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  • Italien-Fiasko! “Sind nicht mehr wettbewerbsfähig”

    Italien-Fiasko! “Sind nicht mehr wettbewerbsfähig”


    Für den einstigen Weltmeister-Stürmer Alessandro Altobelli befindet sich der italienische Fußball auf dem Holzweg. Bei SPORT1 macht der frühere Inter-Torjäger einen Fehler im System aus.

    Es ist ein Desaster des italienischen Klubfußballs: In der ersten K.o.-Runde der Champions League sind mit Juventus Turin, Atalanta Bergamo und dem AC Mailand alle drei beteiligten Teams gescheitert.

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    Dass Inter Mailand als direkt fürs Achtelfinale qualifiziertes Team noch im Rennen befindet, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Calcio in einer veritablen Krise befindet. Auch eine der prominentesten Experten-Stimmen des italienischen Fußball sieht es so.

    Altobelli vermisst die italienische Identität

    „Wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig, weil wir nicht mehr auf die italienische Art und Weise spielen“, sagt der einstige Weltmeister-Stürmer Alessandro Altobelli zu SPORT1.

    Altobelli, älteren Fans für sein Tor im WM-Finale 1982 gegen Deutschland in Erinnerung (3:1), ist bis heute einer der prominentesten Meinungsmacher im italienischen TV, kommentiert regelmäßig bei Sky Italia die Spiele in der Europa League kommentiert.

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    Was der ehemalige Torjäger von Inter Mailand mit „der italienischen Art und Weise“ meint? „Wenn man den Ball hat, muss man versuchen, ein Tor zu schießen, wenn man den Ball dem Gegner überlässt, muss man wissen, wie man verteidigt“, sagt Altobelli. Mittlerweile sei es aber so, dass die Teams schon aus der eigenen Verteidigung heraus das Spiel aufziehen würden, was latent die Gefahr heraufbeschwöre, in Bedrängnis zu geraten. „Dieses Spiel verschafft einem keine Erleichterung, im Gegenteil. Man geht dadurch immer ins Risiko, den Ball in gefährlichen Zonen zu verlieren.“

    Für den einst als „Spillo“ (die Nadel) bekannten Altobelli ist der spielerische Trend eine Art von Verrat an der eigenen Identität – deshalb sei es elementar, „wieder einen Schritt zurück zu machen“.

    Auch Galli legt den Finger in die Wunde

    Auch der frühere Milan-Star Filippo Galli hatte sich zuletzt besorgt über die Entwicklung in seinem Heimatland gezeigt – allerdings legte er bei einem anderen Thema den Finger in die Wunde.

    „Wir zahlen sicherlich für die unzureichende Vereinsführungen, weil wir es versäumt haben, als System zu denken und zu handeln“, sagte der Ex-Verteidiger bei SPORT1. „Wir haben keinen wirklichen Willen, italienische Talente auszubilden.“

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    Stattdessen würde man vor allem ausländische Spieler holen, die jedoch nicht das europäische Maß der Dinge darstellen. „Unsere Klubs, die zum Beispiel bei den TV-Geldern einen riesigen Abstand zur Premier League aufweisen, können sich, außer in seltenen Fällen, nur zweite oder dritte Wahl leisten.“



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  • Bremens Stage hat keine Probleme mehr

    Bremens Stage hat keine Probleme mehr


    Jens Stage hat sich nach seiner Muskelverhärtung im Adduktorenbereich gegen den SC Freiburg (5:0) in Form eines Teileinsatzes auf dem Platz zurückgemeldet. Der Däne steht dem SV Werder Bremen fortan wieder als Alternative für die Startelf zur Verfügung, wie Trainer Ole Werner erklärte.




    „Er ist auf jeden Fall jemand, der auch wieder von Beginn an zur Verfügung steht“, berichtete Werner auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Arminia Bielefeld. „Wie lange es dann geht, müssen wir im Spiel sehen. Grundsätzlich ist er aber niemand, der mit Ausdauer Probleme hat.“

    Die Bahn für einen Startplatz im Pokalduell mit den Westfalen ist somit frei: „Wenn medizinisch alles passt und im Laufe des Spiels keine Probleme auftreten, dann ist er sicherlich jemand, der von der Luft und Kondition in der Lage ist, lange zu spielen.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund

    BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund


    Auch in dieser Saison ist Gio Reyna beim BVB in der Reservistenrolle gefangen. Dass der US-Amerikaner bei den Schwarz-Gelben doch noch den Durchbruch schafft, glauben sie auch in der Geschäftsstelle nicht mehr. Vom Potenzial des 22-Jährigen sind die Dortmunder aber nach wie vor überzeugt. 

    Zwischen Gio Reyna und dem BVB passt es einfach nicht zusammen. Seit Jahren kämpft der US-Amerikaner in Dortmund um einen Platz in der Stammformation, doch seit Jahren beißt er sich am Sprung in die erste Elf die Zähne aus. Die Zeichen zwischen Spieler und Klub stehen daher schon lange auf Abschied.

    Das Portal “The Athletic” berichtete in der vergangenen Woche zwar, dass die BVB-Verantwortlichen grundsätzlich vom Potenzial des Offensivspielers überzeugt seien. Gleichwohl sollen sie mittlerweile erkannt haben, das Reyna dieses in Dortmund wohl nicht mehr ausschöpfen werde. Ein neuer Vertrag mache daher für keine der beiden Seiten wirklich Sinn, lautet das Urteil.

    BVB und Reyna vor Trennung

    In der schwarz-gelben Chefetage gibt es laut “The Athletic”-Angaben noch immer die Hoffnung, dass Reyna seinen Rhythmus finden wird und die großen Erwartungen irgendwann erfüllt. “Aber es wird immer deutlicher realisiert, dass Klub und Spieler nicht in der Lage sein werden, diese Reise zusammen zu machen”, schreibt das Portal, das eine Trennung nach der Saison 2024/25 als “wahrscheinlich” einstuft. 

    Die Rufe nach eben jener Trennung wurden zuletzt auch außerhalb des Vereins wieder lauter. Ex-Bundesligaspieler und US-Legende Landon Donovan etwa sagte in dieser Woche in einem Interview: “Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht. Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfache eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist.”

    Weil Reynas Vertrag in Dortmund noch bis 2026 datiert ist, lässt sich ein Wechsel im Sommer 2025 allerdings nicht so einfach realisieren, schließlich will der BVB noch so viel wie möglich rausschlagen.

    Laut “The Athletic” schwebte den Verantwortlichen im vergangenen Winter eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor. Diese Summe bot jedoch kein Verein. Sollte Reyna auch in den nächsten Wochen kaum spielen, werden die Schwarz-Gelben diese Wunschsumme wohl auch im Sommer nicht bekommen. 



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  • „Da hilft auch kein Schamane mehr“

    „Da hilft auch kein Schamane mehr“


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwendigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens’ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potentiellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



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  • Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr

    Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • “Hier arbeiten wir viel mehr”: Randal Kolo Muani stichelt

    “Hier arbeiten wir viel mehr”: Randal Kolo Muani stichelt


    Randal Kolo Muani hat über die Unterschiede im Fußball zwischen Italien und Frankreich gesprochen.

    Der im vergangenen Winter-Transferfenster von Paris Saint-Germain zu Juventus Turin verliehene Stürmer Randal Kolo Muani hat sich dazu geäußert, wie es ihm seit seinem Wechsel in die Serie A ergangen ist und einen Vergleich zwischen den beiden Ligen gezogen.



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  • Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”

    Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”


    Großes Aufatmen bei Borussia Dortmund! Nach zuletzt schwachen Leistungen ist das Achtelfinale in der Champions League perfekt. Dafür reichte ein glanzloses 0:0-Unentschieden im Rückspiel gegen ein mehr als nur harmloses Sporting Lissabon.

    Doch von einer Trendwende ist noch lange nicht die Rede. Im Gegenteil: Die jüngste 0:2-Niederlage beim VfL Bochum beschäftigt Borussia Dortmund weiterhin. Nach der Partie gegen Sporting Lissabon sprach Sportdirektor Sebastian Kehl Klartext und nahm dabei die Spieler in die Pflicht.

    Borussia Dortmund: Kehl nimmt Spieler in die Pflicht

    In der Champions League ins Achtelfinale eingezogen, in der Bundesliga nur noch Mittelmaß. Mittlerweile ist Borussia Dortmund auf Platz 11 abgerutscht. Sebastian Kehl erklärte, dass jetzt jeder beim BVB gefordert sei. „Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen“, sagte der Sportdirektor nach dem Lissabon-Spiel bei DAZN.


    Auch interessant: BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – „Der entscheidende Faktor“


    An Julian Brandt und Co. hat er eine klare Forderung: „Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung.“

    Die Niederlage gegen Bochum sei „sehr kritisch miteinander besprochen worden“. Ein Versprechen für die Fans gab es von Kehl dann auch noch: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“

    „Alle leiden in der aktuellen Situation“

    Trotz der heftigen Krise in der Liga gibt Kehl noch nicht auf und hofft auf einen Turnaround bei Borussia Dortmund. „Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage. Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen“, so der ehemalige Profi.


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    Auf die internationalen Plätze hat Dortmund tatsächlich „nur“ sechs Zähler Rückstand. Eine Siegesserie sollte reichen und schon dürfte der BVB wieder auf einem dieser begehrten Plätze sein. Allerdings dürfen sich die Schwarzgelben keine weiteren Fehler leisten – wie etwa gegen den VfL Bochum am vergangenen Wochenende. „Alle leiden in der aktuellen Situation“, betont Kehl abschließend.



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  • Beim BVB passt einfach gar nichts mehr

    Beim BVB passt einfach gar nichts mehr


    Bei Borussia Dortmund hat man nach wie vor das Gefühl, dass es hinten und vorne nicht stimmt. Der BVB braucht deshalb dringend einen Neuanfang auf allen Ebenen. Doch das scheint leichter gesagt als getan.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Stefan Rommel sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Spät am Dienstagabend hat Emre Can einen bemerkenswerten Satz gesagt. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, erzählte Borussia Dortmunds Kapitän nach dem 0:0 gegen Sporting und dem damit verbundenen Weiterkommen in der Champions League.

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    Cans ehrliche – oder naive, je nach Lesart – Ausführung hat danach ein paar Wellen geschlagen, sein Trainer Niko Kovac musste ihm widersprechen, heftige Kritik gab es von Seiten der BVB-Fans und unter anderem auch von Ex-Kapitän Roman Weidenfeller.

    “Was ist denn das für ein Ansatz”, fragte Weidenfeller in einem Fußball-Talk bei “Sky”. “Ich finde es fahrlässig, dass der Kapitän von Borussia Dortmund das sagt. Bei einem Champions-League-Abend im Signal Iduna Park muss die Luft und der Platz brennen!”

    Eine nichtige Episode, möchten man meinen. Im Grunde spiegelt sich darin aber tatsächlich sehr viel von dem, was Borussia Dortmund in dieser Saison anbietet und wofür es steht. Und das ist in diesem Fall nicht als Qualitätsmerkmal zu verstehen.

    Platz elf entspricht den Leistungen

    Gegen Sporting blieben zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit Plätze im Stadion frei, die Partie war nicht ausverkauft oder ein kleiner Teil der Fans verzichtetet freiwillig auf einen Besuch. Nun könnte man das mit den besonderen Vorzeichen erklären, unter denen die Partie stand: Das Duell gegen den portugiesischen Meister schien nach dem 3:0-Erfolg aus dem Hinspiel bereits entschieden, außerdem war es lausig kalt.

    In “normalen” Zeiten wären die Fans trotzdem ins Westfalenstadion gepilgert und hätten sich darauf gefreut, dass dann “die Luft und der Rasen brennt”. Aber “normal” im Sinne von “geregelt” scheint bei Borussia Dortmund schon lange nichts mehr.

    Vielmehr wird BVB seit Monaten nur so durch diese Saison geschleudert, vereinzelten Highlights folgen immer noch schlimmere Tiefpunkte. Zuletzt beim 0:2 in Bochum, samt indiskutabler Leistung. Es war die fünfte Bundesliga-Niederlage im siebten Spiel in diesem Kalenderjahr, Tabellenplatz elf ist deshalb längst keine flüchtige Bestandsaufnahme mehr, sondern entspricht exakt der Leistungsfähigkeit der Mannschaft.

    Kovac und die Standard-Rezepte

    Dies zu ändern, wurde vor wenigen Wochen Niko Kovac als Aufgabe aufgetragen. Die große Euphorie versprühte Kovac‘ Berufung von Anfang an nicht, eher das Gefühl einer zweckdienlichen Entscheidung. Eine gute Halbzeit gegen Sporting ist der Mannschaft mit ihrem neuen Trainer aus den ersten vier Spielen geglückt. Der Rest war genau das, was man schon in den Wochen und Monaten davor sehen konnte.

    Mit Kovac holten sich die Verantwortlichen um Lars Ricken und dem immer noch omnipräsenten Hans-Joachim Watzke so etwas wie den kleinsten gemeinsamen Nenner ins Haus. Und zeigten damit bei der Besetzung der Trainerstelle, welche Art Lösungsansätze für den BVB definiert sind.

    Im offenkundigen Irrglauben, doch noch irgendwie auf Platz vier in der Tabelle und damit erneut in die Königsklasse zu springen, sollte es ein Trainer sein, der schnell die soften Faktoren anspricht und verbessert: Leidenschaft und Kampfgeist, “den Kopf frei machen”, Selbstvertrauen tanken, Gras fressen beim selbst ernannten Malocher-Klub. Und – als inhaltlichen Aspekt – die Stärkung der Defensivleistung der Mannschaft.

    Jeder einzelne Punkt für sich genommen ist eine wichtige Zutat erfolgreicher Mannschaften. Die eigentlichen Kernprobleme der Mannschaft werden dabei aber geflissentlich immer noch übersehen.

    Der Ballbesitz als größtes Problem

    Kovac versucht sich in seinen ersten Tagen beim BVB mit dem Patentrezept für abstiegsbedrohte Teams: Eine defensive Grundordnung zuerst, ein großer Fokus auf die viel zitierten Basics und Disziplin, ausgeführt von einem kleinen Stamm an Startspielern. Das ist nicht falsch, für die Ansprüche und die Ziele von Borussia Dortmund aber vermutlich auch zu wenig. Der BVB muss jetzt Spiele gewinnen, und das in Serie.

    Wie das mit den gravierenden Problemen im eigenen Ballbesitz, im tiefen Aufbau und vor allen Dingen im letzten Drittel funktionieren soll, ist schleierhaft. Dafür hat Kovac noch keine Ideen entwickelt oder aber eine gewisse Rotation innerhalb der Mannschaft gefunden, die wichtige Spieler in die für sie besten Positionen bringt.

    Pascal Groß bleibt ein Pendler zwischen seiner angestammten Position im zentralen Mittelfeld und der des Außenverteidigers. Maximilian Beier spielt nicht als zweite, hängende Spitze, sondern als Achter oder Flügelangreifer, Emre Can hat sein flüchtiges Glück nun als Innenverteidiger gefunden, zumindest vorerst. Am auffälligsten lässt sich das Problem aber wohl an einem Spieler belegen, der fast komplett unter dem Radar fliegt.

    Yan Couto als Sinnbild

    Yan Couto ist als Rechtsverteidiger von Manchester City ausgeliehen, in wenigen Monaten soll eine Kaufoption für den Brasilianer greifen. Kolportiert wird eine Summe von 25 Millionen Euro, inklusive der rund fünf Millionen Leihgebühr wäre Couto damit einer der teuersten Transfers der Dortmunder Klubgeschichte.

    Aktuell steht Couto bei 14 Einsätzen in der Bundesliga, rund die Hälfte davon als Einwechselspieler. Unter Kovac hat Couto bisher 27 Minuten spielen dürfen, gegen Sporting saß er in beiden Partien 90 Minuten lang nur auf der Bank. Eingekauft wurde Couto als offensivstarker Rechtsverteidiger, der im eigenen Ballbesitz in die letzte Linie hochschiebt – ganz so, wie es sich Ex-Trainer Nuri Sahin vorgestellt hatte und wie Couto bei seinem vorherigen Klub in Girona auf sich aufmerksam machen konnte.

    Mit den Trainerwechseln zu Interimslösung Mike Tullberg und nun zu Kovac wurde Coutos Spielerprofil quasi wegrationalisiert: Den Job übernehmen nun auf der anderen Seite Groß und Winter-Zugang Daniel Svensson – während Coutos Planstelle auf rechts mit dem Kämpfertyp Julian Ryerson besetzt ist.

    Kaum etwas könnte die Dortmunder Malaise besser zusammenfassen als Coutos momentanes Schicksal: Ein Spieler mit reichlich Potenzial und einem sehr spielerischen Ansatz wird zum Opfer mehrerer Trainer- und damit auch Philosophiewechsel, findet sich vorerst lediglich auf der Bank wieder und “muss” im Sommer womöglich doch für sehr viel Geld fest verpflichtet werden.

    Dortmunds Ideen greifen einfach nicht

    Das Problem eines krumm und schief geplanten Kaders drängt sich wegen Geschichten wie dieser immer mehr auf. Wobei da weder Niko Kovac noch Yan Couto eine Schuld trifft. Die Zusammensetzung der Mannschaft erfolgte auf Grund einer gründlichen Analyse im Sommer nach einer holprigen letzten Saison, der Kern und der Charakter der Mannschaft wurden dafür aber offenbar außer Acht gelassen.

    Can bleibt Kapitän, das hat auch Neu-Trainer Kovac noch einmal mit Nachdruck bestätigt. Ein Stellvertreter ist Julian Brandt. Beide, Can und Brandt, galten vor nicht einmal zwei Jahren als Verkaufskandidaten Nummer eins und zwei – nun führen sie eine Mannschaft an, der es mehr denn je an Führung fehlt. Und an Charakteren, an der sich andere aufrichten können.

    Die Idee, auf Spielern der Vergangenheit die Basis zu bauen für eine erfolgreiche Zukunft, mit Zukäufen von in der Regel ligabekannten und -erprobten Spielern hat sich zum wiederholten Mal als Trugschluss erwiesen und die Frage wird sein, wann der BVB diese Strategie mit erfahrenen, teilweise (zu) satten Spielern wieder zu den Akten legt.

    Mit deutlich über 200 Millionen Euro unterhält der BVB immerhin den zweitteuersten Kader der Liga nach dem der Bayern. Aufwand und Ertrag passen da nun schon seit Jahren nicht mehr zusammen und es wird mehr als “nur” eine Transferperiode brauchen, die Fehleinschätzungen der letzten Jahre wieder zu kassieren.

    Watzke und die gespielte Lässigkeit

    Der BVB steht unter den besten 16 Mannschaften Europas, das ist nicht nur fürs Renommee, sondern auch aus finanzieller Sicht eine gute Nachricht. Nicht nur die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison steht auf dem Spiel, womöglich haben die Dortmunder Spieler dann ganz grundsätzlich unter der Woche frei, wenn es nicht mal für die Trostpreise Europa League oder Conference League reicht.

    Möglich ist das allemal, die gespielte Gelassenheit von Klub-Boss Watzke, der seinem Klub auch zwei Jahre ohne Königsklasse zutrauen würde, mag in finanzieller Dimension stimmen. “Dann macht der BVB wieder ein oder zwei Transfers, dann ist wieder alles im Lot”, sagt Watzke. Dass dann aus einer mittelmäßigen Mannschaft ein oder zwei herausragende Spieler gerissen würden, sagt er nicht.

    Der fest beanspruchte Platz zwei hinter den Bayern, der Beste vom Rest quasi, ist an Bayer Leverkusen übergegangen, hinter der Borussia scharrt Eintracht Frankfurt schon mächtig mit den Hufen.

    Intern dürfte sich die Unruhe auch nach der Demission von Sven Mislintat und der Beschneidung von Matthias Sammers TV-Eskapaden nur geringfügig legen, so lange die Mannschaft nicht in die Spur findet. Wer ab sofort den Kader für welche Wettbewerbe planen wird, steht allenfalls auf dem Papier fest – ob Niko Kovac je nach Abschneiden noch über den Sommer hinaus Trainer bleiben kann, muss sich erst noch zeigen.

    Dazu kommt die zwar finanziell lukrative, aus sportlicher Sicht aber fragwürdige Klub-WM, die im Sommer eine gezielte Vorbereitung torpediert. Für den BVB und seine Ambitionen sind die Aussichten nicht gerade rosig. Eigentlich müsste eine komplette Neuausrichtung des Klubs her – das ist aber leichter gesagt als getan.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:

    Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:


    Bochum (dpa) – Dieter Hecking kann sich gut vorstellen, den VfL Bochum auch in der nächsten Saison zu trainieren. „Ich sehe jetzt nur den Klassenerhalt, dafür bin ich gekommen, aber ich weiß auch, dass ich mit meiner Entscheidung nicht bis Ende Mai warten kann. Ich habe gesagt: Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit beim VfL bleiben“, sagte der 60-Jährige in einem Interview der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“. „Ich sehe eine realistische Chance, die Relegation zu erreichen.“

    Hecking übernahm die Bochumer im November als abgeschlagenen Tabellenletzten. Vor dem Spiel bei seinem Ex-Club VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) ist sein Team punktgleich mit dem 1. FC Heidenheim auf dem Relegationsplatz. Hecking selbst ist nach vier Jahren als Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg jetzt der älteste Trainer der Fußball-Bundesliga. 

    „Ich finde, Erfahrung sollte immer ein wichtiger Parameter sein, wenn ein Club über einen Trainer nachdenkt“, sagte er. „Das sage ich nicht, weil ich der älteste Trainer der Liga bin, sondern ich finde, dass jüngere Trainerkollegen manchmal zu schnell zu viel wollen. Die wenigsten sind bereit, Umwege zu gehen, in der zweiten Liga zu arbeiten, vielleicht auch mal Fehler zu machen, um daraus lernen zu können.“

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381921/1



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  • Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im

    Angebot von DAZN: NBA, UFC, LaLiga und mehr für 10 Euro im


    SCHNÄPPCHEN

    20. Februar 2025 um 15:18 Uhr


    Der Streamingdienst DAZN macht euch derzeit ein Sonderangebot. Für 10 Euro monatlich könnt ihr unter anderem die NBA, die UFC sowie mehrere Fußballligen verfolgen.

    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis.
    DAZN Super Sports bekommt ihr aktuell zum Spitzenpreis. (Quelle: QUELLE: DAZN)

    DAZN für 10 Euro? Damit warb der Streamingdienst zu Anfangszeiten und nannte ihn den besten Zehner aller Zeiten. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um einen Deal, welcher euch ab sofort angeboten wird. Für das günstigere Paket Super Sports verlangt der Streamingdienst für kurze Zeit nur 9,99 Euro statt 24,99 Euro. Zudem ist das Abo monatlich kündbar.

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    Allerdings müsst ihr bei diesem Paket auf zwei Programmhighlights verzichten. Die Bundesliga als auch die Champions League sind nicht in “Super Sports” enthalten. Dafür schaut ihr LaLiga, die Serie A als auch die Frauen-Bundesliga und die UEFA Women’s Champions League.

    Darüber hinaus sind NBA, UFC und andere US-Sportarten im Paket enthalten. Ergänzt wird das Programm durch Darts, Golf, Handball und vieles mehr.

    Freisteller Dazn Deal
    • Fußball: LaLiga, Serie A, Ligue 1 und Frauen-Bundesliga
    • US-Sport: NBA, NFL, UFC
    • Darts, Handball, Tennis uvm.

    Fußball, Basketball, Kampfsport und vieles mehr verfolgt ihr auf DAZN derzeit für nur 9,99 Euro. Der Preis bezieht sich auf das Paket Super Sports. Normal werden euch für die monatliche Variante 24,99 Euro. Bucht ihr Februar, ergäbe sich über das Jahr hinweg eine Ersparnis von 150 Euro.

    Deal-Tipp:

    Ähnliche Angebote findet ihr in unseren Kaufberatern zu DAZN.

    Einige von euch fragen sich an dieser Stelle womöglich, ob der Deal zeitlich begrenzt ist. Die kurze Antwort darauf lautet: Ja! Wer das Paket jetzt bucht, bekommt den Preis bis zum Jahresende. Nach Ablauf der Aktion wird euch der Standardpreis von 24,99 Euro berechnet.

    Wie lange der Rabatt gilt, verrät der Anbieter nicht. Da Angebote von DAZN relativ selten sind, raten wir euch an dieser Stelle nicht allzu lang abzuwarten.

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