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  • “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor

    “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor


    Trainer Niko Kovac will Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund mit “kleinen Schritten” aus der Krise führen. “Wir müssen die kleinen Erfolgserlebnisse und Momente für uns irgendwo einsammeln, damit wir mit positiver Energie und positiven Ergebnissen nach vorne gehen”, sagte der 53-Jährige. Am Samstag empfängt der BVB den FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky) und muss nach dem 1:1 unter der Woche gegen Lille in der Champions League in der Bundesliga wieder in die Spur finden – ein entscheidender Faktor dürfte Serhou Guirassy werden.

    Der Stürmer “ist unsere Lebensversicherung im Moment. Wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer, deswegen muss er immer ran und muss da durch. Dass jetzt Ramadan ist, erleichtert es ihm nicht, aber er ist ein absoluter Vollprofi”, sagte Kovac. Guirassy traf in den letzten beiden Liga-Spielen fünf Mal und ist Dortmunds Toptorschütze.

    Auch der zuletzt glücklose und in die Kritik geratene Julian Brandt dürfte in der Startelf stehen. “Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt und das tut er, denke ich. Deswegen werde ich mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen. Er ist ein sehr wichtiger Spieler, er wird da schon wieder rauskommen bzw. dorthin kommen, wo wir ihn gerne hätten – und das geht nur mit Minuten”, sagte Kovac. Nicht im Kader sein wird hingegen Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka, der “noch kein grünes Licht” gegeben habe.

    Dortmund könnte gegen die Fuggerstädter zum ersten Mal in dieser Saison drei Liga-Spiele hintereinander gewinnen – einfach wird das aber nicht. “Augsburg ist eine Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. Sie spielen mit einer sehr kompakten Fünferkette, die zuletzt wenig zugelassen hast.” Das Team von Trainer Jess Thorup könnte mit einem Sieg sogar an Punkten mit Dortmund gleichziehen.



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  • buten un binnen: Werder in der Krise: Gelingt

    buten un binnen: Werder in der Krise: Gelingt


    Stand: 07.03.2025 16:22 Uhr

    Am Samstag (15:30 Uhr) müssen die Bremer bei Bayer 04 antreten. Coach Ole Werner weiß, dass die Defensive viel besser verteidigen muss, um etwas mitzunehmen zu können.

    Auch Ole Werner saß am Mittwochabend vor dem Fernseher, als Bayern München im Achtelfinale der Champions League auf Bayer 04 Leverkusen traf. Die Partie endete mit einem 3:0 für die Münchner. Und das vor allem, weil die Leverkusener sich das Spiel selbst kaputtmachten. Vor dem 0:2 griff Torwart Matej Kovar daneben, vor dem 0:3 verschuldete Edmond Tapsoba einen vermeidbaren Foulelfmeter. Zudem sah Rechtsverteidiger Nordi Mukiele die Gelb-Rote-Karte.

    Die klare Niederlage der Leverkusener könnte vor dem Duell am Samstag ein Mutmacher für die Bremer sein. “Der Ansatz, den sie gewählt haben, wird uns wahrscheinlich nicht am Samstag erreichen”, glaubt allerdings Coach Ole Werner. Schließlich hat Bayer 04 gegen die Bayern erneut keinen klassischen Mittelstürmer aufgestellt, sondern vorne auf schnelle Spieler wie Amine Adli gesetzt. Eine Variante, die Leverkusens Trainer Xabi Alonso gegen absolute Topteams häufig wählt. Wenngleich er aus dem Bayern-Spiel nicht viel mitnehmen kann, sieht Werner trotzdem einen Aspekt, der ihn und sein Team optimistisch in die Partie gehen lässt.

    Wenn es um das Thema ‘Mutmacher’ geht, können wir uns am Hinspiel orientieren. Da haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt.

    (Ole Werner auf der Pressekonferenz am Donnerstag )

    Bayer 04 will nicht nochmal gegen Werder patzen

    Marvin Ducksch wird auch in Leverkusen noch fehlen. Er plagt sich mit Problemen im Oberschenkel.

    Bei der Partie am 8. Spieltag holten die Bremer gegen den amtierenden Deutschen Meister ein 2:2 im Weser-Stadion. Romano Schmid traf in der 90. Minute zum Ausgleich. Seinerzeit lief es sportlich aber auch noch besser bei den Bremern. Nun befinden diese sich in der Krise. In der Rückrunde ist Werder das schlechteste Team der Liga. Gegen Leverkusen müssen die Bremer darüber hinaus mit Kapitän Marco Friedl, Innenverteidiger Niklas Stark und Stürmer Marvin Ducksch gleich auf drei Leistungsträger verzichten.

    Bayer 04 will nach dem Hinspiel gegen Werder nicht nochmal Punkte abgeben. “Wir brauchen eine andere Energie und eine andere Qualität in unserem Spiel. Viel besser, als wir es in Bremen gemacht haben”, sagte Leverkusens Trainer Xabi Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag.

    Werner will “etwas mitnehmen”

    Werder wiederum will, irgendwie, den Coup schaffen und den Negativlauf beenden. Die Bremer, so Werner, müssten dafür “geschlossen agieren” und “alles in die Waagschale werfen”. Dabei sieht er in der Krise einen leicht positiven Trend und hofft, dass dieser sich fortsetzt.

    Gegen Wolfsburg haben wir uns nicht vom Ergebnis, aber von der Leistung besser präsentiert als in den zwei Spielen zuvor. Jetzt ist es unser Auftrag, das in Leverkusen ebenso zu tun und auch die Chance zu suchen, etwas mitzunehmen.

    (Ole Werner )

    Werder braucht eine gute Offensive – und Umschaltmomente

    Werner weiß natürlich, dass dies nicht einfach ist. Schon kleine Fehler bestrafen die Leverkusener meist gnadenlos. “Alles entscheidend ist, dass du als Mannschaft gut verteidigst”, betonte er. “Vor allem, dass du die zentralen Räume gut schützt und dich da nicht rausziehen lässt.”

    Nach Ballgewinnen müsse Werder es “gut machen”, denn Leverkusen habe ein “sehr gutes Gegenpressing”. Das heißt, dass Bayer nach Ballverlusten diesen sehr schnell zurückerobert. Wichtig, so Werner, sei es zudem, dass sein Team gute Laufwege in die Tiefe zeigt, damit die Bremer im Umschaltspiel für Gefahr sorgen können. Dabei müsse aber stets geschaut werden, wann der lange Ball wirklich sinnvoll ist und wann es womöglich die bessere Variante ist, den Ball in den eigenen Reihen zu halten.

    Mehr über Werder Bremen:

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 7. März 2025, 18:06 Uhr



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  • “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor

    “Kleine Schritte” aus der Krise: Kovac warnt vor


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    Kovac: Er ist unsere Lebensversicherung

    Niko Kovac schwärmt von einem BVB-Star – und bricht einmal mehr eine Lanze für Julian Brandt.

    Dortmunds Trainer Niko Kovac erklärt, warum er zuletzt nicht auf Julian Brandt in der Startelf setzte. Der BVB-Coach bewertet zudem die Leistung von Giovanni Reyna.

    Niko Kovac schwärmt von einem BVB-Star – und bricht einmal mehr eine Lanze für Julian Brandt.

    Trainer Niko Kovac will Bundesligist Borussia Dortmund mit „kleinen Schritten“ aus der Krise führen. „Wir müssen die kleinen Erfolgserlebnisse und Momente für uns irgendwo einsammeln, damit wir mit positiver Energie und positiven Ergebnissen nach vorne gehen“, sagte der 53-Jährige.

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    Am Samstag empfängt der BVB den FC Augsburg (15.30 Uhr) und muss nach dem 1:1 unter der Woche gegen Lille in der Champions League in der Bundesliga wieder in die Spur finden – ein entscheidender Faktor dürfte Serhou Guirassy werden.

    Der Stürmer „ist unsere Lebensversicherung im Moment. Wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer, deswegen muss er immer ran und muss da durch. Dass jetzt Ramadan ist, erleichtert es ihm nicht, aber er ist ein absoluter Vollprofi“, sagte Kovac. Guirassy traf in den letzten beiden Liga-Spielen fünf Mal und ist Dortmunds Toptorschütze.

    Kovac stärkt Brandt

    Auch der zuletzt glücklose und in die Kritik geratene Julian Brandt dürfte in der Startelf stehen. „Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt und das tut er, denke ich. Deswegen werde ich mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen. Er ist ein sehr wichtiger Spieler, er wird da schon wieder rauskommen bzw. dorthin kommen, wo wir ihn gerne hätten – und das geht nur mit Minuten“, sagte Kovac.

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    Nicht im Kader sein wird hingegen Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka, der „noch kein grünes Licht“ gegeben habe.

    Dortmund könnte gegen die Fuggerstädter zum ersten Mal in dieser Saison drei Liga-Spiele hintereinander gewinnen – einfach wird das aber nicht. „Augsburg ist eine Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. Sie spielen mit einer sehr kompakten Fünferkette, die zuletzt wenig zugelassen hast.“ Das Team von Trainer Jess Thorup könnte mit einem Sieg sogar an Punkten mit Dortmund gleichziehen.



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  • BVB-Star in der Krise, Bosse (ver)zweifeln – Transfer im Sommer?

    BVB-Star in der Krise, Bosse (ver)zweifeln – Transfer im Sommer?


    Doch Süle ist nicht der einzige Spieler, über den ständig diskutiert wird. Ebenfalls dauerhaft in der Kritik steht Kapitän Emre Can (31), der eigentlich immer für alles verantwortlich gemacht wird, was sportlich bei Borussia Dortmund schiefläuft.



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  • United weiter in der Krise – Gosens mit Gala-Vorstellung

    United weiter in der Krise – Gosens mit Gala-Vorstellung


    Europa League

    United weiter in der Krise – DFB-Profi mit Gala-Vorstellung

    06.03.2025 – 21:05 UhrLesedauer: 2 Min.

    Der Ausgleich: Real Sociedads Mikel Oyarzabal (r.) trifft gegen United-Keeper Onana.Vergrößern des Bildes

    Der Ausgleich: Real Sociedads Mikel Oyarzabal (r.) trifft gegen United-Keeper Onana. (Quelle: Vincent West/reuters)

    Die “Red Devils” erleben auch bei Real Sociedad ein unglückliches Spiel. Für die AC Florenz spielt indes ein alter Bekannter stark auf.

    Manchester United hat sich auch in der Europa League nicht aus der Krise befreien können. Die Mannschaft von Trainer Rúben Amorim kam bei Real Sociedad San Sebastian trotz Führung nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Aus den letzten sieben Pflichtspielen gab es nur zwei Siege für die “Red Devils”.

    Joshua Zirkzee brachte die Gäste in der 57. Minute in Führung, doch Mikel Oyarzabal glich per Handelfmeter (70.) aus. Im Rückspiel im heimischen Old Trafford hat United noch alle Chancen auf das Weiterkommen.

    AZ Alkmaar hat indes einen wichtigen Sieg im Achtelfinal-Hinspiel gefeiert. Der niederländische Erstligist setzte sich zu Hause mit 1:0 (1:0) gegen Tottenham Hotspur durch und hat damit gute Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale. Dort könnte Alkmaar auf Eintracht Frankfurt treffen, falls sich die Hessen gegen Ajax Amsterdam durchsetzen.

    Das einzige Tor des Abends fiel auf kuriose Weise: Tottenhams Lucas Bergvall wollte eine Ecke klären, traf den Ball jedoch unglücklich und beförderte ihn in hohem Bogen ins eigene Netz (18.). Bei den Spurs stand Bayern-Leihgabe Mathys Tel in der Startelf, blieb jedoch unauffällig und wurde zur Halbzeit ausgewechselt.

    Der deutsche Nationalspieler Robin Gosens hat in der Conference League erneut seine Klasse stark aufgespieltt, eine Niederlage seiner AC Florenz aber nicht verhindern können. Im Achtelfinal-Hinspiel bei Panathinaikos Athen unterlag der italienische Erstligist mit 2:3 (2:2), obwohl der deutsche Nationalspieler mit zwei Vorlagen glänzte.

    Florenz geriet früh in Rückstand: Karol Swiderski (5.) und Nemanja Maksimovic (19.) trafen für die Gastgeber. Doch Gosens leitete die schnelle Antwort der Fiorentina ein. Erst legte er für Lucas Beltran (20.) auf, drei Minuten später fand er mit einer Direktabnahme Nicolo Fagiolo (23.), der zum Ausgleich traf.

    Nach der Pause sorgte Tetê (55.) für den Siegtreffer der Griechen. Bereits am vergangenen Wochenende hatte Gosens für Florenz geglänzt: Gegen US Lecce erzielte der 30-Jährige den 1:0-Siegtreffer und holte einen Handelfmeter heraus.



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  • Werder Bremen in der Krise: Weisers Treffer als

    Werder Bremen in der Krise: Weisers Treffer als


    Es waren bitterliche Tränen gewesen, die Mitchell Weiser in der vergangenen Woche geweint hatte. Kurz nach dem Abpfiff in Bielefeld konnte er sie nicht mehr zurückhalten, wischte sich noch auf dem Rasen mehrfach durch die feuchten Augen. In jenem Moment, in dem unweigerlich feststand, dass ein großer Traum geplatzt war und die ganze Schwere dieser Erkenntnis schmerzlich in die Glieder sickerte. Viel zu simpel war die Chance auf das Endspiel in Berlin hergegeben worden, weil beim SV Werder Bremen gerade nichts so läuft, wie es soll. Das Pokal-Aus tat weh, nicht nur ihm. „Für uns alle ist es gerade einfach nicht schön, das macht uns alle traurig und wütend“, sagte Weiser nun mit ein paar Tagen Abstand. Da hatte der 30-Jährige gerade den nächsten sportlichen Schlag in die Magengrube zu verkraften, denn mit seiner Mannschaft hatte er auch gegen Wolfsburg in der Liga verloren. Zwar hatte Weiser dabei mal wieder ein Tor erzielt, doch auch diese Partie zeigte abermals, dass es dem Rechtsaußen genauso geht wie manch anderem Kollegen im Team: Das Selbstverständnis ist nicht da, die Topform ein gutes Stück entfernt. Nur wenn das einem Mitchell Weiser passiert, dann trifft es Werder ganz besonders hart.

    Weiser erhält Zuspruch von Sportchef Fritz

    „Ich habe mich für ihn gefreut, dass er das Tor macht, auch wenn es uns am Ende keine Punkte mehr gebracht hat“, sagt Fußball-Chef Clemens Fritz im Gespräch mit unserer Deichstube. „Mitch ist ein unheimlich ehrgeiziger Spieler, für den die vergangenen Wochen auch nicht einfach waren. Ein persönliches Erfolgserlebnis kann da helfen, um sich Selbstvertrauen zurückzuholen.“ Zuletzt war es vor allem die Unzufriedenheit, die wuchs. Weiser war oft dabei zu sehen, wie er an der Seitenlinie lamentierte, verzweifelt die Arme hob, den Kopf schüttelte oder gar abwinkte. Zuletzt war die Körpersprache wieder deutlich besser, insofern stellte die Wolfsburg-Partie eine deutliche Steigerung da – nicht nur, aber auch wegen seines Treffers.

    Zu einem Lächeln reichte das beim gebürtigen Troisdorfer aber nicht. „Das war auf jeden Fall mal ein besseres Spiel von uns – vom Einsatz, von den Chancen her, die wir herausgespielt haben“, gab er zu Protokoll. „Aber es war zu wenig.“ Mitchell Weiser hat noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass er groß denkt, viel erreichen möchte. Im Verein, gern auch noch bei der algerischen Nationalmannschaft. Doch das ist ein anderes, nicht minder kompliziertes Thema. Eines, das ihn zusätzlich belastet? Möglich. Grundsätzlich erweckt der Rechtsfuß allerdings nicht den Eindruck, sich mit zu vielen Nebenthemen zu befassen. Was in den sozialen Medien rund um Werder und seine Person passiert, ist ihm relativ egal, auch Zeitungsartikel studiert er nach eigener Aussage nicht großartig, wenn sein Name mal etwas größer gespielt wird. Er will einfach kicken. Möglichst gut. Und mit ambitionierten Zielen.

    Im vergangenen Sommer hatte Weiser seinen Vertrag an der Weser verlängert, als nicht unwahrscheinlich war, dass er womöglich noch einmal ein anderes Abenteuer in Angriff nehmen würde. Weil er sich selbst eigentlich in anderen sportlichen Sphären als im grauen Mittelfeld oder gar Abstiegskampf der Bundesliga verortet. So hatte Weiser auch einmal über seinen von einigen Selbstzweifeln begleiteten Wechsel zum damals noch in der 2. Bundesliga spielenden SVW gesagt: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es so schön wird.“ Unter Trainer Ole Werner, den er für sich persönlich als „absoluten Glücksfall“ bezeichnet, nahm Weisers Karriere wieder Fahrt auf, Werder setzte mehr und mehr auch spielerische Akzente auf dem Platz. Das gefiel ihm. „Wir hacken nicht rum, wir ergaunern uns nichts“, fasste es der Flügelspieler einmal zusammen. Wer diese Worte wirken lässt, versteht umso besser, wie groß die Wut und der Schmerz aktuell für ihn sein müssen, dass es in Bremen nicht mehr läuft.

    Anspruch und Realität klaffen auseinander

    Am Engagement mangelt es Mitchell Weiser nicht. Mit ganz seltenen Ausnahmen versucht er immer, dem Spiel wichtige Impulse zu geben – nur verrannte er sich dabei zuletzt auch häufiger. Weil es in der Mannschaft insgesamt hakt, die nötige Unterstützung mitunter fehlt. Oder wie es Milos Veljkovic, der schon einige grün-weiße Täler durchschritten hat, am Samstag ganz treffend formulierte: „Die letzten Wochen, das waren nicht wir. Das war nicht Werder Bremen – das war nicht wie in der Hinrunde.“ Anspruch und Realität klaffen derzeit ordentlich auseinander, diese Lücke gilt es zu schließen. Für die Mannschaft im Allgemeinen und jeden Spieler im Speziellen.

    Mitchell Weiser hat mit seinem Treffer womöglich einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht, sich das besagte Selbstbewusstsein portionsweise zurückgeholt. „Manchmal geht das auch über Kleinigkeiten. Deshalb können wir aus dem Wolfsburg-Spiel auch insgesamt positive Elemente mitnehmen“, meint Clemens Fritz. „Sicherlich war die Mannschaft anfangs verunsichert, und da hat das frühe Gegentor nicht geholfen. Danach haben wir uns aber Lösungen erarbeitet und ein gutes Spiel gemacht. Was uns noch fehlt, ist die Effizienz. Insgesamt war es für mich trotz des Ergebnisses ein Schritt nach vorne.“

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  • Maßnahme in der Krise: Handschlag-Verbot bei Werder

    Maßnahme in der Krise: Handschlag-Verbot bei Werder


    1. Maßnahme in der Krise: Handschlag-Verbot bei Werder Bremen  BILD
    2. Niklas Stark verletzt raus – Marco Friedl gibt Comeback-Prognose  WESER-KURIER
    3. Werders Ausfall-Liste immer länger: Niklas Stark verletzt raus – Marco Friedl gibt Comeback-Prognose  deichstube.de
    4. SV Werder Bremen: Niklas Stark bleibt angeschlagen in der Kabine  LigaInsider
    5. Personalprobleme: Werder Bremen droht nächster Ausfall  90min DE



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  • „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise

    „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise


    Finstere Mienen, hängende Schultern, klare Worte. Nach der vierten Niederlage in Serie ist die Stimmung beim FC St. Pauli im Keller. Das 0:2 gegen Borussia Dortmund im eigenen Stadion war ein echter Tiefschlag – ein Wirkungstreffer. Denn schon wieder waren die Kiezkicker lange die bessere Mannschaft. Und schon wieder gelang der so wichtige Führungstreffer nicht. Und schon wieder blieben die Braun-Weißen ohne Tor. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schmilzt, der Druck nimmt zu – und das ist den Spielern anzumerken. Dass die Konkurrenz ebenfalls verliert, ist allenfalls ein schwacher Trost.

    So niedergeschlagen, auch so leise, hat man Hauke Wahl nach einem Spiel dieser Saison selten erlebt. Der Abwehr-Routinier ist so etwas wie der Seismograph der Stimmungslage im Team, einer der oft auch in der Niederlage die guten Dinge nach vorne oder Kampfgeist und Zuversicht versprüht. Diesmal war das anders.

    Hauke Wahl konsterniert: „Tut einfach extrem weh“

    „Ich muss ehrlich sagen, dass es mir gerade echt schwerfällt, hier überhaupt irgendwas Positives mitzunehmen“, bekannte Wahl in den Katakomben des wieder einmal ausverkauften Millerntorstadions. Ja, in der ersten Halbzeit habe die Mannschaft mit den Fans im Rücken mal wieder gezeigt, was möglich ist, „aber ich bin ganz ehrlich, dass ich gerade ganz weit weg davon bin, irgendwas Positives mitzunehmen, weil einfach eine weitere Niederlage, die vierte jetzt in Folge und das tut einfach extrem weh“.

    Es war kein Zufall, sondern beschreibt das kollektive Gefühl, dass David Nemeth die gleichen Worte wählte. „Es tut extrem weh“, beschrieb der Innenverteidiger seine Gemütslage. „Vor allem nach der ersten Halbzeit kassieren wir einfach zu schnell das Tor.“ Und dann gleich noch eins. „Es hat uns das Genick gebrochen“, resümierte Wahl. Der BVB hatte aus wenig viel gemacht. „Wir reden über zwei Tore: Das eine Pingpong und das andere ist nach einer Ecke entstanden. Das kann nicht passieren.“

    St. Pauli startet stark, verpasst aber wieder mal die Führung

    Hinten nicht wach und konsequent genug – und das galt wiederholt auch vorne. Das war das eigentliche Problem des Spiels. St. Pauli war es, wie auch schon beim 0:2 in der Vorwoche in Mainz, trotz überlegener erster Halbzeit nicht gelungen, den Führungstreffer zu erzielen. Eine Führung ändert bekanntlich einiges. Und bei einem Rückstand haben die Kiezkicker Probleme. Oder wie es BVB-Trainer Niko Kovac nach der Partie formulierte. „Wenn Du das erste Tor heute schießt, bist Du auf der Siegerstraße. Das habe ich meinen Jungs auch gesagt.“

    Chancen waren ausreichend da. Elias Saad (3./7.), Jackson Irvine (14.), Noah Weißhaupt (25.) oder Wahl (34.) hatten Gelegenheiten, bei denen sie aber entweder den Ball um Zentimeter verpassten oder einfach nicht auf das Tor brachten. „In der ersten Hälfte haben wir unsere Gelegenheiten nicht genutzt“, wusste Keeper Nikola Vasilj um das Problem. „Und dann, ob unglücklich oder nicht, kriegen wir das Gegentor. Danach wurde es schwierig für uns. Am Ende des Tages haben sie ihre Gelegenheiten genutzt und wir unsere nicht.“ Und Saad haderte: „Wir probieren es ja  auch, aber irgendwie will der Ball nicht rein. Das letzte Stück Glück fehlt.“

    Elfer? Kiezkicker ärgern sich über Schiri-Entscheidungen

    Aufreger: In der 32. Minute war Weißhaupt im Duell mit Ramy Bensebaini, der den Wirbelwind klar festhielt, zu Boden gegangen. Nach Meinung des Gefoulten ein Elfmeter. Dafür, dass die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Stieler stumm geblieben war und sich auch nicht der VAR eingeschaltet hatte, gab es in den Reihen der Kiezkicker nach dem Spiel wenig Verständnis.

    In der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder, die vor einer Woche Union Berlin mit 6:0 zerlegt hatten, offensiv kaum stattgefunden, weil St. Pauli wie so oft überragend das eigene Tor verteidigt hatte. Vasilj war kaum geprüft. Die beste BVB-Chance hatte Adeyemi in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit als sein Schuss nur um Zentimeter am Pfosten vorbeirollte und die Gastgeber Glück hatten.

    Dortmunder Doppelschlag duch Guirassy und Adeyemi

    Das rächte sich nach der Pause. Die St. Paulianer hatten die zweite Halbzeit zu passiv begonnen, was den zunehmend drückenden Dortmundern Raum eröffnete, den er in den ersten 45 Minuten nicht gehabt hatte. Und prompt gingen die Dortmunder in Führung. Das 0:1 durch BVB-Torjäger Guirassy (14. Saisontor) war in mehrfacher Hinsicht ärgerlich. Zum einen hatte Nemeth den Ball im direkten Zweikampf nicht entscheidend klären können und der Stürmer den flippernden Ball eiskalt in die Maschen geschoben. Aber: Kurz vor der Szene hatte Guirassy Nemeth bei einer Flanke im Strafraum umgerissen. Nach Meinung der Hamburger ein klares Foul, dass gepfiffen hätte werden müssen.

    Der von Wahl angesprochene Genick-Brecher war dann das 0:2 durch Adeyemi (58.), bei dem St. Pauli nach einem eigenen und schlecht zu Ende gespielten Angriff in einen Konter gelaufen war. Adeyemi vernaschte zunächst Philipp Treu, der bei seinem Klärungsversuch schlecht aussah und ließ dann auch noch Eric Smith alt aussehen, bevor er eiskalt einschoss. Braun-weiße Einladung zum Tor dankend angenommen.

    Alexander Blessin ärgert sich über „dumme Tore“

    „Wir haben dumme Tore kassiert“, ärgerte sich Blessin. Darüber müsse man reden. Denn das war auch schon beim 0:2 in Mainz so, dass sich seine Mannschaft nicht gerade geschickt angestellt hatte bei den Gegentoren.

    Nach dem zweiten Gegentor wirkten die Kiezkicker sichtlich angeknockt. Sie hatten Probleme, wieder mehr Kontrolle und Rhythmus ins eigene Spiel mit Ball zu bringen, vieles blieb Stückwerk. Die Dortmunder spielten die Führung clever ins Ziel und die Partie verflachte.

    Was sich die St. Paulianer ankreiden lassen mussten: Es gab keine echte Schlussoffensive, keine finale Drangphase. Wirklich gefährlich war nur noch der Schuss des eingewechselten Danel Sinani, der BVB-Keeper Kobel zu einer der wenigen Paraden zwang (86.). Aber immerhin fielen die „Boys in Brown“ auch nicht auseinander und ließen sich abschießen, wie zuletzt Union.

    Gut für St. Pauli: Auch Bochum und Heidenheim verlieren

    Das Beste an diesem Nachmittag war aus St. Pauli-Sicht, dass Bochum und Heidenheim ebenfalls keine Punkte holten. „Wenn die auch verlieren, ist das gut für uns“, sagte Treu. „Aber darauf will ich gar nicht schauen. Ich will einfach meine Spiele gewinnen und mir gar keinen Stress machen, immer nach den Gegnern hinter uns zu schauen.“

    St. Pauli hat als Tabellen-15. nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Bochumer, denen vom Sportgericht der Sieg gegen Berlin zugesprochen worden war, und sechs Zähler vor Heidenheim. Vor ein paar Wochen war das Polster spürbar dicker.

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Dortmund: Ein Kiezkicker bekommt eine glatte Fünf

    Treu redete Klartext: „Wir sind mitten im Abstiegskampf und der wird auch bis zum Ende gehen, das wissen wir alle“, betonte der Außenverteidiger. „Wir haben uns eine gute Ausgangslage geschaffen, die schrumpft jetzt immer mehr. Das ist scheiße und jetzt geht’s weiter, um einfach Punkte zu holen.“ Und dann gelang es ihm sogar doch noch, in der Stunde der schmerzhaften Niederlage den Blick kämpferisch nach vorne zu richten: „Wir sind tagtäglich am Arbeiten. Wir müssen das Glück erzwingen. Und das wird auch kommen. Wir können das – und wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.“



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  • Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum

    Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum


    Mainz dreht Spiel in Leipzig

    Werder endgültig in der Krise – bittere Pleite für Bochum


    Aktualisiert am 01.03.2025 – 17:43 UhrLesedauer: 4 Min.

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    Felix Agu ist frustriert: Werder ging erneut als Verlierer vom Platz. (Quelle: IMAGO/RHR-FOTO/imago)

    Nach dem Pokal-Aus hat Werder Bremen in der Bundesliga die nächste Niederlage kassiert. Mainz sammelte Big Points im Kampf um die Königsklasse. Bochum verlor im Keller.

    Der SV Werder Bremen findet einfach nicht mehr in die Spur. Nach dem Pokal-Aus bei Drittligist Arminia Bielefeld unter Woche verloren die Norddeutschen auch ihr Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mit 1:2 (0:1). Patrick Wimmer schockte die Bremer in beiden Durchgängen jeweils mit einem frühen Tor (6. und 48. Minute). Mitchell Weiser konnte noch verkürzen (90.). Zu mehr reichte es aber nicht. Werder ist jetzt seit fünf Pflichtspielen sieglos.

    Mainz 05 konnte derweil drei wichtige Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze einfahren. Die Rheinhessen setzten sich trotz eines frühen Rückstands mit 2:1 (0:1) bei RB Leipzig durch. Xavi Simons hatte die Heimelf in Führung gebracht (2.). Mainz bog das Spiel aber durch Treffer von Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) völlig verdient noch um.

    Einen bitteren Rückschlag im Abstiegskampf musste der VfL Bochum hinnehmen. Nach drei Spielen ohne Niederlage zog die Elf von Trainer Dieter Hecking im Kellerduell gegen die TSG Hoffenheim mit 0:1 (0:0) den Kürzeren. Tom Bischof, der ab Sommer für den FC Bayern auflaufen wird, schoss die Kraichgauer zum Auswärtssieg (72.).

    Keine Blöße gab sich Borussia Mönchengladbach bei seinem Gastspiel in Heidenheim. Die “Fohlen” konnten einen souveränen 3:0-Sieg (2:0) einfahren. Mann des Spiels war Robin Hack, dem gleich zwei Treffer gelangen (8./59.). Auch Nathan Ngoumou steuerte ein Tor bei (18.).

    Erst ein abgeblockter Seitfallzieher von Wolfsburgs Mohammed Amoura, dann ein erster mitreißender Konter über Werders Oliver Burke – es ging direkt zur Sache vor dem zunächst optimistischen Bremer Publikum, das dann schnell den ersten Dämpfer verarbeiten musste. Torwart Zetterer fehlte nach einer Ecke die Entschlossenheit beim Herauslaufen und der Österreicher Wimmer brachten den Ball mit dem Rücken über die Linie.

    Vor allem André Silva arbeitete nach einer kurzen Schockphase mit Nachdruck am Ausgleich. Der Leihspieler von RB Leipzig traf erst per Linksschuss den Außenpfosten (19.), dann prüfte er Müller per Kopf (21.). Acht Minuten später scheiterte auch Jens Stage freistehend am mehrfach großartig reagierenden Schlussmann der Gäste. Der Ausgleich bis zur Pause wäre klar verdient gewesen.

    Wolfsburg erwies sich allerdings auch nach dem Wechsel als effizientere Mannschaft, ehe Weiser endlich ins Tor traf, hatten die Gäste das Spiel gegen zunehmend entnervte Bremer im Griff.

    Leipzig dominierte das Geschehen auf dem Platz, aber Mainz erholte sich von dem frühen Schock-Gegentreffer durch Xavi und arbeitete sich allmählich in die Partie. Wirklich gefährlich wurden die Gäste zunächst allerdings nicht, doch auch Leipzig nahm nach der furiosen Anfangsphase das Tempo etwas raus, es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe.

    Die Mainzer drängten auf den Ausgleich, die beste Chance bot sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit Jae-Sung Lee, der den Kopfball aber über das Tor setzte (43.). Leipzig agierte nun zunehmend passiver und unpräziser. Das wurde direkt nach der Pause bestraft. Paul Nebel scheiterte zunächst an RB-Keeper Péter Gulácsi (51.).



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    FAQ: Werder verliert erneut – später Schock für VfL Bochum

    1. Warum hat Werder Bremen erneut verloren?
    Werder Bremen hat in der aktuellen Saison mehrere Spiele verloren, was auf verschiedene Faktoren wie Verletzungen, Formschwankungen der Spieler oder taktische Schwierigkeiten zurückzuführen sein könnte.

    2. Was ist der "späte Schock" für den VfL Bochum?
    Der "späte Schock" bezieht sich wahrscheinlich auf ein entscheidendes Tor oder einen Moment im Spiel, der für Bochum enttäuschend war, möglicherweise in den Schlussminuten oder kurz vor dem Abpfiff.

    3. Welche Auswirkungen hat diese Niederlage auf die Tabelle?
    Die Niederlage könnte sowohl für Werder Bremen als auch für den VfL Bochum negative Auswirkungen auf die Tabellenposition haben, besonders in der Abstiegskampf-Situation.

    4. Wie reagieren die Trainer auf die aktuellen Ergebnisse?
    Trainer beider Mannschaften äußern sich meist besorgt über die Leistung ihrer Teams und betonen die Notwendigkeit, aus den Fehlern zu lernen und sich auf kommende Spiele zu konzentrieren.

    5. Was sind die nächsten Schritte für Werder Bremen und den VfL Bochum?
    Beide Teams müssen sich auf das nächste Spiel vorbereiten und strategische Anpassungen vornehmen, um die entscheidenden Punkte zu sammeln und ihre Positionen in der Liga zu verbessern.

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        <h2 class="yoast-how-to__title">Wie Werder Bremen gegen den VfL Bochum verloren hat</h2>
    
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                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 1: Das Spiel analysieren</h3>
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                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 2: Schlüsselereignisse erkennen</h3>
                <p>Achte auf die entscheidenden Momente, die den Spielverlauf beeinflusst haben, wie z.B. Fehlentscheidungen, Verletzungen oder rote Karten.</p>
            </li>
            <li class="yoast-how-to__step">
                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 3: Bochums Reaktion beobachten</h3>
                <p>Schau dir an, wie der VfL Bochum auf die Drucksituation reagierte und welche Strategien eingesetzt wurden, um das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.</p>
            </li>
            <li class="yoast-how-to__step">
                <h3 class="yoast-how-to__step-title">Schritt 4: Fazit ziehen</h3>
                <p>Analysiere, was das Ergebnis für beide Teams bedeutet und welche Konsequenzen sich aus dieser Niederlage für Werder Bremen ergeben.</p>
            </li>
        </ol>
    
        <p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wiederholung von Niederlagen für Werder Bremen ein besorgniserregendes Zeichen ist, während der Sieg für den VfL Bochum neue Hoffnungen weckt.</p>
    </aside>

    Erklärung der Schritte

    1. Schritt 1: Die Analyse des Spiels ist wichtig, um die Ausgangssituation zu erkennen.
    2. Schritt 2: Das Erkennen von Schlüsselereignissen hilft, die Wendepunkte im Spiel deutlich zu machen.
    3. Schritt 3: Die Reaktion des VfL Bochum zeigt die Anpassungsfähigkeit und die Strategien der Mannschaft.
    4. Schritt 4: Ein Fazit bringt die Erkenntnisse zusammen und klärt die Bedeutung des Spiels für beide Teams.

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  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

    Weitere Informationen

    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

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