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  • BVB macht Top-Talent Almugera Kabar zum Profi | Sport

    BVB macht Top-Talent Almugera Kabar zum Profi | Sport


    Einigung erzielt!

    Borussia Dortmund hat eines seiner größten Nachwuchs-Juwelen mit einem Profi-Vertrag ausgestattet. Nach BILD-Informationen hat U17-Weltmeister Almugera Kabar (18) nach monatelangen Verhandlungen einen Dreijahres-Vertrag bis 2028 unterschrieben. Am heutigen Donnerstag setzte Kabar seine Unterschrift unter das neue Arbeitspapier. Auch der italienische Journalist Fabrizio Romano berichtete über den Vertrags-Abschluss.

    BVB macht Top-Talent zum Profi

    Die Dortmund-Bosse um Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (48) und Sportdirektor Sebastian Kehl (45) hatten um ihr Eigengewächs stark kämpfen müssen. Denn mit dem FC Barcelona und der AC Mailand hatten unter anderem zwei namhafte Top-Klubs um den Linksverteidiger gebuhlt und sogar Verhandlungen geführt. Sogar der FC Bayern und weitere Bundesliga-Klubs sollen sich in den vergangenen Monaten nach Kabar erkundigt haben.



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  • Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”

    Borussia Dortmund: Kehl macht klare Ansage – “Wird nicht mehr passieren”


    Großes Aufatmen bei Borussia Dortmund! Nach zuletzt schwachen Leistungen ist das Achtelfinale in der Champions League perfekt. Dafür reichte ein glanzloses 0:0-Unentschieden im Rückspiel gegen ein mehr als nur harmloses Sporting Lissabon.

    Doch von einer Trendwende ist noch lange nicht die Rede. Im Gegenteil: Die jüngste 0:2-Niederlage beim VfL Bochum beschäftigt Borussia Dortmund weiterhin. Nach der Partie gegen Sporting Lissabon sprach Sportdirektor Sebastian Kehl Klartext und nahm dabei die Spieler in die Pflicht.

    Borussia Dortmund: Kehl nimmt Spieler in die Pflicht

    In der Champions League ins Achtelfinale eingezogen, in der Bundesliga nur noch Mittelmaß. Mittlerweile ist Borussia Dortmund auf Platz 11 abgerutscht. Sebastian Kehl erklärte, dass jetzt jeder beim BVB gefordert sei. „Denn ich glaube, dass viele Spieler im Moment unter ihrer Form spielen und dass die Mannschaft deutlich mehr Qualität besitzt. Aber das müssen wir vor allem auf dem Platz sehen“, sagte der Sportdirektor nach dem Lissabon-Spiel bei DAZN.


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    An Julian Brandt und Co. hat er eine klare Forderung: „Das heißt, die Spieler müssen vor allem Verantwortung übernehmen für die Dinge auf dem Platz. Sie müssen Verantwortung übernehmen für ihre eigene Leistung.“

    Die Niederlage gegen Bochum sei „sehr kritisch miteinander besprochen worden“. Ein Versprechen für die Fans gab es von Kehl dann auch noch: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“

    „Alle leiden in der aktuellen Situation“

    Trotz der heftigen Krise in der Liga gibt Kehl noch nicht auf und hofft auf einen Turnaround bei Borussia Dortmund. „Wir haben insgesamt noch zwölf Bundesliga-Spieltage. Da wollen wir noch ein bisschen was gut machen“, so der ehemalige Profi.


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    Auf die internationalen Plätze hat Dortmund tatsächlich „nur“ sechs Zähler Rückstand. Eine Siegesserie sollte reichen und schon dürfte der BVB wieder auf einem dieser begehrten Plätze sein. Allerdings dürfen sich die Schwarzgelben keine weiteren Fehler leisten – wie etwa gegen den VfL Bochum am vergangenen Wochenende. „Alle leiden in der aktuellen Situation“, betont Kehl abschließend.



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  • “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener

    “Schande!”, “Wahnsinn!”: Teure Dummheit macht Italiener



    “Schande!”, “Wahnsinn!”

    Teure Dummheit macht Italiener rasend

    Der AC Mailand ist auf einem guten Weg ins Achtelfinale der Champions League, dann schlägt die Stunde von Theo Hernandez: Der französische Nationalspieler trifft eine dumme Entscheidung und schwächt sein Team damit entscheidend. Die italienische Presse reagiert scharf.

    51 Minuten sind im Champions-League-Spiel zwischen der AC Mailand und Feyenoord gespielt, als Theo Hernandez eine ganz dumme Idee hat: 1:0 führen die Italiener, haben das 0:1 aus dem Playoff-Hinspiel ausgeglichen, als der Linksverteidiger in den Strafraum zieht – und plötzlich abhebt. Deutlich sichtbar ohne jeden Gegnerkontakt. Schiedsrichter Szymon Marciniak zögert keine Sekunde und wirft den Franzosen, den er Sekunden vor dem Halbzeitpfiff bereits für ein Trikotzupfen verwarnt hatte, vom Feld. Danach geht für Milan alles den Bach runter: In der 73. Minute gleicht Julián Carranza für Feyenoord aus, die Italiener erholen sich von dem Rückschlag nicht mehr – und San Siro weint.

    Theo Hernandez’ “Wahnsinn” (“Tuttosport”) brachte die Wende, da ist man sich einig: “Das hat das Spiel verändert”, sagte Milans englischer Nationalspieler Kyle Walker hinterher. Zlatan Ibrahimovic, der als mächtiger “Senior Berater” bei seinem Ex-Klub die Strippen zieht, analysierte: “Feyenoord war uns nicht überlegen; wir haben uns selbst ins Knie geschossen”. Gleichzeitig verteidigte Ibrahimovic seinen Spieler, zumindest öffentlich: “Ich glaube nicht, dass Theo ein Schauspieler ist, er spielt sein Spiel und versucht, sein Bestes zu geben.”

    Allerdings soll Hernandez inzwischen vom Verein schon mit einer Geldstrafe belegt worden sein. Das Ausscheiden in den Playoffs zum Achtelfinale kostet den AC Mailand viel Geld, alleine den Sprung ins Achtelfinale belohnt die UEFA mit elf Millionen Euro – zusätzlich zu den bisher erspielten Prämien. “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb die Zeitung “Corriere della Sera”, denn wenig später flog auch noch Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo völlig überraschend gegen den FC Brügge raus.

    “Jenseits des Erklärbaren”

    Die italienischen Medien gehen hart mit dem 27-Jährigen ins Gericht. “Selten hat ein Scheitern einen so offensichtlichen Verursacher wie dieses Mal”, schreibt die “Gazzetta dello Sport”. “Theo Hernandez macht dem AC Mailand in der Champions League einen Strich durch die Rechnung. Der Fußball ist natürlich ein Mannschaftssport, man gewinnt und verliert gemeinsam und so weiter und so fort. Aber hier, bei der Rückschau auf die beiden Verwarnungen, sind wir am Rande der Realität. Etwas jenseits der Logik des Erklärbaren.”

    Spätestens mit seinem Platzverweis habe sich Hernandez, Vize-Weltmeister von 2022, endgültig von seinem Klub entfremdet, unterstellt “Gazzetta dello Sport”. “Theo verlässt das Spielfeld mit gesenktem Kopf, das Meazza ist so geschockt, dass es nicht glauben will, dass der Schiedsrichter wirklich Recht hat. Und doch hat er Recht. Hochverrat von einem Spieler, der einst neben Leao die wertvollste Visitenkarte von Milan war.”

    Trainer Sergi Conceicao bemühte sich, den Fokus von seinem unglückseligen Spieler zu nehmen. “Wir sind sauer, das war heute Abend ein Fiasko. Das müssen wir uns selbst sagen. Ich habe Fehler gemacht, die Sie sich nicht einmal vorstellen können. Dieses Ausscheiden hat nicht das Gesicht von Theo, sondern meines”, sagte der Portugiese, zwischen den Zeilen benannte aber auch der Europameister von 2008 aber doch deutlich, was das Spiel entscheidend beeinflusste: “Vor dem Platzverweis wussten die Spieler von Feyenoord nicht einmal, wie sie bis zu unserem Tor kommen sollten. Es gab Episoden, die das Spiel verändert haben (…) Meine Spieler können auch Fehler machen.”

    “So etwas darf nicht passieren”

    Schon nach 37 Sekunden hatte Milan den Rückstand aus dem Hinspiel ausgeglichen – durch einen Kopfballtreffer von Santiago Gimenez, der erst vor nicht mal zwei Wochen von Feyenoord nach Mailand gewechselt war. Die favorisierten Gastgeber hatten das Spiel im Griff und alle Chancen aufs Weiterkommen – dann schlug die unrühmliche Stunde von Theo Hernandez. “Das war definitiv kein Elfmeter. Jungs, so etwas darf nicht passieren, und ihr müsst verstehen, dass man in Spielen wie diesem eine solche Verwarnung nicht riskieren sollte”, wunderte sich der einstige Nationaltorhüter Luca Marchegiani bei Sky Italia. “Tuttosport” flüchtete sich in Sarkasmus und machte die “doppelte ‘Genialität’” von Hernandez mitverantwortlich für das unerwartete Aus des siebenmaligen Europapokal-Siegers. “Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden”, zürnte das Blatt. Das Ausscheiden sei eine “Schande”.

    Unter dem Hashtag #theohernandez wüten online zehntausende Tifosi über die folgenschwere Entscheidung des Spielers, der vor dem Abschied beim AC Mailand stehen soll. Gespräche über eine Vertragsverlängerung des Linksfußes, der nach Informationen der “Gazzetta dello Sport” zum bestbezahlten Spieler im Kader aufsteigen will, sollen seit Wochen auf Eis liegen. Die Position des Spielers dürfte sich nun kaum verbessert haben.



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  • Macht Hans-Joachim Watzke doch weiter?

    Macht Hans-Joachim Watzke doch weiter?


    Sportliche Führung unter Beobachtung

    Droht ein Boss-Beben beim BVB?

    19.02.2025 – 10:53 UhrLesedauer: 1 Min.

    Hans-Joachim Watzke: Eigentlich wollte er im Herbst aufhören.Vergrößern des Bildes

    Hans-Joachim Watzke: Eigentlich wollte er im Herbst aufhören. (Quelle: IMAGO/David Inderlied/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmunds Ziele sind in dieser Saison in Gefahr. Ist das ein Grund für Hans-Joachim Watzke umzudenken?

    Für Borussia Dortmund läuft in dieser Saison bisher wenig nach Plan. Trainer Nuri Şahin musste bereits nach einem halben Jahr gehen. Für ihn kam Niko Kovač als Nachfolger. Allerdings konnte der neue Trainer in der Bundesliga bisher noch keinen Sieg verbuchen, zuletzt gab es eine 0:2-Niederlage in Bochum. In der Tabelle stehen die Dortmunder auf dem elften Platz – mit 26 Zählern Rückstand auf den Spitzenreiter Bayern München.

    In der Klubspitze gibt es daher laut “Sport Bild” Gedankenspiele, einen “Neustart auf allen Ebenen” zu forcieren. Auch die Frage, ob der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, doch weitermacht, stehe im Raum. Dies hänge von den sportlichen Ergebnissen der kommenden Monate ab. Watzke wollte eigentlich Richtung Jahresende abtreten.

    Wie das Magazin weiter schreibt, könnte die sportliche Führungsstruktur zerbrechen, sollte sich Watzke dazu entscheiden, bei der anstehenden Präsidentschaftswahl im November 2025 doch nicht anzutreten. Das war Medienberichten zufolge eigentlich der Plan Watzkes. Eine Abkehr von diesem Plan würde dann Sport-Geschäftsführer Lars Ricken ebenso betreffen wie Sportdirektor Sebastian Kehl und Berater Matthias Sammer.

    In der kommenden Zeit wolle die BVB-Spitze die Situation und Entscheidungen der vergangenen Wochen jedoch genau beobachten, um dann eine Entscheidung zu treffen. Ricken plant offenbar, Sammer als Berater künftig an sich zu binden. Zudem soll Ricken unter genauer Beobachtung stehen und der Verein noch immer Interesse an Eintrachts Markus Krösche haben, sollte es mit dem aktuellen Sport-Geschäftsführer nicht klappen.



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  • Was macht Bayer mit Mukiele?

    Was macht Bayer mit Mukiele?


    Ob Nordi Mukiele auch in der kommenden Saison für Bayer Leverkusen aufläuft, ist derzeit noch nicht geklärt. Auf Nachfrage der ‚Bild‘ zur Situation des 24-jährigen Schienenspielers äußerte sich Simon Rolfes wie folgt: „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten. Aber Nordi hat sich nach einem schwierigen Start sehr gut entwickelt, ist total im Team integriert und zeigt richtig gute Leistungen.“ Problematisch ist, dass im Leihdeal keine Kaufoption vereinbart wurde.

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    Dementsprechend müsste der Geschäftsführer Sport des amtierenden Meisters eine Ablöse frei mit Paris St. Germain verhandeln. Dort steht der Franzose noch bis 2027 unter Vertrag. Seine Rolle in Leverkusen wird immer größer. Nachdem Mukiele zu Beginn seiner Zeit im Rheinland vorwiegend von der Bank kam, spielt er seit Beginn des Jahres 2025 regelmäßig von Beginn an und wusste auch leistungstechnisch mehr und mehr zu überzeugen.



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  • Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage

    Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage


    Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.

    Man hatte den Eindruck, dass Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac noch etwas loswerden wollte. Am Dienstagnachmittag ging der 53-Jährige noch einmal auf das Geschehen nach der 0:2-Derbyniederlage beim VfL Bochum ein. Da nämlich wollte sich kein Spieler den Fragen der schreibenden Presse stellen.

    „Wir werden dafür sorgen, dass das nicht wieder passiert“, sagte Kovac vor dem Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN). „Da bitte ich um Nachsicht, das hat in diesem Fall nicht geklappt.“ Der BVB-Coach verwies darauf, dass es dazugehöre, auch in schwierigen Situationen Rede und Antwort zu stehen. Doch das sahen die Profis nach der Pleite in Bochum offenbar anders. Nur Gregor Kobel und Nico Schlotterbeck erschienen zu den Pflichtterminen der TV-Rechteinhaber.

    BVB: Den Spielern fehlt häufig das Rückgrat

    Dass keiner der Spieler spricht, ist eigentlich nebensächlich, wenn es nicht symptomatisch für den Zustand der Mannschaft stehen würde. Auf dem Platz nämlich, da bekam man in den vergangenen Monaten, nein: Jahren häufig den Eindruck, dass bei Rückschlägen kaum ein Spieler im Kader Verantwortung übernehmen würde.

    In Person von Mats Hummels etwa ist einer der letzten, der für Rückgrat bekannt war, im Sommer gegangen. Es stellte sich am Samstag in Bochum wieder mal die Frage, wie eine Leistungskultur auf dem Rasen, das Übernehmen von Verantwortung etabliert werden soll, wenn sie abseits nicht gelebt wird.

    Am Samstag noch lieferte Kovac eine ziemlich skurrile Erklärung für die Abwesenheit der Spieler in der Mixed Zone. „Die Jungs haben jetzt ihr Programm. Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht“, sagte Kovac. Nun ist man beim BVB offenbar zur Erkenntnis gekommen: Nein, tut es nicht.



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  • Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos

    Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos


    18.02.2025, Pressekonferenz zum UEFA Champions League Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon, Trainer Niko Kovac Borussia Dortmund spricht zu den Journalisten, Dortmund Signal Iduna Pa ...

    Frischgebackener BVB-Trainer: Niko Kovač.Bild: IMAGO images / RHR-Foto

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Seinen Einstand als BVB-Trainer hatte sich Niko Kovač gewiss anders vorgestellt. Er ist der erste Coach von Borussia Dortmund seit über 40 Jahren, der seine ersten beiden Partien in der Bundesliga verloren hat. Auf das 1:2 gegen den VfB Stuttgart folgte am vergangenen Wochenende schließlich ein 0:2 beim VfL Bochum.

    Dass dazwischen im Rahmen der Playoffs der Champions League immerhin ein 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gelang, verhinderte den kompletten Fehlstart und sichert den Borussen wohl auch den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Am Mittwochabend steht das Rückspiel vor heimischer Kulisse an.

    “Es ist keine einfache Situation. Aber es ist eine Möglichkeit, zusammenzuwachsen und da gestärkt rauszukommen. Man muss den Kopf mitnehmen, ihn mit positiven Gedanken füllen”, blickte Kovač auf der Pressekonferenz vor dem CL-Spiel auf den schwierigen Spagat zwischen Bundesliga-Tristesse und Königsklassenvorfreude.

    BVB: Kovač macht sich mit Brandt-Vergleich ein neues Problem auf

    “Wir machen nicht viele Fehler, aber die sind immens”, wagte der BVB-Trainer dabei eine kleine Analyse der momentanen Dortmunder Probleme. “Aber wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, bringt das nichts.”

    Ein Problem hat sich Kovač dabei zuletzt selbst ins Haus geholt. Am Rande des Bundesliga-Spiels gegen den VfL Bochum wagte er am Sky-Mikrofon einen mutigen Vergleich, bei dem er Julian Brandt etwas zu sehr lobte: “Wir sind uns einig, dass neben den beiden Wirtz und Musiala unser Jule irgendwo in diese Range dazugehört.”

    Technisch mögen die Qualitäten des Dortmunders im Grunde unbestritten sein, an Konstanz aber fehlt es dem Offensivmann seit Jahren.

    14 Torbeteiligungen in der laufenden Saison sind auf dem Papier zwar eine ordentliche Ausbeute, liegen aber deutlich unter denen von Wirtz (27) und Musiala (23). Brandt taucht zudem regelmäßig ab, hat mit eigenen Fehlern auch schon Gegentore verursacht.

    BVB: Buschmann reagiert fassungslos auf Kovač-Aussage

    Geradezu fassungslos reagierte daher auch Kultkommentator Frank Buschmann auf diesen Vergleich von Kovač. “Was hat denn Niko Kovač geritten?!”, sagte der Sky-Kommentator in der Sendung “Glanzparade” entsetzt. “Dass man eine Mannschaft starkredet – okay, geschenkt.”

    An der Stelle hakte Kollege Wolff-Christoph Fuss ein, erinnerte sich an eine Aussage von Edin Terzić. “In Topverfassung hat Brandt für Borussia Dortmund die Wertigkeit wie Kevin de Bruyne für Manchester City”, paraphrasierte er den ehemaligen BVB-Trainer.

    Buschmann wiederum erwiderte auf seine eigene, humorvolle Art: “Wenn ich über Wasser laufen könnte, müsste ich nicht schwimmen.”

    Klar erscheint, dass Brandt nun umso mehr gefordert ist. – zunächst am Mittwochabend gegen Sporting, vor allem aber in den kommenden Bundesliga-Partien, damit der BVB auch nächste Saison wieder international spielt.

    Nach der bitteren 0:3-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg steht der 1. FC Köln vor einer richtungsweisenden Partie. Am Sonntag trifft das Team von Trainer Gerhard Struber im rheinischen Derby auf Fortuna Düsseldorf. Trotz des deutlichen Dämpfers glaubt ein erfahrener Bundesliga-Coach weiterhin fest an den Aufstieg der Kölner.



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  • BVB-Trainer Kovac macht Profis Ansage: „Werde dafür sorgen“

    BVB-Trainer Kovac macht Profis Ansage: „Werde dafür sorgen“


    Dortmund. Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.



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  • Premier-League-Trio macht Jagd auf Xavi Simons

    Premier-League-Trio macht Jagd auf Xavi Simons


    Ende Januar machte RB Leipzig die Verpflichtung von Xavi Simons perfekt. Der Niederländer, der bereits seit Sommer 2023 auf Leihbasis für die Sachsen auf dem Platz stand, wechselte für rund 50 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zu den Roten Bullen.

    Doch wie lange wird der 21-Jährige wirklich für RB Leipzig spielen? Schon kurz nach der Verpflichtung wurden Gerüchte laut, nach denen Simons den Verein im kommenden Sommer verlassen könnte, wenn der Klub ein saftiges Transferplus einfahren könnte.

    Die katalanische “Sport” berichtet nun, dass die RB-Verantwortlichen im Sommer 2025 ab einer Summe von rund 100 Millionen Euro über einen Transfer nachdenken würden. Sehr interessiert sollen dem Bericht zufolge mit Manchester City, Manchester United und dem FC Liverpool gleich drei Premier-League-Klubs sein. Laut “Football Insider” sollen vor allem die “Reds” Xavi Simons schon lange auf dem Radar haben. 

    RB-Sportdirektor Schäfer hofft auf längeren Simons-Verbleib

    Im vergangenen Sommer wurde zudem auch der FC Bayern mit dem Offensivstar in Verbindung gebracht. Ein Wechsel kam letztendlich nicht zustande und auch im kommenden Transferfenster dürfte die Personalie Florian Wirtz beim deutschen Rekordmeister eine höhere Priorität genießen.

    Marcel Schäfer, Sportdirektor bei RB Leipzig, glaubt indes nicht, dass Simons den Verein schnell verlassen wird. In einem Interview mit “RBlive” erklärte der 40-Jährige bereits Anfang Februar: “Dass er im Sommer schon wieder zum Verkauf steht, wenn RB Leipzig die Champions League verpassen sollte stimmt nicht, nein. Es ist nicht nur für RB Leipzig ein tolles Signal, dass Xavi über den Sommer hinaus bei uns bleibt.”

    Eine Hintertür ließ sich der ehemalige Bundesliga-Verteidiger allerdings offen: “Wir wollen ihn weiterhin begleiten, bis zu einem gewissen Zeitraum, wie es in der Vergangenheit auch war, an dem man dann sagen muss, okay, jetzt erfolgt der nächste Schritt. Wann der ist, das wird man sehen, das liegt auch an den Leistungen, wie wir hier gemeinschaftlich arbeiten, um eben an dieses Top-Level zu kommen.”

    Seine Fähigkeiten stellte Simons in der Bundesliga durchaus schon unter Beweis. In bisher 63 Spielen für Leipzig erzielte er 16 Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor.



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  • Union Berlin: Was trotz Gladbach-Pleite Hoffnung macht |

    Union Berlin: Was trotz Gladbach-Pleite Hoffnung macht |


    Gekämpft bis zum Schluss!

    Union Berlin (Platz 13) verlor zu Hause 1:2 gegen Europa-Anwärter Mönchengladbach (Platz 7) und verpasst nach der Hoffenheim-Gala (4:0) den zweiten Sieg in Folge. Die Gäste waren im ersten Durchgang besser, gingen verdient 2:0 in Führung. Doch das Team von Trainer Steffen Baumgart (53) steckte nicht auf, zeigte nach der Pause mit Umstellung auf Dreierkette eine klare Leistungssteigerung. Mehr als der Anschlusstreffer durch Andrej Ilic (63.) sollte aber nicht mehr gelingen.

    Ausgerechnet …: Ex-Herthaner frustriert die Eisernen

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Manager Horst Heldt (55) bei Sky: „Die erste Hälfte haben wir komplett verschlafen und überhaupt keinen Zugriff bekommen. Danach wurde es besser. Wir wurden griffiger und konnten mehr Druck aufbauen.“

    Beinahe in allen Belangen war Union im zweiten Durchgang der Seoane-Elf überlegen. Mehr Torschüsse, mehr Flanken, mehr Ballbesitz. Die Abstimmung im Anlaufen und das Timing im Pressingverhalten passten viel besser. Dennoch: Die Belohnung für den mutigen und aufopferungsvollen Auftritt blieb den Berlinern verwehrt.



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