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    BVB-Spieler Roggow verhandelt mit Hertha BSC


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    Franz Roggow klatscht in die Hände.
    Ein Top-Spieler aus der U23 könnte den BVB verlassen. © Steinbrenner/Imago

    Franz Roggow von der U23 des BVB ist nach Berlin gereist. Dort traf er sich mit Verantwortlichen von Hertha BSC.

    Dortmund – Im BVB-Nachwuchs gehört Franz Roggow zu den Leistungsträgern. Bislang stand der Mittelfeldspieler für die Reservemannschaft von Borussia Dortmund 58-mal auf dem Platz.

    Im Sommer könnten sich die Wege allerdings trennen. Jüngst stattete Roggow nämlich Hertha BSC einen Besuch ab. Das belegen Videoaufnahmen von Sky.

    Da sein Vertrag Ende Juni ausläuft, kann der 22-Jährige die Schwarz-Gelben ablösefrei verlassen und seit Anfang des Jahres ohne die Zustimmung der Westfalen mit anderen Klubs verhandeln.

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  • VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne

    VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne


    Zu Hause läuft es, jetzt muss der VfL Bochum auch mal auswärts ein anderes Gesicht zeigen. Vielleicht können die Spieler die Emotionen aus dem BVB-Sieg transportieren.

    Nach wenigen Wochen fällt das erste Fazit eindeutig aus: Der VfL Bochum hat lange mit Wintertransfers gewartet, doch scheinbar hat es sich gelohnt. Denn Tom Krauß (ausgeliehen vom FSV Mainz 05) und Georgios Masouras (ausgeliehen von Olympiakos Piräus), Doppeltorschütze gegen den BVB, haben geholfen, dass der VfL wieder an den Bundesliga-Klassenerhalt glauben kann.

    Kraus kam in allen drei Partien nach seinem Wechsel zum Einsatz und besticht mit seiner Art zu spielen im Mittelfeld. Vor allem den Sieg gegen Borussia Dortmund wird er so schnell nicht vergessen, denn es war besonderer Besuch im Ruhrstadion. “Meine Familie war nach viereinhalb Monaten hier, toll, dass sie bei so einer Partie dabei waren.”

    So konnten sie den ersten Derbysieg ihres Sohnemannes im Ruhrgebiet sehen, mit Schalke war ihm das gegen den BVB nicht vergönnt. Zwar erklärt der 23-Jährige, dass Fußball ein Tagesgeschäft ist, der volle Fokus nun schon dem kommenden Gegner aus Wolfsburg gelte, aber: So ganz schnell konnte er nach dem 2:0 gegen den BVB nicht zum Alltag umschalten.

    Er verrät: “Die Szene mit der neuen Torhymne habe ich mir sehr oft angeschaut. Das sind Emotionen, die man sich als Spieler wünscht.” Zweimal wurde nach den Treffern von Masouras der Sirtaki gespielt.

    Jetzt geht es zum VfL Wolfsburg, der mittlerweile voll in der Saison angekommen ist und zuletzt nach Rückstand noch 2:1 beim VfB Stuttgart gewinnen konnte.

    Krauß betont: “Es kommt nicht von ungefähr, dass man in Stuttgart 2:1 gewinnt. Wenn wir aber unsere Emotionen wieder hereinbringen, dann ist was drin. Nach dem Auftritt gegen den BVB müssen wir uns vor nichts verstecken.”

    Auch auswärts nicht, wo der VfL Bochum bisher kaum ein Bein auf den Boden bekommen hat. Zuletzt gab es ein 2:2 bei Holstein Kiel, nun soll endlich der erste Dreier in der Fremde her, will man nicht wieder zu Hause unter Druck stehen, unbedingt gewinnen zu müssen.

    Krauß: “Wir dürfen kein frühes Gegentor bekommen, da hat Timo Horn uns gegen den BVB im Spiel gehalten. Wir müssen einfach den Abstiegskampf wieder so annehmen, um die Punkte zu holen.” cb / gp



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  • Markus Babbel rechnet mit BVB ab

    Markus Babbel rechnet mit BVB ab


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    “Totale Fehlentscheidung”: Markus Babbel rechnet mit BVB ab

    Bundesliga

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  • Ex-BVB-Star wechselt mit sofortiger Wirkung in die Kreisliga

    Ex-BVB-Star wechselt mit sofortiger Wirkung in die Kreisliga


    1. ruhr24
    2. BVB
    Europa League Achtelfinale FC Salzburg gegen BVB mit Gonzalo Castro (unten rechts)
    Mit dem BVB spielte er international, jetzt spielt ein Ex-Nationalspieler in der Kreisklasse. © Revierfoto/Imago

    Er spielte für den BVB in der Champions League und war deutscher Nationalspieler. Jetzt kickt er in der Kreisliga.

    Dortmund – Ex-BVB-Profi Gonzalo Castro wechselt mit sofortiger Wirkung zu TuS Roland Bürrig. Der 37-Jährige, der zwischen 2015 und 2018 für Borussia Dortmund aktiv war, spielt künftig in der Kreisliga B.

    Ex-BVB-Star und DFB-Nationalspieler wechselt in die Kreisliga

    „Es ist offiziell – Gonzalo Castro ist ein Bürriger. Was gestern noch nach einem Traum klang, ist heute Realität. Gonzalo Castro schließt sich TuS Roland Bürrig an“, schrieb der Leverkusener Amateurverein auf Instagram.

    Der ehemalige BVB-Star sei „ein Spieler, der Bundesliga-Geschichte geschrieben hat, der auf den größten Bühnen des deutschen Fußballs stand und nun sein nächstes Kapitel bei uns aufschlägt.“

    Ex-BVB-Star Gonzalo Castro: Von der Champions League zu TuS Roland Bürrig

    Gonzalo Castro hat für Bayer Leverkusen, den BVB, den VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld 421 Spiele in der Bundesliga absolviert (38 Tore, 80 Vorlagen). Hinzu kommen 41 Einsätze im DFB-Pokal und 30 Partien in der Champions League.

    In der Saison 2016/2017 wurde er mit Borussia Dortmund DFB-Pokalsieger, mit den U21-Junioren Deutschlands gewann er im Jahr 2009 die Europameisterschaft. Für die DFB-Nationalmannschaft lief der gebürtige Wuppertaler fünfmal auf.

    Ex-BVB-Star Gonzalo Castro: TuS Roland Bürrig ist stolz und peilt den Aufstieg an

    „Von der Champions League bis zur Kreisliga – Fußball bleibt Fußball, und wir sind stolz darauf, einen solchen Spieler bei uns willkommen zu heißen“, schreibt TuS Roland Bürrig weiter.

    Der Verein belegt aktuell den ersten Tabellenplatz in der Kreisliga B. Ziel ist es, zunächst den Aufstieg in die Kreisliga A zu schaffen und sich dann in der höheren Spielklasse zu etablieren. Die Hilfe von Ex-BVB-Profi Gonzalo Castro kommt da gerade richtig.



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  • So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten

    So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten



    Der Übergang aus dem Nachwuchs des VfL Wolfsburg zu den Profis verlief in den zurückliegenden Jahren schlecht. Das soll sich unter dem neuen Boss Peter Christiansen ändern. Im kicker erläutert der Däne seine Pläne mit den Top-Talenten.

    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.


    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.

    IMAGO/Brauer-Fotoagentur


    Der VfL Wolfsburg will auf den eigenen Nachwuchs setzen. Das heißt es zwar schon seit ewigen Zeiten, nach Maximilian Arnold und Robin Knoche (jetzt Nürnberg) hat es aber kein Talent aus der eigenen Akademie geschafft, sich dauerhaft bei den Profis durchzusetzen. Ändern will dies Peter Christiansen. Der Däne kam im Sommer als neuer Geschäftsführer vom FC Kopenhagen, wo er demonstriert hat, dass er keine Scheu davor hat, junge und hochtalentierte Fußballer bei einem Champions-League-Teilnehmer zu integrieren. Wie soll das künftig beim VfL funktionieren? Dem kicker erläutert der 50-Jährige ausführlich seine Pläne.

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  • Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen

    Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen


    Sporting Lissabon reist nach dem 0:3 mit einer B-Elf zum Rückspiel gegen den BVB an. Auch Topstar Gyökeres fehlt.

    Sporting Lissabon scheint nach der Niederlage im Hinspiel nicht mehr an ein Comeback gegen Borussia Dortmund zu glauben und lässt beim Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch gleich mehrere Stars zu Hause.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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  • Kovac überrascht mit Aussagen zum CL-Rückspiel gegen Lissabon

    Kovac überrascht mit Aussagen zum CL-Rückspiel gegen Lissabon


    „Wir sind nicht dumm“

    Kovac überrascht mit Aussagen zum Rückspiel gegen Lissabon – Ansage an BVB-Spieler

    Dortmund. Kaum Rotation gegen Sporting Lissabon. Im Play-off-Rückspiel der Champions League am Abend (18.45 Uhr/DAZN) will Trainer Niko Kovac trotz des 3:0 im Hinspiel keine Kräfte schonen. „Sie können davon ausgehen, dass wir nicht so viel wechseln werden“, kündigte Kovac auf einer Pressekonferenz an. „Wir sind nicht so dumm, davon auszugehen, dass es schon vorbei ist.“

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    Anders als die meisten Beobachter sieht er sein Team noch nicht im Achtelfinale. „Es ist noch nicht das Ende dieser Runde. Das ist nur die Halbzeit. Ich erwarte eine harte Partie“, meinte Kovac, der abgesehen vom Sieg in Lissabon die ersten beiden Bundesligaspiele zum Einstand in Dortmund verloren hatte. In der Liga sind die Westfalen als Elfter derzeit weit vom internationalen Geschäft entfernt.

    Wohl auch deshalb nimmt Kovac die Partie gegen den Tabellenführer aus Portugal sehr ernst. „Wir wollen das Spiel gewinnen“, sagte der 53-Jährige.

    Kovac-Ansage an BVB-Spieler nach Irritationen in Bochum

    Außerdem rüffelte Kovac seine Spieler bei der Pressekonferenz für ihr Verhalten nach dem 0:2 am Wochenende beim VfL Bochum. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nur mit Fernsehjournalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben. Er selbst werde dafür sorgen, sagte Kovac.

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    „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte Kovac weiter. Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor TV-Kameras getreten. Den Fragen der anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    RND/dpa/nis



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  • Kovac mahnt: „Das ist nur die Halbzeit“ – Sporting schont Sturm-Duo mit 63 Scorern

    Kovac mahnt: „Das ist nur die Halbzeit“ – Sporting schont Sturm-Duo mit 63 Scorern


    BVB vor Einzug ins Achtelfinale 

    Kovac mahnt: „Das ist nur die Halbzeit“ – Sporting schont Sturm-Duo mit 63 Scorern

    ©IMAGO

    Die Sporting-Angreifer Viktor Gyökeres und Trincão haben die Reise zum Rückspiel der Champions League gegen Borussia Dortmund nicht angetreten. Damit fehlt Coach Rui Borges mit 63 Scorern eines der torgefährlichsten Duos Europas. Die Portugiesen brauchen eine historische Aufholjagd, um das Achtelfinale zu erreichen. Borges‘ Gegenüber Niko Kovac wird trotz des desaströsen 0:2 in Bochum wohl an seinem Personal festhalten.

    „Sie können davon ausgehen, dass wir nicht so viel wechseln werden. Wir sind nicht so dumm, davon auszugehen, dass es schon vorbei ist“, sagte Kovac auf einer Pressekonferenz. Das Hinspiel hatte der BVB dank einer starken zweiten Halbzeit mit 3:0 in Lissabon für sich entschieden. Noch nie kam eine Mannschaft nach einer Heimpleite mit drei Toren in einem europäischen Wettbewerb zurück.

    Anders als die meisten Beobachter sieht er sein Team noch nicht im Achtelfinale. „Es ist noch nicht das Ende dieser Runde. Das ist nur die Halbzeit. Ich erwarte eine harte Partie“, meinte Kovac, der abgesehen vom Sieg in Lissabon die ersten beiden Bundesligaspiele mit Dortmund verloren hatte. In der Liga sind die Westfalen als Elfter weit vom internationalen Geschäft entfernt. Bis auf den Ausfall von Felix Nmecha kann er aus dem Vollen schöpfen.

    Sporting-Coach Borges hat Partie noch nicht abgeschenkt

    Bei der Pressekonferenz am Dienstag wurde Borges auf das Fehlen von Gyökeres und Trincão angesprochen. „Champions League oder Meisterschaft? Priorität hat alles. Das Fehlen der beiden ist eine Entscheidung des Trainerteams. Am Sonntag steht ein wichtiges Spiel an, das wir gewinnen wollen. Und da müssen wir schon auf Hjulmand und Diomande verzichten“, entgegnete er den Vorwürfen, er habe die Partie abgeschenkt.

    Während Gyökeres im Hinspiel vor einer Woche nur von der Bank kamen, standen er und Trincão am Wochenende beim 2:2 gegen Arouca über 90 Minuten auf dem Feld. Der Vorsprung des portugiesischen Meisters auf Lokalrivale Benfica ist auf zwei Zähler geschrumpft und am Sonntag trifft man auf Abstiegskandidat Avs FS. Gyökeres ist mit 34 Treffern der wettbewerbsübergreifend beste Torschütze Europas.



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