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  • Werder Bremen: Nach Agu-Comeback! Was macht Werder mit

    Werder Bremen: Nach Agu-Comeback! Was macht Werder mit


    „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben. Er ist auf einem guten Weg, zurück zu alter Stärke zu kommen. Dass er noch nicht bei 100 Prozent ist, ist normal.“

    Mit seiner Startelf-Rückkehr wirbelte Werders Außenbahnspieler Felix Agu (25) die ohnehin große Konkurrenzsituation auf seiner Position erneut auf. Das sieht auch Profi-Boss Peter Niemeyer (44) in BILD so.

    Torwart brutal getroffen: Arm und Gesicht kaputt getreten

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    Quelle: BILD/ MAXSport03.03.2025

    Schon im Sommer hatten sich die Bremer durch Derrick Köhn (26, Leihe Galatasaray Istanbul) verstärkt, im Winter nach der Verletzung von Stammspieler Agu mit Issa Kaboré (23, Leihe Manchester City) nachgelegt. Seitdem hatten sowohl Köhn als auch Kaboré immer wieder gut funktioniert.

    Nun ist Agu zurück. Wie verändert das die Situation für die beiden Profis?

    Werder Bremen: Zukunfts-Gedanken um Köhn und Kaboré

    Niemeyer: „Wir möchten vier gute Außenbahnspieler haben, um einen Konkurrenzkampf und Alternativen auf hohem Niveau zu haben. Jeder kann Werbung für sich machen.“

    Weiser, Agu, Kaboré, Köhn und Olivier Deman (25/Royal Antwerpen), der Stand jetzt von seiner Leihe zurückkehrt – wäre einer zu viel. Kaboré möchte sesshaft werden, ob City mitspielt, ist offen. Für Köhn besitzt der Klub eine Ausstiegsklausel (5,125 Mio. Euro).



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  • BVB – Lille: UEFA macht es offiziell! Gutes Omen für Schwarz-gelb?

    BVB – Lille: UEFA macht es offiziell! Gutes Omen für Schwarz-gelb?


    Kann Borussia Dortmund seinen grandiosen Champions-League-Lauf aus dem vergangenem Jahr wiederholen? Im Achtelfinal-Hinspiel BVB – Lille kann die Mannschaft von Niko Kovac den ersten Schritt dorthin machen.

    Kurz vor Anpfiff des CL-Duells BVB – Lille trifft die UEFA nun eine wichtige Entscheidung. Bei Borussia Dortmund dürfte man sich an diese Personalie wohl gerne zurückerinnern – ist das ein gutes Omen für die Mannschaft von Niko Kovac?

    BVB – Lille: Spanier pfeift Borussia Dortmund erneut

    Die 7:1-Galavorstellung von Borussia Dortmund gegen Celtic Glasgow gehört wohl zu den bislang besten Saisonauftritten des BVB. Auch dank zweier Elfmeter konnte Schwarz-gelb die Gäste regelrecht aus dem Stadion schießen. Der damalige Schiedsrichter? Jose Maria Sanchez Martinez. Es war sein erster Einsatz bei einem Spiel der Borussia. Wenige Monate später folgt nun gleich der Nächste.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Paukenschlag offiziell! Kobel mit dringender Warnung


    Denn wie die UEFA bekanntgegeben hat, wird der 41-Jährige die Partie des BVB gegen den OSC Lille am Dienstagabend (4. März) leiten. Ein gutes Omen für Borussia Dortmund? An die letzte Partie unter der Leitung des Spaniers dürfte man sich immerhin gerne zurückerinnern – und darauf hoffen, dass die Mini-Serie des BVB unter Sanchez Martinez am Leben bleibt.

    Auch Lille mit guten Erfahrungen

    Doch auch die Gäste aus Lille müssen sich in puncto Schiedsrichtererfahrung keineswegs verstecken. Bereits in der diesjährigen Champions-League-Qualifikationsrunde leitete Sanchez Martinez eine Partie der Franzosen.



    Beim 1:1-Unentschieden gegen Fenerbahce Istanbul kassierte LOSC-Profi Aissa Mandi zwar einen Platzverweis, allerdings reichte Lilles Ausgleichstreffer per Elfmeter kurz vor Abpfiff am Ende für das dramatische Weiterkommen des BVB-Gegners. Es bahnt sich also ein spannendes Duell zwischen Borussia Dortmund und dem OSC Lille an.



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  • Warum Borussia Dortmund dem FC St. Pauli keine Angst macht

    Warum Borussia Dortmund dem FC St. Pauli keine Angst macht


    Mit einem 6:0-Kantersieg hat sich Borussia Dortmund zuletzt gegen Union Berlin aus der Krise geschossen. Zumindest ist das die Hoffnung all derer, die es mit den Schwarzgelben halten. Als Tabellenzehnter hinkt der BVB in der Fußball-Bundesliga seinen eigenen Ansprüchen weit hinterher. Nun aber scheint verloren gegangenes Selbstvertrauen zurück zu sein und sich die Stimmung unter Neu-Trainer Niko Kovac gedreht zu haben. Der FC St. Pauli aber lässt sich vor dem Aufeinandertreffen am Samstag mit der Borussia nicht einschüchtern. Zu Recht?

    Alexander Blessin will 6:0-Sieg nicht überbewerten

    Die Erwartungshaltung dürfte in Dortmund sein, dass jetzt „Pflichtsiege“ folgen, um die Distanz auf die Champions-League-Plätze wieder zu verringern, hatte Alexander Blessin auf der Pressekonferenz vor dem Spiel betont. Der Trainer des seit vier Partien sieglosen FC St. Pauli glaubt daher: „Die drei Punkte sind gedanklich wahrscheinlich schon auf der Habenseite.“ Er selbst sehe das „natürlich nicht so“, betonte der 51-Jährige und wollte den BVB-Kantersieg nicht überbewerten: „Ob das ein Spiel so aussagekräftig ist, das werden wir sehen.“

    Das sieht auch Niko Kovac so. „Der Sieg hat allen gezeigt: Wir können es noch. Aber wir müssen jetzt auch nachlegen und können uns nicht darauf ausruhen.“ Der BVB-Coach erwartet eine schwierige Aufgabe: „St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“

    „St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“

    Niko Kovac

    Trainer von Borussia Dortmund

    Damit hatten die Dortmunder häufiger Probleme und sich den zweifelhaften Ruf als besonders launisch erarbeitet. In dieser Saison lassen sich etliche Belege dafür finden, dass es bisweilen an der nötigen Bereitschaft mangelt, gegen die vermeintlich Kleinen, nicht nur das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen, sondern in erster Linie auch Fußball als körperliche Arbeit zu verstehen. Die Folge waren Peinlich-Pleiten gegen den VfL Bochum (0:2) und Holstein Kiel (2:4) nach der Winterpause, sowie Niederlagen gegen den FC Augsburg (1:2) und Union Berlin (1:2) in der Hinrunde, als der Trainer noch Nuri Sahin hieß.

    FC St. Pauli verkaufte sich in Dortmund teuer

    Und so freut man sich in Hamburg zwar auf „einen großen Namen“ – aber auch auf einen Gegner mit großen Problemen, den man „ein bisschen ärgern“ wolle. In erster Linie, in dem man ihn in den Zweikämpfen richtig rannimmt, um ihm die Lust am Spiel zu nehmen. Im Oktober war St. Pauli das über weite Strecken prima gelungen. „Im Hinspiel hätten was mitnehmen können, wenn nicht sogar müssen“, betonte Blessin. Damals aber hatten die Schwarzgelben noch einen prima Lauf vor heimischer Kulisse und durch einen späten Treffer von Serhou Guirassy mit 2:1 triumphiert. 

    Sechs Siege hatte der BVB in den ersten sechs Spielen im Signal Iduna Park geholt. Schon damals aber hatte der Champions-League-Finalist der Vorsaison außerhalb des Ruhrgebiets erhebliche Probleme gehabt. Und darauf ruht dann auch eine weitere Hoffnung der Hamburger am Samstag.

    BVB hat auswärts erst zwei Siege gefeiert

    Die Auswärtsschwäche des BVB könne man nicht wegdiskutieren, sagte Blessin angesichts von nur zwei Siege in der Fremde. Sein Gegenüber dürfte dem entgegenhalten, dass St. Pauli eine nicht weniger veritable Heimschwäche aufweist: Nur zwei von elf Spielen am Millerntor hat die Blessin-Elf gewonnen. 

    Damit am Samstag der dritte folgt, der die eigene Negativserie beendet, werde man 90 Minuten hellwach sein und die Zweikämpfe mit einer gewissen Schärfe und Galligkeit führen müssen, betonte Blessin. Es dürfte allerdings nicht nur um wehrhaftes Gerangel gehen, sondern auch darum, den Gegner möglichst viel in Bewegung zu bringen: St. Pauli ist führender, was die Laufleistung angeht, der BVB vorletzter. Bei den intensiven Läufen liegt der Aufsteiger auf Rang vier, Dortmund auf Platz 14.

    Laut Sport Bild hat Kovac kürzlich einen „katastrophalen Fitnesszustand“ ausgemacht, der einer der Hauptgründe für die vielen individuellen Fehler und Konzentrationsschwächen sei. Kurzerhand wurde ein neuer Athletiktrainer ins Boot geholt. Selbstvertrauen dürften die Dortmunder zwar zuletzt gesammelt haben, dass sie innerhalb weniger Tage ihre Leistungsfähigkeit erheblich verbessert haben, ist allerdings eher nicht zu erwarten.



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  • Werder Bremen: Torwart patzt: Macht Nagelsmann Zetterer

    Werder Bremen: Torwart patzt: Macht Nagelsmann Zetterer


    Schon wieder hat ein krasser individueller Fehler Werder auf die Verliererstraße gebracht.

    Beim 1:2 in Bielefeld war es Julian Malatini, der mit seinem Ballverlust Arminias Führung und das Pokal-Aus einleitete. Beim 1:2 gegen Wolfsburg leistete sich Michael Zetterer (29) vor der frühen Führung der Gäste einen Schnitzer. Bremens Keeper schob bei einer Ecke VfL-Stürmer Wind aus dem Fünfmeter-Raum, kam dann zu spät zu Torschütze Wimmer, der den Ball mit dem Hintern ins Tor beförderte – 0:1 (6.). Während Wolfsburgs Torwart Marius Müller einen Sahne-Tag erwischte, griff Zetterer daneben. Schon nach 18 Sekunden hatte er beinahe den Ball an Wolfsburgs Amoura vertändelt.

    Trainer Ole Werner: „Das 0:1 ist ein Fehler, der uns so nicht passieren sollte.“ Profi-Chef Peter Niemeyer: „Zum Fußball gehören Fehler. Das Selbstbewusstsein ist aktuell nicht so da.“ Auch nicht bei Werders Nr. 1, dessen Einsatz wegen Grippe-Symptomen lange fraglich war.

    Was macht Zetterer da?: Werders Horror-Start

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    Quelle: Bild01.03.2025

    Macht Nagelsmann Zetterer zum Zitterer?

    Schon in den vergangenen Spielen zeigte Zetterer nicht mehr die teils herausragenden Leistungen der Hinserie, die ihn sogar von der Nationalmannschaft träumen ließen. Es soll in der Hinrunde sogar Kontakt zum DFB-Team rund um Nationaltrainer Julian Nagelsmann gegeben haben, der ihm Hoffnung auf eine Nominierung gemacht hat.

    „Der Traum ist ständig da, wenn man damit mal in Verbindung gebracht wurde. Ich versuche, Spiel für Spiel Werbung in eigener Sache zu machen“, sagt Zetterer.



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  • SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: Wolfsburg macht Boden

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg: Wolfsburg macht Boden


    Mit einem Tor Unterschied endete die Partie, die der VfL Wolfsburg mit 2:1 gegen den SV Werder Bremen für sich entschied. Einen packenden Auftritt legte Wolfsburg dabei jedoch nicht hin.

    Schon im Hinspiel hatte Bremen die Oberhand behalten und einen 4:2-Erfolg davongetragen.

    Patrick Wimmer machte in der sechsten Minute das 1:0 des VfL perfekt. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Mit einem Wechsel – Anthony Jung kam für Niklas Stark – startete Werder in Durchgang zwei. Wimmer versenkte die Kugel zum 2:0 (48.). In der 65. Minute stellte der VfL Wolfsburg personell um: Per Doppelwechsel kamen Yannick Gerhardt und Tiago Tomás auf den Platz und ersetzten Bence Dárdai und Mohamed Amoura. Gleich drei Wechsel nahm der SV Werder Bremen in der 72. Minute vor. Leonardo Bittencourt, Felix Agu und André Silva verließen das Feld für Issa Kaboré, Derrick Köhn und Keke Topp. Mitchell Weiser witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:2 für die Gastgeber ein (90.). Am Ende verbuchte Wolfsburg gegen Bremen einen Sieg.

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    Werder muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der SV Werder Bremen hat 30 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang zwölf. Bremen schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 49 Gegentore verdauen musste. Acht Siege, sechs Remis und zehn Niederlagen hat Werder momentan auf dem Konto. Die Situation des SV Werder Bremen ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den VfL handelte man sich bereits die vierte Niederlage am Stück ein.

    Beim VfL Wolfsburg präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (48). Durch den Erfolg rückte der Gast auf die siebte Position der Bundesliga vor. Zehn Siege, sieben Remis und sieben Niederlagen hat Wolfsburg derzeit auf dem Konto. Sechs Spiele währt bereits die Serie, in der der VfL ungeschlagen ist.

    Bremen tritt am kommenden Samstag bei Bayer 04 Leverkusen an, der VfL Wolfsburg empfängt am selben Tag den FC St. Pauli.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – “Macht für uns Sinn”

    St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – “Macht für uns Sinn”


    Am 24. Bundesliga-Spieltag stellen sich viele BVB-Fans nur noch eine Frage: Gelingt nach der Gala gegen Union Berlin (6:0) nun die endgültige Wende? Dafür muss sich Borussia Dortmund auch beim FC St. Pauli (29. Februar, 15.30 Uhr) beweisen.

    Wie wird St. Pauli den BVB stoppen wollen? Vor allem Serhou Guirassy ist aktuell in einer starken Form. DER WESTEN hat mit Johannes Eggestein gesprochen und gefragt, wie der Kiez-Klub für eine Überraschung sorgen will. Der Stürmer packt zudem aus, zu einem Vorteil werden könnte.

    St. Pauli – BVB: Sorge vor nächster Machtdemonstration?

    Nach dem 6:0-Sieg des BVB gegen Union Berlin ist es DAS Thema in der Bundesliga. Schließlich wollen alle Fußballfans wissen, ob Dortmund auch gegen St. Pauli so befreit spielen wird und die Trendwende schaffen kann.

    Die Hamburger befinden sich aktuell aber auch in einer Krise. Die letzten drei Spiele wurden alle verloren. Gelingt jetzt ausgerechnet gegen den Revierklub der große Befreiungsschlag?

    DER WESTEN: Hallo Johannes, das war ja ne Machtdemonstration des BVB gegen Union Berlin. Wie groß ist die Sorge, dass die Dortmunder sich jetzt auch gegen euch den Frust von der Seele schießen werden?

    Johannes Eggestein: Wir haben Dortmunds Spiel gegen Union Berlin natürlich vor allem aus taktischer Sicht verfolgt. Mit Niko Kovac hat der BVB einen neuen Trainer und dadurch hat sich auch der eine oder andere Ansatz im Gegensatz zum Hinspiel gegen uns verändert. Wenn wir unseren Job gut machen, gut verteidigen, kompakt stehen und auch immer wieder in Ballbesitzphasen gute Kombinationen kreieren, dann können wir gegen jeden Gegner gefährlich sein und auch den BVB vor Probleme stellen. Das haben wir in dieser Saison oft unter Beweis gestellt – gerade auch gegen die Top-Mannschaften. Deshalb sind wir trotz des hohen Sieges von Dortmund in der vergangenen Woche zuversichtlich.

    Du hast die knappe Niederlage im Signal-Iduna-Park angesprochen. Jetzt ist der BVB bei euch zu Gast. Wie wollt ihr die erhoffte Trendwende der Dortmunder stoppen? Wollt ihr genauso rangehen wie im Hinspiel?

    Das kann ich natürlich nicht im Detail verraten, aber am Millerntor zu spielen, ist nochmal was anderes. Das sind dann noch mal ein bisschen andere Vorzeichen. Auch dadurch, dass Dortmund jetzt in einer anderen Situation mit einem neuen Trainer ist, verändert sich die Ausgangslage natürlich.

    Im Hinspiel gab es für Eggestein und St. Pauli eine knappe 1:2-Niederlage beim BVB. Foto: IMAGO/Revierfoto

    Wenn wir es schaffen, unser Spiel durchzukriegen, wird es für Dortmund wieder sehr schwer, gegen uns ein Tor zu erzielen. Wir wissen, dass wir dann auch wieder in den Umschaltbewegungen und mit dem Ball gefährliche Chancen kreieren können.

    SO soll Guirassy gestoppt werden

    Gleichzeitig könnte man aber auch sagen, dass der BVB für euch vielleicht zu einem optimalen Zeitpunkt kommt und bei euch endlich mal der Knoten auch in der Offensive platzen könnte. Wie willst du deinen Beitrag dazu leisten? Machst du dir Gedanken, wie es endlich wieder klappen kann?

    Klar macht man sich Gedanken, wie man wieder zum Torerfolg kommen kann, wenn man als Mannschaft drei Spiele auf einen Treffer wartet. Das Spiel gegen Freiburg war allgemein vom Offensivspiel her relativ dünn. Das haben wir auch offen angesprochen, dass wir wieder mehr Akzente nach vorne brauchen, mehr Kombinationsfußball, auch Umschaltsituationen, um dann zu mehr gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Das haben wir dann gegen Mainz schon wieder viel besser gemacht.

    Da muss man auch einfach sagen, dass wir dann ein sehr unglückliches Gegentor bekommen. Zumindest hatten wir wieder einige Großchancen. Ich bin sehr optimistisch, dass wenn der erste Treffer bald fällt, weitere werden folgen. Da kommt vielleicht ein Heimspiel gegen Dortmund gelegen, bei dem du ein Stück weit weniger Druck hast, weil der BVB der Favorit ist. Die müssen definitiv punkten, um den Anschluss nach oben zu finden. Wir werden ein bisschen befreiter aufspielen und hoffen, dass wir wieder die nötigen Tore machen können.

    Wie wichtig wird das Millerntor am Samstag vor euch? Eine heiße Atmosphäre kann eine Mannschaft speziell gegen einen Favoriten ja beflügeln.

    Ja, absolut. Ich spiele am liebsten am Millerntor, so kann man es auf jeden Fall sagen. Ich genieße die Atmosphäre, die Unterstützung unserer Fans ist großartig. Man kennt hier jeden Zentimeter und das gibt einem immer einen kleinen gedanklichen Vorsprung. Leider waren wir in dieser Saison am Millerntor noch nicht so erfolgreich, wie wir es uns gewünscht hätten. Gegen Dortmund wollen wir die drei Punkte einfahren, um dann auch unsere Heimstärke unter Beweis zu stellen. Ähnlich wie in den vergangenen Jahren sollen die Mannschaften zu uns ans Millerntor kommen und denken: ,Boah, das wird ein richtig ekliges Auswärtsspiel.‘


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    Habt ihr schon eine Lösung gefunden, wie ihr Serhou Guirassy stoppen wollt?

    Uns zeichnet aus, dass wir eine sehr kompakte Mannschaft sind, die schwer zu bespielen ist. Wenn wir die Räume eng halten und in der Box eine gute Mannorientierung haben, wird es auch Guirassy schwerfallen, in diesen Situationen seine Chancen zu suchen und Tore zu erzielen. Das wird wieder unser Ziel sein. Wir sind gut beraten, unser Spiel so wie in den letzten Wochen weiter durchzuziehen.

    Man muss aber auch sagen, dass Guirassy gegen Union Berlin zwar vier Tore gemacht hat, aber auch einige andere Spieler dazu beigetragen haben. Das darf man nicht vergessen. Wenn ein Spieler so viele Tore schießt, richtet sich natürlich der Fokus auf ihn, aber da sind noch mehr gute Spieler im Team. Deswegen macht es für uns Sinn, kompakt und als Einheit zu verteidigen.

    Euer Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz ist durch die Ergebnisse der vergangenen Wochen dementsprechend auch geschrumpft. Habt ihr Angst, wieder ganz unten reinzurutschen?

    Nein, Angst haben wir nicht. In der Mannschaft, aber auch im Umfeld und im ganzen Verein ist das Ziel von Anfang an klar definiert, dass es gegen den Abstieg gehen wird. Und auch wenn wir zwischenzeitlich ein paar Punkte Vorsprung hatten, war uns trotzdem bewusst, dass das eine knifflige Aufgabe wird und wir weiterhin schwere Spiele vor der Brust haben, wo es nicht selbstverständlich ist, dass man punktet.

    In den vergangenen Spielen hatten wir immer wieder sehr gute Phasen, haben aber oft durch unglückliche Gegentore verloren, auch weil die individuelle Qualität beim Gegner in der Bundesliga sehr hoch ist. Wir sind auf jeden Fall gewarnt und uns ist klar, dass der aktuelle Vorsprung definitiv nicht reichen wird. Das ist jedem bewusst und deswegen wird auch keine Angst aufkommen. Allen ist klar, dass wir unser Spiel bis zum Saisonende durchziehen müssen, um unser Ziel, den Klassenerhalt, zu realisieren.



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  • Was Hoffnung auf die Trendwende macht

    Was Hoffnung auf die Trendwende macht


    Seit vier Spielen sieglos, seit 340 Minuten ohne Torerfolg: Der FC St. Pauli ist im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga unter Druck geraten. Was Hoffnung macht vor dem Heimspiel am kommenden Samstag (15.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund: Die Personallage hat sich entspannt.

    Robert Wagner und Manolis Saliakas mischen voll mit

    Zwar muss der Aufsteiger weiter auf seinen Top-Torschützen Morgan Guilavogui, Innenverteidiger Karol Mets (Patellasehne) und Sechser James Sands (Wadenbeinbruch) verzichten. Nachdem es der seit November ausgefallene Connor Metcalfe zuletzt bereits wieder in den Kader geschafft hatte, scheint auch die lange Leidenszeit von Robert Wagner bald vorbei zu sein. Am Mittwoch absolvierte der defensive Mittelfeldspieler erstmals das volle Trainingsprogramm mit der Mannschaft. 

    Dass die Freiburg-Leihgabe allerdings am Samstag bereits ins Spieltagsaufgebot rutscht, ist eher unwahrscheinlich. Eher unwahrscheinlich ist auch, dass ein anderer noch eine weitere Partie verpasst: Manolis Saliakas hatte zuletzt wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel pausieren müssen. Nach intensiven Laufeinheiten in der Vorwochen hat der Grieche am Dienstag Teile des Mannschaftstrainings absolviert und am Mittwoch die Einheit komplett durchgezogen: Passübungen, Steigerungsläufe, Flanken, Torabschlüsse, Zweikämpfe – der Rechtsverteidiger hielt sich nicht zurück.

    Auffällig: In einer Umschaltspielform mit Torabschlüssen bildet Saliakas mit Eric Smith, Jackson Irvine, Elias Saad, Noah Weißhaupt und Johannes Eggestein ein Team. Ein Indiz dafür: Sollte der 28-Jährige auch die kommenden Trainingstage gut überstehen, dürfte er am Samstag vermutlich ein Kandidat für die Startelf sein.

    FC St. Pauli braucht gegen den BVB sein Power-Duo

    Alternativen hat Trainer Alexander Blessin zwar im Kader – aber keinen gleichwertigen Ersatz. Siebe Van der Heyden hatte als Schienenspieler nicht überzeugen können, Lars Ritzka und Adam Dzwigala sind im Vergleich zu Saliakas deutlich defensiver ausgerichtet. In der aktuellen Phase aber brauchen die Hamburger nach drei Niederlagen in Folge nicht nur seriöse Abwehrarbeit auf den Flügeln, sondern Spieler, die sich auch wechselseitig konsequent mit in den Angriff einschalten. Treu und Saliakas bilden das passende Power-Duo, um den Gegner vor Herausforderungen zu stellen. 

    Angesichts der Abschlussschwäche zuletzt dürfte Blessin überdies darauf hoffen, dass andere in die Bresche springen, wenn die Offensivkräfte sich schwertun. Wie zu Saisonbeginn, als der Neuling erst im sechsten Heimspiel seinen ersten Treffer am Millerntor und auch den ersten Heimsieg bejubeln konnte. Den Part des Dosenöffners beim 3:1 gegen Holstein Kiel Ende November hatte dabei Manolis Saliakas übernommen.

    Saliakas schon einmal gegen Holstein Kiel Dosenöffner

    Nach einer Spielverlagerung war der Grieche angerauscht gekommen und hatte mit einem satten Schuss aus der zweiten Reihe und mit Unterstützung des Innenpfostens St. Paulis ersten Bundesliga-Heimtreffer in dieser Saison erzielt. Strategie, Technik, Wucht, Überzeugung und Spielglück waren damals in jener 25. Minute die Zutaten, die den Bann hatten brechen lassen.

    „Ein besonderer Moment, vor allem, weil meine Mutter im Stadion war“, hatte Saliakas nach dem Spiel erklärt. Vielleicht wird er also für seine Mutter kurzfristig ein Flugticket kaufen, damit sie sich aus Griechenland auf den Weg macht, um am Samstag erneut im Millerntor-Stadion ihm als Glücksbringer zu dienen. Einen Dosenöffner wie damals gegen Kiel könnten die Kiezkicker auch in der aktuell schwierigen Lage gut gebrauchen.



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  • FC Arsenal: „Nur über meine Leiche!“ Mikel Arteta macht

    FC Arsenal: „Nur über meine Leiche!“ Mikel Arteta macht


    Hat Arsenal die Krone der Premier League für diese Saison schon abgeschenkt? Trainer Mikel Arteta antwortet unmissverständlich: „Nur über meine Leiche!“

    Trotz elf Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Liverpool kämpft das Team von Arteta weiter um den Titel. Heftiger Dämpfer: Am vergangenen Wochenende verloren die „Gunners “mit 0:1 gegen West Ham, rutschten weiter ab. Nur drei Teams in der Geschichte der Premier League haben einen Elf-Punkte-Rückstand (oder mehr) je aufgeholt, um am Ende zu triumphieren.

    Doch Arsenal kann noch ein Spiel mehr bestreiten als Liverpool, hofft auf Punkte. Arteta bleibt optimistisch. Auf die Frage, ob der Trainer den „Reds“ den Titel bereits zugesteht, antwortete er auf einer Pressekonferenz: „Nur über meine Leiche. Andernfalls könnte ich ja gleich nach Hause gehen.“

    Mathematisch sei noch alles drin, betonte er. „Vor drei Tagen konnten wir den Rückstand verkleinern und man denkt ‚Du bist nur anderthalb Spiele entfernt‘. Wenn du die Premier League gewinnen willst, musst du etwas Besonderes leisten.“



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  • Laura Freigang macht Aussage zu ihrem Vertrag

    Laura Freigang macht Aussage zu ihrem Vertrag


    21.02.2025, xgrfx, Fussball UEFA Women s Nations League , Niederlande - Deutschland v.l. Laura Freigang im Interview. Deutsche Frauennationalmannschaft DFL/DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRA ...

    Laura Freigang musste sich entscheiden.Bild: IMAGO / Jan Huebner

    Frauen-Bundesliga

    Lisa Slomka

    Am Freitagabend lief Laura Freigang im DFB-Trikot auf den grünen Rasen im holländischen Breda, zum ersten Mal im EM-Jahr 2025. Das Auftaktspiel in der Nations League war ein Prestige-Duell zwischen den Nachbarländern, ein Fight auf Augenhöhe, der weder Sieger noch Verlierer hervorbrachte.

    Am Ende, nach 90 Spielminuten, plus vier obendrauf, verließen die deutschen Fußballerinnen deshalb etwas ratlos den Platz. Denn so richtig wusste niemand, ob man den DFB-Frauen zum leistungsgerechten 2:2-Unentschieden gratulieren durfte, ebenso wenig Laura Freigang.

    “Ein bisschen bitter” ist es schon, wie die Offensivspielerin am ARD-Mikrofon resümierte. “Das zweite Tor war absolut verdient, aber dann haben wir ein bisschen den Faden verloren, leider”, sagte Freigang, die von Beginn an spielte, erst in der 64. Minute für Lina Dahlmann in Richtung Seitenaus trabte.

    Laura Freigang: Von der Reservistin in die Startelf

    Dass der Name von Laura Freigang in der Startelf auftauchte, kam nicht häufig vor. Obwohl sie bei der EM 2022, der WM 2023 und bei den Olympischen Spielen 2024 im Kader stand, verbrachte sie mehr Zeit auf der Bank als auf dem Spielfeld.

    Unter dem Vorgänger von Wück, Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch, ließen die Einsatzzeiten von Freigang zu Wünschen übrig. Selten bekam sie überhaupt die Gelegenheit, auf Torejagd zu gehen. Obwohl sie im Verein unter Beweis stellte, dass sie das Zeug dazu hat.

    Auf einer DFB-Pressekonferenz wurde Hrubesch auf die Qualitäten von Freigang angesprochen und stellte ihr ein Zeugnis aus. Das, naja, fiel ausbaufähig aus. Ihre Effektivität sei eben genau das, ausbaufähig, monierte er: “Wir sind da offen und ehrlich.”

    Laura Freigang führt Torschützenliste an

    Zwischen der Aussage von Hrubesch und Freigangs Einsatz gegen die Niederlande liegen nun mehr als neun Monate. In dieser Zeit ist Laura Freigang gewachsen, an sich selbst und an den Erwartungen, die der DFB an sie stellt.

    Das zeigt auch ein Blick in die Torschützenliste in der Frauen-Bundesliga, angeführt von besagter Laura Freigang. Mit 12 Toren in 15 Spielen thront die Spielerin mit der Rückennummer zehn an der Spitze.

    Laura Freigang ist derzeit unentbehrlich für ihren Klub, die Eintracht aus Frankfurt. Doch wie lange noch?

    “Für immer”: Laura Freigang bleibt Minimum bis 2027

    Schenkt man einem Interview, das kürzlich auf TikTok veröffentlicht wurde, in dem Freigang zu Wort kommt, Glauben, dann vermutlich “für immer”.

    In dem kurzen Clip bekommt Freigang mehrere Fragen gestellt. Eine lautet: “Wechsel oder für immer SGE”. Viel Spielraum einer Frage auszuweichen bleibt nicht, das Format ist darauf ausgelegt eine Entscheidung zu fällen. Genau darum geht’s: Entweder, oder.

    Für Freigang liegt die Entscheidung auf der Hand. Immerhin hat sie ihren im Sommer 2025 auslaufenden Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert.

    Die Spielerin hat ihre Verbundenheit zum Klub nicht nur mit einer Unterschrift auf dem Vertragspapier zum Ausdruck gebracht, sondern auch mit einem Tattoo. In roter Schrift zieren die Zahlen “069” den Oberarm von Freigang. Es ist eine Anlehnung an die Vorwahl von Frankfurt.

    “Es ist offensichtlich, wie sehr ich die Stadt und den Verein liebe”, wird Freigang in einer Vereinsmitteilung zitiert. “Wir haben noch ganz viel vor hier in Frankfurt und ich möchte unbedingt dabei sein und die Zeit mitprägen. Frankfurt ist einfach zu meiner Stadt geworden, deshalb bleibe ich noch ein bisschen.”

    Lena Oberdorf ist nicht nur eine der besten Fußballerinnen des Landes, seit kurzem hat sie auch eine neue Beschäftigung. Gemeinsam mit der Juristin und Influencerin Rena Schwabl hat sie den Podcast “Popcorn und Panenka” gestartet.



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    FAQ: Laura Freigang äußert sich zu ihrem Vertrag

    Frage 1: Wer ist Laura Freigang?
    Laura Freigang ist eine talentierte Sportlerin, die in der Frauenfußballszene bekannt ist. Sie spielt derzeit für einen professionellen Club und hat sich durch ihre herausragenden Leistungen einen Namen gemacht.

    Frage 2: Was hat Laura Freigang zu ihrem Vertrag gesagt?
    Laura Freigang hat in einer aktuellen Aussage betont, wie wichtig ihr der aktuelle Vertrag ist und dass sie in der Zukunft weiterhin für den Verein spielen möchte. Sie hat ihre Begeisterung über die Zusammenarbeit und das Vertrauen des Vereins in ihr sportliches Können hervorgehoben.

    Frage 3: Gibt es Spekulationen über einen möglichen Wechsel?
    Laura Freigang hat betont, dass sie sich im Moment voll und ganz auf ihren aktuellen Verein konzentriert. Es gibt zwar regelmäßig Spekulationen über Spielerwechsel im Profifußball, aber sie hat klargestellt, dass ihr Fokus auf der aktuellen Saison liegt.

    Frage 4: Wie lange läuft ihr Vertrag beim aktuellen Verein?
    Die genauen Details zu ihrer Vertragslaufzeit wurden in ihrer Aussage nicht veröffentlicht. Generell sind solche Informationen oft vertraulich und werden nur durch offizielle Clubmitteilungen bekanntgegeben.

    Frage 5: Was sind ihre Ziele für die nächste Saison?
    Laura Freigang hat angedeutet, dass ihre Hauptziele die individuelle und teambezogene Weiterentwicklung sind. Sie möchte dazu beitragen, dass ihr Team auf dem Platz erfolgreich ist und die gesteckten Ziele erreicht.

    Frage 6: Wo kann ich weitere Informationen zu Laura Freigang finden?
    Für weitere Informationen über Laura Freigang, ihre Karriere und aktuelle Neuigkeiten, ist es empfehlenswert, die offiziellen Social-Media-Kanäle ihres Vereins sowie ihre eigenen Profile zu verfolgen. Auch Sportnachrichten-Plattformen berichten regelmäßig über ihre Leistungen und Entwicklungen.

    Frage 7: Wie sieht es mit ihrem Engagement außerhalb des Fußballs aus?
    Laura Freigang hat in der Vergangenheit auch Engagements außerhalb des Fußballfeldes gezeigt, insbesondere in Bezug auf soziale Projekte und die Förderung des Frauenfußballs. Weitere Informationen dazu könnten auf ihren Social-Media-Kanälen zu finden sein.

    Für spezifische Anfragen oder Interviews ist es ratsam, sich direkt an die Medienabteilung des jeweiligen Vereins zu wenden.

  • Oberliga: Ticket-Ansturm in Siegen, Server macht Probleme,

    Oberliga: Ticket-Ansturm in Siegen, Server macht Probleme,


    Den Sportfreunden Siegen steht ein besonderes Highlight ins Haus. Die Fans bringen den Ticketshop des Fünftligisten schonmal an seine Grenzen. Auch zwei Konkurrenten haben News.

    Nein, nicht nur der SV Werder Bremen muss in einem Pokalwettbewerb gegen Arminia Bielefeld ran. Auch der Oberliga-Westfalen-Vertreter Sportfreunde Siegen muss am Mittwoch, 19. März, 19 Uhr, im heimischen Leimbachstadion gegen den Drittligisten ran.

    Für das Westfalenpokal-Halbfinale kann sich seit Dienstagmorgen, 25. Februar, jeder Interessierte online Karten sichern. Das hat die Server der Siegener dann aber auch schnell an seine Grenzen gebracht.

    “Liebe Sportfreunde-Fans, ihr habt uns mit euren Online-Ticketanfragen für das Spiel gegen den DSC Arminia Bielefeld förmlich überrannt! Dies führt aktuell zu technischen Problemen mit dem System & Server. Wir und unser Dienstleister arbeiten aber gerade mit Hochdruck an schnellen Lösungen. Habt also noch ein wenig Geduld, wir entschuldigen uns für die Umstände!
    Forza SFS”, schreibt der Klub in den sozialen Medien.

    Derweil hat Ligakonkurrent 1. FC Gievenbeck einen Abgang verkündet. Innenverteidiger Miclas Mende verlässt die Münsteraner nach 188 Pflichtspielen. Den 25- jährigen Linksfuß zieht es studienbedingt Richtung Norden – in Hamburg wird Mici sein Masterstudium im Studiengang “Digital Reality” beginnen.

    “Mici ist ein hervorragender Typ, hat sich immer voll mit dem FCG identifiziert und hat sportlich betrachtet eine Entwicklung hingelegt, die mustergültig ist für jeden jungen ambitionierten Spieler bei uns. Dass er uns fehlen wird, steht außer Frage”, lobten ihn seine Trainer Torsten Maas und Steffen Büchter.

    Auch vom ASC 09 Dortmund gibt es Personalnews. Mit Florian Rausch bleibt ein linker Mittelfeldspieler über den Sommer hinaus an Bord. “Rauschi ist eine feste Größe in unserer Mannschaft. Er bringt Stabilität, Kreativität und Torgefahr mit. Seine Standards sind eine echte Waffe, und er hat immer das Auge für den besser postierten Mitspieler”, lobte ihn Dennis Hübner, Sportlicher Leiter beim ASC 09.

    Rausch hat seine Jugend unter anderem beim Hombrucher SV und bei Borussia Dortmund verbracht. Beim BVB ging er den Weg über die U17 und die U19. Im Winter 2019 wechselte er dann in die U19 des SC Preußen Münster. Ein halbes Jahr später zog es ihn nach Aplerbeck, wo er auch künftig spielen wird.



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