Der BVB klammert sich an den Glauben an Besserung. Doch damit liegt Trainer Niko Kovac falsch – und nicht nur bei diesem Ansatz.
Kaum im Amt, schon hätte Niko Kovac in die Historie von Borussia Dortmund eingehen können. Mit einem Erfolg gegen Sporting wäre für den BVB der höchste Gesamtsieg in einer K.o-Runde der Champions League gestanden. Stattdessen gab’s gegen biedere und ersatzgeschwächte Portugiesen ein ebenso biederes 0:0, das ein weiteres Mal aufzeigte, wie unheimlich schwach die Westfalen seit Wochen auftreten.
“Wir versuchen, auch heute das Positive mitzunehmen. Müssen wir”, sagte Kapitän Emre Can bei DAZN. Auch Kovac klammerte sich an den Glauben, dass demnächst alles besser würde. “Ich bin guter Dinge, dass die Jungs in den nächsten Spielen durch gute Ergebnisse auch mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich glaube daran – ich als Trainer muss auch daran glauben.”
„Ich sehe es als sehr fahrlässig, dass Kapitän Emre Can sich hinstellt und sagt: ‚Wir haben das Nötigste getan und das hat gereicht für den Achtelfinal-Einzug.‘ Was ist denn das für ein Ansatz?“, kritisierte Roman Weidenfeller nach dem gestrigen 0:0 gegen Sporting Lissabon. Der frühere BVB-Schlussmann hat einen Punkt, auf mehreren Ebenen.
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Enttäuschung für die Fans
Da sind zum einen die Fans, die teils horrende Summen ausgeben, um einen mitreißenden Champions League-Abend in einem europäischen Fußballtempel zu sehen. Das torlose Remis gegen sich komplett ergebende Portugiesen war vieles; effizient, kräfteschonend, kontrolliert, aber mit Sicherheit nicht mitreißend.
Der Hauptvorwurf gilt dabei sicher Sporting, das schon weit vor Anpfiff das Rückspiel abgeschenkt hatte. Nahm Rui Borges seinen europaweit begehrten Starstürmer Viktor Gyökeres (26) sowie Flügelflitzer Trincão (25) erst gar nicht mit nach Dortmund.
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Und genau so traten die Grün-Weißen auch auf. Von Leões war da wenig zu sehen, eher kleine Schoßkätzchen, die sich ihrem Schicksal ergaben. Entschuldigen müssen die sich vor allem bei den mitgereisten Sporting-Fans, wenigstens die präsentierten sich in Champions League-Form.
Verpasste Chance
Aus Dortmunder Sicht gab es am gestrigen Abend aber noch eine andere Ebene, die, der vergebenen Chance. Wenn der Gegner am Boden liegt, sollte man nicht mehr draufhauen. Dieses gesellschaftlich gebotene Gentlemen Agreement hätte der BVB aber gerne außer Acht lassen können.
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In der Bundesliga schlingern die Schwarz-Gelben dramatisch, die ersten vier Plätze sind fast komplett außer Sichtweite. Und am Samstag (18:30 Uhr) kommt der unter Steffen Baumgart wiedererstarkte FC Union Berlin nach Dortmund. Das gestrige Rückspiel gegen einen Gegner, der von der ersten Minute an die Weiße Fahne hisste, wäre die ideale Gelegenheit gewesen, sich Selbstvertrauen und Rückenwind abzuholen.
Für Can war das 0:0 ein „gutes Ergebnis“ und „am Ende sind wir weiter, das zählt“. Natürlich, in Addition steht unterm Strich ein 3:0. Gegen Sporting, das vor allem zu Beginn der Saison unter Rúben Amorim Europa das Fürchten lehrte. In Dortmund präsentierte sich aber die schlechte Raubkopie der früheren Mannschaft des heutigen Manchester United-Trainers.
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Verstecker Hintergedanke?
Vielleicht dachten sich aber auch Can und Co., dass man nach hochklassigen Abenden in der Königsklasse in der Bundesliga stets ein anderes hässlicheres Gesicht zeigte. Die 0:2-Schlappe gegen den VfL Bochum ist das jüngste Beispiel dafür. Vielleicht will die Kovac-Elf den Bann nun auf diese Weise brechen. Gegen Union wird sich zeigen, ob der vermeintliche Plan aufgeht.
“Nicht mehr als nötig”: Tristes 0:0 bringt Dortmund weiter
Aktualisiert am 19.02.2025 – 21:04 UhrLesedauer: 3 Min.
Euphorie sieht anders aus: Emre Can und seine Teamkollegen. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)
Der BVB darf noch etwas Champions-League-Luft schnuppern. Gegen das komplett harmlose Sporting Lissabon gelingt der ungefährdete Achtelfinal-Einzug. Die Verunsicherung scheint riesig.
Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine. Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.
Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.
Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.
Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.
Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.
So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.
Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.
Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.
Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.
Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.
Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.
Großes Aufatmen bei Borussia Dortmund! Nach zuletzt schwachen Leistungen ist das Achtelfinale in der Champions League perfekt. Dafür reichte ein glanzloses 0:0-Unentschieden im Rückspiel gegen ein mehr als nur harmloses Sporting Lissabon.
Doch von einer Trendwende ist noch lange nicht die Rede. Im Gegenteil: Die jüngste 0:2-Niederlage beim VfL Bochum beschäftigt Borussia Dortmund weiterhin. Nach der Partie gegen Sporting Lissabon sprach Sportdirektor Sebastian Kehl Klartext und nahm dabei die Spieler in die Pflicht.
Borussia Dortmund: Kehl nimmt Spieler in die Pflicht
In der Champions League ins Achtelfinale eingezogen, in der Bundesliga nur noch Mittelmaß. Mittlerweile ist Borussia Dortmund auf Platz 11 abgerutscht. Sebastian Kehl erklärte, dass jetzt jeder beim BVB gefordert sei. „Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen“, sagte der Sportdirektor nach dem Lissabon-Spiel bei DAZN.
Auch interessant: BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – „Der entscheidende Faktor“
An Julian Brandt und Co. hat er eine klare Forderung: „Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung.“
Die Niederlage gegen Bochum sei „sehr kritisch miteinander besprochen worden“. Ein Versprechen für die Fans gab es von Kehl dann auch noch: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“
„Alle leiden in der aktuellen Situation“
Trotz der heftigen Krise in der Liga gibt Kehl noch nicht auf und hofft auf einen Turnaround bei Borussia Dortmund. „Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage. Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen“, so der ehemalige Profi.
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Auf die internationalen Plätze hat Dortmund tatsächlich „nur“ sechs Zähler Rückstand. Eine Siegesserie sollte reichen und schon dürfte der BVB wieder auf einem dieser begehrten Plätze sein. Allerdings dürfen sich die Schwarzgelben keine weiteren Fehler leisten – wie etwa gegen den VfL Bochum am vergangenen Wochenende. „Alle leiden in der aktuellen Situation“, betont Kehl abschließend.
Dortmund (dpa) – Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine. Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.
Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen“, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.
Grimmige Mienen von Watzke und Co.
Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.
Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. „Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein“, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.
BVB-Coach Niko Kovac war zufrieden (Foto: Bernd Thissen/dpa)
Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. „Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist“, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.
Kovac stärkt seine Profis zunächst
So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.
Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.
Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.
Auch der zuletzt enttäuschende Julian Brandt bekam wieder eine Chance. (Foto: Bernd Thissen/dpa)
Guirassy scheitert kläglich vom Punkt
Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.
Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.
Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.
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Vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon nahm Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl seine Spieler in die Pflicht und gab ein Versprechen.
Sieht viele Spieler unter Form beim BVB: Sportdirektor Sebastian Kehl.
IMAGO/DeFodi Images
Die jüngste Niederlage in Bochum ließ wenig Raum für Interpretationen. Der BVB ist in der Bundesliga derzeit nur noch Mittelmaß, hat ein Spiel mehr verloren als gewonnen. Jeder müsse die nötige Selbstkritik an den Tag legen, sagte Kehl am Mikrofon von DAZN vor dem Spiel. “Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen.” Da sei jetzt jeder gefordert.
Alle müssten in der aktuellen Situation in eine Richtung marschieren. “Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung”, fordert Kehl.
Mit Niko Kovac habe der BVB jetzt einen neuen Weg beschritten und die Zügel seien etwas angezogen worden. Das Spiel in Bochum sei “sehr kritisch miteinander besprochen” worden. Deshalb gab Kehl auch ein Versprechen: “Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.”
“Wir haben noch zwölf Spieltage”
In der Champions League hofft Kehl, dass Dortmund noch ein paar Einnahmen generieren kann, mit denen nicht kalkuliert worden sei. Und die Bundesliga hat der BVB natürlich auch noch nicht abgeschrieben. “Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage”, rechnet Kehl. “Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen.”
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Immerhin sind noch 36 Punkte zu vergeben und die internationalen Plätze sind nur sechs Punkte entfernt. Allzu viele Patzer sollte sich Dortmund bei der gewünschten Aufholjagd allerdings nicht mehr erlauben, denn eines stellte Kehl auch klar: “Alle leiden in der aktuellen Situation.”
Paukenschlag in der Frauen-Handball-Bundesliga. Der TSV Bayer 04 Leverkusen braucht einen neuen Boss. Torwart-Legende Andreas „Hexer“ Thiel (64) trat am Montag als Abteilungsleiter zurück.
Grund: Den „Werkselfen“ droht das sportliche und finanzielle Aus. In der neuen Saison ist kein Geld mehr da, um weiter in der Bundesliga zu spielen.
Foto: BILD
Thiel: „Dass wir mit unserem Team in der 1. Frauen-Bundesliga vor einer äußerst komplexen Herausforderung stehen würden, war allen schon zu Saisonbeginn klar. Dennoch hatte ich immer die Hoffnung, dass es mit dem Bundesliga-Handball in Leverkusen weitergeht.“
Ausgerechnet im 50. Jubiläumsjahr der Erstliga-Zugehörigkeit steht der Abstieg bevor. Die Bayer-Frauen sind mit acht Titeln Rekordmeisterinnen, neun Pokalsiege sind ebenfalls unerreicht. Jetzt spielt eine extrem junge Mannschaft, die mit null Punkten abgeschlagenes Schlusslicht der 12er-Liga ist.
Handball: „Hexer“ Andreas Thiel wirft als Leverkusen-Boss hin
„Die vergangenen Wochen und Monate waren sehr zermürbend. Die Energie für die Neuausrichtung der Abteilung habe ich nicht mehr, möchte aber einem unbelasteten Neustart nicht im Wege stehen“, erklärt Thiel.
Geschäftsführerin Anne Wingchen: „Ohne Frage hätten wir uns gewünscht, die Veränderung in der Abteilungsführung gemeinsam in die Wege zu leiten. Ich kann allerdings die Beweggründe nachvollziehen.“
Andreas Thiel arbeitete auch mal als Interimstrainer der Leverkusener Handball-Frauen
Foto: imago/Eibner
Wie geht’s weiter ohne Thiel?
Die Kosten für den Bundesliga-Spielbetrieb sind zu hoch. Geschäftsführerin Wingchen: „Der Etat, den wir als Gesamtverein weitergeben können, ist unverändert. Allerdings können damit die immer höher werdenden Ausgaben nicht mehr gedeckt werden. Wir werden mit aller Ruhe und Sorgfalt prüfen, welche Liga für die Abteilung zukünftig die richtige ist.“
Nach dem Männer-Basketball droht eine weitere langjährige Sportdomäne von Bayer und Leverkusen in der Versenkung zu verschwinden.
Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick übt deutliche Kritik an der BVB-Kaderplanung. Der „Fixpunkt einer Spielidee“ werde seit Jahren nicht mehr verfolgt.
4 Min Lesezeit
Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:
16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung
Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“
Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.
„Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“
Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“
16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19
Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).
Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).
Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.
15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen
Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.
Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.
„Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.
12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23
Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:
06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27
Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:
Ein Rekordhoch bei den Mitgliederzahlen, die Hoffnung auf sportliche Erfolge sowie solide Finanzen: Eintracht Frankfurt blickt stolz auf die vergangenen Monate und zuversichtlich in die Zukunft.
Die Mitgliederzahl von Eintracht Frankfurt wächst rasant. Der Verein sieht sich auch sportlich und finanziell gut aufgestellt – und will in einem Bereich den zuletzt eingeschlagenen Weg weitergehen.
Bei der Mitgliederversammlung verkündete Vizepräsident Moritz Theimann, dass die Eintracht inzwischen 150.000 Mitglieder hat. Damit festigen die Frankfurter ihre Position als drittgrößter Klub in der Fußball-Bundesliga hinter dem FC Bayern München und Borussia Dortmund.
“Die Mitglieder sind die wesentliche Kraft hinter unserem Wachstum und stellen das Fundament und die Basis unseres Erfolgs dar. In unseren 20 Abteilungen fördern wir das Miteinander und den kulturellen Austausch, wir vermitteln Respekt und Fairness als elementare Werte von Eintracht Frankfurt und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. So sehr wir uns über die Mitgliederzahl von 150.000 freuen, so sehen wir gleichfalls auch die wachsende Verantwortung, die unsere Entwicklung mit sich bringt, um alle Mitglieder in ihrer Vielfalt und ihren Wünschen zu vertreten, aber auch das Angebot und die Mehrwerte einer Mitgliedschaft bei Eintracht Frankfurt weiter auszubauen”, erklärte Moritz Theimann in Abwesenheit des Präsidenten Mathias Beck, der aus gesundheitlichen Gründen fehlte. Erst vor drei Jahren hatte die Eintracht die Marke von 100.000 Mitgliedern geknackt.
Eintracht will weiter auf Transfererlöse gehen
Auch sportlich läuft es bei den Frankfurtern, obwohl die SGE immer wieder sportlich schmerzhafte Abgänge hinnehmen muss wie den von Omar Marmoush zu Manchester City. Dieser Transfer, für den die Eintracht mindestens 75 Millionen Euro kassiert haben soll, soll auch der Zukunftsweg sein. Man müsse junge und talentierte Spieler holen, sie entwickeln und dann versuchen, Transfererlöse zu generieren, sagte Axel Hellmann, Vorstandssprecher der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
„Eine Mannschaft, die nur aus erfahrenen internationalen Topspielern besteht, können wir uns auf absehbare Zeit nicht leisten“, sagte Hellmann. Dafür seien andere Clubs wie der FC Bayern, Dortmund, aber auch Bayer Leverkusen und RB Leipzig in ihrer Kapitalausstattung viel zu stark, so der 53-Jährige.
Eintracht-Fußballerinnen gegen Bayern im großen Stadion
Während die Männer in der Bundesliga auf Champions-League-Kurs sind, haben die Frauen noch realistische Chancen auf die Meisterschaft. Nach dem 1:6 beim VfL Wolfsburg sind die Frankfurter aktuell auf Platz zwei mit drei Zählern Rückstand auf den FC Bayern. Das sei ein „hervorragendes Zwischenergebnis“, betonte Hellmann, der ankündigte, dass das Spitzenspiel gegen die Münchnerinnen am 12. April im Deutsche Bank Park stattfinden wird.
Hellmann hofft nicht nur auf ein großes Stadion, sondern auch auf eine große Kulisse. „Wenn wir das machen, ist für uns natürlich genauso wichtig, dass die Bayern auch wissen, wo sie spielen und nicht das Gefühl haben, sie haben ein Heimspiel oder spielen vor schwacher Kulisse.“
Hellmann: Frauen-Bundesliga muss professioneller werden
Hellmann bemängelte derweil die fehlenden professionellen Strukturen der Fußball-Bundesliga der Frauen. „Eintracht Frankfurt beschäftigt sich aktuell nicht nur mit der Frage, wie wir selbst als Club professioneller und besser und uns vielleicht noch leistungsfähiger aufstellen können, sondern vor allen Dingen auch, wie es mit der Liga weitergeht.“
Die Profis seien mehr oder weniger nur fünfeinhalb Monate für die Eintracht im Einsatz. „Und die restlichen sechseinhalb Monate sind Vorbereitung, Länderspielfenster oder irgendwelche anderen Dinge, die nicht im Clubfußball stattfinden.“ Zudem werde an manchen Orten nicht einmal der Mindestlohn im professionellen Frauenfußball gezahlt, kritisierte Hellmann. Es müsse eine Mindestvergütung sichergestellt werden, damit eine Profifußballerin auch von ihrem Job leben könne.
Verein sieht sich finanziell auf gutem Weg
Finanziell sieht sich der Verein gut aufgestellt. Die Erträge beliefen sich im Geschäftsjahr 2023/2024 auf 17,3 Millionen Euro. Das sind mehr als 6,5 Millionen Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Beunruhigt ist die Eintracht dadurch aber nicht. Denn der Unterschied resultiere hauptsächlich aus der Ausgliederung des Fußballleistungszentrums.
Die finanzielle Situation ist aus Sicht des Verwaltungsrats gesund – trotz eines Jahresfehlbetrags von rund 1,1 Millionen Euro. „Der Fehlbetrag hat seinen Ursprung in einer gebildeten Rückstellung für erwartete Steuerzahlungen aus offenen Betriebsprüfungen für längst abgelaufene Geschäftsjahre“, hieß es.
Im Fokus: Borussia Dortmund II in der Saison 2024/2025 der 3. Liga. Erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Fußball-Ergebnisse und Statistiken. Wo steht Borussia Dortmund II gerade in der Tabelle und gegen wen wird das Team als nächstes antreten?
Insgesamt 24 Spiele hat Borussia Dortmund II bislang in der Saison 2024/2025 absolviert und dabei 32 Punkte errungen. Das Team befindet sich aktuell auf dem 10. Tabellenplatz.
Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Borussia Dortmund II in der Saison 2024/2025
2 Siege (1 Heimsieg und 1 Auswärtssieg) und 3 Niederlagen – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga.
Datum
Heim
Gast
Ergebnis
15.02.2025
Borussia Dortmund II
SV Sandhausen
1:0
09.02.2025
VfL Osnabrück
Borussia Dortmund II
1:0
01.02.2025
Borussia Dortmund II
F.C. Hansa Rostock
0:2
26.01.2025
Borussia Dortmund II
DSC Arminia Bielefeld
0:4
18.01.2025
SpVgg Unterhaching
Borussia Dortmund II
1:2
Die nächsten Spiele für Borussia Dortmund II in der 3. Liga
Im nächsten Spiel trifft Borussia Dortmund II auswärts auf Alemannia Aachen, welcher aktuell auf Rang 13 in der Tabelle der 3. Liga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 22.02.2025 um 14.00 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen Rot-Weiss Essen, den TSV 1860 München, SG Dynamo Dresden und Viktoria Köln angesetzt.
Datum
Heim
Gast
22.02.2025, 14.00 Uhr
Alemannia Aachen
Borussia Dortmund II
01.03.2025, 14.00 Uhr
Borussia Dortmund II
Rot-Weiss Essen
08.03.2025, 14.00 Uhr
TSV 1860 München
Borussia Dortmund II
12.03.2025, 19.00 Uhr
SG Dynamo Dresden
Borussia Dortmund II
15.03.2025, 14.00 Uhr
Borussia Dortmund II
Viktoria Köln
Fußball live im Fernsehen: Von 3. Liga bis Champions League – Die aktuellen TV-Termine für Fußballspiele im Überblick!
Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025
Statistik
Höchste Heimsiege
3:0 (Borussia Dortmund II – Alemannia Aachen), 3:0 (Borussia Dortmund II – SpVgg Unterhaching)
Borussia Dortmund II News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein
Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Partien der 3. Liga, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Borussia Dortmund II.
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Borussia Dortmund II in der aktuellen 3. Liga-Tabelle 2024/2025
Platz
Team
Spiele
S
U
N
Tore
Diff.
Pkt.
1
FC Energie
24
14
6
4
48:26
22
48
2
SG Dynamo
24
13
6
5
49:29
20
45
3
Saarbrücken
24
11
8
5
34:25
9
41
4
Ingolstadt
24
10
9
5
49:36
13
39
5
Viktoria Köln
24
12
3
9
40:32
8
39
6
DSC Arminia
24
10
7
7
32:26
6
37
7
SC Verl
24
9
9
6
36:31
5
36
8
F.C. Hansa
24
10
5
9
32:32
0
35
9
SV Wehen Wie
24
9
7
8
38:39
-1
34
10
Bor.Dortmund II
24
9
5
10
38:38
0
32
11
Sandhausen
24
8
7
9
37:38
-1
31
12
Erzgeb. Aue
24
9
4
11
35:41
-6
31
13
Alemannia Aachen
24
6
12
6
23:27
-4
30
14
TSV 1860
24
8
5
11
35:46
-11
29
15
VfL Osnabrück
24
7
7
10
34:41
-7
28
16
RW Essen
24
7
6
11
34:40
-6
27
17
SV Waldhof
24
6
8
10
28:29
-1
26
18
VfB Stuttg. II
24
6
7
11
30:42
-12
25
19
Hannover 96 II
24
6
4
14
28:44
-16
22
20
Haching
24
3
9
12
29:47
-18
18
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++