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  • FC Liverpool in Kontakt mit Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg…

    FC Liverpool in Kontakt mit Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg…


    Formell ist Mohamed Amoura (24) erst im Sommer fix beim VfL. Nach einer Leihe für drei Mio. Euro zahlen die Wolfsburger für den Stürmer 14,5 Mio. Euro Ablöse und rund zwei Mio. Euro Boni an Saint-Gilloise (Belgien). Und dennoch klopfen bereits Top-Klubs für einen sofortigen Weiterverkauf an. Eintracht Frankfurt ist interessiert, würde sich den Algerier (Marktwert: 22 Mio. Euro) aber finanziell wohl nicht leisten können.



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  • Mit Bronze in der Bayernliga sichern sich Penzings…

    Mit Bronze in der Bayernliga sichern sich Penzings…


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    Eisstock-Damen-Team - FC Penzing
    Nach sechs Jahren wieder in der Bundesliga: Die Eisstockdamen des FC Penzing mit (von links) Marianne Geyer, Martina Lachmair sowie Maria und Verena Ruile haben sich mit Bronze in der Bayernliga den Aufstieg gesichert. © FCP

    Die Eisstockschützen des FC Penzing sind wieder doppelt erstklassig: Mit Platz 3 in der Bayernliga haben die Damen den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft. Damit folgen Verena und Maria Ruile sowie Martina Lachmair und Marianne Geyer den FCP-Herren, die schon seit Jahren im Oberhaus agieren.

    Penzing – Der Abschied aus der Eisstock-Bundesliga liegt mittlerweile sechs Jahre zurück; Corona, Ausfälle aufgrund von Krankheit oder Babypause ließen die Damen des FC Penzing bis zur Bezirksliga zurückfallen. Nun gelang ihnen aber der Durchmarsch zurück ins Oberhaus.

    Als Aufsteiger – letztes Jahr siegten die FCP-Damen souverän ohne Punktverlust in der Bezirksoberliga – war das große Ziel der Klassenerhalt der frisch reformierten Bayernliga. Vom ersten Spiel weg zeigte sich, dass das Feld mit 23 Mannschaften hart umkämpft war. Startete Penzing direkt mit einem Unentschieden gegen Hallbergmoos, folgte sogleich eine Niederlage gegen Kay. Das Auf und Ab nahm seinen Lauf mit abwechselnd Siegen gegen Unter-/Oberbrunn, Fridolfing, Eggstätt und Niederlagen gegen Landshut, Neutraubling und Zaundorf. Zum Abschluss des ersten Spieltags erreichten Penzings Damen mit einem Unentschieden gegen Gattering und zwei Siegen gegen Bärnzell und Berching geradeso ein ausgeglichenes Punkteverhältnis (12:12). Sie positionierten sich auf Liga-Rang 9.

    Für den Folgetag war klar: Ausruhen auf den Punkten ist nicht möglich, der Aufstieg war genauso nah wie der Abstieg. Doch diese Spannung ließ die FCP-Damen erst richtig loslegen. Zum Start des zweiten Bayernliga-Tages fuhren sie gleich drei deutliche Siege ein, gegen Rinchnach, Hohenfurch und Eppenschlag. Und schon lag man auf dem Aufstiegsplatz. Doch dann folgten drei weitere Niederlagen gegen Münchshofen, Taufkirchen und Konzell – wieder zurück im Ausgeglichenen Punkteverhältnis und mittendrin im Kampf gegen Abstieg.

    Der Plan geht auf

    Das Auf und Ab zehrte an den Nerven. „Wir wussten, dass ein ausgeglichenes Punkteverhältnis zum Klassenerhalt reicht, daher haben wir uns in den nächsten Spielen darauf konzentriert und versucht Ruhe zu bewahren“, berichtet Mannschaftsführerin Verena Ruile. Und dieser Plan ging auf: Mit Siegen gegen Irging-Simbach, Klessing und Bürgerholz Regen ging man in die Pause im vorletzten Spiel.

    „Mit Blick auf die Tabelle wurde klar, dass der Klassenerhalt sicher war, aber auch zur großen Überraschung, dass der Aufstieg noch möglich ist“, so Ruile. Gegen Schweinhütt (Platz 22) behielt das erfahrene Team aus Penzing zum Abschluss die Nerven und sicherte sich nicht nur den Aufstieg, sondern auch die Bronze­medaille. „Oberstes Ziel war immer nur der Klassenerhalt. Dass wir sogar eine Medaille mit nach Hause nehmen dürfen, ist ein unglaubliches Geschenk“, freut sich Ruile mit ihren Teamkolleginnen. Somit sind sowohl die Herren als auch die Damen des FC Penzing in der 1. Bundesliga im Eisstocksport – nur mit Eigengewächsen aus dem Verein sei das einmalig in Bayern.

    Die Wintersaison ist für die Penzinger fast abgeschlossen. Am kommenden Samstag findet noch die Rückrunde der 2. Herrenmannschaft in der Bezirksoberliga in Landsberg statt. Aktuell befinden sie sich mit dem 7. Platz von 22 auf einer erfolgversprechenden Position.



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • Zeitplan & Preisschild: Frankfurts Idee mit Ekitiké

    Zeitplan & Preisschild: Frankfurts Idee mit Ekitiké


    Mittlerweile ist es bei Eintracht Frankfurt gelebte Tradition: Die Hessen scouten irgendwo in Europa einen Stürmer, der zwar gute Anlagen, den finalen Leistungssprung aber noch nicht geschafft hat. Dieser wird für kleines Geld unter Vertrag genommen, schießt im SGE-Trikot die Bundesliga kaputt und wird nach ein bis zwei Saisons mit riesigem Gewinn an einen europäischen Topklub oder zahlungskräftigen Premier League-Verein weitergereicht.

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    So geschehen bei Sébastien Haller (2019 für 50 Millionen Euro zu West Ham), Luka Jovic (2019 für 60 Millionen zu Real Madrid), Randal Kolo Muani (2023 für 95 Millionen zu Paris St. Germain) und erst kürzlich Omar Marmoush (für 80 Millionen zu Manchester City).

    Auf einer Stufe mit Marmoush

    Mit Hugo Ekitiké (22) steht bereits der nächste in der Reihe bei der Eintracht unter Vertrag – da sind sich alle Experten und auch der Klub selbst einig. „Wir sind mit Hugos Entwicklung sehr zufrieden. Er passt super zu uns und hat in einem Jahr große Fortschritte gemacht. Dazu weist er jetzt schon eine außergewöhnliche Scorer-Quote auf. Er hat das Potenzial, ein absoluter Top-Stürmer in Europa zu werden“, erklärte Markus Krösche der ‚Bild‘.

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    Laut der Boulevardzeitung hat der SGE-Sportvorstand das Ablöse-Preisschild des Franzosen auf 80 Millionen Euro festgelegt und den Angreifer damit auf eine Ebene mit Omar Marmoush gestellt – Tendenz eventuell steigend. Denn Ekitiké besitzt noch immer Steigerungspotenzial. „Er muss noch an seiner Zielstrebigkeit arbeiten, manchmal ist er zu verspielt. Auch gegen den Ball haben wir noch Themen. Aber da ist er auf einem guten Weg“, so Krösche.

    Klarer Plan der SGE

    In der laufenden Saison steht der U21-Nationalspieler wettbewerbsübergreifend bei 17 Toren und sechs Vorlagen in 31 Spielen. Nach dem Abgang von Marmoush wird seine Rolle nur noch wichtiger. Und bereits jetzt steht der 1,90 Meter große Mittelstürmer bei einigen Klubs auf dem Zettel.

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    Und Frankfurt hat erneut einen großen Gewinn vor Augen. Nachdem Ekitiké in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit als Leihspieler überzeugt hatte, zogen die Hessen im Sommer die Kaufoption und überwiesen lediglich 16,5 Millionen an Paris St. Germain.

    Der Kontrakt des Angreifers in Frankfurt läuft noch bis 2029. Laut ‚Bild‘ ist der Plan, dass er noch mindestens eine Saison bei den Adlern bleibt und frühestens im Sommer 2026 den nächsten Karriereschritt anderswo geht – und der Eintracht einen ordentlichen Transfergewinn beschert.



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…


    “Maximale Verletzungsgefahr”

    Vor dem Duell des Zweitliga-Vierten gegen den Spitzenreiter muss der FCM also in der Halle trainieren. Das ist keine neue Situation, aber immer wieder ärgerlich. “Der Platz draußen ist aufgrund der fehlenden Rasenheizungen gefroren, es herrscht maximale Verletzungsgefahr. Das ist alles andere als optimal in der Vorbereitung”, erläutert FCM-Sprecher Manuel Holscher.

    Ergebnisfußball trifft auf Erlebnisfußball

    Mit einer Indoor-Form geht der FCM also in das Heimspiel gegen den Aufstiegsfavoriten aus Köln. Der langjährige Bundesligist besticht durch eine starke Defensive und Minimalismus. Sieben der jüngsten acht Siege brachte das Team von FC-Coach Gerhard Struber mit 1:0 nach Hause. Der Kölner Ergebnisfußball trifft dabei auf Magdeburger Erlebnisfußball. In den vier Spielen des Jahres 2025 fielen bisher in FCM-Spielen viermal so viele Tore wie bei Köln-Spielen. Der FCM hat die zweitbeste Offensive der Liga. Neun Team der 2. Liga sind dagegen besser als Köln.

    FC-Coach Struber krempelt System um

    Köln hat dabei unter dem österreichischen Coach Struber einen Wandel vollzogen. „In den ersten Spielen haben sie wirklich sehr beeindruckend begonnen mit einem Offensivfußball, der wirklich nicht nur schön anzuschauen war, der auch wirklich eine hohe Qualität hatte“, analysiert Titz rückblickend. Das FC-Problem der Anfangsphase war aber die fehlende Konstanz. In den ersten sieben Spielen der Saison traf Köln zwar elfmal, gewann aber nur zweimal. Spektakel-Höhepunkt war das 4:4 gegen Karlsruhe: Köln führte schon 3:0 und 4:2, kassierte aber dennoch den Ausgleich. Gegen den FCM musste sich der FC 1:2 geschlagen geben.

    “Jetzt haben sie ihr Spiel modifiziert”, so Titz. “Sie haben eine enorme defensive Stabilität, haben einen Kader mit richtig guten Spielern. Vielleicht mit dem stärksten Kader in der Liga. Sie werden uns vor Aufgaben stellen.”



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  • St.-Pauli-Trainer Blessin trägt Entscheidung über Hymne mit

    St.-Pauli-Trainer Blessin trägt Entscheidung über Hymne mit


    Trainer Alexander Blessin und das Team des Fußball-Bundesligisten FC St. Pauli werden eine Entscheidung des Clubs über die Stadionhymne «Das Herz von St. Pauli» vollständig akzeptieren. «Der Verein wird sich entscheiden und positionieren, und das tragen wir komplett mit», sagte Blessin vor dem Heimspiel der Hamburger am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den SC Freiburg.

    Innerhalb des Clubs gibt es derzeit eine Debatte um das Lied aus dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1957. Der Grund ist die Vergangenheit des Texters Josef Ollig im Zweiten Weltkrieg und während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Ollig soll Kampfpilot und Kriegsberichterstatter für die NS-Propaganda gewesen sein. Vor Spielen im Millerntorstadion wird das Lied in einer rockigen Version der Band «Phantastix & Elf» und nicht im Original von Hans Albers gespielt

    Für Freitag hat der Club eine Stellungnahme angekündigt. Alexander Blessin würde es bedauern, wenn das Musikstück nicht mehr gespielt werden würde: «Mir gefällt dieses Lied, und ich singe auch immer mit», sagte der 51-Jährige, der aber auch betonte; «Mit dieser Konstellation ist es schwierig.» Er wolle nicht sagen, dass das Lied untragbar sei, aber es ginge schon in diese Richtung.

    Trainer Blessin: «Sind in Habachtstellung»

    Sportlich möchte der Tabellen-14. (21. Punkte) gegen die sechstplatzierten Breisgauer am liebsten den 3:0-Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen. «Wir sind nicht in einer Komfortzone, sondern in Habachtstellung, wo man extremst aufpassen muss», sagte Blessin zur aktuellen Situation.

    Profitieren wollen die Kiezkicker, die ein ausverkauftes Stadion erwarten, von dem Wissen ehemaliger Freiburger Spieler wie Robert Wagner, Philipp Treu, Noah Weißhaupt und Carlo Boukhalfa oder von Johannes Eggestein, dessen Bruder Maximilian beim SCF unter Vertrag steht. Alexander Blessin: «Wir haben ein paar Insider und auch schon einige Gespräche geführt.»



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  • Alexander Nollenberger kämpft mit 1. FC Magdeburg um…

    Alexander Nollenberger kämpft mit 1. FC Magdeburg um…


    Spannendes Aufstiegsrennen in der zweiten Fußball-Bundesliga: 13 Spieltage vor dem Ende rechnen sich noch fast die Hälfte aller Teams Chancen aus. Mittendrin ein Allgäuer: Offensivmann Alexander Nollenberger aus Woringen. Mit dem 1. FC Magdeburg liegt er auf Tabellenplatz vier – und das, obwohl der Traditionsklub aus Sachsen-Anhalt noch kein Heimspiel gewonnen hat. „Das Gesetz der Serien. Aber jede Serie endet irgendwann“, sagt der 27-Jährige. An diesem Freitag soll es soweit sein: Ab 18.30 Uhr empfangen die Blau-Weißen den Ligaprimus 1. FC Köln, der mit 40 Punkten dem FCM (35) fünf Zähler voraus ist.



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  • BVB mit besonderer Protest-Aktion: „Kein Bier für Rassisten!“ | Sport

    BVB mit besonderer Protest-Aktion: „Kein Bier für Rassisten!“ | Sport



    Borussia Dortmund zeigt klare Kante!Kurz vor der Bundestagswahl am 23. Februar sorgt der BVB mit einer besonderen Protest-Aktion positiv für Aufsehen. Borussias Fan- und Förderabteilung verteilt seit dem 6. Februar Bierdeckel mit dem Motto „Kein Bier für Rassisten – Fußball, Bier, Weltoffenheit“ im gesamten Dortmunder Stadtgebiet. Die eigens gestalteten Bierdeckel verweisen per QR-Code zudem auf online abrufbare Argumente gegen diskriminierende Stammtischparolen.Die Botschaft: Der BVB will „ein starkes Signal gegen rassistische Parolen und Hetze“ senden. Und sagt deutlich: „Borussia, Pils – und Nazis? Das passt nicht!“Dieselbe Aktion hatte es bereits im Jahr 2015 gegeben, damals wurde eine Million Bierdeckel an Kneipen, Bars und Restaurants verteilt – jetzt der Entschluss zur Neuauflage. „Das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft hat die Abteilung dazu veranlasst“, erklärt der Klub in einer Mitteilung.Lesen Sie auchFanabteilungs-Vorstand Tobias Westerfellhaus: „Die Ergebnisse der zurückliegenden Wahlen und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie machen uns große Sorgen.“Heißt: Der Protest richtet sich auch klar gegen rechtsextreme Parteien und ihre Werte.Westerfellhaus weiter: „Eine offene und tolerante Gesellschaft ist die Grundlage unseres Vereins und Zusammenlebens. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass eine menschenverachtende Weltanschauung nicht zu Borussia Dortmund passt.“„Musste zweimal hingucken“: DIESER BVB-Wert überrascht TV-Moderator komplett!Quelle: BILD13.02.2025BVB-Präsident Reinhold Lunow (71): „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns ganz klar gegen rassistische Parolen zu positionieren. Ich bin stolz darauf, dass die Fan- und Förderabteilung durch mit der Wiederauflage der Aktion erneut ein starkes Zeichen für ein buntes und tolerantes Miteinander setzt – Werte, die uns Borussen verbinden.“„Kein Bier für Rassisten!“ – damit setzt der BVB nun ein deutliches Zeichen!



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  • Handball-Bundesliga der Frauen: Flames mit Achtungserfolg…

    Handball-Bundesliga der Frauen: Flames mit Achtungserfolg…


    Die Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach setzen sich in eigener Halle gegen Blomberg-Lippe durch.

    Die Bundesliga-Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach haben einen Achtungserfolg eingefahren und am Mittwochabend das Heimspiel gegen die HSG Blomberg-Lippe erstaunlich deutlich für sich entschieden. Die Flames setzten sich mit 31:21 (16:10) durch. Erfolgreichste Werferin bei den Hessinnen war Nina Engel mit fünf Treffern. Bensheim ist Tabellenfünfter, Blomberg-Lippe immerhin Vierter.



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