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  • BVB-Trainer Kovac adelt Torjäger Guirassy: „Weltklasse!“ 

    BVB-Trainer Kovac adelt Torjäger Guirassy: „Weltklasse!“ 


    Essen. Borussia Dortmund hat gegen Union Berlin mit 6:0 (2:0) gewonnen. Vom Trainer gab es vor allem Lob für den viermaligen Torschützen.



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  • Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin aufatmen.

    Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin aufatmen.


    Auf der Südtribüne machten die Fans die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach einem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union Berlin samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga zurück. «Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans», sagte der Matchwinner bei Sky. «Ich bin natürlich glücklich.»

    Can: «Ein perfekter Samstag»

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. «Ich glaube, alle sind erleichtert», sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab zu: «Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.» Ein Sonderlob erhielt Guirassy: «Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert», lobte Kehl, «heute hat’s geknallt». Coach Niko Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: «Weltklasse!» Und Kapitän Emre Can fand: «Ein perfekter Samstag für uns alle.»

    Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Neu-Trainer Kovac leitete ein Eigentor von Diogo Leite (25. Minute) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten ein. Danach lud Guirassy (40. Minute/75./80./83.) zur Toreparty, ehe Maximilian Beier (89.) den Schlusspunkt setzte. Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. «Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen», sagte der sichtlich zufriedene Trainer.

    Union als guter Aufbaugegner

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen. 

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Clubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. «Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt», sagte Kovac bei Sky. 

    Kovac setzte erstmals ein personelles Zeichen – Brandt verletzt

    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    «Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein», sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Ein Eigentor sorgt für Sicherheit

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte. 

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.

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  • Kovač wechselt zweimal in der Offensive

    Kovač wechselt zweimal in der Offensive


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    Der BVB empfängt in der Bundesliga Union Berlin. Trainer Niko Kovač will seine ersten Punkte holen. Die BVB-Aufstellung.

    Update vom Samstag, 22. Februar, 17:31 Uhr: Die BVB-Aufstellung ist da! Trainer Niko Kovač muss kurzfristig auf Julian Brandt verzichten, der BVB vermeldet eine Muskelverhärtung. An seiner Stelle beginnt US-Nationalspieler Giovanni Reyna auf der Position hinter Sturmspitze Serhou Guirassy.

    Zwei weitere Wechsel nimmt Kovač freiwillig vor: Jamie Gittens erhält eine Pause, für ihn beginnt Maximilian Beier auf dem linken Flügel. Zudem verdrängt etwas überraschend Ramy Bensebaini den Schweden Daniel Svensson auf die Bank. Die BVB-Aufstellung gegen Union Berlin:

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    Maximilian Beier und Giovanni Reyna bekommen eine Chance in der Startelf des BVB gegen Union Berlin.
    Maximilian Beier und Giovanni Reyna bekommen eine Chance in der Startelf des BVB gegen Union Berlin. © IMAGO/Maximilian Koch

    Update vom Samstag, 22. Februar, 15:10 Uhr: Am Spieltag gibt es offenbar eine böse Überraschung für Borussia Dortmund: Laut übereinstimmenden Medienberichten fehlte Regisseur Julian Brandt bei der Abreise der BVB-Profis ins Teamhotel am Samstagvormittag. Über Gründe, die auf einen Ausfall für das Spiel gegen Union Berlin deuten würden, liegen keine Informationen vor. Theoretisch ist denkbar, dass der Spielgestalter von Dortmund individuell nachreist.

    Sollte Brandt tatsächlich nicht für einen Einsatz zur Verfügung stehen, könnte US-Nationalspieler Giovanni Reyna auf die Zehner-Position rücken. Maximilian Beier würde die Aufgabe mutmaßlich eher als zweite Spitze interpretieren.

    Nationalspieler Julian Brandt fehlt dem BVB offenbar im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.
    Nationalspieler Julian Brandt fehlt dem BVB offenbar im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin. © IMAGO/Maximilian Koch

    Erstmeldung vom Freitag, 21. Februar, 11:57 Uhr: Dortmund – In der Champions League hat Borussia Dortmund durch das langweilige 0:0 im Playoff-Rückspiel gegen Sporting das Ticket zum Achtelfinale gelöst. Die Schwarzgelben treffen im März auf den OSC Lille. Nun muss am 23. Spieltag der Bundesliga das erste Erfolgserlebnis unter Neu-Trainer Niko Kovač im Alltag her. Am Samstagabend (18.30 Uhr, alle TV-Infos) geht es gegen Union Berlin.

    Kovač verlor sein Debüt gegen den VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse (1:2), zuletzt blamierte sich der BVB auswärts im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum (0:2). Seit 1984 ist Kovač der erste Trainer von Dortmund, der seine ersten beiden Ligaspiele in den Sand gesetzt hat. Wenn die Schwarzgelben nicht früh die Hoffnung auf ein Comeback im Rennen um die Europapokalplätze begraben wollen, muss gegen Union ein Heimsieg gelingen.

    Am Personal ändert sich dabei im Vergleich zum Spiel gegen Sporting am Mittwoch nichts.

    Bensebaini auf der linken Seite des BVB im Duell mit Svensson

    „Es hat sich nichts verändert, Felix Nmecha ist der einzige, der nicht zur Verfügung steht“, erklärte Kovač am Freitag im Rahmen der Spieltagspressekonferenz des BVB. „Alle anderen sind einsatzbereit, wir werden sehen, wie wir das Spiel dann angehen.“ Viele Wechsel sind zum Ende der zweiten englischen Woche am Stück aber wohl nicht zu erwarten.

    Die spannendsten Fragen drehen sich dabei um die Besetzung der linken Außenbahn. Defensiv hat dort Winter-Neuzugang Daniel Svensson einen starken Eindruck hinterlassen, Platzhalter Ramy Bensebaini wäre aber wohl wieder bereit für eine Nominierung in der Startelf.

    „Ich fand Daniel Svensson mehr als ordentlich. Er kommt aus Dänemark hierher, ist 23 Jahre, spielt drei sensationell gute Spiele, läuferisch sensationell, macht wenig Fehler, ist immer anspielbar“, geriet Kovač ins Schwärmen: „Der Junge spricht kein Wort Deutsch, kommt hierher und ist sofort eingefügt. Das ist eine Topleistung. Ramy hat sich leider verletzt, ist ein sehr wichtiger Spieler für uns, aber die drei Spiele von Daniel waren top.“

    Die klare Tendenz: Kovač sieht keinen Grund, Svensson aus der Startformation zu nehmen. „Wir sind angehalten, Leistung zu belohnen. Wenn jemand gute Leistungen bringt, muss es honoriert werden.“

    Bekommt Jungstar Jamie Gittens beim BVB seine Pause?

    Bleibt die Frage nach der offensiven Besetzung auf der linken Seite. An Jamie Gittens war seit Monaten kein Vorbeikommen, aktuell ist der Jungstar aber in ein Leistungsloch gefallen. „Es ist völlig normal, dass es mit 20 Jahren nach einer sehr guten Hinserie irgendwann nicht mehr nur stetig nach oben geht“, so Kovač.

    „Es gibt bei jüngeren Spielern Oszillationen. Man muss berücksichtigen, dass er einen ganz anderen Rhythmus hat. Das ist ein klarer Faktor und ein Punkt, der ihm zu schaffen macht: Die Vielzahl von Minuten und intensiven Minuten“, erklärte der Chefcoach. Trainerstab und medizinische Abteilung stünden im Austausch, um „eine Balance zu finden“, so der Trainer weiter. Das klingt durchaus danach, dass Gittens gegen Union als Joker zum Einsatz kommen könnte. Dafür könnten Maximilian Beier oder Julien Duranville das Mandat in der ersten Elf erhalten.

    Die voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Union Berlin

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Beier (Duranville/Gittens) – Guirassy

    Neben den Fragen zu Bensebaini oder Svensson und Gittens ist nicht mit Änderungen im Vergleich zum Rückspiel gegen Sporting zu rechnen. Am zuletzt oft kritisierten BVB-Mittelfeld will Kovač jedenfalls nicht rütteln. Marcel Sabitzer mache in neuer Rolle als Sechser „einen klasse Job“, auch für Pascal Groß und Julian Brandt fand der Chefcoach nur lobende Worte. „Sie können verstehen, warum ich diese drei Spieler dort sehe und spielen lasse“, so der 53-Jährige in der Pressekonferenz.



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  • Der Sport-Tag: Überraschende Aufstellung: Niko Kovac greift bei Borussia Dortmund durch

    Der Sport-Tag: Überraschende Aufstellung: Niko Kovac greift bei Borussia Dortmund durch



    Der Sport-Tag

    Überraschende Aufstellung: Niko Kovac greift bei Borussia Dortmund durch

    Borussia Dortmund muss beim Bundesligaspiel gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) auf Julian Brandt verzichten. Der Offensivspieler fehle aufgrund einer Muskelverhärtung, teilte der BVB vor dem Anpfiff mit. Brandts angestammte Position im offensiven Mittelfeld übernimmt Gio Reyna.

    Zudem setzt Trainer Niko Kovac auf Maximilian Beier, der anstelle des zuletzt formschwachen Jamie Gittens startet. Auf der linken Abwehrseite kehrt Ramy Bensebaini nach überstandener Verletzung in die Startelf zurück. Der Algerier hatte zuletzt ebenfalls wegen einer Muskelverhärtung gefehlt.



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  • Ein Rückkehrer für Niko Kovac

    Ein Rückkehrer für Niko Kovac


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    2. BVB
    Niko Kovac  schaut fokussiert.
    Niko Kovac stehen für seine BVB-Aufstellung gegen Heidenheim nahezu alle Akteure zur Verfügung. © Bahho Kara/Kirchner Media

    Borussia Dortmund empfängt Union Berlin zum Topspiel in der Bundesliga. In der BVB-Aufstellung kann sich Niko Kovac über einen Rückkehrer freuen.

    Dortmund – Borussia Dortmund ist am Samstag (22. Februar) nach zwei Bundesliga-Niederlagen in Serie zum Siegen verdammt. Auch Trainer Niko Kovac verwies auf der Pressekonferenz am Freitag (21. Februar) auf die Bedeutung der BVB-Partie gegen Union Berlin. Mut macht ein Blick auf die mögliche Aufstellung.

    BVB-Aufstellung gegen Union: Ein Rückkehrer für Niko Kovac

    Der Übungsleiter kann gegen die Eisernen nämlich wieder auf Julian Ryerson setzen. Der Norweger hatte bei der jüngsten 0:2-Pleite des BVB beim VfL Bochum aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre passen müssen.

    Für ihn spielte Niklas Süle, der ein Comeback zum Vergessen erlebte. Carney Chukwuemeka war bereits unter der Woche gegen Sporting Lissabon wieder Teil des Spieltagskaders, ist aber wohl keine Option für die Start-Aufstellung des BVB gegen Union Berlin. Im Bereich des Möglichen liegt ein Kurzeinsatz.

    Sichere Ausfälle gibt es bis auf Felix Nmecha keine bei den Schwarzgelben. Viele Wechsel in der Anfangsformation zeichnen sich daher nicht ab.

    BVB-Aufstellung gegen Union Berlin: Julian Ryerson ersetzt voraussichtlich Niklas Süle

    Vor Torhüter Gregor Kobel werden wohl erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck die Innenverteidigung bilden. Als Linksverteidiger wird voraussichtlich Daniel Svensson agieren und auf der rechten Seite Julian Ryerson.

    Marcel Sabitzer und Pascal Groß werden dann das zentrale Mittelfeld in der BVB-Aufstellung gegen Union abdecken. Davor bleibt Julian Brandt auf der Spielmacher-Position.

    BVB-Aufstellung gegen Union Berlin: Der Startelf-Tipp von RUHR24

    Auch in der Offensive drängen sich keine Wechsel auf, zumal Kovac in den vergangenen Spielen nur äußerst sporadisch Änderungen in der Startelf vorgenommen hat. Somit sind in der BVB-Aufstellung gegen Union wieder Karim Adeyemi und Jamie Gittens auf den Flügeln zu erwarten, ebenso wie Serhou Guirassy im Sturm.

    RUHR24 tippt daher auf diese Startelf von Borussia Dortmund gegen Union Berlin:

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß, Brandt – Adeyemi, Gittens – Guirassy



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  • Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“

    Borussia Dortmund: Kovac gibt bitteres Update – „Rechne nicht damit“


    Ende Januar erreichte Borussia Dortmund die bittere Nachricht: Felix Nmecha hat sich eine Bänderverletzung im Knie zugezogen. Seitdem fehlt der Mittelfeldspieler dem BVB – und mit einem schnellen Comeback ist nicht zu rechnen.

    Er „wird wochenlang ausfallen“, hieß es damals seitens des BVB. Nun ist klar, wie lange Felix Nmecha noch fehlen wird. Vor dem Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon gab Trainer Niko Kovac ein bitteres Update.

    Borussia Dortmund: Nmecha fehlt noch länger

    Im Heimspiel gegen Werder Bremen passierte es. Nach einem Zweikampf mit Bremens Marco Grüll blieb Nmecha am Boden liegen, hielt sich das Knie und humpelte schließlich vom Platz. Schon nach 12 Minuten musste der Mittelfeldspieler verletzt ausgewechselt werden.

    +++ Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Entscheidung steht! UEFA verkündet sie offiziell +++

    Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich danach allerdings nicht: Nmecha zog sich keinen Kreuzbandriss, sondern nur eine nicht näher definierte Bänderverletzung im Knie zu. Auch zur Ausfallzeit machte der BVB bislang keine genaueren Angaben, sprach nur von mehreren Wochen.

    +++ Borussia Dortmund: Kovac tritt auf die Bremse – „Noch zu früh“ +++

    Nun hat sich Kovac zu Nmecha geäußert. „Felix wird noch eine Zeit lang ausfallen. Ich rechne nicht damit, dass er im Februar wiederkommt“, stellte er klar. Wenn alles gut laufe, würde Nmecha wohl Mitte bis Ende März zurückkommen. Anpeilen dürfte man beim BVB also die Länderspielpause im März. Ein Comeback scheint frühstens am 30. März gegen Mainz realistisch.


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    „Er ist ein richtig guter Fußballer“

    Wenn Nmecha dann aber wieder da ist, dürfte er unter Kovac eine wichtige Rolle einnehmen. „Ich kenne ihn aus Wolfsburg, er ist ein richtig guter Fußballer und wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine gute Rolle spielen, sobald er wieder fit ist“, so der neue BVB-Coach.



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  • BVB-Kapitän Emre Can sorgt für Aufsehen: Niko Kovac ist irritiert

    BVB-Kapitän Emre Can sorgt für Aufsehen: Niko Kovac ist irritiert


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    BVB-Spieler Nico Schlotterbeck versucht auf dem Platz auf Kapitän Emre Can einzugehen und ihn zu beruhigen.
    BVB-Kapitän Emre Can (r.) irritierte nach 0:0 gegen Sporting Lissabon seinen Trainer Niko Kovac. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Ist das BVB-Pferd gegen Sporting Lissabon nur so hoch gesprungen, wie es musste? Ausgerechnet der Kapitän befeuert eine altbekannte Dortmund-Debatte.

    Dortmund – Kein Gegentor, eine Runde weiter und weitere Millionen-Einnahmen garantiert: Nüchtern betrachtet dürfte Borussia Dortmund mit dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale zufrieden sein. Aufgrund des 3:0 im Hinspiel reichte dem BVB im Rückspiel gegen Sporting Lissabon ein 0:0. Also alles gut im schwarz-gelben Rund? Mitnichten.

    BVB-Kapitän Emre Can sorgt für Aufsehen: Niko Kovac ist irritiert

    „Ich wollte hier das erste Spiel in diesem Stadion gewinnen, das waren meine Ambitionen“, sagte Niko Kovac am späten Mittwochabend (19. Februar). Seine Premiere als Trainer von Borussia Dortmund war knapp zwei Wochen zuvor im Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (1:2) misslungen. Nun also erneut kein Sieg in heimischen Gefilden.

    Dabei hatte der BVB nach der Derby-Pleite in Bochum (0:2) am Wochenende zuvor Wiedergutmachung versprochen. Die Niederlage und das Auftreten an sich seien „sehr kritisch miteinander besprochen“ worden, sagte Sebastian Kehl gegenüber DAZN.

    Ehe die Partie gegen Sporting Lissabon angepfiffen wurde, kündigte der Sportdirektor des BVB vollmundig an: „Das wird in der Form auch nicht mehr passieren, das hat der Trainer auch gesagt.“

    BVB-Enttäuschung gegen Sporting Lissabon: Julian Brandt ist betroffen

    Immerhin verloren die Schwarz-Gelben anschließend nicht und blieben ohne Gegentor. Defensiv ließ der strauchelnde Bundesligist gegen den portugiesischen Tabellenführer nichts zu. Doch das war es dann schon mit den guten Nachrichten.

    Das Spiel sei eine „persönliche Enttäuschung“ gewesen, sagte selbst ein betroffener Julian Brandt nach dem BVB-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. „Wir haben uns schon vorgenommen, den Fans schöne Momente zurückzugeben. Das haben wir heute nicht geschafft.“

    BVB-Kapitän Emre Can irritiert DAZN-Moderatorin Laura Wontorra

    Vor dem Hintergrund wirkt eine Aussage von Emre Can umso irritierender. „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig“, leitete der Kapitän von Borussia Dortmund seine Analyse nach der Partie gegenüber DAZN ein.

    Zwar ergänzte der polyvalent einsetzbare Defensivspieler, dass „wir lernen müssen, diese Spiele zu gewinnen“ und dass „wir lernen müssen, Mentalität reinzukriegen, dass wir solche Spiele gewinnen“. Gleichzeitig schob er zwischendurch ein, dass 0:0 ein „gutes Ergebnis“ sei.

    Nach dem Interview griff Moderatorin Laura Wontorra irritiert die Aussage auf und fragte den Experten Sebastian Kneißl: „Ist das die richtige Antwort auf das Bochum-Spiel?“ Ihr Gegenüber wies zwar auf den sehr defensiv eingestellten Gegner hin, stellte die weiterhin kritisch guckende Wontorra mit seinen Worten aber nicht zufrieden. Und nicht nur bei der Moderatorin hinterließ Cans Analyse Fragezeichen.

    BVB-Trainer Niko Kovac widerspricht Kapitän Emre Can

    „Wenn man 0:0 spielt, dann ist das richtig. Er hat als Kapitän das Recht, Verantwortung zu übernehmen und muss das auch. Ich sehe das aber nicht so ganz, dass wir nur das gemacht haben, was wir machen wollten. Wir wollten das Spiel gewinnen“, antwortete Niko Kovac auf seinen BVB-Anführer angesprochen.

    Hier dürfte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Insbesondere vor dem Hintergrund der seit mittlerweile Jahren geführten Debatte über die richtige Mentalität. Für Kritiker waren Cans Worte Wasser auf ihren Mühlen.



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  • BVB-Termine gegen Lille stehen fest – Kovac spricht Warnung aus

    BVB-Termine gegen Lille stehen fest – Kovac spricht Warnung aus


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    Wappen von BVB und OSC Lille sowie die Champions-League-Trophäe
    Termine fix: Der BVB startet mit einem Heimspiel gegen OSC Lille ins Champions-League-Achtelfinale. © Fabrice Coffrini/AFP, BVB, OSC Lille, Collage: RUHR24

    Die Termine für das Champions-League-Achtelfinale BVB gegen OSC Lille sind fix. Trainer Niko Kovac warnt vor dem Gegner.

    Dortmund – Die Auslosung für das Champions-League-Achtelfinale hat ergeben, dass der BVB auf den französischen Vertreter OSC Lille trifft. Auch die zeitgenaue Ansetzung ist inzwischen bekannt.

    BVB-Termine gegen Lille stehen fest – Kovac spricht Warnung aus

    Die Termine: Zunächst empfängt Borussia Dortmund den OSC Lille am Dienstag (4. März) zum Heimspiel im Signal Iduna Park. Der Anpfiff erfolgt um 21 Uhr. Das Rückspiel in Frankreich findet am Mittwoch (12. März) statt. Die Partie im Stade Pierre Mauroy (auch Decathlon Arena genannt) startet um 18.45 Uhr.

    Derweil warnte Dortmunds Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz vor dem nächsten BVB-Spiel gegen Union Berlin schon einmal vorsorglich vor dem kommenden Champions-League-Kontrahenten. Dieser sei nicht zu unterschätzen.

    BVB trifft im Champions-League-Achtelfinale auf OSC Lille: „Sehr ernstzunehmender Gegner“

    „Lille ist ein sehr ernstzunehmender Gegner“, erklärte Niko Kovac gegenüber den anwesenden Medienvertretern um RUHR24. Sicherlich würden manche Beobachter sagen, dass der Ligue-1-Verein nicht attraktiv sei. „Aber ich seh das genau umgekehrt. Ich kenne die französische Liga, ich kenne OSC Lille. Ich weiß, welche Qualität in diesem Klub steckt – seit Jahren.“

    Als Niko Kovac von Sommer 2020 bis Januar 2022 noch Trainer bei der AS Monaco war, wurde der künftige BVB-Gegner französischer Meister. Noch vor dem Scheich-Klub Paris Saint-Germain. „Sicherlich sind jetzt einige Spieler weg, aber dieser Klub hat immer sehr gute Spieler.“

    BVB im Champions-League-Achtelfinale gegen OSC Lille: „Das wird ein schwerer Brocken“

    Aktuell belegt der OSC Lille zwar nach 22 Spielen nur Platz 5 in der Ligue 1. Aber in der Champions-League-Gruppenphase konnten Siege gegen namhafte Gegner wie Real Madrid (1:0) und Atlético Madrid (3:1) gefeiert werden. Gegen Juventus Turin gab es ein 1:1-Remis und der niederländische Vertreter Feyenoord wurde mit 6:1 vom Platz gefegt.

    Allerdings: Gegen Sporting Lissabon, das der BVB in den Playoffs problemlos ausschaltete, verlor die Mannschaft von Trainer Bruno Génésion mit 0:2. Niko Kovac ist sich jedenfalls sicher: „Das wird ein schwerer Brocken. Wir dürfen nicht denken, dass das ein einfaches Spiel wird, nur weil wir eine Bundesliga-Mannschaft sind.“

    BVB in der Champions League gegen Lille: Das sind die weiteren Termine nach dem Achtelfinale

    Der Sieger des Duells BVB gegen OSC Lille trifft im Champions-League-Viertelfinale auf den Gewinner des Achtelfinals Benfica Lissabon gegen FC Barcelona. Der Sieger dieses Viertelfinales trifft im Halbfinale auf den Sieger aus den Duellen Feyenoord Rotterdam gegen Inter Mailand und Bayern München gegen Bayer Leverkusen. Die weiteren Termine:

    • Viertelfinale: 8./9. & 15./16. April 2025
    • Halbfinale: 29./30. April & 6./7. Mai 2025
    • Finale: 31. Mai 2025 in der Allianz Arena, München



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  • Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“

    Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“


    Leihspieler Daniel Svensson zeigt nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund im Winter kaum Anpassungsprobleme und überzeugte seinen Trainer Niko Kovač in den bisherigen Auftritten. Der Übungsleiter erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Union-Spiel (Samstag, 18:30 Uhr), was ihn so am Linksverteidiger begeistert.


    „Der junge Mann kommt aus Dänemark, ist 22 Jahre jung, spielt drei sensationelle Spiele und ist balltechnisch sehr sauber. Er macht wenig Fehler und ist immer anspielbar“, so der Übungsleiter über den Neuzugang, der zuletzt dreimal in der Startformation beim BVB stand. „Der Junge spricht kein Wort deutsch, kommt hier her und ist sofort eingefügt. Das ist eine top Leistung.“

    Bensebaini kehrt nach Verletzung zurück

    Sein Konkurrent auf der Linksverteidigerposition ist Ramy Bensebaini, der sich nach kurzer Verletzungspause wieder zurückgemeldet hat und ab sofort eine Alternative darstellt. „Ramy ist auch ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač und sieht die zwei Profis auf einem Niveau: „Beide Spieler sind deckungsgleich. Ich finde, es gibt dort keinen großen Unterschied.“

    Svensson kann sich im Zweikampf um einen Stammplatz aufgrund der guten Leistungen in den letzten Partien aktuell jedoch leicht vorne sehen. „Die drei Spiele, die Daniel gemacht hat, waren einfach Klasse. Und wir sind schon angehalten, Leistung zu belohnen.“ Eine Garantie wollte der Coach jedoch nicht aussprechen: „Das heißt nicht direkt, dass morgen Daniel spielt und Ramy nicht, aber ich bin froh, beide zu haben.“

    Bleibt also abzuwarten, wen der Übungsleiter gegen den 1. FC Union Berlin am Wochenende in der Startformation aufbietet – vieles deutet auf Svensson hin.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”

    Borussia Dortmund: Kovac lässt Fans kochen – “Vereinsschädigend”


    Bundesliga pfui, Champions League so lala – so könnte man die ersten Wochen von Niko Kovac bei Borussia Dortmund wohl beschreiben. Gegen Stuttgart (1.2) und in Bochum (0:2) verloren, gegen Sporting Lissabon (3:0 ; o:o) durchgesetzt. Die Situation beim BVB bleibt prekär, die Stimmung im Verein ist so schlecht wie seit Jahren nicht.

    Viele Fans haben genug, sie sind mehr und mehr angefressen und auch Kovac konnte dies in seinen ersten Wochen als neuer Trainer von Borussia Dortmund nicht ändern. Ganz im Gegenteil. Nun sorgt auch er persönlich für Ärger bei den Fans.

    Borussia Dortmund: Überschwängliches Kovac-Lob für BVB-Stars

    Nur ganz wenige Akteure sind den Fans wirklich noch wohlgesonnen. Mit vielen „ihrer“ Stars haben die Borussen wohl bereits abgeschlossen. Zu viel ist in den letzten Wochen, Monaten und Jahren passiert, zu oft haben diese Spieler Schwarz-Gelb enttäuscht. Kovac sieht das jedoch wohl anders.

    Denn der lobt seine Schützlinge in den Himmel. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union Berlin (Samstag, 22. Februar, 18.30 Uhr) hatte er fast überwiegend Lob für seine Spieler parat – obwohl die allermeisten seit Wochen und Monaten enttäuschen. Die Worte „Top“, „super“ oder auch „sensationell“ fielen im Zusammenhang mit bestimmten Spielern nicht nur einmal.

    ++ Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -„Er muss wechseln“ ++

    Doch wie sind diese Aussagen zu bewerten? Stellt sich der Trainer nur vor seine Mannschaft, versucht er diese gar wieder starkzureden oder ist das bloß Schönrederei, wie es sie beim BVB in der Vergangenheit immer wieder gab? Die Fans fällen ein eindeutiges Urteil.

    BVB-Fans können es nicht fassen

    „So wie Niko Kovac über unser Mittelfeld spricht, könnte man meinen, wir wären der Tabellenführer. Da sind wir wieder beim Thema Schönrederei und sich selbst anlügen“, schreibt ein Fan auf „X“. Ein anderer sah das ähnlich. „Das ist absolute Schönrederei. Wie kann man so was in der aktuellen Situation nur sagen?“, fragte der Borussen-Anhänger.


    Weitere News:


    „So viele ganz irre Aussagen von Kovac. Das ist verblendet und vereinsschädigend, mehr nicht“, wütete ein Fan. Knallharte Aussagen der sonst so treuen BVB-Fangemeinde. Es scheint, als würde Kovac jeglichen Kredit der Fans, der schon vor Amtsantritt nicht allzu groß war, langsam aber sich verspielen.



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