Schlagwort: Krise

  • Koschinat hofft auf Wiedergutmachung gegen Köln

    Koschinat hofft auf Wiedergutmachung gegen Köln

    Koschinat hofft auf Wiedergutmachung gegen Köln

    Der Trainer der FC Viktoria Köln, Pavel Koschinat, äußert sich optimistisch vor dem bevorstehenden Aufeinandertreffen mit dem FC Köln in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Nach dem enttäuschenden Saisonstart in der 3. Liga ist das Spiel gegen den Stadtrivalen für Koschinat eine Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

    Schwacher Saisonstart der Viktoria

    Die bisherigen Leistungen seiner Mannschaft haben bei den Anhängern für Besorgnis gesorgt. In den ersten drei Spielen der Saison sammelte die Viktoria lediglich einen Punkt. Die vergangene Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken fiel mit 2:0 wenig glanzvoll aus und verstärkte die Unsicherheit innerhalb des Teams.

    Die Herausforderung gegen den FC Köln

    „Es ist immer etwas Besonderes, gegen den FC Köln zu spielen, und wir haben eine Chance, unser Können zu zeigen“, so Koschinat. Sein Team hat in den vergangenen Wochen hart gearbeitet, um die Fehler aus den bisherigen Spielen abzustellen. Der Trainer betonte, dass das Pokalspiel eine „Wendepunkt-Partie“ sein könnte, um das Selbstvertrauen zurückzugewinnen.

    Verletzungsproblematik

    Ein problematischer Faktor für die Viktoria ist die verletzungsbedingte Ausfallliste. Die Abwehrspieler Timo Schubert und Christian Stock sind nicht einsatzfähig, während weitere Spieler zu kämpfen haben, um rechtzeitig fit zu werden. „Wir müssen kreativ sein, aber ich bin zuversichtlich, dass wir eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz bringen können“, erklärte Koschinat.

    FC Köln als Favorit

    Der FC Köln geht als Favorit in das Pokalspiel. Nach einem durchwachsenen Start in die Bundesliga zeigen die Spieler von Trainer Steffen Baumgart jedoch ebenfalls Schwächen. Die letzte Begegnung endete mit einer Niederlage gegen Borussia Dortmund, und auch im linken Mittelfeld stehen einige Schlüsselspieler unter Druck. Für die Viktoria ist dies möglicherweise die Gelegenheit, gegen einen angeschlagenen Gegner zu bestehen.

    Taktische Überlegungen

    Koschinat plant, mit einem offensiven Spielansatz ins Spiel zu gehen. „Wir müssen mutig und entschlossen auftreten“, betont der Trainer. Sein Plan umfasst sowohl schnelle Gegenangriffe als auch ein konsequentes Pressing, um die Abwehr des FC Köln unter Druck zu setzen. Die Fans erwarten von ihrer Mannschaft, dass sie die mögliche Nervosität des Gegners ausnutzt.

    Die Rolle der Fans

    Die Unterstützung der Fans wird eine entscheidende Rolle spielen. Koschinat weiß um die Bedeutung der Atmosphäre im Stadion: „Unsere Anhänger sind leidenschaftlich und ihren Verein treu. Sie können den Unterschied ausmachen und uns unterstützen, wenn es schwierig wird.“ Die Viktoria-Fans sind bekannt dafür, auch in schweren Zeiten hinter ihrer Mannschaft zu stehen.

    Ausblick auf das DFB-Pokalspiel

    Das Duell zwischen Viktoria Köln und dem FC Köln verspricht Spannung. Die beiden Teams stehen sich in einem prestigeträchtigen Derby gegenüber, das über den sportlichen Wert hinausgeht. Die Erinnerungen an frühere Begegnungen zeigen, dass Pokalspiele oft unerwartete Wendungen nehmen können. „Jeder spielt für den Sieg, und wir sind bereit, alles zu geben“, bekräftigte Koschinat.

    Koschinats Vision für die Saison

    Über das Pokalspiel hinaus sieht Koschinat eine klare Vision für die aktuelle Saison. „Wir müssen an den Grundlagen arbeiten und uns als Team weiterentwickeln“, so der Trainer. Er ist überzeugt, dass der Wettkampf im DFB-Pokal eine wichtige Rolle im Entwicklungsprozess seiner Spieler spielen kann. „Aber wir wollen nicht nur diese Saison überstehen, sondern auch in der Liga erfolgreich sein.“

    Fazit der Lage

    Die kommenden Tage werden entscheidend für die Entwicklung des FC Viktoria Köln sein. Koschinats Wunsch nach Wiedergutmachung gegen den FC Köln könnte sich als Wendepunkt in der frühen Saison erweisen. Mit einem mutigen Auftritt im DFB-Pokal ist der Weg geebnet, die Fans zurückzugewinnen und neues Selbstvertrauen zu tanken.

  • Wird der Nachfolger für Thioune eine alter Bekannter?

    Wird der Nachfolger für Thioune eine alter Bekannter?

    Wird der Nachfolger für Thioune eine alter Bekannter?

    Die Fußballwelt blickt gespannt auf die Entwicklungen beim Verein, nach der angekündigten Trennung von Trainer Daniel Thioune. Der 46-jährige Coach hatte den Klub in den letzten zwei Jahren geprägt, konnte jedoch zuletzt nicht die gewünschten Ergebnisse liefern. Mit der Suche nach einem neuen Trainer rückt nun eine mögliche Person ins Rampenlicht, die den Fans bereits vertraut ist.

    Die Situation um Daniel Thioune

    Daniel Thioune übernahm im Sommer 2020 die sportlichen Geschicke des Vereins und führte ihn über mehrere Phasen. Zu Beginn seiner Amtszeit erlebte der Klub eine vielversprechende Entwicklung, die in der Saison 2020/2021 mit dem Aufstieg in die zweithöchste Liga mündete. Doch in den letzten Monaten setzte sich eine Negativspirale fort, die den Vereinsvorstand dazu veranlasste, die Reißleine zu ziehen.

    Der aktuelle Stand der Trainersuche

    Die Vereinsführung hat bereits mehrere Kandidaten ins Auge gefasst, um die Nachfolge antritt. Ein Name, der immer wieder genannt wird, ist der ehemalige Trainer des Vereins, der bereits viele Erfolge feiern konnte. Nach Informationen aus dem Vereinsumfeld steht ein Gespräch mit ihm kurz bevor.

    Daten und Fakten zum alten Bekannten

    • Name: Markus Schreiber
    • Alter: 42 Jahre
    • Erfolge: Meistertitel in der dritthöchsten Liga, mehrere Pokalteilnahmen
    • Letzte Station: FC Hohenstadt (2021-2023)

    Markus Schreiber, der von 2018 bis 2020 als Trainer des Klubs tätig war, hat die Herzen der Fans im Sturm erobert. Unter seiner Leitung gelangen dem Verein einige der besten Ergebnisse in der Vereinsgeschichte. Ein möglicher Rückkehr würde nicht nur Gespräche auf den Rängen anstoßen, sondern auch einen gut bekannten Arbeitsansatz mitbringen.

    Stimmen aus dem Verein

    Der Sportdirektor des Klubs, Thomas Müller, äußerte sich bereits zu den Gesprächen: „Wir sind in der glücklichen Lage, auf eine Vielzahl von Optionen zurückgreifen zu können. Persönliche Verbindungen können in dieser entscheidenden Phase von Vorteil sein, weswegen wir auch mit ehemaligen Trainern in Kontakt treten.“

    Die Vor- und Nachteile einer Rückkehr

    Eine Rückkehr von Schreiber brächte sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Die Fans assoziieren mit ihm eine Offensive Spielweise und eine motivierende Trainingsmethodik. Allerdings könnte die Verbindung zur vorherigen Amtszeit auch Schatten werfen. Einige Kritiker behaupten, dass die Rückkehr alter Bekannter in den letzten Jahren oft für Verwirrung gesorgt hat.

    Reaktionen der Fans

    Die Meinungen unter den Fans des Klubs sind gespalten. Einige befürworten eine Rückkehr von Schreiber, während andere eine frische Perspektive voraussetzen. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Umfragen, die zeigen, dass der Klubfan eine klare Meinung zu potenziellen Kandidaten haben möchte.

    Die nächsten Schritte

    Die Vereinsführung plant, die finale Entscheidung über die Trainerfrage in den kommenden Wochen zu treffen. Laut internen Quellen könnte eine verkündete Entscheidung bereits im Rahmen eines Medienevents bekannt gegeben werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass der neue Trainer bereits im nächsten Spiel an der Seitenlinie stehen könnte, sollte die Einigung schnell erfolgen.

    Fazit

    Die Nachfolge von Daniel Thioune ist ein zentrales Thema, das die Gemüter bewegt. Mit Markus Schreiber steht ein alter Bekannter im Fokus der Diskussionen, dessen Rückkehr sowohl Positives als auch Negatives mit sich bringen könnte. Die kommenden Tage dürften entscheidend sein für die Zukunft des Klubs und die Richtung, die man einschlagen möchte.

  • 2. Bundesliga: Ergebnis- und Stimmungsdelle bei Darmstadt

    2. Bundesliga: Ergebnis- und Stimmungsdelle bei Darmstadt

    2. Bundesliga: Ergebnis- und Stimmungsdelle bei Darmstadt

    Am jüngsten Spieltag der 2. Bundesliga erlebte der SV Darmstadt 98 eine herbe Niederlage gegen den FC St. Pauli. Mit einem Endstand von 0:3 wurde die Mannschaft nicht nur auf dem Platz, sondern auch im emotionalen Zustand stark getroffen. Die Anhänger und Verantwortlichen zeigen sich besorgt über die aktuelle sportliche Entwicklung der Lilien.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Die Begegnung begann für die Darmstädter vielversprechend, doch schon in der 12. Minute fiel das erste Tor durch den St. Pauli-Stürmer Elias Saad. Ein Fehler in der Abwehr der Darmstädter ermöglichte ihm die Chance, die Führung zu übernehmen. Die Hausherren wirkten daraufhin verunsichert und konnten offensiv keine Akzente setzen.

    Nachdem St. Pauli in der 34. Minute durch ein Kopfballtor von Max Kruse nachlegte, war der Rückstand für die Darmstädter schwer zu verkraften. Trotz vereinzelter Chancen in der zweiten Halbzeit blieb das Team von Trainer Torsten Lieberknecht blass. Der Schlusspunkt setzte erneut Max Kruse mit einem verwandelten Elfmeter in der 78. Spielminute.

    Kritik an der Leistung und der Taktik

    Nach der Partie äußerten sich Fans und Experten kritisch zur Leistung des Teams. Der ehemalige Darmstadt-Spieler und heutige Analyst, Rene Adler, sprach von einem physischen und psychischen Tiefpunkt für die Mannschaft. “Darmstadt muss dringend an der Mentalität arbeiten. Solche Spiele sollten nicht verloren gehen”, sagte Adler im Interview mit einem lokalen Radiosender.

    Die taktische Ausrichtung von Trainer Lieberknecht wurde ebenfalls hinterfragt. Während der erste Abschnitt der Saison durch ein offensives Spiel gekennzeichnet war, wirke die aktuelle Spielweise defensiv und wenig ansprechend. Ein taktischer Wechsel könnte nötig sein, um die Entwicklung im verbleibenden Saisonverlauf zu ändern.

    Rückblick auf die letzten Spiele

    Die letzte Niederlage war nicht das erste Warnsignal. Bereits in den vergangenen Wochen kämpften die Lilien mit ihrer Form. In den letzten fünf Liga-Partien gelangen der Mannschaft nur ein Sieg. Mit nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen stecken die Darmstädter tief im Abstiegskampf.

    Die aktuellen Platzierungen in der Tabelle machen die Situation zusätzlich brenzlig. Der SV Darmstadt 98 befindet sich derzeit auf einem Abstiegsplatz. Die Teams im direkten Kampf um den Klassenerhalt, wie der FC Erzgebirge Aue und der FC Hansa Rostock, konnten deutlich steigende Leistungen zeigen, die Darmstadt in der Tabelle weiter hinter sich drängt.

    Stimmungsbild und Ausblick

    Die Stimmung unter den Fans ist angespannt. Vor dem Spiel gegen St. Pauli hatten einige Anhänger plakative Aufrufe zur Unterstützung der Mannschaft gestartet, doch nach dem enttäuschenden Ergebnis war die Enttäuschung groß. Bei den nach dem Spiel stattfindenden Interviews meldeten sich zahlreiche Fans zu Wort und forderten eine schnellstmögliche Reaktion seitens der Vereinsführung.

    Auch der Verein selbst sieht sich in der Verantwortung. In einer Pressemitteilung wurde betont, dass man die Situation genau analysieren werde und alle Verantwortlichen zusammenarbeiten müssen, um die Wende zu schaffen. Vereinspräsident Timo Kittner sprach davon, dass die vorliegenden Herausforderungen als Team gemeistert werden müssten und appelierte an die Fans, der Mannschaft weiterhin die Treue zu halten.

    Die kommenden Herausforderungen

    In der nächsten Woche erwartet Darmstadt ein schweres Auswärtsspiel gegen den MSV Duisburg. Der Verein aus Nordrhein-Westfalen kämpft ebenfalls um den Klassenerhalt und wird der Darmstadt-Mannschaft alles abverlangen. Die Vorzeichen für ein positives Ergebnis sind nicht günstig, trotzdem bleibt Trainer Lieberknecht optimistisch: “Wir müssen an den Glauben an uns selbst zurückfinden und an die positiven Dinge anknüpfen, die wir in der ersten Saisonhälfte gezeigt haben.”

    Die kommenden Trainingseinheiten werden entscheidend darüber sein, ob Darmstadt aus der aktuellen Krise herausfindet. Neben dem taktischen Feinschliff könnte auch eine Selbstfindungsphase für die Mannschaft angeordnet werden, um die Spieler mental auf die Herausforderungen vorzubereiten, die noch ahead liegen.

    Fazit und Handlungsbedarf

    Am aktuellen Punkt der Saison muss der SV Darmstadt 98 aufwachen, um den drohenden Abstieg zu verhindern. Die nächsten Spiele werden darüber entscheiden, ob das Team in der 2. Bundesliga bleibt oder ob erneut ein Umbruch erfolgen muss. Versäumnisse in der Kaderplanung und die unbefriedigende sportliche Leistung werfen Fragen auf, die dringend beantwortet werden müssen, um die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf die gesamte Vereinstradition zu vermeiden.

  • Union Berlin verschärft Wolfsburgs Krise

    Union Berlin verschärft Wolfsburgs Krise

    Titel: Union Berlin verschärft Wolfsburgs Krise

    In der aktuellen Bundesliga-Saison zeigt sich, dass die Mannschaft von Union Berlin nicht nur in guter Form ist, sondern auch das Potential hat, die großen Teams in der Liga herauszufordern. Im jüngsten Aufeinandertreffen verschärften sie die Krise von VfL Wolfsburg, der weiterhin kämpft, um sich aus den unteren Tabellenregionen zu befreien. Dieser Artikel beleuchtet die entscheidenden Momente des Spiels und die Auswirkungen auf beide Teams.

    Dominante Leistung von Union Berlin

    Union Berlin trat selbstbewusst auf und setzte die Wolfsburger gleich zu Beginn des Spiels unter Druck. Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer bewies, dass sie nicht nur defensiv stabil ist, sondern auch über eine durchschlagskräftige Offensive verfügt. Die Tore fielen in entscheidenden Momenten, und die Mannschaft zeigte einen beeindruckenden Teamgeist.

    Wolfsburgs Schwierigkeiten

    VfL Wolfsburg hingegen konnte die momentan anhaltende Krise nicht abwenden. Trotz vielversprechender Ansätze und individueller Talente blieben die Grün-Weißen meist lethargisch und uninspiriert. Der Druck auf Trainer Niko Kovac wächst, während die Fans besorgt nach Lösungen suchen, um die Mannschaft wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.

    Die Schlüsselspieler im Fokus

    Für Union Berlin ragten einige Spieler heraus, die entscheidend zum Sieg beitrugen. Besonders die offensive Kreativität von Sheraldo Becker und die Abwehrumstellung unter der Führung von Robin Knoche waren ausschlaggebend. Bei Wolfsburg blieben die Erwartungen hingegen unerfüllt; Spieler wie Maximilian Arnold konnten nicht an ihre besten Leistungen anknüpfen.

    Ausblick: Was kommt als Nächstes?

    Union Berlin festigt nicht nur den Platz im oberen Tabellendrittel, sondern könnte in dieser Saison ernsthaft um einen Platz in europäischen Wettbewerben kämpfen. Für Wolfsburg hingegen wird die kommenden Spiele entscheidend sein. Um die Stimmung im Team zu verbessern, muss dringend eine Wende her, um den drohenden Abstieg zu vermeiden.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen Union Berlin und VfL Wolfsburg enthüllte die gegenwärtigen Stärken der Berliner und die Schwächen der Wolfsburger. Mit dieser Niederlage muss Wolfsburg zusehen, wie der Druck wächst, während Union Berlin ihre vielversprechende Saison weiter fortsetzen möchte. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Wolfsburg aus dieser Talsohle herausfinden kann oder ob Union Berlin ihren Siegeszug fortsetzt.

    Schlüsselwörter: Union Berlin, VfL Wolfsburg, Bundesliga, Fußball, Niko Kovac, Urs Fischer, Sheraldo Becker, Tabellenplatz, Abstiegskampf, europäische Wettbewerbe.

  • Borussia Dortmund nach 0:1 gegen FC Augsburg in Bundesliga in der Krise

    Borussia Dortmund nach 0:1 gegen FC Augsburg in Bundesliga in der Krise

    Titel: Borussia Dortmund in der Krise: 0:1 gegen FC Augsburg

    Borussia Dortmund steht nach der heftigen Niederlage gegen den FC Augsburg mit 0:1 am Rande der Krise. Die Fans sind besorgt, denn die Leistung des Teams in der Bundesliga lässt zu wünschen übrig. In diesem Artikel beleuchten wir die aktuellen Probleme der Mannschaft, die Ursachen dieser Krise und die möglichen Lösungen, um aus dieser Talsohle herauszukommen.

    Die Niederlage gegen den FC Augsburg

    Im Spiel gegen Augsburg zeigte Dortmund eine schwache Leistung. Trotz guter Vorzeichen und der Unterstützung von etwa 80.000 Fans im Signal Iduna Park konnte die Mannschaft ihre Form nicht abrufen. Die Defensive wies gravierende Mängel auf, während das Offensivspiel ideenlos und uninspiriert wirkte. Der Treffer für Augsburg fiel in der zweiten Halbzeit, und Dortmund konnte nicht mehr reagieren.

    Ursachen der Krise

    1. Taktische Schwierigkeiten: Der Trainer scheint Probleme mit der Aufstellung und Taktik gehabt zu haben. Die Spieler wirkten oft unsynchron, und das Zusammenspiel in der Offensive war chaotisch.

    2. Individualfehler: Immer wieder schlichen sich individuelle Fehler ein. Spieler, die normalerweise Schlüsselrollen übernehmen, patzten unerklärlicherweise und leisteten sich Fehlpässe und technische Mängel.

    3. Psychologische Belastung: Der Druck auf die Spieler ist enorm. Die hohe Erwartungshaltung der Fans und Medien könnte sich negativ auf die Leistung auswirken.

    4. Verletzungsproblematik: Verletzungen wichtiger Spieler haben die personelle Situation zusätzlich angespannt. Eine schmale Bank kann zu einem Leistungsabfall führen und die Moral der Mannschaft beeinträchtigen.

    Ausblick: Wie geht es weiter?

    Die kommenden Wochen stehen für Borussia Dortmund im Zeichen der Rehabilitation. Das nächste Spiel könnte entscheidend sein, um die Wende herbeizuführen. Hier sind einige Punkte, die beachtet werden sollten:

    • Taktische Anpassungen: Der Trainer muss die Mannschaft besser einstellen und die Taktik ändern, um die Stärken der Spieler hervorzuheben.

    • Mentale Unterstützung: Psychologische Betreuung könnte helfen, den Druck von den Spielern zu nehmen und das Selbstvertrauen wiederherzustellen.

    • Integration junger Talente: Jugendspieler könnten frischen Wind in die Mannschaft bringen und neue Impulse setzen.

    • Regeneration und Fitness: Eine gezielte Vorbereitung auf die kommenden Spiele könnte dazu beitragen, die Fitness der Spieler zu verbessern und Verletzungen zu reduzieren.

    Fazit

    Borussia Dortmund steht vor einer wichtigen Phase, um die aktuelle Krise zu überwinden. Die Fans hoffen auf schnellen Erfolg und eine Rückkehr zu den starken Leistungen, für die der Klub bekannt ist. Mit der richtigen Strategie, einem klaren Fokus auf die nächsten Herausforderungen und einer positiven Einstellung könnte der BVB bald wieder in der Spur sein. Der Fußball ist voller Überraschungen, und vielleicht gibt es bald wieder Grund zur Freude im Ruhrgebiet.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates über Borussia Dortmund und die spannende Bundesliga!

  • Eintracht Frankfurt nach 1:2 in Bundesliga gegen Union Berlin in Krise

    Eintracht Frankfurt nach 1:2 in Bundesliga gegen Union Berlin in Krise

    Eintracht Frankfurt steckt nach 1:2 gegen Union Berlin in der Krise

    Die Fußballwelt blickt auf die Eintracht Frankfurt, die nach der knappen 1:2-Niederlage gegen Union Berlin in der Bundesliga vor einem Scherbenhaufen steht. Der einst so stolze Klub, der in den letzten Jahren beachtliche Erfolge feierte, findet sich nun in einer prekären Situation wieder. Die aktuelle Krise wirft viele Fragen auf und sorgt für Unruhe unter den Fans.

    Eintracht Frankfurt: Die aktuelle Lage

    Die Eintracht hatte sich in der letzten Saison als gefestigter Bundesligist etabliert, doch die aktuelle Spielzeit verläuft alles andere als rund. Die Niederlage gegen Union Berlin war nicht nur der dritte Verlust in den letzten fünf Spielen, sondern auch ein weiteres Signal für die anhaltenden Probleme im Kader. Die Mannschaft scheint den Anschluss an die oberen Tabellenplätze verloren zu haben und steckt mitten im Abstiegskampf.

    Fehler im Spielaufbau

    Ein wesentlicher Grund für die Misere der Eintracht ist der ungenügende Spielaufbau. In der Partie gegen Union Berlin wurde deutlich, dass die Defensive anfällig ist und die Offensivaktionen häufig im Ansatz versagen. Fehlpässe, mangelnde Abstimmung und individuelle Fehler trugen dazu bei, dass die Frankfurter kaum nennenswerte Chancen herausspielten.

    Trainer unter Druck

    Die Unterstützung für Trainer Oliver Glasner scheint zu schwinden. Nach der bitteren Niederlage wird die Frage laut, ob er die Mannschaft noch erreichen kann. Kritiker weisen auf die vorangegangenen taktischen Entscheidungen hin und fordern eine klare Ansage. Die Verantwortlichen müssen baldmöglichst handeln, um die dringend benötigte Wende einzuleiten.

    Die Fans stehen hinter dem Team

    Trotz der angespannten Lage halten die Fans hinter ihrer Eintracht. Die Treue und Unterstützung der Anhänger sind bemerkenswert. In schwierigen Zeiten ist es für die Spieler wichtig, diese Rückendeckung zu spüren. Die Fans hoffen auf eine zeitnahe Verbesserung und viele warteten gespannt auf die kommenden Spiele, in denen sich die Mannschaft beweisen kann.

    Die nächsten Schritte

    Die Eintracht Frankfurt muss schnellstmöglich Maßnahmen ergreifen, um aus der Krise herauszukommen. Die kommenden Spiele in der Bundesliga werden entscheidend sein. Die Schlüsselspieler müssen ihr Potenzial abrufen, und die Trainer beeindruckende Strategien entwickeln, um die Mannschaft zu stabilisieren.

    Ein Einbruch wäre fatal für die gesamte Saison. Die Fans, die Spieler und das Management müssen zusammenarbeiten, um die Wende herbeizuführen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Eintracht sich aus dieser bedrohlichen Position befreien kann.

    Eintracht Frankfurt möchte wieder oben mitspielen und muss dazu dringend die Weichen stellen!

  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher de Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15:30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso inkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher De Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher De Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher De Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso unkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • So führt Kovač den BVB aus der Krise

    So führt Kovač den BVB aus der Krise


    Borussia Dortmund ist zurück in der Spur. Erstmals gelangen in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege in Folge. Am Samstag soll gegen Augsburg der nächste folgen. bundesliga.de zeigt, was Niko Kovač verändert hat, um den BVB wieder erfolgreich zu machen.

    Hol dir jetzt die BVB-Stars in die Fantasy-Team!

    Es ist wahrlich keine einfache Saison für Borussia Dortmund. Zehn Spieltage vor Schluss steht der BVB auf Tabellenplatz zehn und damit mindestens sechs Plätze tiefer, als es dem eigenen Selbstverständnis entspricht. Die Qualifikation für die Champions League, sie ist eigentlich das Minimalziel der Schwarzgelben, aktuell wäre sie aber fast das größtmögliche Glück für alle, die es mit den Borussen halten. Niko Kovač, der Anfang Februar das Traineramt vom glücklosen Nuri Şahin übernommen hat, glaubt noch dran, dass er mit seiner Mannschaft die sechs Punkte Rückstand auf die aktuell viertplatzierten Mainzer gutmachen kann. Doch dafür müssen die Leistungen stimmen.

    Zuletzt war das wieder häufiger der Fall. Am 23. und 24. Spieltag fuhr der BVB erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege in Folge ein. Und auch in der Champions League lebt nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille die Hoffnung auf den Viertelfinal-Einzug. Was hat Kovač verändert, um die Mannschaft zurück in die Erfolgsspur zu führen? Es waren kleine Dinge, die eine große Wirkung entfaltet haben.

    Groß, Adeyemi und Co. blühen auf

    Unter dem neuen Trainer agiert Dortmund stets im 4-2-3-1-System. Marcel Sabitzer darf darin auf seiner Lieblingsposition ran. Als Sechser erobert er viele wichtige Bälle und leitet das Angriffsspiel seiner Mannschaft ein. In der neuen Formation blüht auch Pascal Groß wieder als Spielgestalter in der Zentrale auf, beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin bereitete er gleich vier Tore vor.

    Ein einfaches, aber auch erfolgreiches Rezept, das Kovač seiner Mannschaft mitgegeben hat: Nicht lange querspielen, stattdessen die Bälle auch mal hoch vorne rein. Darüber freut sich besonders Angreifer Serhou Guirassy, der öfter per Kopf zum Abschluss kommt. Und auch Karim Adeyemi ist happy und dankt es mit starken Leistungen. Der deutsche Nationalspieler erreicht aktuell endlich wieder seine Topform.

    Kovač setzt beim BVB auf Vertrauen

    Dass viele Spieler besser in Form sind, hat auch mit mentalen Aspekten zu tun. Kovač hat vom ersten Tag an darauf gesetzt, nicht als “harter Hund” aufzutreten, sondern seine Spieler stark zu reden, ihnen Vertrauen zu schenken und sie zu unterstützen. Er veränderte nur wenig an seiner Startformation, gab der Mannschaft die Gelegenheit, sich einzuspielen und Abläufe zu entwickeln. Und dafür wurde er belohnt. “Die Jungs sehen jetzt, was möglich ist, wenn wir zusammenhalten, zusammenarbeiten und kämpfen”, betonte der Coach.

    Zwar stehen die Borussen noch immer auf dem zehnten Tabellenplatz, aber die Ränge, die zur Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb berechtigen, sind ganz nah. Ohne Frage braucht es eine Siegesserie, wenn Dortmund einen dieser begehrten Plätze erreichen möchte. Aber die Chance, dass das gelingt, ist dank der Anpassungen von Kovač deutlich größer geworden.

    Alle Infos zum nächsten BVB-Spiel gegen Augsburg



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  • Werder in der Krise: Gelingt ausgerechnet in Leverkusen

    Werder in der Krise: Gelingt ausgerechnet in Leverkusen


    Das Werder-Team bildet im Training einen Kreis und bespricht sich.

    Das Werder-Team bildet im Training einen Kreis und bespricht sich.

    Heckt Werder den richtigen Plan aus, um Leverkusen zu knacken? Die Leverkusener haben schon seit 22 Spielen nicht mehr in der Bundesliga verloren.

    Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz

    Am Samstag (15:30 Uhr) müssen die Bremer bei Bayer 04 antreten. Coach Ole Werner weiß, dass die Defensive viel besser verteidigen muss, um etwas mitzunehmen zu können.

    Auch Ole Werner saß am Mittwochabend vor dem Fernseher, als Bayern München im Achtelfinale der Champions League auf Bayer 04 Leverkusen traf. Die Partie endete mit einem 3:0 für die Münchner. Und das vor allem, weil die Leverkusener sich das Spiel selbst kaputtmachten. Vor dem 0:2 griff Torwart Matej Kovar daneben, vor dem 0:3 verschuldete Edmond Tapsoba einen vermeidbaren Foulelfmeter. Zudem sah Rechtsverteidiger Nordi Mukiele die Gelb-Rote-Karte.

    Die klare Niederlage der Leverkusener könnte vor dem Duell am Samstag ein Mutmacher für die Bremer sein. “Der Ansatz, den sie gewählt haben, wird uns wahrscheinlich nicht am Samstag erreichen”, glaubt allerdings Coach Ole Werner. Schließlich hat Bayer 04 gegen die Bayern erneut keinen klassischen Mittelstürmer aufgestellt, sondern vorne auf schnelle Spieler wie Amine Adli gesetzt. Eine Variante, die Leverkusens Trainer Xabi Alonso gegen absolute Topteams häufig wählt. Wenngleich er aus dem Bayern-Spiel nicht viel mitnehmen kann, sieht Werner trotzdem einen Aspekt, der ihn und sein Team optimistisch in die Partie gehen lässt.

    Wenn es um das Thema ‘Mutmacher’ geht, können wir uns am Hinspiel orientieren. Da haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt.

    Ole Werner sitzt bei der Pressekonferenz auf dem Podium.

    Ole Werner sitzt bei der Pressekonferenz auf dem Podium.

    Ole Werner auf der Pressekonferenz am Donnerstag

    Bayer 04 will nicht nochmal gegen Werder patzen

    Werder-Stürmer Marvin Ducksch fasst sich im Pokalspiel hinten an seinen rechten Oberschenkel.

    Werder-Stürmer Marvin Ducksch fasst sich im Pokalspiel hinten an seinen rechten Oberschenkel.

    Marvin Ducksch wird auch in Leverkusen noch fehlen. Er plagt sich mit Problemen im Oberschenkel.

    Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz

    Bei der Partie am 8. Spieltag holten die Bremer gegen den amtierenden Deutschen Meister ein 2:2 im Weser-Stadion. Romano Schmid traf in der 90. Minute zum Ausgleich. Seinerzeit lief es sportlich aber auch noch besser bei den Bremern. Nun befinden diese sich in der Krise. In der Rückrunde ist Werder das schlechteste Team der Liga. Gegen Leverkusen müssen die Bremer darüber hinaus mit Kapitän Marco Friedl, Innenverteidiger Niklas Stark und Stürmer Marvin Ducksch gleich auf drei Leistungsträger verzichten.

    Bayer 04 will nach dem Hinspiel gegen Werder nicht nochmal Punkte abgeben. “Wir brauchen eine andere Energie und eine andere Qualität in unserem Spiel. Viel besser, als wir es in Bremen gemacht haben”, sagte Leverkusens Trainer Xabi Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag.

    Werner will “etwas mitnehmen”

    Werder wiederum will, irgendwie, den Coup schaffen und den Negativlauf beenden. Die Bremer, so Werner, müssten dafür “geschlossen agieren” und “alles in die Waagschale werfen”. Dabei sieht er in der Krise einen leicht positiven Trend und hofft, dass dieser sich fortsetzt.

    Gegen Wolfsburg haben wir uns nicht vom Ergebnis, aber von der Leistung besser präsentiert als in den zwei Spielen zuvor. Jetzt ist es unser Auftrag, das in Leverkusen ebenso zu tun und auch die Chance zu suchen, etwas mitzunehmen.

    Ole Werner sitzt bei der Pressekonferenz auf dem Podium.

    Ole Werner sitzt bei der Pressekonferenz auf dem Podium.

    Ole Werner

    Werder braucht eine gute Defensive – und Umschaltmomente

    Werner weiß natürlich, dass dies nicht einfach ist. Schon kleine Fehler bestrafen die Leverkusener meist gnadenlos. “Alles entscheidend ist, dass du als Mannschaft gut verteidigst”, betonte er. “Vor allem, dass du die zentralen Räume gut schützt und dich da nicht rausziehen lässt.”

    Nach Ballgewinnen müsse Werder es “gut machen”, denn Leverkusen habe ein “sehr gutes Gegenpressing”. Das heißt, dass Bayer nach Ballverlusten diesen sehr schnell zurückerobert. Wichtig, so Werner, sei es zudem, dass sein Team gute Laufwege in die Tiefe zeigt, damit die Bremer im Umschaltspiel für Gefahr sorgen können. Dabei müsse aber stets geschaut werden, wann der lange Ball wirklich sinnvoll ist und wann es womöglich die bessere Variante ist, den Ball in den eigenen Reihen zu halten.

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    Quelle:
    buten un binnen.

    Dieses Thema im Programm:
    Sportblitz, 7. März 2025, 18:06 Uhr



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