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  • Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport

    Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport


    Die BVB-Krise spitzt sich zu. Jetzt holt Stefan Effenberg zum Rundumschlag aus.

    Auch mit dem neuen Trainer Niko Kovac (53) läuft’s bei Dortmund einfach nicht. Am Samstag gab es in der Bundesliga gegen Bochum eine peinliche 0:2-Pleite. Bedeutet aktuell Platz 11 in der Tabelle.

    Die Kritik an den BVB-Stars nimmt weiter zu. Im Fußballtalk „Doppelpass“ hat Effenberg jetzt besonders die Führungsspieler von Schwarz-Gelb ins Visier genommen.



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  • Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga

    Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga


    Der FC Bayern hat dank eines schmeichelhaften 0:0 bei Bayer Leverkusen den Acht-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger gehalten. Die Münchner mit Konrad Laimer liegen in der deutschen Bundesliga nach 22 Runden weiter komfortabel voran. Einen solchen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft hat noch nie ein Team eingebüßt. Titelverteidiger Leverkusen hatte zahlreiche Chancen, um den Schlager zu entscheiden. In der Nachspielzeit vergab Florian Wirtz den Siegestreffer.



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  • „Bei Hettwer gibt es keine Wunderheilung“

    „Bei Hettwer gibt es keine Wunderheilung“


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  • Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer

    Alphonso Davies noch keine Option gegen Bayer


    Der FC Bayern kann im Gipfeltreffen mit Bayer Leverkusen nicht auf die Dienste von Linksverteidiger Alphonso Davies setzen. Wie Cheftrainer Vincent Kompany am Freitag auf der Pressekonferenz erklärte, sei eine Rückkehr des Kanadiers nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel noch nicht drin.




    „Grundsätzlich ändert sich bei uns hoffentlich und normalerweise nichts für dieses Spiel“, so Kompany, der keine Neuerungen auf personeller Ebene ankündigte. „Es ändert sich im Vergleich zu Celtic nichts im Kader.“

    Lange werde es allerdings nicht mehr dauern, bis Davies zurückkehrt. Das gilt insbesondere auch für den erkrankten João Palhinha, während Ersatzkeeper Daniel Peretz (Nierenquetschung) noch etwas mehr Zeit benötige.

    „Es ist nicht so, dass sie weit weg sind“, zeigte sich Kompany zuversichtlich. „Wenn man es einordnen muss, würde ich sagen, dass wir erst mal Palhinha zurückbekommen, dann Davies und dann Peretz. Aber für dieses Spiel ändert sich nichts.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter

    “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter



    “Keine Verabschiedung verdient”

    Deutscher Schiedsrichter zielt italienischen Zorn auf sich

    Mats Hummels sitzt nur auf der Bank, als die AS Rom im Playoff-Hinspiel der Europa League beim FC Porto eine Führung verspielt. Roma-Trainer Claudio Ranieri echauffiert sich anschließend über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler.

    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert. “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: “Es war fantastisch. Ein Stierkampf.”

    Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, “einen Elfmeter zu geben”. Für Porto gab es derweil drei Verwarnungen. Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen.

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die “Gazzetta dello Sport”. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der “Corriere dello Sport”.

    Keine Verabschiedung von Stieler, so Ranieri: “Er hatte es nicht verdient”

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Zeki Celik (45.+5) in Führung gegangen. Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus, Francisco Moura (67.) erzielte den Treffer. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. “Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient”, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. “Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen”, meinte der Italiener.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+ und im ntv.de-Liveticker) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten Acht zu lösen. Dort könnte es für Hummels & Co. zum Stadtderby mit Lazio kommen, zweiter möglicher Gegner aus der Riege der Direkt-Qualifizierten ist der spanische Pokalsieger Athletic Bilbao.



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  • “Keine Verabschiedung verdient”: Hummels’ Team schimpft

    “Keine Verabschiedung verdient”: Hummels’ Team schimpft



    “Keine Verabschiedung verdient”

    Hummels’ Team schimpft massiv über deutschen Schiedsrichter

    Mats Hummels sitzt nur auf der Bank, als die AS Rom im Playoff-Hinspiel der Europa League beim FC Porto eine Führung verspielt. Roma-Trainer Claudio Ranieri echauffiert sich anschließend über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler.

    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert. “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: “Es war fantastisch. Ein Stierkampf.”

    Sieben Römer waren verwarnt worden, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, “einen Elfmeter zu geben”. Für Porto gab es derweil drei Verwarnungen.

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Zeki Celik (45.+5) in Führung gegangen. Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus, Francisco Moura (67.) erzielte den Treffer. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. “Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient”, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. “Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen”, meinte der Italiener.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+ und im ntv.de-Liveticker) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten Acht zu lösen. Dort könnte es für Hummels & Co. zum Stadtderby mit Lazio kommen, zweiter möglicher Gegner aus der Riege der Direkt-Qualifizierten ist der spanische Pokalsieger Athletic Bilbao.



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  • Bundesliga: RB Leipzig am Freitag in Augsburg – Keine…

    Bundesliga: RB Leipzig am Freitag in Augsburg – Keine…


    RBL: Nusa fehlt – Baumgartner als Option

    Bei RB endete dagegen erst gegen den FCSP eine Negativserie von vier sieglosen Bundesliga-Spielen. Zudem gewann RB auswärts nur eins der letzten zehn Spiele. Und die Leipziger gehen erneut personell geschwächt ins Auswärtsspiel. Offensivmann Antonio Nusa verletzte sich am Knie und fehlt bis Ende März. “Mit Toni fehlt uns ein fußballerisches Element”, erklärte Rose auf der Pressekonferenz am Donnerstag (13. Februar 2025). Den Ausfall von Nusa könnte laut Rose Mittelfeldmann Christoph Baumgartner “abfangen”. “Hintendran ist es dann aber schon sehr eng”, weist der Coach auf seinen engen Kader hin.

    Poulsen fährt mit, “weil der Kader klein ist”

    In diesem fehlen weiterhin Xaver Schlager sowie die Langzeitverletzten Benjamin Henrichs und Assan Quedraogo, sowie der rotgesperrte Abwehrchef Willi Orban. Auch Offensivmann Yussuf Poulsen ist noch nicht bei 100 Prozent. Zum Einsatz des Dänen sagt Rose allerdings: “Weil der Kader klein und eng ist, wird er morgen mit dabei sein und auf der Bank sitzen.”

    Rose: “Wird intensiv werden”

    Am Valentinstag nach Augsburg. Das klingt nach Roses Worten eher nach einer Wurzelbehandlung beim Zahnarzt – nach einer unangenehmen Aufgabe: “In Augsburg weißt Du, das ist ähnlich wie in Berlin, dass es sehr intensiv werden wird. Sie werden uns anlaufen, werden versuchen, uns nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das ist eine grundaggressive Mannschaft mit Fans, die sie unterstützen werden.” Sein Team habe daher die Aufgabe, “Zweikämpfe zu führen, dagegenzuhalten.”



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