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  • «Horror-Saison» droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    «Horror-Saison» droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. «Wir werden nicht die Nerven verlieren», beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: «Da ist Hopfen und Malz verloren»

    Nimmt die Mannschaft in die Pflicht: Abwehrspieler Nico Schlotterbeck. - © David Inderlied/dpa

    Nimmt die Mannschaft in die Pflicht: Abwehrspieler Nico Schlotterbeck.
    | © David Inderlied/dpa

    «Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen», sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. «Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.»

    Frust und Ratlosigkeit: Dortmunds Emre Can (l-r), Nico Schlotterbeck und Julian Brandt - © David Inderlied/dpa

    Frust und Ratlosigkeit: Dortmunds Emre Can (l-r), Nico Schlotterbeck und Julian Brandt
    | © David Inderlied/dpa

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: «Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.»

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine «unterirdische» Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: «Ich bin ja da. Das reicht ja»

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die «Basics»

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. «Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern», forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: «Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.»



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  • Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch


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    Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    FCB-Sportvorstand Max Eberl spricht über die Zukunftsplanung von Joshua Kimmich.

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    Joshua Kimmich hat mit großer Lockerheit und Humor auf Fragen zu seiner Zukunft beim FC Bayern reagiert. „Was wäre denn Ihr Ratschlag?“ fragte der 30-Jährige im Interview ZDF-Reporter Boris Büchler, als dieser ihn nach dem 0:0 im Topspiel bei Titelverteidiger Bayer Leverkusen wegen einer möglichen Vertragsverlängerung löcherte. Als Büchler ihm zum Verbleib in München riet, lachte Kimmich: „Ich nehme den Ratschlag mit nach Hause.“

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    Der Vertrag von Kimmich läuft beim deutschen Rekordmeister im Sommer aus, die Münchner würden gerne verlängern – und sind in den Verhandlungen mit ihrem Anführer wohl auf einem guten Weg.

    Eberl: „Müssen Verlängerung über Ziellinie bringen“

    Sportvorstand Max Eberl hatte bereits vor der Partie eine nahende Einigung angedeutet. Die Münchner müssten die Verlängerung „noch über die Ziellinie bringen“, sagte Eberl bei Sky. Einen Tag nach der wegweisenden Vertragsverlängerung mit Offensivjuwel Jamal Musiala bis 2030 hoffe er, „dass wir den nächsten Sack zuziehen können“.

    Kimmich selbst mache seine Entscheidung „nicht von einem Spieler abhängig. Aber ich habe vor ein paar Wochen ja mal gesagt, dass es auch wichtig ist zu sehen, was im Verein passiert“, sagte Kimmich: „Dazu gehört natürlich auch die ein oder andere Personalie. Das Bild wird klarer.“ Die Bayern hatten zuletzt neben Musiala auch mit Kapitän Manuel Neuer und Linksverteidiger Alphonso Davies verlängert.



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  • FC Schalke 04 will zu Borussia Dortmund aufschließen – mit dieser Maßnahme

    FC Schalke 04 will zu Borussia Dortmund aufschließen – mit dieser Maßnahme


    Über Generationen waren es Feinde auf Augenhöhe. Inzwischen ist Borussia Dortmund dem FC Schalke 04 komplett enteilt. Sportlich zumindest. Denn in puncto Fanbasis geht der Kampf der Revierrivalen weiter.

    190.400 Mitglieder hat der FC Schalke 04, war damit jahrelang Deutschlands Nummer 2 hinter den Bayern. Inzwischen hat der BVB auch hier Königsblau überholt, liegt aktuell bei 218.000. Das soll sich nun wieder ändern. Die Knappen wollen mit einer einfachen Maßnahme wieder aufholen.

    FC Schalke 04: Kampf um Mitglieder geht weiter

    Sportlich in der Krise, finanziell angeschlagen, aber eine Gewissheit: Auf seine Fans kann sich der S04 auch in den dunkelsten Stunden verlassen. Abgerutscht ins Mittelmaß der 2. Bundesliga spielt Königsblau weiter vor ausverkauftem Haus, wird auswärts von zigtausenden Anhängern begleitet und ist in puncto Mitgliedern weiterhin weltweit eine ganz große Nummer.

    ++ FC Schalke 04 kassiert deftigen Korb – Fans geraten sofort in Rage ++

    190.400 Mitglieder zählte der Klub im vergangenen November, ist damit der sechstgrößte Sportverein dieses Planeten. Ausgerechnet Erzfeind Borussia Dortmund ist in den letzten Jahren vorbeigezogen (hier die Details). Jahrelang dominierte Blauweiß Schwarzgelb bei dieser Zahl, jetzt ist es umgekehrt. Fast 30.000 Mitglieder mehr hat der BVB.

    S04 vereinfacht Mitgliedsantrag

    Doch Schalke kämpft weiter und will mit einer Änderung wieder einen Sprung in der Mitgliederzahl machen. Am Donnerstag (13. Februar) verkündete der Verein: Ab sofort kann man einen Antrag noch einfacher stellen – und sogar komplett online. Dabei wird man Schritt für Schritt durch den Vorgang begleitet, wahlweise auf Deutsch oder Englisch, bekommt vor der Absendung noch einmal eine Übersicht über alle eingegebenen Daten und anschließend eine Mail mit allen Informationen und einem Kontakt zu Ansprechpartnern für Fragen.


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    „Mit dem neuen Update sollen Fans zukünftig nicht nur ganz einfach Mitgliedschaften für Freunde und Familien beantragen, sondern diese auch verschenken können. Der FC Schalke 04 arbeitet bereits daran, weitere Funktionen hinzuzufügen, die das Nutzererlebnis zusätzlich verbessern“, teilt der Verein außerdem mit. Eine Mitgliedschaft kostet für Vollzahler 50 Euro im Jahr, Kinder, Senioren & Co. zahlen weniger. Mit dem einfacheren Antrag will man noch mehr Mitglieder gewinnen – und vielleicht sogar wieder zum BVB aufschließen.



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  • Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich mit Tor-Premiere in

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich mit Tor-Premiere in


    Vor zwei Wochen beim überraschenden Auswärtssieg in Stuttgart (2:1) hatte Lukas Ullrich (20) kurz vor dem Ende den Siegtreffer von Tim Kleindienst (29) mit einem tollen Solo klasse vorbereitet.

    Ausgerechnet …: Ex-Herthaner frustriert die Eisernen

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Beim 2:1 bei Union Berlin leitete Ullrich diesmal den 2. Auswärtssieg in Folge mit seinem 1. Bundesliga-Treffer selbst ein – der Youngster wird für Gladbach auf der linken Seite langsam unverzichtbar.

    Manager Roland Virkus (58) schmunzelnd: „Lukas kennt die Berliner Luft, der kommt ja aus Berlin und dementsprechend fühlt er sich dort sehr wohl. Lukas hat eine richtig gute Entwicklung gemacht, ist für mich ein höchst hochtalentierter Linksfuß. Da sieht man, dass Berlin als Stadt unheimlich viele Talente herausbringt und freue ich mich darüber natürlich. Mit Berlinern haben wir immer gute Erfahrungen gemacht.“



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  • Jude Bellingham: Ex-BVB-Star sorgt mit Ausraster für Ärger!

    Jude Bellingham: Ex-BVB-Star sorgt mit Ausraster für Ärger!


    Drei Jahre kickte Jude Bellingham für Borussia Dortmund. Im schwarz-gelben Trikot reifte der 21-Jährige vom Mega-Juwel zum Weltstar. Folgerichtig wagte der Engländer im Sommer 2023 den nächsten Schritt und wechselte für über 100 Millionen Euro zu Real Madrid.

    In der spanischen Hauptstadt hat sich Jude Bellingham inzwischen nahtlos eingefügt. Doch nach einer überragenden Premierensaison inklusive Champions-League-Titel läuft es in diesem Fußballjahr noch nicht ganz rund. Nun sorgt der Ex-BVB-Star für Aufregung – ein Ausraster wird ihm zum Verhängnis!

    Jude Bellingham: Platzverweis nach Schiedsrichterbeleidigung

    Es ist die 39. Spielminute im Estadio El Sadar des CA Osasuna. Real Madrid gastiert beim Tabellensiebten der La Liga, liegt nach einem frühen Führungstreffer von Kylian Mbappe mit 1:0 in Führung. Doch dann zeigt Schiedsrichter Jose Luis Munuera Montero auf einmal die rote Karte für Jude Bellingham. Der verlässt sichtlich gereizt den Rasen, ist mit der Entscheidung des Spielleiters offenbar überhaupt nicht einverstanden.


    Auch interessant: Erling Haaland zittert mehr denn je – jetzt droht ihm das bittere Aus


    Doch was war passiert? Wie „The Athletic“ berichtet, soll der 21-Jährige schon vor der Szene von der Schiedsrichterleistung genervt gewesen sein. Die erneute Diskussion mit Munuera Montero soll dem Schiedsrichter dann zu weit gegangen sein, weil sich Bellingham eine verbale Entgleisung erlaubt haben soll. Laut der „Sun“ fielen die Worte: „Mit allem Respekt, aber fuck off.“

    Bellingham beteuert seine Unschuld

    Nach dem Spiel bestätigt der Star von Real Madrid diese Berichte zwar, stellt aber auch klar: „Ich habe niemanden beleidigt, das ist auf dem Video deutlich zu sehen, ich sage es nicht einmal direkt zum Schiedsrichter, ich sage es zu mir selbst. Es war ein Kommunikationsfehler und ein klarer Fehler des Schiedsrichters“. Hintergrund: Im Spielbericht hatte Munuera Montero vermerkt, Bellingham habe „fuck you“ zu ihm gesagt.



    Besonders ärgerlich aus Sicht der Madrilenen: Osasuna konnte die Überzahl ausnutzen und sich am Ende noch durch ein 1:1-Unentschieden einen Zähler erkämpfen. Reals Vorsprung auf Stadtnachbar Atletico Madrid und den FC Barcelona schmilzt dagegen weiter.



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  • Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“

    Ancelotti ehrlich mit der Presse: „Mich ermüdet das Thema“


    Carlo Ancelotti Real Madrid PK
    Carlo Ancelotti ist mit Real Madrid Tabellenführer – Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images

    Real Madrid: CARLO ANCELOTTI über…

    …den 24. Spieltag gegen den CA Osasuna (Samstag, 16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

    …die wechselhafte Einstellung der Profis: „Es liegt nicht am Willen. Wir haben alle verstanden, wie wichtig die Aufopferung ist, denn an Qualität fehlt es nicht. Jetzt brauchen wir natürlich die Konstanz in der Hinsicht. Morgen wird es in der Hinsicht ein sehr wichtiger Test. Die Mannschaft versteht sehr gut, wann wir mehr geben müssen. Wenn sie es morgen nicht versteht, dann machen wir einen Fehler. Die Meisterschaft ist sehr umkämpft, unsere Rivalen sind uns sehr nahe.“

    …die seit 2008 nie gelungene Titelverteidigung in LaLiga: „Es ist sehr schwierig, das zu erklären. Die Rivalität in diesem Wettbewerb ist sehr groß. Atlético oder Barcelona können jede Saison um den Titel mitspielen. Ihn zweimal in Folge zu gewinnen, ist wegen der Rivalen nicht so einfach.“

    …den Status quo bei Antonio Rüdiger und David Alaba: „Sie bessern sich, werden bis Montag weiterhin individuell arbeiten. Ab Dienstag werden sie dann wieder bei der Mannschaft und verfügbar für das Spiel gegen City sein – Lucas Vázquez inklusive.“

    …die Besetzung der rechten Abwehrseite: „Ich denke, (Federico) Valverde wird dort weiterhin spielen, solange Lucas nicht zurück ist. Valverde trägt auf der Position viel bei, sein Spiel gegen City hat mir sehr gefallen. Ihm gefällt es auch, auf dieser Position zu spielen. Morgen machen wir dort mit ihm weiter.“

    …die Zukunft von Vinícius Júnior: „Mich ermüdet das Thema. Es besorgt mich nicht. Er macht auf mich einen glücklichen Eindruck und wir sind glücklich mit ihm. Mehr gibt es nicht hinzuzufügen. Es ist ein Thema, das abseits von hier stattfindet, hier wird über dieses Thema nicht gesprochen. Auch Vinícius spricht es nicht an. Man sieht bei ihm eine große Lust und ich denke, er wird seinen Job weiterhin gut machen, denn seine körperliche Verfassung ist nach Verletzungen allmählich wieder gut. Er macht auf mich einen sehr motivierten Eindruck, vor allem nach der Leistung gegen City, wo er viel Druck hatte und ihm sehr gut standhielt, indem er den Unterschied ausgemacht hat.“

    …den Wunsch von Vinícius, immer bei Real zu spielen: „Ich kann kommentieren, was ich hier sehe. Der Spieler ist glücklich, macht es gut und schreibt bei diesem Klub Geschichte.“

    …Saudi-Arabien als Gefahr für den europäischen Fußball: „Es sollte nicht überraschen, dass ein Land in den Fußball investieren will. Ich habe es schon gesagt: Saudi-Arabien hat alles Recht, um die Weltmeisterschaft 2034 vorzubereiten. Das Ziel für sie mit der Investition in den Fußball ist, zur WM 2034 bereit zu sein. Das ist nichts Neues. Es ist ein Markt, der heute weniger wettbewerbsfähig ist als Europa, aber in der Zukunft könnte er so wettbewerbsfähig wie Europa sein.“

    …ein in Zukunft mögliches Engagement in Saudi-Arabien: „Warum nicht? Wenn ich dem Fußball erhalten bleiben will: Warum nicht? Das Problem ist, ob ich nach Real Madrid weitermachen will oder nicht. Das habe ich vor zwei, drei Jahren schon gesagt.“

    …Führungsspieler Jude Bellingham: „Er hat die Persönlichkeit und den Charakter, um in der Zukunft einer der Leader in dieser Mannschaft zu sein, auch wenn er sehr jung und sehr kurz im Klub ist. Er hat den Charakter, die Persönlichkeit, die Qualität, die Ernsthaftigkeit und die Professionalität. Er wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit ein sehr wichtiger Bestandteil im Team sein.“

    …die künftige Rolle von Raúl Asencio: „Unumstrittene Stammspieler gibt es nicht. Trotzdem bin ich persönlich sehr glücklich mit dem, was er leistet, denn das war überraschend. Nicht nur wegen seiner defensiven Qualität, sondern auch aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Charakters, sehr anspruchsvolle und wichtige Spiele gegen sehr starke Gegner durchzustehen. Er macht es sehr gut und wird mit Sicherheit gegen die anderen kämpfen, um von Anfang an zu spielen.“

    …die Audio-Aufnahmen vom Espanyol-Spiel, die sich der Klub am Montag anhören wird: „Ich mag es nicht, zu so etwas mitzugehen. Endlich werden wir es sehen. Der Klub hat bestimmt gute Zuhörer.“

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  • Manchester City: Omar Marmoush feiert Tor-Premiere mit

    Manchester City: Omar Marmoush feiert Tor-Premiere mit


    Zitat von Zhanux

    Zitat von Bruchibert

    Damit sollte der Unsinn vom Eintracht Fluch widerlegt worden sein. Kohle Muani trifft jetzt bei Juventus und Omar hat heute gezeigt, dass er nicht nur im Trikot der Eintracht klasse spielen kann. Freut mich mich sehr für ihn.

    Wenn überhaupt ist es doch eher ein Segen für Frankfurt, dass sie es anscheinend schaffen quasi jeden Stürmer zu seiner absoluten Topform zu bringen.

    Wenn andere Vereine das dann nicht hinbekommen, nachdem sie Frankfurt eine Riesenablöse bezahlt haben, ist das ja nicht euer Problem.

    Genau so ist es.

    Diesen Blödsinn vom Frankfurter Fluch erzählen auch nur die, die sich die Einzelfälle nicht näher anschauen:

    Jovic: wechselt nach Madrid und zieht den kürzeren gegen einen Benzema, der nach dem Abgang von CR7 in die Rolle des Torjägers gewachsen ist. Zudem wohl undiszipliniert (Partys und Reisen in die Heimat statt Trainingseifer)
    Fazit: klassische Selbstüberschätzung des Spielers und seines Umfelds.

    André Silva: war vor dem Wechsel von Milan zu uns schon umstritten und nie konstant. Machte bis dato von sich reden, weil CR7 ihn als sein Nachfolger ausgerufen hatte.
    Harmonierte dann perfekt mit Kostic.
    Fazit: Hier muss sich Leipzig fragen in was für ein System sie ihn integrieren wollten. Spielanlage von RedBull und SGE waren grundverschieden.

    Filip Kostic: Vereinslegende, die über jeden Zweifel erhaben ist (Schlüsselspieler zum EL Sieg). Dennoch – dass wir uns immer über eine schwache rechte Schiene beschwerten war ein hausgemachtes Problem. Denn unser Spielsystem war auf ihn zugeschnitten.
    Wir lebten von Kostic – das merkte man vor allem nach seinem Abgang und dem fehlenden Input über Außen.
    Und Juve hat auch hier ähnlich wie RedBull bei Silva den Fehler gemacht und sich scheinbar nicht ausreichend damit beschäftigt, was sie für einen Spieler verplichten. Umso erstaunlicher wie erfolgreich Kostic in seinem 1. Juve Jahr noch gewesen ist.

    Rebic: Hat bei Milan mehrere Saisons gut funktioniert. Dürfte mMn in der Fluch Auflistung eh nicht erwähnt werden.
    Hat sich dann mit dem kroatischen Nationalcoach überworfen und später auch in Mailand.

    Haller: bei Westham nicht glücklich, bei Ajax umso mehr. Sportlich dennoch nicht gefloppt. Was das psychisch mit dir macht wenn du Krebs hattest und ihn überlebt hast, dürfen gern Menschen beurteilen, die sein Schicksal teilen. Der Mann kann froh sein, dass er noch lebt. Von daher mag ich nicht beurteilen wie es jetzt sportlich für ihn läuft.

    Kolo Muani: war Wunschtransfer von Mbappe. Scheint sich im Umfeld von PSG nicht zurechtgefunden zu haben und mit der Erwartungshaltung seines Transfers. Knüpft jetzt in Turin an, wo er in Frankfurt aufgehört hat.
    Auch hier bin ich dabei, dass PSG keinen Plan hatte wie sie Kolos Stärken optimal einsetzen wollen.
    Schließlich war er in Frankfurt auch nicht Teil eines 3er Sturms, sondern Umschalt Doppelspitze mit Jobbe.

    Der einzige, der für mich wirklich als SGE Fluch gesehen werden kann ist Kamada. Das zeigte sich schon während seiner Zeit bei uns, als er bei der WM 22 nicht wirklich überzeugt.
    Sehr sensibel, braucht das Umfeld, dass ihm das volle Vertrauen schenkt. Andernfalls geht er unter.

    BTT: Für Omar freut es mich riesig. Ich hoffe das gibt ihm weiter Auftrieb. Nicht auszudenken wenn er das Ding gegen Madrid entscheidend drehen würde.



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  • Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!

    Borussia Dortmund: Nach Bochum – Experte mit scharfer Kritik!


    Die Krise von Borussia Dortmund hat ihren nächsten Höhepunkt erreicht. Die 0:2-Niederlage bei Schlusslicht Bochum offenbarte große Schwächen in der Mannschaft von Niko Kovac. Die Unzufriedenheit der Fans wird immer größer.

    Nach der bereits neunten Niederlage der Bundesligasaison äußert nun einmal mehr ein TV-Experte scharfe Kritik an dem Spiel von Borussia Dortmund. Seine Worte lassen tief blicken – so darf es beim BVB nicht weitergehen!

    Borussia Dortmund: Hamann wird nach Bochum-Pleite deutlich

    Dietmar Hamann ist für seine starken Meinungen als Experte beim Pay-TV-Sender „Sky“ bekannt. Nun hat der Ex-Profi des FC Liverpool sein Unverständnis über die Leistung des BVB in Bochum geäußert: „Sie haben letzte Woche gesagt, sie müssen erwachsen werden. Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt, diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nichts zu sehen“.


    Auch interessant: Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte kommen auf


    Der 51-Jährige führt aus: „Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer. Was willst du denn noch sagen? Das geht jetzt seit acht Monaten so“. Klare Worte von Hamann, der mit dem BVB hart ins Gericht geht.

    BVB-Spieler bedient

    Auch die Profis des BVB zeigten sich nach der Niederlage gegen den VfL Bochum bedient. Torhüter Kobel sagte nach dem Spiel gegenüber „Sky“ sogar: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht“ (mehr dazu hier).



    Borussia Dortmund dürfte in den kommenden Wochen nun daran gelegen sein, das Ruder schnellstmöglich herumzureißen. In der Champions League steht man zwar vor dem Einzug ins Achtelfinale, in der Bundesliga hängt man allerdings weiter im Tabellenmittelfeld fest – auch wenn der Rückstand auf Rang vier nur acht Punkte beträgt.



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  • Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport

    Borussia Dortmund: Experte Didi Hamann rechnet mit BVB-Star Julian Brandt ab! | Sport


    Der BVB verliert überraschend mit 0:2 in der Bundesliga bei Schlusslicht Bochum.

    Von den Dortmund-Stars konnte keiner überzeugen, doch Sky-Experte Didi Hamann (51) rechnet besonders mit einem ab: Julian Brandt (28)!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    Quelle: Instagram @max.kruse1015.02.2025

    Hamann: „Was der Brandt heute – das ist jetzt vielleicht nicht fair nach so einem Spiel – gezeigt hat, war unterirdisch. Der ist jetzt Ende 20, ist ewig im Verein und ist einer der Spieler, von denen er spricht, an denen du dich aufrichten musst. Wenn so einer eine Passquote von 70 Prozent hat, Bälle verloren hat über das ganze Spiel, unbedrängt dem Gegner den Ball in den Fuß spielt. Einmal hat er den Ball ins Aus geschossen, wo ich mir gedacht habe, was ist mit dem los?“

    BVB-Star Julian Brandt zeigte keinen guten Auftritt in Bochum

    BVB-Star Julian Brandt erwischte in Bochum einen gebrauchten Tag

    Foto: Tom Weller/dpa

    Für Hamann müsse sich nach dieser herben Niederlage nicht nur Brandt, sondern auch die ganze Mannschaft hinterfragen.

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Das heißt diese Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen. Wenn man sich das seit Saisonbeginn anschaut – 8 Monate – wenn das in der Jugend passiert, dann sagst du zu dem Jungen nach 8 Monaten entweder er ist in der Pubertät oder er ist schlecht in der Schule oder die erste Freundin. Dann sagst du Junge: ‚Reiß dich zusammen, sonst kannst du bei uns nicht mehr mitspielen.‘ Das sagst du einem Jugendspieler. Bei der Truppe weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was du erwartest, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht.“



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  • Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen

    Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen


    Borussia Dortmund geht beim Tabellenletzten in Bochum baden. Wieder einmal läutet ein vermeintlicher Leistungsträger die Pleite ein. Und nach dem Rückstand kommt statt eines Sturmlaufs nur ein laues Lüftchen. BVB-Fans muss so angst und bange werden. Ein Kommentar.

    Von Martin Jahns

    Borussia Dortmund bleibt auch beim VfL Bochum seinem Saison-Motto treu: Nach einem Schritt voran folgt zwangsläufig einer zurück. Oder eher zwei.

    3:0 gewann der BVB unter der Woche nach einer vielversprechenden zweiten Hälfte bei Sporting Lissabon. Nun setzte es für den letztjährigen Champions-League-Finalisten beim bis dato Tabellenletzten VfL Bochum eine völlig verdiente 0:2-Pleite. Dass die nicht höher ausfiel, hatte die Borussia noch Gregor Kobel zu verdanken.

    Auch unter Niko Kovac, der als erster BVB-Coach seit 1984 seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren hat, bleibt die Inkonstanz Dortmunds größtes Problem. Gerade einmal ein Sieg gelang dem mit Stars gespickten Team in den jüngsten sieben Bundesligaspielen. Gegen die Abstiegskandidaten Bochum und Kiel setzte es dabei in zwei Partien insgesamt sechs Gegentore – indiskutabel für einen Klub mit Champions-League-Ambitionen.

    Und auch in Bochum waren es haarsträubende individuelle Fehler, die die Niederlage einläuteten: Niklas Süle legte ein Gegentor mit einem verkorksten Rückpass mustergültig vor. Ein Ballverlust vom letzten Mann Yan Couto hätte in der zweiten Hälfte für das 0:3 sorgen können, wenn Kobel nicht zweimal glänzend pariert hätte.

    BVB in Bochum: Ein Aufbäumen sieht anders aus

    Dass Bochum trotzdem nicht mehr zittern musste, lag auch an Dortmunds zahnloser Offensive: Am Ende stand es bei den Torschüssen 18:17 für den VfL.

    Serhou Guirassy hätte sein Team vor der Pause zweimal zurück ins Spiel bringen können, doch die Sturmhoffnung vergab zweimal kläglich. Besonders enttäuschend aus Dortmunder Sicht: In der zweiten Hälfte folgte nicht etwa ein BVB-Sturmlauf beim Außenseiter. Stattdessen hatte Bochum noch mehrfach die Chance auf den endgültigen Knockout.

    Stellvertretend für die indiskutable Dortmunder Angriffsleistung war der hadernde Jamie Gittens, der nach seiner Auswechslung außer sich war und von Waldemar Anton beruhigt werden musste. Es war noch die kämpferischste Szene, die man von einem BVB-Spieler im Derby sehen konnte.

    Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass dem Team noch immer das fehlt, was der damalige Interimstrainer Mike Tullberg schon vor Wochen forderte: die Bereitschaft, in unbequemen Spielen auch einmal durch Kompromisslosigkeit und Kampf Erfolge zu erzwingen.

    Stattdessen gab Dortmund das Mittelfeld über weite Strecken der zweiten Hälfte fast kampflos an die Bochumer ab. “Wir haben es nicht geschafft, dagegenzuhalten”, sagte Kobel nach dem Schlusspfiff bei “Sky”. Teamkollege Nico Schlotterbeck bemängelte, dass “die Basics fehlen”. Ein Offenbarungseid!

    BVB inzwischen wie Heidenheim und St. Pauli

    So wurde auch den BVB-Verantwortlichen – wieder einmal – aufgezeigt: Mit dieser Mannschaft ist aktuell kein Blumentopf zu gewinnen. Es fehlt noch immer ein Spieler auf dem Feld, an dem sich strauchelnde Teamkollegen hochziehen können. Stattdessen stehen selbst vermeintliche Säulen wie Süle oder Marcel Sabitzer neben sich.

    Nun findet sich der BVB in einer Riege mit dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli wieder, den einzigen anderen Teams, die diese Saison gegen Bochum verloren haben.

    Und auch in der Tabelle rückt Dortmund mit einer inzwischen negativen Tordifferenz langsam aber sicher in ähnliche Gefilde wie die vermeintlichen Leichtgewichte. Und das so langsam völlig zu Recht.



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