabinen-Feier wollten sogar die Bosse mit dabei sein! Die Freude und Erleichterung über den 6:0-Kantersieg über Union Berlin stand den BVB-Profis beim Gang in die Kabine ins Gesicht geschrieben. Sogar die BVB-Verantwortlichen kamen aus dem Grinsen nicht mehr heraus und sorgten nach Schlusspfiff für ungewöhnliche Szenen.

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    Noch bevor alle Spieler in der Kabine waren, gingen auch die BVB-Bosse in Richtung Mannschaftstrakt. Die Geschäftsführer Carsten Cramer, Lars Ricken und auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke schritten Richtung Heim-Kabine. Dort angekommen gratulierten sie jedem Spieler, der schon in der Kabine war, persönlich. Eine große Ansprache gab es nicht. Rund zwei Minuten später folgte dem Trio sogar BVB-Präsident Reinhold Lunow, der auch noch lobende Worte loswerden wollte.

    Verantwortliche in der Kabine

    „Sie haben einfach gratuliert. Jeder war happy, einfach mal wieder so ein Spiel vor heimischer Kulisse feiern zu können. Das hat sehr gutgetan und viel Spaß gemacht“, meinte BVB-Torhüter Gregor Kobel nach dem Spiel im Interview mit SPORT1.

    Es war nicht das erste Mal, dass die Verantwortlichen nach dem Spiel die Kabine besuchten – doch in dieser Situation und in dieser Anzahl mit Sicherheit bemerkenswert. Das Verhalten der Bosse zeigt: Die Erleichterung nach den schwierigen Wochen und der ganzen Kritik, die auf den Verein einprasselte, war enorm.

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    BVB-Boss Watzke erleichtert

    Schon beim Treffer zum 4:0 blendeten die Fernsehbilder Watzke ein, der auf der Tribüne lachend Beifall klatschte. „Etwas länger her, dass er sich so freut“, bestätigte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sogar Sky-Experte Lothar Matthäus war überrascht: „Normal sieht man immer andere Bilder, wenn man da hochguckt. Wenn Dortmund ein Tor geschossen hat, waren sie häufig auch versteinert dagesessen. Da siehst du, welche Last heute von den Schultern gefallen ist – nicht nur bei den Spielern. Das hat man auf dem Platz gemerkt, aber auch oben auf der Tribüne und nach dem Spiel.“

    Übrigens: Nicht alle Spieler bekamen den hohen Kabinen-Besuch der Bosse mit. Profis wie Vierfach-Torschütze Serhou Guirassy, Kapitän Emre Can oder auch Sportdirektor Sebastian Kehl gaben zu dieser Zeit noch Fernseh-Interviews.



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  • Große Erleichterung nach dem Dortmunder 6:0

    Große Erleichterung nach dem Dortmunder 6:0


    Borussia Dortmund gelingt in der Bundesliga der ersehnte Befreiungsschlag. Niko Kovac fährt gegen Union Berlin seinen ersten Heimsieg als BVB-Coach ein. Serhou Guirasy liefert eine große Show.

    Diese Galavorstellung sorgt bei Borussia Dortmund für große Erleichterung!

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    Nach zwei sieglosen Bundesliga-Spielen hat Niko Kovac mit einem 6:0 (2:0) gegen Union Berlin seinen ersten Heimsieg als BVB-Coach eingefahren – und speziell Serhou Guirassy hat mit einem Viererpack ordentlich Selbstvertrauen getankt.

    Die Dortmunder gingen durch ein Eigentor von Diogo Leite in Führung (25.), der Portugiese fälschte einen Schuss von Julian Ryerson unglücklich ins eigene Tor ab. Guirassy erhöhte nach Flanke von Pascal Groß vor dem Pausenpfiff auf 2:0 (40.).

    In der zweiten Halbzeit leitete Guirassy dann die ganz große Show ein: Mit drei weiteren Toren binnen acht Minuten (75., 80., 83.) machte der Ausnahmestürmer den Deckel drauf. Es war der erste Viererpack seiner Karriere und der erste für den BVB seit Erling Haaland im November 2020. In der Schlussphase traf Maximilian Beier noch zum 6:0-Endstand (89.).

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    „Serhou hat eine Riesen-Show abgeliefert“

    „Alle sind erleichtert. Ich glaube so euphorisch und emotional hat man die Zuschauer lange nicht mehr gesehen. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, Serhou hat eine Riesen-Show abgeliefert“, freute sich Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Partie bei Sky.

    Kapitän Emre Can sprach von einem perfekten Samstag. „Wir haben ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht. Man kann niemanden rauspicken, obwohl Guirassy vier Tore gemacht hat und Groß vier Vorlagen gegeben hat. Die komplette Mannschaft hat heute geliefert.“

    „In der Halbzeit hat der Trainer gesagt, wir sollen weitermachen, ein, zwei Tore sind nicht genug, wir müssen wie ein Champion im Kopf sein”, erzählte Guirassy im Anschluss. „Wir müssen immer weiter nach vorne gehen. Das ist wichtig, um ein Champion zu werden. Heute war ein großartiger Tag, und ich hoffe, dass wir auf diese Art von Spiel aufbauen können, um in Zukunft erfolgreich zu sein“, resümierte der Mann des Abends. Kovac sprach von einer „Weltklasse“-Leistung seines Stürmers.

    Kovac bricht den Bann

    Damit sammelt der BVB wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Qualifikation. Durch den ersten Bundesliga-Sieg unter Kovac rücken die Schwarz-Gelben auf Platz zehn vor, der Rückstand auf Platz vier beträgt sieben Punkte – könnte am Sonntag aber noch auf acht Zähler anwachsen.

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    In seiner gesamten Trainerlaufbahn konnte Kovac als Coach vom VfL Wolfsburg, FC Bayern München und Eintracht Frankfurt nie im Signal Iduna Park gewinnen – nun ist der Bann endlich gebrochen.

    Brandt fällt aus

    In der zweiten Halbzeit kam Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka zu seinem Bundesliga-Debüt. Der Engländer wurde in der 69. Minute für Giovanni Reyna eingewechselt.

    Gegen die Köpenicker musste Dortmund auf Julian Brandt verzichten. „Julian Brandt fehlt aufgrund einer Muskelverhärtung“, teilte der Klub zusammen mit seiner Aufstellung mit. Von der Verletzung war bis dahin nichts bekannt.



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