Schlagwort: Kovac

  • Kovac beleuchtet Situation von Jamie Gittens

    Kovac beleuchtet Situation von Jamie Gittens


    Jamie Gittens hat sich in dieser Saison zum Stammspieler und Leistungsträger bei Borussia Dortmund aufgeschwungen und war überwiegend einer der Lichtblicke in einer turbulenten Phase für den BVB. Zuletzt agierte der 20-Jährige jedoch etwas glückloser, was auch seinem jungen Alter zuzuschreiben ist, wie Trainer Niko Kovač auf der Spieltagspressekonferenz erklärte.


    „Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass Jamie eine tolle Entwicklung in den letzten beiden Jahren genommen hat“, so der Coach rückblickend. „Er ist jetzt in einer ganz anderen Rolle. Er ist jetzt ein Fixstarter, der immer von der ersten Minute an spielt.“ Seit Ende Oktober absolvierte der Profi sämtliche Partien für den BVB von Beginn an.

    Dass sich der Flügelspieler aktuell in einer kleinen Formkrise befindet, weiß auch Kovač. „Er hat eine sehr gute erste Halbserie gespielt, aber man vergisst immer, dass er mit erst 20 Jahren auch mal in ein Loch fällt.“

    Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass Gittens einen anderen Spielrhythmus habe als noch in den vergangenen Jahren. „Es ist natürlich ein Unterschied, 15, 20 oder 45 Minuten statt 90 Minuten zu spielen, und das jeden dritten Tag. Genau das macht ihm gerade zu schaffen.“

    Kovač achtet bei Gittens auf die Belastung

    Um dem entgegenzuwirken, blicke Kovač mit der medizinischen Abteilung genau auf die Belastung des Engländers. „Wir achten darauf, die richtige Balance zu finden.“ Gegen den Sporting CP in der Champions League wechselte der Trainer seinen Schützling zur Halbzeit aus genau diesen Gründen aus.

    Trotz der Wichtigkeit des Spielers, weiß Kovač auch um die Stärken, die Gittens unter Umständen von der Bank für das Dortmunder Spiel einbringen kann. „Er ist auf jeden Fall ein Spieler, der auch einen Impact bei einer Einwechslung hat, wenn er auf müde Abwehrreihen trifft.“ Es wäre also nicht überraschend, sollte Gittens sich in naher Zukunft auch mal auf der Bank wiederfinden.

    Abschließend stellte der Dortmund-Trainer klar: „Ich bin zufrieden mit Jamie und seiner Art und Weise, wie er Fußball denkt und lebt. Aber man muss auch verstehen, dass es mal eine kleine Delle geben kann.“ Dass er auf einen Spieler wie Gittens ohnehin nicht gänzlich verzichten kann, sollte sowieso feststehen.



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  • Borussia Dortmund: “Top, super, sensationell!” – Kovac feiert BVB-Stars

    Borussia Dortmund: “Top, super, sensationell!” – Kovac feiert BVB-Stars


    Borussia Dortmund trudelt von einem Tiefpunkt zum nächsten. Selbst bei Schlusslicht Bochum gab es eine Niederlage – schon die sechste (!) im noch jungen Jahr 2025. Die sportlichen Offenbarungseide, die die Fans nicht mehr ertragen können, sieht der neue Trainer allerdings nicht.

    Im Gegenteil! In seinen Augen spielen die BVB-Stars derzeit schier überragend. Der Eindruck entstand zumindest, als er seine Spieler vor dem Heimspiel von Borussia Dortmund gegen Union Berlin über den grünen Klee lobte und dabei mit Superlativen nur so um sich warf.

    Borussia Dortmund: Kovac mit überschwänglichem Lob

    Wer ihm zuhört, merkt schnell: Niko Kovac will die Positivität bei Borussia Dortmund zurückholen. Hängenden Köpfen begegnet er mit aufbauenden Worten – und schreckt dabei trotz der tiefen Krise auch nicht vor überschwänglichem Lob zurück. Erst kürzlich sorgte er für hochgezogene Augenbrauen, als er Julian Brandt auf ein Level mit den Superstars Jamal Musiala und Florian Wirtz stellte. Nun legte er noch einmal nach.

    +++ Borussia Dortmund – Union Berlin: Klub bekommt bittere Nachricht – sie sorgt für eine pikante Rückkehr +++

    Nach Brandt waren nun seine Nebenleute dran. In den Augen der Fans und Experten ist Marcel Sabitzer seit Monaten ein Schatten seiner Selbst. Kovac sieht das exakte Gegenteil. „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er ist ein klarer Sechser, ist nicht für Tore oder Vorlagen zuständig. Er muss abräumen und das Spiel von hinten nach vorne verknüpfen. Ich bin mit ihm äußerst zufrieden. Haken dran, das ist sehr gut.“

    BVB-Spieler „sind alle Gewinner“

    Auch Pascal Groß steckt nicht in der Formkrise, die ihm angedichtet wird. „Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Passspiel. Das macht es sehr gut.“ Daniel Svensson hat „drei sensationell gute Spiele gespielt. Läuferisch sensationell gut, balltechnisch sehr sauber, wenig Fehler, immer anspielbar. Er kommt hierher, ist sofort angefügt, das ist eine top Leistung.“ Der nächste? Bensebaini ist kein Stück schlechter als Svensson, sondern auf dem gleichen Level. „Egal wen ich bringe, es ist richtig.“


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    Warum aber gewinnt Borussia Dortmund dann nicht, sondern taumelt von Misserfolg zu Misserfolg? „Es fehlt das kleine Mü, dass das Spiel auf unsere Seite fällt und uns den Vorteil bringt. Das macht mich positiv. Ich sehe die Fortschritte. Nicht im Ergebnis, aber wie wir trainieren, wie wir gewisse Sachen besprechen. Allein dass diese Spieler beim BVB sind, zeigt, dass sie alle Gewinner sind. Jetzt geht es darum, auch die Spiele zu gewinnen.“



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  • Wann zündet der BVB diese Rakete, Herr Kovac?

    Wann zündet der BVB diese Rakete, Herr Kovac?


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    2. BVB
    Carney Chukwuemeka im BVB-Trikot
    Bisher hat Carney Chukwuemeka erst vier Minuten für den BVB gespielt. © NurPhoto/Imago

    Wann ist mit dem Durchbruch von Carney Chukwuemeka bei Borussia Dortmund zu rechnen? BVB-Trainer Niko Kovac klärt auf.

    Dortmund – Anfang Februar wechselte Carney Chukwuemeka auf Leihbasis vom FC Chelsea zum BVB. Bisher kommt der 21-Jährige nur auf magere vier Einsatzminuten beim 3:0-Sieg in Lissabon.

    Wann zündet der BVB diese Rakete, Herr Kovac?

    Wie ist der Stand beim jungen Mittelfeldspieler? Niko Kovac gab auf der Spieltagspressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Union Berlin (Samstag, 22. Februar, 18.30 Uhr) Auskunft.

    „Carney hatte ein-, zweimal Probleme mit seinem Knie, nachdem er ankam“, sagte der BVB-Trainer am Freitag auf Nachfrage von RUHR24. „Dann war er mal dabei, dann war er wieder nicht dabei. Ich denke, er braucht noch ein wenig Zeit, um sich hier zurechtzufinden.“

    BVB-Neuzugang Carney Chuwuemeka „braucht noch ein wenig Zeit“: Einsatz gegen Union fraglich

    Die Bundesliga-Spiele gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) hatte Carney Chukwuemeka komplett verpasst. Beim Rückspiel gegen Sporting stand er zumindest wieder im Kader, kam aber nicht zum Einsatz.

    Es scheint, als käme auch das nächste BVB-Heimspiel gegen Union Berlin noch zu früh. Im Bereich des Möglichen liegt maximal ein Kurzeinsatz am Samstagabend.

    BVB-Leihspieler Carney Chuwuemeka hat Kaufoption im Vertrag: „Wir brauchen ihn voll fit“

    Niko Kovac: „Wir wissen, was er kann. Aber wir brauchen ihn natürlich voll fit. Damit wir sagen können: Er könnte auch von der ersten Minute an spielen.“ Aktuell scheint das noch nicht der Fall zu sein.

    Carney Chukwuemeka ist nur bis zum Saisonende vom FC Chelsea ausgeliehen. Anschließend besteht eine Kaufoption, die es Borussia Dortmund ermöglicht, ihn dauerhaft zu verpflichten.

    Laut Kicker liegt die fixe Ablöse bei 35 Millionen Euro. Angesichts der kurzen Bewährungsphase wird der BVB hoffen, dass der talentierte Mittelfeldspieler zeitnah die gewünschte Verstärkung darstellen kann.



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  • Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson

    Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson


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  • “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim

    “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim


    Der BVB klammert sich an den Glauben an Besserung. Doch damit liegt Trainer Niko Kovac falsch – und nicht nur bei diesem Ansatz.

    Kaum im Amt, schon hätte Niko Kovac in die Historie von Borussia Dortmund eingehen können. Mit einem Erfolg gegen Sporting wäre für den BVB der höchste Gesamtsieg in einer K.o-Runde der Champions League gestanden. Stattdessen gab’s gegen biedere und ersatzgeschwächte Portugiesen ein ebenso biederes 0:0, das ein weiteres Mal aufzeigte, wie unheimlich schwach die Westfalen seit Wochen auftreten.

    “Wir versuchen, auch heute das Positive mitzunehmen. Müssen wir”, sagte Kapitän Emre Can bei DAZN. Auch Kovac klammerte sich an den Glauben, dass demnächst alles besser würde. “Ich bin guter Dinge, dass die Jungs in den nächsten Spielen durch gute Ergebnisse auch mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich glaube daran – ich als Trainer muss auch daran glauben.”



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  • Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“

    Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“


    Ende Januar erreichte Borussia Dortmund die bittere Nachricht: Felix Nmecha hat sich eine Bänderverletzung im Knie zugezogen. Seitdem fehlt der Mittelfeldspieler dem BVB – und mit einem schnellen Comeback ist nicht zu rechnen.

    Er „wird wochenlang ausfallen“, hieß es damals seitens des BVB. Nun ist klar, wie lange Felix Nmecha noch fehlen wird. Vor dem Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon gab Trainer Niko Kovac ein bitteres Update.

    Borussia Dortmund: Nmecha fehlt noch länger

    Im Heimspiel gegen Werder Bremen passierte es. Nach einem Zweikampf mit Bremens Marco Grüll blieb Nmecha am Boden liegen, hielt sich das Knie und humpelte schließlich vom Platz. Schon nach 12 Minuten musste der Mittelfeldspieler verletzt ausgewechselt werden.

    +++ Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Entscheidung steht! UEFA verkündet sie offiziell +++

    Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich danach allerdings nicht: Nmecha zog sich keinen Kreuzbandriss, sondern nur eine nicht näher definierte Bänderverletzung im Knie zu. Auch zur Ausfallzeit machte der BVB bislang keine genaueren Angaben, sprach nur von mehreren Wochen.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    Nun hat sich Kovac zu Nmecha geäußert. „Felix wird noch eine Zeit lang ausfallen. Ich rechne nicht damit, dass er im Februar wiederkommt“, stellte er klar. Wenn alles gut laufe, würde Nmecha wohl Mitte bis Ende März zurückkommen. Anpeilen dürfte man beim BVB also die Länderspielpause im März. Ein Comeback scheint frühstens am 30. März gegen Mainz realistisch.


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    „Er ist ein richtig guter Fußballer“

    Wenn Nmecha dann aber wieder da ist, dürfte er unter Kovac eine wichtige Rolle einnehmen. „Ich kenne ihn aus Wolfsburg, er ist ein richtig guter Fußballer und wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine gute Rolle spielen, sobald er wieder fit ist“, so der neue BVB-Coach.



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  • BVB-Kapitän Emre Can sorgt für Aufsehen: Niko Kovac ist irritiert

    BVB-Kapitän Emre Can sorgt für Aufsehen: Niko Kovac ist irritiert


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Spieler Nico Schlotterbeck versucht auf dem Platz auf Kapitän Emre Can einzugehen und ihn zu beruhigen.
    BVB-Kapitän Emre Can (r.) irritierte nach 0:0 gegen Sporting Lissabon seinen Trainer Niko Kovac. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Ist das BVB-Pferd gegen Sporting Lissabon nur so hoch gesprungen, wie es musste? Ausgerechnet der Kapitän befeuert eine altbekannte Dortmund-Debatte.

    Dortmund – Kein Gegentor, eine Runde weiter und weitere Millionen-Einnahmen garantiert: Nüchtern betrachtet dürfte Borussia Dortmund mit dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale zufrieden sein. Aufgrund des 3:0 im Hinspiel reichte dem BVB im Rückspiel gegen Sporting Lissabon ein 0:0. Also alles gut im schwarz-gelben Rund? Mitnichten.

    BVB-Kapitän Emre Can sorgt für Aufsehen: Niko Kovac ist irritiert

    „Ich wollte hier das erste Spiel in diesem Stadion gewinnen, das waren meine Ambitionen“, sagte Niko Kovac am späten Mittwochabend (19. Februar). Seine Premiere als Trainer von Borussia Dortmund war knapp zwei Wochen zuvor im Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (1:2) misslungen. Nun also erneut kein Sieg in heimischen Gefilden.

    Dabei hatte der BVB nach der Derby-Pleite in Bochum (0:2) am Wochenende zuvor Wiedergutmachung versprochen. Die Niederlage und das Auftreten an sich seien „sehr kritisch miteinander besprochen“ worden, sagte Sebastian Kehl gegenüber DAZN.

    Ehe die Partie gegen Sporting Lissabon angepfiffen wurde, kündigte der Sportdirektor des BVB vollmundig an: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“

    BVB-Enttäuschung gegen Sporting Lissabon: Julian Brandt ist betroffen

    Immerhin verloren die Schwarz-Gelben anschließend nicht und blieben ohne Gegentor. Defensiv ließ der strauchelnde Bundesligist gegen den portugiesischen Tabellenführer nichts zu. Doch das war es dann schon mit den guten Nachrichten.

    Das Spiel sei eine „persönliche Enttäuschung“ gewesen, sagte selbst ein betroffener Julian Brandt nach dem BVB-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. „Wir haben uns schon vorgenommen, den Fans schöne Momente zurückzugeben. Das haben wir heute nicht geschafft.“

    BVB-Kapitän Emre Can irritiert DAZN-Moderatorin Laura Wontorra

    Vor dem Hintergrund wirkt eine Aussage von Emre Can umso irritierender. „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig“, leitete der Kapitän von Borussia Dortmund seine Analyse nach der Partie gegenüber DAZN ein.

    Zwar ergänzte der polyvalent einsetzbare Defensivspieler, dass „wir lernen müssen, diese Spiele zu gewinnen“ und dass „wir lernen müssen, Mentalität reinzukriegen, dass wir solche Spiele gewinnen“. Gleichzeitig schob er zwischendurch ein, dass 0:0 ein „gutes Ergebnis“ sei.

    Nach dem Interview griff Moderatorin Laura Wontorra irritiert die Aussage auf und fragte den Experten Sebastian Kneißl: „Ist das die richtige Antwort auf das Bochum-Spiel?“ Ihr Gegenüber wies zwar auf den sehr defensiv eingestellten Gegner hin, stellte die weiterhin kritisch guckende Wontorra mit seinen Worten aber nicht zufrieden. Und nicht nur bei der Moderatorin hinterließ Cans Analyse Fragezeichen.

    BVB-Trainer Niko Kovac widerspricht Kapitän Emre Can

    „Wenn man 0:0 spielt, dann ist das richtig. Er hat als Kapitän das Recht, Verantwortung zu übernehmen und muss das auch. Ich sehe das aber nicht so ganz, dass wir nur das gemacht haben, was wir machen wollten. Wir wollten das Spiel gewinnen“, antwortete Niko Kovac auf seinen BVB-Anführer angesprochen.

    Hier dürfte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Insbesondere vor dem Hintergrund der seit mittlerweile Jahren geführten Debatte über die richtige Mentalität. Für Kritiker waren Cans Worte Wasser auf ihren Mühlen.



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  • Kovac spricht über Jamie Gittens und Rotation

    Kovac spricht über Jamie Gittens und Rotation


    Die vorzeitige Auswechslung von Jamie Gittens im Champions-League-Spiel gegen Sporting CP hatte keine verletzungs- und auch keine leistungsbedingten Gründe. Der Offensivakteur wurde zur Halbzeitpause vom Feld genommen, um ihn „ein bisschen zu schonen“, wie Borussia Dortmunds Cheftrainer Niko Kovač im Nachgang des torlosen Unentschiedens erklärte.


    „Wir haben ein gutes Ergebnis gehabt und müssen mit den Kräften ein bisschen haushalten. Deswegen habe ich ihn zur Halbzeit runtergenommen“, gab Kovač auf der Pressekonferenz zu Protokoll. „Aber nicht, weil er schlecht war. Darüber hinaus haben wir Maxi Beier, der auch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft ist, Spielminuten gegeben.“

    Generell zeigte sich Kovač nach dem Einzug ins Achtelfinale zufrieden mit seinem Team. „Jeder Einzelne hat alles gegeben und das Vertrauen total gerechtfertigt. Wir haben hinten nichts anbrennen lassen und super verteidigt. Vorne hätten wir es ein bisschen besser machen können, aber das passt schon.“

    An Rotation mit Blick auf die nächste Aufgabe in der Bundesliga denkt der Coach jedenfalls nicht. „Ich versuche, den Jungs, die im Moment spielen, das nötige Vertrauen zu geben. Es geht in der Kürze der Zeit auch um Automatismen. Wenn man wenig trainiert und viel im Video-Studium sitzt, dann versucht man schon, eine Einheit zu finden, die Spiel für Spiel spielt.“

    So lief Dortmund gegen Sporting auf

    Borussia Dortmund
    Sporting CP

    Gregor Kobel

    Pascal Groß

    Am Samstag geht es für die Westfalen mit einer Heimpartie gegen Union Berlin weiter. Größere personelle Änderungen sind also eher nicht zu erwarten.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: Diese Stars sortiert Niko Kovač jetzt aus

    Borussia Dortmund: Diese Stars sortiert Niko Kovač jetzt aus


     

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    Neuer Trainer, alte Sorgen bei Borussia Dortmund. Auch im vierten Spiel unter der Regie von Niko Kovač konnte Borussia Dortmund am Mittwoch beim Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0) nicht überzeugen. In der Bundesliga setzte es mit Kovač an der Seitenlinie schon zwei Niederlagen. Vor allem beim Gastspiel in Bochum (0:2) am vergangenen Samstag zeigte der BVB eine schwache Leistung und wurde danach von der Fußball-Öffentlichkeit stark kritisiert. Gegen die Portugiesen folgte nur vier Tage später der erneute Dämpfer. 

    Schon unter Nuri Sahin hatte der BVB in dieser Saison teils unerklärliche Auftritte hingelegt und auf Siege meist mit krachenden Niederlagen reagiert. Auch dafür wurde vor kurzem Niko Kovač als Trainer installiert. Er soll die wacklige BVB-Mannschaft stabilisieren und die Saison möglichst ruhig und erfolgreich zu Ende bringen. Davon ist der 53-Jährige allerdings aktuell weit entfernt. 

    Dennoch verfestigt sich nach vier Spielen unter Kovačs Regie langsam der Eindruck auf welche Spieler der Deutsch-Kroate setzt – und auf welche nicht. Bislang rotierte Kovač in den Spielen auffällig wenig, um eine Achse entwickeln zu können. Deshalb gibt es bereits jetzt einige prominente Härtefälle, die sich momentan hintenanstellen müssen. Sports Illustrated erklärt, welche BVB-Stars Kovač jetzt aussortiert. 

    BVB: Kovač sortiert Anton und Yan Couto aus

    Allen voran Innenverteidiger Waldemar Anton gilt als erstes Opfer der Kovač-Amtszeit. Da der Trainer auf Kapitän Emre Can auf der zentralen Abwehrposition baut und Nico Schlotterbeck sowieso gesetzt ist, kommt der 28-Jährige aktuell nicht zum Zug und stand nur in einem Spiel unter Kovač in der Startelf. Da auch Niklas Süle, der sowohl Rechts- als auch Innenverteidiger spielen kann, von seiner Verletzung zurück ist, dürften sich die Aussichten des Ex-Stuttgarters auf absehbare Zeit kaum verbessern. 

    Wie Anton wurde auch Rechtsverteidiger Yan Couto im vergangenen Sommer für eine Ablöse jenseits der 20-Millionen-Marke verpflichtet. Unter Nuri Sahin kam der technisch versierte Brasilianer noch regelmäßig zum Einsatz, unter Kovač spielte er dagegen insgesamt nur 27 Minuten – und leistete sich beim Kurzeinsatz in Bochum auch noch einen schlimmen Fehlpass, der fast zum 0:3 führte. Auf seiner Position ist Julian Ryerson gesetzt, auch Niklas Süle steht im internen Ranking vor ihm. Couto droht damit, zum Transfer-Flop zu verkommen. 

    Doch auch andere Stars stehen auf der Kippe und werden in den kommenden Wochen von Niko Kovač genau beobachtet. So sind auch die Leistungen von Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Karim Adeyemi zu unbeständig. Sobald sich aus der zweiten Reihe Kandidaten, wie beispielsweise Neuzugang Carney Chuwuemeka, aufdrängen, dürften sie ihre Chance erhalten – und weitere Stars könnten bald zu den nächsten Kovač-Opfern zählen.


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  • BVB: Kovac erklärt Gittens-Auswechslung

    BVB: Kovac erklärt Gittens-Auswechslung


    Niko Kovac hat sich zur jüngsten Leistung von Linksaußen Jamie Gittens geäußert. Auf der Pressekonferenz nach dem Champions League-Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0) sagte der Trainer von Borussia Dortmund: „Es ist für ihn nicht einfach, dort meistens gegen zwei zu spielen. Er hat heute auch ein bisschen unglücklich gespielt“. Der BVB-Coach hatte den jungen Engländer nach einer schwachen ersten Hälfte zur Pause ausgewechselt und dafür Maximilian Beier gebracht.

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    Kovac fuhr fort: „Es ging einfach darum – wir hatten ein gutes Ergebnis – dass wir auch ein bisschen haushalten müssen mit den Kräften, deswegen habe ich ihn schon in der Halbzeit runtergenommen, aber nicht, weil er schlecht war, sondern weil es einfach eine Maßnahme war.“ Gittens durchläuft bei den Dortmundern gerade eine echte Durststrecke. In den vergangenen neun Pflichtspielen konnte der 21-Jährige keine Torbeteiligung für sich verzeichnen.



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