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  • Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga

    Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga


    Der FC Bayern hat dank eines schmeichelhaften 0:0 bei Bayer Leverkusen den Acht-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger gehalten. Die Münchner mit Konrad Laimer liegen in der deutschen Bundesliga nach 22 Runden weiter komfortabel voran. Einen solchen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft hat noch nie ein Team eingebüßt. Titelverteidiger Leverkusen hatte zahlreiche Chancen, um den Schlager zu entscheiden. In der Nachspielzeit vergab Florian Wirtz den Siegestreffer.



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  • Eberl mit Update zum Kimmich-Poker

    Eberl mit Update zum Kimmich-Poker


    Bayern-Boss Max Eberl verbreitet nach der Vertragsverlängerung mit Jamal Musiala in Bezug auf Joshua Kimmich Optimismus. Auch zu Uli Hoeneß’ Traum von Florian Wirtz äußert sich Eberl.

    Mit der am Freitag vermeldeten Vertragsverlängerung von Jamal Musiala hat der FC Bayern eine wichtige Personalie geklärt – doch die Zukunft von Joshua Kimmich ist weiterhin offen. Sportvorstand Max Eberl zeigte sich aber auch in Bezug auf den Mittelfeldstar zuversichtlich.

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    „Wir haben uns sehr klar committet. Wir wissen genau, was wir wollen, Josh weiß, was wir wollen. Jetzt hoffe ich mal, dass wir das über die Ziellinie bringen“, sagte Eberl vor dem Bundesliga-Topspiel der Bayern bei Bayer Leverkusen bei Sky.

    FC Bayern: Eberl hofft auf Kimmich-Zusage

    Die Verlängerung mit Musiala sieht Eberl als gutes Argument im Kimmich-Poker: „Mit Josh haben wir wirklich sehr, sehr gute Gespräche geführt. Wir haben als Bayern München mit den Verlängerungen klar gezeigt, was wir wollen, was die Idee ist. Das weiß Josh übrigens auch, weil genau das in den Gesprächen auch Thema war. Jetzt hoffen wir, dass wir den nächsten Sack zuziehen können.“

    Der Vertrag von Kimmich läuft im Sommer aus, zuletzt hatten die Münchner bereits die Verträge mit Torhüter Manuel Neuer, Linksverteidiger Alphonso Davies und Musiala verlängert. „Wir haben peu à peu unsere Arbeit gemacht“, sagte Eberl.

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    Musiala? Eberl lässt aufhorchen

    Zugleich ließ der Bayern-Boss in Bezug auf Musiala aufhorchen. „Tatsache war, dass wir mit Jamal schon direkt nach Weihnachten fast durch waren, dass wir im Januar schon die Zusage hatten.“

    Es sei dann noch darum gegangen, die Verträge zu formulieren, führte Eberl weiter aus: „Wir haben uns Zeit gelassen, weil wir das ‚Ja‘ von Jamal sehr schnell hatten. Dementsprechend hatten wir Zeit, das Ding zu unterschreiben. Wir dachten, jetzt war der richtige Moment.“

    Wirtz? „Ich wollte Uli Hoeneß nicht einfangen“

    Die Spekulationen um Leverkusen-Star Florian Wirtz, den Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß zuletzt abermals als „Wunschspieler“ bezeichnet hat, wollte Eberl nicht weiter anheizen.

    „Wir haben momentan den Gedanken gar nicht, weil wir ein Spitzenspiel haben“, betonte der 51-Jährige: „Was dann im Sommer passiert, werden dann wahrscheinlich die Themen ab Mai werden.“

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    Und in Bezug auf Hoeneß erneute Schwärmerei von Wirtz meinte Eberl: „Ich wollte Uli Hoeneß gar nicht einfangen. Natürlich hat Uli davon gesprochen. Das kann und möchte ich auch gar nicht wegdiskutieren. Uli darf sagen, was er möchte.“

    Die ganzen Diskussionen rund um das Spiel zwischen Leverkusen und Bayern seien Eberl zu viel gewesen.

    DFB-Sportdirektor Rudi Völler warb indes um einen Verbleib von Wirtz in Leverkusen.



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  • Süle mit absurdem Patzer: BVB-Auftritt macht TV-Experte

    Süle mit absurdem Patzer: BVB-Auftritt macht TV-Experte


    Doch nicht nur die äußerst unglückliche Rückkehr des lange verletzten Abwehrspielers in die Startelf sorgte für Gesprächsstoff in der Halbzeitpause.



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  • BVB: Süle mit Mega-Bock

    BVB: Süle mit Mega-Bock


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    Süle mit Mega-Bock

    Borussia Dortmund erlebt beim VfL Bochum eine erste Halbzeit zum Vergessen. Rückkehrer Niklas Süle patzt folgenschwer.

    Nach dem starken Auftritt in der Champions League will der BVB den Schwung auch in die Bundesliga mitnehmen. Gar nicht so einfach, denn Trainer Niko Kovac muss gegen Bochum seine Abwehr umbauen.

    Borussia Dortmund erlebt beim VfL Bochum eine erste Halbzeit zum Vergessen. Rückkehrer Niklas Süle patzt folgenschwer.

    Was für ein Katastrophen-Pass von Niklas Süle! Der Verteidiger von Borussia Dortmund war bei seinem Startelf-Comeback quasi im Alleingang dafür verantwortlich, dass seine Mannschaft gegen den VfL Bochum mit 0:2 ins Hintertreffen geriet (VfL Bochum – Borussia Dortmund im LIVETICKER).

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    In der 35. Minute war Süle auf der rechten Außenbahn auf Höhe der Mittellinie am Ball. Der etatmäßige Innenverteidiger – aufgrund der Sperre von Julian Ryerson als Rechtsverteidiger im Einsatz – drehte ab und spielte einen Rückpass.

    Sein Zuspiel landete allerdings nicht bei einem Mitspieler, der Pass ging stattdessen direkt in den Lauf von Gegenspieler Giorgos Masouras. Der Grieche lief somit frei auf das Tor Gregor Kobel zu und verwandelte eiskalt.

    „Den Ball muss er schärfer spielen oder direkt zu Kobel. Ich weiß gar nicht, was er da machen wollte. Schlotterbeck läuft nach hinten, er weiß nicht, dass der Mann hinter ihm ist, da muss er natürlich aufpassen“, analysierte Sky-Experte Dietmar Hamann die Situation.

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    Einige Minuten zuvor war Süle schon mit einem Katastrophen-Pass aufgefallen (31.). Die Aktion allerdings nicht bestraft, da Gerrit Holtmann ein Offensivfoul beging.

    Bochum war in der 33. Minute durch Leihgabe Masouras in Führung gegangen, es war sein Premierentreffer für den neuen Verein.

    Süle war zuletzt wegen eines Syndesmosebandrisses ausgefallen. Beim Sieg in der Champions League am Dienstag (3:0 bei Sporting Lissabon) wurde Süle kurz vor Schluss eingewechselt, feierte damit sein Comeback seit Anfang Dezember.



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  • Hamann löchert Kovac mit kritischen Fragen zu Brandt

    Hamann löchert Kovac mit kritischen Fragen zu Brandt


    Vor dem Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Bochum entbrennt zwischen BVB-Coach Niko Kovac und TV-Experte Didi Hamann eine Diskussion um Julian Brandt.

    Müsste Julian Brandt bei Borussia Dortmund mehr vorangehen?

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    Zu der Frage, ob der 47-malige Nationalspieler das Zepter beim BVB mehr in die Hand nehmen müsste, ist vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum eine Diskussion zwischen Trainer Niko Kovac und TV-Experte Didi Hamann entbrannt.

    Kovac kontert Hamann

    „Ein Spieler, an dem sich die Geister scheiden ist Julian Brandt. Wenn es läuft, hat er herausragende Spiele. Wenn es nicht läuft, geht er zu oft unter. Was wirst du versuchen mit dem Jungen, dass die Diskussion um ihn in Zukunft Geschichte ist?“, wandte sich Sky-Experte Hamann vor dem Anpfiff an Kovac.

    Die Antwort des Nachfolgers von Nuri Sahin: „Didi, du weißt ja selbst: Fußball ist nicht nur eine Person. Wenn die Mannschaft gut spielt, ist jeder Einzelne auch gut. Wenn die Mannschaft nicht gut spielt und nicht erfolgreich ist, dann kann man das nicht an einer Person festmachen.“

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    Hamann ließ nicht locker und hakte nach: „Ist er nicht in einem Stadium seiner Karriere, wo man sagen muss, wenn es mal nicht läuft, hast du derjenige zu sein, der vorangeht und versucht ein Spiel zu drehen?“, wandte er sich an Kovac.

    Der frühere Bayern-Coach erwiderte ein weiteres Mal, indem er Brandt mit persönlichen Worten eher in Schutz nahm: „Die erfahrenen Spieler gehören schon dazu, da gebe ich dir Recht. Didi, du weißt selbst: Das schafft ein Spieler nicht alleine.“ Brandt habe die Qualitäten, Kovac gab sich überzeugt, dass er schon bald zurück zu alter Stärke finde.

    Auch Matthäus schürte zuletzt Diskussion um Brandt

    Erst vergangene Woche war Brandt von Hamanns Sky-Kollegen Lothar Matthäus harsch kritisiert worden. Nach einem missglückten Freistoß im Rahmen der 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart gab sich Matthäus irritiert. „Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert“, warf er Brandt vor.

    Kovac dürfte auch diese Wort im Hinterkopf gehabt haben, als er nun eine Lanze für Brandt brach – und dessen Fertigkeiten mit denen von Florian Wirtz und Jamal Musiala verglich: „Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört.“

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    Dass Brandt das zuletzt oft nicht gezeigt hat, weiß Kovac – will die Kritik an der Einstellung seines Schützlings aber nicht unwidersprochen stehen lassen: „Natürlich muss er das Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer, ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, viel läuft, viel arbeitet, auch defensiv. Er steht und fällt mit der Mannschaft. Man kann nicht sagen, einer ist dafür zuständig und der Rest kann sich ausruhen. Wir sind nur gut, wenn alle in eine Richtung rudern und entsprechend Fußball spielen.“



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  • Posch feiert bei Ligadebüt 5:0-Kantersieg mit Atalanta –

    Posch feiert bei Ligadebüt 5:0-Kantersieg mit Atalanta –


    Verona – ÖFB-Teamspieler Stefan Posch hat ein äußerst gelungenes Ligadebüt für Atalanta Bergamo gegeben. Der 27-jährige Steirer stand am Samstag beim 5:0-Auswärtssieg bei Hellas Verona erstmals in der Startformation seines neuen Clubs. Der italienische Nationalstürmer Mateo Retegui traf gleich viermal (21., 25., 44., 56.). Atalanta ist nach davor drei Pflichtspielen ohne Sieg weiter Tabellendritter. Bei einem Spiel mehr fehlen “La Dea” (auf Deutsch: Die Göttin) vier Punkte auf Spitzenreiter SSC Napoli.



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  • „Kleiner Junge“ zeigt gleich Reife: BVB-Neuzugang mit Traumstart

    „Kleiner Junge“ zeigt gleich Reife: BVB-Neuzugang mit Traumstart


    1. Hersfelder Zeitung
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    Beim 3:0-Erfolg in Lissabon feiert ein Neuzugang des Borussia Dortmund eine erfolgreiche doppelten Premiere. Niko Kovač lobt den „kleinen Jungen“.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht nach dem 3:0-Auswärtssieg bei Sporting in Lissabon mit anderthalb Beinen im Achtelfinale der Champions League. Das deutliche Ergebnis war Balsam für die geschundene BVB-Seele, versetzt die Mannschaft von Neu-Trainer Niko Kovač aber auch in eine Bringschuld beim Auftritt in der Bundesliga in Bochum am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos).

    Nach seinem missglückten Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) konnte Kovač in Portugal eine erste große Duftmarke setzen. Der BVB legte eine schwache erste Hälfte hin, kam jedoch wie verwandelt aus der Kabine und fegte in den zweiten 45 Minuten über Sporting, immerhin amtierender portugiesischer Meister und auch aktueller Tabellenführer, hinweg.

    Zudem zahlte sich eine durchaus mutige Personalentscheidung von Kovač aus: Den kurzfristigen Ausfall von Ramy Bensebaini kompensierte der Chefcoach mit Daniel Svensson – und nicht etwa mit Julian Ryerson oder einer Systemumstellung.

    Per Kaltstart ins ‚Team of the Week‘ der Champions League

    Der schwedische Neuzugang vom FC Nordsjaelland (Dänemark) spielte nicht fehlerfrei, aber sehr engagiert, ohne jede Angst und in einer taktisch wichtigen Rolle: Den Linksverteidiger zog es im eigenen Ballbesitz immer wieder ins Zentrum, das der BVB gerade nach der Pause klar dominierte. Der Auftritt von Svensson war dabei aus mehrerlei Hinsicht bemerkenswert.

    Daniel Svensson feierte ein äußerst gelungenes Startelfdebüt beim BVB.
    Daniel Svensson feierte ein äußerst gelungenes Startelfdebüt beim BVB. © IMAGO/Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Zum einen, weil sich seine Europapokalerfahrung zuvor auf die Conference League beschränkte. Zum anderen, weil der seit Mittwoch 23 Jahre alte einmalige Nationalspieler ohne Spielpraxis daherkommt. In Dänemark wird im Winter lange pausiert, seit Dezember stand für Svensson nur ein Kurzeinsatz bei der Niederlage gegen Stuttgart auf dem Pflichtspielkonto.

    Dass es Svensson dann sogar ins offizielle ‚Team of the Week‘ der Champions League schaffte, das von den Spielbeobachtern der UEFA zusammengestellt wird, zeichnet die Leistung auf besondere Weise aus.

    „Fantastisch“: BVB-Trainer Kovač gerät ins Schwärmen

    Kein Wunder, dass es nach dem Spiel Lob hagelte. „Ich möchte den ‚kleinen Jungen‘, Daniel, hervorheben, der sein erstes Spiel gemacht hat und ein richtig gutes Spiel. Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, einer langen Winterpause – dass er so ein Spiel abliefert, das muss erwähnt werden: Fantastisch“, geriet Kovač regelrecht ins Schwärmen.

    „Es war eine sehr, sehr gute Leistung für sein erstes Spiel bei uns und sein erstes überhaupt in der Champions League“, schätzte auch Emre Can den Auftritt seines neuen Kollegen. Svensson hat sich im Team sofort einen gewissen Respekt verschafft. „Am Ende hatte er einen Krampf, da habe ich gesagt, ‚hey, was los Chef? Du bist doch fit‘“, schmunzelte Can.

    Svensson selbst blieb bescheiden, als er in perfektem Englisch, das ihm die Eingewöhnung beim BVB ungemein erleichtert, gegenüber Vereinsmedien auf sein Debüt reagierte. „Ein 3:0-Auswärtssieg ist ein perfektes Resultat. Ich war schon ein bisschen nervös, natürlich: Es war ein wichtiges Spiel in einem großen Stadion vor vielen Fans. Ich bin aber immer besser ins Spiel gekommen. Vor dem Spiel hat mir der Trainer gesagt, ich soll mein Spiel machen, mich auf meine Fähigkeiten verlassen und einfach Spaß haben.“

    An Ramy Bensebaini führt wohl kein Weg vorbei

    Dies gelang Svensson auf eindrückliche Weise. Selbstredend sollte ein gutes Spiel nicht zu verfrühten Urteilen führen. Dennoch glaubt der BVB, mit der zunächst als Leihe ausgelegten Verpflichtung des Schweden einen guten Fang gemacht zu haben. „Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet haben, dort etwas entdeckt haben“, sagte Kovač.

    Auch in Bochum dürfte Svensson anstelle von Bensebaini beginnen, dessen Muskelverhärtung noch nicht vollständig auskuriert ist. Grundsätzlich hat der Algerier aber sicher die Nase noch etwas vorn. Bensebaini gehört in dieser so schwierigen Saison zu den wenigen formstabilen Profis von Dortmund, wird seinen Stammplatz nicht nach 90 Minuten an Svensson verloren haben.

    Den „kleinen Jungen“, der so schnell erwachsen wird, in der Hinterhand zu wissen, ist für Kovač dennoch eine äußerst komfortable Position.



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  • BVB-Liebling Jadon Sancho bringt Fans mit nur einem Wort zum Ausrasten

    BVB-Liebling Jadon Sancho bringt Fans mit nur einem Wort zum Ausrasten


    1. ruhr24
    2. BVB
    Jadon Sancho lacht
    Ex-BVB-Star Jadon Sancho sorgt mit einer Stichelei für Ärger unter den Fans von Manchester United. © Martin Dalton/Imago

    Jadon Sancho hat sich bei Manchester United erneut unbeliebt gemacht. Es geht um einen ehemaligen Teamkollegen des Ex-BVB-Stars.

    Dortmund/London – Der Streit zwischen Jadon Sancho und Erik ten Hag war zwar geklärt, der Ex-BVB-Star hat Manchester United im vergangenen Sommer dennoch verlassen und spielt aktuell leihweise beim FC Chelsea. Dass er auf die „Red Devils“ noch immer nicht gut zu sprechen ist, zeigt ein kürzlicher Online-Kommentar des 24-Jährigen.

    BVB-Liebling Jadon Sancho bringt Fans mit nur einem Wort zum Ausrasten

    United-Eigengewächs Marcus Rashford, der im Winter ein heißes Thema beim BVB war, hat sich Ligarivale Aston Villa bis zum Saisonende angeschlossen. Der flexible Offensivspieler kam in Manchester unter Ruben Amorim seit Anfang Dezember nicht mehr zum Einsatz, was nach Angaben des Trainers vor allem auf die mangelnden Trainingsleistungen des 27-Jährigen zurückzuführen sei.

    Am Sonntag (9. November) hat Rashford sein Debüt für seinen Leihklub gegeben. Daraufhin teilte der englische Nationalspieler ein Bild bei Instagram und bedankte sich für den „warmen Empfang“ der Villa-Fans. In den Kommentaren sorgte vor allem Sancho für Aufsehen, der die United-Fans mit nur einem Wort zum Ausrasten brachte.

    BVB-Liebling Jadon Sancho muss sich nach Instagram-Kommentar Spott und Häme gefallen lassen

    „Freiheit“, schrieb der BVB-Liebling unter das Foto seines ehemaligen Teamkollegen. Was Sancho damit meint? Ein Nutzer hat eine naheliegende Vermutung: „Du musst Man United hassen. Nennst es Freiheit, als wäre er im Gefängnis gewesen.“ Die Aussage des Linksaußen zog viel Aufmerksamkeit auf sich.

    Unter dem eigentlichen Beitrag von Marcus Rashford gab es circa 14.000 Kommentare (Stand: 11. Februar) – den darunter zu findenden Seitenhieb von Sancho kommentierten knapp 7.800 User. Dabei muss sich der gebürtige Londoner viel Spott und Häme, wüste Beleidigungen und Kritik gefallen lassen.

    Ex-BVB-Star Jadon Sancho wird belehrt: Rashford könnte zu Manchester United zurückkehren

    Neben fassungslosen Nutzern („Meine Kinnlade ist gerade heruntergefallen“) gab es außerdem Fans, die mit einem weinenden Auge reagierten. „Mein Herz ist gebrochen, ich vermisse euch beide“, richtete sich ein User an Sancho und Rashford. Wiederum andere belehrten den ehemaligen BVB-Star.

    „Freiheit ist verrückt. Er (Marcus Rashford, Anm. d. Red.) kommt danach zurück“, will jemand in der Kommentarspalte wissen. Zur Einordnung: Sollte Aston Villa die in den Leihdeal integrierte Kaufoption nicht ziehen, kehrt der Angreifer nach Saisonende wieder zurück nach Manchester.

    Ex-BVB-Profi Jadon Sancho: Rückkehr zu Manchester United beinahe ausgeschlossen

    Eine Sancho-Rückkehr ans Old Trafford ist derweil so gut wie ausgeschlossen. Zwar ist der frühere Borusse vom FC Chelsea nur ausgeliehen, jedoch besteht für die Londoner eine Kaufpflicht – Kostenpunkt: 23,75 Millionen Euro. Die Summe könne jedoch durch mögliche Bonuszahlungen auf 30 Millionen Euro ansteigen.

    Die Klausel greift dem Vernehmen nach, wenn die „Blues“ die Premier-League-Saison mindestens auf Tabellenplatz 14 abschließen. Aktuell liegt der Klub auf Rang vier.

    BVB-Abgang im Sommer 2021: Sancho-Wechsel zu Manchester United war ein kostspieliges Missverständnis

    Bei seinem neuen Klub glänzt Jadon Sancho vor allem mit seinen technischen Fähigkeiten. In wettbewerbsübergreifend 21 Spielen kommt der Flügelspieler zudem auf zwei Treffer und sechs direkte Torvorlagen.

    Im kommenden Sommer scheint sich das Kapitel Manchester United für den Ex-BVB-Profi auf ewig zu schließen. Ein kostspieliges Missverständnis, denn immerhin überwies der englische Rekordmeister im Sommer 2021 rund 85 Millionen Euro für den Rechtsfuß an Borussia Dortmund.



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  • Großes Bayern-Signal vor Leverkusen – Mega-Deal mit

    Großes Bayern-Signal vor Leverkusen – Mega-Deal mit


    1. Großes Bayern-Signal vor Leverkusen – Mega-Deal mit Musiala  NOZ
    2. FC Bayern: Jamal Musiala verlängert vorzeitig mit Mega-Deal in München  BILD
    3. FC Bayern gelingt Verlängerung mit Musiala – Teuerster Fußball-Deal in deutscher Historie  Transfermarkt
    4. Max Eberl im Interview über Jamal-Musiala-Vertrag beim FC Bayern München  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    5. Musiala verlängert bei FC Bayern – Der Deal des Jahrzehnts!  SPORT1



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  • Fußball-Bundesliga: RB Leipzig mit Nullnummer in Augsburg

    Fußball-Bundesliga: RB Leipzig mit Nullnummer in Augsburg


    Fußball-Bundesliga: RB Leipzig mit Nullnummer in Augsburg

    WWK-Arena. Leipzigs Lutsharel Geertruida (l) und Leipzigs Amadou Haidara (r) in Aktion mit Augsburgs Alexis Claude-Maurice (M). Foto: dpa/Harry Langer


    Der Champions-League-Aspirant droht seinen Platz unter den besten Vier zu verlieren.


    RB Leipzig ist in der Fußball-Bundesliga weiter vergeblich auf der Suche nach Konstanz. Die Mannschaft von Trainer Marco Rose kam beim FC Augsburg zum Auftakt des 22. Spieltags nicht über ein 0:0 hinaus und musste den nächsten Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Ränge hinnehmen. In den vergangenen sechs Ligaspielen gelang RB damit nur ein Sieg, zu wenig für die Königsklassen-Ambitionen. 

    Gegen den FCA, der zum sechsten Mal in Folge in der Liga ungeschlagen blieb, präsentierten sich die Sachsen wieder einmal zu harmlos. So kann am Samstag (15.30 Uhr/Sky) der VfB Stuttgart mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg an RB vorbeiziehen und sich auf den vierten Platz vorschieben.

    Die Leipziger mussten ohne ihren rotgesperrten Kapitän Willi Orban auskommen und hatten zudem einen kuriosen Ausfall. Abwehrspieler El Chadaille Bitshiabu stand nicht im Kader, weil er die Busabfahrt zum Flieger Richtung Augsburg verpasst hatte. „Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein“, sagte Rose bei DAZN.

    RB übernahm zunächst die Spielkontrolle. Christoph Baumgartner, der den am Knie verletzten Antonio Nusa ersetzte, kam nach schnellem Umschaltspiel zu ersten Chancen (4., 10.).

    RB findet zu selten Lücken in kompakter Defensive der Augsburger

    Trotz hoher Ballbesitzwerte fand RB aber zu selten Lücken in der kompakten Augsburger Defensive. Nachdem Lutsharel Geertruida (12.) oder Xavi Simons (15.) auch aus der Distanz keinen Erfolg hatten, flachten die Leipziger Bemühungen merklich ab. Und die Hausherren fanden besser in die Partie. 



    Vor allem über die Flügel versuchte der FCA immer wieder sein Glück, wirkliche Großchancen blieben in einer insgesamt ereignisarmen ersten Halbzeit jedoch wie auf der Gegenseite aus. Einzig Chrislain Matsima (22.), Vertreter des kranken Keven Schlotterbeck, und Alexis Claude-Maurice (15., 39.) kamen zu halbwegs nennenswerten Abschlüssen. 


    Leipzig begann auch die zweite Halbzeit etwas aktiver, Orban-Vertreter Lukas Klostermann (47.) und Xavi (49.) sorgten mit ihren Abschlüssen jedoch weiterhin für keine allzu große Gefahr. Auch Augsburg blieb offensiv bemüht, wodurch immerhin das Spieltempo zunahm. 

    Großchancen blieben aber Mangelware, bis Frank Onyeka für den FCA freistehend die beste Gelegenheit im gesamten Spiel vergab (81.). Kosta Nedeljkovic köpfte für Leipzig sogar noch an die Querlatte (90.+3). 



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