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  • Niko Kovac startet als Trainer von Borussia Dortmund

    Niko Kovac startet als Trainer von Borussia Dortmund


    Einstand gegen Stuttgart :

    Niko Kovac und sein Plan mit Borussia Dortmund

    „Ich habe in den Trainingseinheiten gesehen, dass hier viel Qualität ist“: BVB-Trainer Niko KovacReuters

    Erstmals steht Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund an der Seitenlinie. Vor dem Duell mit dem VfB Stuttgart ist er optimistisch. Die Vorzeichen könnten aus BVB-Sicht aber besser sein.



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    FAQ: Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund

    Frage 1: Wann wurde Niko Kovac Trainer von Borussia Dortmund?
    Antwort: Niko Kovac wurde am [Datum einfügen] als Trainer von Borussia Dortmund vorgestellt.

    Frage 2: Welche Erfolge hatte Niko Kovac vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund?
    Antwort: Vor seinem Wechsel zu Dortmund hatte Niko Kovac erfolgreiche Trainerstationen, unter anderem beim FC Bayern München, wo er die Bundesliga und den DFB-Pokal gewann, sowie beim Eintracht Frankfurt, wo er mit dem Team den DFB-Pokal holte.

    Frage 3: Welche Spielphilosophie verfolgt Niko Kovac?
    Antwort: Niko Kovac setzt auf eine ausgeglichene Mischung aus offensivem und defensivem Spiel, legt Wert auf eine kompakte Defensive und schnelles Umschaltspiel. Er fördert auch die Entwicklung junger Talente.

    Frage 4: Wer sind die wichtigsten Spieler im Kader von Borussia Dortmund unter Niko Kovac?
    Antwort: Dazu gehören Spieler wie [Spielername einfügen], [Spielername einfügen] und [Spielername einfügen], die eine zentrale Rolle in Kovacs Spielsystem spielen werden.

    Frage 5: Was sind die Ziele von Niko Kovac mit Borussia Dortmund in dieser Saison?
    Antwort: Kovac hat das Ziel, die Mannschaft in der Bundesliga und im DFB-Pokal konkurrenzfähig zu machen sowie eine starke europäische Leistung zu zeigen.

    Frage 6: Wie reagierten die Fans auf die Verpflichtung von Niko Kovac?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans waren gemischt, mit einigen, die sich auf seine Erfahrung freuen, während andere Bedenken hinsichtlich der bisherigen Leistungen in seinen letzten Trainerpositionen äußerten.

    Frage 7: Welche Herausforderungen wird Niko Kovac bei Borussia Dortmund facing?
    Antwort: Zu den Herausforderungen gehören die Konkurrenz in der Bundesliga, die Integration von neuen Spielern, die Umsetzung seiner Spielphilosophie und die Erwartungen der Fans und des Vereins.

    Frage 8: Wo kann ich die kommenden Spiele von Borussia Dortmund unter Niko Kovac verfolgen?
    Antwort: Die Spiele von Borussia Dortmund können über verschiedene nationale und internationale Sportkanäle sowie Livestreaming-Dienste verfolgt werden.

    Frage 9: Gibt es geplante Presselügen oder Medienkonferenzen mit Niko Kovac?
    Antwort: Ja, es sind regelmäßige Pressekonferenzen geplant, bei denen Niko Kovac Fragen der Medien und Fans beantworten wird. Die Termine werden auf der offiziellen Website von Borussia Dortmund bekannt gegeben.

    Frage 10: Wie wird Niko Kovac das Team auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten?
    Antwort: Kovac wird Trainingseinheiten leiten, um sowohl die technische als auch die taktische Seite der Spieler zu verbessern, und wird eng mit seinem Trainerteam zusammenarbeiten, um die Mannschaft bestmöglich einzustellen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie sich an die offiziellen Kommunikationskanäle von Borussia Dortmund wenden.

  • Schalke-Legende lobt BVB-Trainer Kovac: „Ansatz genau

    Schalke-Legende lobt BVB-Trainer Kovac: „Ansatz genau


    Vor wenigen Wochen steckte Borussia Dortmund noch in einer tiefen Krise, doch unter Niko Kovac zeigt das Team eine deutliche Verbesserung. Ein ehemaliger Schalke-Kapitän lobt den neuen BVB-Trainer – und erklärt, warum sein Ansatz genau der richtige ist.

    Nach einem schwierigen Saisonverlauf scheint Borussia Dortmund unter Trainer Niko Kovac langsam die Wende zu schaffen. Zwei Siege in Folge, darunter ein beeindruckendes 6:0 gegen Union Berlin, haben dem Team neues Selbstvertrauen gegeben. Besonders ein ehemaliger Bundesliga-Profi zeigt sich beeindruckt von dieser Entwicklung: Ex-Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes.

    Die Schwarz-Gelben würden zwar weiterhin „nicht mit dem größten Selbstbewusstsein“ auftreten, doch die jüngsten Erfolge seien ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, so der 37-Jährige im kicker. Das 6:0 gegen Union Berlin bezeichnet er als „Befreiungsschlag“, an den das Team beim 2:0 gegen den FC St. Pauli anknüpfen konnte. Entscheidend für diese Fortschritte sei auch die Arbeit von Kovac, dessen Herangehensweise Höwedes ausdrücklich lobt:

    „Ich finde daher Niko Kovacs Ansatz genau richtig. Auch wenn sich manche Aussage erst mal komisch anhören mag, weil sie sich nicht mit den Eindrücken auf dem Platz deckt, so ist es komplett nachvollziehbar, dass er seine Spieler starkmachen möchte.“

    Höwedes warnt vor BVB-Gegner Lille

    Die Probleme vor Kovacs Amtsübernahme beschreibt Höwedes als gravierend: „Es war eine extrem schwierige Phase, teils kamen Pässe über fünf, sechs Meter nicht an, die Körpersprache war miserabel.“ In so einer Situation wäre es falsch gewesen, mit harter Kritik auf die Mannschaft einzuwirken. Stattdessen sei es wichtig gewesen, das Vertrauen der Spieler zurückzugewinnen: „Es wäre nicht klug, als neuer Trainer in so einer Situation die Peitsche auszupacken, du musst die Spieler erst von deinen Ideen überzeugen.“

    Die Wende unter Kovac kommt für den BVB genau zur richtigen Zeit. Während die Dortmunder in der Bundesliga langsam wieder Richtung Europapokalplätze schielen, steht am Dienstagabend das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille an. Benedikt Höwedes warnt jedoch: „Die Franzosen spielen einen guten Ball, davor sollte die Borussia gewarnt sein.“

    Sollte sich Dortmund in der Königsklasse durchsetzen, könnte die bislang wechselhafte Saison eine ganz neue Dynamik bekommen. Im Viertelfinale würde dann der Sieger des Duells zwischen Benfica und Barcelona warten – eine Herausforderung, die mit weiterem Selbstvertrauen plötzlich in greifbare Nähe rückt.



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  • Borussia Dortmund gegen OSC Lille heute im Live-Ticker: Auf wen setzt Kovac?

    Borussia Dortmund gegen OSC Lille heute im Live-Ticker: Auf wen setzt Kovac?


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    Das Champions-League-Achtelfinale steht bevor. Der BVB trifft im Hinspiel auf den OSC Lille. Hier geht es zum Live-Ticker.

    • Borussia Dortmund gegen OSC Lille -:- (-:-), Dienstag, 21.00 Uhr
    • Champions-League-Achtelfinale: Wer holt sich eine gute Ausgangsposition fürs Rückspiel?
    • Dieser Live-Ticker wird fortlaufend aktualisiert

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr – alle TV-Infos hier) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele“, sagte Kovac.

    BVB-Trainer Kovac: „Guter Dinge, dass wir gewinnen werden“

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer „Riesenchance“.

    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli
    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli © IMAGO/Philipp Szyza

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. „Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen“, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen“, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. „Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“

    Dortmund in der Liga auf Platz 10 – international top

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.“ Ricken sieht das ähnlich: „Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.“ (rele)



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  • Karim Adeyemi blüht bei Borussia Dortmund unter Niko Kovac

    Karim Adeyemi blüht bei Borussia Dortmund unter Niko Kovac


    Um die Geschichte des Fußballprofis Karim Adeyemi zu verstehen, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und aus der Ferne nach Dortmund zu blicken, zum Beispiel aus dem süditalienischen Neapel. Zu sehen ist dann ein Sportler, der Phantasien weckt. Einer dieser seltenen und sehr begehrten Flügelspieler, die nicht nur rasend schnell rennen, sondern auch geschickt Haken schlagen können.

    Ein Mann, der an guten Tagen kaum zu stoppen ist, der Tore schießt, dessen technische Brillanz fasziniert, der sogar köpfen kann. Aus der Ferne sieht Karim Adeyemi aus wie ein Spieler, für den ein ambitionierter Klub auch mal 40 oder 50 Millionen Euro ausgeben kann, weil er das Potential hat, Spiele zu entscheiden.

    Sogar in den größten Wettbewerben, in der Bundesliga, in der Champions League, wo Adeyemi mit seinem BVB am Dienstagabend (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prima Video) im Hinspiel des Achtelfinales auf den OSC Lille trifft. Er mag diesen Wettbewerb.

    Er hatte den Titel auf dem Fuß

    Beinahe hätte der 23 Jahre alte Dortmunder schon dem verlorenen Cham­pions-League-Endspiel des BVB gegen Real Madrid im vergangenen Jahr mit einem oder zwei Toren eine ganz andere Richtung gegeben. Er hatte den Titel sozusagen auf dem Fuß.

    Und auch in der laufenden Saison hat Adeyemi in seinen sechs absolvierten Partien in der Champions League bereits vier Tore erzielt und ein weiteres vorbereitet. Kein Wunder also, dass dieser Typ ambitionierte Manager in Italien, Spanien und England reizt.

    DSGVO Platzhalter

    Das Aufspüren von stagnierenden oder hadernden Großtalenten, die nur ins richtige Umfeld überführt werden müssen, um dort aufzublühen, ist eine Art Königsdisziplin in der Kaderplanung. So erklärt sich, dass der Transfermarktinsider Fabrizio Romano im Januar behauptete, dass die SSC Neapel im Winter eine Ablösesumme zwischen 40 und 50 Millionen Euro für Adeyemi geboten habe, und das passende Zitat von dem neapolitanischen Sportchef Giovanni Manna gleich mitlieferte: „Ich kann bestätigen, dass wir uns mit Borussia Dortmund einig waren. Ich habe Karim in Deutschland getroffen, aber der Deal platzte, weil er nicht zu uns wechseln wollte.“

    Dort, wo viele Leute Adeyemi in jedem seiner Spiele sehen, wo sie die Geschichten von seiner nicht immer ganz professionellen Lebensweise kennen, wurde gestaunt über diese angebliche Offerte, von der Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sagte, dass es sie nie gegeben habe.

    „Dann ist er schwer zu bremsen“

    In jedem Fall ist Adeyemi immer noch beim BVB, wo der neue Trainer Niko Kovac klug genug ist, den Problemspieler gelöst von der Vorgeschichte zu betrachten. „Karim kriegt von mir das Vertrauen, das jeder Spieler braucht“, sagte Kovac schon vor seinem ersten Spiel als Trainer in Dortmund: „Ich wünsche mir für ihn und für uns, dass er die Fähigkeiten, die er hat, voll reinwirft, denn dann ist er schwer zu bremsen und dann ist auch der BVB schwer zu bremsen.“

    Kovac beobachtet Adeyemi seit Jahren, er kennt das Potential und die großartigen Momente dieses Fußballers. Zum Beispiel sein atemraubendes 1:0-Siegtor im Achtelfinale der Champions League vor zwei Jahren gegen den FC Chelsea. Alle in Dortmund wollen mehr davon.

    Demgegenüber stehen jedoch Verletzungen, seine Neigung, mit Schwalben Elfmeter schinden zu wollen, und mitunter lustlos wirkende Auftritte, die in einer ohnehin nicht stabilen Mannschaft besonders destruktiv aussehen. Adeyemi produziert wirre Aktionen, denen mehr gedankliche Klarheit guttäte. Er ist ein Spieler, der nicht in allen Phasen seiner Dortmunder Zeit so professionell lebte, wie es von einem Angestellten mit Millionengehalt erwartet wird, der sich schwer tat mit der Fleißarbeit in der Defensive.

    Im Umfeld des BVB zweifeln inzwischen viele Beobachter, dass Adeyemi irgendwann die Konstanz und die Reife entwickelt, die er braucht, um zu einer prägenden Figur bei einem der besten Klubs der Welt und vielleicht auch wieder in der deutschen Nationalmannschaft zu werden.

    „Jetzt zählt es für ihn“

    Am Samstag nach dem Dortmunder Sieg beim FC St. Pauli wurde Adeyemi im Sky-Interview nach seiner Wechseloption im Winter befragt, seine Antwort war so unsortiert wie seine Zeit in Dortmund bisher: „Das ist, glaube ich, wie man in den Medien lesen kann, was jetzt, ich habe, glaub ich, was gelesen jetzt vor Kurzem, dass da was klipp und klar stand – und dazu stehe ich.“ Verstanden hat das niemand.

    Auf dem Platz zuvor hatte er sich allerdings von seiner besten Seite gezeigt und später seinem Trainer gedankt. „Er vertraut mir“, sagte Adeyemi über Kovac, nachdem er seinen Auftritt mit einem Treffer und einer Torvorlage veredelt hatte, und wieder einmal stellte sich diese große Frage, die noch niemand beantworten konnte: Warum nicht immer so?

    DSGVO Platzhalter

    Kehl berichtete von vielen „Einzelgesprächen“, die er mit Adeyemi geführt habe, bisher ohne den erhofften Durchbruch zu bewirken, und Abwehrchef Nico Schlotterbeck sagte: „Mit seiner Geschwindigkeit kann er so viel rausholen. Jetzt zählt es für ihn, das nicht ein- bis zweimal pro Monat zu machen, sondern jeden Tag.“

    Womöglich haben die Dortmunder auch an Adeyemi gedacht, als sie beschlossen, das Team nach den Jahren mit den eher antiautoritär arbeitenden Trainern Edin Terzic sowie Nuri Sahin nun in die Hände eines Mannes zu legen, der eine gewisse väterliche Strenge ausstrahlt. Auf jeden Fall scheint es zu passen mit Kovac, der Adeyemi in seinen ersten Partien beim BVB trotz damals noch schwacher Leistungen viel Spielzeit gewährte.

    Das vergangene Wochenende lieferte Argumente für alle, die trotz der vielen Enttäuschungen weiter an diesen Hochbegabten glauben, die Erfahrung hingegen sagt: Vertrauen kann man diesen Eindrücken nicht, weil das Gesamtbild eine andere Geschichte erzählt. Vorerst bleibt Karim Adeyemi ein Rätsel.



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  • Borussia Dortmund: Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen

    Borussia Dortmund: Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen


    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat Jungstar Jamie Gittens angesichts seines Formtiefs in Schutz genommen. „Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es da eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt“, sagte Kovac vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League heute (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen OSC Lille. 

    Gittens ist in diesem Jahr noch ohne Torbeteiligung, nachdem er in der Hinserie sieben Tore in der Fußball-Bundesliga geschossen hatte. In der Champions League hatte der schnelle Angreifer in der Vorrunde zudem viermal getroffen – ebenfalls ausschließlich im alten Jahr. „Jamie hat in der Hinserie sicher etwas über-performt im Vergleich zur Mannschaft“, befand Kovac, der das BVB-Team vor einem Monat übernommen hatte.

    Gittens laut Kovac jetzt wieder „bei Kräften“

    Zuletzt bei den beiden Bundesliga-Siegen gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) saß der 20-Jährige auch nur auf der Bank und wurde eingewechselt. „Deswegen haben wir ihm jetzt auch mal die nötigen Minuten auf der Bank gegeben. Dass er da auch zu Kräften kommt“, sagte Kovac dazu. „Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann. Seine tiefen Läufe – das ist das, was wir von ihm benötigen.“

    © dpa-infocom, dpa:250304-930-392944/1

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  • Borussia Dortmund: Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen

    Borussia Dortmund: Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen


    Borussia Dortmund
    Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen

    Nach Angaben des BVB-Trainers ist der Angreifer wieder bereit für die Startelf. Und er nimmt den 20-Jährigen in Schutz.

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat Jungstar Jamie Gittens angesichts seines Formtiefs in Schutz genommen. “Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es da eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt”, sagte Kovac vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League heute (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen OSC Lille. 

    Gittens ist in diesem Jahr noch ohne Torbeteiligung, nachdem er in der Hinserie sieben Tore in der Fußball-Bundesliga geschossen hatte. In der Champions League hatte der schnelle Angreifer in der Vorrunde zudem viermal getroffen – ebenfalls ausschließlich im alten Jahr. “Jamie hat in der Hinserie sicher etwas über-performt im Vergleich zur Mannschaft”, befand Kovac, der das BVB-Team vor einem Monat übernommen hatte.

    Gittens laut Kovac jetzt wieder “bei Kräften”

    Zuletzt bei den beiden Bundesliga-Siegen gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) saß der 20-Jährige auch nur auf der Bank und wurde eingewechselt. “Deswegen haben wir ihm jetzt auch mal die nötigen Minuten auf der Bank gegeben. Dass er da auch zu Kräften kommt”, sagte Kovac dazu. “Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann. Seine tiefen Läufe – das ist das, was wir von ihm benötigen.”

    dpa



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  • Borussia Dortmund – Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen – Sport

    Borussia Dortmund – Kovac über Gittens’ Formtief: Wieder zu Kräften kommen – Sport


    Dortmund (dpa) – Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat Jungstar Jamie Gittens angesichts seines Formtiefs in Schutz genommen. „Einem Spieler in seinem Alter muss man auch mal erlauben, dass es da eine Delle gibt. Dass es auch mal ein körperliches Problem werden kann, wenn man alle drei Tage auf dem Niveau spielt“, sagte Kovac vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League heute (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen OSC Lille. 

    Gittens ist in diesem Jahr noch ohne Torbeteiligung, nachdem er in der Hinserie sieben Tore in der Fußball-Bundesliga geschossen hatte. In der Champions League hatte der schnelle Angreifer in der Vorrunde zudem viermal getroffen – ebenfalls ausschließlich im alten Jahr. „Jamie hat in der Hinserie sicher etwas über-performt im Vergleich zur Mannschaft“, befand Kovac, der das BVB-Team vor einem Monat übernommen hatte.

    Gittens laut Kovac jetzt wieder „bei Kräften“

    Zuletzt bei den beiden Bundesliga-Siegen gegen den 1. FC Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) saß der 20-Jährige auch nur auf der Bank und wurde eingewechselt. „Deswegen haben wir ihm jetzt auch mal die nötigen Minuten auf der Bank gegeben. Dass er da auch zu Kräften kommt“, sagte Kovac dazu. „Wenn er ausgeruht ist, kann er das zeigen, was er kann. Seine tiefen Läufe – das ist das, was wir von ihm benötigen.“

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  • Champions League: Borussia Dortmund dank Niko Kovac mit neuem Selbstbewusstsein gegen OSC Lille – “Medizin des Siegens”

    Champions League: Borussia Dortmund dank Niko Kovac mit neuem Selbstbewusstsein gegen OSC Lille – “Medizin des Siegens”


    Es ist noch kein Hoch, ein Höchlein vielleicht.

    Doch bei Borussia Dortmund dreht die Stimmung nach quälenden Monaten der Dunkelheit ins Frühlingshafte – und der BVB träumt wieder von strahlenden Champions-League-Nächten. Wie wäre es im Viertelfinale mit dem FC Barcelona?

    Aber die Götter der Lostöpfe werfen dem Finalisten des Vorjahres fiese “Spiegel-Spiele” in den Weg. Der OSC Lille bringt keinen donnernden Weltruf mit, keine Superstars, er schwächelt.

    Er stellt dem gleichsam wankelmütigen BVB vor dem Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21:00 Uhr im Liveticker) die Falle, schlagbar zu wirken.

    Kovac und die “Medizin des Siegens”

    Also dürfen sich die Dortmunder nach zwei Bundesliga-Siegen mit insgesamt 8:0 Toren und drei Spielen in Folge ohne Gegentreffer selbst keinen Stock in die Speichen stecken.

    “Wir müssen jetzt nicht komplett in Euphorie verfallen”, mahnte Sport-Boss Lars Ricken, “jetzt geht es darum, den Tunnelblick zu haben, die Scheuklappen aufzusetzen.” Trainer Niko Kovac gab den Arzt: Von der Medizin des Siegens “brauchen wir noch viel mehr”, betonte er.

    Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften nicht nur nach Meinung des Trainers selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. “Der Name des Gegners ist dann relativ egal”, sagte Ricken, gleichwohl “nehmen wir Lille extrem ernst.”

    Kovac schenkt BVB-Spielern Vertrauen zurück

    Sicher biete sich eine “Riesenchance”, wieder in den Edel-Klub der besten Acht einzuziehen, aber der frühere Champions-League-Held sieht noch eine andere Dimension: “In unserer Situation wären nicht nur viele deutsche, sondern auch europäische Vereine gerne.”

    Grüße an Bayern München und Bayer Leverkusen, die sich in einem Knaller-Achtelfinale gegenseitig rauskegeln müssen.

    Der BVB, bei dem Julian Ryerson wieder fit ist, liefert dazu die Ouvertüre. Mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser”, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: “Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.”

    Ähnlich sah es auch Stürmer Karim Adeyemi: “Wenn man das Vertrauen vom Trainer hat, kommt die Leichtigkeit nach ein paar Spielen von selbst.”

    Lille ähnlich schwankend wie der BVB

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Kovac-Effekts. Defensiv fester, im Mittelfeld zupackend, offensiv kälter – so stellt der Kroate sich den BVB vor. Dass Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. “Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen”, kündigte er an.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hatte sich vorgenommen, nach dem Sieg beim FC St. Pauli (2:0) das Lille-Spiel bei Paris Saint-Germain zu schauen.

    Was er sah: Die Mannschaft des früheren BVB-Profis Thomas Meunier ging geradezu unter, lag beim 1:4 nach 37 Minuten 0:4 hinten.

    Ein Achterbahn-Team, das Großes vermag: Bei Atlético Madrid zu siegen, Feyenoord Rotterdam abzuschießen. Ein Team aber auch, das brechen kann, das zu Hause im Pokal gegen einen Zweitligisten verlor. Das schwankt. Der BVB könnte sich darin wiedererkennen.

    Die voraussichtlichen Aufstellungen:

    • Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.
    • Lille: Chevalier – Meunier, Diakité, Alexsandro, Gudmundsson – André, Bouaddi – Mukau, Sahraoui, Haraldsson – David.

    Schiedsrichter: Sanchez Martinez (Spanien)

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    Leverkusen im CL-Kracher gegen Bayern Favorit? “Wir sind nicht dumm”

    Video credit: Perform



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  • Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?

    Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?


    Karim Adeyemi ist einer der Gewinner des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund. Schafft der 23-Jährige nun unter Niko Kovac endlich den Sprung vom Unterschiedsspieler in Teilzeit zum konstanten Leistungsträger?

    Von Christoph Gailer

    Mit 34,24 km/h war Karim Adeyemi mal wieder der schnellste Spieler auf dem Platz!

    Beim 2:0-Auswärtssieg von Borussia Dortmund in der Bundesliga beim FC St. Pauli überzeugte der 23-Jährige aber nicht nur durch seine ohnehin bekannte und überragende Antrittsschnelligkeit.

    Mit seinem Tor zum 2:0-Endstand in der 58. Minute bekräftigte der gebürtige Münchner zudem einerseits seinen persönlichen, sportlichen Aufstieg in den zurückliegenden Wochen und begeisterte dabei auch die Verantwortlichen des BVB.

    “Diese Szene taugt ein bisschen als Spiegelbild. Karim fällt nicht, sondern wehrt sich und setzt sich am Ende durch”, lobte Sportdirektor Sebastian Kehl das Durchsetzungsvermögen Adeyemis nach dessen 60-Meter-Sprint am Millerntor, “wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen – und dafür braucht man auch solche Aktionen”.

    Doch in dieser Situation, die zum 2:0 führte, zeigte Adeyemi viel mehr, als “nur” Antrittsschnelligkeit und Durchsetzungsvermögen – beides Attribute, die man bei ihm ohnehin durchaus schon vor dem St.-Pauli-Spiel kannte.

    Zudem überzeugte der BVB-Star bei seinem Treffer durch das kurze Verzögern vor dem Abschluss, das richtige Gespür für die Situation. So ließ er seinen Gegenspieler aussteigen und schoss anschließend souverän ein. Die Entscheidungsfindung in Strafraumsituationen galt bisweilen als großes Manko in Adeyemis Spiel – am Millerntor machte er beim 2:0 alles richtig.

    Adeyemi als Gewinner des Trainerwechsels

    Die Leichtigkeit und fast schon Selbstverständlichkeit, mit der Adeyemi in Hamburg traf, ist ein klarer Ausdruck des wiedergewonnenen Selbstvertrauens beim viermalige Nationalspieler.

    Vor einigen Wochen sah seine Perspektive in Dortmund nämlich noch deutlich schlechter aus. Unter dem mittlerweile gefeuerten Ex-Coach Nuri Sahin war Adeyemi sportlich außen vor, unter Nachfolger Niko Kovac blüht er nun auf. Dennoch bleibt Adeyemi weiter äußerst ambitioniert.

    Konstanz unter Kovac nach “Nein” zu Neapel?

    Vereinzelte Gala-Auftritte gab es von Adeyemi schon einige, seit er im Sommer 2022 für kolportierte 30 Millionen Euro Ablöse von Red Bull Salzburg zum BVB kam. Was ihm aber seitdem nie gelang, sind konstante Leistungen über einen längeren Zeitraum, auch bedingt durch immer wieder aufgetretene Verletzungen.

    Damit steht der Offensivstar ungewollt sinnbildlich für die Performance seines Klubs in den zurückliegenden Jahren. Topleistungen in unregelmäßigen Abständen? Ja. Konstanz? Nein.

    Nicht zuletzt deshalb war der BVB bereit, Adeyemi trotz Vertrages bis 2027 zuletzt am Jahresanfang ziehen zu lassen.

    Die SSC Neapel hatte großes Interesse an einer Adeyemi-Verpflichtung. “Der Deal platzte, weil er nicht zu uns kommen wollte”, bestätigte Neapels Sportdirektor Giovanni Manna dem Transfer-Experten Fabrizio Romano. Mit dem BVB war sich Neapel hingegen grundsätzlich einig, eine Ablösesumme von bis zu 50 Millionen Euro stand demnach wohl im Raum.

    “Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich”, erklärte Adeyemi bei “Sky” seine Neapel-Absage, schließt aber einen möglichen Abgang nach der Saison nicht aus, “was in der Zukunft passiert, weiß man nie”.

    Vor allem für den Fall, dass der BVB tatsächlich die Champions League verpassen sollte, müssten wohl einige Stars verkauft werden, um den finanziellen Schaden abzufangen. Dieses Schreckens-Szenario droht dem Tabellen-Zehnten der Bundesliga auch nach dem Sieg auf St. Pauli immer noch.

    Umso mehr ist gerade in den kommenden Wochen Konstanz gefragt, um das Worst-Case-Szenario abzuwenden – vom BVB als Team, aber auch gerade von Adeyemi. Womöglich spielt er somit gleich in mehrfacher Hinsicht um seine eigene Zukunft in Dortmund.



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  • BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”

    BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”


    Nach der Bundesliga ist die Champions League wieder dran: Borussia Dortmund will nach zwei Siegen in Folge nun auch in der Königsklasse erfolgreich sein. Der BVB bekommt es dabei mit dem LOSC Lille zu tun. Im Achtelfinal-Hinspiel (4. März, 21 Uhr) wollen sich die Schwarzgelben eine ordentliche Ausgangslage für das Rückspiel erschaffen.

    Im deutschen Fußball ist Lille ein eher unbekannter Verein, der in der diesjährigen Champions-League-Saison allerdings für ordentlich Furore sorgt. Deshalb warnt BVB-Coach Niko Kovac vor der französischen Mannschaft und stellt vor dem Spiel eine Sache klar.

    BVB – Lille: Kovac spricht Klartext

    In Frankreich sind eher Paris Saint-Germain, der AS Monaco oder Olympique Marseille dafür bekannt, international für Aufsehen zu sorgen. Nun hat es der LOSC Lille geschafft. Was kommt also auf den BVB im Achtelfinale der Champions League zu? Diese Frage stellte ein Journalist Cheftrainer Niko Kovac auf der PK vor dem Duell.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet die Nachricht


    „Ich möchte das gleich auch klarstellen: Der französische Fußball und gerade auch Lille – das ist gut und sehr technisch. Bruno Genesio ist ein Trainer, der Angriffs- und Ballbesitzfußball spielen lässt. Das wird uns einiges an Konzentration, Kraft und Stabilität abverlangen. Nicht zu Unrecht ist Lille unter die ersten Acht gekommen“, warnt der Dortmunder Trainer.

    In der Gruppenphase besiegten die Franzosen völlig überraschend zunächst Real Madrid (1:0) und auch noch Atletico (3:1). Außerdem holte man gegen Juventus Turin ein 1:1-Unentschieden.

    „Wird eine harte Nuss“

    Der BVB darf Lille also auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass es eine harte Nuss wird – auch im Rückspiel“, so Kovac weiter. Da ist es dann auch egal, dass der LOSC am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen PSG mit 1:4 untergegangen ist.


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    „Das Spiel werden wir nicht überbewerten. Gegen PSG ist jedes Spiel schwierig. Lille hat gegen die AS Monaco 2:1 gewonnen, das geht auch nicht im Vorbeigehen. Wir lassen uns von dem 1:4 nicht blenden. Es liegt an uns, wie sehr wir den Gegner morgen bearbeiten“, spricht Kovac Klartext.



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