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  • Champions League: Borussia Dortmund dank Niko Kovac mit neuem Selbstbewusstsein gegen OSC Lille – “Medizin des Siegens”

    Champions League: Borussia Dortmund dank Niko Kovac mit neuem Selbstbewusstsein gegen OSC Lille – “Medizin des Siegens”


    Es ist noch kein Hoch, ein Höchlein vielleicht.

    Doch bei Borussia Dortmund dreht die Stimmung nach quälenden Monaten der Dunkelheit ins Frühlingshafte – und der BVB träumt wieder von strahlenden Champions-League-Nächten. Wie wäre es im Viertelfinale mit dem FC Barcelona?

    Aber die Götter der Lostöpfe werfen dem Finalisten des Vorjahres fiese “Spiegel-Spiele” in den Weg. Der OSC Lille bringt keinen donnernden Weltruf mit, keine Superstars, er schwächelt.

    Er stellt dem gleichsam wankelmütigen BVB vor dem Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21:00 Uhr im Liveticker) die Falle, schlagbar zu wirken.

    Kovac und die “Medizin des Siegens”

    Also dürfen sich die Dortmunder nach zwei Bundesliga-Siegen mit insgesamt 8:0 Toren und drei Spielen in Folge ohne Gegentreffer selbst keinen Stock in die Speichen stecken.

    “Wir müssen jetzt nicht komplett in Euphorie verfallen”, mahnte Sport-Boss Lars Ricken, “jetzt geht es darum, den Tunnelblick zu haben, die Scheuklappen aufzusetzen.” Trainer Niko Kovac gab den Arzt: Von der Medizin des Siegens “brauchen wir noch viel mehr”, betonte er.

    Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften nicht nur nach Meinung des Trainers selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. “Der Name des Gegners ist dann relativ egal”, sagte Ricken, gleichwohl “nehmen wir Lille extrem ernst.”

    Kovac schenkt BVB-Spielern Vertrauen zurück

    Sicher biete sich eine “Riesenchance”, wieder in den Edel-Klub der besten Acht einzuziehen, aber der frühere Champions-League-Held sieht noch eine andere Dimension: “In unserer Situation wären nicht nur viele deutsche, sondern auch europäische Vereine gerne.”

    Grüße an Bayern München und Bayer Leverkusen, die sich in einem Knaller-Achtelfinale gegenseitig rauskegeln müssen.

    Der BVB, bei dem Julian Ryerson wieder fit ist, liefert dazu die Ouvertüre. Mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser”, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: “Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.”

    Ähnlich sah es auch Stürmer Karim Adeyemi: “Wenn man das Vertrauen vom Trainer hat, kommt die Leichtigkeit nach ein paar Spielen von selbst.”

    Lille ähnlich schwankend wie der BVB

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Kovac-Effekts. Defensiv fester, im Mittelfeld zupackend, offensiv kälter – so stellt der Kroate sich den BVB vor. Dass Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. “Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen”, kündigte er an.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hatte sich vorgenommen, nach dem Sieg beim FC St. Pauli (2:0) das Lille-Spiel bei Paris Saint-Germain zu schauen.

    Was er sah: Die Mannschaft des früheren BVB-Profis Thomas Meunier ging geradezu unter, lag beim 1:4 nach 37 Minuten 0:4 hinten.

    Ein Achterbahn-Team, das Großes vermag: Bei Atlético Madrid zu siegen, Feyenoord Rotterdam abzuschießen. Ein Team aber auch, das brechen kann, das zu Hause im Pokal gegen einen Zweitligisten verlor. Das schwankt. Der BVB könnte sich darin wiedererkennen.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen:

    • Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.
    • Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Gudmundsson – André, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David.

    Schiedsrichter: Sanchez Martinez (Spanien)

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    Leverkusen im CL-Kracher gegen Bayern Favorit? “Wir sind nicht dumm”

    Video credit: Perform



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  • Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht

    Foto von Thomas Tuchel bei Party mit Ex-Spielern aufgetaucht


    Deutscher Trainer

    Auf Party mit Ex-Spielern: Foto von Tuchel aufgetaucht

    03.03.2025 – 21:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern.Vergrößern des Bildes

    Thomas Tuchel: Er trainierte unter anderem den BVB, Paris Saint-Germain, Chelsea und den FC Bayern. (Quelle: IMAGO/Nick Potts)

    Mit dem FC Chelsea feierte Thomas Tuchel den Triumph in der Champions League. Nun sind Bilder aufgetaucht, die den Trainer mit seinen ehemaligen Spielern zeigen.

    Bevor Thomas Tuchel in seine erste Länderspielphase als Trainer der englischen Nationalmannschaft startet, hat er sich offenbar die Zeit für ein Wiedersehen mit alten Bekannten genommen. Wie in einem Beitrag der Verlobten vom heutigen Arsenal-Profi Jorginho zu sehen ist, feiert der Deutsche ausgelassen mit einigen seiner früheren Spieler.

    In einer Bilderreihe ist Tuchel auf einem Foto in einem dunkelblauen Outfit mit Kappe zu erkennen. Im Arm hält er dabei Jorginho, auf den er auch mit seinem Finger zeigt. Die beiden kennen sich aus gemeinsamer Zeit beim FC Chelsea. Der Deutsche coachte den Verein zwischen 2021 und 2022.

    Mit Mason Mount (Manchester United), Reece James (Chelsea), Ben Chilwell und Trevoh Chalobah (beide Chelsea, aktuell ausgeliehen an Crystal Palace) waren weitere Spieler, mit denen Tuchel beim Premier-League-Klub zusammengearbeitet hatte, auf den Bildern zu sehen. Wann die Bilder entstanden sind, bleibt allerdings unklar. Jorginhos Verlobte schrieb unter ihrem Post: “Alte Fotos der Canon Powershot g7x (eine Kamera, Anm. d. Red.).”

    Der 51-Jährige feierte mit dem FC Chelsea in der Saison 2020/21 den Triumph in der Champions League. Jorginho, Mount, James und Chilwell zählten damals zum Kader. Der deutsche Nationalspieler Kai Havertz (inzwischen beim FC Arsenal) erzielte damals das Siegtor beim 1:0 gegen Manchester City.

    Nach 100 Pflichtspielen trennten sich die Wege zwischen dem englischen Klub und Tuchel. Seine nächste Station führte ihn in die Bundesliga zum FC Bayern, wo er bis Sommer 2024 an der Seitenlinie stand. Im Januar hat Tuchel dann die Arbeit an der Seitenlinie der “Three Lions” aufgenommen. Am 21. März wartet mit dem WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien die erste Bewährungsprobe. Drei Tage später geht es gegen Lettland.



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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  • BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis

    BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis


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    Kehrt Julian Brandt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück? Niko Kovač liefert einen vielsagenden Hinweis. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den OSC Lille. Das Hinspiel steigt am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna-Park.

    Der BVB und Lille stehen sich nach zwei Unentschieden im Achtelfinale des UEFA-Pokals in der Saison 2001/02 – Dortmund kam damals aufgrund der Auswärtstorregel weiter – erst zum dritten Mal in einem europäischen Wettbewerb gegenüber. Für die Franzosen ist die Teilnahme am Champions-League-Achtelfinale eine Premiere.

    Kovač siegte mit dem BVB zuletzt zweimal in Serie

    Die Westfalen konnten zuletzt gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0) in der Bundesliga unter ihrem neuen Cheftrainer Niko Kovač zwei Siege in Folge feiern.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Kovac fordert weitere Siege von seinem Team. © Bernd Thissen/dpa

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Lille. Dennoch habe der BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Die gewünschte Richtung ist klar: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Kovač erwartet mit Lille „eine harte Nuss“

    Kovač wünscht sich vor allem Stabilität. „Defensiv stehen wir schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer“, sagte er: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Der Signal-Iduna-Park war am Montagmittag noch nicht ausverkauft, der BVB verwies auf wenige Restkarten im freien Verkauf. Und trotzdem herrscht Optimismus. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, kündigte Karim Adeyemi an, der neben Kovač der Pressekonferenz beiwohnte.

    Julian Ryerson meldet sich beim BVB zurück

    Die Dortmunder wollen sich mit einem Erfolg im Hinspiel eine gute Ausgangslage für das acht Tage später stattfindende Rückspiel in Lille verschaffen. Der BVB muss für das Duell vor heimischem Publikum auf Felix Nmecha verzichten. Julian Ryerson meldet sich dagegen zurück. Der Norweger fehlte zuletzt wegen eines Infekts, stand aber beim Abschlusstraining am Montag wieder auf dem Platz und ist laut Kovač „einsatzbereit“.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka plagen derweil Oberschenkelprobleme, er trainierte individuell. Einen Einsatz aber wollte Kovač am Montag noch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für die Partie gegen Lille dürfte Kovač an seinem bewährten 4-2-3-1 festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, das Innenverteidiger-Duo bilden vermutlich erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck, während Ramy Bensebaini auf links starten dürfte. Auf der Doppel-Sechs sind Marcel Sabitzer und Pascal Groß zu erwarten.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, stellte Kovač klar. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt
    Julian Brandt (l.) könnte gegen Lille in die BVB-Startelf zurückkehren. © IMAGO / Moritz Müller

    Dennoch habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Mit einem Lächeln schob Kovač hinterher: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Joker-Einsätzen wieder in die Anfangsformation, doch Maximilian Beier ist gut in Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi spielte zuletzt in Hamburg stark auf und traf, auf ihn wird Kovač kaum verzichten wollen. Selbiges gilt für Serhou Guirassy, der bereits bei 24 Toren in 32 Pflichtspielen steht.

    Schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort das Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Bereits in der Ligaphase traf der BVB auf Barça, verlor aber mit 2:3. Nun will Kovač mit seinem Team allerdings im ersten Schritt gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • Real Madrid vor Champions-League-Duell mit Atletico: Carlo

    Real Madrid vor Champions-League-Duell mit Atletico: Carlo


    Real Madrids Trainer Carlo Ancelotti warnt seine Mannschaft eindringlich vor dem Stadtduell in der Champions League mit Atlético. „Wenn wir so spielen, werden wir am Dienstag nicht gewinnen, das ist ganz klar“, sagte der hochdekorierte italienische Coach nach dem enttäuschenden 1:2 in der spanischen Fußball-Meisterschaft bei Betis Sevilla.

    Die Königlichen schwächeln vor dem Heimmatch an diesem Dienstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN) gegen die Mannschaft von Trainerkollege Diego Simeone. Die Niederlage gegen Betis schmerzte ebenso wie das Abrutschen in der Tabelle. Statt punktgleich auf Platz zwei hinter dem Erzrivalen FC Barcelona ist Real nur noch Dritter – vorbei zog am Sonntag auch noch Atlético, das nun zwei Zähler mehr hat, Barcelona drei.

    Geburtstag vor dem Achtelfinale

    „Hoffentlich wird uns diese Niederlage wachrütteln und uns eine Lektion erteilen“, sagte Ancelotti nach der Pleite in Sevilla. „Ancelotti haut auf den Tisch“, schrieb prompt die spanische Sportzeitung „AS“. Klar ist, dass bei einem Achtelfinal-Aus des Titelverteidigers auch die Diskussionen um Ancelotti zunehmen dürften. Er spielt mit seiner Mannschaft, die nach dem verpassten direkten Weiterkommen sich im Playoff-Kracher gegen Manchester City durchgesetzt hatte, zunächst im heimischen Santiago Bernabeu. Das Rückspiel findet am Mittwoch kommender Woche im Estadio Metropolitano statt.

    Auf die Frage, was machbarer sei, der Titel in der spanischen Meisterschaft oder in der Champions League, wich Simeone aus. „Ich verstehe die Frage, aber ich konzentriere mich auf das morgige Spiel“, sagte der Argentinier. Er wies zwar auf die außergewöhnliche Geschichte der Königlichen in der Champions League hin, sprach aber auch von einer „großen Chance“ für seine Mannschaft. In der Meisterschaft trennten sich die Hauptstadtrivalen in dieser Saison in beiden Spielen mit 1:1.

    „Wie ein Kartenhaus zusammengebrochen“

    Zumindest für einige Augenblicke konnte Antonio Rüdiger derweil die aufziehende Krisenstimmung bei Real Madrid abschütteln. Am Montag feierte der deutsche Fußball-Nationalspieler seinen 32. Geburtstag, ehe er wieder den Fokus auf das Champions-League-Derby gegen Atlético richtete.

    „Die Niederlage gegen Betis hat ein Loch in die Moral von Real Madrid gerissen, das nur die Anwesenheit in der Champions League stopfen kann“, schrieb „Marca“. Hatte Real vor der Talsohle gar eine aufsteigende Form gezeigt, sei all das nun „wie ein Kartenhaus zusammengebrochen“, so das Blatt weiter. Aktuell biete sich „ein Bild der Trägheit, das sowohl den Trainerstab als auch den Verein beunruhigt“.

    Während Ancelotti also psychologisch gefragt ist, plagen ihn auch Personalprobleme an neuralgischen Punkten seiner Mannschaft. Jude Bellingham, der in der Liga wegen einer Roten Karte zuletzt zweimal gefehlt hatte, muss auch in der Königsklasse wegen einer Gelbsperre aussetzen. Obendrein ist Kylian Mbappé nach einer Weisheitszahn-Operation noch nicht wieder bei 100 Prozent. In Sevilla reichte es nur für die finalen 15 Minuten.

    Auch Abwehrchef Rüdiger, der bei Betis einen Elfmeter verschuldet hatte, wirkte ebenfalls wenig spritzig – und war harsch kritisiert worden. Ein Einsatz des Mentalitätsspielers gegen das giftige Atlético um Trainer Diego Simeone wäre trotzdem unheimlich wichtig. Gerade in der Champions League, man denke an Reals Final-Erfolge 2014 und 2016, ist ein epischer Showdown praktisch vorprogrammiert. Oder wie es Flügelflitzer Vinicius Junior in einem Appell an die Fans formulierte: „Lasst den Dienstag im Bernabeu verrückt werden!“



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  • Nach ersten Gesprächen: Der Eintracht-Plan mit

    Nach ersten Gesprächen: Der Eintracht-Plan mit


    Eintracht Frankfurt könnte Dino Toppmöller in den kommenden Wochen mit einem neuen Vertrag ausstatten. Wie die ‚Bild‘ berichtet, kam es bereits Ende Februar zu einem ersten Austausch zwischen dem Trainer und Sportvorstand Markus Krösche. Dabei soll es vor allem um sportliche Inhalte gegangen sein, ein weiteres Gespräch in der Länderspielpause Mitte März könnte dann auch in Sachen Vertragsverlängerung für Klarheit sorgen.

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    Toppmöllers Vertrag läuft aktuell bis 2026, dem Bericht zufolge könnte das neue Arbeitspapier bis 2028 gültig sein und dem Coach eine Gehaltserhöhung bescheren. Mit der SGE steht der 44-Jährige aktuell trotz kleinerer Formdelle auf Rang drei der Bundesliga und steuert auf eine Teilnahme an der Champions League zu.



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    FAQ: Der Eintracht-Plan

    1. Was ist der Eintracht-Plan?

      • Der Eintracht-Plan ist ein strategisches Konzept, das die zukünftige Ausrichtung und Entwicklung des Vereins Eintracht Frankfurt zum Ziel hat. Er basiert auf intensiven Gesprächen mit verschiedenen Stakeholdern, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.
    2. Warum wurde der Eintracht-Plan ins Leben gerufen?

      • Der Plan wurde initiiert, um die Stärken des Vereins auszubauen, Herausforderungen zu identifizieren und Lösungen zu finden, um die Wettbewerbsfähigkeit sowohl im nationalen als auch im internationalen Fußball zu steigern.
    3. Wer war an den ersten Gesprächen beteiligt?

      • An den ersten Gesprächen waren Vereinsvertreter, Trainer, Spieler, Fans sowie externe Experten beteiligt. Ziel war es, verschiedene Perspektiven zu integrieren und ein gemeinsames Verständnis für die Ziele des Vereins zu schaffen.
    4. Welche Schwerpunkte setzt der Eintracht-Plan?

      • Der Plan legt besonderen Wert auf die Bereiche Nachwuchsarbeit, Talententwicklung, Fanbindung und nachhaltige wirtschaftliche Stabilität. Zudem beabsichtigt der Verein, die internationale Sichtbarkeit und Marketingleistung zu erhöhen.
    5. Wie wird die Umsetzung des Eintracht-Plans erfolgen?

      • Eine detaillierte Roadmap wird erarbeitet, die konkrete Maßnahmen und Zeitrahmen für die Umsetzung der verschiedenen Aspekte des Plans umfasst. Der Fortschritt wird regelmäßig überwacht und kommuniziert.
    6. Wie können Fans und Mitglieder in den Eintracht-Plan eingebunden werden?

      • Der Verein plant, regelmäßige Informationsveranstaltungen und Umfragen zu organisieren, um die Meinung der Fans und Mitglieder zu hören. Feedback und Ideen aus der Fangemeinde werden aktiv in den Implementierungsprozess einfließen.
    7. Wann werden Ergebnisse oder Fortschritte des Eintracht-Plans vorgestellt?

      • Der Verein wird in regelmäßigen Abständen Ergebnisse und Fortschritte des Eintracht-Plans bekannt geben, um Transparenz zu gewährleisten und die Fans auf dem Laufenden zu halten.
    8. Gibt es finanzielle Aspekte, die im Rahmen des Eintracht-Plans berücksichtigt werden?

      • Ja, der Eintracht-Plan beinhaltet auch eine Analyse der finanziellen Situation des Vereins. Ziel ist es, eine wirtschaftliche Basis zu schaffen, die nachhaltige Investitionen in die Mannschaft und die Infrastruktur ermöglicht.
    9. Wie lange wird die Umsetzung des Eintracht-Plans dauern?

      • Die Umsetzung des Plans wird schrittweise erfolgen und kann mehrere Jahre in Anspruch nehmen, abhängig von den spezifischen Maßnahmen und den Entwicklungen im Fußballumfeld.
    10. Wie kann ich mehr über den Eintracht-Plan erfahren?
      • Weitere Informationen zum Eintracht-Plan werden auf der offiziellen Website des Vereins bereitgestellt. Zudem werden Pressekonferenzen und Vereinsveranstaltungen genutzt, um Neuigkeiten und Entwicklungen zu kommunizieren.

    Wir freuen uns auf die Durchführung des Eintracht-Plans und auf eine erfolgreiche Zukunft für Eintracht Frankfurt!

  • BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis

    BVB-Aufstellung gegen Lille: Kovač mit vielsagendem Brandt-Hinweis


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    Kehrt Julian Brandt in die Startelf von Borussia Dortmund zurück? Niko Kovač liefert einen vielsagenden Hinweis. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Borussia Dortmund trifft im Achtelfinale der Champions League auf den OSC Lille. Das Hinspiel steigt am Dienstagabend (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna-Park.

    Der BVB und Lille stehen sich nach zwei Unentschieden im Achtelfinale des UEFA-Pokals in der Saison 2001/02 – Dortmund kam damals aufgrund der Auswärtstorregel weiter – erst zum dritten Mal in einem europäischen Wettbewerb gegenüber. Für die Franzosen ist die Teilnahme am Champions-League-Achtelfinale eine Premiere.

    Kovač siegte mit dem BVB zuletzt zweimal in Serie

    Die Westfalen konnten zuletzt gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0) in der Bundesliga unter ihrem neuen Cheftrainer Niko Kovač zwei Siege in Folge feiern.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Kovac fordert weitere Siege von seinem Team. © Bernd Thissen/dpa

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Lille. Dennoch habe der BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Die gewünschte Richtung ist klar: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Kovač erwartet mit Lille „eine harte Nuss“

    Kovač wünscht sich vor allem Stabilität. „Defensiv stehen wir schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer“, sagte er: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Der Signal-Iduna-Park war am Montagmittag noch nicht ausverkauft, der BVB verwies auf wenige Restkarten im freien Verkauf. Und trotzdem herrscht Optimismus. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, kündigte Karim Adeyemi an, der neben Kovač der Pressekonferenz beiwohnte.

    Julian Ryerson meldet sich beim BVB zurück

    Die Dortmunder wollen sich mit einem Erfolg im Hinspiel eine gute Ausgangslage für das acht Tage später stattfindende Rückspiel in Lille verschaffen. Der BVB muss für das Duell vor heimischem Publikum auf Felix Nmecha verzichten. Julian Ryerson meldet sich dagegen zurück. Der Norweger fehlte zuletzt wegen eines Infekts, stand aber beim Abschlusstraining am Montag wieder auf dem Platz und ist laut Kovač „einsatzbereit“.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka plagen derweil Oberschenkelprobleme, er trainierte individuell. Einen Einsatz aber wollte Kovač am Montag noch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für die Partie gegen Lille dürfte Kovač an seinem bewährten 4-2-3-1 festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, das Innenverteidiger-Duo bilden vermutlich erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck, während Ramy Bensebaini auf links starten dürfte. Auf der Doppel-Sechs sind Marcel Sabitzer und Pascal Groß zu erwarten.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, stellte Kovač klar. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

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    Julian Brandt (l.) könnte gegen Lille in die BVB-Startelf zurückkehren. © IMAGO / Moritz Müller

    Dennoch habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Mit einem Lächeln schob Kovač hinterher: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Joker-Einsätzen wieder in die Anfangsformation, doch Maximilian Beier ist gut in Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi spielte zuletzt in Hamburg stark auf und traf, auf ihn wird Kovač kaum verzichten wollen. Selbiges gilt für Serhou Guirassy, der bereits bei 24 Toren in 32 Pflichtspielen steht.

    Schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort das Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Bereits in der Ligaphase traf der BVB auf Barça, verlor aber mit 2:3. Nun will Kovač mit seinem Team allerdings im ersten Schritt gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • Werder Bremen: Nach Agu-Comeback! Was macht Werder mit

    Werder Bremen: Nach Agu-Comeback! Was macht Werder mit


    „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben. Er ist auf einem guten Weg, zurück zu alter Stärke zu kommen. Dass er noch nicht bei 100 Prozent ist, ist normal.“

    Mit seiner Startelf-Rückkehr wirbelte Werders Außenbahnspieler Felix Agu (25) die ohnehin große Konkurrenzsituation auf seiner Position erneut auf. Das sieht auch Profi-Boss Peter Niemeyer (44) in BILD so.

    Torwart brutal getroffen: Arm und Gesicht kaputt getreten

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD/ MAXSport03.03.2025

    Schon im Sommer hatten sich die Bremer durch Derrick Köhn (26, Leihe Galatasaray Istanbul) verstärkt, im Winter nach der Verletzung von Stammspieler Agu mit Issa Kaboré (23, Leihe Manchester City) nachgelegt. Seitdem hatten sowohl Köhn als auch Kaboré immer wieder gut funktioniert.

    Nun ist Agu zurück. Wie verändert das die Situation für die beiden Profis?

    Werder Bremen: Zukunfts-Gedanken um Köhn und Kaboré

    Niemeyer: „Wir möchten vier gute Außenbahnspieler haben, um einen Konkurrenzkampf und Alternativen auf hohem Niveau zu haben. Jeder kann Werbung für sich machen.“

    Weiser, Agu, Kaboré, Köhn und Olivier Deman (25/Royal Antwerpen), der Stand jetzt von seiner Leihe zurückkehrt – wäre einer zu viel. Kaboré möchte sesshaft werden, ob City mitspielt, ist offen. Für Köhn besitzt der Klub eine Ausstiegsklausel (5,125 Mio. Euro).



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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


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    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.

    Die Redakteurin oder der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft.



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  • Kovač mit klarer Ansage bei Brandt

    Kovač mit klarer Ansage bei Brandt


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    Julian Brandt drängt zurück in die Startelf von Borussia Dortmund. Niko Kovač spricht vielsagend über einen möglichen Einsatz. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal-Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal ist, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Lille

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Beier – Guirassy

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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