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  • Borussia Dortmund: Der Kampf um noch mehr Millionen

    Borussia Dortmund: Der Kampf um noch mehr Millionen


    In der Bundesliga zittert Borussia Dortmund um eine erneute Qualifikation für Champions League. Umso wichtiger wäre es, in der laufenden Saison international möglichst weit zu kommen. Es geht um viel Geld – und darum, die nationale Konkurrenz abzuwehren.

    Lars Ricken war weit davon entfernt, euphorisch zu werden. „Wir haben Siege gefordert. Wir haben jetzt in zwei Spielen zwei Erfolge eingefahren“, sagte der Geschäftsführer Sport von Borussia Dortmund nach dem 2:0 beim FC St. Pauli vom Samstag. Insofern hätte die Mannschaft „abgeliefert“ – nicht mehr und nicht weniger, so Ricken.

    Jeglicher Kommentar, der auch nur ansatzweise überschwänglich geklungen hätte, wäre deplatziert gewesen. Es war schließlich das erste Mal in der laufenden Saison, dass der BVB zwei Bundesligaspiele in Folge gewinnen konnte – am bereits 24. Spieltag. Das verdeutlicht, wie enttäuschend die laufende Spielzeit für den nach Bayern München umsatzstärksten deutschen Verein bislang verlaufen ist. Und der Pflichtsieg beim Aufsteiger bringt den Tabellenzehnten seinem Minimalziel, der erneuten Qualifikation für die Champions League, auch nur minimal näher. „Wir pirschen uns ran, und jetzt geht es im Tunnelblick weiter“, erklärte Ricken. Das Motto müsse lauten: „Scheuklappen auf und nächstes Spiel.“

    Die kommende Partie ist vor dem Hintergrund der tristen Gegenwart für die Zukunft besonders wichtig. Am Dienstag geht es im Hinspiel des Achtelfinales in der Königsklasse gegen den OSC Lille (21 Uhr/Prime Video und im WELT-Liveticker). Und weil es nicht unwahrscheinlich ist, dass den Dortmundern in der kommenden Saison die große europäische Bühne verwehrt bleiben könnte, sind die Einnahmen aus der aktuellen Spielzeit in der Champions League umso bedeutsamer für die Ausgestaltung der Zukunft. Sollten Umbauarbeiten am Team vorgenommen werden, dürfte dies einiges kosten.

    Einnahmen von bis zu 110 Millionen Euro

    Die Champions League ist für den BVB eine Cashcow, von der der Verein in den vergangenen Jahren sehr gut gelebt hat. Denn selbst wenn es in der Bundesliga in der vergangenen Saison nur zum fünften Platz gereicht hat und diesmal am Ende sogar eine noch schlechtere Platzierung drohen könnte – international ist der Klub eine starke Marke.

    Was den Klub-Koeffizienten des europäischen Verbandes Uefa angeht, der die Spielstärke der einzelnen Vereine vergleicht und somit Auswirkungen auf die Gelder aus dem Marketingpool hat, liegt der BVB auf Rang sieben. Zwar mit deutlichem Rückstand auf die Bayern (Platz drei), aber unverändert vor dem Deutschen Meister Leverkusen (Platz neun). Das hat damit zu tun, dass die Dortmunder in den vergangenen Jahren Dauergast in diesem Wettbewerb waren und deshalb von der Fünf-Jahres-Wertung profitierten.

    Das ließ und lässt Einnahmen sprudeln. Allein in der vergangenen Saison, als das Finale erreicht werden konnte, flossen rund 120 Millionen Euro an Prämien und Zuwendungen aus dem Marketingpool an den BVB. Zuschauereinnahmen kamen noch hinzu.

    In der laufenden Spielzeit könnte dies wegen des ausgeweiteten Formats ebenfalls geschafft werden – selbst wenn die Dortmunder nicht ganz so weit kommen sollten. Bereits durch das Erreichen des Achtelfinales dürften bereits etwa 110 Millionen Euro aus den verschiedenen Einnahmefeldern sicher sein. Sollte sich die Mannschaft von Niko Kovac gegen den aktuell Tabellenfünften der Ligue 1 durchsetzen, könnten weitere 12,5 Millionen Euro allein an Prämien verbucht werden.

    Die Dortmunder setzen deshalb vor allem auf die internationale Karte. „Wir haben eine Riesenchance, uns für die besten Acht in Europa zu qualifizieren“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl – wohl wissend, dass ein Weiterkommen vor allem seine Arbeit sehr erleichtern könnte. Es würde den Spielraum auf dem Transfermarkt vergrößern – und möglicherweise auch helfen, ein Jahr ohne Teilnahme an der Königsklasse zu kompensieren.

    „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus“, hatte der im November scheidende Klubchef Hans-Joachim Watzke vor einigen Wochen gesagt. Eine taktisch motivierte Aussage: Denn die nationale Konkurrenz könnte dem BVB den Rang ablaufen. Rein wirtschaftlich könnten die Einnahmeverluste durch Transfers kompensiert werden. Außerdem nehmen die Dortmunder nach Saisonende auch noch an der Fifa-Klub-WM in den USA teil. Dort soll es eine Antrittsgage von 50 Millionen Euro geben.

    Ein wichtiger Aspekt ist allerdings die Auswirkung auf die Strahlkraft des Vereins, die sich auf dem zunehmend globalisierten Markt in erster Linie an einer erfolgreichen Performance in der Champions League speist. Vor diesem Hintergrund wäre es von großer Bedeutung, weit zu kommen.

    Leicht wird dies jedoch nicht. „Lille ist ein unangenehmer Gegner, der defensiv sehr stark ist“, sagte Kehl über die Franzosen, die sich bereits in der Liga-Phase als Favoritenschreck erwiesen haben. Die Mannschaft von Trainer Genesio Bruno hat zu Hause Titelverteidiger Real Madrid (1:0) geschlagen, bei Atlético Madrid 3:1 und beim FC Bologna 2:1 gewonnen sowie am letzten Vorrundenspieltag Feyenoord Rotterdam mit 6:1 aus dem eigenen Stadion gefegt. „Wir wissen, was auf uns zukommt. Aber unser Stadion wird brennen“, sagte BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck.



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  • Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte

    Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte


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    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig.
    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig. © IMAGO/Marc Aspland

    Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich kürzlich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, es geht um den eigenen Namen. Die Details lesen Sie hier.

    Der Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, die Details lesen Sie bei Home of Sports.

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  • Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht

    Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht


    Benjamin Šeško lehnte mit leerem Blick an der Bande, Xavi Simons stand ebenso ratlos und regungslos auf dem Platz: RB Leipzig steckt in der Bundesliga in einer Negativ-Spirale und muss nach dem durchaus verdienten 1:2 gegen den FSV Mainz 05 ernsthaft um die Qualifikation für die Champions League bangen.

    Zudem wird für Trainer Marco Rose trotz des Erreichens des Pokal-Halbfinals die Luft immer dünner. Nach der Niederlage gegen Mainz wollte sich Sportchef Marcel Schäfer nicht äußern, Ende November hatte er Rose nach dem 1:5 gegen Wolfsburg in einer ähnlichen Situation noch öffentlich gestärkt. Nicht ausgeschlossen, dass Rose trotz eines bis Sommer 2026 gültigen Vertrages kurzfristig abgelöst wird, das Spiel in Freiburg am kommenden Samstag wird von enormer Bedeutung sein.

    Kevin Kampl ermahnt seine Leipziger Kollegen deutlich

    „Das war völlig unnötig. Das hätten wir nicht verlieren müssen, nicht verlieren dürfen“, sagte Routinier Kevin Kampl. „Wir müssen mal alle langsam verstehen, dass diese Saison einfach schwierig ist und es bis zum Ende so bleiben wird. Das wird bis zum Ende ein Kampf um die Champions League und darauf müssen wir uns einstellen.“


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    • Eine Mutter kämpft für Eltern-Taxis
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    • 20 Seiten Sport: HSV-Held Selke und die Zahlen seines Erfolgs
    • 20 Seiten Plan7: Star-Koch Christian Rach verrät seine Küchentipps, die besten Kultur-Events der Woche


    Dabei ging es für Leipzig überragend los. Xavi Simons traf bereits in der ersten Minute, doch nach gut 20 Minuten übernahm Mainz immer mehr die Spielkontrolle. Die Gäste waren zielstrebiger, intensiver – und erfolgreicher. Ein Doppelschlag von Nadiem Amiri (52. Minute) und Jonathan Burkardt (58.) besiegelte das Leipziger Schicksal. Mainz ist nun Vierter, kann aber vom SC Freiburg am Sonntag noch verdrängt werden.

    Marco Rose: „Kein Gefühl für entscheidende Situationen“

    „Wir laden den Gegner ein, laufen nicht mehr richtig zurück und kriegen zwei einfache Gegentore“, analysierte Rose. Erneut habe seine Mannschaft „kein Gefühl für entscheidende Situationen, entscheidende Spielphasen, das Tor mit allem zu verteidigen. Das ist uns heute wieder abgegangen, das ist sehr enttäuschend. Nun müssen wir Energie tanken“.

    Das – wenn durch einen umstrittenen Handelfmeter auch glückliche – Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal gegen Wolfsburg sollte Leipzig den dringend benötigten Schub für die Liga geben. Und nach noch nicht mal einer Minute brach großer Jubel im Stadion aus. Die Stadionuhr zeigte gerade einmal 58 gespielte Sekunden an, als Xavi den Ball am zweiten Pfosten ins Tor beförderte.

    RB Leipzig war stark in die Partie gestartet

    Dem Traumstart vorausgegangen war im Mittelfeld eine starke Einzelleistung von Pokal-Held Benjamin Šeško, der Loïs Openda bediente. Den Rückpass des belgischen Nationalspielers bekamen drei Mainzer nicht geklärt, bevor der Ball vor den Füßen von Xavi landete. Der im Winter für 50 Millionen Euro von Paris Saint-Germain fest verpflichtete Spielmacher schoss sein sechstes Saison-Tor.

    Und RB blieb am Drücker. Amadou Haidara (5.) war nach einem Doppelpass mit Xavi im Strafraum durch, doch sein im Fallen abgegebener Schuss rauschte knapp am Pfosten vorbei. Šeškos (23.) Versuch aus der Drehung von der Strafraumgrenze verfehlte das Tor ebenfalls nur um wenige Zentimeter.

    Mainz in der zweiten Halbzeit klar überlegen

    Und Mainz? Spielte gut mit, doch den Leipziger Strafraum erreichte man erst nach einer guten halben Stunde. Allerdings bekam die Abwehr der Sachsen die Versuche der nun feldüberlegenen Mainzer gut geklärt. Richtig gefährlich wurde es kurz vor der Pause. Anthony Caci flankte von der rechten Seite in den Strafraum, dort war Jae Sung Lee (43.) am ersten Pfosten zur Stelle. Der Kopfball des Südkoreaners flog allerdings knapp über die Latte.

    Besser lief es nach dem Wechsel. Mainz drückte weiter auf den Ausgleich, und nach einem Ballverlust vor dem eigenen Strafraum von Haidara bediente Paul Nebel den am Fünfmeterraum völlig frei stehenden Amiri – ein keineswegs unverdienter Ausgleich zu diesem Zeitpunkt. Und die Gäste hatten nun mehr vom Spiel, ein weiterer Kopfball von Lee (55.) ging über die Latte.

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    Doch der Klub mit Fans in Karnevals-Stimmung legte nach – wieder war Amiri involviert. Der 28-Jährige bediente Torjäger Burkardt, der aus spitzem Winkel nicht lange fackelte. RB-Verteidiger El-Chadaille Bitshiabu war in der Szene nicht konsequent genug. In der Folge verfiel das Leipziger Spiel in eine nicht nachvollziehbare Behäbigkeit, Mainz drängte dagegen auf das dritte Tor. Der Schuss von Burkardt (74.) landete ebenso wie Amiris (75.) Versuch am Pfosten. Am Ende reichte es zum verdienten Erfolg. (dpa/mp)



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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Yoast-Format zu dem Thema “Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht”:

    ### FAQ: Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht

    #### 1. Was bedeutet es, dass Trainer Rose keine Rückendeckung mehr vom Chef hat?
    Trainer Rose hat signalisiert, dass er sich nicht mehr auf die Unterstützung seines Chefs verlassen kann. Dies könnte auf unterschiedliche Faktoren hindeuten, wie z.B. interne Konflikte oder Leistungsschwächen im Team.

    #### 2. Welche Konsequenzen kann das für das Team haben?
    Die fehlende Rückendeckung kann zu einem angespannten Arbeitsklima führen, das die Motivation und Leistung der Spieler beeinträchtigen könnte. Zudem könnte es die Autorität des Trainers schwächen.

    #### 3. Was sind die Gründe für die drohende Eskalation zwischen Trainer Rose und dem Chef?
    Die Gründe können vielfältig sein, darunter sportliche Misserfolge, strategische Differenzen oder Kommunikationsprobleme. Es ist wichtig, diese Faktoren zu analysieren, um Lösungen zu finden.

    #### 4. Welche Schritte kann der Verein unternehmen, um die Situation zu verbessern?
    Der Verein sollte ein offenes Gespräch zwischen Trainer und Chef fördern, um Missverständnisse auszuräumen. Zudem könnten externe Berater hinzugezogen werden, um eine objektive Sichtweise zu ermöglichen.

    #### 5. Wie können Fans und Spieler auf die aktuelle Situation reagieren?
    Fans sollten ihre Unterstützung für das Team zeigen, während Spieler klar kommunizieren sollten, um die Stabilität im Team zu wahren. Kritik sollte konstruktiv geäußert werden, um eine positive Atmosphäre zu schaffen.

    ### Abschluss
    Die Situation zwischen Trainer Rose und dem Chef kann erhebliche Auswirkungen auf das Team haben. Es ist entscheidend, dass beide Parteien an Lösungen arbeiten, um die Zusammenarbeit zu verbessern und den sportlichen Erfolg wiederherzustellen.
    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, sollten wir den Inhalt klar strukturieren und schrittweise anleiten. Hier ist ein Beispiel, wie Sie einen How-To-Block für das Thema „Keine Rückendeckung mehr vom Chef: Trainer Rose droht“ gestalten könnten:

    —

    ## How-To: Mit der Situation umgehen, wenn der Chef keine Rückendeckung mehr gibt

    ### Schritt 1: Situation analysieren
    – Überlegen Sie, welche Veränderungen im Verhalten Ihres Chefs aufgetreten sind.
    – Identifizieren Sie spezifische Beispiele, in denen Sie keine Unterstützung erhalten haben.

    ### Schritt 2: Eigene Emotionen verstehen
    – Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Gefühle in Bezug auf die Situation zu reflektieren.
    – Notieren Sie, warum Ihnen die Rückendeckung wichtig ist und wie sie Ihre Arbeit beeinflusst.

    ### Schritt 3: Das Gespräch suchen
    – Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch mit Ihrem Chef.
    – Bereiten Sie sich vor, indem Sie Ihre Beobachtungen und Gefühle klar formulieren.

    ### Schritt 4: Offene Kommunikation fördern
    – Stellen Sie Fragen, um die Gründe für die Veränderung im Verhalten Ihres Chefs zu verstehen.
    – Hören Sie aktiv zu und geben Sie Feedback, um Missverständnisse auszuräumen.

    ### Schritt 5: Lösungen erarbeiten
    – Diskutieren Sie, wie die Situation verbessert werden kann.
    – Schlagen Sie konkrete Maßnahmen vor, um die Rückendeckung wiederherzustellen.

    ### Schritt 6: Professionelle Hilfe in Betracht ziehen
    – Wenn keine Lösung gefunden wird, ziehen Sie in Erwägung, sich an HR oder einen Mediator zu wenden.
    – Suchen Sie Rat bei Kollegen oder Mentoren, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

    ### Schritt 7: Eigene Position festigen
    – Arbeiten Sie an Ihrer eigenen Position im Team, um Ihre Unabhängigkeit zu stärken.
    – Setzen Sie Prioritäten und lernen Sie, wie Sie auch ohne Rückendeckung erfolgreich sein können.

    ### Schritt 8: Zukünftige Schritte planen
    – Überlegen Sie, wie Sie langfristig mit der Situation umgehen wollen.
    – Setzen Sie sich Ziele, um Ihre berufliche Entwicklung weiter voranzutreiben, auch wenn Unterstützung fehlt.

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    Dieser How-To-Block bietet eine strukturierte Anleitung, um mit der Situation umzugehen, in der der Chef keine Rückendeckung mehr gibt. Sie können diesen Inhalt anpassen und erweitern, um spezifische Detailinformationen oder Tipps hinzuzufügen.

  • Rummenigge sieht BVB nicht mehr als Bayern-Konkurrenten

    Rummenigge sieht BVB nicht mehr als Bayern-Konkurrenten


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    Für den FC Bayern ist Borussia Dortmund kein ernsthafter Wettbewerber mehr. Karl-Heinz Rummenigge konzentriert sich nun auf Bayer Leverkusen.

    Dortmund – Der FC Bayern hat am Freitagabend durch einen Sieg gegen den VfB Stuttgart sein Punktekonto in der Bundesliga auf 61 erhöht. Borussia Dortmund hingegen ging mit 31 Punkten in das Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli am Samstag. Die Münchner haben also fast doppelt so viele Zähler wie der BVB.

    Bereits vor drei Wochen wies fussball.news, das Fußballportal von IPPEN.MEDIA, auf den Fakt hin, dass der Rekordmeister seit Beginn der Saison 2012/13 über 200 Punkte mehr als Borussia Dortmund gesammelt hat. Seinerzeit trat der BVB letztmals als Titelverteidiger an.

    Trotz aller Bemühungen der Bundesliga und vieler Medienanstalten, die Begegnungen als „Deutschen Clásico“ zu vermarkten, klafft die Schere zwischen Bayern und Dortmund immer weiter auseinander.

    FC Bayern hat BVB nicht mehr als Erzrivalen auf dem Zettel

    Die einstige Rivalität zwischen den beiden Vereinen verliert zunehmend an Bedeutung. Karl-Heinz Rummenigge hat dies nun in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung anlässlich des 125. Vereinsjubiläums des FC Bayern überdeutlich gemacht. Dabei sprach er über die bevorstehenden Champions-League-Duelle mit Bayer Leverkusen, der BVB bekam einen gehörigen Streifschuss ab.

    Bayer Leverkusen hat den BVB aus Sicht von Karl-Heinz Rummenigge klar abgehängt.
    Bayer Leverkusen hat den BVB aus Sicht von Karl-Heinz Rummenigge klar abgehängt. © IMAGO/Borussia Dortmund v Bayer Leverkusen

    Rummenigge erklärte: „Leverkusen hat mit Xabi Alonso, Fernando Carro und Simon Rolfes eine Gruppe gebildet, die sehr gut zusammenarbeitet und jeden Respekt verdient. Leverkusen hat Borussia Dortmund inzwischen abgelöst, ganz klar. Das wird die Mannschaft sein, die uns wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren am meisten fordert national.“

    Früher hätte eine solche Aussage eines Bayern-Verantwortlichen für großes Aufsehen in der Fußballwelt gesorgt. Doch Rummenigges Argumente sind nicht zu widerlegen.

    Leverkusen schaffte, woran der BVB gescheitert ist

    Bayer Leverkusen beendete in der vergangenen Saison die Meisterserie der Bayern, nachdem der BVB auf der Zielgeraden über die eigenen Füße gestolpert war. Zudem entriss Leverkusen den Bayern in dieser Saison im DFB-Pokal die erste Titelchance. Nun treffen die Bayern im Achtelfinale der Champions League erneut auf Leverkusen.

    Das Duell zwischen der Werkself und dem Rekordmeister kann zwar schon aus historischen Gründen nicht als „Deutscher Clásico“ vermarktet werden, bietet jedoch das weitaus größte fußballerische Spannungspotenzial. Leverkusen könnte in den kommenden Wochen den Bayern-Traum vom zweiten „Finale Dahoam“ in der Champions League zerstören.

    Rummenigge betonte: „Deshalb ist dieses Achtelfinale so wichtig. Bei acht Punkten Vorsprung in der Meisterschaft [vor dem 24. Spieltag, Anm. d. Red.] bin ich optimistisch, dass wir diese Saison die Meisterschaft wieder nach München holen. In der Champions League könnte uns ein Weiterkommen gegen Leverkusen den entscheidenden Schub Richtung Finale geben.“

    BVB verlor unter Kovač schon mehr Ligaspiele als Leverkusen seit August 2023

    Ein mögliches Halbfinale gegen den BVB spielt in den Überlegungen gar keine Rolle. Da der aktuelle Tabellenzehnte der Bundesliga kaum wie ein Semifinalist auftritt? Dortmund müsste im Achtelfinale den OSC Lille und im Viertelfinale Benfica oder den FC Barcelona besiegen. Aufgrund der fehlenden Konstanz der Dortmunder in dieser Saison ist ein solches Szenario kaum vorstellbar. Selbst wenn es dazu käme, wäre der FC Bayern in K.o.-Duellen klarer Favorit. Das Achtelfinale gegen Leverkusen stellt eine weitaus größere Herausforderung dar.

    Wann Borussia Dortmund für Bayern-Granden wie Rummenigge wieder ein ernstzunehmender Konkurrent wird, bleibt ungewiss. Unter dem neuen Trainer Niko Kovač muss der BVB kleine Schritte machen, ein stabiles Leistungsfundament schaffen und hoffen, dass der nächste Kaderumbruch die Mannschaft voranbringt.

    Kovač verlor seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit Dortmund im Februar binnen einer Woche. Seit Mitte August 2023 hat Bayer Leverkusen nur eine einzige Niederlage in der Liga hinnehmen müssen. Kein Wunder, dass der FC Bayern seinen Fokus von Dortmund Luftlinie 60 Kilometer südwestlich auf Leverkusen verlagert hat.



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    Nie mehr Tottenham! Premier-League-Club mit kurioser Bitte


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    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig.
    Hier im Bild: Spieler der Tottenham Hotspur – diese Bezeichnung ist dem Premier-League-Club anscheinend besonders wichtig. © IMAGO/Marc Aspland

    Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich kürzlich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, es geht um den eigenen Namen. Die Details lesen Sie hier.

    Der Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat sich mit einer kuriosen Bitte an die Medien gewandt, die Details lesen Sie bei Home of Sports.

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  • Mehr Vaterfigur als „Harter Hund“

    Mehr Vaterfigur als „Harter Hund“


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    Niko Kovač bringt frischen Wind nach Dortmund. Der neue BVB-Coach setzt auf harte Arbeit und Vertrauen. Wird er den Umschwung schaffen?

    Dortmund – Während Borussia Dortmund in der Champions League gegen Schachtar Donezk einen Heimsieg erspielte, wurde bekannt, dass Niko Kovač den Trainerposten von Interimscoach Mike Tullberg und Vorgänger Nuri Şahin übernehmen würde.

    Spät an diesem Januar-Abend sah sich der Klub in Person von Lars Ricken gezwungen, ein Statement abzugeben, in dem der Sportchef die Einigung mit dem Kroaten bestätigte. Kovač hatte nach Şahins Abgang schnell die Favoritenrolle übernommen, sein Dementi im französischen Fernsehen war rein taktischer Natur.

    Niko Kovač unterzeichnete in Dortmund einen Vertrag bis 2026

    Die Verhandlungen hätten höchstens an der Vertragsdauer scheitern können. Schließlich einigten sich Dortmund und Kovač auf eine Laufzeit von anderthalb Jahren, wobei die FIFA Klub-WM im Sommer entscheidenden Einfluss für beide Parteien hatte. Offiziell heißt es beim BVB, dass die Vertragsdauer in den Gesprächen mit Kovač kein großes Thema gewesen sei.

    Ein Vertrag für die kommende Saison garantiert ohnehin nicht, dass Dortmund diese tatsächlich mit Kovač bestreiten wird. Der Trainer muss in den nächsten Monaten Ergebnisse liefern, das Team in den Europapokal führen und vor allem Stabilität schaffen. Nach vier Wochen im Amt ist es selbstverständlich noch zu früh für eine endgültige Bewertung. Die ersten Eindrücke sind jedoch durchaus positiv.

    Niko Kovač hinterlässt beim BVB in den ersten Wochen einen positiven Eindruck.
    Niko Kovač hinterlässt beim BVB in den ersten Wochen einen positiven Eindruck. © IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images

    Das Schlüsselwort beim BVB lautet Vertrauen

    Borussia Dortmund erfindet unter Niko Kovač den Fußball nicht neu. Der ehemalige Trainer der kroatischen Nationalmannschaft, von Eintracht Frankfurt, dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg wurde jedoch auch gar nicht aus diesem Grund geholt. Die Richtung gab der 53-Jährige bereits in seiner ersten Pressekonferenz vor einem Spieltag vor.

    „Keep it simple. Wenn man es einfach hält – die Jungs haben Titel geholt, Nationalmannschaft gespielt, da muss man den Spielern das Vertrauen geben, dass sie gewisse Sachen selbständig regeln können“, erklärte Kovač vor seinem Debüt. Obwohl dieses in einer Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart endete, hatte der Trainer damit das entscheidende Wort des ersten Monats beim BVB ausgesprochen: Vertrauen.

    Kovač bietet seinen Spielern eine starke Schulter

    Einige Kritiker spekulierten darüber, welchen großen Namen Kovač beim BVB als Erstes „rasieren“ würde. Der Trainer erkannte jedoch sofort, dass die Mannschaft eine starke Schulter benötigt. Anstelle des oft angekündigten „Harten Hunds“ hat mit Kovač eher eine Vaterfigur das Ruder übernommen. Er stellt sich auf eine Weise vor die Mannschaft, die manchmal fast übertrieben wirkt.

    Von wegen Harter Hund: Niko Kovač geht fast schon väterlich mit seiner BVB-Mannschaft um.
    Von wegen Harter Hund: Niko Kovač geht fast schon väterlich mit seiner BVB-Mannschaft um. © IMAGO/Madeleine Fantini

    Kovač nahm bewusst in Kauf, für Schönrederei kritisiert zu werden. Er erkannte, dass im BVB noch viel Qualität steckt. Diese lässt sich jedoch nicht erzwingen, sondern die Spieler müssen in die Lage versetzt werden, diese Qualität selbst zu entfalten.

    Erinnerungen an „berüchtigten“ BVB-Assistenten von Jürgen Klopp werden wach

    Zwischen der Außendarstellung und der täglichen Arbeit muss jedoch unterschieden werden. Auf dem Trainingsplatz werden die BVB-Profis stärker gefordert als in der jüngeren Vergangenheit. Einige im Verein fühlen sich an die Zeiten erinnert, als Željko Buvač, Co-Trainer von Jürgen Klopp, für die Trainingsgestaltung verantwortlich war.

    Der Bosnier war bei den BVB-Profis vor allem für die sogenannte „Schweineübung“ berüchtigt: Meistens gegen Ende der intensiven Trainingslager ließ Buvač die Spieler 60 Minuten lang Steigerungsläufe mit Ball absolvieren, die selbst die fittesten Kicker an ihre Grenzen brachten.

    Kovač ordnet mitten in der Saison einen Laktattest an

    So intensiv ist das Training unter Kovač derzeit natürlich nicht, zumal sein Start beim BVB aufgrund des Spielplans von Englischen Wochen geprägt war. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Cheftrainer laut Medienberichten kürzlich einen Laktattest beim BVB durchführen ließ, um den Fitnesszustand seiner Spieler besser einschätzen zu können. Eine solche Maßnahme mitten in der Saison ist keineswegs üblich.

    Dies zeigt, dass Kovač in Dortmund nichts dem Zufall überlassen möchte. Und es passt zu dem Bild, das der Klub in den ersten Wochen von seinem Coach gewonnen hat. Die Bezeichnung „Akribischer Arbeiter“ ist keine Floskel, wenn es um Kovač geht. Der gebürtige Berliner und sein Bruder Robert verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf dem Trainingsgelände im Dortmunder Stadtteil Brackel.

    Von Dortmund hat Kovač bisher nicht viel gesehen

    Obwohl Robert Kovač als ehemaliger Abwehrspieler des BVB die schönen Ecken der Ruhr-Metropole kennt, hat er seinem Bruder Niko wahrscheinlich noch nicht viele davon gezeigt. Der Trainer kennt nur die Strecke zwischen Hotel, Trainingsgelände und Signal Iduna Park bestens.

    Für Kovač sind harte Arbeit und Seriosität Grundvoraussetzungen. Er neigt nicht zur großen Emotionalität, die viele seiner Vorgänger auszeichnete. In der schwierigen Situation des BVB setzte die Klubführung um Lars Ricken auf diesen Konterpunkt. Der „Impuls von außen“ war entscheidend, um die aus den Fugen geratene Saison möglicherweise doch noch zu retten.

    Der Aufwärtstrend des BVB unter Kovač ist noch zart

    Ergebnistechnisch ist der Erfolg bisher nur bedingt sichtbar. Das Erreichen des Achtelfinales der Champions League sowie das 6:0 gegen Union Berlin sind Highlights. Zuvor kassierte Kovač jedoch als erster BVB-Trainer nach über 40 Jahren zwei Bundesliga-Niederlagen zu Beginn seiner Amtszeit. Am Samstag muss Dortmund endlich in der Liga zum Serientäter werden, um von einem echten Aufwärtstrend sprechen zu können: Ein Sieg beim FC St. Pauli ist nahezu Pflicht.

    Damit würde sich ein Eindruck von Kovač verfestigen, der im Umfeld des BVB bereits vorherrscht: Dass der Trainer mit seiner Erfahrung, Ruhe und Ausstrahlung genau der richtige Mann war, um den freien Fall zu stoppen und wieder ein solides Leistungsfundament zu schaffen. Ob Kovač auch der richtige Mann ist, um im zweiten Schritt darauf aufzubauen, muss der BVB derzeit noch nicht entscheiden.



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  • Nicht mehr Tottenham? Verein verkündet neuen Namen

    Nicht mehr Tottenham? Verein verkündet neuen Namen


    Tottenham? Das war mal. Künftig will der Premier-League-Klub anders genannt werden.

    Der Verein schickte zuletzt nämlich E-Mails an alle Broadcaster der Premier League aus – und zwar mit der Bitte, künftig nicht mehr “Tottenham” genannt zu werden.

    Laut Vereinsangaben weiter zulässig sind die Bezeichnungen “Tottenham Hotspur” oder die bekannte Kurzform “Spurs”.

    Globale Marke soll profitieren

    Der Grund für diese Maßnahme? Im November m November habe sich der Verein auf eine “überarbeitete Marken-Identität” geeinigt, von der die “globale Attraktivität” von Tottenham Hotspur profitieren soll.

    Mit Kevin Danso steht seit diesem Winter auch ein Österreicher bei den Spurs unter Vertrag. Aktuell liegt Tottenham Hotspur in der Tabelle der Premier League nur auf dem unzufriedenstellenden 13. Rang.

    Die Tabelle der Premier League >>>





    VIDEO: Die Österreicher in der Premier League gerankt






    Diese ÖFB-Kicker sind ab Sommer 2025 vereinslos



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  • Eintracht Frankfurt braucht mehr Überzeugung: Auf

    Eintracht Frankfurt braucht mehr Überzeugung: Auf


    Bei der Niederlage von München mangelt es Eintracht Frankfurt vor allem an Vertrauen in die eigene Stärke. Doch genau darauf kommt es jetzt eigentlich mehr denn je an.

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.


    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller mit klarer Ansage.
    Bild © Imago Images

    Videobeitrag


    Video

    05:25 Min.
    |23.02.25|hr


    Highlights: FC Bayern München – Eintracht Frankfurt

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo vom FC Bayern München und rechts das Logo der Eintracht Frankfurt

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo vom FC Bayern München und rechts das Logo der Eintracht Frankfurt

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    Für die Bundesliga bedeutete der Sonntag wenig Erfreuliches. Denn wo Topspiel draufstand, war nur Flopspiel drin – zumindest mit Blick auf die Spannung. Erster gegen Dritter, München gegen Frankfurt, nicht mehr als ein leeres Versprechen auf ein aufregendes Duell. Zu deutlich wieder mal die Kluft zwischen wahrem und vermeintlichem Spitzenteam, obwohl Erstgenanntes angeschlagen in die 90 Minuten gegangen (allgemeine Formschwäche, Kane auf der Bank) und ebenso angeschlagen aus den 90 Minuten (Kimmich-Verletzung, Musiala-Blessur) gekommen war.

    Der aufstrebende Mittelstand, diesmal vertreten durch Hessens Vorzeigeclub, stieß im Bajuwarischen ans Limit. Null zu vier, klare Kiste. Das ist keine neue, aber doch immer wieder eine ungünstige Erkenntnis für all die Marketing-Meister der hiesigen Liga.

    Zum Artikel

    Auf der Flucht vorm Mittelstand

    Und so hakten sie bei Eintracht Frankfurt die neuerliche Abreibung im Münchner Norden binnen eines Achselzuckens ab. Nicht zurück, lieber nach vorne schauen, so das Credo. Blöd nur, dass am Samstag die nächste Übermacht wartet, Bayer Leverkusen, zwar nur Zweiter der Tabelle, dennoch gefühlt aktuell das Beste, was Fußball-Deutschland zu bieten hat. Die Eintracht wird ihre Zaghaftigkeit gegen die Großen ablegen müssen, oder aber sie wird erneut verlieren. Vor eigenen Fans immerhin hat sie mehrfach bewiesen, dass ihr das gelingen kann.

    Selbst wenn nicht, selbst wenn die zweite Niederlage am Stück folgen sollte, wäre das per se kein Beinbruch. Zumindest dann nicht, wenn die Partie mit deutlich mehr Überzeugung ausgetragen wird als jene in München, wenn die Überzeugung das ist, was hinterher bleibt. Darum geht es, nicht nur gegen Bayer, auch anschließend im mutmaßlich engen Europa-League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam. Die Überzeugung, die positive Gesamtentwicklung weiter fortsetzen zu können, nicht zu verharren im gehobenen Mittelmaß, sondern diesem endgültig zu enteilen.

    Videobeitrag


    Video

    15:07 Min.
    |23.02.25, 00:00 Uhr|hr


    Die gesamte Eintracht-PK nach der Niederlage gegen Bayern München

    Dino Toppmöller sitzt mit nachdenklichem Blicl auf dem Podium der Pressekonferenz.

    Dino Toppmöller sitzt mit nachdenklichem Blicl auf dem Podium der Pressekonferenz.

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    Ende des Videobeitrags

    Konkurrenz kickt konstant unkonstant

    Mit Blick auf die Bundesliga profitieren die Frankfurter, die in der Rückrunde bisher vier Zähler weniger als zum identischen Zeitpunkt der Hinserie geholt haben, bisher von konstant unkonstanter Konkurrenz. Am vergangenen Spieltag etwa patzten Stuttgart und Leipzig, auch Wolfsburg und Gladbach. Und da Dortmund diesmal deutlich gewann, scheint auch dort – die Erfahrung lehrt’s – der nächste Ausrutscher nicht weit. Insofern wird die Eintracht auch heute in einer Woche auf jeden Fall auf einem Champions-League-Platz liegen.

    Doch wie kann das am 34. Spieltag noch der Fall sein? Die Antwort, Sie ahnen es: mit Überzeugung. Die Eintracht wird, was ihr mit Ausnahme der Remis-Serie im Januar gut gelang in dieser Saison, weiterhin die Duelle gegen Mittelfeldteams und Abstiegskandidaten für sich entscheiden müssen. Die Alltagsduelle, die schmucklosen Spiele. Schon im Amsterdam-Sandwich versteckt sich so ein Gegner, Union Berlin. Danach folgen Paarungen gegen Bochum, Bremen, Heidenheim, Augsburg, zwischendrin mal gegen Stuttgart. Alles in allem liegen hier die Big Points herum, deutlich mehr als gegen Bayern oder Bayer.

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    Wahi bald ein Startelf-Kandidat!?

    Es geht deshalb in naher Zukunft auch darum, das eigene Leistungsniveau wieder zu heben, denn so wirklich pralle war das in den vergangenen drei, vier Wochen nicht. Zum einen kann das über eine Steigerung des Kollektivs gelingen, zum anderen aber auch über Formverbesserungen von Einzelkönnern.

    Einer mit großem Potenzial ist Hugo Ekitiké. In München fiel er früh im Spiel auf mit einem Schuss und danach vor allem ab. Es scheint ganz so, als seien bayerische Abwehrkanten für den Franzosen (noch) eine Nummer zu groß, gehobenes Bundesliga-Niveau aber lässt sich eben auch gegen andere Teams unterstreichen. Soll es was werden mit dem Königsklassen-Traum, wird einer wie er verlässlich liefern müssen, keine Frage.

    Auch naht die Zeit, in der Elye Wahi und/oder Michy Batshuayi ihre Klasse zeigen sollten. Bisher ist der Input der beiden Winterzugänge überschaubar, bisher aber werden sie von Trainer Dino Toppmöller auch nur dosiert eingesetzt. Sie sollen mit Plan herangeführt werden, heißt es. Bald sollte der Plan aber auch mal 90 Minuten vorsehen, gerade bei Wahi, der in Ansätzen schon gezeigt hat, was er kann. Batshuayi traf in einem belanglosen Testkick gegen Viertligist Steinbach Haiger immerhin doppelt.

    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.

    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.


    Frankfurts stürmender Neuzugang Elye Wahi sollte so langsam ein Startelf-Kandidat sein.
    Bild © Imago Images

    Aus Leverkusen-Partie ein Topspiel machen

    Jedenfalls: Ungewöhnliche Aufstellungs-Ideen wie in München, mit Ansgar Knauff auf links und Jean-Matteo Bahoya auf rechts, sollten ungewöhnlich bleiben, also nicht wiederholt werden. Trotz aktueller Abwehrsorgen (Tuta gesperrt, Robin Koch noch nicht ganz fit) steht Toppmöller ein große Auswahl an Profis zur Verfügung, die theoretisch dazu in der Lage sind, einen Champions-League-Rang zu halten. Seit dem neunten Spieltag gelingt das dem Team nun schon.

    Praktisch aber braucht es auch ein entsprechendes Mindset, die pure Überzeugung. Eine Begegnung wie gegen Bayer Leverkusen scheint prädestiniert dafür, sich damit nachhaltig zu versorgen. Dann nämlich wenn diesmal nicht nur Topspiel draufsteht, sondern auch Topspiel drinsteckt.

    Quelle: hessenschau.de



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    FAQ: Eintracht Frankfurt braucht mehr Überzeugung

    1. Warum braucht Eintracht Frankfurt mehr Überzeugung?
    Eintracht Frankfurt steht vor Herausforderungen in der Bundesliga. Um die Mannschaft zu stärken und ihre Leistungen auf ein höheres Niveau zu bringen, ist es wichtig, dass sowohl Spieler als auch Trainer mehr Selbstvertrauen und Entschlossenheit zeigen. Dies wird durch bessere Leistungen, Teamgeist und den Willen, sich gegenseitig zu unterstützen, erreicht.

    2. Was sind die Hauptgründe für den aktuellen Leistungsrückgang?
    Der Leistungsrückgang kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, wie Verletzungen von Schlüsselspielern, taktische Probleme, mangelnde Form oder auch eine unzureichende mentale Einstellung. Manchmal spielt auch die große Konkurrenz in der Liga eine Rolle.

    3. Wie kann die Mannschaft mehr Überzeugung gewinnen?

    • Teambuilding-Maßnahmen: Gemeinsame Aktivitäten abseits des Spielfelds können den Zusammenhalt stärken.
    • Mentale Vorbereitung: Der Einsatz von Sportpsychologen kann helfen, das Selbstvertrauen und die mentale Stärke der Spieler zu fördern.
    • Taktische Schulungen: Eine klare Spielweise und optimale Vorbereitungen auf Gegner können die Überzeugung auf dem Platz erhöhen.

    4. Welche Rolle spielt der Trainer in dieser Situation?
    Der Trainer hat einen entscheidenden Einfluss auf die Teamdynamik. Ein motivierender und inspirierender Führungsstil kann dafür sorgen, dass die Spieler mehr Zugriff auf ihr Potenzial bekommen und an sich glauben. Taktische Anpassungen und die richtige Ansprache sind ebenfalls von großer Bedeutung.

    5. Wie kann die Fangemeinde zur Überzeugung der Mannschaft beitragen?
    Eine unterstützende Fangemeinde kann Wunder wirken. Durch positive Unterstützung während der Spiele, egal ob im Stadion oder über soziale Medien, können Fans dazu beitragen, das Selbstvertrauen der Spieler zu stärken. Choreographien und Gesänge, die die Mannschaft anfeuern, spielen eine große Rolle.

    6. Was sind die nächsten Schritte für Eintracht Frankfurt?
    In den kommenden Wochen ist es wichtig, die oben genannten Aspekte zu berücksichtigen und als Einheit zu arbeiten, um die Leistung zu steigern. Die Kommunikation mit den Fans und die Implementierung von Verbesserungsstrategien stehen auf der Agenda der Vereinsführung.

    7. Wo kann ich mehr über die aktuelle Situation von Eintracht Frankfurt erfahren?
    Um auf dem Laufenden zu bleiben, empfiehlt es sich, die offiziellen Social Media Kanäle des Vereins zu folgen, die Website zu besuchen oder Sportnachrichten zu verfolgen, die sich auf die Bundesliga und Eintracht Frankfurt konzentrieren.

    8. Gibt es bereits positive Anzeichen für eine Besserung?
    Positive Veränderungen im Team könnten sich in Form von besserem Spielverständnis, schwankender Form oder bei einzelnen Spielersteigerungen zeigen. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob die Mannschaft die notwendigen Schritte zur Überzeugung umgesetzt hat.

    Wir hoffen, dass diese FAQ Ihnen hilft, die aktuelle Situation und die Herausforderungen von Eintracht Frankfurt besser zu verstehen.

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    22.02.2025, Schleswig-Holstein, Kiel: Fußball: Bundesliga, Holstein Kiel - Bayer Leverkusen, 23. Spieltag, Holstein-Stadion. Leverkusens Patrik Schick (l-r) setzt sich gegen Kiels Marco Komenda durch. Foto: Gregor Fischer/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++



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  • Bitter! Es gibt keine Karten mehr für Essener Fans

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    Essen/Dortmund. Rot-Weiss Essen spielt am Samstag bei der U23 von Borussia Dortmund. Der Gästebereich ist restlos ausverkauft, das sagt der BVB zu Tickets.



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